Telekom fährt Aufpreise für DSL-Flatrates zurück

Seitens der Deutschen Telekom bemüht man sich nach dem diesjährigen Desaster für das Image unter Internet-Nutzern weiter um Schadensbegrenzung und fährt mit den Aufpreisen für Flatrates nach unten. mehr... Telekom, Niek Jan van Damme, Portrait, Deutschland-Chef Bildquelle: Telekom Telekom, Niek Jan van Damme, Portrait, Deutschland-Chef Telekom, Niek Jan van Damme, Portrait, Deutschland-Chef Telekom

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"Unbegrenzte Flatrates kosten dann einen kleinen Aufschlag von vielleicht fünf oder zehn Euro". Also doch teurer :-(
 
@Spacerat: Und 5 oder 10 Euro ist auch nicht gerade ein "kleiner Aufschlag".
 
@spackolatius: Doch, eigtl. schon. Wer das pro Monat nicht stemmen kann, hat meiner Meinung nach andere Sorgen statt dem Bedarf einer unbegrenzten Flatrate. Preis-/Leistungsmäßig wäre es ein Schnäppchen, wenn man dafür wirklich ein vollkommen unbegrenztes Datenvolumen bekommt. Im Telekommunikationssektor ist offensichtlich jeglicher Sinn für einen angemessenen Preis abhanden gekommen. Als ich 2001 zum ersten Mal DSL bekommen habe (768 kbit/s), hieß das 25€/Monat alleine für die Leitung und dann kamen nochmal 30€/Monat obendrauf allein für die Flatrate, also insgesamt 55€/Monat für DSL 768 kbit/s, und das war es den Nutzern trotzdem wert, sodass sie Sturm gelaufen sind auf DSL-Anschlüsse. Wie man sich also ernsthaft aufregen kann, weil man für die 16.000er-Leitung für eine echte Flatrate in Zukunft 25 statt 20€ bezahlt, ist mir schleierhaft.
 
@mh0001: Das mag sein. Dieses Geiz ist Geil gehabe nervt mich auch aber es wird von der Masse ja gewollt....aber die Preise sind auch gefallen was die Provider zahlen müssen. Eine LineCard (gegenstück zum DSL Modem) die früher 20.000DM gekostet hat kostet heute 10.000€ hat aber statt 2-8Anschlüssen 64-128 Anschlüsse und verbraucht die gleiche Menge Engerie. Aber durch Flatrates/höhere Nutzung und die Ausbau sind die Kosten nicht so stark gefallen aber die Endkundenpreise schon. Eine DSL 16k Leitung für 30€-35€ ist ein fairer Preis in meinen Augen. VDSL für 40€-45€ auch...die 1und1 Preise (ohne die die Dauerrabatte von 5-10€/Monat über 2 Jahre) sind eigentlich OK.Die 20€ Flat (16k@100GB) sind schon sehr Grenzwertig (Selbstkosten).
 
@mh0001: 2001 war D-Mark. http://www.teltarif.de/dsl-rueckblick-zehn-jahre/news/34773.html die Flat hat 49 Mark gekostet (wurde ende 2000 eingeführt, vorher gab es keine). der endbetrag haut bei dir ja hin, aber die einzelnen posten stimmen so nicht. 46 Mark (oder so in dem dreh, gab ja noch den unterschied zwischen classic und comfort) hat ISDN gekostet, ohne ISDN konnte man kein DSL nehmen (warum auch immer) und der DSL-Anschluss hatte auch noch extra gekostet (erinnere mich noch an die kündigungen später, da musste man dann bei t-online, t-com und bei der telekom jede dieser drei komponenten einzeln schriftlich kündigen).
 
@otzepo: re7: stimmt nicht, habe nie ISDN gehabt und trotzdem 2001 eine DSL-Volumensrate bei 1und1 bekommen (mit Telekom-Analog-Anschluss).
 
@ott598487: ach, stimmt. und das für nur 40 mark für einen 5GB volumentarif :D bei der telekom musste man isdn haben, so schreibt es zumindest die genannte quelle. wo ich das schreibe fällt es mir erst wieder ein, ich hatte auch einen volumentarif ... ich glaub es waren nur 2-3GB inklusive, jedes weitere MB hat geld gekostet. warum macht die telekom das nicht auch bei den drosseltarifen, keine flats verkaufen sondern sich alle mehr MB bezahlen lassen.
 
