95% der Geldautomaten laufen mit Windows XP

In knapp drei Monaten beendet Microsoft offiziell den Support für sein Betriebssystem Windows XP. Das könnte gravierende Folgen haben und zwar bei Geräten, die wir regelmäßig für Geld-Transaktionen nutzen: Geldautomaten. mehr... Geldautomat, Citibank, ATM Bildquelle: Aranami / Flickr Geldautomat, Citibank, ATM Geldautomat, Citibank, ATM Aranami / Flickr

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Als ich noch bei einer Bank war (bis 2006), liefen die noch mit OS2/Warp. Warn super System für den Zweck. Ich weiß nicht wieso man hier dabei geblieben ist. Die Funktionen sind gleich, für den eingeschränkten Einsatz bzw. wieso Hersteller wie NCR hier nicht eine eigene Distribution erstellt. Kleine Bemerkung am Rande: Da die Kontoauszugsdrucker und Geldautomaten theoretisch eine Internetverbindung via Rechenzentrum haben, musste man mit der alten GEZ-Regelung für jedes Gerät Runkdfunkgebühr zahlen XD.
 
@LordK: Weil es mit heutiger Hardware einfach nicht mehr laufen würde. Die Dinger die 2006 eingesetzt wurden, hatten da auch schon bis zu 10 Jahren sicher auf dem Buckel. Danach wurde dann gerne NT4.0 eingesetzt und dann XP Embedded.
 
@Knarzi81: Daher ja das "bzw. wieso sich die Hersteller nicht eigene Distributionen erstellen". Man kann ja hier auch zusammen arbeiten. Es gibt ja nur wenige wirklich Große. So bist du von z. B. Microsoft unabhängig. Und so wie die Systeme angepasst sind, ist der Aufwand natürlich höher, aber nicht mehr viel mehr.
 
@LordK: Der Aufwand ist aber größer. Und schau dir mal Siemens an, was die für Löscher in ihre Industriesteueranlagen gerissen haben. Da ist es doch besser, wenn man das Grund-OS von jemanden pflegen lässt, der damit sein Geld verdient. So braucht man sich eben nur um seine Hardware und die dafür notwendige Software zu kümmern und selbst das überfordert oft genug schon gerne mal.
 
@LordK: "bzw. wieso sich die Hersteller nicht eigene Distributionen erstellen" genau das wird mit embedded gemacht. Eigene Lösungen sind weit teurer weil man mehr selbst machen muss, bekannte frei verfügbare Lösungen haben eine weit kürzere Lebenszeit/Supportzeit. Dein Argument erschließt sich mir rein garnicht..."ist der Aufwand natürlich höher", aufwand ist Geld
 
@Knarzi81: Doch es läuft auf heutiger Hardware, da es immer noch weiter entwickelt wird - hat aber mittlerweile einen neuen Namen bekommen: eComStation. Und ja, es ist sehr bedenklich das auf Geräten für Bargeldtransaktionen ein stinknormales Windows eingesetzt wird und kein spezielles System, wäre ja auch furchtbar dort ein für embedded und auf Sicherheit ausgelegtes Betriebssystem einzusetzen, brrr...
 
@brukernavn: Ähmm, Windows XP Embedded sagt dir was? Das ist kein stinknormales, sondern vollmodulares Windows.
 
@LordK: An das gute alte OS2/Warp erinnere ich mich auch noch. Ich habe damals als Student mir im Rahmen der Jahr 2000-Umstellung ein paar Euros in einer Bank dazu verdient. Dort wurden extra neue Rechner angeschafft und auf diesen musste von mir OS2 installiert und konfiguriert werden. Einzig ein Vorstandsmitglied bat mich, bei sich doch bitte Windows zu installieren.
 
@LordK: Du bist bei keiner bank mehr ? So richtig klassisch mit Lohntüte und Holzkiste unter der Matratze?
 
@LordK: Umstellung der Geldautomaten auf Windows 8.1 wäre doch ne Alternative. Endlich mal eine passende Anwendung für Windows 8.1 - Touchbedienung und rechteckige Klötzchen zur Auswahl der Sprache oder des Betrags, den man abheben will. [sarkasmus aus]
 
@LordK: OS2 wäre aber mit aktueller Hardware überfordert, viele Sicherheitsfeatures müssten extra für ein Betriebssystem entwickelt werden das schon vor über 10 Jahren abgekündigt wurde. Das würde kein Geschäftspartner mitmachen.
 
@Dr. Alcome: Mein Internetrechner für das Online-Banking und Mailempfang läuft unter OS/2 Warp bzw. eComStation. Ist ein 3 Jahre alter Core i7. Bisher habe ich nichts davon gemerkt, dass OS2 mit der Hardware überfordert wäre. Der ist eher performanter unterwegs als die Windows 8 Testinstallation auf demselben Rechner. Das beste Sicherheitsfeature von OS2 ist, dass es kaum einen Hacker gibt, der an dem System Interesse hätte, weil es wenig Leute benutzen. Ausserdem hatte das schon von Haus aus einige Sicherheitsfetures, die Windows erst mit Vista bekommen hat.
 
