Kurios: Austr. Haie warnen vor sich selbst per Tweet

Lebensrettung ganz kurios: In Australien haben Forscher Hunderte Haie mit Sendern ausgerüstet. Wenn sich diese der Küste nähern, sollen Strandbesucher über den Kurznachrichten-Dienst Twitter gewarnt werden. mehr... Australien, Strand, Schild, Haiwarnung Bildquelle: NPR Australien, Strand, Schild, Haiwarnung Australien, Strand, Schild, Haiwarnung NPR

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Ganz sechs Menschen, wow. Es werden jährlich ca. 600 Menschen von Elefanten getötet, ca. 100.000 von Giftschlangen und ca. 5000 durch Skorpione. In Australien sind die Würfelquallen um LÄNGEN gefährlicher als Haie. Nicht zu vergessen, es werden jährlich ca. 30 bis 70 Millionen Haie gefangen, als regt euch ab wegen den 6 Menschen, es sterben TÄGLICH ca. 3200 im Straßenverkehr. Hier die Quellen: http://www.n-tv.de/wissen/Quallen-gefaehrlicher-als-Haie-article6923956.html http://www.news.de/panorama/855219366/daran-stirbt-die-menschheit-tag-fuer-tag/1/
 
@Knerd: Hollywood hat den Ruf der Haie zerstört.
 
@Knerd: Giftschlangen, Skorpione - alles Papperlapap. Es kommen sogar mehr Menschen jährlich durch Kühe zu Tode als durch Haie (siehe Zeitschrift Wunderwelt Wissen Ausgabe 04/2012, gemäß Internet). ;)
 
@Knerd: Hier schön als Illustration: http://goo.gl/94M8f
 
@lutschboy: Sorry, aber die Zahl von 11.000 Haien pro Stunde klingt einfach unrealistisch.
 
@mike4001: hochgerechnet durch gezielten Fang, Beifang und Co liegt die Hai-Tötungssumme bei ca. 100 Millionen Haie pro Jahr. Ergibt 11415,5 Haie pro Stunde. Edit: darauf fallen wohl 70% gezielten Fang - vor allem durch China.
 
@TurboV6: Verzeihung! Aber eine Fangquote von 100 Millionen Haie pro Jahr glaube ich schlichtweg nicht. Dann dürfte es mittlerweile gar keine mehr geben! Unabhängig davon ist "Finning" -also Haiflossen abschlagen und Hai zurück ins Wasser- ist ´ne mordmäßige Sauerei. Man sollte den Menschen die das machen ebenfalls was abschlagen, z.B. die Hände!
 
@Kiebitz: naja ich halts für plausibel.
 
@lutschboy: http://prosanctityoflife.com/wp-content/uploads/2013/02/most-dangerous-animal.jpg Das fällt mir dazu ein :)
 
@Knerd: Ergänzung zur News: Floridas Küste, dort New Smyrna Beach den Beinamen "Welthauptstadt der Haiangriffe". Nirgendwo auf der Welt werden so viele Menschen von Haien angegriffen wie in Florida, nicht immer mit Todesfolge. Die Chance, von einem Hai angegriffen zu werden, liegt nach Einschätzung des Internationalen Archivs für Hai-Attacken (ISAF) in Gainesville bei 1 zu 11,5 Millionen. Wesentlich wahrscheinlicher ist es, beim Strandurlaub zu ertrinken: Hier liegt die Chance bei 1 zu 3,5 Millionen. Siehe diverse Internetseiten. Also noch Fragen zu Thema? Und ob der Hai oder die Menschen Schuld haben an solchen Fällen darf auch noch hinterfragt werden. Schließlich dringt der Mensch in den Lebensraum des Haies ein und nicht umgekehrt.
 
Ich sehe da 2 Probleme: 1. Wasser mögen die meisten Geräte auf denen Twitter läuft normalerweise nicht und 2. man wiegt sich in Sicherheit, passt dementsprechend weniger auf, und dann kommt ein ungetaggter Hai. Großes Gegenargument natürlich: Wenn man nie damit anfängt wird sich am Sicherheitsniveau auch nie was ändern. Wenigstens ist das nicht in den USA, da kämen dann wieder sinnvolle Klagen wie eben: "Es steht ja nirgends drauf dass doch mal ein unbekannter Hai kommen könnte ..."
 
@klaus4040: der hai traegt ja nurn peilsender, der tweet erfolgt an land von SLSWA.
 
@CaNNoN: Ich glaube, er meinte die Schwimmer, die sehr wahrscheinlich im Wasser ihr Smartphone nicht am Mann haben werden, so dass für die die Warnung ins Leere geht... Aber ich sehe es genauso wie Knerd im ersten Beitrag. Sechs Menschen von ca. 7 Milliarden pro Jahr, das ist doch lächerlich.
 
@DON666: Laut der o.a. News "... Wie Sky News berichtet, werden STANDbesucher ab sofort aber auch über den Kurznachrichten-Dienst Twitter vor Haien im Wasser gewarnt..." Also Besucher an einem STAND, wohl dem BierSTAND. Und dort werden nur die Kehlen nicht aber techn. Geräte naß. Somit müßte die Twitter-Kommunikation dort mit Ausnahme alkoholbedingter Ausfälle bei Anwendern eigentlich klappen >:)
 
Sehe da eher eine Gefahr als einen unmittelbaren Nutzen... denn wenn da irgendwas nicht-Ausgezeichnetes, Hungriges angeschwommen kommt, geht das ja sozusagen unter. Keine Twittermeldung, ergo alles sicher => Trugschluß.
 
@RalphS: Ähnliches Verhalten wie bei unbedarften Usern mit Virenscannern auf dem Rechner. Andererseits: Jeder der dort (leichtsinnigerweise) badet, muss sich auch der Gefahr bewusst sein - daran ändern auch technische Hilfsmittel nichts - es würde ja auch kein geistig noch rüstiger Mensch auf die Idee kommen, in einen von Krokodilen bevölkerten Fluss zu baden.
 
1 km? Glaube ein Hai braucht für diese Distanz nicht sonderlich lange... (edit: mal eben nachgeschaut, üblicherweise ca. 7 Minuten, wenn er es nicht eilig hat oder keiner besonders schnellen Art angehört).
Abgesehen davon muss man dann ja wirklich permanent auf's Handy starren (ja, machen manche wohl sowieso^^).
 
@monte: Naja, theoretisch nicht. Kannst dich ja über Twitter-Updates per Push benachrichtigen lassen. Aber davon mal abgesehen: Wenn ich zum Baden am Strand bin (und nur dann würden mir diese Warnmeldungen ja was bringen), bleibt das Handy ohnehin in der FeWo. Denn Wasser und Smartphone vertragen sich i.d.R. nicht so doll miteinander. ;)
 
@monte: Man müsste große und fette Sirenen-Lautsprecher in allen Strandregionen aufstellen die mit dem System gekoppelt sind sodass sofort der Alarm im entsprechenden Standabschnitt los geht um das System wenigestens halbwegs sindvoll zu machen.... Sicher ist es trotzdem nicht.
 
@djatcan: Komplett sicher natürlich nicht, nur sind das Airbags auch nicht .... Ist halt eine Grundsatzdiskussion ob mans lieber gleich sein lassen sollte weils ja nicht immer stimmt/funktioniert.
 
@mike4001: Nur stimmt hier einfach das Kosten/Nutzen Verhältniss nicht im Geringsten. Der Aufwand wegen lächerlichen 6 Menschen im Jahr?
 
@Draco2007: Die Angst ist real (Achtung: ich sagte real, nicht begründet^^) und wer mehr Touristen anlocken kann verdient auch mehr. Möglicherweise würde sich das rechnen, zumal die Sender ja ohnehin schon von Wissenschaftlern angebracht werden. Man bräuchte also nur die Lautsprecher extra. Wie gesagt, das könnte sich für einen Strand-/Hotelbesitzer möglicherweise schon lohnen.
 
@djatcan: unheimlich sinnige Idee, wenn der Hai z.B. mehrmals zwischen 900 meter Distanz und 1,1 km pendelt. Da freuen sich die Leute am Strand ganz sicher über die dauernden Fehlalarme bzw. die Lärmbelästigung. Vor allem weil Haie ja generell auf nix anderes aus sind, als auf kürzestem Wege und zielgerichtet auf jeden nur einigermaßen greifbaren Menschen in ihrer Umgebung zu zu schwimmen, die sind nämlich sowas von auf Menschen fressen fixiert...da werden solche Fehlalarme wahrscheinlich sogar addiert und die (Bild)Zeitungen bzw. Twitterer schreiben anschließend von ganzen Hai-Rudeln, die kurz vor der Küste nur drauf warten, das sich wer ins Wasser wagt ?
 
@monte: Dann sollen die doch bei "Haibesuch" zugleich eine Lautsprecher-Durchsage machen oder irgendwie ein Zeichen geben, z.B. große elektronische Warntafel.
 
Hoffentlich machen die elektromagnetischen Wellen der Sender die Haie nicht aggressiv ... wer weiß schon? Aluhüte für Haie werden leider auch vom Salzwasser zersetzt.
 
@noComment: hoffentlich macht das die Haie nicht untereinander aggressiv. Siehe dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Lorenzinische_Ampullen . Bei der Erforschung von Kalmaren (Tintenfischen) gab es nbeispielsweise schon massive Angriffe von Artgenossen auf Tiere, auf denen von "Forschern" ein Päckchen angetackert worden war, das eine (angeschaltete) Beleuchtung / Lampe trug..
 
@DerTigga: Wirklich ein interessanter Artikel! Ob den die Entwickler der Peilsender auch gelesen haben?.
 
Na, super: Erst fischen wir die Meere leer. Wenn die Haie sich dann an die Verursacher wenden, füttern wir die Tiere an, um sie zu markieren ... und bezeichnen es als Forschung, wenn wir beweisen können, dass die Haie sich daran erinnern, wer sie gefüttert hat :-(((
 
Twittern die Haie dann auch wenn sie sich erleichtern?
 
@TiKu: haha xD
 
@TiKu: Geht's noch sinnfreier?
 
Der Mensch mordet doch wie wild Tiere als sei es Dreck sowie Abschaum. Dabei ist der Mensch doch der größte Unfall die der Natur je geschehen ist.
 
@Menschenhasser: Einige Kommentarposter hier einige der größten Unfälle! Nein, nicht auf dich bezogen!
 
ich check das nicht warum twitter und nicht son paar sirenen am strand ? das würde doch viel mehr sinn machen.

und der satz hier "Das ist eine Kurzschluss-Reaktion, die nicht auf wissenschaftlichen Fakten basiert" was soll dadran wissenschaftlich sein? XD hei zu nah und tweet fertig

naja australien lebt halt vom Tourismus kann man schon verstehn wenn die sich sorgen machen klar isses alles nur hollywood aber trotzdem
 
Diesen Forschern sollte man den Rest des Lebens beidseitig Fußfesseln, Metall-Halsbänder, Antennen in den Hintern und eine Umleuchte auf den Kopf operieren. Bei Themen wie Vogelberingung für Naturschutz und Forschung ging mir schon als Kind immer der Hut hoch. Man muss Tiere genau vor diesen Deppen schützen!
 
Dann sollten die Schwimmer auch Peilsender sonstwohin geschoben bekommen, damit die Haie auch wissen, sobald sie genrvt werden von den Touris.
 
Gibt es das auch für Kinderschänder?
 
Was für ein Schwachsinn. Was ist, wenn ein Hai ohne Sender mal Hunger auf einen Surfer hat? Und haben Surfer dann immer gerade ein passendes Twitter-Device zur Hand? Klingt für mich nach DMAX-Wissenschaft.
 
Cool. Jetzt fehlt noch das Implantat für den Menschen, mit dem man im Wasser Tweets empfangen kann. Besser wäre meiner Meinung nach eine blinkende und mit einer Sirene ausgestattete Rückenflosse der Haie. Oder noch besser, gleich Anbindung an Google Maps. So dass man sofort, wenn der Tweet reinkommt, eine Minimap vor dem Auge hat, in der man die Position des Gegners und sich selbst sieht (vielleicht noch die des eigenen Teams, damit man helfen kann falls wer Hilfe braucht). Blöd nur, wenn man sich darauf verlässt und dann so ein dummer Cheater-Hai ohne Sender kommt. Der ist dann quasi plötzlich da, ohne Vorwarnung, ohne Tweet! Das kann böse enden.
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