Autohersteller erfassen sensible Daten von Fahrern

Käufer eines neuen Autos müssen heute nicht mehr nur darauf achten, welche Leistungen ein Hersteller zusätzlich bietet - wie beispielsweise die kostenlose Durchsicht - sondern auch Datenschutzregeln lesen. mehr... Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, Bosch, RobotCar Bildquelle: Bosch Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, Bosch, RobotCar Selbstfahrendes Auto, Selbstfahrend, Bosch, RobotCar Bosch

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Man könnte so Daten ja auch sinnvoll nutzen. Zum Beispiel gegen Tachomanipulation. Aber davon hätte ja niemand außer der Kunde einen Vorteil, also macht man es nicht...
 
@LoD14: gibts schon. Der KM Stand wird nicht nur im Tacho gespeichert, sondern auch im Motorsteuergerät und bei Automatik-Gebrieben (zB DSG/SMG) auch in dessen Steuergerät. Zudem haben neue Tachos einen unabhängigen Flash-Speicher, die die KM-Zahl redundant und unveränderlich speichern. Der Aufwand diesbezüglich ist mittlerweile mehr als nur "am Rad drehen". Hinzu kommen die Fahrzeuglogs, sodass bei OBD2-Fehlern der KM-Stand ebenfalls mit Datum protokolliert wird (zumindest bei den deutschen Herstellern).
 
@TurboV6: Das ist ALLES manipulierbar. Selbst der KM im Schlüssel ist zurückdrehbar. geht sogar schneller, als über Nacht mit der Bohrmachine die tachowelle zu quälen ;)
 
@iPeople: also in meinem Schlüssel (weder in meim Audi noch in meinem Mercedes) enthalten die Information der KM-Standes.
Dass alles manipulierbar ist; keine Frage. Doch durch die Abgleiche bei den Herstellern und Co wird die Wahrscheinlichkeit eines Betrugs in diese Richtung immer niedriger. Alle 3 Monate kriegt übernimmt mein Händler den Kilometerstand in seinem System. Angenommen ich verkauf das Teil an X, der dreht am Tacho und verkauft an Y bekommt dieser das sehr schnell raus. Das war zur Hoch-Zeit dieser Betruegsart vor 10 Jahren ganz anders.
 
@TurboV6: Ich kenne das zumindest von BMW, da ist der KM-Stand auch im Schlüssel gespeichert. Ist aber mit entsprechender Hard- und Software rückstellbar. Aber eine zentrale Speicherung des KM-Standes, ohne personenbezogene daten und Ortsbestimmung, wäre in der Tat keine schlechte Idee, wenn es im Rahmen des datenschutzes abläuft. Das ganze mit fahrgestellnummer in jeder Werkstatt abrufbar und die betrügerischen Autohändler hättes es schwerer.
 
@iPeople: Wie soll das gehen? Der Besitzer ist mindestens bei der Kfz-Zulassung/Schein mit der Fahrgestellnummer verknüpft. ___ Warum schon wieder so komische Vorschläge zum Datensammeln? ___ Um Tachomanipulationen zu verhindern muss es und gibt es andere Möglichkeiten als eine zentrale Datensammlung des km-Standes eines Fahrzeuges, sei es in der Werkstatt oder per Navi/beim Hersteller(oh Graus). Es muss nur mal ordentlich umgesetzt werden.
 
@mr.return: Lass hören.
 
@iPeople: warum? Du darfst den Kilometer-Stand rein rechtlich so viel umstellen, wie Du willst. Du musst es bei Verkauf nur angeben. Es gibt nicht mal die Pflicht für einen Kilometerzähler (jedenfalls in dieser Form). Zudem: als ich ein neuen Motor (Kettenriss) und Getriebe (Kulanz) bekommen habe wurde der KM-Stand genullt. Es muss beim Verkauf aber angegeben werden, wie viel KM die Karosse hat (da nur die Karosse an die Fahrgestellnummer gebunden ist). Du siehst: Du musst ein paar Dinge mehr beachten.
 