Das Support-Ende bei Microsoft kommt ja immer genau so überraschend wie Weihnachten. Da kann man im Vorfeld ja auch nicht mit rechnen und Vorbereitungen treffen...
 
@1338: Weils ungefähr so aussieht: Hersteller schreibt Brief an die Orga-Abteilung der Bank die dafür zuständig ist. Der Verantwortliche denkt "XP? Habe ich daheim auch, des läuft schon noch" und es wird erstmal sehr lange ad Acta gelegt - der Hersteller will ja eh nur Geld verdienen. Wenn die Medien darüber berichten macht sich die verantwortliche Person auch Gedanken nur ist es dann halt zu spät. In vielen (selbst- oder teilselbstständigen) Banken gibt es kaum noch richtige IT'ler. Das sind meist umgeschulte Bankkaufleute. Bei der Bank, bei der ich arbeitete (600 Mitarbeiter) arbeitet mittlerweile kein IT'ler mehr. Der letzte hat das Unternehmen letztes Jahr verlassen. Der Rest sind nur noch Bankkauflaute mit Umschulung die nur noch die Dokus vom Rechenzentrum umsetzen. Ist halt billiger...
 
@LordK: Ganz ehrlich du sprichst mir aus der Seele: "... Der Verantwortliche denkt "XP? Habe ich daheim auch, des läuft schon noch""
:D
 
@LordK: Was die personelle Seite angeht hast du zwar recht, aber der Orga-Mensch in der Bank kann genau so wenig dafür wie der IT-Profi. Die meisten Geldautomaten (und Kontoauszugdrucker) werden ab Werk mit XP ausgeliefert und sind vom Hersteller oft noch gar nicht für ein Nachfolge-Betriebssystem ausgelegt. Die Bank kann rein gar nichts dafür.
 
@Dr. Alcome: "Wir bestellen x tausend Geldautomaten, aber nur wenn ihr sie mit einem aktuellen sicheren Betriebssystem ausliefert"....der Kunde HAT die Macht, wenn er sie auch nutzen würde...
 
@1338: Support laeuft noch ueber 2 Jahre. Alles halb so wild. (Letzten Absatz beachten, der alles vorher gesagte und die reisserische Ueberschrift relativiert).
 
@JanKrohn: Auch im letzten Absatz wird noch immer so getan, als hätten die Banken jetzt ein riesiges Problem. Ich frage mich, wie man als IT-Seite mit gutem Gewissen so einen Artikel veröffentlichen kann. Zuerst ganz oben Panik machen, dann ganz unten alles zurücknehmen, beruhigen und sagen dass der Text eben eigentlich quatsch war, weil der Support läuft ja noch 2 Jahre. Wozu dann also so einen Artikel? Warum nicht vorher mal sauber recherchieren, auf welchem Embedded-Geräten überall so alte/teilweise noch ältere Software läuft. Na und? Diese Geräte sind doch üblicherweise nur an das Netz der Bank angeschlossen, es werden nicht irgendwelche beliebigen Internetseiten aufgerufen. Es läuft außer der Geldautomat-Software kein anderes Programm darauf, um das man sich Sorgen machen müsste. Und wenn man den ganzen Kasten nicht gerade komplett aufschraubt, dann hat man auch keine Möglichkeit, z.B. per USB oder so irgendwelchen anderen Code da drauf zu laden. Also wo ist das Problem mit dem Betriebssystem dieser Geräte? Wenn man zu Hause seinen XP-Rechner vom Internet abkoppelt und keine neuen Programme mehr installiert, dann besteht doch von heute auf morgen auch keine größere Gefahr, nur weil plötzlich der Support ausläuft.
 
@Tschramme86: Naja es gab aber trotz der abgekoppelten Hardware schon softwareseitige Angriffe auf Geldautomaten. Davon einmal ab denke ich geht es auch vor allem mit um die Tatsache, dass viele Banken eben mega träge sind was Reaktionen auf dem Sektor angeht und man auch davon ausgehen kann, das in 2 Jahren noch min. 50% aller ATMs mit XP (embedded) läuft und nix neueres - und das ist eigentlich etwas was möglichst nicht geschehen sollte. Und die ATMs sind ja auch mit dem Netz der Bank verbunden - aber auch da gab es ja schon Vorfälle wo die Bank-IT an sich und darüber dann auch die ATMs angegriffen / manipuliert wurden. So harmlos finde ich das nicht. Und ich denke die meisten hier wissen auch aus eigener Erfahrung wie ein Gespräch zwischen IT-Leiter und Chef aussehen kann wenn es um Anschaffungen und Aufrüstungen geht - und auch bei Banken wird das kaum anders sein ;)
 
@Tschramme86: IT-Seite... ymmd <bg>
 
@JanKrohn: und selbst der stimmt nicht. Windows XP Embedded wird je nach Vertrag bis 2022 von MS supported. Auch unsere Industrie-Maschinen auf Siemens Basis werden daher auch noch bis 2018 auf XPe bleiben. Und Hersteller von Geldautomaten haben sicherlich ebenfalls solche Verträge.
 