@mh0001: Hallo ? Und da wenn man 10000 Euro im Monat verdient, kann man sich drüber aufregen oder ?

Leute wie du sind das perfekte Beispiel, warum Firmen mit Kunden alles machen können.

Bis jetzt hatten wir eine echte Flatrate. Und jetzt kommst du und freust dich, weil du in Zukunft für 5-10 Euro Aufpreis eine echte Flatrate bekommst, anstatt ?

Eine deine Preise von 2001 kannst du ja echt mal vergessen.
Die Zeit geht weiter. Die Technik geht weiter und wird günstiger. Der Stromverbrauch sinkt. Von daher ist es ein leichtes für die Telekom die Preise zu halten.

Immerhin zahlen Telekom Kunden im Schnitt 10-15 Euro mehr, als bei anderen Anbietern.
 
@mh0001: 2001 gabs noch keinen Euro, erst 01.2002. Dann waren es auch nur D-Mark und meines erachtens auch preiswerter. Ausserdem natürlich ohne Drossel und die Leitungen waren auch instabiler leider.
 
@mh0001: @s3bastian: Für mich ist das nur eine Angelschur raus/rein Taktik. Da merkt man das das alles auf Pump gebaut ist. Anstatt von vorne herein ein Solides Geschäftsmodell zu haben und von vorne herein realistische Preise zu veranschlagen werden nun Preise erhoeht. Erst mal die Menschen an etwas gewoehnen lassen und wenn diese nicht mehr ohne etwas auskommen koennen, dann zieht man die schur wieder ein. Außerdem sind 5 - 10 Euro, gemessen an dem was ein Anschluss jetzt kostet einen saftige Preiserhoehung.
 
@spackolatius: klar, mit vielen kleinen erhöhungen mal hier mal da kommt schon was zusammen. 1 x schick essen gehen, 1 x in nem Club Party machen, merkt ihr worauf ich raus will? Ich zahle gerne 5-10 EUR pro Monat mehr :)
 
@Spacerat: Nun, das kommt drauf an. Ich zahle zzt. für meine 16k-Leitung ca 25€ im Monat. Das ist ja quasi Flat. Würde nun ein Volumentarif 15 oder 20€ kosten, mit den Aufpreisen zur Flat für jeweils 5 oder 10€, käme das 0 auf 0 raus. Ich schätze allerdings schon, dass die Flatrates im Durchschnitt 5€ teurer werden werden.
 
@FrexXx: ein gedrosselter tarif bei 1&1 (100GB, wird danach aber gar nicht gedrosselt) kostet 20 EUR, der ungedrosselte kostet deine 25 EUR. bei der telekom kostet der ungedrosselte spaß z zt 35 EUR und wird dann wohl also 40-45 EUR kosten ("kleiner" aufpreis von 5-10 euro). für viele kommt es nicht teurer, weil sie keine echte flat bestellen werden - selbst 50GB könnten für sehr viele kunden komplett ausreichend sein. so verstehe ich die aussage zumindest. für die alt bekannten 35 EUR wird es nur gedrosselt sein, wenn die gerichte das zulassen - billiger werden die mit absoluter gewissheit nicht werden, denn dann würde das alles keinen sinn ergeben bzw es keinen streit geben. "telekom bietet preiswertere tarife mit drosselung an" führt zu keinem aufschrei! und das hätte die telekom von anfang an klar gestellt, hat sie aber nicht, also wird so sein wie ich vermute.
 
@otzepo: so ganz stimmt das nicht (beziehe mich auf o1re4), denn das wahre Problem ist die Verletzung der Netzneutralität - Traffic von "Mitbewerbern" wird gezählt, der eigene nicht. Für mich sieht das nach Missbrauch der (relativen) Monopolstellung aus. Außerdem reichen 50GB heutzutage nur für die, die das Internet zur Auskunft und/oder Shopping bzw. Email nutzen. Für alles andere ist es zu knapp. Nur ein paar Spiele über Steam oder Battlenet (letzteres habe ich wegen der Diablo 3 RoS BETA benutzt) und schon ist man an einem Tag über das "ungedrosselte" Volumen. Wenn die Tarife natürlich nur einen Bruchteil kosten, ist es Okay - sollen sich die Leute doch wählen was sie wollen. Aber es wäre gut wenn der Telekom untersagt werden würde eigene Dienstleistungen zu bevorzugen.
 
