Verfahren gegen SnappzMarket & AppBucket beginnt

Eines der ersten Gerichtsverfahren gegen App-Piraten hat in den USA begonnen. Das US-Justizministerium fordert bis zu fünf Jahre Haft für die Betreiber von SnappzMarket und AppBucket. mehr... Android, Android 4.4, KitKat, Mountain View Bildquelle: Google Android, Android 4.4, KitKat, Mountain View Android, Android 4.4, KitKat, Mountain View Google

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am ende kommen sie eh wieder mit einer Geldstrafe davon
 
ja aber mal ehrlich, bei den absurd hohen Geldstrafen die in den USA verhängt werden könnten die sich wahrscheinlich glücklich schätzen Wenns "nur" fünf Jahre Gefängnis werden.
 
@Craig: du verwechselst straf - und Zivilprozesse.
 
@iPeople: Wohl richtig. O.a. Tatbestand fällt unter Strafrecht. Verstoß gegen Urheberrecht ist bei gewerblichem Handel strafbar bei Urheberrechtsverletzungen mit Geld- oder Haftstrafen (in Deutschland gemäß § 106 UrhG). Das Gleiche gilt im Privatbereich für das Zurverfügungstellen von urheberrechtlich geschützten Werken. (https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsverletzung). Kann man auch schon daran erkennen das gemäß o.a. News die Bundesstaatsanwaltschaft (USA) tätig geworden ist. Diese wird NICHT bei zivilen Prozessen tätig. Da werden die (privatrechtlichen) Anwälte tätig vor einem (USA-) Zivilgericht. Ein Zivil-Gericht mit zivilprozessualen Verfahren kann nachfolgen, wenn das Strafverfahren Schuld feststellt und finanziell oder sonstwie Geschädigte finanziellen Ausgleich für entgangene Einnahmen fordern.
 
Ach wieder so n Blödsinn. "Urheberrechtsgesetze dienen dem Schutz der kreativen Denker und versetzen sie in die Lage, ihre Gabe auch für die Gesellschaft einzusetzen" - nur weil man dieses Gesülze hundertfach wiederholt, wird es dadurch nicht wahrer. Heutzutage sind Urheberrechte einzig und allein dazu da den eigenen "Fortschritt" (der nicht einmal realem Fortschritt entsprechen muss - je nach Patent) und idealerweise das eigene finanzielle Wohlbefinden zu sichern. Mit kreativen Denkern hat das Urheberrecht heute kaum mehr etwas zu tun. Dies gilt übrigens für so ziemlich jeden Bereich, bei dem man angeblich kreative Denker schützen muss.
 
@divStar: Also ist für dich die Nutzung eines kopierten Windows 7pro in ordnung?
 
@duduli: nein - die Aktivierung funktioniert dann doch nicht. Wenn dem so wäre.. klar! So viel wie die Firmen mich ausspionieren und überwachen habe ich damit verbundene Hemmungen längst abgelegt. Außerdem weiß ich als Software-Entwickler, dass im Prinzip sowieso nur jeder von jedem kopiert. Warum sollte mich das also stören? Selbst bei eigenen Programmen geht es mehr hin zum bezahlten Support und SLAs - die Programme selbst sind prinzipiell oft kostenlos. Nur Firmen brauchen halt Coaches oder haben Sonderwünsche - und daran verdient man dann, wenn man selbstständig ist. Ein Betriebssystem ist so trivial wie ein Hauptprozessor - warum soll man dafür überhaupt extra bezahlen?
 
@divStar: Das ist ja mal einer der dämlichsten Kommentare der letzten Zeit. Allein schon der letzte Absatz unterstreicht meine These: "Ein Betriebssystem ist so trivial wie ein Hauptprozessor"? Wenn du auch nur den Hauch eine Ahnung von Informatik hättest wüsstest du das an einem Hauptprozessor oder einem Betriebssystem absolut gar nichts trivial ist. Es kostet ein Vermögen hier anständige Arbeit abzuliefern. Okay, falls du als "Softwareentwickler" (dich so zu nennen treibt mir einen Schauer über den Rücken) sowieso nur "kopierst", wie du selber sagst, dann wundert es mich nicht wieso du bei deinen, nunja, nennen wir sie "Programme", schnell zu Ergebnissen kommst. Copy & Paste konnte schon unser ex Minister Guttenberg. Für Software sollte man bezahlen weil jemand dafür hart gearbeitet hat. Ich selber entwickle Software (im Gegensatz zu dir unkopierte, eigene "kreative" Arbeit), und mich kotzt dein Kommentar einfach nur an.
 