@1338: Es kommt ja gar nicht überraschend für die. Die IT-Abteilungen (wenn die Banken da noch ihre eigenen unterhalten) wissen das schon, nur müsste man dann ja Geld in die Hand nehmen und in die eigene Infrastruktur investieren, und das machen Banken anscheinend nur sehr widerwillig. Ein Freund von mir hat früher mal in der Sparkassen-IT gearbeitet. Die wurde dann irgendwann radikal verkleinert und mittlerweile ist sie ganz wegrationalisiert und durch eine externe IT, welche für sämtliche Sparkassen im Gebiet verantwortlich ist, ersetzt. So langsam sollten die dann aber wohl doch mal mit einem Upgrade der Automaten anfangen und dabei auch mal überlegen, ob ein Microsoft-System für den Betrieb eines solchen Automaten in der heutigen Zeit noch vonnöten ist...
 
also als bei der Postbank mal einer "abgestürtzt" war, kam ein Win2000 BootLogo...
 
@Pug206XS: Lange war auch NT4.0 dabei. XP Embedded kam ja erst später auf den Markt, als das eigentliche XP.
 
@Pug206XS: Beim Fahrkartenautomat aufm Bahnhof auch.
 
@greeny69: ich hatte da mal 'ne Meldung in einem Bus, ein bestimmter Datenträger konnte nicht gefunden werden.
 
@metty2410: Fahrplan auch, stand das letzte mal am Bahnhof und da Stand ein error das ne datei defekt sei man sollte chkdsk laufen lassen :-D
 
warum hat noch keiner geschrieben Linux drauf und alles is super perfekt und endlos sicher?
 
@baeri: Es ist Freitag. Das wäre zu offensichtlich ;)
 
@baeri: Linux drauf und alles is super perfekt und endlos sicher^^. Wobei es auch bei Linux Update-Zyklen gibt, wer jetzt noch mit 'nem 13 Jahre alten Linux unterwegs ist, hat vermutlich noch ganz andere Probleme.
 
@rallef: viele die mich kennen wissen das ich n MS-Fan bin! Aber mal ganz ehrlich... als Endbenutzersystem bin ich nie von MS abgekommen... aber für Geldautomaten? höchstens vllt. n Windows Embedded, aber doch kein XP *net versteh*
 
@baeri: Embedded ist immer basierend auf aktuelle Betriebssysteme. Es gibt auch Windows 8 embedded: http://www.microsoft.com/windowsembedded/en-us/windows-embedded-8.aspx
 
@-adrian-: was will er mir damit sagen? Trotzdem ist Embedded kein vollwertiges XP... -> warum ich das sagte war weil ich mir sicher bin das ein 32Bit windows 8 Embedded auf nen 15 Jahre alten System laufen "KANN"!
 
@baeri: na ja dann passt doch alles. Da du dir höchstens vlt. n Windows Embedded vorstellen kannst und genau sowas hier auch im Einsatz ist sollte das ja deine Bedenken zerstreuen ;)
 
als die Geldautomaten jemals updates sehen würden
 
@0711: Also in meiner Volksbank haben sie die (2) Automaten erst vor 2 oder 3 Monaten runderneuert, die Dinger sind merklich schneller geworden, haben ein völlig neues UI (jetzt mit Touch, vorher normale Knöppe). Man kann das also nicht verallgemeinern. Dafür steht dann im E-Center 300 Meter weiter wieder so ne typische Gurke von der Sparkasse, wo man meint, die Scheine werden in der Kiste gedruckt... Möchte also nicht wissen, wie viele Hard- und Softwarevarianten da noch parallel am Start sind. ^^
 
@DON666: "Runderneuerung" o.ä. ist was anderes, da wird ja i.d.R. sowieso ein neues Image für gebastelt oder gleich die ganze rechnereinheit ausgetauscht...sobald die Dinger laufen wird da i.d.R. aber einfach nichts mehr dran gedreht, die werden so laufen gelassen wie sie sind.
 
Tja, und auch hier merkt man mal wieder daß es sehr schön wäre wenn es einen genau so schlanken Nachfolger für XP gäbe. Aber wenn die Verantwortlichen bei Banken und Herstellern noch keine Pläne für eine entsprechende Lösung haben sollten jetzt wirklich Köpfe rollen.
 
@Johnny Cache: Windows Embedded.
 
@Knerd: Ich hab mir das 7er Embedded noch nicht so genau angesehen, aber auch das dürfte eine ganze Ecke dicker sein als embedded XP.
 
@Johnny Cache: Microsoft hat 2 embedded Varianten, embedded compact und Standard. Erstere basiert auf ce und letztere auf Windows 7/8....erstere läuft auch auf sehr schwachbrüstiger Hardware, letztere braucht etwas mehr aber nicht signifikant mehr wie xp embedded
 
@0711: Dann muß mir das bei Gelegenheit mal wieder ansehen. Bin ja mal gespannt ob wie was gegen das Problem mit dem ständigen Haarverlust getan haben, der sich immer einschleicht wenn man mit embedded systems zu tun hat. ;)
 
@Johnny Cache: Nein, Windows 7 Embedded ist im Kern sogar noch schlanker. Verschlimmbessert ist Windows 8 Embedded. Hier ist sogar eine Online-Registrierung pflicht. Daher wird Windows 8 Embedded in der Industrie noch lange kein Anklang finden. Selbst den Evangelisten ist dies Situation peinlich.
 
@TurboV6: Das was bei Windows 8 unter dem Begriff "Embedded" läuft hat mit einem Embedded-System nichts mehr zu tun. Embedded 8 Standard ist zwar eine "modulare" Version, aber wenn schon mal die Explorer-Shell mit Metro-Startscreen und Windows-Store einen nichteintfernbaren Bestandteil des eigentlich minimalen Grundsystems darstellt muss man seine Vorstellungskraft schon sehr strapazieren um das noch als "Embedded"-OS durchgehen zu lassen. Klar, die Shell lässt sich umstellen, aber was ein modulares System ausmachen sollte ist ja die Möglichkeit alles Unbenötigte von vornherein wegzulassen. Von Windows 8.1 gibt es überhaupt keine modulare Version, was da als "Windows Embedded 8.1 Industry" läuft ist nichts weiter als ein vollständiges Windows 8.1 mit zusätzlichen Embedded-Features wie Schreibfilter udgl.
 
@Garbage Collector: öhm.. doch. 8.1 hat eine module Version. Wir verwenden Sie in Test-Szenarien (ohne Metro, starten direkt unsere Oberfläche) aber aufgrund der Lizenzierung (wir haben Maschinen, die in Sicherheitsrelevanten Bereichen , zB Militär und Halbleiterforschung) stehen. Die kann man nicht so einfach Online nehmen oder mal nen Service Techniker hinschicken, damit der das am Telefon machen kann. Das ist der große Knackpunkt, den auch viele andere Hersteller auf der Messe in Nürnberg (embedded world) kritisieren werden. Da kommen wohl auch einige von MS und nehmen Kritik auf.
 
@TurboV6: Also dass Sie mich in Test-Szenarien einsetzen bezweifle ich... ;) Jedenfalls ist die modulare Version "Windows Embedded Standard", und das gibt es nur als 8.0-Version. "Windows Embedded Industry" ist nicht modular weil es genau wie Windows 8.1 als vollständiges Image installiert wird, und nicht wie "Standard" mit dem Image Configuration Editor komponentenweise angepasst werden kann; Zitat dazu auch aus dem Windows-Embedded-Blog: "Windows Embedded 8 Standard will not be updated with Windows 8.1 technologies".
 
@Garbage Collector: streng genommen schon, da ich .NET Entwickler bin komm ich um Dich nicht herum ;-)
 
@TurboV6: Hehe, ok, so gesehen stimmts wieder. ;)
 
@Johnny Cache: Windows XP bezieht sich hier meiner Ansicht nach nicht auf das "OS" wie wir es von unserem Desktoprechner her kennen, sondern auf den Kernel welcher im erwähnten embedded OS verwendet wird. Microsoft hat mit ziemlicher Sicherheit auch heutzutage ein "schlankes", modulares embedded OS im Angebot welches auf dem Serverkernel respektive Win7/8 aufbaut. Nachdem MS daran arbeitet die Grenzen zwischen mobile devices und Desktoprechnern verschwimmen zu lassen müssen sie fähig dazu sein ein OS mit schlankem footprint zu erstellen.
 
Ja Geldautomaten sind was Tolles :D Klasse sind auch die Infosysteme in Bussen und Straßenbahnen. Hin und wieder sieht man da mal nen Kernelpanik oder BSOD :D
 
@Knerd: im London underground gibts bei den Rolltreppen immer Infoscreens rechts und links. Da ist auch immer mal einer im BSOD, Immer ein grund zu schmunzeln :)
 
Das haut mich jetzt ja wirklich um. Die Linux-betriebenen Pfandflaschenautomaten treiben einem regelmässig die Tränen in die Augen und die XP-Geldautomaten funktionieren einfach tagein tagaus. Das hätte ich nie im Leben gedacht o.O
 
@kleister: du wirst schockiert sein aber auch die Fahrkartenautomaten der bahn nutzen Windows embedded ;)
 
@0711: Und die meisten Anzeigetafeln von Bus und Bahn. Und Unmengen von Kassensystemen.
 
@kleister: Naja, ich hatte bisher nur über Legenden gehört, dass der örtliche Norma einen Linux-Pfandautomaten hatte. Dieser hatte zwar während der Pfandflascheneingabe einen Kernelpanic, hatte aber kurz vor absturz schonmal den bisherigen Pfandbon ausgespuckt.

Ich behaupte mal, Windows XP wäre einfach Sang- und Klanglos abgestürzt und hätte den theoretischen Pfand mitgerissen.
 
@kleister: Maestro in den Läden usw. sind meistens mit Linux...
 
ich verstehe das ganze tamtam nicht; erstens (wie im letzten absatz erwähnt) laufen viele bankomaten auf embedded systemen deren support bis '16 läuft, zweitens arbeiten bankomaten in ihrem eigenen netzwerk welches nicht öffentlich erreichbar ist, drittens ist selbst der hardwarezugriff bei diesen systemen fast unmöglich (die verdammte kiste steht in einem safe mit 6cm stahlplatten, zeigt mir mal da den hardwarezugriff) - viertens haftet sowieso das geldinstitut wenn es doch mal zu einer kompromittierung kommen sollte - ich frage nun ganz ehrlich, warum genau sollte uns das interessieren?
 
@cpfaffinger: Spätestens seit NSA sollte jeder wissen das keine Leitung. egal wie sicher sie angeblich ist nicht auch abgehört werden kann.
 
@EvilMoe: und weiter? siehe punkt 4 - außerdem, um mal wieder das klassische nsa feindbild heranzuziehen, WENN das netzwerk abgehört/ausgelesen würde, dann sowieso von einer zentralen stelle (bank datenbank, ipsec gateway,...) und nicht beim endgerät...
 
@cpfaffinger: Das Endgerät ist dann aber angreifbar und ermöglicht es noch mehr Hintertüren einzubauen.
 
@EvilMoe: wenn ich ein insider bin und zugriff zum gerät habe, kann dies aber mit jedem betriebssystem passieren. Egal ob Linux, OS2, Solaris, Windows 7, Windows XP oder NT4 - ab diesem Zeitpunkt ist das dann sowieso komplett egal!
 
@EvilMoe: Die NSA braucht keine Geldautomaten hacken, die haben bereits Zugriff auf alle Daten: http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT-Abkommen
 
@cpfaffinger: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-01/hacker-infizieren-geldautomaten
 
@Eistee: Sie sollten sich erstmal das Ganze ansehen: erstens nur unter großem Aufwand, zweitens vermutlich Insider weil direkter Zugriff, drittens - siehe punkt 4: Die Bank haftet in diesem Fall - also nochmals: wo genau ist hier jetzt das große Drama? Das Risiko, dass mir in der Ubahn meine Geldbörse oder das Handy geklaut wird ist um eine ordentliche Potenz höher...
 
So so ... Geldautomaten sind also extremst angreifbar D: ... das so wenige Räuber auf die Idee gekommen sind diese auszunehmen wundert mich!
 
@divStar: siehe o9. Die sind halt nicht "extremst angreifbar" :)
 
Evtl. war die Attacke auf Moskauer Blitzer mit XP nur eine Übung für einen Angriff auf Geldautomaten?
 
dachte eigentlich die meisten laufen mit nt4.0 ??
 
Wenn die Banken jetzt Probeme sehen haben sie wohl gschlafen. Denn das Aus für XP Support ist ja nicht erst gestern beschlossen worden.
Aber es sind ja nicht die Banken selber die hier rühren sondern die"Branchen-Fachseite ATM Marketplace" die müssen es ja wissen
 
Bei Edeka liefen bis vor kurzem die Systeme im Markt auch mit Win 2000 :D
 
@Mangoral: ^^ Naja, warum auch nicht. Kommt zwar immer auf den Einsatzzweck an, aber von mir aus kann es auch DOS 6.0 sein (lief bis vor 4 Jahren der DB wegen in einer Videothek eines Bekannten). Okay, wenn es Vernetzung braucht und eine schickere grafische Oberfläche, dann vlt doch eher ein Windows 3.11 oder Win95. Aber an und für sich, je nach Einsatzzweck, ist nur das Alter bzw die Kompatibilität Software/Hardware die Grenze. :)
 
@Diak: DOS systeme gibts auch noch... in den Gefängnissen ^^ die brauchen da keine Vernetzung :D
 
@Mangoral: Hat doch was - wer kennt sich heutzutage noch in DOS aus? :D
 
Wie krank ist das eigentlich, auf Automaten Windows laufen zu lassen!? Da sieht man mal wieder, wie falsch die Entwicklung der letzten 20 Jahre war! Ein schlankes Linux oder ähnliches und gut ist! Finds immer wieder lustig, wen im Bus eine Windows-Fehlermeldung auf den Bildschirmen erscheint...
 
