Google Play-Dienste: Update mit vielen Neuerungen

Die Google Play Services sind die Schnittstelle für Android-Geräte, entsprechend wichtig sind die Änderungen, die Google hier vornimmt. Und Version 4.1 dieser API, die ab sofort verteilt wird, bringt Neuerungen und Optimierung mit sich. mehr... Android, Chrome, Chrome Android, Android Chrome Bildquelle: 3dnews.ru Android, Chrome, Chrome Android, Android Chrome Android, Chrome, Chrome Android, Android Chrome 3dnews.ru

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Nice nice :) sehr gute Neuerungen. Wird nachher @home geladen ^_^
 
@StefanB20: und was soll uns dieser Sinnlos Beitrag sagen?
 
@duduli: das du anscheinend nix zu tun hast und alles liest? :D
 
@StefanB20: ich werds @work bereits laden :p
 
Und warum war es wichtig, dass der Stromverbrauch der Standortbestimmung gesenkt wurde? "You can also use a new publisher-provided location API to provide Google with the location when requesting ads. Location-based ads can improve your app monetization." Und alle so yeah! sogar die akkulaufzeit wird jetzt über werbung finanziert :D
 
@LoD14: Und jetzt!?
 
@Sequoia77: Deine Position wird nun für Werbung verwendet.
 
@Knerd: Die meisten werbefinanzierten Apps, haben schon immer den netzwerkbasierten Standort angefordert. Adwords bietet eine Option für ortsbezogene Werbung. Ich habe letztens bei YouTube Werbung für ein Dorf-Autohaus in Bayern bekommen, eine ortsabhängige Relevanzprüfung hätte mich davor verschont.
 
Google+ ist ein tolles Beispiel dafür wie ein Großkonzern sein hässliches Entlein mit aller Gewalt unter das Volk bringen will.
 
@duduli: Wenn es Nutzer nutzen würden, könnten sie sich vielleicht auch bei Google beschweren, dass deren Entlein hässlich ist und so Google motivieren es zu verbessern. Google+ gliedert sich in das Gesamtkonzept sehr gut ein deswegen sehe ich nicht wirklich einen Grund es penetrant nicht nutzen zu wollen
 
@AlyxO: Ob es nun ein hässliches Entlein ist oder nicht, man sollte dem Nutzer trotzdem noch die Möglichkeit geben sich selber zu entscheiden, mit was er sich auseinander setzen soll bzw. was er wirklich erwerben möchte. Was aber bei Google immer schwieriger wird. Möchte man nämlich die volle Funktionalität in YouTube genießen, dann werden dir gleichzeitig andere "Produkte", als Voraussetzung entgegen geworfen, die du eign. nicht "bestellen" möchtest. Der Aufschrei war und ist teilweise noch sehr groß, aber ich denke mal im Endeffekt ist es für viele noch halb so wild. Trotzdem möchte ich nicht erleben, wie Google diese Strategie ausweiten könnte und das ist eigentlich weshalb ich persönlich dieses Vorgehen als nicht passend empfinde.
 
@WilliamWVW: Der Konzern besitzt einerseits ein soziales Videonetzwerk, einen sozialen Blogging-Dienst und ein soziales Netzwerk. Es ist doch verständlich wenn du da die Ressourcen zusammenbringst. Stelle dir einen Autohersteller vor, der auch einen Reifenhersteller als Tochter hat. Da ist es doch verständlich wenn irgendwann die Erstausrüster-Reifen für die Autos von der Tochter kommen.
 
@floerido: Google hatte aber am Anfang gar nicht die Absicht YouTube mit einem sozialen Netzwerk wie G+ zu verbinden bzw. die Ressourcen die Google erschaffen bzw. erworben hat, zusammen zu schließen. Seit 2006 liegt YouTube bei Google und 2011 wurde G+ veröffentlicht, völlig unabhängig von YouTube. Nun haben wir bereits 2014 und bis zu diesem Zeitpunkt als der Zwang gebildet wurde, gab es keine Beanstandung diese beiden Dienste zu verbinden.
Hätte Google wirklich von Beginn auf schon die Absicht gehabt YouTube mit rein sozialer Netzwerk-Integration zu entwickeln, dann hätten die damit schon 2006, spätestens 2011 mit Erscheinung von G+ begonnen.
Der eigentliche Grund weshalb YouTube mit G+ verbunden wurde war, dass Google einen Weg finden musste sich gegenüber Facebook mit G+ zu etablieren, indem sie die Nutzer/Kunden-Reichweite von YouTube auf G+ vor raussetzen. Hier geht es also nicht um irgendwelche logische Zusammensetzungen diverser Ressourcen, sondern lediglich um den Konkurrenzkampf der sozialen Netzwerk.
 
@WilliamWVW: Google hat schon länger die Absicht die Dienste ineinander zu verzahnen. Google Docs und GMail war auch lange Zeit getrennt, bis sich die Dienste etabliert und Synergien genutzt wurden. GDocs kam 2006, GMail im Jahr 2004 die Fusion war 2013. Jetzt bereitet Google gerade die Fusion von GMail und G+ vor. Wenn man sich G+-Anschaut war es eigentlich schon länger als Erweiterung von YouTube gedacht. Schaue dir die Funktionen von HangOut an, eine der Hauptaufgaben war gemeinsam YouTube-Videos zu schauen. Wenn man einen HangOut on Air Cast gemacht hatte, wurde er gleich in YouTube veröffentlicht. Wie man sieht hatte Google von Anfang an die Absicht in G+ die Ressourcen aus den anderen Diensten (z.B. YouTube, Picasa) zu nutzen.