@iPeople: Tut mir leid, ich arbeite in keiner deren Entwicklungsabteilung noch beschäftige ich mich beruflich mit dem Thema Kfz-Elektronik und deren Datensicherheit. __ Aber, man kann doch wohl erwarten, dass "hochqualifizierte Mitarbeiter"? in den Entwicklungsabteilungen von millionenschweren multinationalen Konzernen eine Möglichkeit finden/haben den km-Stand ihrer Produkte fälschungssicher und LOKAL zu erfassen - oder?
 
@mr.return: Offensichtlich nicht.
 
@TurboV6: So die Theorie.
 
@iPeople: Und dann willst du denen trotzdem vertrauen, dass deine Daten bei denen "gut aufgehoben" sind?
 
@mr.return: erst einmal hat die Qualität eines Mitarbeiters genau nichts mit dem Status einer Firma zutun. Ich kenne genug Pflunzen in Großunternehmen, die einfach mit dem Strom mit schwimmen und auch mit wenig Können ihre Aufgabe erledigen. Ich kenne aber viel mehr kleine Firmen, die richtige Könner haben. Wenn wir von beschreibbaren Speicherbausteinen reden: die kann jeder beschreiben - der Hersteller und der Betrüger. Die physikalischen Gesetze gelten für beide Seiten. Du kannst nur redundante Checks und mehrere Speicherpositionen bauen (=> teuer). Zahlt diese Entwicklung der Kunde, den das gar nicht interessiert? Nein.
 
@mr.return: es geht nur um die Historie des autos, ohne personen bezogene daten, wie ich das oben schon schrieb.
 
@TurboV6: Schon bemerkt das ich "hochqualifizierte Mitarbeiter"? geschrieben habe? __ Außerdem ist das nebensächlich. ___ Teuer? Wie bitte? Von wieviel reden sie hier?
 
@iPeople: Ja ok, dann steht also in der einen Datenbank des Autobauers XY nur die Fahrgestellnummer & km-Stand und in der anderen Datenbank die Fahrgestellnummer & der letzte Käufer(weil z.B. bei denen gebr. gekauft). Bzw. steht in der Datenbank der Kfz-Stelle die Verbindung zw. Nummer & Besitzer. ___ Nun denn, was ich meine - uns sollte doch die Vergangenheit endlich gelehrt haben, dass diese Daten nicht sicher sind - immer wieder wurden doch solche Datenbanken geklaut (Sony, Yahoo, Facebook, Google, Twitter, LinkedIn, Ubisoft, Steam, .....). ___ Einzig die Vermeidung von Datenansammlungen verhindert Datenmissbrauch.
 
@TurboV6: Welche Quelle hast du denn für: "Du darfst den Kilometer-Stand rein rechtlich so viel umstellen, wie Du willst." __ U.a. möchten die KFZ-Versicherung zur Beitragsberechnung die jährliche Fahrleistung wissen. Auch Hersteller stehen in der Pflicht, wenn innerhalb weniger KM, der Motor oder andere langlebige Bauteile defekt sind. Ich bezweifle sehr stark, dass die Manipulation tatsächlich rechtlich geduldet sein soll.
 
@knoxyz: da gibt es keine Quelle. Du darfst mit Deinem Eigentum machen was Du willst; Du darfst aber nur nicht Täuschen. Die Fahrleistung hat ja nichts mit dem Kilometerzähler zutun. Das wäre alles Täschung, wenn Du die "echte" KM-Zahl nicht erwähnst. Aber umstellen darfst alles was Du willst.
 
