Patent: Amazon will vor der Bestellung schon liefern

Neben der Zustellung mit Drohnen und Kindle-Selbstbedienungsautomaten hat Amazon noch weitere Zukunftspläne, um uns mit Produkten zu versorgen. Ein Patent beschreibt jetzt, wie die Zustellung schon vor dem Kauf erfolgen könnte. mehr... Amazon, Pakete, Halle, Paketzentrum, Lieferzentrum Bildquelle: Amazon Amazon, Pakete, Halle, Paketzentrum, Lieferzentrum Amazon, Pakete, Halle, Paketzentrum, Lieferzentrum Amazon

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Wird es in D nicht geben, aus zwei Gründen: 1: Rechtlich sind ungefragt Zusendungen ein "Angebot" das der Empfänger nicht annehmen muss, zusätzlich währe der Versender alleine für den Rücklauf verantwortlich (Beim Kunden abholen) und müsste für alle Kosten aufkommen. 2. Amazon schmeißt jetzt schon Kunden raus die "Über Gebühr" (Meinung Amazon) zurückschicken.
 
@Kribs: Die News ist ein wenig unglücklich formuliert. Sowie ich es sehe geht es nur darum das bestimmte Waren in einem bestimmten Warenverteilzentrum in höherer Stückzahl vorhanden sind, wenn erkannt wird das in dieser Gegend voraussichtlich ein höherer Bedarf daran ist. Dadurch könnte man vermeiden das Lagerplätze durch Artikel verstopft werden, die an Ort und Stelle gar nicht gebraucht werden. Es geht ganz sicher nicht darum Hinz und Kunz auf verdacht Waren zuzuschicken, nur weil sie mit dem Mauszeiger zu lange über einem Produkt geblieben sind. (Mouseover)
 
@X2-3800: Du hast sehr wahrscheinlich Recht, dein Blickwinkel ergibt mehr Sinn.
 
@X2-3800: macht in der Tat mehr Sinn - danke :). (ein Plus von mir)
 
@X2-3800: Ich finde diese Auswertungspraxis pervers und bestätigt mich in meinem Handeln erstens nie eingeloggt was zu suchen und zweitens den Browsercache regelmäßig zu leeren. (Gilt für alle Dienste,, ob nun Amazon, Google, eBay oder what ever.)
 
@Memfis: Ich hab eigentlich kein Problem damit. Ganz im gegenteil ich freu mich das wenn ich Amazon besuch mir statt Pampers neue BlueRays gezeigt werden.
 
@Memfis: Dann benutze am Besten auch keine Browser. Mozilla z.B. versendet auch direkt deine Nutzerdaten. Da benötigt es nicht deinen Cache. Safari macht das auch. der Internet Explorer ist auch bekannt. Chrome hingegen, kannst du das abschalten. Wobei ich hier auch nicht dran glaube, dass es wirklich abgeschalten ist. Gruß
 
@Memfis: Besuchst Du auch jeden Morgen eine andere Bäckerei, damit man Dich dort nicht wiedererkennt und nicht weiss, dass Du jeden Morgen zwei Kornspitz und einen Croissant nimmst, dazu einen kleinen Kaffee zum Mitnehmen? Auch ein "real life"-Händler, bei dem Du oft genug einkaufst, erkennt Dich wieder und kennt Deine Präferenzen. Dieses Wissen ist lediglich nicht elektronisch auswertbar. Möglicherweise macht dies jedoch für Dich den Unterschied? "Großer Online-Händler der mich kennt" = böse, "Geschäft um die Ecke in dem man mich kennt" = gut?
 
@FenFire: Weder mein Bäcker noch mein Supermarkt erstellen Profile von mir um mich dann zielgerichtet mit Werbung zuzumüllen und wenn mir was nicht passt gehe ich drei Meter weiter in den nächsten Supermarkt.
 