Man kann ja noch immer YouTube ohne G+-Nutzen, indem man eben zwei getrennte konnten hat.
 
@floerido: So mach ich es auch. Es wird im Prinzip extra für dein YouTube-Account ein Google+ Account errichtet, sofern du nicht damit einverstanden bist, mit deinem "richtigen" Google+ Account YouTube zu nutzen. Jetzt habe ich im Prinzip 3 Accounts. Wobei ich den richtigen Google+ Account nur wegen den Funktionen wie z.B. Google-Drive, Kalender etc. pp. nutze und nicht wirklich wegen dem sozialen Netzwerk, denn der ist meiner Meinung nach nicht viel anders als wie dieser in FB. Mein "fake"-G+ Account der für den YouTube-Account notwendig ist dümpelt vor sich hin und dient eign. nur dafür damit ich die Kommentar-Funktion auf YouTube uneingeschränkt nutzen kann. Und als drittes habe ich noch meinen eigentlichen YouTube-Account, den ich dafür brauche, damit ich z.B. Videos hochladen kann, was mit dem Google+ Account nicht möglich wäre. Das diese Dienste zusammen kommen ist ja schön und gut, aber wie und auf welchem Wege das umgesetzt wird ist nicht gerade ansehnlich. Also wenn Google die Fusion schon wirklich ganz zu Anfang (2006) als Vision im Kopf hatte, dann haben die sich wirklich schlecht darauf vorbereitet.
 
@floerido: Das Google nur noch schlechte Änderungen in YouTube einfügt bzw. deren Probleme nicht gelöst bekommt, kann man eign. nicht mehr leugnen. Bzw. geht Google einfach den falschen Weg und kommt dem Nutzer, welcher vor allem YouTube mit reichlichen Beitrag erst so erfolgreich gemacht hat, überhaupt nicht entgegen.
Das merkt man schon am Content-System, aber auch das Kommentar-System, welches nicht ausgereift ist. Das Kommentar-System war schon vorher schlecht, aber es ist noch schlechter geworden als vorher mit der Integration von G+. Es geht hier also auch nicht nur darum, dass die Nutzer zu irgendwelchen Sachen gezwungen werden, sondern dass diese Sachen zusätzlich noch schlecht umgesetzt werden. Schau dir mal z.B. das Video an, was mich gerade nochmal zu diesen weiteren Kommentar bewegt hat oder irgendein anderes Video über die Kommentar-Funktion oder über das Content-Problem. Google behandelt seine Nutzer nicht angemessen, obwohl genau diese Nutzer dafür verantwortlich sind für das, was Google mit YouTube mittlerweile geworden ist.
http://www.youtube.com/watch?v=aDTspUNj-4w
 
@duduli: hässliches Entlein ist G+ definitiv nicht, im Gegensatz zu Facebook ist G+ wesentlich informativer und die Mitglieder posten dort mit wesentlich mehr IQ als bei FB was dass ganze interessanter macht.
 
@Stoik: Ahja, das liegt auch so am Netzwerk ;)
 
@Knerd: Jap, bei G+ wird oft über die Fratzenheftler sich amüsiert wie niedrig die Latte da gesunken ist.
 
@Stoik: Damit meine ich, es liegt auch komplett am Anbieter und nicht an den Menschen. Wenn die Nutzer von FB zu G+ gehen hast du da das Gleiche ;)
 
@Knerd: Stimmt auch wieder, Hauptsache die Kiddis bleiben bei Facebook. :D
 
@Stoik: Da betitelst du die Gemeinschaft in G+ als sehr niveauvoll, welche sich in deren eigenen Plattforms-Umgebung über die Gemeinschaft von FB erniedrigt ? Glaube mit dieser Aussage hast du deine niveauvolle Gemeinschaft auf mindestens den selben niedrigen Level gebracht.

Will heißen, den Unterschied den du glaubst zu sehen, gibt es nicht wirklich.
 
@WilliamWVW: Das G+ nievauvoller ist als FB stimmt teils, habe mich allerdings mehr auf das inhaltliche Bezogen, da ist G+ einfach informativer, fängt schon beim G+ Stream an wo man auch Inhalte bekommt die man nicht geliket oder geplust hat.
 
... und wohl auch schafft.
 
Hier sieht man schön, dass die Systemupdates immer weniger relevant werden und Google versucht Updates OTA auf fast alle Geräte zu laden.
Der Browser wurde durch Chrome über den PlayStore Updatefähig gemacht. Die SMS-App über HangOuts, genauso gibt es jetzt auch den Kalender im PlayStore.
 
@floerido: Jop das bemerkst du aber schon früh :-D Google versucht schon lange dagegen anzukämpfen! Irgendwann wird nurnoch das Android selber auf dem Handy sein und alle Apps(Telefon, Kontakte usw.) werden via Playstore geladen...
 
Akku schonen ist immer gut. Aber die Standort Bestimmung hat ja eh jeder selber aus gemacht. Geht ja keinen was an wo ich gerade bin
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