@knoxyz: Ich bin zwar nicht derjenige, an den der Beitrag gerichtet war, aber als Jurist antworte ich dennoch mal darauf. Zunächst mal: wydan hat durchaus Recht. Die Änderung der Angabe des Kilometerzählstandes ist unbedenklich, soweit sie ggü. berechtigten Dritten korrekt erklärt wird, also z.B. ggü. der Versicherung, einem potenzieller Käufer etc. Die Suche mittels Google wird dir da eine ganze Reihe an entsprechenden Artikeln, von Automagazinen bis hin zu IT-Zeitschriften auswerfen. Auszugsweise z.B. aus der c't: "Hilfreich für die Rücksteller ist auch, dass die reine Manipulation des Kilometerzählers keinerlei juristischen Ärger beschert - ganz anders etwa als beim Fahrtenschreiber in Bussen oder Lkws." (http://heise.de/-289862). Und nun gleich zum zweiten Punkt: Er muss nicht nachweisen, dass etwas erlaubt ist. Das ist für nahezu alle möglichen tatsächlichen, wirtschaftlichen oder rechtlichen Handlungen ohnehin nicht möglich. Er könnte ausschließlich darlegen, wenn es ein Verbot gäbe - das ist aber dein Standpunkt und nicht seiner. Grundsätzlich gilt in Deutschland aber erst mal, dass alles was nicht verboten ist erlaubt ist - insofern müsstest du ein entsprechendes Verbot nennen, was dir aber - mangels Regelungsvorschrift - nicht gelingen wird. ;)
 
@TurboV6: benz speichert den km stand im schlüssel seit jahren.
 
@LoD14: sicher gibt es neben den schon im Artikel genannten auch noch weitere Chancen die sich mit den Daten anbieten. Aber die Risiken die der Artikel andeutet sind durchaus nicht von der Hand zu weisen.
 
warum stehen da keine US firmen auf der liste? (hab das original nicht gelesen)
 
@wydan: Da macht es die NSA eh schon immer. Ist wie zu meckern dass Chinesische Hardware hintertueren enthalten koennte
 
@wydan: Auch mein erster Gedanke! Vermutlich weil die US Unternehmen mit der NSA kooperieren und es in deren Interesse ist...
 
@wydan: klingt irgendwie nach fingerzeig auf andere um abzulenken, beziehungsweise nach dem motto die anderen machen das auch
 
@wydan: japanische Autohersteller sind schon seit jahren ein Dorn im Auge der Fortschritts freien amerikanischen Autobauer. Klar das sie negativ berichten. Der Toyota Corolla ist das meist verkaufte Auto. Viele Japanische Sportwagen sind sogar in Amerika illegal. Angeblich wegen der Abgas Normen. Aber im Land der Spritfressenden V8 Motoren?das ist nur die Lobby um die Eigenen Autos besser zu verkaufen.
 
@wydan: Stehen doch da: "bei den drei großen in Detroit ansässigen Herstellern (Big Three - *Ford*, *General Motors* und *Chrysler*), [lies: sowie] Toyota, Honda und Nissan" - 3 Amerikaner und drei Japaner. - edit: ich sehe gerade, der Text ist verändert und klarer gefasst worden
 
"Denn es dürfte relativ wenig Sinn haben, einem Fahrer, der nur in absoluten Ausnahmefällen das Stadtgebiet verlässt, die Verlässlichkeit eines Autos im Gelände oder auf langen Strecken anzupreisen."
Basiert darauf nicht der "Erfolg" der SUVs?
 
Was kann man dagegen tun? Wenig? Wie schaut es aus, wenn Mietautos immer günstiger und bequemer zu mieten sind. Dann wird das etwas schwieriger jede Fahrt eine Person zuzuordnen.
 
@zivilist: Hole dir ein 601er Trabant. Da ist alles echt und du kannst die Pappe zerlegen und wieder zusammenbauen ohne befürchten zu müssen wichtige Bauteile zerstört zu haben.
 
@zivilist: Bei Mietwagen ist die Telemetrieerfassung während der Fahrt zumindest in Deutschland verboten. Somit ist man dadurch besser geschützt.
 
"...bei den drei großen in Detroit ansässigen Herstellern (Big Three), Toyota, Honda und Nissan zeigte..." __________ Die "Big Three" sind wirklich in Detroit ansässig, aber das sind "Ford, General Motors und Chrysler". Ihr wisst schon, dass Detroit in Michigan, USA, liegt und nicht in Japan?
 
