Spotify lässt Zeit-Begrenzung für Gratis-Nutzer fallen

Spotify ist der derzeit wahrscheinlich bekannteste Streaming-Dienst für Musik. Und für Nutzer der werbefinanzierten Web-Ausgabe gibt es nun eine besonders gute Nachricht: Spotify entfernt jegliche zeitliche Begrenzungen. mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Ich nutze Spotify Premium........mittlerweile frage ich mich wieso ich noch bezahle.
Es gibt nur noch sehr wenige Vorteile für zahlende Kunden und irgendwie habe ich bedenken das es noch weniger werden.
 
@Holotier: Naja, alleine die Offline Funktion ist mir das Geld wert.
 
@Holotier: Spotify hätte im Gegenzug für Premium User ruhig die Zahl der Geräte erhöhen können, auf denen der Service genutzt werden kann. Im Moment sind es 1x PC und 2x mobile Geräte.
 
@Holotier: Bei mir ist die Integration in Sonos das Geld wert. Sonos benötigt halt einen Premium Account.
 
@Holotier: Ich nutze Spotify zusmmen mit der Telekom. Da sind die 10€ für mich persönlich super investiert. Ich kann so viel Musik streamen, wie ich möchte, das geht nicht aufs datenvolumen. Da kommen im Monat schon mal 2-3 GB zusammen.
 
@Holotier: Na ja, wenn man Besuch hat und Musik laufen lässt, dann stört es doch, wenn man ständig von Werbung unterbrochen wird... . Die bessere Qualität wäre ein weiteres Argument.
 
@MiezMau: wie oft habe ich daher schon grooveshark bei diesen leuten lauffähig gemacht (durch n firefox addon)..., viel besser ;)
 
@Trimmi: Für mich auch ein Rätsel, warum Leute für Spotify und Co. Geld ausgeben. Webradios gibt's wie Sand am Meer und das für jede noch so exotische Musikrichtung. Und das war schon immer umsonst. Um Webradios am Smartphone zu hören, gibt's ebenfalls genug Apps. Musikrichtung eingeben und zig Radiostadion stehen dann zur Auswahl. Naja, jeder soll sein Geld für Dinge ausgeben, die es ihm wert sind. Für mich ist Spotify und Co keinen müden Cent wert :)
 
@karacho: Ich kann aber nicht bestimmen was läuft und eigene Playlists erstellen?
 
@karacho: Da gibt es schon nen Unterschied. Du kannst Spotify eben wie eine Mediathek nutzen, was bei einem Radio halt nicht geht. Zudem hat Spotify ja auch den Anspruch qualitativ recht gut zu sein. Ich persönlich finds schon ziemlich gut und durchaus auch Geld wert (hab aber bisher auch immer nur die kostenlose Version genutzt).
 
Wird Zeit dass Spotify mal einen schicken Windows-Client rausbringt und neue Features auch auf Windows Phone bringt. Rdio ist auf den Plattformen hinsichtlich der Clients eindeutig vorn.
 
@sibbl: WP hat doch Xbox music und Nokia mix radio :)
 
@-adrian-: Konkurrenz und wer andere Anbieter nutzt weshalb sollte der gleich noch zahlreiche andere Anbieter nutzen? Geld wächst nicht auf Bäume.
 
@Menschenhasser: Na - wenn der anbieter auf meinem System keinen nutzen bringt dann muss ich wohl entweder das System oder den Anwender wechseln
 
@-adrian-: Was ist aber mit deinen anderen Plattformen? Ich bin sogar dafür das der Gesetzgeber den Markt so Umbaut das jeder Anbieter das recht hat auf anderen Plattformen zuzugreifen alles andere ist Marktverzerrung.
 
@sibbl: Wieso nutzt jemand der WP hat nur Spotify? Hatte es früher bin jedoch umgestiegen als Xbox Music released wurde. Gerade im Bereich der elektronischen Musik ist Xbox Music schneller mit den Veröffentlichungen.
 
@Edelasos: ich mag den sozialen Teil bei Spotify. Das Radio bei Xbox Music schlug mir in meiner Testphase auch komische Sachen vor. Rdio wiederum das beste Radio, da man hier sagen kann wie abenteuerlich es sein soll. Jeder hat so seine Vorteile ;)
 
@sibbl: Das Stimmt den sozialen Teil hat Microsoft bisher sehr vernachlässigt, playlisten Teilen wäre eine nette Sache. Auch kann ich in der Schweiz nicht auf den Podcast Store zugreifen. Naja...eine richtige Radio Funktion ist das nicht sondern eher "ähnliche dinge" diese Funktioniert aber erst "richtig" wenn du länger damit Musik gehört hast.
 
"entwickelt sich nach Angaben von TechCrunch aber so gut" ...hiess das neulich, dass das ganze Model keinen Gewinn auswirft?
 
@tomsan: Richtig, das Geschäftsmodel von Spotify (und allen anderen Konkurrenten) floppt eher gewaltig. Die haben noch nie einen Cent Gewinn erwirtschaftet (und werden es auch nicht). Die ganzen Lizenzgebühren fressen die auf. Ganz nebenbei lohnt es sich kein Stück für die Musiker. Da aber wohl alle Konkurrenten keine Zeitbegrenzungen bei ihren werbefinanzierten Angebot haben, muss Spotify nachziehen. Kurz gesagt die ganzen Streaaming-Dienste werden sich nach und nach selbst kannibalisieren. Für mich ist Spotify und Co. eh quark. Wenn ich Mukke im Internet hören will, streame ich Radiosender und das kostest schon immer nichts. Auswahl gibt es da genug. Selbst für den noch so exotischen Musikgeschmack gibt's genügend Radio-Sender und das für lau.
 
@karacho: Nur habe ich bei Radio nicht das was ich gerade will. Sondern das was eben gerade läuft und das will ich nicht. Ich würde für Xbox Music aus das doppelte oder 3fache bezahlen. Bei iTunes würde ich pro Monat um die 500.- ausgeben da ich viel neue Musik Streame.
 
habe mir auch mal ein premium gegönnt als es 3 monate für 10€ gab. muss sagen die app ist eine Katastrophe auf meinem note2. es ist kaum ersichtlich welchen titel man hört wenn man in der playlist ist. keine album angaben in playlisten. das wohl schlimmste ist allerdings das ich playlisten zum download markiere und das handy sogar nach einer woche immer noch tite läd und teilweise abbrüche beim download hat. ganz zu schweigen davon das es anscheind eine begrenzung gibt wie viele titel offline gespeichert werden können. denn meine 64 gb karte lässt sich grad mal halb voll schreiben. werde im februar dann wieder power amp nutzen online hör ih eh nichts habe es nur genutzt damit ich entspannter meien playlisten aufs handy bekomme.
 
Naja, die Zeitbegrenzung hatte für mich keinen Sinn gemacht. Entweder Werbung oder Zeitlimit. Denn mit Zeitlimit hatten sie sich selbst die Chance genommen, Werbung zu schalten.
 
Habe mich schon gefreut, aber so ne zensierte Sch**** kann ich mir nicht geben, z.B.:

https://play.spotify.com/artist/4Dmv2e16wR6ciaapZk0wcx
 
"Nach einer sechsmonatigen Testphase (ohne Beschränkungen) der Web-basierten Version konnten all jene, die sich kein Premium-Abonnement leisten wollten, über Spotify nur noch zweieinhalb Stunden pro Woche Musik streamen."

Liest sich für mich so als würde der User Musik in das Internet streamen(senden) und nicht hören. :P
 
naja man kann ja den billigsten anbieter nehmen da die musik anscheinend ehhh aus ein und dem selben pool stammt ^^ habe nun bei allen hier aufgeführten streaming diensten den selben defekt an ein lied entdeckt ... das lied ist von SANDRA - We´Ll be together .... bei 1:40 kommt es zu einer lautstärkereduzierung !!!
 
Was mich schon lange wundert, ich nutze Spotify Free seit ca. 2 Jahren. Mal mehr, mal weniger häufig. Hatte bisher keine Einschränklungen, egal wie viel Musik ich in der Woche hörte. oO
 
Habe früher selber dauernd Musik aus dem Netz illegal geladen. Aber seitdem ich Spotify kenne, zahle ich gerne für Musik. Die 10 € im Monat sind für die gebotene Leistung mehr als fair.

Ich habe den Vorteil das ich Spotify über die Telekom laufen lassen kann, so dass kein Datenvolumen vom Handy dafür flöten geht. Und dank Bluetooth im Radio habe ich zu jeder Zeit die neuste Musik im Auto.. Und wenn man mal nicht weiß was man hören will, macht man einfach das Spotify Radio an und hört sich Songs an, die man sich sonst wohl nie angehört hätte.

Spotify von mir ein ganz großes Lob. Weiter so!!
 
Ich versteh das premium system net, sollte Spotiy irgendwann mal dicht machen, wieso auch immer, stehen alle ohne musik da. Ich kaufe mir lieber jeden Monat 1 cd und hab danach die sicher für immer.
Ich kann auch gratis mir vorher das album anschauen, aber nie würd ich 10 € fürs streaming zahlen
 
@Fanel: Alles eine Sache der eigenen Präferenz. Spotify ist halt für Musik etwa wie Watchever oder das Paket von Maxdome für Filme - solange Du Deinen Mitgliedsbeitrag zahlst, darfst Du die Bibliothek nutzen. Eine physische Bibliothek funktioniert letztendlich auch so, solange Du Mitglied bist darfst Du leihen, aber nichts für's Regal zu Hause behalten.
 
@FenFire: Das ist ja die kurzfristige denkweise dich ich nicht verstehe. Ja spoty wird es die nächsten 3 Jahre geben, dann hat man über 300 € reingepfeffert. Bei 10 Jahren sinds mehr 1000 €. Und dann sagen die, aus und vorbei. Für 1000 € kann ich ne menge cds kaufen...
 
@Fanel: Vielleicht ist der Gedanke "ich will eine große Auswahl haben, aktuelle Stücke zu hören, und nach Belieben auch mal was älteres hören wollen - aber in drei Jahren höre ich eh was anderes als heute, es wäre sinnlos etwas zu archivieren". Ist der Wunsch, ein bestimmtes Album "dauerhaft" zu behalten, hinreichend groß, kauft man sich jenes dann eben noch separat. Vorher kann man es aber eine ganze Zeit lang rauf und runter anhören, vielleicht stellt man ja auch irgendwann fest, dass man es wohl doch nicht so unbedingt auf Dauer in seinem Repertoire haben will. Ich gehöre auch zu den "Käufern" statt den "Mietern", und stelle fest dass ich inzwischen eine nicht unbeträchtliche Sammlung alter CDs zu Hause habe, die ich eigentlich nie wieder anhöre... noch bin ich mir aber unsicher, ob ich in Zukunft Spotify oder eine der Alternativen nutzen möchte. Vielleicht greift hier auch zu einem gewissen Grad der "des hamma immer scho so g'macht"-Effekt und ich bin es einfach "gewohnt", dass ich Musik kaufe und nicht miete? Und was ein Ende von Spotify angeht: dann wechselt man eben zum nächsten Dienst, und hat dort deren gesamtes Repertoire zu Verfügung. Das geht ja heute bereits, vorher hört man halt aus dem Archiv von Spotify und nach einem Wechsel aus dem Archiv des Anbieters, zu dem man gewechselt ist (mal unterstellt, dass Spotify jetzt kein "Spezialangebot" der eigenen Wunschmusik anbietet, das so kein anderer Anbieter hat). Bei einem gegebenen Buch ist ja auch unerheblich, ob ich es aus der Stadbücherei München oder der Stadtbücherei Berlin ausleihe ("aber wenn ich umziehe kann ich die Bücher der Stadtbücherei doch gar nicht mitnehmen" -> das zwar nicht, aber die neue Stadtbücherei wird auch was in ihren Regalen stehen haben).
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