Doch kein Skynet? Googles KI-Pläne betreffen Suche

Gestern wurde bekannt gegeben, dass das Suchmaschinenunternehmen ein aufstrebendes Startup, das in der KI-Forschung tätig ist, übernommen hat. Da Google zuletzt auch in Robotik investiert hat, waren sofort die Skynet-Assoziationen zur Stelle. mehr... Künstliche Intelligenz, Ki, Hal 9000, 2001 Bildquelle: 2001 - Odyssee im Weltraum Künstliche Intelligenz, Ki, Hal 9000, 2001 Künstliche Intelligenz, Ki, Hal 9000, 2001 2001 - Odyssee im Weltraum

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Die Kommentatoren gestern waren sich aber ganz sicher das Google jetzt die Weltherrschaft an sich reisst. ;-) Mal im ernst, ich habe von einigen Leuten gelesen die sich in dem Bereich gut auskennen. Anscheinend sind diese Leute überhaupt nicht überrascht das DeppMind nun an die Google Suche angegliedert wird. Facebook hatte ja auch Interesse. Such-, (Consumer)Technologie und Werbegeschäft. Damit macht Google Geld. Nicht mit irgendwelchen Verschwörungstheorien.
 
@hundefutter: Kennst du den Spruch Wissen ist Macht? Und die Google Suchmaschine weiß verdammt viel, ich behaupte mal sie weiß alles was im Internet steht. Somit ist die Weltherrschaft von Google nun auch nicht vom Tisch. Zwar nicht in Form einer Diktatur oder so, aber davon ist ja keiner wirklich ernsthaft ausgegangen. Aber wer viel weiß hat schon eine gewisse Macht in der Welt.
 
@Tomarr: Google ist aber keine Person, sondern ein Konzern. Google kann das Internet nicht zensieren. Natürlich ist Wissen Macht, aber das Wissen ist (fast) allen frei zugänglich. Deshalb ist es umso wichtiger gegen Zensur zu kämpfen, nicht gegen einzelne Firmen. Zensur kann nur der Staat verhängen.
 
@hundefutter: Ich finde es irgendwie süß wie naiv du teilweise bist. Wenn Google profitablere Ergebnisse hervorhebt dann ist das doch schon bereits nicht mehr neutral. Und das macht Google schon seit Jahren.
 
@Tomarr: Was hat das bitte mit Naivität zu tun? Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Wer auf eine Suchmaschine angewiesen ist kann sich zwischen X Angeboten entscheiden. Ich habe langsam echt das Gefühl das du absolut keinen Plan davon hast wie es in der Branche zu und her geht. Google wird strengstens überwacht, nicht nur von Behörden, sondern auch von der Konkurrenz. Wenn es zu Manipulationen der Ergebnisse käme wäre das ein Skandal und würde sofort von einer Drittpartei angezeigt werden. Alles was du hier auf den Tisch bringst sind Anekdoten und Gedankenspielereien. Ich sehe absolut keine Fakten oder Quellen die du aufzeigen könntest um irgend eine Theorie zu stützen. Nur weil es sein kann heisst es nicht das es so ist. Mir wird das ganze zu peinlich. Leb du weiter mit deiner Verschwörungstheorie.
 
@Tomarr: Wie nennst Du hundefutter naiv! Finde ich schon lustig, wie jeder einzelne davon ausgeht, super-hyper-allwissend-intelligent zu sein und alle anderen mit einer etwas anderen Meinung sofort als "Dumm" oder "naiv" abstempelt! Ups....das mache ich ja auch gerne :-)
 
