Spotify-CEO kritisiert neuen Musikdienst Beats Music

Mit Beats Music ist in dieser Woche ein weiterer Musik-Streaming-Dienst gestartet - wieder vorerst nur in den USA. Kritiker bescheinigen dem neuen Service nur eine kurze Halbwertszeit, Beats hätte sich besser weiterhin auf die Produktion von ... mehr... Beats, Beats Audio, Beats Music Bildquelle: Beats Music Beats, Beats Audio, Beats Music Beats, Beats Audio, Beats Music Beats Music

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Noja deren tragbare Basschleudern scheinen ja gut anzukommen, obwohl das mit Musikqualität nicht viel zu tun hat. Wichtig ist das der Funke zur Masse überspringt und das geschäft dadurch zündet. ;)
 
@Aerith: Kommt drauf an, was für Musik man damit hört. Schlecht sind die Teile sicher nicht.
 
@_rabba_u_k_e_: für den Preis sind die ein Witz, die spielen vom Klang her in der klasse 80-120 Euro kosten aber 399...
 
@wolver1n: Sprichst du aus Erfahrung?
 
@_rabba_u_k_e_: die Erfahrung die man eben in einem Saturn machen kann wenn man die an dem eigenen MP3 Player anschließt. Zuhause nutze ich die AKG 701 die kosten 220Euro, der Vergleich hinkt aber da die AKG Offen sind und damit nichts für unterwegs. aber vom klang sind die um Welten besser. Bose und Klipsch inear für 80 Euro bieten deutlich mehr für unterwegs oder eben die Normalen Bose Kopfhörer sind auch besser.
 
@wolver1n: Also eine rein subjektive Meinung. Ich habe für unterwegs CX300 von Sennheiser und zu Hause am PC ein Steelseries Siberia V2. Beides nicht unbedingt die Kracher, aber mir reichts. Ich wette, nicht wenige würden von deine Kopfhörer vom Klang nicht von meinen unterscheiden können. Das ist halt das dumme am persönlichen Empfinden, es ist subjektiv.
 
@_rabba_u_k_e_: ich denke doch, vom Sennheiser 595 denn ich 8 Jahre lang hatte konnte man schon einen unterschied zum AKG 701 merken. Gerade aber wenn man MP3 hört merkt man erst wie schlecht viele MP3s sind. Aber jeder wie er mag :> ich persönlich finde es amüsant wenn 12 Jährige 200-300 Euro ausgeben wegen einer Marke.
 
@wolver1n: Stimmt, die Marke ist auch noch so ein Ding. 200-300€ ausgeben um hip zu sein? Wer's braucht. Irgendwann werde ich mir wahrscheinlich auch mal vernünftige Kopfhörer holen, bis dahin reichen meine bisherigen. Ich kenne es halt nicht besser ;)
 
@_rabba_u_k_e_: Kann da wolver1n nur zustimmen. Beats ist wirklich kein guter Kopfhörer Hersteller. Bose war es vor einigen Jahren aber ebenfalls nicht. Muss dazu sagen, dass Bose sich langsam sehr mausert und deren Kopfhörer wirklich besser werden. Viele Menschen können den Klangunterschied zwischen Kopfhörern im hohen Segment im Vergleich zu dem ab 100€ nicht wirklich wahrnehmen, da ihr Gehör nicht darauf trainiert ist. Das ist genauso wie ein Weinkenner den Unterschied zwischen einem 20€ und einem 60€ Wein deutlich heraus schmecken kann. Oder ein Tischtennis Spieler einen deutlichen Unterschied zwischen einem 800€ Schläger mit verschiedenen Beschichtungen zu einem 300€ feststellen kann und jemand der kein Tischtennis spielt eben nicht. Das große Problem ist auch, dass viele nicht einmal die Hardware haben um einem z.B. 400€ Kopfhörer richtig zu betreiben so das es sich auch lohnt so viel Geld auszugeben. Viele denken auch das MP3 mit 256KBit/s reichen und das es kaum einen Unterschied zu hochwertigeren Formaten gibt. Dem ist aber so. Man muss sein Gehör wirklich darauf trainieren die kleinsten Änderungen im Klangbild wahrzunehmen und das das eigene Gehör empfindlicher auf gewisse Frequenzbereiche reagiert. Später ist das Routine und man muss sich nicht mehr darauf konzentrieren. Das bedeutet aber auch, dass man einiges an Geld lassen muss, denn man muss sich stetig verbessern um immer besser Musik hören zu können. Ich für meinen Teil habe die Grenze zwischen 300-600€ gefunden und bleibe vorerst dabei. Um nun noch einen signifikanten Unterschied feststellen zu können, muss ich deutlich tiefer in die Tasche greifen und das lohnt im Moment nicht. Nutze einen Sennheiser HD650 und Grado SR325i und für unterwegs einen Sennheiser Amperior und Shure SE535 mit einem HTC One und einem Sony NWZ-A865. Als Format bevorzuge ich auf Grund der Kompatibilität zu anderen mobilen Geräten AAC/M4A mit 320KBit/s VRB.
 
@IntreppIT: Eine gute MP3 (Lame VBR) mit >200 KBit/s wirst du auch mit den Grado SR325i nicht erkennen. Schau mal bei hydrogenaudio.org vorbei, wo sich die Entwickler aller dieser Formate herumtreiben. Dort gibt es lediglich einige Problem-Samples, bei denen man an bestimmten Stellen vielleicht etwas hören kann. Nicht falsch verstehen, will dich nicht angreifen. Habe lange auch so gedacht. Aber mach mal einen richtigen ABX-Test und du wirst schnell sehen, dass man sich sehr vieles nur einbildet. Wärst jedenfalls der erste dort, der nachweisen kann, dass er bei normalen Stücken einen Unterschied hört. Kann ich wirklich empfehlen, das zu testen. Dass der Player mitspielen muss, ist aber wahr.
 
@IntreppIT: Das Gehör muss erst geschult werden, stimmt. Deswegen ein + .
Ich höre nur über LS (die alten Virgo von Audio Physics), weil ich den Raumklang, bzw. die "Bühne" mag. Noch nie über Kopfhörer. Was ist das musikalische Erlebniss dabei? Ehrliche Frage mit der Bitte um Antwort.
Gruß
 
@_rabba_u_k_e_: Genau das ist das problem. Du kennst es nicht. Ich dachte auch eig lange das meine 50€ Sony Kopphörer (CDR 360 oder so) nen echt guten Klang haben, bis ich dann mal Beyerdynamic DT880 aufm Kopf hatte und mir der Unterkiefer unter den Tisch gefallen ist. Natürlich hast du in sofern Recht das man im hohen Preissegment die Kopfhörerwahl an der Musik ausrichten muß. DT880 ist zB nix für Techno/HipHop etc, da ihnen der Bass dafür fehlt. Es sind Kopfhörer die auf Neutralität ausgelegt sind, und daher hervorragend für klassische Musik geeignet.
 
@IntreppIT: Equipment ist wirklich sone Sache. nen 250 Ohm; DT880 lässt sich noch recht problemlos betreiben, geht man aber in Richtung T1 (600 Ohm) muß man zusätzlich zu den 1000€ fürn Kopphörer mindestens nochmal soviel für das verstärker Gear ausgeben. Ich hab meinen DT880 seit ca 1.5 Jahren und wäre total neugierig ob ich zum T1 überhaupt nen Unterschied hören könnte... :S
 
@Big_Berny: Grundsätzlich hast du Recht. Ich persönlich bevorzuge FLAC, schlicht und ergreifend weil lossless besser ist um es evtl mal weiterzuverarbeiten. Aber in einem ABX wirst du nie 320KBit von FLAC unterscheiden können. Ich kann es bis 160Kbit raushören (untrainiert) ab dann muß ich ehrlich eingestehn das ich nur noch rate. Problemsamples mal aussen vorgelassen.
 
@axhec: Kopfhörer vs. Lautsprecher... echt schwer das in Worte zu fassen. Mit Köpfhörern fühlt man sich näher dran, die Musik ist quasi in deinem Kopf drin. Zudem kann man selbst feinste Details raushören, die von Lautsprechern einfach geschluckt werden. -- Hauptgründe für mich waren allerdings: 1) Anschaffungspreis: Nen gutes Kopfhörersetup kann man für ~500€ realisieren (300€ Kopfhörer, 150€ High end Soundkarte). Vergleichbare Lautsprecher + Amps kosten sicher das 5-10x davon. Für nen armen ex Studi unerschwinglich. 2) Räumlichkeit. Wenn man wirklich gut musik hören will brauch man einen dedizierten, akustisch durchberechneten Raum mit einer festen Sitzposition. Zudem dürfen keine Nachbarn anwesend sein, sonst machen Lautsprecher keinen Spaß. Kopfhörer sind da viel flexibler.
 
@Aerith: Ich meinte eigentlich keine Leistung damit, sondern Equipment die auch die Soundqualität wiedergeben kann. Und genau das haben viele nicht.
 
@axhec: Ich höre mit Nubert Lautsprechern und Subwoofer. Das Hörerlebnis mit Kopfhörern ist das unglaublich unverfälschte Klangbild und die Raumunabhängigkeit die es bei Lautsprechern nicht gibt. Egal wie ich mich hinlege oder setze, ich habe ein fantastischen Sound. Ich kann immer so laut hören wie ich möchte ohne meine Nachbarn dabei zu stören und auch Kino Filme und Spiele hören sich anders an. Ich höre auch am liebsten über Lautsprecher, aber wenn ich den Klang sehr detailgetreu und unverfälscht genießen möchte komme ich um einen Kopfhörer nicht herum.
 
@Big_Berny: Ich verstehe was du meinst. Kann das nach meiner eigenen Erfahrung aber nicht nachvollziehen. Ich kann den Unterschied zwischen 320KBit/s MP3 und > 200KBit/s MP3 nicht so einfach wahrnehmen das stimmt. Aber zwischen MP3 und FLAC. Und auch wenn ich eine 256KBit/s MP3 mit einer >320KBit/s M4A vergleiche höre ich einen Unterschied. Man muss sich bewusst der besseren Klanqualität aussetzen sonst "verkümmert" das Gehör wieder. Zumal wurde bereits wissenschaftlich bewiesen das das Gehirn auf hochwertig aufgenommene Musik wohltuend reagiert und auf schlechte Aufnahmen mit Stress auch wenn man den Unterschied nicht wirklich wahrnehmen kann. Das Gehirn nimmt es war. Was das wichtigste ist, ist, was du für Musik hörst. Nimmt man beispielsweise Linkin Park oder Thirty Seconds to Mars und vergleicht eine CD und eine 320KBit/s MP3 wird man da keinen wirklichen Unterschied feststellen. Nehme man aber Adele, Elton John und sehr hochwertige Orchesteraufnahmen dann höre ich ihn deutlich. Bestes Beispiel: man nehme Skyfall von Adele in FLAC mit über 700KBit/s und konvertiert dies in 320KBit/s MP3. Dann muss natürlich das Equipment stimmen. Also Kopfhörer über 250€, einen guten DAC oder Kopfhörerverstärker und natürlich das besagte Gehör. Ich höre den Unterschied selbst über meine Nubert Lautsprecher und den bilde ich mir tatsächlich nicht ein. Die FLAC Aufnahme ist einiges voluminöser und hört sich echter an. Die Stimme klingt echter und man hört Details besser heraus. Bei Elton John und auch bei Joe Cocker verhält es sich ähnlich. Ich will dich ebenfalls nicht angreifen. Aber diese Erfahrung habe ich gemacht und das erlebte deutlich wahrgenommen. Trotzdem halte ich mich was Musiktechnik angeht rundum auf dem laufenden. Zumal würde es wenig Sinn machen, wenn es auf der Welt Leute gibt die an Codecs entwickeln wie FLAC, OGG oder Apple an seinem AAC/M4A wenn das doch garkeinen Unterschied bringen würde zu MP3. Ok, Apple mit M4A könnte Lizenzkosten einfahren und FLAC und OOG sind Open Source ^^
 
@IntreppIT: Yep, gurken ziemlich müllige DACs da draußen rum. ^^
 
@IntreppIT: Nur fürs amusement: Hast du das mal innem ABX double blind test gemacht? Gibt nen Plugin für Foobar das kostenlos ist. Musik ist etwas sehr persönliches und der placebo effekt sowie kleinste lautstärkeunterschiede beeinflussen die Wahrnehmung enorm.
 
@Aerith: Ja den habe ich mit Foobar bei aktiviertem ASIO mit meinem DAC gemacht. Ich habe CD Qualität gegen M4A 320Kbit VBR getestet. Darunter zählten Joe Cocker, Elton John, Adele und die Berliner Symphoniker. Frisch gerippt in wav und m4a. Foobar mit ABX getestet. Habe dagegen auch noch Linkin Park und Thirty Seconds to Mars getestet. Das Ergebnis war verblüffend. Ich habe den Test 2 Std durchgeführt. Anfangs war ich sehr erstaunt. Ich habe sehr zufällig geraten und konnte den Unterschied nur schwer feststellen. Nun aber das Interessante. Je länger ich die Tests ausführte, desto besser wurde mein Ergebnis. am Ende waren es bei Adele 16 von 20 richtigen. Bei den Berliner Symphoniker war ich noch besser. 18 von 20 richtigen. Bei Linkin Park und Thirty Seconds to Mars habe ich vergleichsweise schlecht abgeschnitten. 14 von 20 richtigen. Also eher geraten. Mir ist aufgefallen, dass ich länger hören musste bis mein Gehör die feinsten Details wirklich gut wahrgenommen hat. Hat sich angefühlt wie das warm machen für den Sport. Ich muss aber zugeben, dass die Unterschiede wirklich gering ausgefallen sind. Das ich trotzdem so ein gutes Ergebnis erzielt habe lag häufig am Hochton- und Tieftonbereich. In den Mitten habe ich gerne mal etwas mehr Details wahrgenommen, fand das aber eher vernachlässigbar. Bei dem Hochton waren häufig mal die Geigenstriche höher und klangen ein kleines bisschen echter. Genauso der Bassbereich der etwas tiefer ging und ab und an etwas mehr Druck auf das Trommelfell ausgeübt hat. Also alles in allem bin ich trotzdem erstaunt wie gering der Unterschied wirklich ausgefallen ist. Bei kurzem Musikhören war kein wirklich Unterschied auszumachen, nach längerem Musik hören von mehr als 30mins änderte sich dies. Aber wie gesagt, hielt sich das stark in Grenzen. Ob einem diese feinsten "mini" Details wichtig sind, muss jeder für sich entscheiden. Zudem war es wichtig was für einen Kopfhörer/Ohrhörer ich verwendet habe. Ich habe dafür vorwiegend den Grado SR325i genutzt. Mit dem Sennheiser HD650 waren die Unterschiede, falls sie zu hören waren, noch geringer. Ich danke aber nochmal für den Vorschlag den ABX Test zu machen. Ich werde diesen Test häufig und regelmäßig durchführen und bin sehr gespannt ob sich dadurch das Hörverhalten verbessert oder nicht =) Nur so an Rande nutze ich das J River Media Center fürs Musik hören und um Filme und Serien zu schauen mit aktiviertem ASIO oder ggf. auch WASAPI Event Style.
EDIT: Man sollte eines aber wirklich nicht außer Acht lassen. Nach einem wissenschaftlichen Nachweis kann unser Gehirn und das Gehör diese Änderungen in der Musik wahrnehmen, wir als Menschen dies aber nicht bewusst. Das Gehirn reagiert zudem stressig auf unnatürliche Töne, dazu gehören z.B. Trance oder Techno Sounds. Diese sind häufig auf den microSek Bereich genau. Das stresst das Gehirn, wenn Töne keinen natürlichen Versatz haben wie z.B. bei bei einem Schlagzeug, bei dem Schläge gerne mal mehrere ms Versatz haben.
 
@IntreppIT: Cooles Ergebnis. Das mit dem langen Hören hab ich noch nie getestet. Muß aber zu meiner Schande gestehen das es recht selten ist, dass ich mir wirklich soviel Zeit für die Musik allein nehme und wirklich hochkonzentriert zuhöre. Zu 99% läuft Musik nebenher und selbst wenn ich musik höre ohne was zu machen sind meine Gedanken oft zu beschäftigt um auf Kleinigkeiten zu achten. Was ich allerdings gelernt habe: Will man Kompressionsartefakte erkennen muß man bewusst auf den Hintergrund der Musik achten. Denn das was im Vordergrund ist wird oft nur bei starker Kompression hörbar verstümmelt.
 