@Memfis: Irgendwas mache ich anders als Du, ich werde beispielsweise von Amazon nicht "mit Werbung zugemüllt", obwohl ich dort gern einkaufe. Per E-Mail schicken sie mir gar keine Werbung, und wenn ich die Webseite besuche gibt es da einen Bereich "Diese Produkte könnten sie auch interessieren" mit zielgerichteter Werbung bzw. Produktvorschlägen, der so platziert ist, dass ich mich von ihm nicht aufdringlich belästigt fühle, sondern ich ihn einfach ignorieren kann - und der mich somit nicht "zumüllt" (und reine Produktvorschläge sind an sich auch nicht so nervig wie Werbung, die einem ein Produkt mit irgendwelchen Werbesprüchen, blinkend, mit Ton oder sonstwie um Aufmerksamkeit heischend anbiedern will). Wenn Dir übrigens bei Amazon was nicht passt kannst Du doch genau so wie beim Supermarkt "drei Meter weiter" (bzw. hier die Eingabe einer anderen URL in den Browser entfernt) zum nächsten Onlineshop gehen.
 
@Kribs: Lies die News nochmal bitte!
 
@s3m1h-44: ....nur von der News abgeleitet, stimmt mein erstes Post: Überschrift: "Amazon will vor der Bestellung schon liefern",1. Absatz: "Ein Patent beschreibt jetzt, wie die Zustellung schon vor dem Kauf erfolgen könnte.", 2 Absatz "Paket-Versand auf Verdacht" "Amazon könnte in Zukunft Pakete schon zustellen, bevor die Kunden überhaupt auf den "Kaufen"-Button geklickt haben."
 
@Kribs: Wenn man alles aus dem Kontext reißen möchte, schon. Aber wenn man es als Ganzes nimmt, ist das nicht gemeint und geschrieben.
 
@Kribs: Ist wahrscheinlich eh eher für Amerika, da es in Deutschland deutlich problemloser und wahrscheinlich kostengümstiger ist, ein Paket von München nach Sylt über Nacht zu bringen, als einmal komplett durch die USA..
 
Ob das funktioniert? Ich mein, ich guck mir auch produkte ganz gerne mal einfach nur so an und um Rezensionen zu lesen. Wenn die das dann schon als möglichen Kaufwunsch interpretieren werden viele Pakete sinnfrei durch die Gegend geschickt. Aber einen Versuch ist es wert. Vielleicht ist das auch ein Versuch die möglicherweise verlängerten Lieferzeiten aus Polen zu kompensieren.
 
@reSh: Die Beobachtung geht da denk ich über einen längeren Zeitraum. Ich z.B. schau immer mal wieder bestimmte (immer die gleichen) BluRay-Collections an, wie billig sie nun sind. Hier könnte Amazon schon auf Verdacht die Collections an ein nahes Verteilzentrum liefern, weil ich die ganze Zeit mit einem Kauf liebäugle. Oder man hat sich z.B. eine Staffel-BD/DVD gekauft und nun wird die nächste Staffel schon vorläufig in näheste Verteilzentrum gebracht. Oder du hast Stargate SG1 gekauft, damit wird dann schon Stargate Atlantis verschickt.
 
@modercol: Sowas kann man auch mit einem LKW machen
 
@reSh: Also bei Büchern sollte das am besten funktionieren. Beispielsweise wenn ich von einem Buch Teil 1 und 2 gekauft habe, dann kann man wohl davon ausgehen, dass ich auch Teil 3 kaufen werde.
 
Also kreist die Drohne dann so lange über meinem Haus, bis ich auf "Kaufen" klicke?
 
@Sturmovik82: Dann warte am besten, bis der Drohne der Saft ausgeht ... mit dem Video vom Absturz kannste bei Youtube Klicks bekommen ohne Ende :D
 
@iPeople: oder knast, weil man dir manipulation vor wirft
 
@wydan: wohl kaum - das müssen die erst einmal beweisen^^ (abgesehen davon, dass Drohnen nicht frei herumfliegen dürfen - in Deutschland darf man bald nicht einmal mehr pupsen ohne vorher einen Antrag gestellt, verloren, wiedergefunden, eingereicht, wieder verloren, gefunden und genehmigt bekommen hat... das erinnert mich an etwas D:...).
 