@Sequoia77: siehe [08]: Die Erfahrung lehrt eher das Gegenteil deiner Vermutung ;)
 
@Sequoia77: ich sehe an einem schönen windows embedded nichts verwerfliches, warum genau sollte ein (in diesem szenario) ungepatchtes linux einen unterschied zu einem ungepatchten windows machen, wenn das netzwerk eh isoliert ist...
 
@Sequoia77: ich habe mal einen demolierten Fahrkartenautomaten der Bahn gesehen, bei dem die Festplatte rausgerutscht sein muss. Auf dem Bildschirm stand eine typische Windows 98 DOS Nachricht so nach dem Motto, "kein gültiger Datenträger, wiederholen, abbrechen " oder sowas... hat wohl wer so sehr gegen den Automaten getreten, dass die platte rausgewuppt is
 
@Rikibu: Dann nützt aber auch kein Linux mehr ;-)
 
vielleicht schaffts microsoft, windows rt im bankensektor zu etablieren. ne finanzstatus app, ne geld auszahlen app, ne handy aufladen app auf fetten kacheln mit grabschscreen könnte windows 8 aus der krise wuppen
 
@Rikibu:

keine schlechte Idee, mit den Kacheln lässt sich ein Smartphone/Tablet sehr intuitiv bedienen, warum also nicht auch ein Geldautomat? Allerdings wird das die "PC Krise" wohl kaum beeinflussen und würde somit auch auf Windows 8 (x86) keinen Einfluss haben, erst recht nicht wenn RT installiert würde.
 
Na hoffentlich kommen dann bald Geldautomaten, bei denen man nicht eine Minute vor stehen muss, weil das Teil so arsch langsam ist.
 
@PranKe01: was hat jetzt das os mit geschwindigkeit zu tun? 1. brauchst du länger um das an einem geldautomaten ausgezahlte geld überhaupt zu verdienen als du es aus dem automaten ziehst, 2. deiner analogie folgend ist textverarbeitung unter windows 3.11 vieeeel langsamer als unter windows 8. für das was ein geldautomat rechentechnisch leisten muss, würde ein fingerhut computer reichen.
 
@Rikibu: Die Geschwindigkeit hat sehr viel mit dem OS zu tun. Und ja, die Analogie zu (2) ist richtig. Liegt daran, dass der Kernel die Threads managet und die Kernels mit der Zeit immer besser / schneller geworden sind. Ein Spiel auf Windows 2000 läuft deutlich langsamer als auf Windows 8 ;) - dazu gibts auch genügend Artikel im Web.
Auch dein letzter Satz zeugt leider von Unkenntnis. Ich glaube du kannst dir kaum vorstellen, was an Algorithmik (die zumal in Puck/Kobold geschrieben wird) in den Dingern abgeht. Ist ja nicht so, als würde alles im Klartext übertragen. "Argument" (1) spare ich mir mal komplett, weil total sinnlos und bezuglos zu [17].
 
@SpiDe1500: was stellst du für vergleiche an. rechenintensive geschichten wie 3d rendering, video encoding usw. profitieren natürlich von neuen entwicklungen - keine frage - aber wie realistisch ist dein szenario betreffs popeliger aufgaben wie die durchführung von geldabbuchungen oder so killefitz wie textverarbeitung? ich habe jetzt schon viele generationen seit dem 386er mitgemacht, damals noch mit multiplan - den vorgänger von excel - und nie hatte ich das gefühl das das programm trotz heutiger "der ist aber lahm" definition des rechenknechts langsam rechnet. die menschliche bremse in puncto leistungsfähigkeit ist doch längst erreicht. einzig software ergonomie kann hier abläufe minimal verbessern, aber ist ja nicht so das man auf nem geldautomaten irgendwelche komplexen multithreadmangement geschichten brauch, weshalb rt für die aufgaben durchaus geeignet wäre.
 
@Rikibu: 95% aller Bank-Software ist in Kobold geschrieben. Kobold ist unter ARM-Befehlssatz nicht lauffähig (nur x86 kompatibel). Die Bank-Software ist teils dermaßen alt und komplex, dass es unmöglich ist diese neu zu schreiben - bzw auch total unwirtschaftlich. Du merkst also, dass deine Aussage völliger Stuss ist, oder? Und nein, ein paar Geldabbuchungen sind das nicht. Die Daten werden hoch-verschlüsselt und müssen dann vom Rechner entpackt werden. Zudem gibt es unglaublich viele Parity-Abfragen.
 
@SpiDe1500:

Ich bezweifle das du Windows 8 auf den Windows 2000 Rechner bekommst und noch mehr das die Kiste dann auch noch schneller läuft, umgekehrt rennt Windows 2000 dann aber wie eine Rakete :)
 
Auf den Geldautomaten der Bank meiner Gattin läuft noch Windows 3.11, also schock mich diese Meldung nicht besonders.
 
@Jackrip5: und die ec karte is ne 5 1/4 zoll diskette?
 
@Jackrip5:

Unsere Sparkassen Automaten laufen immerhin schon mit NT 4.0 :)
 
@Jackrip5: Schwer vorstellbar das noch jemand DOS als das Betriebssystem für einen Geldautomaten benutzt.. aber wer weiß.
 
@hezekiah: 3.11 war sehr lange das Standart System für Automaten und Kassensysteme
 
Lieber mal die Gehälter der oberen Etagen kürzen und mal mit der Zeit gehen. "Never touch a running System" ist gerade hier meiner Meinung nach eigentlich nicht angesagt.
 
@spackolatius: so sachen wie sprechende klodeckel? das ist mit der zeit gehen?
 
@snoopi: Du hast es erfasst......
 
Daran sieht man mal wieder, dass die Banken nur das machen, was ihnen Geld einbringt. Aber ist ja kein Problem. Da wird einfach Windows 8.1 drauf gemacht. So ein Geldautomat meckert auch nicht über's fehlende Startmenü. Und Kachelmäßig ist die GUI ja schon immer aufgebaut, also alles gut.
 
ist doch egal was auf den geldautomaten drauf ist. die werden eh gesprengt, egal mitwas für software... ;(
 
Anstatt mit Windows XP sollten die Geldautomaten mit Linux Debian (stable) laufen.
 
@Sapo: warum?
 
@hezekiah: Weil es ein sicheres und sehr stabiles Betriebssystem ist.
 
@Sapo: im umkehrschluss scheinst du schon viele geldautomaten gesehen zu haben, die mit nem bluescreen ihren dienst verweigerten. oder nach eingabe der pin der automat frisch bootet oder solch auffällige fehlverhaltensfunktionen
 
@Sapo: Auch das muss regelmäßig gewartet werden, sonst ist es auch sehr schnell ein unsicheres und instabiles Betriebssystem.
 
@rallef: Natürlich muss es auch gewartet bzw auch mal aktualisiert werden. Aber Allemal stabiler als Windows XP ist es. Das steht außer Frage. Kein BS ist perfekt. Aber von allen wäre nun mal Debian die beste Lösung.
 
@Sapo: du redest ziemlichen Unsinn....
 
@Sapo: Und dann viel, viel kürzere Support-Zeiträume haben?
 
@Sapo: Warum sollte es stabiler sein als eine auf die Funktionalität abgestimmte Windows XP Embedded Version? Hast du viele Erfahrungen mit Windows Embedded Versionen?
 
Es soll mir keiner mit dem Argument kommen "XP ist unsicher, wie kann man das nur auf Geldautomaten laufen lassen?". Die Kisten laufen in Netzen die von aussen nicht erreichbar sind. Wann habt ihr zuletzt von einem Geldautomaten gehört bei dem das Betriebssystem gehackt wurde? Also immer schön entspannt bleiben ;-)
 
@Dr. Alcome: Nur weil wir nix davon hören, kann es dennoch statt finden. (Ich glaub der Link stand viel weiter oben schon, aber für Dich grad noch einmal :) ): goo.gl: http://goo.gl/pNL3Fd - langversion: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-01/hacker-infizieren-geldautomaten
 
Ich habe auch das Gefühl, dass Geldautomaten in der Zeit stehen geblieben sind. Die sind riesig aber total lahm.
 
richtig konfiguriert und eingestellt bleibt winxp auch noch in hundert jahren sicher...wer sich dagegen jeden dreck installiert, allem jegliche rechte gewährt und die kiste direkt ans netz hängt, der schafft es selbst ein linux zu verseuchen...
 
https://dl.dropboxusercontent.com/u/19797483/2014-01-10%2011.24.18.jpg

Letzte Woche im Urlaub in der Salzburger Innenstadt ;)
 
@TuKay: die dame schaut aber recht schockiert :)
 
..ich hab letzten Winter mal netter weise bei einer Raiffeisenbank den bankomat runter gefahren. Das war abends. Am anderen Morgen kurz mal angebremst, standen die Bankdrohnen davor und haben sich einen abgewundert, warum das teil nun aus war. Da gerade alle bis auf den Fillialleiter anwesend waren, hab ich denen mitgeteilt, dass wenn Sie das Gerät im Diagmodus laufen lassen, sich auch nicht zu wundern brauchen.
Wenn ich jetzt noch dreist ne akkusäge und einen präparierten usb stick dabei gehabt hätte...
Noch rasch den Tipp von mir als Admin gegeben den "monatlichen" patchday vlt. nicht nur einmal alle 12 Monate zu machen und evtl. auch mal kompetentes Personal zur IT Pflege zu beschaffen. Die Gesichter-Unbezahlbar!
 
Was soll man dann erst zu den Millionen Geräten sagen auf denen noch Win2000 oder NT läuft ? In der Wirtschaft gibt es massenhaft solcher Geräte, weil PCs im klassischen Sinne sind es ja nicht. Das aber wird meist vergessen!
 