@hundefutter: Ja und nein. Google hat ein fast Monopol bei Suchmaschinen. Selbst Leute wie ich, die eher das was Microsoft macht verwenden Google, weil die Suchmaschine schlicht und einfach besser ist. Wenn man also im Internet etwas finden will, dann sucht man über Google. Da sind die erste, vielleicht noch die zweite oder dritte Seite relevant, dann nicht mehr. Das heisst: Derjenige, der die Suchmaschine kontrolliert was gefunden wird. Ja, wenn es eine Url "ichhabdieantwortaufallesgefunden.com" geben würde, es wäre sehr schwer diese zu finden, wenn Google sie nicht im Ergebnis hat. Ich sage nicht dass Google das tut, Googles Suchalgorithmus ist größtenteils automatisch. Aber im Netz ist nur das relevant was bei Google auf den ersten 2 Seiten steht. Und das ist eine Einschränkung. Wobei man dazusagen muss, dass soziale Netzwerke wie Twitter genau dieses Problem entschärfen.
 
@hundefutter: ACH JA: Jetzt hat der werte Herr "Befunde" Insider Informationen die Er gestern nicht hatte? Sorry auch wenn der obige Artikel Inhaltlich Stimmen Sollte (Zumal der Autor zugibt nichts über "DeepMind" zu wissen, abgesehen von Gerüchten) ist die Militärische Anwendung noch lange nicht vom Tisch, auch wenn man es uns Weiß machen will! Die Anlehnung an einen SF-Film im der News, ist stilistisch witzig, Objektiv schlechter Journalismus. Gerüchte über Gerüchte und Interpretationen von Gerüchten, machen keine News. Untern Strich bleibt >Weder ein Dementi, noch irgend welche Fakten die eine nicht Militärische Verwendung Ausschließen<
 
@Kribs: Nein die habe ich nicht. Ich habe nur von Leuten gelesen die sich anscheinend gut damit auskennen das es für Kenner der Branche keine Überraschung ist das sie an die Suche angegliedert werden. Ich habe nicht behauptet das es wirklich so ist. Darauf bin ich gekommen als ich auf http://recode.net/ gewesen bin. Die haben als erstes über den Kauf von DeepMind berichtet. Nahezu alles kann von Interesse für das Militär sein. Ich weiss nicht was daran schlimm sein sollte. Gibt genügend Firmen in dem Bereich. Scheinst dich ja immernoch wegen gestern aufzuregen.
 
@hundefutter: Danke für den Link, jetzt weiß ich wo der Autor (News oben) die "Inspiration" her hatte. Aber beide Artikel dort sind auch nur eine Aneinanderreihung von Gerüchten und Vermutungen, nichts rein Garnichts konstruktives oder Sachlich fundiertes. http://recode.net/2014/01/27/more-on-deepmind-ai-startup-to-work-directly-with-googles-search-team/
 
@Kribs: nur zu deiner info: Der Link steht im artikel. Solltes vielleicht vorher lesen bevor du zu bashen beginnst ;) Nutze die Artikel als Ausgangslage. Irgendwann bin ich auf ein Forum gestossen wo es genau darum ging. Wie gesagt: Deine Vermutungen scheinen auch nur das zu sein: Vermutungen. Ich verstehe nicht was genau der Punkt ist worauf du hinaus willst.
 
@hundefutter: Bitte wer bash den hier? Ich bin deinen Link gefolgt (siehe meinen Link), Nachvollziehbar steht dort nichts Faktisches! Sollte es einen internen Link (Forum) geben, dann mach ihn mir/uns kenntlich! Ich habe keine Lust jeden möglichen Link dort zu folgen, um ein Forum zu finden, um deine Aussage zu verstehen! Ja ich vermute, mutmaße, extrapoliere, zähle zusammen, das habe ich gestern und heute EINDEUTIG zugegeben!
 
@Kribs: Sorry war da auf einem anderen PC. Ist aber auch nur eine anekdote und nicht Faktisch. Wir beide kennen DeepMind zu wenig um richtige Schlüsse ziehen zu können. Das du dir anscheinend nichtmal die Mühe machst Artikel zu lesen die du kommentierst ("Danke für den Link, jetzt weiß ich wo der Autor (News oben) die "Inspiration" her hatte."). Ich denke wir sprechen einander vorbei. Ich behaupte nicht zu wissen was da abgeht, aber ich bleibe realistisch und behaupte das Google seine Kernkompetenzen verbessert. Andere sehen hier ja gleich den Weltuntergang.
 