@divStar: an das Haus das verrückte macht aus Asterix?
 
@gandalf1107: nein eigentlich an die Vogonen aus Per Anhalter durch die Galaxis :D
 
@wydan: die leute haben einfach keinen humor und erkennen auch nicht wenn er vor ihnen steht
 
@Sturmovik82: und wen du prime kunde wirst, bauen sie über deinen haus ein auslieferungslager ;-)
 
@Sturmovik82: Wenn ich die Ware wieder storniere, nimmt die Drohne wieder mit ?
 
"Daneben soll auch registriert werden, wie lange der Kunde mit seiner Maus über einem bestimmten Produkt verharrt." - Na super, jetzt muss man auch noch drauf aufpassen wo man die Maus parkt, nachdem man was angeklickt hat... tzzz... soviel zum Thema in Zukunft wirds alles einfacher :P
 
@Ðeru: sollen se mir doch ruhig was schicken, kostet mich ja nix (außer ich kaufe es dann wirklich)
 
@Ðeru: nunja, möglicherweise interpretiert amazon die position als unterbewusste handlung durch das gehirn. so nach dem motto "das tablet will ich haben, legen wir mal die maus da drauf. vielleicht komm ich diesem dann etwas näher"
 
@Ðeru: Für dieses Problem werden spezielle Mausparkplätze in den Ecken des Shops eingeführt, auf denen das Verharren keine Auswirkung hat.
 
@Ðeru: Da park ich meine Maus eben auf Sofas oder ähnlich sperrigen Gegenständen, bevor ich auf Arbeit gehe.
 
@Ðeru: zum glück benutze ich ein tablet mit touch screen
 
@kluivert: Da kommt ne zweite Drohne, die die erste mitsamt Fracht ansackt. :p
 
Eine totale Überwachung der Käufer und deren Kaufverhalten, aber dennoch könnte man daraus eine sehr sehr kurze Lieferzeit erzielen.
 
Macht alles überhaupt keinen Sinn. Erstens Pakete auf Verdacht durch die Gegend fahren, zweitens Waren auf Verdacht in der Nähe potenzieller Empfänger deponieren. Unterm Strich verursacht dies hohe Kosten, der Nutzen darf bezweifelt werden. Eine Auslieferung mit Drohnen macht genauso wenig Sinn. Das erinnert mich an den Postversand von Nahrungsmitteln, da hat man auch schnell gemerkt, dass es keinen Sinn macht.
 
@jb2012: die Quote das ein Kunde erneut bei einem Onlineversand bestellt, welcher garantiert das er die Ware zu 90 % vor ort auf Lager hat und am selben Tag noch versenden kann, ist um einiges höher als bei einem der wahrscheinlich erst innerhalb von 1-3 Werktagen versenden kann weil er es sich vom Außenlager erst beschaffen muss und wenns eilt ist es dem Kunden egal ob er paar Euro mehr zahlt
 
@MarcelP: Schafft Amazon ja jetzt schon nicht mehr vernünftig. Meine Erfahrung, Ware die als verfügbar angezeigt wird, braucht, wenn morgens bestellt, teilweise eine Woche bis sie kommt. Dabei wurde die Ware auch meist erst nach bis zu 3 Tagen in den Versand gebracht. Früher ging das mal wesentlich schneller. Ob es nun an den vielen Streiks liegt, oder an falscher Verfügbarkeitsaussage, kann ich nicht sagen. Verglichen mit meiner Erfahrung, empfinde ich das Vorhaben als Witz.
 
@jb2012: Was? Dauert das bei dir echt so lange? ^^ Also wenn ich mit Standardversand vor 12 Uhr bestelle, war das bisher immer am nächsten Tag da. Seit ich Primekunde bin kann ich je nach Produkt bis 19 Uhr bestellen (steht so auch als Countdown auf der Bestellseite) und es ist mit kostenlosem Premiumversand meistens am nächsten Morgen da, wenn nicht dann spätestens einen Tag danach. Hängt wahrscheinlich damit zu sammen, wie dein Wohnort logistisch angebunden ist. Als Berliner hab ich da wohl einfach sehr gute Karten. Ganz selten kommt es sogar vor, dass Amazon wohl ihr Versandkontingent nicht voll hat und ohne Aufpreis per DHL Express verschickt hat. Das war dann um 20:30 Uhr bestellt und am nächsten Tag schon da. Also ich kann mich da echt nicht beschweren. DHL, UPS, Hermes ist auch egal, es kommt alles immer am nächsten Tag.
 
@jb2012: muss mich meinem Vorredner anschließen. auch ich hatte es relativ schnell da
 
@MarcelP: Nur mal schnell über Google gesucht: http://www.amazon.de/forum/forum?cdForum=Fx2ECUZ4D0KR2AY&cdSort=newest&cdThread=Tx1YZVL690OVBJL
 
@jb2012: ich will das jetzt nicht madig reden oder verharmlosen aber wenn ich mir das so durchlese (auch mit den Zeitstempeln wann das geschrieben wurde sind das auf die Masse an Kunden gesehen traurige Einzelfälle. Wobei in einigen fällen sicherlich zu klären wäre ob's wirklich an Amazon oder eventuell doch mehr am Paketunternehmen lag.
 
@MarcelP: Deswegen steht ja bei vielen, dass noch nicht mal versendet wurde. "Versand in kürze" Also liegt es eindeutig an Amazon.
 
@jb2012: Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie kurzsichtig und einfältig manche Leute sich solche Dinge vorstellen - und wie wenig in Deutschland das Unternehmertum verbreitet ist. Zunächst einmal: Ohne solche und viele andere Ideen, würde man heute wahrscheinlich noch schön mit Pfeil und Bogen auf die Jagd gehen. Man lese sich nur mal die ersten Kritiken zur Fließbandfertigung nach der Einführung von Henry Ford durch - da wärst du mit deiner Aussage ganz vorne mit dabei gewesen. Was uns die Fließbandfertigung allerdings an Vorteilen alleine bisher gebracht hat... Aber wieder zurück zu dieser Amazon-Idee: Lassen wir mal außen vor, dass nun mal jedes neue unternehmerische Handeln auch Risiken birgt, aber eben auch möglich Gewinnpotenziale, aber vor allem evtl. den nötigen Schritt Vorsprung vor der Konkurrenz, so geht es bei dieser Idee weniger um die Frage, ob nun konkret "du" deine Maus über ein Buch bewegst. Es geht um Masseneffekte. Stell dir einfach mal vor, in deiner Region(!) interessieren sich "plötzlich" viele Leute für ein spezielles Thema, z.B., weil es eine Motorradregion ist und der Frühling ansteht oder weil es ein regionales Ereignis gibt und sich eine Vielzahl von Personen für ein Buch mit den Hintergründen interessiert. Das kann man ignorieren. Man kann aber auch von Anfang an seine Logikpartner und Lieferanten dazu bringen, dass dann in deine Region eine Hand voll jener Artikel gebracht wird. Wenn die Erfahrung lehrt, dass von 10.000 Kunden die sich das angeschaut haben, im Mittel nachher 100 bestellen, lässt du gleich von Beginn an 90 Stück in jenes Lager liefern, das der Region aus der das Interesse kam am nächsten ist. Damit hast du ökologisch sogar was sinnvolles getan, aber auch logistisch. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob am Ende "jb2012" etwas bestellt oder "MarcelP" oder "mh0001", es geht darum, dass sich statistisch betrachtet eine ausreichende Zahl an Abnehmern finden lässt. Vielleicht also bei solchen Dingen in etwas größeren Dimensionen und nicht nur im Bereich des eigenen Zimmers denken.
 
@LostSoul: Also dein Text ergibt für mich wenig Sinn. Amazon hat große Versandlager, die stehen sicherlich strategisch und sind u.a. so groß und strategisch aufgestellt, weil das Kosten reduziert. Ferner hat Amazon schon damit begonnen, Lager oder Versandzentren in Billiglohnländer, auszulagern. Von daher widerspricht sich das Vorhaben von Amazon. Ich kann da weder eine Innovation erkennen, noch Sinn. Scheint eher Marketing zu sein....wie auch die Auslieferung mit der Drohne.
 