Ja klar, die Sys-Admins der Banken warten jeden ersten Dienstag im Monat nur auf die wichtigen Sicherheits-Updates für die in China erworbenen Standard-Windows XP. Der ganze Beitrag ist für den Eimer. sry Ihr schreibt es doch selber. Uralt-Hardware...da läuft kein SP3, sondern eher ein NT-ähnliches Gefrickel, so gut es ging auf die Hardware angepasst, dass wahrscheinlich gerade weil es angepasst ist, immer noch sicherer (wenn man das so nennen kann) ist, wie ein durchschnittlicher Heim-PC hinter Plastikroutern. Aber hauptsache mal wieder "Support für XP läuft aus" ergähhhnt.
 
microsoft bietet doch verlängereten support für xp zum kaufen an ? also wenn man noch zeit kauft geld investieren bis man dann komplett umsteigne kann
 
Geldautomaten können meinetwegen noch unter Windows 95 laufen. Wen interessiert es? Es wird wohl kaum eine Bank so blöd sein ihren Geldautomaten eine Kommunikation mit einem öffentlichen Netzwerk wie dem Internet oder dem normalen Intranet zu erlauben in dem die möglicherweise virenverseuchten Windows-Rechner der Mitarbeiter hängen. In einem in sich geschlossenen Netzwerk ohne Fremdzugriff ist es unerheblich ob ein Client Sicherheitslücken hat. Wichtig ist, dass die Client zuverlässig laufen und wenn das unter XP bisher der Fall war, kann man XP einfach beibehalten.____

Ich rüste meine XP-Installationen ja auch nicht um weil es bald keine Updates mehr gibt. Ehrlich gesagt haben die schon seit weit über 10 Jahren keine Updates mehr gesehen. Das letzte Update, welches ich dort aufgespielt habe, war der 48bit-LBA-Patch. Und den habe ich aus dem SP1 extrahiert und inklusive Registry-Änderung von Hand installiert, weil ich das gesamte SP1 auf meinen XP-Installationen schon damals nicht haben wollte.____

Durch den endenden Support von Windows XP ändert sich für mich nur eines: Ich werde in Zukunft bei Bekannten mit einem Windows XP nie wieder die Installation retten müssen, weil mal wieder ein Windows-Update das System zerschossen hat. Einfach weil keine destruktiven Updates mehr ausgeliefert werden. Das Supportende ist also eine wirklich nützliche Sache, die Windows XP Rechner noch zuverlässiger macht und mir daher Arbeit spart. Danke Microsoft.
 
@nOOwin: schön, dass es zumindest ein paar hier gibt, die sich mit der materie auskennen (+)
 
MS-Windows auf Bankautomaten muss für volle Schadsoftwarekompatibilität sein: http://heise.de/-2074773
 
Was gibt es gegen Windows XP embedded zu meckern ? Nix! Weil es eine recht abgespreckte und zudem ziemlich manipulationssichere Version ist, deren Kern und Start ohnehin aus einem FlashROM heraus läuft (nachdem es in ein RAM entpackt wurde). Internetsurfen wird man damit wohl nicht. Sollte man auch nicht, dazu ist es auch nicht gedacht (Am ende "Surfbretter" mit XP embedded? huh was für eine schrecklich langsamlaufende Vorstellung, das erste ASUS-Tablet mit WIndows 7 drauf war eine noch grössere Katastrophe...seit ATOM CPUs jede Performance beschneiden...). Embedded wird nicht mit Highend-Prozessoren und Highend-Hardware gefahren, sondern eher im unteren und midrange-Segment, auf möglichst kompakten Ein-Board Geräten, die gerade die Anforderungen mindesterfüllen um gut zu laufen. Sowas findet sich eher in Messgeräten, Anzeigebildschirmen mit eigenem Rechner, jede Menge Automaten (Bahn, Post, Banken usw.) und das mit Berechtigung. Weil es verwendungsdediziert ist und hinentwickelt auf einen reinen Intranet-Betrieb oder eben zur Verwendung als reine Bedienoberfläche, mit entsprechender Software erfüllt die dann einen ganz bestimmten Zweck und das dauerhaft. Weil Hardware damit so weit verbreitet ist, gilt hier auch das Supportende erst in 2016. Tatsache ist aber daß ein Embedded-System das sicherste seiner Art ist. Weil grundsätzliche Teile seines Kernels und viele viele Systemdateien schlicht nicht überschreibbar sind oder nur durch einen sicheren Flashzyklus beim Update eines solchen Systems. Daher unterscheidet sich bei sowas der Updatevorgang etwas von denen einer Festplattenbasierten (Soft-Disk installable)-Windowsversion. Spätestens beim Neustart ohne RAM-Pufferung ist sowas wieder sauber deswegen. Es gibt keine Festplatte in der Regel sondern nur eine RAM-Disk für alles was für die Systemsitzung volatil sein muss (wird jedes Mal frisch initialisiert), inkl. Auslagerung, Temporärfiles usw.
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