Gratis: Neue Windows-Themes für Fotografie-Fans

Microsoft hat eine neue Sammlung von Windows-Themes zum Download bereitgestellt. Dieses Mal konzentriert man sich darauf, die Werke von Fotografen aus der ganzen Welt ins Desktop-Rampenlicht zu stellen. mehr... Windows 8, Windows 7, Windows RT, Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Tropfen Bildquelle: Microsoft Windows 8, Windows 7, Windows RT, Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Tropfen Windows 8, Windows 7, Windows RT, Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Tropfen Microsoft

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wow der vogel sieht krass aus :O
 
@ajzr: Ist einfach nur ein bunter Vogel oder kennst du nur Brathähnchen? :)
 
@ajzr: Photoshop ist schon klasse. Mit echt hat das nicht mehr viel zu tun.
 
@kkp2321: Schau mal auf Wikipedia. Es gibt tatsächlich Unmengen von glänzenden, bunten Tieren.
 
@kritisch_user: Das streite ich gar nicht ab. Aber die Microsoft "themes" (Unter einem Theme verstehe ich auch nochmal was anderes) sehen einfach nur synthetisch aus.
 
@kkp2321: Die Fotos sehen in der Tat synthetisch aus. Weil sie es sind. Zeige mir heute mal eine DSLR unter 10.000EUR unverbindlichem Verkaufspreis, die nicht schon bei der RAW-Erstellung das Bild extrem überarbeitet. Die hochauflösenden heutigen Sensoren rauschen wie blöd, da immer weniger Fläche pro Fotozelle zur Verfügung steht und daher der Signal-Rauschabstand immer weiter sinkt. Wenn da bei einer heutigen Kamera mit 24 Megapixeln auf einem APS-C-Format-Chip ein scheinbar genauso rauschfreies Foto bei gleicher ISO-Einstellung wie bei einer 6MP-APS-C-Kamera herauskommt, dann ist das per Softwarefilter in der Kamera zusammengepfuscht und hat mit dem, was der Sensor ursprünglich mal durch das Objektiv "gesehen" hat, nicht mehr viel zu tun.____

Die meisten aktuellen Bilder sind daher eher an eine reale Vorlage entfernt angelehnter, schöngerechneter Pixelmatsch. Mit Fotografie hat das nichts mehr zu tun. Das ist eher Malen nach Zahlen.
 
@nOOwin: so ein unglaublicher Blödsinn -_-... Wenn ich mit meiner Cam Bilder in Raw mache dann gibt es da keinen unterschied zur analogen Photographie. Kommt mir vor als wärst du mehr schlecht als recht mit einer Analog Kamera zurecht gekommen und ärgerst dich jetzt das jeder bessere Bilder mit ner DSLR zustande bekommt ^^
 
@kkp2321: Für Windows gibt es auch richtige Themes, schau mal bei DevianArt vorbei.
 
@wolver1n: Ich bin eher ein wenig zerknirscht darüber, dass ich mir für das Fotografieren beim Wassersport, für das meine Hasselblad H4D-40 entschieden zu unhandlich ist, keine günstige Nikon D800E kaufen konnte, weil die nämlich genauso wie alle anderen heutigen Kameras unter 10.000EUR in den RAW-Daten herumpfuscht. Stattdessen musste ich mir eine ältere DSLR suchen, die ihre Bildergebnisse noch mit ausgefeilter, sinnvoller Technik erreicht und "out-of-sensor" keinen Schrott produziert, der nachher per Bildverbesserungs-Algorithmus schöngepfuscht wird. Dann durfte ich noch warten, bis jemand die Kamera in brauchbarem Zustand bei eBay anbot. Gut, ich habe so schon etwas Geld gespart, aber lieber hätte ich eine neue Kamera direkt im Laden gekauft. Das hätte weniger Zeit und Nerven gekostet.____

Wichtige Aufnahmen mache ich auch heute noch analog und ich sehe durchaus diverse Unterschiede zwischen der analogen und der digitalen Bilderzeugung. Und das sogar bei meinen DSLRs, die nicht so extrem im RAW herumpfuschen.
 
@nOOwin: es ist nur schwer eine Cam über 10.000 zu finden. Aber mir ist bewusst das einem Kenner wie dir eine Eos 1D III nicht genügt und das Ergebnis ist schlicht nicht zu ertragen... Wobei dir auch nicht viel handlich ist aber bevor du mir ner 5D Bilder machst lässt du es sicher ganz bleiben... so ein Blödsinn
 
@wolver1n: Eine DSLR über 10.000EUR mit einem hochwertigen CCD-Sensor zu finden ist bei Hasselblad oder Leica nicht weiter schwer. Aber ich suchte vor etwa einem Jahr ja gerade etwas billigeres (Zur Not tut's dann auch ein billiger CMOS-Sensor. Ich will ja nicht damit filmen, so dass mich der Rolling-Shutter-Effekt heutiger CMOS-Technik nur in Ausnahmefällen wirklich stören würde. Da die Prosumer-DSLRs leider einen vertikal ablaufenden Schlitzverschluss statt eines Zentralverschlusses verwenden, hat man bei sehr kurzen Verschlusszeiten ohnehin immer das Risiko von Rolling-Shutter-Verzerrungen im Foto.) und handlicheres, bei dem man sich nicht sofort schwarz ärgert, wenn es mal einen Schluck Salzwasser nimmt.____

Die Canon EOS 1D eines Freundes habe ich im Winterurlaub übrigens schon mal teilweise auseinanderbauen müssen, weil durch den alltäglichen Wechsel vom warmen, feuchten Hotelzimmer auf die kalte Piste in der Kamera Kondenswasser entstand und dann, dank Abdichtung des Gehäuses, auch zuverlässig drinnen blieb. Tolle Nummer. Das kann selbst die ungedichtete 60EUR-Knipse meine kleinen Tochter besser. Die hat den damaligen Urlaub trotz Behandlung durch eine 5-Jährige (incl. Sturz der Kamera in den Schnee, tragen um den Hals im verschwitzten +37°C-Ski-Anzug, dann raus zum Fotos machen bei -13°C Lufttemperatur etc.) ohne Reparaturen überstanden. Die EOS 1D hingegen nicht. ;-) ___

Die Canon 5D habe ich damals zusammen mit der Nikon D800E einige Wochen beim Windsurfen getestet, weil mich deren voreinstellbares Autofokussystem interessierte. Es hätte mich schon gefreut bei Action-Shots endlich nicht mehr von Hand scharfstellen zu müssen. Leider war bisher jedes getestete TTL-Autofokussystem schon mit der Aufgabe überfordert nacheinander ein scharfes Bild von jedem der an einer Boje halsenden Windsurfer zu produzieren. Die Einstellmöglichkeiten des 5D-Autofokus helfen da auch nicht, weil man die Voreinstellungen nicht in Sekundenbruchteilen umstellen kann. In der Praxis ergab sich damit folgendes Bild: Entweder konnte man den AF der 5D so einstellen, dass er lange beim einmal fokussierten Objekt blieb und ihm daher im Vordergrund kurz durchs Bild fahrende Segel nichts ausmachten. Dann hatte man aber Probleme schnell von einem auf den nächsten halsenden Windsurfer scharfzustellen, weil der AF diesen erstmal ignorierte und bei dem anderen blieb. Stellte man den AF hingegen so ein, dass er neu ins Bildfeld kommende Objekte schnell scharfstellt, verpasste man Shots, wenn im Vordergrund z.B. ein Segel durchs Bild huschte, weil die Kamera dann erst darauf scharfzustellen versuchte und den Fokus dann erst wieder auf das eigentliche Motiv setzte. Schlimmer noch: Oft stellten Canon wie Nikon im falschen Moment auf Lichtreflexe in der Wasseroberfläche scharf (durch Tele, schwankendes Boot und durch Wellen fahrenden Windsurfern ist es manchmal nicht so einfach für die Kamera zu fokussieren), was dann ebenfalls zu grausig unscharfem Hauptmotiv und damit zu verpassten, oft nicht wiederholbaren Shots führte. Da beim manuellen Scharfstellen im Test die Bilder zuverlässiger scharf wurden und zudem die Kamera oft schneller schussbereit war als mit AF, war der einstellbare Autofokus der 5D für mich kein Argument. Daher gefiel mir nach dem Urlaub die D800E besser. Allerdings nur bis zum genauen Betrachten der Bilder am heimischen Editing-Monitor und meinem ersten Vergleichstests der 5D und der D800E gegen die H4D, wo dann Entrauschungs-/Nachschärfungsartefakte in den Fotos der ersten beiden erkennbar waren, die in der Form nicht einmal eine vergleichsweise herangezogene Sony-DSLR aus dem Jahre 2007 zeigte (letztere hatte auch noch nicht genug Prozessor-Power um ein RAW "mal eben" unbemerkt vom Nutzer zu entrauschen und nachzuschärfen ;-) ).____