@Aerith: Genauso wie du es beschreibst habe ich es beobachtet. Aber wie gesagt bin ich trotzdem stark darüber erstaunt wie gering doch der Unterschied ist. Und die leichten Veränderungen die ich gehört habe waren ganz feine Töne im Hochton und Tiefton, aber ich finde das nun nicht sooooo relevant außer man kann selbst darauf nicht verzichten. Aber ich danke nochmals für den Tipp mit dem ABX Test. Das war eine sehr interessante Erfahrung =)
 
@IntreppIT: Danke fürs teilen der Erfahrung. :)
 
@Aerith: Naja die Kopfhörer sind wirklich nicht das wahre... Aber die neue beatsbox portable ist wirklich super vom Ton her. Hat mich richtig erstaunt. Der Bass ist satt, aber nicht so übermässig stark wie bei den Kopfhörern. Auf der beatbox tönen klassische Stücke am besten. Klar ist die wegen dem b-Zeichen auch überteuert, aber was solls, sind doch eh alle guten Lautsprecher...
 
Nokia und Microsoft sind also schon gescheitert. Interessant. Noch nichts davon gehört, dass deren Dienste schon eingestellt wurden. Aber okay.
 
@deadbeatcat: Wo ist Nokia und Microsoft gescheitert? Nutze den Music Pass von MS und bin sehr zufrieden.
 
@Black Desire: Na fein, dass Du "Music Pass" benutzt. Du und die drei anderen können stolz drauf sein. ;D
 
@Thunderbyte: Ich bin Nummer 2. Wenn sich noch 3 melden ist Thunderbyte als Troll entlarvt!!!!
 
@RATTENBAER: Hier..
 
@Thunderbyte: Deswegen gibt es so viel Auswahl. Ich habe ein Lumia, ein Surface und nen All-in-One mit Touch und Windows 8.
Deshalb habe ich den Music Pass. Wem das nicht gefällt, der kann ja Spotify nutzen. Wenn ich ein Chromebook und Nexus-Geräte hätte, wurde ich Google Play Music nutzen. Und wenn nur iDevices nutze, dann iTunes Match.
 
@Black Desire: kann man das auch übers web usen oder ist man an diese tolle metro app gebunden?
 
@Mezo: http://music.xbox.com
 
@Mezo: http://music.xbox.com
 
@Mezo: Übers Web oder mit der Music App von Win 8 kann man auf die Musik zugreifen.
 
@deadbeatcat:

Ich glaube auch, dass der Zune Pass in den USA recht erfolgreich sein soll. Die haben halt das breiteste Portfolio zum Abdecken. Smartphone, PC, Tablet und Konsole. Kann sonst keiner einfach so ...
 
@deadbeatcat: Vielleicht ist es für MS und Nokia ja immer noch ein Verlustgeschäft, während man bei Spotify in der Gewinnzone ist. Deshalb auch "Er nannte Microsoft und Nokia, für die der kommerzielle Erfolg im Streaming-Geschäft ausblieb.". Aber inwieweit das so stimmt, kann ich natürlich nicht beurteilen.
 
@_rabba_u_k_e_: Wo ist denn Spotify in der Gewinnzone? Ernstgemeinte Frage. Denn die machen doch seit ihrem Bestehen nur Verlust. Und erst im Juli oder August letzten Jahres hat der Gründer verlauten lassen, dass man so bald keine Gewinne wird einfahren können, da die Lizenzgebühren der Musikindustrie zu hoch sind.
 
@deadbeatcat: Vor allem bietet Xbox Music ja ~30 Mio Lieder, während Spotify und Co nur ~20 Mio bieten.
 
@PranKe01: Naja, die blosse Anzahl sagt leider nichts aus. Ich hab kürzlich eine Stichprobe gezogen und geschaut, was es alles bei diesen Anbietern gibt. Simfy und Spotify lagen dabei vorn.
 
@Big_Berny: War bei mir letztes mal gerade umgekehrt. Zumindest was EDM angeht liegt MS Definiv vorne.
 
@Big_Berny: Es ist keine Ahnung, sondern ein Fakt, bei dem ich lediglich die aktuellen Zahlen nicht kenne. Als Xbox Music startete hatte es 30 Mio Songs und Spotify nur 20 Mio.
 
