Satelliten-Schwarm soll Echtzeitbild der Erde liefern

Der Wunsch nach Satellitenbildern der Erde, die nahezu in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden, könnte bald erfüllt werden. Ein ganzer Schwarm von Raumfahrzeugen soll schon bald die erforderlichen Daten liefern. mehr... Google, Google Earth, Satellitenbilder Bildquelle: Google Google, Google Earth, Satellitenbilder Google, Google Earth, Satellitenbilder Google

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Und wenn die Auflösung immer besser wird, dann brauchen wir auch keine Drohnen zur Überwachung mehr. Bzzzz.....bzzzzz ....lästig diese Viecher. Die NSA wird sich dann noch mehr freuen.
 
@spackolatius: Amazon Prime plus: Zustellung per Drohne; Amazon Prime Space: Satelitenzustellung innerhalb von 3 Minuten.
 
@duduli: Amazon Prime Space wäre höchstens die Paketverfolgung der Drohnenzustellung
 
@duduli: Schon mal Aufnahmen von einem Satelliten gesehen, der wieder in die Erdatmosphäre eintritt?
 
@klein-m: Noch nie was von Feuerfester Frustfreier Verpackung gehört??
 
@duduli: Müsste das in diesem Fall nicht Feuerfeste Frustfreie Ferpackung heißen? ;) Ist mit den drei F doch Fiel schöner :D
 
@duduli: Noch nie was von gehört, dass das Teil einfach nicht mehr navigationsfähig ist udn was übrig bleibt auf den Boden klatscht?
 
@klein-m:
Hast du nen Link? Würde gerne wissen wie es aussieht :D
 
an sich eine gute idee.. wenn man nicht gleich Panik schiebt und irgendwelche Freaks daraus was schlimmes anstellen. Finde sowas immer interessant zu sehen, wie sich im Laufe der Zeit was aendert, aber auch wegen aktueller Lage Stadt, Karte usw sehr sinnvoll! :D
 
@StefanB20: Die Feststellung das damit eine Echtzeitüberwachung möglich ist, hat nichts mit Panik zu tun. Und das diese Möglichkeit dann auch von entsprechenden Diensten genutzt wird sollte auch dem gleichgültigstem klar sein.
 
@duduli: sowas wie Google Street View? wo man sich gleich in der Privatsphaere gestoert gefuehlt hat? ;)
 
@duduli: Die Überwachungsgefahr ist allerdings geringer als gemeinhin angenommen. Aufgrund der physikalischen Gegebenheiten wird es vermutlich nie möglich sein, von einem Satelliten aus Gesichter zu erkennen (die ohnehin selten nach oben gucken) oder gar in eine Zeitung zu zoomen, wie es in einigen Filmen vorkommt. Selbst wenn man die Auflösung noch sehr stark ausbaut, sorgt die Athrmosphäre für viel zu große Störungen. Mehr als verwaschen geht nicht. Und hier ist das größte Potenzial bei 1 Meter pro Pixel...da sind manche Google Maps-Bilder noch etwas besser. ;)
 
@ckahle: wozu auch - ich kann mir per Drohe ja jeden einzelnen Pickel von der gewünschten Zielperson ansehen.
 
@ckahle: Die athmosphärischen Einflüsse lassen sich mit entsprechenden Algorithmen und Technologien nahezu in Echtzeit beseitigen. Sternwarten machen das mit ihren Teleskopen und das funktioniert natürlich in beide Richtungen. Siehe hierzu auch: http://www.jku.at/content/e220992/e13428/e13425/e13424?apath=e32681/e189960/e215927/e219196 , weiterführend auch http://de.wikipedia.org/wiki/Hubble_Deep_Field und vor allem http://de.wikipedia.org/wiki/Adaptive_Optik . Ich sehe außerdem nur noch mehr Weltraumschrott unseren Planeten umkreiesen, der jede weitere Mission ins All immer gefährlicher werden läßt. Vielleicht sollte sich ein Startup mal DAMIT befassen ;)
 
@starship: Andersrum funktioniert das allerdings nicht wirklich, da dazu ein künstlicher Leitstern von Nöten ist, der so nicht erzeugt werden kann. Ist nach bisherigem Stand der Technik nicht möglich. Selbst wenn, wäre die die Satellitenbeobachtung dennoch nur Schönwetterbeobachtung. Also wenn ich die NSA wäre, würde ich dann doch auf zuverlässigere Methoden setzen.
 
Es ist zu hoffen, das es dann auch bald eine regelung über die handhabung von Weltraum Schrott gibt, wir müssen unsere Irdischen Fehler ja nicht gleich nochmal machen.
 
@duduli: Nicht nur das, mir ist auch der Gedanke gekommen, wenn wieder Shuttles, o.ä. in den Weltraum geschickt werden, die dürften doch bei der Masse an schwebenden Objekten kolidieren?!
 
@HardAttax: Naja, es wird halt definitiv immer schwieriger, den Erdorbit gefahrlos zu verlassen, da auf mehr und mehr rumfliegendes Kleinzeugs geachtet werden muss. Ansonsten hat "Gravity" ja schon eindrucksvoll gezeigt, zu was auch Kleinteile mit 28000 km/h imstande sind. ;)
 
@HardAttax: Stell dir mal vor, auf der ganzen Erdoberfläche werden 30 dieser Teile aufgestellt. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass du jemals einen davon zu gesicht bekommst, auch wenn du eine Weltreise machst?

Dann stellst du dir nochmal eine fiktive Kugel um die Erde herum mit dem Abstand Erde-Satellit vor --- diese fiktive Kugel hat eine vielfach größere Oberfläche als die Erde.

Auch wenn da tausend solcher Teile aufgestellt werden, ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr gering, dass man zufällig mit einem Raumschiff dagegenfährt...

Außerdem haben die Raumschiffe bestimmt wie Kampfjets auch Radar usw - sie können die Teile also orten und entsprechend drumherumfliegen.
 
@Bib: du hast schon Recht, doch irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sich die Frage stellt, ob es nicht doch zu viel ist. Ganz pragmatisch betrachtet - wie man die Menschen so kennt - kommt Profit an erster Stelle: wenn der 18. Touristenflug zum Mars in einer Katastrophe mit weltweiter Trauer endet, wird der Schrott "eingesammelt"...
 
@duduli: Leider wird der Mensch wohl auch im Weltraum sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber seiner eigenen Umwelt und seinem eigenen zukünftigen Wohlbefinden außer acht lassen.
Beziehungsweise sieht der Mensch oft gar nicht nach vorne, denn solange der sich in der Gegenwart wohlfühlt ist ihm das egal... passt schon -.-
 
@WilliamWVW: das problem bei deiner argumentation ist nur, dass die erkennung des umweltproblems von den wissenschaftler und ingenieuren selbst erkannt wurde und erörtert wird. ganz im gegensatz zu der irdischen umweltbelastung. hier kritisieren nicht die umweltverschmutzer an sich, die z.b. bestimmte produkte herstellen oder dienste bereitstellen sowie in anspruch nehmen, sondern "außenstehende", die mit der eigentlichen sache nichts zu tun haben und nur von außen meckern. insofern würde ich mich mit deiner argumentation nicht so weit aus dem fenster lehnen, denn es gibt nicht die typischen parallelen. ob das umweltproblem im orbit nun gelöst wird oder nicht, muss sich zwar trotzdem noch zeigen. aber natürlich sind pauschalitäten immer so schön einfach... nicht wahr?!
 
@larusso: Meine Aussage ist eign. kein Bestandteil einer Argumentation, sondern einfach nur eine Auffassung von entsprechenden Gegebenheiten, die man des öfteren erlebt.
Dass dies nicht auf alle zu trifft ist mir völlig klar. Aber ich denke schon, dass diese Einstellung (Gleichgültigkeit) einen gewissen Teil der Mehrheit aus macht.
 
@WilliamWVW: ja, einen gewissen teil der mehrheit. das ist definitiv der fall. aber wenn du in bestimmte gruppen reinschaust, dann wirst du feststellen, dass dort die mehr oder weniger homogene verteilung auf die masse nicht mehr unbedingt in jedem fall zutrifft und man somit nicht mehr unbedingt die gleiche schlussfolgerung ziehen kann. (stichwort stochastische prozesse) du betrachtest die sache immer noch zu pauschal und allgemein auf die menschen insgesamt. würd ichs so betrachten, käme ich auf die selbe folgerung. aber dass in der viel kleineren gruppe der wissenschaftler und ingenieure (im vergleich zu allen menschen) evtl. andere persönlichkeitstypen verstärkt vertreten sind (was ich hiermit auch definitiv sagen will), habe ich ja schon oben versucht zu sagen, indem ich die nichtvorhandenen parallelitäten angesprochen habe. denn diese sind hier nicht gegeben, und meiner meinung nach lässt sich damit auch die schlussfolgerung nicht mehr so einfach ziehen, wie du sie gemacht hast.
 
"einer HD-Kamera" - das heißt die liefern ein unvergrößertes 1920x1080 Pixel Bild von der "Erdoberfläche" ?
 
@Suchiman: Vielleicht kann sich ja Nokia miteinklinken und an jeden Satelliten ein Lumia 1020 anklemmen.
 
@Suchiman: Ist bestimmt nur 1x-Zoom integriert?
 
@Suchiman: Einfach den Artikel zu Ende lesen :-) bei 3-5 Meter pro Pixel. Wer der Mathematik mächtig ist kann mit einem kleinem magischen Trick, der sich in Fachkreisen Multiplikation nennt, berechnen welche Fläche mit einem Foto abgedeckt wird. (Für alle die es nicht rechen können/wollen bei 3 Meter pro Pixel werden 1920x1080 zu 5,76km x 3,24km bzw. bei 5mpp: 9,6km x 5,4km) Die Bilder werden jedoch vermutlich quadratisch werden (für Stitching) daher wird sich 1 Bild im bereich von 3x3km bis 5x5km Abspielen :-)
 
@wischi: In Fachkreisen nennt man das wohl eher Dreisatz.
 