@jb2012: Genau das Gegenteil ist der Fall. Push-und-Pull-Prinzip und exakte Prognosen ermöglichen geringe Lagerbestände - die Kapitalbindungskosten konvergieren gegen Null. Aber Hauptsache erstmal pauschal pöbeln!
 
Völlig abgedreht diese Idee. Wenn ich dann lange nichts mehr bestellt habe wird mir dann schon mal auf Verdacht ein Sarg geliefert oder wie.
 
@rasie: nunja mit einem sarg wird es eher schlecht aussehen. aber urnen für haustiere gibts auch bei amazon.
http://goo.gl/F1EpQT
 
Ich wäre schon zufrieden wenn Amazon oftmals nicht über 48h braucht um ein lagerndes Produkt in den Versandprozess zu bringen, geschweige denn abzuschicken. Das dauert wirklich oft länger bei mir als die eigentliche Versandzeit wenn das Paket mal abgeschickt ist.
 
Wenn ich mir den "Auszug aus dem Patent von Amazon" anschaue, ist das nix für Deutschland und mit Öko und Grüner Palette und so. Feinstaubbelastung, wenn´s der Auspuff nicht mehr ist dann sind´s eben die Reifen, noch und nöcher. Und der Flieger erst. Haben wir denn noch Flughäfen wo etwas reibungslos läuft?
 
Das macht durchaus Sinn. Wie auf dem Bild zu sehen ist, ist einer der letzten Transportwege ein Flugzeug, also gehe ich davon aus, damit sind z.B. Australien, Alaska, Teile der USA, Russland u.ä. gemeint, also größtenteils eher spärlich bebaute Gebiete mit wenigen Stadtzentren, aber eben nicht Deutschland, Frankreich, England usw.
 
Phantastische Idee dieses Patent! Sollt man auch Polizei und Justiz zur Verfügung stellen... wer z.B. mit der Maus zulange über News von Kriminalfällen verweilt bekommt sofort Besuch und wird vom Gericht im voraus für Straftaten die er in Zukunft vielleicht begeht verurteilt...so wird die Welt zu einen sauberen Ort.... danke Amazon
 
Woher wissen die vorher schon was ich bestellen will, das macht mir echt sorgen^^.
Ist ja fast schlimmer wie die NSA:)
 
Minority-Report lässt grüssen.
 
naja, wenn mann weis, das der kunde sich grad einen neuen tv gekauft hat, weis mann ja das kurz nach der garantie er kaputt geht, dann kann man dem kunden gleich nen neuen schicken :-)
 
uralter Hut. Das Grundprinzip stammt aus D aus den 70er Jahren mit dem bei sämtlichen Buchclubs üblichen "Ansichtsband". Damals war nur die Ausschnüffelei der Kunden noch bei weitem nicht so technisch ausgereift ;-)
 
@call_me_berti: und Amazon will jetzt darauf auch noch ein Patent. :D
 
Schräg, dass die dafür ein Patent zugesprochen bekommen. Mein Supermarkt bekommen z. B. auch Semmeln vom Bäcker geliefert, bevor ich welche bestellt/gekauft habe, da er weiß, dass eine gewisse Anzahl von Leuten welche kaufen werden... Ist eigentlich seit Jahrhunderten in der Lebensmittel- und anderen Branchen Alltag!
 
Ob das ganze wirklich funktioniert ?

Ich habe auch viele Artikel in der Wunschliste. Aber auch nur, dass ich mri Produkte merken kann und mir auch angezeigt wird, wie die Preise fallen.

Viele Artikel werden irgendwann vielleicht auch mal bei Ebay gebraucht ersteigert und dann auf der Wunschliste gelöscht.
 
Heute bestellt, gestern geliefert! Hach, Amazon erfüllt mein innigsten Lieblingsspruch *g* (.. wenn da nicht die Post wäre).
 
Das klingt überhaupt recht abenteuerlich.. weil ab wann kommt zeitlich "vor einer Bestellung" der dazugehörige Kaufvertrag zustande ?
Der kommt ja eigentlich immer erst danach zustande, frühestens mit dem auf "Bestellung absenden" klicken, spätestens aber mit der Veranlassung irgendeiner Zahlung (und "schwebt" ohnehin nur solange eine Rückgabefrist nach Fernabsatzgeset nicht endgültig vorbei ist und danach nur noch wenn ein versteckter Mangel vorhanden war der aber später erst auftritt solange die Garantiefrist nicht verstrichen ist). VOR einer Bestellung wird ein Lieferdienst nix liefern können, da wird auch nix versandfertig gemacht und zwar mangels Wissensübermittlung über das zu bestellen beabsichtigte. Man könnte sich nun auf Statistiken und AdSensing-Traceinformation von z.B. Google und zuvor angesehene oder durch andere schon bestellte Produkte stützen, aber das andere ist: Wohin liefern ? Auch diese Information erhält der Anbieter endgültig erst mit Absenden der Bestellung oder der anschliessenden Angabe wohin es gehen soll. Hinzu kommt bei Versand auf Verdacht das Problem: der logistische Aufwand vervielfacht sich, ebenso die Zahl der LKWs, der Verbrauch an Sprit oder Strom, es müssten deutlich mehr Pakete verschickt werden und ein Großteil kommt sowieso zurück. Logistischer und auch energetisch gesehener Unsinn. Man könnte die Lager ständig in Bewegung halten (volle LKWs sozusagen als rollende Warenlager), aber auch das ist logistisch beim Endkundenabsatz wohl nicht sinnvoll. "Just-in-Time" anrollende Produkte die ohne eine örtliche Zwischenlagerung im Voraus auf die Strasse gehen müssen und genau zur richtigen Zeit am Ort des Gebrauchs sein müssen, findet man in der Industrie (Autoproduktion z.B.), wo es um große Stückzahlen geht. Nur da ist das sinnvoll, weil der LKW dann komplett leer wird und dann wieder frei für eine weitere Fahrt mit ganz anderem Ziel ggf. ist. Vollständig automatische Bestellauslösung findet man z.B. aber bei vielen Supportverträgen (z.B. für hochverfügbare Server). Geht eine Platte kaputt, meldet der Server selbsttätig das an den Hersteller und ein Ersatzteil wird auf den Weg gebracht ohne daß der Sysadmin dies jedesmal bestätigen müsste.
 
Erinnert ein wenig an alte Cartoons, in denen eine Ente (egal, welche) eine Bestellung macht, während neben ihr ein Lieferwagen anhält und das Paket bringt.
 
Morgen schreibe ich hier etwas, was ich vorgestern schon gelöscht habe!
 
Bei den geringen Gewinn die heute im Onlinehandel gemacht werden, kann ich mir nur schwer vorstellen das dies funktioniert bezogen auf Versandkosten die am Ende nichts bringen da doch kein Kunde das Produkt haben will. Das einzige wäre da Amazon einer der besten Kunden von zb DHL sind das Sie sich drauf einlassen 100 PS4 wenns sie mal endlich gibt in München zu Lagern und je nach bedarf dann zustellen. Das würde wohl funktionieren. Aber nur bei Produkten die man eh verkauft. Ich glaube nicht das DHL sich einlässt wir lagern 100 Phillips Harrschneider in Berlin weil irgendeiner wird Sie schon kaufen. Logistik Lagerplatz und vor allem Transportkosten abwälzen auf DHL liegt sicher nicht im Wunschbereich von DHL, genauso wie Pakete erstmal nach München schicken und dannach nun soll dasd Paket mit mal nach Hamburg geschickt werden (zb. ein 30kg LCD) weil nun doch ein anderer Kunde den LCD haben will. Dann sollen Sie Ihre Warenlogistik doch gleich an DHL oder Hermes oder... abgeben.
Ich war selber Onlinehändler, und kann nur soviel sagen das es früher kostenlos war wenn ein Paket von einem Vertragskunden nicht an dem Ziel ankommt und es zurück zum Empfänger kommt. Seit letztem Jahr kostet es 4 Euro Netto also mehr als ein kleines Paket in der Zustellung, wenn der Empfänger nicht auffindbar, es verweigert anzunehmen oder es einfach nicht abholt. Und diese 4€ vom Gewinn abgezogen beim nächsten Verkauf ist nicht sehr rentabel. Auch für Amazon nicht die ja das wohl 1000.. mal am Tag zahlen müssen. Aber klar Amazon hat sicher andere Verträge und DHL und Hermes oder... machen da schon etwas mehr vielleicht gehts ja darauf mal raus das die auch die ganze Logistik machen.. Onlineshopping wird immer mehr boomen auch wenns schon boom es wird immer mehr und wir können uns überraschen lassen was noch alles getan wird das wir nach dem Mausklick unser Paket vor der Tür haben.