@divStar: reicht schon pr0ns in hd anzugucken und die drossel zieht sehr früh. ber nur ein bruchteil der telekomkunden wird wohl bei steam 20GB spiele saugen, lieschen müller hat doch nicht mal nen PC (oder ein anderes gerät das online gehen kann) und für sie reicht es locker.
 
@divStar: Bei manchen Diensten (Cloud etc.) sicher. Bei IPTV nicht, denn das ist einfach eine andere Art (Rund„funk“) der Dienstleistung als Internet, die nun einmal über dasselbe Kabel ablaufen – und „zufällig“ dieselben Transportschichten nutzen. (Kabelanbieter würden wohl kaum Fernsehübertragungen über das verfügbare Volumen – sofern es eins gäbe – abrechnen. Das beim Kabel primär DVB-C und nicht IPTV übertragen wird, ändert nichts daran. Wenn man sich entsprechende Frequenzen im Kupferkabel verhält könnte man auch dort diese – hier aber unsinnige – Abgrenzung mit verschiedenen [Transport-]Schichten implementieren.)
 
@oldsqldma: das ist an sich okay - solange man IPTV auch ohne (V)DSL-Vertrag bekommt.
 
@Spacerat: "Volumenpakete können auch günstiger als die jetzigen Flatrate-Angebote sein" - Also vielelicht doch nicht teurer, denn -10 +10 = 0. Aber gut. Wer glaubt schon dran. Und selbst wenn: Dann wohl nur am Anfang bis sich alle an das Zwei- Klassen-Internet gewöhnt haben und dann geht die Schere auf.
 
@Spacerat: Allein schon dieses "Unbegrenzte Flatrates"-Müll! Eine Flatrate ist doch normalerweise unbegrenzt?!
 
Die Flatrate konnten sie nicht abschaffen. Jetzt versuchen sie die Kunden mit billigeren Angeboten davon wegzulocken, damit die Flatrate aus stirbt. Später werden dann die Preise davon erhöht und wir sind wieder beim gleichen Stand nur ohne Flatrate. Dann hätte die Telekom hat ihr Ziel erreicht. Eine Flatrate sollte auch eine echte Flatrate bleiben und nicht als Flatrate mit Begrenzung gehandelt werden. Egal ich habe Thema Telekom abgeschlossen und habe gewechselt. Ich kann jedem der die Möglichkeit hat nur das gleiche raten.
 
@Axel10: Naja, O2 hat schon nachgezogen und die anderen werden es auch tun. Ein Wechsel macht nur Sinn, wenn man in Gänze aus dem Telekom Netz wechselt, sprich Kabel. An sonst untertsützt du die Telekom indirekt weiter, weil dein neuer Anbieter Miete für das T-Netz zahlt.
 
@kkp2321: Kabel Deutschland hatte eine Bandbreitebegrenzung als erstes eingeführt. Dort ist es laut AGBs auf 10GB begrenzt, aber es wird aktuell wohl erst bei 60GB gedrosselt. http://www.golem.de/news/100-kbit-s-statt-100-mbit-s-kabel-deutschland-drosselt-filesharing-fuer-alle-kunden-1207-93442.html
 
@Arhey: 10GB am Tag klingen aber schon ganz anders als 75GB im Monat und soweit ich weiß zählen die 10GB nur bei Filesharing, nicht beim Rest.
 
@kkp2321: Korrekt, man kann z.B. bei Steam so viele Spiele runterladen wie man möchte und das wird nicht verlangsamt. Außerdem greift die Drosselung auch nur, wenn das Segment ausgelastet ist. Wenn genügend Kapazitäten frei sind, kannst du auch bei Kabel Deutschland 100 GB am Tag im Filesharing verbringen. Das ganze ist in erster Linie eine Maßnahme, um Lastspitzen auf dem Netz zu managen. Und das finde ich ehrlich gesagt gar nicht schlecht. Es wäre unbezahlbar ein Netz so auszulegen, dass es für die höchst mögliche denkbare Auslastung ausreichend dimensioniert ist - es würde die meiste Zeit brach liegen um dann einmal im Monat ausgelastet zu sein. Und wenn dann mal eine Lastspitze anliegt, finde ich es richtig, erstmal diejenigen runterzudrehen, die schon seit einer Woche am Dauersaugen sind, statt die Transferrate für die, die nur mal eben bei Steam ein Spiel installieren wollen, einbrechen zu lassen.
 
@mh0001: Es kommt halt aufs Gebiet an. In einigen Großstädten ist es so, dass die Segmente zu Abendstunden permanent ausgelastet sind. Aktuell mag es noch kaum bis keine Auswirkungen haben, aber es wird mit der Zeit sicher nicht besser. Wobei mir ging es in erster Linie darum aufzuzeigen, dass die Telekom mit der Drossel nicht alleine ist und auch Kabel sowas durchführt. Wie ist eine andere Geschichte. Außerdem steht in den AGBs nichts von Filesharing d.h. mit der Zeit könnten die das auf gesamten Traffic ausweiten.
 
@Arhey: Kabel Deutschland riegelt nichts ab sondern Drosselt nur "Filesharing". Usenet, OCH, Emule, als kleines Beispiel. Youtube oder so soll "angeblich" (Habe es nie getestet) weiter ganz normal mit Highspeed funktionieren.
Ich bin selber KD Kunde, war auch selber von der Drossel betroffen wo das Segment hier überlastet war. Usenet? Ab 10GB war Schluss mit Highspeed.
Seit fast den ganzen Tag wieder die volle Geschwindigkeit ankommt kann ich mit Usenet / OCH mal eben 100GB umsetzen ohne Drossel.
Allerdings, selbst bei aktivierter Drossel von KD, gibt es Möglichkeiten die zu umgehen. Nicht jedes Protokoll wird gedrosselt.
 
@Arhey: erstens bezieht sich die 10GB/60GB Bandbreitenbegrenzung bei Kabel Deutschland auf Tagesnutzung und nichts Monatsnutzung, zweitens bezieht sie sich allein auf Filesharing und drittens wird sie meines Wissens nach noch nicht einmal angewendet.
 
@Bengurion: Wie gesagt, dass es noch nicht angewandt wird ist eine Sache, bei der Telekom wurde es auch nicht eingesetzt... Flächenweise wird es eingesetzt und es ist kein Fakt, dass es sich nur auf Filesharing begrenzt. Aktuell mag das noch so sein, kann sich aber schnell ändern, da in den AGBs nicht erwähnt wird worauf diese sich bezieht. Und ja es sind 10GB am Tag, ändert aber nichts am Prinzip, dass es eine Drosselung ist.
 
@Arhey: dann lies mal die neuen agbs da steht explezit filesharing drin.
 
@kkp2321: O2 hat so eine undurchsichtige Tarifstruktur bei denen würde ich auch bei echter Flatrate nix buchen.
 
@kkp2321: naja. aber warum soll man fuer Drosselung A 40eur+ zahlen, wenn ich beim anderen Anbieter Drosselung B fuer unter 30Eur bekomme? ist doch klar, dass man dort hingeht, wo es guenstiger ist, wenn das Problem das Gleiche ist.
 
@Axel10: ich bin zufriedener 1&1 kunde. ich hab halt das problem, daß ich nach windows neuinstallation meine ganzen steam spiele neu runterladen muß. ich weiß, daß es die möglichkeit gibt, seine spiele zu sichern, aber ich habe ein paar mmos dabei, die das entsprechende spiel bei so manchem patch mit einer größe von ca 8 gb neu runterladen, also hilft mir die sicherung nur bedingt. insgesamt lade ich so in einem monat gut und gerne über 50 gb runter, wozu ich eine echte flatrate brauche. ich möchte mit diesem volumengedöhns gar nicht erst anfangen. 30 € monatlich für ne 16000er leitung (1,8 mbps), damit bin ich zufrieden. ich kann den leuten auch nur raten, den anbieter zu wechseln.
 
@Axel10: vor einigen Jahren gab es die Volumentarife mit Flatrate-Option schon bei Strato. Die Volumentraife waren damals günstiger - ich meine 10 Euro und es waren weniger als die 100GB Limit heute von 1&1... es ist klar, dass längst nicht jeder ne Flatrate bräuchte, es aber damals von den Unternehmen selbst so festgelegt wurde, indem man eben die Volumentarife vom Markt genommen hat. Wenn man also die Flatrate-Preise nimmt und diese 10 Euro günstiger macht und dafür 100GB im Monat hat, dann wäre es für einige eine Tarifalternative. Ähnlich ist es aber auch mit den Geschwindigkeiten... DSL2000 ist gänzlich verschwunden vom Markt, aber das Land ist längst noch nicht flächendeckend mit 6000 oder gar 16000 ausgebaut. Gibt sicherlich auch viele, die am Anschluss nur 2MBit bekommen und am liebsten auch nur für 2Mbit zahlen würden, statt für 6 Mbit zahlen zu müssen, wobei natürlich mehr Geschwindigkeit die bessere Lösung für die Nutzer wäre.
 