@master_jazz UND divStar: Entschuldigung Leute. Der Begriff Softwareentwickler sagt erst mal gar nichts aus wenn nicht ein Hinweis auf die Art der Qualifikation bzw. Ausbildung erfolgt. Der Begriff Softwareentwickler ist als solcher nicht geschützt, z.B. genauso wenig wie Psychologe. Ein jeder kann sich Psychologe nennen, aber Diplom-Psychologe z.B. eben nicht! Von daher ist Euer "Argument" ich bin Softwareentwickler eher albern.
 
ach die markets gabs noch. also wer da in den letzen jahren irgendwas geladen hat der hatte sicher spaß mit malware. ich muss sagen ich zahle gerne für eine app die ich nutze aber diese 15 min rückgabe recht reichen nicht im ansatz aus eine app zu testen ob man sie nun wirklich gebrauchen kann. solange es nicht ein wirkliches rückgabe recht gibt für apps und google nicht darauf setzt das man im playstore mit anderen sachen zahlen kann als Kretidkarte finde ich das total in ordnung das man apps auch von fremden quellen installieren kann und das diese auch angeboten werden. ich finde es dreist das apps die mehrere euro kosten einfach behalten werden müssen auch bei nicht gefallen und dort kein rückgaberecht greift.
 
@Tea-Shirt: Kreditkarte?! In allen Geiz und Blõd Märkten sogar bei einigen Lebesmittelhändlern gibt es Playstorekarten zu KAUFEN. Code frei rubbeln Playstorekonto aufladen fertig. Und sag jetzt nicht warum soll Ich mein Konto mit 25 Euro aufladen wenn Ich nur eine App für 80 Cent kaufen will.
 
@gert11: Aber genau das ist das Problem. Ich gebe bereits im Vorfeld mehr Geld aus, als ich müsste. Evtl. kaufe ich dann sogar eher etwas, was ich sonst nicht getan hätte. Somit finde ich diese Variante des PrePaid wirklich nicht sinnvoll, nutze es daher auch nicht. Ansonsten muss ich Tea-Shirt zustimmen. Das Rückgaberecht reicht nicht aus, um die meisten Apps richtig zu testen. Ein paar Tage wären da sinnvoller. Aber wenn ich diese Markets sehe (ja, ich kleiner ahnungsloser Otto-Normal-Verbraucher kannte keine alternativen App-Stores, außer Google, Amazon und Samsung), dann wäre es zumindest zum Testen eine mögliche Alternative, oder?
 
@sPiDeRs: Stimmt die Problematik hab Ich übersehen. Ich lade meine Telefon Prepaidkarte auch nie auf, weil sonst werde Ich dazu gezwungen, solange zu Telefonieren bis sie wieder leer ist.^^
 
@gert11: Ein Handy wäre so ziemlich das einzige Gerät bei dem es sinnvoll wäre. Dann zähl mal noch eins auf. Auf das Handy war ich auch schon gekommen. Einen Haken hat die Sache allerdings doch: Falls es sich noch nicht geändert hat, so hat man 6 Monate Zeit, sein Prepaid-Volumen aufzubrauchen, bevor es verfällt. Zumindest war das damals bei meinem E-Plus-Tarif noch so. Demnach würde man mich dort ja auch versuchen zu nötigen, das Geld definitv auszugeben ;-)
 
@sPiDeRs: Guthaben auf Prepaidhandys darf ncht verfallen ... du wirst also zu gar nichts gezwungen.
 
@iPeople: war grad noch googeln. Seit 2006, da gab es wohl Klagen von Verbraucherschutzverbänden und die sind damit durchgekommen. Somit darf Prepaid-Guthaben nicht mehr verfallen und muss ausgezahlt werden. Stimmt also. Mein E-Plus-Vertrag lief von 1999 bis 2003, somit war es mir nicht bekannt. Aber Google hilft wie immer.
 
Und all Jene die geladen haben ?
Da passiert nichts =?
Merkwürdig das ganze schließlich jagen die Amis normalerweise Personen die Filme oder Musikstücke unberechtigter Weise geladen haben.
Die Anbieter werden auch gejagt aber effektifer und Finzanziell einfacher ist es den kleinen Konsumenten zu Unmöglichen Schadenersatzzahlungen zu verurteilen. zzgl. die Imaginären Anwalts- und Aufwandsentschädigungen.
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