@hundefutter: Ich wollte mich nur höflich bedanken für den Link und die Info: "Danke für den Link"! Ich hoffe du verwechselst nicht Inspiration (Aufmerksam werden) mit "Abkupfern", genauso wurde mein Kommentar Gesten um der News Inspiriert. Ich bin dankbar für >Nachvollziehbare< Fakten, den ich möchte mich (soweit ich dazu fähig bin) gründlich und umfassend Informieren!
 
@hundefutter: Googles Kernkompetenz war mal "Suchmachine". Inzwischen sind sie weitaus mehr inklusive Datenkrake. Es ist also völlig logisch, dass man jeden Schritt, jeden Einkauf seitens Googleauch auf evtl "nachteile" hin untersucht. DAS ist die realität.
 
@iPeople: deshalb habe ich ja auch die anderen Bereiche aufgezählt. Definiere Datenrakete. Dieser Populismus hier ist schon fast... beängstigend. Natürlich wird Google beobachtet, das schreibe ich sogar in diesem Thread. Und das ist auch sehr gut so. Aber gleich immer Armageddon heraufzubeschwören ist einfach lächerlich.
 
@hundefutter: Wenn man das schlimmste erwartet, kann man nicht enttäuscht werden, höchstens positiv ;) Datenrakete?
 
Künstliche Intelligenz? Hmm, solange ein Rechner binär arbeitet und über keinerlei Emotionen verfügt, kann man meiner Meinung nach nicht von künstlicher Intelligenz sprechen. Klar gibt es klevere Algorithmen, aber das alles lässt sich doch auf dumpfe Datenbankabfragen und deren "intelligente" Verwurstelung zurückführen. Eine Suchmaschine mit Eigenleben könnte ja zickig sein und einfach nicht die gewünschten Suchergebnisse zurückliefern. Will man das wirklich? Ich denke von der Entwicklung von richtiger KI ist die Menschheit noch Ewigkeiten entfernt, sofern es das überhaupt einmal geben wird.
Ich verbinde mit KI mehr, als eine Klimaanlage mit Fuzzylogik.
Klar ist es praktisch, dass wenn man nach einem Kino sucht, erst einmal die GPS-Daten abgefragt werden und dann per Datenbankabfrage die Kinos in der näheren Umgebung angezeigt werden. Aber ist das richtige Intelligenz? Natürlich nicht.
 
@ijones: Wenn die Datenbank sich von selbst pflegt und selbst auf eigens gepflegte Daten zugreifen kann ist das schon ziemlich intelligent :)
 
@-adrian-: Ist die Soft- bzw. Hardware dann intelligent oder war es nicht eher deren Entwickler? Bei einer eigenständigen künstlichen Intelligenz hätte der Entwicker meiner Auffassung nach nicht mehr die komplette Kontrolle darüber, weil sich die künstliche Intelligenz selbständig weiterentwickelt und neue Problemlösungen entwickelt.
 
@ijones: Du verwechselst künstliche Intelligenz mit künstlichen Emotionen. Künstliche Intelligenz lernt z.B. Suchergebnisse zu optimieren, bei künstlichen Emotionen würde die Suche zickig werden. Das eine hat aber mit dem Anderen nichts zu tun.
 
@Tomarr: Aber lernen die Algorithmen wirklich und optimieren sich von selbst? Das würde ja bedeuten, es entsteht eine künstliche Intelligenz, die sich eventuell seiner selbst bewußt wird, eigenständig Entscheidungen trifft. Ist das wirklich gewollt? Ich bezweifel auch, dass was die Menschheit unter Intelligenz versteht in Soft- und Hardware abbildbar ist. Die Algorithmen sind vielleicht intelligent geschrieben, aber das reine Datenansammeln und optimieren nach vorgegebenen Algorithmen ist für mich keine Form von Intelligenz. Für mich sind Intelligenz und Emotionen zwanghaft aneinander gekoppelt. Das eine kann für mein Empfinden nicht ohne das andere existieren.
 