Wann war die Telekom denn überhaupt günstig? Jetzt wollen die das noch teurer machen.
 
@kadda67: also ich kann mich nicht dran erinnern das die telekom irgendwann mal günstiger war als der rest. ich bin vor 10 Jahren weg gegangen von Teledoof weil andere anbieter halt atraktiver erschienen! (erst 1&1 und vor 7 Jahren Kabel Deutschland)
 
@erni123: Die Telekom darf halt eben auch nicht günstiger sein, als es die Mitbewerber sind... Wenn die Telekom Preise senken möchte, dann müssen die das anmelden. Und wenn denen das nicht erlaubt wird, wirds denen halt nicht erlaubt. So einfach ist das.
 
@kadda67: Die dürfen ja auch nicht günstiger wie die Konkurenz sein und wenn die die Leistung bei der Telekom für einen monatlichen von der BNetzA festgelegten Festpreis einkaufen, selbst aber gar nichts für den Netzausbau machen und auch nicht den Balast (Wasserkopf) aus der alten Zeit haben, können sie sich das auch leisten.
 
Trotzdem zu teuer! Ich lass mich auch nicht mit "nur" 5-10 Euro Aufpreis abspeißen. Sollte das Angebot auch nur irgendwie teurer werden oder weniger Leistung für das gleiche Geld geben, dann bin ich längste Zeit Kunde gewesen.
 
@IceRain: wenn es nicht teurer wird, wo liegt dann der sinn bei der ganzen aktion? erst ueber die high traffic konsumenten herziehen und dann deren preis lassen und den rest verguenstigen? dann haetten sie auch gleich alles lassen koennen, so wie es ist...
 
@laforma: Selbstverständlich geht es nur um Preiserhöhung - ist doch offensichtlich. Es geht aber auch um die Art und Weise, wie man versucht, die Kunden für dumm zu verkaufen.
 
@IceRain: die frage ist nur ob das Schule macht und andere Anbieter nachziehen...
 
@MarcelP: Wenn die Telekom damit durchkommt, dann sicherlich. Und dann gibts bald keine Alternativen mehr. Haben sie im Mobilfon-Markt ja auch geschafft. Da gabs damals auch noch echte UMTS-Flats (Eplus/Base, Vodafone). Wenn die Telekom mit diesem Model durchkommt, dann siehts im Festnetzmarkt irgendwann ähnlich aus, wie aktuell im Mobilfonmarkt.
 
"Hinzu kommt, dass van Damme erklärte, die "Volumenpakete können auch günstiger als die jetzigen Flatrate-Angebote sein." ... weniger bekommen, weniger zahlen? sry, aber so hat es noch nie funktioniert. Man wird weniger bekommen und gleich/mehr zahlen.
 
Aufpreis bleibt Aufpreis … keine weitere Diskussion nötig würde ich sagen
 
@Der_da: RICHTIG! alles andere ist nur "schön gerede" oder eben "hasstiraden"
 
@Der_da: Ich hab noch nen Alten Telekom Tarif der mich 55€ im Monat für meine 16k Flat + Entertain kostet. Sollen sie halt auf ihre aktuellen 39€ für 16k + Entertain 10€ aufschlagen ändert sich für mich und viele andere mit altem Vertrag nichts.
 
@picasso22: Und dein jetztiger Vertrag läuft ewig? Wohl kaum. Irgendwann kommt der Tag an dem jeder Vertrag mal ausläuft und wenn die Drosselkom dann ihre Pläne schon in die Tat umgesetzt hat, wird's auch für die alten Kunden teurer.
 
Ich finds schon scheiße wenn ich höre das manche ihr Monatliches Volumen weiter aufladen weil gedrosselt wird und die überfälligen Gb oder Mb nicht in den nächsten Monat übertragen werden, versteh ich nicht. Wird bei der Telekom dann aber warscheinlich genauso sein.Ich gönn der Telekom überhaupt garnichts, ekelhaft.
 
