WoW: Haftstrafen für chinesische Goldverkäufer

In China wurde eine zehnköpfige Gruppe von Männern zu bis zu zweijährigen Haftstrafen verurteilt, diese hatten beim Dauerbrenner World of Warcraft Geschäfte mit gehackten Konten betrieben und etwa 11.500 davon leergeräumt. mehr... Mmorpg, World of Warcraft, Wow, Warlords of Draenor Bildquelle: Blizzard Mmorpg, World of Warcraft, Wow, Warlords of Draenor Mmorpg, World of Warcraft, Wow, Warlords of Draenor Blizzard

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Dann können sie im Gefängnis nun selbst Gold farmen anstatt es anderen zu klauen :D
 
Gut so, ist mein Gold wieder ein kleines bisschen sicherer... just kidding.... die müssten bei mir erstmal was draufbuchen damits was zu klauen gibt. ._.
 
@Aerith: geht mir auch so ... bin auch immer pleite ^^
 
@isedulkt: man muss im Grunde immer den Start des Addons ausnutzen und Berufzeugs verkaufen. Am Anfang von MoP hab ich knapp 2 Monate lang täglich mit 2 chars je einmal Beinverzauberungen hergestellt und verkauft. Der Reingewinn pro Char fing bei 2k Gold an und drückte sich auf 1k Gold. Täglich, pro Char. Aufwand minimal. Irgendwann hab ich dann aufgehört, weil ich eh mehr Gold hatte, als ich ausgeben konnte. Langer Rede, kurzer Sinn: Nutzt die Zeit aus, in denen jeder noch alles mögliche in Massen gebrauchen kann, aka Releasezeit.
 
@Wuusah: Macht erst Sinn wenn Blizzard auch was einbaut was man mit der ganzen Asche machen kann. Schwarzmarkt AH ist mich zu blöd. Für den ganzen Rest ist man mit 50K easy bedient.
 
@Aerith: aufgrund der "ständig pleite" Leute, kann Blizzard nunmal nix einbauen, was irgendwie sinnvoll wäre und was man (nur) für Gold bekommen kann. Sonst ist das Geheule ja wieder ganz groß. ;)
 
@Wuusah: Glaub eher denen fällt nix ein. Das Yak für 100K+ war ja nu mehr als lächerlich. Und nu wird der Reforger davon auch noch plattgemacht. bwahaha :D
 
@Aerith: Dummerweise kommt dies "Sage und Schreibe" knapp 9 Jahre zuspät. Aber dennoch Gratulation für dies rasche und absolut abschreckende Vorgehen. (...) Man merkt deutlich, daran wie schnell sie reagiert haben, wie Ernst denen dieses Thema ist.
 
Geschieht ihnen recht. Goldfarmen gegen Geld gehört verboten. Die faulende WoW-Spieler sollen selbst Gold erfarmen.
 
@Deafmobil: Also wenn ich den Text richtig gelesen hab, haben die nicht gefarmt, sondern andere Spieler beklaut und das daraus entstandene Gold vertickt. Sie wurden also nicht direkt für den Goldverkauf belangt, sondern für Cyberdiebstahl
 
also, wenn sie für ein wow konto im untergrund 1 dollar gezahlt haben, macht das 11.500 dollar für 11.500 konten. im bericht steht aber, sie hätten 11.000 dollar gewinn gemacht. sind immer noch 500 zu wenig. die haben überhaupt keinen gewinn gemacht! statt dessen haben sie die armen seelen der gehackten wow zocker empfindlich gestört.
 
@stereodolby: Richtig, da steht "Gewinn", nicht Umsatz. Haben pro Account vermutlich mehr als 1 Dollar Gewinn gemacht.
 
Täglich 700.000 Opfer?Wirklich?
 
@Tribi: Gibt nun mal viel von ihnen^^
 
@TYPH00N: und zwar soviele, das es über 3 Jahre dauern würde bis es jeden Chinesen 1x erwischt hat.
 
@Tribi: "Internet-Kriminalität" reicht vermutlich weiter als WoW.
 
hehe..seid 2005 dabei und nicht einmal gehackt oder sonstwas. Und zum "Pleite sein"- wie schafft man das ? 2 Spieler (meine Frau und ich) Gilde alleine auf 25 gebracht und über 100K Gold alleine in Gildenbank-auf den Chars verteilt keine Ahnung-handeln tun wir so gut wie überhaupt nicht (ausser ab und an den Auktionshaus-Assis die Tour vermasseln mit ihren überhöhten Preisen) - Also wer in diesem Add-On kein Gold hat,macht definitiv was falsch....
 
Die haben also etwa 11500 Accounts um 1$ gekauft und dann das Gold verkauft und einen Gewinn über 11000$ gemacht. Das sind also keine 2$ pro Account und eine Gewinnspanne von unter 50%.

Das hört sich für mich nach ein, zwei Kleinkriminellen an und nicht wirklich nach einer "kriminellen Organisation". Eigentlich kaum erwähnenswert diese Beträge.
 
Wow, ganz 2 Jahre Haftstrafe !!
Boahh das ist aber heftig.
In der BRD würden solchen Mitmenschen wahrscheinlich ein heiligenschein aufgesetzt werden und die Kläger würden verurteilt werden.
Schließlich hatten die Betrüger je eine schlimme Kindheit und dauernd Geldmangel.
Man, schmeist solche Verbrecher mal für 15 Jahre in den Bau !
Es wird Zeit das nicht die mindest Strafen verhängt werden sondern nur noch die max. möglichen Strafen.
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