@ijones: Gut das das hier ein Thema ist, wo man nicht diskutieren muss. Wissenschaftlich ist das gelöst: Computer sind Turing-vollständig (mit genügend Speicher jedenfals so anzusehen) => "alles ist möglich". Und mit dem Turing-Test (http://de.wikipedia.org/wiki/Künstliche_Intelligenz#Turing-Test) steht auch eine sinnvolle Validierungsmöglichkeit für Intelligenz zu Verfügung. Auch wenn bisher dieser nicht bestanden wurde, ist es nur eine Frage der Zeit (da beweisbar möglich). Was wir manchen Tieren als Intelligenz zuschreiben, können mittlerweile größere Cluster jedenfals auch (z.B. Katzen auf Bildern erkennen).
 
@Zreak: Mit Photoshop kann man ebefalls Personen auf Fotos markieren, so dass später einem alle Bilder mit einer Person angezeigt werden. Auf neuen Bildern wird dann diese Person automatisch erkannt. Ist das für dich bereits künstliche Intelligenz? Für mich ist dass das ausnutzen intelligenter Algorithemen. Klar wird um so mehr Fotos einer Person hinzugefügt wurden die Person fehlerfreier erkannt.
Für mich besteht ein großer Unterschied, ob eine Maschine intelligente Algorithmen benutzt oder sie selbst entwickelt. Der Turingtest ist mir natürlich vor ca. 20 Jahren auch in meinem Informtikstudium begegnet. Ich besitze da vielleicht einfach eine andere Auffassung von Intelligenz. Ich bezweifel es, dass wir den Zeitpunkt erleben werden, in dem eine Maschine den Nobelpreis verliehen bekommt.
 
@ijones: Also wenn du eine Person öfters siehst und sie deshalb erkennst bist du intelligent, eine Software die exakt das gleiche kann aber nicht? Die Algorithmen werden genauso entwickelt wie die Menschen es wurden: per Evolution, der schwächste stirbt. Zum Thema "Ist die Soft- bzw. Hardware dann intelligent oder war es nicht eher deren Entwickler?": Wenn ein Mensch einem anderen Menschen beibringt Schach zu spielen, ist dann nur der Mensch intelligent der einem erklärt wie man Schach spielt oder ist der Mensch intelligent der die Leistung Schach zu spielen erbringt? Ich versteh das Menschen sich gerne für was einzigartiges halten wollen, aber wenn wir etwas nicht unterscheiden können, sollten wir das auch nicht tun (was wir leider sehr oft machen).
 
@Zreak: "Also wenn du eine Person öfters siehst und sie deshalb erkennst bist du intelligent, eine Software die exakt das gleiche kann aber nicht?" Das habe ich nie behauptet. Reines erkennen von Objekten hat meiner Meinung nach bei Maschinen nichts mit Intellgenz zu tun. Schon vor über 20 Jahren gab es Computer, die rein visuell Quadrate und Dreiecke auseinander halten können.
Zum Thema Schach: Wenn Maschine A einer Maschine B aus freien Stücken Schach beibrigen würde und wenn Maschine B jetzt der Maschine A mitteilen würde, dass sie grade daran kein Interesse hat, fände ich das intelligent. Entscheidungen selber treffen können und nicht nach vorprogrammierten Algorithmen, das bedeutet für mich Itelligenz. Eine Datenbankabfrage und Vektorberechnungen und davon auf Gesichter oder Formen schließen zu können hat für mich absolut nichts mit Intellgenz zu tun. Es ist etwas völlig anderes, wenn ein Lebewesen das erlernt.
Außerdem: wenn es wirklich künstliche Intelligenz geben (würde), dann bedeutet es ja, dass die Funktionsweise der Google-Suche nicht mehr alleine in der Hand von Google wäre, sondern sie von Maschinen, die selbständig denken können weiter entwickelt wird. Was passiert mit künstlicher Intelligenz, wenn der Rechner neugestartet wird, ist es wieder eine völlig andere Form von Intelligenz? Klar, marketingtechnisch spricht man gerne von intelligenten Systemen, aber solange die Algorithmen vom Menschen vorgegeben wurden, ist das für mich keine wirkliche Form von Intelligenz.
 
@ijones: schon zu amiga zeiten gab es polymorphe viren, die ihre "gestalt" stets veränderten und von virenkillern nur schwer ausfindig gemacht werden konnten. das fand ich damals (1990) schon ziemlich intelligent. und wenn wir dann sehen, wie sich über die jahre nicht nur malware verändert hat, sondern die KI im allgemeinen, kann man sagen, man hätte durchaus was geleistet. daher wundert es mich nicht, daß google eine KI in die google suche einbauen will und wird. der fortschritt ist nur schwer aufzuhalten. und mal ehrlich, wer will das schon? höchstens paranoide, ewig gestrige.
 
@ijones: Das ist nicht ganz richtig. Künstliche Intelligenz bedeutet nicht notgedrungen dass die Software unbedingt ihre eigenen Algorythmen umschreibt, es bedeutet viel mehr dass die Software lernt mit einer bestimmten Problematik umzugehen. Sowas kann natürlich auch mal nicht funktionieren, so wurde einer Software des Militärs z.B. mal Fotos gezeigt, mal Wald ohne Panzer, mal mit getarntem Panzer. Das anlernen funktionierte echt gut, die Software hat den getarnten Panzer nach einer Zeit immer erkannt. Das lernen erfolgte durch Zeigen der Fotos und bestätigung ob sie richtig oder falsch lag. Danach kam eine neue Fotoserie ebenfals mit Wald und getarntem Panzer. Die Software hat diesmal aber immer falsch gelegen. Später hat man dqann festgestellt dass der getarnte Panzer immer auf Fotos zu sehen war auf denen schlechtes Wetter war, sprich die Software hat erkannt ob es auf den Fotos geregnet hat oder halt nicht. Aber daran erkennt man halt dass die Vorgaben für diese Software recht gering waren, sprich man hat ihr gar nicht beigebracht auf was sie achten muss, sie hat halt irgendwann selber "entschieden" worauf sie achtet und worauf nicht. Und was das ändern der Algorythmen angeht in Verbindung mit KIs, beschäftige dich da mal ein wenig mit der Programmiersprache LISP und dann noch im Zusammenhang mit FUZZI-Logik. Da wirst du erkennen das vieles machbar ist.
 
@ijones: Intelligenz ist nicht auf emotionale Entscheidungen begrenzt.
 
@ijones:Der Weg zu künstliche Inteligenz ist einen Programm zu entwickeln das in der Lage ist das eigene Quellcode zu Verändern und von neuen Erkenntnissen profitieren was davor nicht möglich war. suche nach Seed AI, ist zwar zur zeit noch Theorie aber irgendwann wird es realität.
http://de.wikipedia.org/wiki/Seed_AI
 
"Diese hatten zahlreiche Nutzer nämlich alsbald in der Kombination aus den Google-Initiativen hinsichtlich Robotik und Künstlicher Intelligenz erkannt." Wenn man "erkannt" durch "nach zu viel Science Fiction Actionfilm-Genuß zusammenfantasiert" ersetzt, wird ein Schuh draus :) (wobei ich auch bei "zahlreiche Nutzer" skeptisch bin, vermutlich waren's eher die Medien - wie z.B. auch Winfuture - auf der Suche nach reißerischen Überschriften/Artikeln).
 
Schade kein Realer Terminator in Aussicht. Naja vl wird es ja doch noch was. Cameron könnte dann mal zu mir kommen:)
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