Hört sich gut an. Dann sind die Bilder auf Google Maps endlich aktueller und wenn wir Glück haben auch hochauflösender.
 
@Axel10: DAS ist nämlich mit dieser News überhaupt nicht gesagt! Geodaten (also vor allem auch Bilder) sind extrem teuer! Das ist auch der Grund, weshalb die Bilder teils 5-10 Jahre alt sind. Selbstverständlich gibt es schon deutlich aktuellere Bilder von allen(!) Punkten, aber selbst google kann es nicht bezahlen, ständig die neusten Bilder einzupflegen. Dazu kommt, dass die Bilder auch aufbereitet werden müssen (Erde ist Rund hat Höhenunterschiede...), damit ein Bild auch wirklich exakt an der richtigen Position sitzt und nicht 100m daneben.... Also nur weil es demnächst noch mehr Bilder gibt, heisst das noch lange nicht, dass wir sie auch zu sehen bekommen.
 
@bowflow: "damit ein Bild auch wirklich exakt an der richtigen Position sitzt und nicht 100m daneben" Ja z.b. bei Apple maps :D
 
@Axel10: Warum müssen eign. die Bilder immer so aktuell bzw. hochauflösend sein ? Solang die Infrastruktur, sprich die Straßen-,Fußgänger-,Öffentlichenverkehrsverbindung etc. pp. aktuell auf der Karte dargestellt werden, interessiert es mich wenig, ob vor einem Jahr dort irgendein kleines Detail heute nicht mehr besteht. Und oft sind diese verloren gegangen Details die als Bildmaterial sichtbar sind (Haus in anderer Farbe) irrelevant für die eigentliche Verkehrsverbindungen.
 
@WilliamWVW: Weil neue Gebäude gebaut werden? Die Welt verändert sich nun mal. Wenn dann ganze Gebäude fehlen bin ich froh dass ich neue Karten habe.
 
@WilliamWVW: Ist auch "schön" zu sehen wie der Regenwald von tag zu Tag weggerodet wird. Nicht zuletzt auch ür illegalen Drogenanbau oder sonst was.... Wenn da mal wöchentlich aktualisiert würde und behörden entsprechend eingreifen und die Bulldozer dann mal beschlagnahmen würden.... Tja wird nicht passieren, aber schön wär's...
 
Das wars dann mit sonnenbaden...
 
@shriker: Wieder so'n Paranoider ?
 
Da! In diesem Pixel muss er irgendwo sein, ich glaube in dessen linker oberer Ecke (später, bei höherer Auflösung: "die beiden Pixel auf der Wiese da sind etwas heller, ich glaube er liegt an deren linkem Rand")! Oha, hat er da Sonnenbrand auf der Stirn?
 
@shriker: Bei 1px pro 3Meter? Kann nur eine Frage der Zeit sein bis hier gleich Witze über direkte, weibliche Familienmitglieder der letzten Generation auftauchen.
 
3-5m pro Pixel? Wo soll denn das bitte bei Google Maps helfen? Wenn eine Straße nicht mal 2 Pixel breit ist...
 
@PranKe01: Für solche Fälle gibt es dann die Bildschirmlupen :-) [Win+R] -> "magnify" -> [Enter]
 
Weiß zufällig jemand, wie sich solche kleinen Flugkörper stabilisieren um ein ordentliches Bild aufnehmen zu können?
 
@tkrause: Genau das hab ich mich auch gefragt nachdem ich das Bild gesehen habe...
 
@tkrause: So wie die großen auch, durch einen Kreisel (Stichwort Trägheitsrad)
 
@TheKiller: richtig, ich würd auch einfach mal auf ein gyroskop tippen. ;)
 
würde mich interessieren wie viel so ein projekt kostet. das sowas kommt ist nicht überraschend. gibt sogar rel. detalierte anleitungen wie man solche sateliten baut.
 
@gast27: es gibt tatsächlich solche anleitungen? das find ich ja mal interessant! hast du dazu evtl. einen link?
 
@larusso: hab den link leider nicht mehr. hatte in einem tab offen und kein lesezeichen gesetzt. später ging des verloren durch einen fehler in FF.. konnte es später nicht mehr finden :/
 
Da kriegen Geheimdienste, Innenminister und andere Überwachungsfetischisten bestimmt ein ganz feuchtes Höschen.
 
Und der Schrott im Weltraum wird wieder mehr. Irgendwann werden sich unsere ganzen Rohstoffe im Weltraum befinden.
 
"Allerdings dauert es dann jeweils längere Zeit, bis er erneut über der gleichen Stelle entlang fliegt und eine aktuellere Aufnahme nachliefert. "...aha, aber nich 5 Jahre oder wie?^^
 
Der Headliner erinnert micht irgendwie an "Der Staatsfeind Nr 1" das ganze gepaart noch mit der NSA.......
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