Was mich gerade neulich gewundert hat Hermes dauert normal mind 3 Werktage bei mir, Freitag Nachmittag verschickt Samstag Mittag bei mir, bestellt bei Amazon. Also auf jedenfall haben die da extra Verträge und die Amazon Pakete werden da schneller bearbeitet - ich hoffe nicht zum Nachteil der Normalen Kunden.
 
@Hängebauch: Wenn sich einer darauf einlässt, dann DHL! Die schreiben im speditionellen Bereich seit Jahren höchst rote Zahlen und sind am Markt als der Preiskiller bekannt. Kann man ja auch durch die Post wieder subventionieren. Verlierer sind wir, die Konsumenten.
 
Gewinnmaximierung. Schickt man das nicht bestellte Paket nicht rechtzeitig zurück, zahlt man die Zeche. Ob man es nun haben wollte oder nicht. Kenne diese Methoden noch aus den 90er. Bertelsmann Club oder Time Life Video, ständig wurde da einem was zugeschickt ohne das man was bestellt hat. Die Rennerei hatte ich dann.
 
@Akkon31/41: Du musst gar nichts zurückschicken, was du nicht bestellt hast. Du darfst es nur nicht benutzen.
 
@Karmageddon: Ganz so einfach ist das nicht wenn man Schaden abwehren will. Ich hatte seinerzeit massig Probleme. Über Mahnungen bis hin zum negativen Schufa Eintrag weil ich den nicht bestellten Artikel nicht auf meine kosten zurück schicken wollte weil kein Retourenschein dabei.
 
@Akkon31/41: Gibt bestimmt Firmen, die das nicht verstehen, insofern muss man dann schon einen Anwalt einschalten. Wenn dir so ein Unternehmen dann aber sogar mit negativer SCHUFA droht, dann kann das als Nötigung ausgelegt werden und das ist strafbar. Da lohnt sich dann ein Anwalt in jedem Fall. Rein rechtlich bist du auf keinen Fall verpflichtet, irgendetwas zurück zu senden, was du nicht bestellt hast. Nur nutzen darfst du es halt nicht.
 
Nur Prime Pakete werden bevorzugt bearbeitet bzw zugestellt, nicht die normalen Amazon Pakete
 
Was für ein sinnloser Sch***. Die sollten mal damit anfangen, Bestellungen von Nicht-Primern nicht immer weiter zu verzögern. Früher gings auch ohne Prime mal am nächsten Tag, mittlerweile dauert eine normale Lieferung gerne mal eine Woche.
 
Das gibt es doch schon seit Jahrzehnten.
Leute haben nichts bestellt und bekommen entweder " nichts" oder etwas was Sie nicht bestellt haben.
Und so etwas lässt sich jemand patentieren.
Ich wusste nicht das ein Mensch sich Blödheit patentieren lassen kann.
 
Und die AGB's werden dahin geändert wie früher Bertelsmann, dass man so und so viel Käufe im Quartal tätigen muss?
Also ich finde diese Funktion/Option ziemlich sinnfrei, wenn ich nicht grad mindestens einmal die Woche da bestelle...
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