@klein-m: Das sind Nuancen, für den beitrag doch gar nicht relevant :D
 
@klein-m: Ja, daher kommen die andern drei in der Aufzählung extra. Wird vielleicht nicht ganz klar an der Stelle, ich bau mal noch was dazu.
 
ich fasse den Beitrag mal kurz zusammen: Also es ist möglich, das Fahrverhalten und die Orte eines Autos auszulesen. Ob die Werkstätten und Autofirmen diese Daten tatsächlich auslesen und verwenden, weiß niemand.
 
@iPeople: naja vielleicht spätestens dann, wenn Du im Schadensfalle (Getriebe, Kopfdichtung) auf Garantie bestehst und Dir der Hersteller anhand der gesammelten nachweist, dass Du permanent mit 230 km/h vollgas über die Autobahn röhrst.
 
@hcs: eben. Die Daten werden halt nur dann gegen dich verwendet, wenn es den Herstellern grade passt. Ich bin da skeptisch...
 
@hcs: Ein für diese Geschwindigkeit zugelassenes Auto kannst Du auch permanent damit fahren, was soll das an der garantie kratzen?
 
@iPeople: ich wusste dass das als Argument kommt. ;-) Hast ja Recht. War nur ein Beispiel. Genauso werden aber auch Daten über das Fahrverhalten erfasst, z.B. abrupte Bremsvorgänge, Vollgasfahrten, Beschleunigung, roter Drehzahlbereich. Alles Daten, die Dir eine mehr oder wenige materialschonende Fahrweise bescheinigen.
Anderes Beispiel: Du bist in einen Unfall verwickelt und die Daten beweisen, dass du im Stadtgebiet im Durchschnitt immer ein wenig zu schnell unterwegs bist...
 
@hcs: Das können die gerne als Argument bringen. Solange Du das Auto nicht verändert hast, sprich Motortuning betrieben oder die Wartung vernachlässigt hast, können die noch soviel auslesen. Wenn Du in einen Unfall verwickelt bist, zählt nur das verhalten, was zum Unfall geführt hat, alles andere ist irrelevant.
 
@hcs: Die Tatsache, dass du immer etwas zu schnell unterwegs bist, spielt, wie iPeople schon gesagt hat, keine Rolle bei einem Konkreten Unfall. Deine Versichung dürfte sich für solche Informationen allerdings sehr interessieren, da es eine höhere Unfallwahrscheinlichkeit bedeuten dürfte und du damit mehr zahlen müsstest.
 
@iPeople: Die muss niemand auslesen. Die funkt das integrierte Navi sowieso nach Hause. Es bringt ja nichts, in der Werkstatt nachzusehen, um dem Fahrer dann zu sagen, wie er vor einer Woche einen Stau hätte umfahren können.
 
@ckahle: Und dafür gibt es stichaltige beweise ?
 
Ich stelle mir gerade die Frage, was die Autohersteller damit wollen, wenn sie die Daten nicht weitergeben. Die genannten Punkte sind eher fadenscheinig für mich. Denn zum Beispiel die Tanke kennt das Navi bereits bevor ich da vorbei gefahren bin.
 
@skyjagger: Naja, das ist relativ einfach. Nehmen wir mal als Beispiel die SUVs. Wenn der Hersteller nun sieht, dass die Kunden mit SUV damit vornehmlich zum Kindergarten fahren, zum Supermarkt oder zum Golfplatz, anstatt auch mal ins (im Falle SUV leichte) Gelände, bringt das wertvolle Daten für die nächste Generation. Zum Beispiel könnte man dann weniger Unterbodenschutz verbauen, oder das Design entsprechend anpassen. Vielleicht nur noch hochempfindlichen (und teuren) Lack anbieten. Und und und.
 