@Smoke-2-Joints: macht aber kein anderes unternehmen besser...
 
@MarcelP: das machts natürlich besser ;)
 
@Smoke-2-Joints: Natürlich nicht ;) P.S.: Gesundes Neues :P
 
Find ich gut, dass dort endlich mal was gemacht wird. Natürlich darf KEIN Dienst dabei bevorzugt werden. (Keine Volumenberechnung für einen Dienst z.B.)
 
Wie wärs mal damit, Tarife einzuführen, die von Haus aus nur 2 MBit oder 6 MBit bieten anstatt immer mit VDSL zu werben. Viele auf dem Land können doch nur mit 1000-2000 Kbit/s herumsurfen denen genügt doch diese Übertragungsgeschwindigkeit und die können die Bandbreiten mit 75 GB im Monat niemals ausnutzen. Hier wäre ein Minderpreis doch auch mal sinnvoll oder? Wer mehr will soll mehr zahlen, aber auch anders herum finde ich. Ging doch früher auch...
 
@Sebastian: Die versuchen einem die teuersten Tarife anzudrehen. Egal ob es später funktioniert oder nicht. Immer zum Vorteil des Unternehmens. Das sie sich damit extrem unbeliebt machen und jeden Kunden vergraulen merken sie wohl nicht. Da 5€ mehr, da 10€ mehr, da ein Limit, da eine Drosselung, da keine Flatrate mehr. Hmm warum gehen den nur alle Kunden? Uns wollten sie DSL 16.000 und das ganze TV Angebot andrehen. Das bei uns aber nur DSL 3.000 möglich ist interessiert keinen. Selbst nachdem man es der Telekom gesagt hat wollten sie es weiter andrehen. Zum Glück haben wir jetzt Kabel und haben 50Mbit und zahlen weit weniger als bei der Telekom für DSL 3.000.
 
Jeder Mensch in einem sozialen Gefüge weiß - so schon Kinder im Kindergarten - dass der eigene Ruf zwar in Sekunden ruiniert werden kann, dass es aber endlos lange dauert, manchmal sogar unmöglich ist, seinen ramponierten Ruf wieder zu heilen.
Die mit mehr als einer Kleinigkeit bezahlten Manager der Telekom werden diese Erfahrung nun auch schmerzhaft machen. Wobei die Schmerzen dann eher bei den Aktionären, als bei den gutbezahlten Managern, die diesen Image-Supergau zu verantworten haben, liegen werden.
 
@Bengurion: Zusatzfrage: wieviele Millionen an in der Vergangenheit und aktuell investierter Werbung hat die zur Drosselkom mutierte Telekom pulverisiert?
 
Strategisch clever, dass kurz vor dem neuen Jahr zu kommunizieren. Die Telekom scheint massiven Respekt vor einem erneuten Shitstorm zu haben. Jetzt wo die Menschen in unserem Lande mit ihrer Knallerei und der Silvesterparty beschäftigt sind, wird diese News keinen interessieren, obwohl die Telekom immer noch eigene Dienste übervorteilen möchte.
 
@calypso71: Nach deiner Theorie strategisch eher ziemlich dumm. Denn wenn die News keinen interessieren würde, würde auch keiner mitbekommen das die Drosselkom wieder etwas zurückrudert.
 
Sich wegen 5 - 10 Euro so den Ruf nachhaltig zu ruinieren... RESPEKT !!! Dumm ist der, der DUMMES tut...
 
@RollinCHK: jup das stimmt ... für den drosselkom manager sind die 5-10 € halt nur erdnüsse ^^
 
@RollinCHK: Das wird nicht die einzigste Preiserhöhung bleiben. Bei kleinen Erhöhungen beschweren sich die Leute nicht so sehr. Benzinpreise steigen auch schleichend und werden zwanghaft akzeptiert.
 
Die werden es nie lernen, gleiche wie damals mit den ISDN Flatrates. Mal ein Schritt nach vorne machen wäre sinnvoll aber Deutschland macht ja Schritte zurück. Andere Länder haben nicht den Enwicklungsstandart wie Deutschland sind aber im I-Net um einige Jahre vorraus.
 
kann die telekom nicht mal in die news kommen durch ausbau? das wäre doch mal was?
 
@Mezo: Und dann? Nimm dir einen anderen Anbieter und du wartest auf deine Leitung eine Ewigkeit, weil die T-COM ihre Kunden bevorzugt, bei den anderen ist es mal wieder Friss es oder nicht. Die ganze VDSL Geschichte liegt den ganzen Anbieter sauer im Magen. Nur mal so der Techniker war bei dir weil die Leitungen der T-COM gehören und die sagt alles ist OK. Im Endeffekt muss 3 mal ein Techniker kommen das du die Leitung bei einem anderen Anbieter hast z.B. o2 oder 1&1. Es werden unzählige Tickets eröffnet auf der Bitstream Leitung (DTAG) bis es funktioniert. Aber da die DTAG ja Monopol hat darf man als Techniker von anderen Anbieter nicht mal die Leitung prüfen sehr geil!
 
das ist deine verstecke Preiserhöhung. Zuerst führt man man Flats 5-10 Euro ein. Ein Jahr später "muss" man die aufgrund von steigenden Personal und Energiekosten die Preise weiter erhöhen(Ausrede! In Wahrheit für die Aktionäre und Manager-Boni). Das selbe macht doch der Staat auch. Erst eine Steuer mickrig einführen und Jahr für Jahr überpropotional erhöhen...Man schlachtet die Kuh nicht, man melkt sie!
 
@sanem: Ja und? Keiner zwingt dich dazu, mit den angebotenen Konditionen einen Vertrag abzuschließen. Kein Grund über irgendwas zu meckern. Und versteckt ist da auch nichts, es ist eine völlig offene Preiserhöhung. Jetzt können die Kunden entscheiden, ob sie das mitmachen wollen oder nicht. Wenn mir die Preise in einem Restaurant zu hoch sind, gehe ich ja auch nicht rein und schnauze den Besitzer an, was diese Abzockerei soll, sondern ich suche mir etwas anderes, was meinen Vorstellungen mehr entspricht.
 
Telekom=Abzockerkönig!!!!!!!!!!!!!!!! Andere DSL Anbieter sind weitaus günstiger. Ich bin bei Kabel-BW mit der 100M/bit wovon 97m/bit ankommen, zahle ich 25,00€ mit Festnetzanschluss und ohne Volumenbegrenzung.
 
@Robert175: DSL.. Kabel-BW... wo ist der Zusammenhang?
 
@starship: vergleich zu Telekom, BW ist von 30.00 Euro auf 25,00 Euro günstiger geworden und TK wird immer Teurer und die Leistungen immer weniger, während die anderen Anbieter genau das gegenteil machen und somit immer besser werden, was die TK nicht macht, das ist der zusammenhang.
 
@Robert175: Das meinte ich nicht. Du schreibst, andere DSL-Anbieter wären günstiger, und kommst dann mit Kabel. Bietet Kabel-BW auch DSL an? Davon abgesehen muß man die Kabel-Tarife nicht schönreden, die 25 Euro zahlst du in den ersten 12 Monaten, danach kostet das 35 (2play PLUS 100?), also bitte keine Halbwahrheiten verbreiten. Kündigt man das Sicherheitspaket nicht nach Ablauf der Köderphase, sind das weitere 4 Euro im Monat. Billiger als die Telekom? Mitnichten, und überall verfügbar ist es ebenfalls nicht. Was die Bandbreite angeht, da steht dort auch nur "BIS ZU", und nicht "GARANTIERT". Davon abgesehen sind Kabel-Infrastrukturen EMV-technisch problematisch. Jeder Honk der meint, er müsse sein stümperhaft zusammengeschustertes ungeschirmtes "Antennenkabel" zwischen TV und Kabelanschlußdose klemmen, macht das gesamte Hausnetz zu einem Störsender. Bei DSL kann das nicht passieren, da kannst billigen Klingeldraht verlegen, und das funktioniert trotzdem ohne unerwünschte Nebenaussendungen. Übrigens hat die Telekom in der Vergangenheit auch schon mehrfach die Preise gesenkt. Das ist zwar schon ein paar Jahre her, aber erwähnen sollte man das trotzdem. Ferner wird bei derartigen DIskussionen gern ignoriert, daß bei der Preisgestaltung die BNetzA auch noch ein Wörtchen mitzureden hat. Die Kabel-Anbieter sind auch nicht das goldene Kalb. Wie dem auch sei, der Vergleich Kabeltarif vs DSL-Tarif erschließt sich mir nach wie vor nicht.
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