CoD: Ghosts - Onslaught-Trailer zeigt 'CODnapping'

Activision hat einen neuen Live-Action-Trailer zur Onslaught-Erweiterung für Call of Duty: Ghosts veröffentlicht. Darin stellt der Publisher eine kuriose Methode vor, ungestört spielen zu können. mehr... Call of Duty, Call of Duty: Ghosts, Cod Bildquelle: Activision Call of Duty, Call of Duty: Ghosts, Cod Call of Duty, Call of Duty: Ghosts, Cod Activision

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Die sollen statt Jahr für Jahr ein neues Call-of-Duty rauszubringen mal lieber was gegen das Cheaten machen. CoD ist doch seit BO II nicht mehr Spielbar. Für mich sind der zweite und der vierte Teil immer noch die beste gewesen. Ich denke lange wird es die Reihe nicht mehr geben...
 
@JoIchauch: So bombe eingeschlagen hat es anscheinend dieses mal auch gar nicht. Zumindest hat man nicht so viel von den zahlen gehoert. Ist ja aber uach nicht der einzige Markt der gesaettigt zu sein scheint
 
@JoIchauch: Gegens "cheaten" ist wie gegen "Drogen" und co. Die Schlimmsten sind erlaubt und für alles andere blüht der Schwarzmarkt regelrecht. Die sollten lieber eine vernünftige Möglichkeit bieten, ähnlich wie bei Counter Strike selber Server, Maps, Mods und co. erstellen zu können und ein vernünftiges Balancing für die Waffen zu bieten. DANN wärs geil. Aber sowas eintritt...
 
@BloodEX: Genau das ist es ja, früher hatte man noch einen Dedicated Server zur Verfügung. Und Maps, und Mods gab es auch Haufenweise. Der ACE Mod war zum beispiel richtig Geil! Aber diese Zeiten werden leider nicht wieder kommen :(
 
@JoIchauch: Zumindest nicht, solange sich die Kunden das weiterhin gefallen lassen und alles kaufen was man ihnen vorsetzt.
 
@cronoxiii: Nur wie soll man das ändern? Kaufen tun's ja leider immer noch genug und viele haben schon genug Probleme damit, auf den Startknopf zu drücken, wie sollen die dann nen Server aussuchen, unter Favoriten speichern oder gar einen eigenen Server zum Laufen bringen?
 
@BloodEX: Bei Counterstrike habens auch Millionen geschafft. Nen Serverbrowser kann jeder bedienen. Server aufmachen mit etwas einlesen schafft auch jeder (oder halt einfach für n paar Euro im Monat einen Mieten, wenn man unbedingt einen eigenen haben möchte). Ich für meinen Teil verstehe den Hype um derart Kastrierte Spiele nicht. Jedes Jahr nen neuen Teil und wenn man Glück hat, bekommt man großzügigerweiße 4 Maps für 15 Euro hingeschmissen. Was die Community leistet sieht man an Multiplayershootern die offener sind. Allein wenn man sich die Masse an kostenlosen Zusatzinhalten auf Game Banana (früher FPS Banana) ansieht muss man doch angesichts der heutigen Entwicklung traurig werden, oder?
 
@cronoxiii: Du hast natürlich recht, wobei es aber immer eine Hand voll Spieler gibt, denen selbst das noch zu hoch zu sein scheint. Ich denke, dass es zum Teil auch eine solche Annahme ist, wegen der es solche "kastrierten" Spiele gibt. Man will ja die "Gamer" nicht überfordern. Dennoch war meiner Meinung nach bisher auch immer die Möglichkeit schön, neue Spielinhalte selber zu kreieren und dadurch, dass die Spieler sowas selber oft kostenlos machen, entfällt für die Hersteller der Spiele natürlich auch Arbeit - andererseits aber auch Geld, da dort, wo die Spieler selber ihren Content produzieren, nicht mehr so viel Bedarf daran ist, eben diesen zu kaufen. Warum auch kaufen, wenn man es auch mit einfachsten Mitteln selber machen kann? Dürfte wohl auch so ein Punkt sein, der "für" eine Kastration spricht. Natürlich bin ich selber ja für die ganzen Freiheiten, für Mapeditoren und dergleichen, nur sind so Editoren je nach Umfang auch nicht so einfach umsetzbar, besonders, wenn man mehr damit machen will als hier und da mal ein paar Fertighäuser hinzuklotzen. Auch wäre die Frage, wie viele Spieler wirklich tiefer in die Materie eintauchen und qualitativ gute und ausbalancierte Maps mit viel Zeitaufwand erstellen wollen, nur, um diese dann kostenlos zur Verfügung zu stellen? Wobei andererseits Geld da auch wieder so eine Sache ist, bei der die Qualität leiden kann, weil es dann wieder eher auf die Quantität ankommt.
 
@BloodEX: Zu hoch ist nicht das Problem. Aber Firmen wie EA und Co sehen halt nur das kurzfristige Geld, sie denken nicht langfristig. CSS ist ziemlich alt, wird aber heute noch gekauft - für den Preis eines typischen COD/BF Mappacks. Valve verdient immer noch an CS. Serverkosten haben sie so gut wie keine, wird ja alles von Privater Seite aus gestemmt. Die Editoren sind meißt modifizierte bzw. abgespeckte Versionen der Editoren die die Entwickler eh schon haben um selbst das Spiel zu entwickeln. Was bleibt ist eine starke Fanbase, die dem Entwickler langfristig treu bleibt und von sich aus ständig neue Inhalte produziert. Genügend Spieler/Mapper finden sich immer. Sobalt es Editoren gibt, gibt es auch Spieler die sich mit ihnen Beschäftigen - egal wie komplex die Editoren auch sein mögen. BTW: Die letzte BF2 Map auf GameBanana ist 25 Tage alt. Die Themenseite von BF3 ist bis auf eine config-Datei völlig leer. Die letzte Modern Warfare Map wurde vor wenigen Stunden hochgeladen. Egal wie uralt das Spiel auch sein mag - es gibt auch im Jahr 2014 noch Nachschub. Aber heute: kaum ist das Spiel auf dem Markt kommt sofort der Nachfolger, Support gibts nicht mehr. Kohle her und Klappe halten. Irgendwas läuft da gewaltig falsch. Aber wie es leider so ist (egal in welcher Branche): Der Kunde hat es in der Hand, ist aber leider nicht konsequent genug um den Teufelskreis zu durchbrechen.
 
Für COD hab ich kein Geld mehr übrig! ;)
 
Der deutsche Übersetzer hat da aber einen wundervoll gestelzten Text hingeworfen... das kann kein Synchronsprecher mehr 'cool' klingen lassen... Davon abgesehen habe ich den Eindruck dass seit CS Beta 0.6 vor über 15 Jahren diese Art von Spielen quasi null Fortschritt gemacht haben. Graphikupdates, mäßige Integration von Fahrzeugen, Spezialeffekte wie fliegende Schiffe... so what? Auf der taktischen Seite ist es mehr oder weniger dasselbe. Eine komplett interagierbare Umgebung könnte das vlt auffrischen, wenn ich eben nicht nur fünf Optionen habe wo ich ein loch in das Haus sprenge sondern jeden verdammten Ziegel dafür nehmen kann. Wenn ein Haus kein Snipernest mehr ist sondern eine Todesfalle weil ich wichtige tragende Elemente aus dem Fundament sprenge, kommt vlt etwas Bewegung in das Ganze. Das einzige was sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt hat ist die community und die Monetarisierung - beides nicht zum Positiven.
 
Für PC ist COD meiner Meinung schon lange am Zenit, wenn nicht schon daran vorbei ! Seit MW2 kannste das Game vergessen. Zunehmende Zahl an Cheater, gegen die offensichtlich nichts getan wird und dazu noch die abnehmenden Spielerzahlen. Aktuell auf dem PC max 20.000 Spieler Online, Weltweit !!!
Ein absoluter Witz !! Un grafisch ist das Game bei COD4 irgendwie stehen geblieben. Für den PC sehe ich das Game aussterben !!!
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