Super! Und das ganze wird dann online übertragen! Begründet wird das natürlich mit Verbesserungen bei Stauprognosen sowie Lebensrettung im Falle eines Unfalls. Und wer nicht den Datenschutzbestimmungen zustimmt, steigt eben aufs Rad um! Ausserdem hilft es Kosten sparen und man kann vielleicht die Kfz-Steuer senken, wenn das Auto bei Geschwindigkeitsübertretungen den Fahrer gleich selbst fotografiert!
 
@EmilSinclair: Bei Kostensparen hilft auch sich gleich noch eine Blackbox seiner KFZ Versicherung einbauen zu lassen welches dein Fahrverhalten aufzeichnet. Es gibt wohl schon einen solchen Tarif bei irgendeiner Versicherung.
 
@spackolatius: Ach, es gibt so vieles, von dem wir nur wenig mitbekommen: Bei eCall (Kurzform für emergency call[1]) handelt es sich um ein von der Europäischen Union geplantes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das ab Oktober 2015 verpflichtend in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen eingebaut werden muss[2]. Im Fahrzeug montierte Geräte sollen einen Verkehrsunfall automatisch an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 melden und durch die rascher initiierten Rettungsmaßnahmen helfen, die Zahl der Verkehrstoten zu senken und die Schwere von Verletzungen im Straßenverkehr zu reduzieren. eCall ist ein wichtiges Projekt der eSafety-Initiative der Europäischen Kommission.
 
@EmilSinclair: Der Pegout 308SW meiner Freundin hat das schon mit dem bei 110 und wenn eine Fehlermeldung des Motors kommst schickt es auch eine Meldung raus! Wenn du eine Panne hast hat der auch noch einen Serviceknopf der verbindet dich mit der Zentrale Das ist der linke und rechte Knopf über dem Radio bei der Warnblinkanlage. Wie wärs damit ? Wenn die wissen wollen wie schnell du fährst dann ermitteln sie das anhand deiner Bewegungsdaten des Handys! Oder glaubt ihr etwa das wird nicht gespeichert?? http://img2.auto-motor-und-sport.de/Peugeot-308-Kombi-Cockpit-fotoshowImage-a74f55dd-580662.jpg
 
@Sigmata: Es geht nicht darum ob meine Handydaten aufgezeichnet werden. Das ich habe die freie Wahl es einzusetzen oder mich einfach mal ohne Handy zu bewegen! Das fällt mir dann ohne Auto schon schwerer. Es geht um den Verlust von Freiheit und wieder einen Schritt weiter. Aber auch das wird man uns als Feature verkaufen! Und wir werden es schlucken...
 
@EmilSinclair: Die Mautstationen mit ihren Kammeras filmen ALLES und wenn du nur mal die Gesichtserkennungssoftware deines Handys nimmst was kann dann ein PC-Systems das nur darauf ausgelegt ist! Privatsphäre und Freiheit ich glaub das hast du schon vor 5 Jahren abgelegt!
 
also wenn neues Auto dann nur noch ohne Werksnavi.. sonst lieber ein gebrauchtes ohne den Mist.....
 
@LaBeliby: Aha? Um mal ein Beispiel zu nennen, TomTom nutzt ihre Navis auch zur Verbesserung ihrer Stauinformtionen, bei anderen Navigationsherstellern wird es nicht anders sein. Und das ist meiner Meinung nach nichts verwerfliches.
 
@Draco2007: das sind wohl 2 paar Schuhe...es geht nicht um Stauinformationen sondern um das Speichern von Bewegungsprofilen mit meinen Namen als Käufer...bei Tom Tom kann ich mich wenigstens noch als Eusebio Laden wohnhaft in Entenhausen registrieren ...obwohl ich von Navis ohnehin nichts halte-schon diese penetrante Stimme die den Weg vorschreiben will...nee Danke.
 
Wie lange es noch dauert bis man das Auto rooten muss, um mit wireshark zu testen was es wohin schickt, und ggfs. gleich noch eine Firewall zu installieren? Ich glaub ich werde wirklich noch technikfeindlich.
 