@PranKe01: Das ist mir schon, klar dass diese Zahlen so kommuniziert werden. Aber die Frage ist halt, aus welchen Artists sich die Zahl zusammensetzt. Wenn alles Amateur-Garagenbands sind (die nicht zwingend schlechter sein müssen!), bringt dir das beispielsweise nichts. Die blosse Zahl sagt wenig aus. Ein Supermarkt mit 10 Millionen Artikel muss auch nicht zwingend besser sein, als einer mit 7 Millionen.
 
@Big_Berny: Das ist wohl wahr. Aber die Wahrscheinlichkeit ist halt höher, dass die Musik die man mag dabei ist. Und wenn ich die Auswahl habe nehme ich natürlich den Supermarkt mit der größeren Auswahl ;)
 
also habe mal 2 oder 3 stunden deise für knapp 400 gestestet und die warn echt nicht der bringer da fandi ch sogar mein g930 headset besser die ue9000 sind dagegen echt noch mal viel besser. die aussagen hier ist dennoch sinnlos " Er nannte Microsoft und Nokia" das sind einfach nur große firmen aber waren nie oder schon ewig nicht mehr status symbole wie die kopfhörer es sind. die fanboys werden sicher dort hin rennen ;)
 
@Tea-Shirt: Kann das mit den UE900 bestätigen. Schade finde ich zudem , dass gerade hierzulande viel ausländische Technik gekauft wird, obwohl wir großartige deutsche Hersteller im Kopfhörer/Ohrhörer Bereich haben die sehr viele Jahrzehnte Erfahrung haben und die wissen was sie da entwickeln. Darunter z.B. Sennheiser, Beyerdynamic, Ultrasone etc. Ultimate Ears ist aus den USA und wurde von Logitech aufgekauft. Ultimate Ears hat vor dem Kauf von Logitech eine breite Palette an Produkten für den Endverbraucher gehabt. Nun ist dem nicht mehr so. Es sind viele billige Ohrhörer dabei und der einzige der noch wirklich etwas taugt ist der UE900 und der kostet dann ca. 399€. Finde ich sehr schade.
 
@IntreppIT: Ein + für Beyerdynamic.... aber die Teile von Sennheiser sehen mal so potthässlich aus (auch wenn sie Klanglich echt gut sind). :D
 
@Aerith: Das ist eine Geschmacksfrage. Mir persönlich gefällt die Optik von Sennheiser sehr gut. Besonders die vom HD700 und HD800. Sehr futuristisch aber auch stilgerecht und hochwertig. Mit persönlich gefällt auch der Sennheiser Amperior sehr gut. Sieht sehr technisch und professionell aus und ist zudem super robust. Mir persönlich gefällt die Optik von Grado nicht auch wenn ich einen habe.
 
@IntreppIT: Logo ist das Geschmackssache. Drum isses ja auch fein das es nicht nur einen Hersteller gibt. :)
 
Macht Spotify denn überhaupt Gewinn, oder wird auf absehbare Zeit einen erwirtschaften? (vgl. [o2][re:7]) Falls nicht: Der Chef einer Firma, bei der noch überhaupt nicht klar ist, ob sie sich wirtschaftlich trägt bzw. tragen wird, und die derzeit nur Verlust einfährt, beschwert sich über Konkurrenz- die ihm potentiell Kunden "abgräbt" (nun, vielleicht weiss er ja wovon er spricht, wenn er sagt ein Streaming-Dienst sei zum Scheitern verurteilt... bei seinem dauert's vielleicht nur ein wenig länger?)
 
Komisch, dass bei so vielen Internet-Diensten, die man ja nun wirklich (theoretisch) global nutzen könnte, am wenigsten von Globalisierung zu spüren ist. Immer wieder, eigentlich fast immer, werden irgendwelche Dienste nur in den USA gestartet. 3-4 Jahre später kommt dann, wenn überhaupt, eine abgespeckte Version mal nach Europa. Wobei man nun allerdings noch einen Streamingdienst hier wirklich nicht braucht. Ich brauche schon die anderen nicht.
 
@Karmageddon: Liegt halt an der GEMA die in DE extrem rumzickt und es für die Anbieter aufgrund überzogener Gebühren unprofitabel macht.
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