"The Birth of Online": Walter Isaacsons neues Buch

Walter Isaacson, bekannt für seine Biografie über Steve Jobs, plant sein neues Buch per Crowdsourcing zusammenzustellen. Das Projekt heißt "The Birth of Online" und dokumentiert die Entwicklung der digitalen Ära. mehr... Alan Turing, Statue, Turing Bildquelle: Intelligent-Future Alan Turing, Statue, Turing Alan Turing, Statue, Turing Intelligent-Future

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Bin ich ja mal gespannt, wie gewisse Leaker und Online-Aktivisten in diesem (amerikanischen) Film abschneiden werden.
 
@rallef: Welcher Film? Da steht mehr als nur einmal, dass er an einem Buch schreibt.
 
naja bei seinem einkommen soll er ruhig das risiko auf die eigene schulter nehmen und schauen ob des gut ankommt
 
@gast27: Was genau hat Croudsourcing mit Einkommen und Risiko zu tun?
 
@gutenmorgen1: meiner meinung nach sollte man reich ist nicht umbedingt auf crowdsourcing setzen. vor allem hat er sich auch durch seine früheren projekte schon einen guten namen gemacht und kann ruhig das risko eingehen das ganze selbst zu finanzieren etc. und das hier nicht nutzen um die eigenen kosten minimal zu halten.
 
@gast27: ymmd
 
@gast27: Hat damit aber nichts zu tun. Lese bitte nochmal den zweiten Absatz. Lediglich die Recherche wird per Crowdsourcing abgesichert (!!). Ergebnis wären dann belastbarere Informationen. Was nützt es dir ein Buch zu lesen, wo 50% falsche Infos drin sind, weil zu wenige Menschen die Fakten geprüft haben? Und gerade wenns um digitale Errungenschaften und der ganzen "Wer war erster?"-Problematik inkl. Patentstreits geht, kann es richtig kniffelig werden, denn ein genehmigtes Patent heißt nicht, dass man es auch als erster entwickelt hat.
 
@ElDaRoN: hast recht. hab des falsch gelesen/verstanden.
 
Haha das beste an diesem Artikel waren mal wieder die Kommentare. Realsatire in freier Wildbahn, die Natur ist so spannend. Der eine schreibt etwas über einen Film, auch wenn durch Titel und Text mehr als deutlich sein sollte, dass es sich um ein Buch handelt. Der Andere denkt mit Croudsourcing ist Croudfounding gemeint. Es ist zum Schreien, Leute ließt doch wenigstens den Artikel bevor ihr euren Senf dazu gebt :D
 
@mywin: Ich weiß gar nicht, warum du ein Minus bekommen hast. Du hast völlig Recht. In [o1] schreibt rallef von einem Film, an dem Isaacson arbeite. Und in [o2] meint gast27, dass der Autor das finanzielle Risiko selbst tragen soll, dabei ist lediglich von Crowdsourcing die Rede, also der Auslagerung von Teilaufgaben. Im zweiten Absatz heißt es doch sogar, dass die Recherche von anderen mit übernomen wird, um im Buch später belastbare Informationen zu präsentieren.
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