@wunidso: wenn du wüsstest wieviel Software schon heute in einem Auto steckt. Nicht umsonst kommt ein heutiges Auto nicht mehr ohne Bussystem aus.
 
@curl: Ich weiss wieviel im Motorsteuergerät drinsteckt, das steuert heute noch eine Menge mehr als den Motor, über OBD2 kann man eine ganze Menge auslesen. Und wer vor chinesischer Software aus dubioser Quelle nicht zurückschreckt, kann für die gängigen Modelle für ganz kleines Geld sogar die Möglichkeit der Programmierung des CAN-Busses bzw. deren Steuergeräte erhalten. Bus-System im Auto gibt es schon lange, hat selbst mein Opel von 2001, der Unterschied liegt darin, bis jetzt sind das offline-Systeme. Der Trend zum nach hause telefonieren ist jedoch durchaus bedenklich, und dass mit eCall gleich gesetzlich vorgeschrieben wird, dass ab 2015 jedes Neufahrzeug die GPS- und Funk-Einheit zur Fernabfrage mitbringen muss ist doch schon eine ganz andere Qualität. Was kann da schon schiefgehen, ist ja noch nie passiert dass so eine mögliche Datenquelle missbraucht worden wäre.
 
Also sind wir doch in einem Überwachungsstaat, es ist ja schon soweit das jeder x-beliebige Konzern( achja die sogenannten Volksvertreter sitzen ja im Vorstand und Aufsichtsrat), jeden Bürger nachspionieren darf, der Datenschutz ist nur eine Floskel, mehr nicht.Die Politiker sind---bis auf einige ausnahmen---,Korruptes Dreckspack.
 
Wenn die wissen wollen wie schnell du fährst dann ermitteln sie das anhand deiner Bewegungsdaten des Handys! Oder glaubt ihr etwa das wird nicht gespeichert?? HAHA wie NAIV! Ich dachte das ist nochmal ein extra Post wert! Das manche nicht sehen das ein Handy ein all in one Wanze ist DUBIOS...
 
@Sigmata: Aha, GPS ist ein passiver Dienst. Daher, es funktioniert auch ohne Datenverbindung.
 
@RobCole: NOPE 2 Sendemasten dein Handy das sich einwählt eine Bewegung... Dann wissen die wo du bist und wie schnell... also NIX GPS und so... Latitude am Androidhandy und du kannst sehen auf 2 Meter wo deine Freundin ist und das Proggie ist standardmäßig installiert gewesen am Handy!
 
@Sigmata: Ähm, 2 Sendemasten reichen nicht aus, man benötigt 3 Stück um relativ genaue Angaben zu bekommen. Sonst sind die Daten bis zu 15m ungenau und bringen dir rein gar nichts.
 
@RobCole: Jop 3 sind besser aber 2 reichen wenn du dich bewegst. Wird auch genau! die Logik sagt du fährst auf ner Straße und nicht auf dem Acker ^^ dann hast du deinen 3 Berechnungspunkt außerdem 15m reichen um dich zu finden ^^
 
@Sigmata: Einfach deine Gedanken hier posten. HAHA wie NAIV! Ich speicher alle deine Beiträge. Roflcopter. Spaß beiseite, stell dir vor man wird sogar gesehen wo man hingeht, von realen Menschen. Das Finanzamt weiß, dass du 8 Stunden am Tag an deinem Arbeitsplatz verbringst und wieviel du verdienst. Wahnsinn das dein Telefon den Standort ermitteln muss um zu funktionieren.
 
@curl: hä? Lese bitte die ganze Konversation einschließlich den Artikel sonst kommt so was raus wie dein letzter Post.... Danke!
 
ui ui ui ui, da muss ich aufpassen. Ich parke regelmäßig vor unserer NL in Frankfurt...nebenan ist jedoch ein amouröses Etablissement. Nicht dass "Big Brother" mich jetzt als Sittenstrolch und Dauerfremdgeher definiert und meine moralischen Credits verspielt sind :-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles