Amazon-Chef: Notfall-Rettung vor Galapagos-Inseln

Jeff Bezos, Gründer und Chef des weltweit größten Online-Händlers Amazon, wollte über den Jahreswechsel hinweg eigentlich in warmen Gefilden entspannen, bedurfte dann aber einer Notfall-Rettung. mehr... Amazon, Ceo, Jeff Bezos Bildquelle: Amazon Amazon, Ceo, Jeff Bezos Amazon, Ceo, Jeff Bezos Amazon

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Mit Streiks hat der Mann ja mittlerweile Erfahrung. Na dann, gute Besserung. Und immer daran denken: Der Körper und die Belegschaft machen weniger Probleme wenn man ihn/sie gut behandelt.
 
@noComment: Lustigerweise haben mittlerweile über tausend Amazon-Mitarbeiter eine Protestnote gegen ver.di unterschrieben.... Zum Artikel: Ich denke mal, dass bei einem medizinischen Notfall eine Ausnahmegenehmigung zur Landung auf den Galapagos-Inseln immer erteilt würde.
 
@Chiron84: Sicherlich, aber einen gewissen "Bekanntheitsgrad" sollte man schon aufweisen können, damit so eine Rettung überhaupt in die Gänge kommt, weil normalerweise ja auch Ärzte mit an Bord der Kreuzfahrtschiffe sind.
 
@noComment: Naja, den Stand eines Kreiskrankenhauses wird auch die Krankenstation eines Kreuzfahrtschiffes nicht haben. Ursprünglich war's ja Verdacht auf was ernstes.
 
@Chiron84: zwar kein Röntgen-Gerät aber eine Ultraschallgerät ist auf jedem Kreuzfahrtschiff vorhanden (Gesetzliche Regelung, welches medizinische Equipment muss maritim bereitstehen). Der Schall, der mir die Nierensteine zeigt, ist bei den entsprechenden Symptomen, die wohl recht eindrucksvoll sein sollten, sehr einfach und den kann eigentlich auch ein Assistenzarzt in Weiterbildung, solange er auch nur IRGENDWAS mit dem Gerät mal gemacht hat. Die Therapie, zumindest die Akuttherapie ist denkbar einfach und hilft erstmal weit über 90% der Patienten. Die meisten Steine gehen nämlich von selbst ab, es tut halt nur höllisch weh ^^
 
@Chiron84 (re:1): Nicht einfach nur schreiben sondern Beleg / Hinweis zur Quelle usw. anfügen! Behaupten ohne Beleg / Quelle kann jeder irgendwas!
 
@Kiebitz: Wofür? Die Protestaktion gegen ver.di? Spiegel Online. Mein Gedanke, dass bei einem medizinischen Notfall mit Gefahr für Leib und Leben bestimmt Ausnahmegenehmigungen zur Landung auf den Galapagos-Inseln erteilt werden? (c) my brain.
 
"Notfall-Rettung" Von was, außer einem Notfall, kann man denn noch so gerettet werden? Vielleicht vor Winfuture-Redakteuren?
 
@jb2012: Eine ähnliche Fragestellung kam mir auch, wieso wurde der Man von den Galapagos-Inseln bedroht (Amazon-Chef: Notfall-Rettung (vor) Galapagos-Inseln)? Eine "vermeidliche" Bedrohung sehe ich nur wenn es eine Gewerkschaft Tagung auf den Galapagos-Inseln gab?
Nun ja mit 27 Mrd im Rücken bekommt wohl (außer Bin Laden) jeder überall eine Notfall Landegenehmigung, der Pauschal-Kreuzfahrt-Turie muss leider aufs Tretboot warten. :D
 
@jb2012: Sitzt sich sicher unbequem auf einem Berg Korinthen -> http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsdienst#Notfallrettung @Kribs: Er war in einem Schiff VOR den Galapagos-Inseln. Was ist daran nicht verständlich?
 
@_rabba_u_k_e_: Aha, hast du das auch mal gelesen? Ändert nichts an dem Schwachsinn... Aber so eine "Bild-Überschrift" sorgt für mehr Klicks.
 
@jb2012: ich denke nicht das hier die doppeldeutigkeit bewusst gewählt wurde da inseln eben niemanden bedrohen können.
die formulierung "nahe den" statt "vor" würde vermutlich schon das Platzlimit der Überschrift bei winfuture sprengen.
 
@DNFrozen: Es ging mir auch nicht um die Insel, vielmehr um den theatralischen Begriff "Notfall-Rettung".
 
@jb2012: ups sorry XD
 
Reißerische Überschrift und IT-Relevanz nicht vorhanden. Ich hatte zuerst gedacht, dass die Galapagos-Inseln gerettet werden mussten (gut - da habe ich das "vor" als "von" gelesen). Warum nicht einfach "Amazon-Chef nahe Galapagos-Inseln gerettet" wenns denn unbedingt als News rein muss?
 
währe auch viel schöner wenn mal die Galapagos-Inseln und ihre Tierwelt vor solchen Lichtgestalten mit viel Kohle und wenig Hirn gerettet werden......
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