Derzeit teste ich zwei DSLRs, die keinen Bayerfilter benötigen und wünsche mir allmählich deren Sensoren in der Hasselblad. Selbst die günstige, von mir gebraucht gekaufte dieser beiden DSLRs kann mit nur 4,7MP in der Bildqualität problemlos mit jeder 10MP-Bayersensor-Kamera mithalten. Die teurere hat 15MP und mich lediglich 1/3 von dem gekostet, was ich für eine D800E hätte ausgeben müssen und was ich bis jetzt an Bildqualität von der gesehen habe, lässt in bestimmten Bereichen sogar meine Hasselblad hinter sich. Allerdings taugen beide Kameras aufgrund der höher entwickelten Sensortechnik nichts für extreme Low-Light-Aufnahmen. Aber zumindest pfuschen die in den RAWs nicht herum und man kann daher sehen, wenn der Sensor zu viel Rauschen liefert und in dem Fall für mehr Licht sorgen. Bei anderen DSLRs merkt man erst wenn man zu Hause die Entrauschungs-/Nachschärfungs-Artefakte in den Bildern sieht, dass es offenbar zu dunkel war. Dann nützt das bloss nichts mehr, weil man die Shots dann nicht mehr wiederholen kann.____

Fazit: Die von Dir genannten Kameras, also die Canon 1D und die 5D, sind lediglich Reportagekameras. D.h. sie sind darauf ausgelegt auch bei Leuten die nicht wirklich fotografieren können in kurzer Zeit Bilder zu produzieren auf denen der Zeitungsleser/Internetnutzer irgendwas erkennen kann. Da die Bilder dann sowieso bearbeitet, skaliert (z.B. für eine Internetseite) oder im Druck auch noch gerastert werden, ist es egal ob ihre Qualität schon in der Kamera herabgesetzt wurde. Wichtiger ist, dass dem Kamerabenutzer, der die Grenzen der heutigen Technik nicht kennt und diese daher nicht beachtet, z.B. vorgegaukelt wird, er hätte bei Dunkelheit ein rauschfreies Bild aufnehmen können. Dass das Bild garnicht mehr die optimale Auflösung hat (wie auch, wenn man verrauschte Pixel einfach wegwirft und sich dafür neue aus der Umgebung berechnet), nur noch aus berechneten/gemittelten Pixeln besteht und zudem von Entrauschungs- und Nachschärfungsatefakten durchzogen ist, sieht ein solcher Dunkelheits-Knipser ja nicht. Sonst würde er für genug Licht und eine Kamera die ihm nichts vorgaukelt sorgen, um hochqualitativere Fotos schiessen zu können. Insofern ist das Ergebnis einer EOS 1D oder 5D für mich in der Tat nicht überzeugend. Weil ich die Fehler in den Bildern sehe. Verglichen mit professionellem Filmmaterial belichtet von einer analogen Mittelformat-Hasselblad ist selbst das was meine H4D-40 an Fotos präsentiert qualitativ minderwertig.___

Mehr Qualität hat die digitale Fotografie also nicht gebracht. Sie hat nur Pfuschern, die mit der analogen Technik immer Schwierigkeiten hatten, weil sie aus technischer Sicht nicht fotografieren können und die Analogtechnik dieses Handicap offenbarte, Tür und Tor geöffnet. Wenn ein "Fotograf" also heute selbst Studiofotos am Computer nachbearbeiten muss, dann weiss man direkt, dass er nicht fotografieren kann.
 
@ajzr: Habe leider kein Windows7 und konnte deshalb das themenpack nicht installieren.
Vlt. gehts jemand gleich Wallpaper http://www.mtg.net.cn/html/5718p5.shtml
 
@ajzr: Probiere es mal damit: Falls du Windows nutzt. Blende alle Dateiendungen ein. Lade dir das gewünschte Themepack herunter. Ersetze die Dateiendung durch .cab. Doppelklick auf die Datei und Extrahieren auswählen. Schon kannst du alle Bilder auch unter Windows XP/Vista oder Linux nutzen.
 
@ajzr: Der ist gestern ausgestorben.
 
Gibt es dafür keine Bing Bilder Integration? Die läuft auf dem Desktop ja für das Hintegrundbild. Und auf Windows Phone gibt es das ja auch. Oder ist das was anderes?
 
@therealgoblin: Doch es gibt Bing Bilder...es gibt auch Themes mit bestimmten Bing Bildern. Hier wird halt Hintergrund, Farbton und evtl Sounds von Windows angepasst...die Hintergrundbilder sind dabei halt bekannt.
 
Ich fotografiere gerne, aber diese langweiligen Kitschbilder aus der Retorte lassen mich kalt. Das hat nichts mit (anspruchsvoller) Fotografie zu tun, meines Erachtens.
 
Ich Fotografiere selbst hobbymäßig semi professionell. Ich sehe überhaupt keinen Sinn in solchen Wallpaper Packs, weil ich mir meine Desktophintergründe selbst mache. Ich bin mir sicher, andere Fotografen präsentieren auf dem Hintergrund lieber auch ihre eigene Arbeit.
 
Es stört mich sehr dass die Bilder alle einen Schriftzug des Fotografen haben. Was soll das? Microsoft könnte diesen Fotografen auch etwas für die Bilder bezahlen damit Sie es ohne Wasserzeichen haben könnten.
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