Freier Windows-Ersatz ReactOS sammelt Spenden

Die Entwickler hinter dem Open-Source Windows-Ersatz ReactOS wollen im Rahmen einer Crowdsourcing-Kampagne Geld für die Arbeit an einer kommerziellen Ausgabe ihres Betriebssystems sammeln. Ziel sei es, eine Cloud-Plattform auf Basis von ReactOS zu ... mehr... Betriebssystem, Russland, Reactos Bildquelle: ReactOS Betriebssystem, Russland, Reactos Betriebssystem, Russland, Reactos ReactOS

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich hatte 2006/2007 gedacht: Mhh, wenn 2014 der Support für XP ausläuft, könnte das eine Alternative werden, aber das Ding hat sich seit der Zeit kein Stück weiterentwickelt.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Leider wahr :-(
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Ja. Die arbeiten seit über 10 Jahren daran und haben noch nicht einmal den Beta Status erreicht.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Wenn du meinst, ReactOS habe sich seit 2006 kein Stück weiterentwickelt, hast du ziemlich schlecht aufgepasst.
 
@TiKu: Na klar hat es sich weiter entwickelt, aber es ist immer noch meilenweit davon entfernt, anwendbar zu sein. Und wenn die in dem Schneckentempo weitermachen, dann wird das auch nichts mehr. BTW: braucht überhaupt jemand ReactOS außer als Konzeptstudie? Denn als mehr kann man es beim besten Willen nicht bezeichnen.
 
@AbendSchreck: Ich nutze es im aktuellen Zustand sehr gern, um besser zu verstehen, wie Windows intern funktioniert.
 
@TiKu: Ja, genau das meinte ich: Du benutzt es, um Erkenntnisse über Windows zu gewinnen, aber es ist keineswegs tauglich, um auf lange Sicht als End-User-Betriebssystem durchzugehen. Sozusagen Frickelkram ;-)
 
@TiKu: Um zu verstehen, wie Windows intern funktioniert liest man den Petzold.
 
@wori: Manchmal sagen ein paar Zeilen Quellcode mehr als der Petzold.
 
@TiKu: Stimmt wenn man die Header zu windows.h parallel zum Petzold liest.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: das Projekt an sich kommt eigendlich gut weiter, allerdings sind die Änderungen gerade nur marginal, aber sehr wichtig. Die meisten Änderungen sind gerade unter der Haube und nicht was man mal eben sehr schnell sehen oder merken kann.
Außerdem ist vieles nicht offen dokumentiert. Was eben die größte Herausvorderung ist, ist diese nicht dokumentierten Dinge so zu entwickeln, das sie binär-kompatiebel sind und genau so reagieren, wie Windows es auch täte.
 
Eventuell mal interessant für Branchenlösungen und ältere Spezialhardware für die es keine aktuellen Treiber gibt. Ich vermute aber, dass es bis zur Reife zu spät kommt.
 
@picard47: Im Prinzip geb ich dir Recht, aber es spricht nichts dagegen ältere Spezialhard/software weiter OFFLINE mit XP bzw Vorgängern zu betreiben. Dazu braucht man kein ReactOS, bei dem auch nicht auszuschließen ist, dass es zu jener Spezialhard/software inkompatibel ist.___
Reverse Engineering hat eben seine Grenzen.
 
Warum ineffizientes Windows nachbauen? Etwas neuartiges wird gebraucht.
 
@BrakerB: Warum das Rad neu erfinden? Beständigkeit wird gebraucht.
 
@kkp2321: Weil das Rad nicht rund genug ist ;)
 
@OttONormalUser: Dann bringt es aber nichts es eckige machen zu wollen.
 
@kkp2321: Wer sagt denn, dass es eckiger gemacht werden soll?? Doch eher runder. Die ersten Drehmaschinen haben auch rund gedreht und waren beständig, mussten aber umständlich von Hand bedient werden und die Rundheit ließ auch zu wünschen übrig, also wurden sie verbessert und drehen heute eben noch runder ;) Und Windows ist für mich absolut nicht "rund" und braucht viel zu viel Handarbeit, an trainiertes Wissen und vor allem Pflege.
 
@OttONormalUser: sag mir ein gleichwertiges OS, das weniger Aufwand betreibt. Wenn Du jetzt Linux sagst, dann lach ich aber. Und MacOSX ist ganz ganz gewiss nicht rund. Unter Windows hab ich bei manchen Dingen wenigstens noch Uralt-Menüs. Wenns bei MacOSx in die Tiefe geht bleibt nur noch die mehr als schlecht dokumentierte CommandBox. Geschweige denn von der Update-Strategie von Apple. Ich krieg jedes mal das Ko* wenn Updates fürs Unternehmen anstehen. Da ist genau 0 rund - wie überall anders auch.
 
@TurboV6: Also ich hab bei meinem Linux keinen Aufwand, alle Programme und das System werden durch den Paketmanager aktuell gehalten, so dass ich mich nicht um jeden Furz einzeln kümmern muss. Wenn du das einrichten des Systems ansprichst, so hab ich auch dort unter Linux weniger Aufwand betreiben müssen als unter Windows, wo bei Linux alles ootb lief, durfte ich unter Windows die tiefen des Internets durchsuchen und musste nach Treibern und Anleitungen suchen. Und nun darfst du gerne lachen, so wie ich jedes mal weinen muss, wenn ich nur mal schnell was in Windows machen will, und dann mit Fragen, Updatehinweisen und Warnungen belästigt werde. ..... und von Unternehmen habe ich NICHT gesprochen!
 
@OttONormalUser: Du hast von Rund gesprochen, und Rund ist für mich 360° wozu Privatanwender genauso gehören wie Unternehmen. Linux ist und bleibt eine spezifische Anwendungsumgebung und ist nicht "Allround"-Fähig, der die einfache Hausfrau am Browser genauso abdecken soll wie ein Großunternehmen. Dass es hier und da hakt - und das bei JEDEM OS - ist völlig normal. Der eine Bereich ist runder, der andere hakeliger. Wenn ich Linux nutze muss ich mich ständig "umgewöhnen". Büro nun mal Microsoft-Welt, daheim Linux. Andere Programme, andere Workflows.... Sowas ist ebenfalls nicht Rund. Das haben mittlerweile auch die Behörden kapiert und rudern ja reihenweise von Linux zurück. Wie gesagt: völlig rund gibts gar nichts.
 
@TurboV6: Das hab ich ja auch gar nicht behauptet, und DU hast nach einem System gefragt, und gleichzeitig andere "runtergemacht". Die Aussage von BrakerB war allgemain, da war nicht die Rede von Linux oder MacOs. Meine Antwort in re:4 war eine persönliche Meinung als Privatanwender (... für mich..!!), nicht mehr und nicht weniger, und dort läuft für mich eben Linux wesentlich runder als Windows.
 
@OttONormalUser: ich hab alle Systeme runter gemacht, da keines völlig rund ist.
 
@TurboV6: Ok, aber dann stimmt doch die allgemeine Aussage in [o3] ;)
 
Ansich ein interessantes Projekt für Entwickler, die sich mal austoben wollen, aber das wars auch schon.____
Ich prophezeihe, dass Beta im selben Jahr kommt, in dem MS Windows NT7 rausbringt, also etwa 2030.
 
"Man strebt die Möglichkeit zur Verwendung von Treibern an, die für Windows XP und Server 2003 entwickelt wurden."

Hmm besser wäre auch aktuelle Treiberunterstützung sonst kann man keine aktuelle Hardware nutzen
 
Der Name ist vielleicht etwas fehlreagiert. :)
 
Auch wenn die Idee vor Jahren mal gut gewesen ist, ist es doch wohl heute, 2014 völlig sinnlos. XP nachzubauen macht auch keinen Sinn mehr, da XP-Lzenzen für wenig Geld zu haben sind (Ebay). Ich halte "mindestens 120.000 US-Dollar sammeln" für unmöglich.
 
Hm. Nette Idee... ABER: Kann ReactOS die angestrebten Dinge besser, als das ein, immerhin inzwischen ausgereiftes, Linux (notfalls mit Wine) könnte? Ich muß fairerweise gestehen, ich habe RectOS noch nie, und Wine schon ewig nicht mehr, ausprobiert, aber die Frage meine ich durchaus ernst. Ansätze für alternative OS gab es ja schon reichlich. BeOS zB war seinerzeit ein recht vielversprechendes Projekt, welches durchaus Potential hatte. Davon redet heute auch niemand mehr. Ich würde mir durchaus mehr Auswahl im OS-Bereich wünschen, aber gegen die Platzhirsche eine Chance zu haben ist schwer.
 
@starship: in wine lassen sich treiber installieren um zb sperrdongles für firmen software nutzbar zu machen, danke für die info, war mir bisher nicht bekannt das die wine api dazu in der lage ist.
 
@hellboy666: Wie ich schon sagte, die Frage war ernst gemeint. Wie der Stand bei Wine ist, ist mir nicht bekannt, da ich damit schon ewig nichts mehr gemacht habe. Daß eine OpenSource-Alternative für Firmen interessant ist, wage ich zu bezweifeln. Für Firmen ist da wohl der Support eher ein Kriterium und Softwarekosten haben sie nicht wirklich, da derartige Kosten die Steuerlast senken, wodurch sie relativiert werden. Aber hey, im Ansatz war Dein Beitrag fast witzig :-p
 
Bin gespannt wann sie es endlich aufgeben :-)

Erstmal hat sich in den vielen Jahren 0 verändert.
Und wenn es fertig wäre, hätten die den Look von Windows 95...

Und zum anderen kostet das echte Windows wirklich nicht die Welt.

Wer z.B. den Kaufpreis von Windows XP auf die lange Laufzeit umrechnet darf wirklich nicht meckern
 
@andi1983: Wenn du meinst, ReactOS habe sich in den vielen Jahren 0 verändert, hast du ziemlich schlecht aufgepasst. ReactOS kann übrigens XP-Themes verwenden.
 
@TiKu: Wow das ändert ja die komplette Sachlage ;-)
 
@andi1983: Es zeigt, dass du keine Ahnung von dem Projekt hast, aber darüber herumlamentierst.
 
@TiKu: Aber du.. Wenn man das Projekt mit Autos vergleicht, wäre es das gleiche, wenn Volkswagen aktuell den Golf 7 bietet, aber jemand aus einer Hinterhofwerkstatt den Golf 3 kopiert, und auch noch Spenden dafür sammelt.

Aber gut.
 
@andi1983: Wenn man keine Argumente hat, zieht man sich einen hinkenden Autovergleich an den Haaren herbei.____1. Optik ist Nebensache, Funktionalität zählt.___2. ReactOS ist keineswegs auf dem Stand von 2001 stehengeblieben.___3. Der Golf3 ist von 1992, wäre also eher bei nem Win3.x angebracht gewesen.___Fazit: Hirn einschalten vor dem Posten.
 
@andi1983: Ich schau mir den Quellcode an, verfolge die Commit Messages, den Blog und die Mailing List. Das reicht, um zumindest soviel Ahnung von dem Projekt zu haben, dass ich so einen Kommentar wie deinen nicht schreiben würde.
 
@TiKu: Aber was bringt das denn wenn die Community da vor sich hin werkelt aber letztendlich nichts dabei rum kommt. Ernst gemeinte frage. ReactOS hätte vor ein paar jahren eine Chance gehabt. Aber mitlerweile wüsste ich nicht warum man eine Kopie nehmen sollte wenn man das Original bekommen kann. Die einstigen Argumente von ReactOS kann man mitlerweile einfach vergessen da die Computer einfach leistungsfähiger wurden und WinXP mitlerweile wie ein Windows mit Grundfunktionen wirkt. Vieleicht ist ReactOS für entwickler interessant. Das kann sein. Aber für mich als User sehe ich keinen Grund mich damit zu Quälen....
 
@refilix: "Aber mitlerweile wüsste ich nicht warum man eine Kopie nehmen sollte wenn man das Original bekommen kann." Kostenlos, Unabhängigkeit von MS, ohne potentielle Hintertüren...mir würden da ehrlich gesagt genug Argumente einfallen, warum ich ROS Windows vorziehen würde.
 
@Nimnz: Und stabilitätprobleme, weniger funktionsumfang, fehlende kompatibilität nimmt man dafür in kauf? Nach deiner Argumentation könnte man dann auch Linux nehmen. Oder was gibt es sonst noch für Argumente für ReactOS? Ernst gemeinte frage.
 
@refilix: "Und stabilitätprobleme, weniger funktionsumfang, fehlende kompatibilität nimmt man dafür in kauf?" Ich meinte damit nicht, dass man die Alpha-Version von ReactOS als Windows-Ersatz in Betracht ziehen soll. Falls das Thorium-Projekt zur Finanzierung der ROS-Entwicklung beitragen kann und daraus irgendwann eine finale Version resultiert, sehe ich ROS durchaus als Alternative. "Nach deiner Argumentation könnte man dann auch Linux nehmen." Der Fokus von ROS liegt auf der Kompatibilität zu Windows-Programmen. Es ist also nicht das gleiche wie Linux und ein Argument für ROS. Wenn man aber nicht an bestimmten Windows-Programmen hängt, spricht gegen die Verwendung von Linux natürlich auch nichts.
 
Vielleicht entwickelt sich das ganze Projekt in eine Art DOSBox, sodass man viele Jahre später das gute, alte NT 5.1 virtualisieren/emulieren kann. Ich meine, bis sie XP/2003 ordentlich unterstützen, wird noch viel Zeit vergehen und wer hat dann noch Interesse an dieser Plattform, abgesehen für Altsoftware?
 
@davidsung: Wozu auf etwas warten was nie eintreten wird?
Dann kann man gleich und sofort eine VirtualBox und ein Windows 2000 nehmen.
 
Noch ein Linux Mist als "Windows Ersatz"? Keiner wird Windows ersetzen können, KEINER! Windows ist das perfekte OS. "Ziel sei es, eine Cloud-Plattform auf Basis von ReactOS zu schaffen." Und so schon mal gar nicht. Ich wünsche euch kein Erfolg!
 
@Gannicus: Keine Ahnung von dem Projekt, aber herumtrollen. ReactOS hat nichts mit Linux zu tun.
 
@TiKu: Ja sagen sie alle. Aber dann the same story!
 
@Gannicus: "Windows ist das perfekte OS" Wenn Windows so perfekt ist, müsste laut britischen Geheimdienstes GCHQ Windows das sicherste Betriebssystem sein und nicht Ubuntu. Ein Test der von WF gekonnt verschwiegen wird um Leute wie Dich nicht von Windows zu enttäuschen. Im übrigen hat ReactOS wie Tiku schon sagte absolut nichts mit Linux zu tun.
 
@Gannicus:Erstens ist es kein Linux. Zweitens machen die Leute das aus Spaß am Vergnügen, das sollte sinnstiftend genug sein. Ich seh zwar keinen Zweck in diesem Projekt, glaube auch nicht einen einen Markterfolg, aber wünsche ihnen alles Gute, Erfolg und einen großen Müllereimer für all die Pizzakartons.

Ansonsten: Warum so kleingeistig! Man muss gönnen können.
 
Ein OS nachzubauen, das weltweit patentrechtlich geschützt ist,
kann nur so lange gut gehen, bis sich der Patentinhaber an der
Sache stört. Wenn M$ die Befürchtung hätte, dass ihnen durch
das Projekt Einnahmen verloren gehen könnten, würden sie ihre
Ansprüche geltend machen! So viel Spendengelder könnten die
in 100 Jahren nicht sammeln, um eine Forderung begleichen zu
können. Ich habe das Projekt seit 2007 beobachtet, im Abstand
von mehreren Jahren 2x zum testen installiert ... das wird bei der
Entwicklungsgeschwindigkeit niemals ein alternatives OS.
Wer Zeit und Interesse hat, kann beim mitwirken an dem Projekt
sicherlich viel lernen. In dem Fall ist der Weg das Ziel.
 
>>Ziel sei es, eine Cloud-Plattform auf Basis von ReactOS zu schaffen.<<...ähm.. die ganze NSA-Afaire ist an denen wohl voll vorbeigegangen!?Wer will denn jetzt noch nen Cloudsystem haben, wo die ganze Welt weiß, dass die NSA dort Stammgast sein wird?! In diesem Fall ist das Ganze für mich ein fail by design!
 
@bLu3t0oth: Was ist dann mit Windows 10, da wird auch gemunkelt das es vollständig in der Cloud laufen soll. Wenn sich keiner gegen diesen Trend wehrt, landet bald alles in der Cloud.
 
@nowin: Da wird überall so viel gemunkelt... Win10 wird genauso ein normales Win sein, wie jetzt auch - meine Prognose. Für Cloud gibts ja schon Azure.
 
@bLu3t0oth: NSA hin oder her, aber bevor ich kommerziell betriebene Server, die ein Mindestmaß an Ausgereiftheit erfordern, so einer Frickelbüchse anvertraue, muss noch *sehr* viel Entwicklungsaufwand reingesteckt werden. Windows und Linux, die ich vereinfachend einfach mal Seite an Seite stellen möchte, haben einfach zu viel Vorsprung. Als Experiment, um den Zahnrädern des OS beim Drehen zuzusehen, mag das ansonsten ja ganz nett sein.
 
@rallef: Ja, gutes Argument!
 
@rallef: Selbst das alte, orginal XP war nie als ServerOs gedachte. Wer kommt denn auch diese dünne Idee bei einem Nachbau.
Zumal es für Server ausgereifte, kostenlose Betriebsysteme gibt. Ich nenn da mal keine Name.
 
Der Plan mit der Cloud gilt ja zum Glück nur für Thorium und nicht für das ReactOS-Projekt, wenn ich das richtig verstehe. Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, warum manche hier das Projekt so schlecht reden. Einen kompletten Windows-Nachbau stampft man nunmal nicht innerhalb ein paar Jahre aus dem Boden. Erst recht nicht, wenn man nicht die Manpower von Microsoft hat und sich darüber hinaus nur von Spenden finanziert. Aber durch dieses neue Projekt soll ja jetzt Geld in die Kassen gespühlt werden, um die Entwicklung von React OS vorantreiben zu können. Ich hoffe, dass das so funktioniert, wie sie sich das vorstellen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles