OLED-TVs: Sony und Panasonic bestätigen Ausstieg

Die beiden großen japanischen Elektronikhersteller, die in Bezug auf OLED-Technologie eine Kooperation geschlossen hatten, haben bestätigt, dass sie diese Panel-Art aufgeben. Als Gründe wurden zu geringe Ausbeuten und hohe Kosten genannt. mehr... Samsung, Fernseher, OLED Bildquelle: Samsung Samsung, Fernseher, OLED Samsung, Fernseher, OLED Samsung

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Dann wird es halt noch 2-3 Jahre länger dauen. Die OLED-TV werden aber definitiv kommen. Die Technik ist einfach noch nicht so weit. :)
 
@Edelasos: Ich wolte grad genau das gleiche schreiben.
 
@Edelasos: Die kommen mittlerweile viel zu lange. Das wird so sein wie bei der Sony Mini-Disk. Irgendwann wird's da sein und keinen wird's interessieren, weil's schon längst überholt ist. Ich warte in der TV-Richtung mehr auf Laser-Projektoren. Die haben auch kein Problem mit 4K und entsprechend sinnvoller Diagonale, was bei den OLED Displays wohl erneut ein Problem darstellen wird, sofern man's schafft mal überhaupt einen vernünftigen für den Massenmarkt tauglichen TV zu erzeugen.
 
@Lofi007: Jo ich denke auch das SED-TV schneller Marktreif sein wird als OLED...
 
@psyabit: Gab es doch schon. Hiess früher DDR-1 und sendete in SECAM.
Qualität war aber Scheisse und wurde irgendwann eingestampft. :)
 
@psyabit: Schon wieder Bildschirme wo man drauf achten muss wie hoch die Röntgenstrahlenbelastung ist ? och nö...
 
@Suchiman: Informier dich doch erst über SED-TV bevor du witze machst :) Hat gegenüber LCD/OLED erhebliche Vorteile!
 
@psyabit: Habe ich ja ;) http://de.wikipedia.org/wiki/Surface-conduction_Electron-emitter_Display#Besonderheiten "Zudem tritt wie bei allen Kathodenstrahlbildschirmen Röntgenstrahlung aus"
 
@Suchiman:
najam, dieser Röntgenstrahlung sind unsere Eltern und Opas 50 Jahre ausgesetzt gewesen bei unsren geliebten Röhrenfernseher und dennoch sind Oma und Opa 90+ geworden, also denke ich nicht das diese "Röntgenstrahlung" gesundheitsgefährdend ist.
 
@Suchiman: Ich weiss nicht recht, ob ich mit totlachen oder lieber weinen soll, wenn Leute, die im Gegensatz zu mir vermutlich den ganzen Tag ein eingeschaltetes Handy bei sich tragen und sich dessen Sendendstufe beim Telefonieren sogar an den Kopf halten, die Röntgenstrahlung eines bei normalem Betrieb meterweit von ihnen entfernten Fernsehgerätes als gefährlich empfinden.____

Das ist ungefähr so, als wenn ein Selbstmörder das Messer, welches er sich ins Herz stechen will, vorher sterilisiert, damit er sich bloss keine Infektion einfängt.____

Das zentrale Problem der heutigen Fernseher, die feste Auflösung, behebt aber auch die SED-Technik nicht, weshalb ich lieber bei meinem Laserbeamer bleibe und auch einen Röhrenfernseher noch einem LCD-/OLED-/SED-Fernseher vorziehe.
 
Die Strahlleistung ist bei FED aber sehr niedrig, da diese eben nicht eine dicke Röhre benötigen und auch keine Verluste durch eine Lochmaske haben. Ich schätze Röntgenstrahlung als Ionisierende Strahlung zwar nicht für ungefährlich ein, aber Bilder wird es wohl eher keine machen ;)
 
@Edelasos: Ich glaube nicht daran, es hat noch kein Hersteller geschafft die Probleme der extrem kurzen Haltbarkeit der blauen OLEDs zu lösen. Diese Tricks dass man einfach mehr blaue OLEDs verbaut geht auch nur begrenzt, denn da bekommt man dann halt das Problem mit der Auflösung. Dumm dass da Sony auf das falsche Pferd gesetzt hat, die FED Displays hätte man garantiert früher zur Marktreife bringen können. Diese hätten so viele Nachteile der jetzigen LCD Pannels gelöst, zumindest im üblichen TV Markt wäre man da deutlich besser aufgestellt als heute. Im Smartphone oder ggf. biegsame Bildschirme sind ein Markt für OLED, riesige Monitore bleiben jetzt leider weiterhin LCD dominiert. Die Nachteile von der eckelhaften Blickwinkelabhängigkeit wurde nie gelöst, wird es auch vermutlich niemals. Mit FED hätte man Leuchtstarke, reaktiosschnelle und nicht Blickwinkelabhängige flache Displays gehabt - naja Sony macht halt nichts mehr innovatives, sondern nur das was zig andere auch machen.
 
@Edelasos: Ich pfeif auf OLED, Sony soll endlich mal ansagen was aus ihrem Crystal LED geworden ist den sie letztes Jahr auf der CES vorgestellt haben.
 
Statt interessante technologie weiterzufördern verschreiben sie sich lieber dem sinnfreien 4K. Naja DAU consumer fallen bekanntlich gern auf große Zahlen rein, wird sicher nen knaller.
 
@Aerith: Was ist an 4K sinnfrei? Stell dir einen 60" Fernseher vor - selbst mit FullHD kannst du dann die Pixel erkennen. Und sag nicht dass 60" keiner braucht, vor 8 Jahren hat auch keiner 42" gebraucht.
 
@Dr. Alcome: Lade dich gerne zu mir ein, ich selber habe ein 65" Plasma (Panasonic) und kann aus 5m keinerlei Pixel erkennen. Wenn ich davor stehe, sicher. 4K kann erstmal da bleiben wo es ist, nämlich eine Randerscheinung. Die Rundfunkanstalten brauchten locker 6 Jahre um HDTV einzuführen.
Schade das Panasonic Plasma auch eingestampft hat, OLED war da eine große Hoffnung, denn LCD sehen, gelinde gesagt, beschissen aus (Blinkwinkel, Ausleuchtung (Clouding, Spot), Schwarzwert).

Zumal man da halt wieder bei 4K auch alles tauschen muss... AVR, SatReceiver, BR-Player.
 
@Freedom: Vielleicht siehst du keine Pixel, dennoch wird ein 4k-Bild dir mehr Details zeigen können, selbst bei 5m sollte dir das auffallen. Aber selbstredend wird es erstmal nur eine Randerscheinung bleiben, so wie es bei Blu-Ray anfangs auch war. Auch der Preis muss sich erstmal noch ein wenig nach unten orientieren, ich könnte mir das momentan auch nicht leisten. Dennoch hab ich schon angefangen mir kaum noch Blu-Rays zu kaufen, außer wenn davon auszugehen ist (je nachdem wie der Film gemacht wurde, also Kamera, Zustand des Negativs etc), dass wohl kaum eine 4k Fassung mit merklichem Qualitätsschub erscheinen wird bzw. kann. Als Filmfan, möchte ich eben die bestmögliche Fassung eines Filmes sehen. Und mit 4k sind wir bei den meisten Filmen eigentlich auch schon nahe am Limit, sprich: viel mehr ist aus alten (oder auch neueren) Filmen kaum rauszuholen, da man sonst das Filmkorn irgendwann sieht (zumindest ist das bei 35mm Film so). Digital dreht man heutzutage auch mit 4k (auch wenn meisten noch eine analoge Kamera verwendet wird), ebenso läuft in den meisten Kinos 4k. Daher denke ich sollte man zumindest diesen Schritt zu 4k noch gehen. Denn über 4k wird es dann kaum noch Filmmaterial geben können... . Zumindest noch nicht ^^
 
@MiezMau: Naja BR als Randerscheinung zu titulieren ist schon dilettantisch. Dieser Schritt musste gegangen werden. DVD mit Superbit war eher eine Randerscheinung statt die BR. Und ich bin ganz ehrlich im Kino 4K, sorry da finde ich das Bild zu Hause um Welten besser (von der Detailtreue) und da ist es egal ob ich zu Cinestar, CinemaxX oder UFA gehe. Einzig der Ton ist geiler im Kino :D

Sofern es kein 4k Plasma (aus dem Hause Panasonic) oder OLED 4k für unter 2500€ gibt bleibt es für mich ein rotes Tuch.
 
@Freedom: Ich will aber 3m vor einem 65" sitzen und ist 4K Auflösung Pflicht.
 
@lubi7: ganz ehrlich hast du einen?
 
@Freedom: Blu-Ray war angangs eine Randerscheinung, ganz klar. Natürlich nicht mehr heute, aber als die ersten Scheiben kamen, war die Auswahl an Filmen doch recht überschaubar. Zumal es ja auch noch die HD-DVD gab und niemand so recht wusste für was man sich entscheiden sollte. Aber genauso wie sich die Blu-Ray durchgesetzt hat wird sich auch irgendwann 4k durchsetzen. Dass dann nicht jeder sofort mitgeht ist schon klar. Gibt ja auch heute noch genügend Leute die mit DVD vollkommen zufrieden sind.
 
@Freedom: Wenn ich hätte, dann wurde ich schreiben, ich sitze vor.... , jetzt sitze ich vor einem 47" bei 2,5m Abstand unf finde da fullHD schon grenzwertig. Aber eigentlich hoffe ich auf 4K Beamer fúr unter 1000€ ;)
 
@Dr. Alcome: wozu 4K? Standardmäßig wird heutzutage ja noch nicht mal FHD ausgereizt. Klar: ist schärfer... aber was bringt ein hochgerechnetes (minderwertiges) Bild was ca 98% der "Signalieferanten" liefern auf 4K? Da sollte lieber mal langsam FHD als allgemeiner Standard überall gelten. Standard sind derzeit Signale im WXGA HD (1366*768) bzw. die glücklicheren WXGA HD+ (1600*900). FHD ist eine Seltenheit welche meist nur über vorliegende ODDs erreicht wird. Klar, dass dann alles unscharf wirkt. Aber wir driften hier vom Thema der News ab.
 
@Stefan_der_held: Standard (sofern man HD+ als Standard bezeichnen kann) sind aktuell 1080i bzw. 720p mit relativ niedriger Bitrate. Ich kenne keinen Sender, der eine andere Auflösung verwendet. Die 1080i ist auch genau die Auflösung, in der die Inhalte eingekauft werden. Vor allem US Serien werden meist in 1080i geliefert und Filme sowieso. (das ist auch der Grund, warum die 720p der öffentlichen meist schlechter aussehen, als die 1080i der Privaten. Die Inhalte mussten schon einmal von 1080i in 720p umgewandelt werden und werden vom TV wieder auf 1080p gestreckt. Bringt einfach mehr Verluste, als gleich in 1080i zu senden und dann nur noch zu deinterlacen) Die HD Inhalte werden also meistens schon nativ ausgestrahlt. Trotzdem sind noch viel zu viele Inhalte einfach nur hochskaliert. Also mein Vorschlag wäre erstmal keine Hochskalierten Inhalte mehr verwenden, dann die Bitrate für 1080i Inhalte erhöhen, dann irgend wann mal von 1080i auf 1080p umsteigen (wodurch die Auflösung praktisch verdoppelt wird) und dann nochmals auf eine dafür sinnvolle Bitrate erhöhen. Das ist genauso wie mit den Handycams. Da wurde 720p selbst mit den besten Geräten nichtmal ansatzweise ausgereizt, schon musste 1080p her. Erste Sensoren für 4K sind auch hier schon in entwicklung. Na ja, der DAU kennt halt nur die Auflösung als Maßsstab für Bildqualität. Aber was solls, solange die Bildqualität besser und nicht schlechter wird, solls mir recht sein. Dank höherer Bitrate bei HD Sendern sehen die hochskalierten SD Inhalte auch schon deutlich besser aus, als auf nem reinen SD sender....
 
@Stefan_der_held: Na ja, es hängt davon ab, was du als Standard bezeichnest. Wenn man Fernsehen als Standard nimmt, dann geb ich dir Recht, dort ist der STandard immer noch DVD-Auflösung und für alles andere muss meistens mehr bezahlt werden. Aber da ich relativ wenig fernsehe, ist mir was dort läuft eh relativ egal. Der Standard sind für mich Trägermedien und da sind wir momentan bei Blu-rays welche 1080p haben. Und wenn dann mal irgendwann 4k Blu-Rays kommen sind die auch nicht hochgerechnet, sondern vom Negativ neu gescannt.
 
@Aerith: In 10 Jahren wirst du sicherlich nen 100 Zoll TV für 1000€ bekommen. Mit entsprechend veränderten Aufnahmemethoden (größerer Kamera Abstand zu geschehen) kannst du im Gegensatz zu heutigen Filmmaterial deinen Abstand beibehaltenen und trotzdem die Diagonale und Auflösung beliebig steigern, ohne unangenehm den Kopf hin und her zu drehen. Google mal nach 8K Aufnahmen und Telepräsenz. Da wird ganz gut erklärt, wie man sich das vorzustellen hat. 4K und 8K sind definitiv sinnvoll. Ansonsten stimme ich dir aber zu bei aktuellen Filmmaterial machen mehr als 1080p wenig sinn, da man sich mit steigender Bilddiagonale immer weiter wegsitzen muss, um das Geschehen zu erfassen. Mehr Pixel für größere Displays bei größerem Abstand machen hier keinen Sinn, da man sie auf die Entfernung eh nicht sieht. Ohne entsprechend aufgenommenes sehr weitwinkliges Bildmaterial und Diagonalen Jenseits der 100 Zoll ist 4K aktuell nichts weiter als ein Marketinggag.
 
@Laggy: Wenigstens Einer versteht was ich meine. :D
 
@Aerith: Also ich muss sagen, dass ich selbst bei 27" schon einen Unterschied von Full-HD zu 2560x1440 sehen kann. 4k sind meiner Meinung nach überhaupt nicht sinnfrei. Was aber wirklich langsam kommen sollte ist High-Frame-Rate. Denn solange wir weiter mit 24 Bildern pro Sekunde fernsehen, werden schnelle Szenen weiterhin total verschwommen sein. 4k schön und gut, aber HFR ist mindestens genauso wichtig um die Fernsehwelt zu revolutionieren.
 
seit wann hat die Induatrie heutzutage ein Interesse an langlebigen Komponenten? Die sind doch froh, wenn der Dreck verreckt, weil man dann neu kaufen muss.
 
@gandalf1107: Na ja, wenn's schon innerhalb der Garantie verreckt, ist essig mit Neukaufen :-)
 
@heidenf: Wobei es ja schon interessant ist, dass der meiste Krempel gefühlt eine Woche nach Garantieablauf verreckt ;-)
 
@jigsaw: Nicht nur gefühlt, das ist leider tatsächlich so. Ich habe 2 gleiche Samsung Monitore gekauft, einer für mich, der zweite für meine Freundin. BEIDE sind im Abstand von 2 Wochen ca. 1 Monat nach Ablauf der Garantie kaputt gegangen! Edit: Das beweist mir daß das so gewollt ist! Seitdem mache ich einen Bogen um Samsung-Produkte!!!
 
@karlo73: Ich habe da andere Erfahrung gemacht.
Ich habe einen Samsung LCD TV 40' im Jahre 2002 gekauft und der funktioniert noch immer tadellos. Desweiteren habe ich bereits 3 Monitore von Samsung in Benutzung einer davon ist über 6 Jahre alt und die anderen älter als 3 Jahre.
Keine Probleme gehabt. So scheiden sich die Meinungen.
 
@berko: ich hatte nun schon mehrere samsung monitore+tv ebenso mein bruder und wir hatten beide noch nie probleme. selbst mein uralt samsung monitor läuft noch...
 
@Mezo: Eben, da scheint karlo73 einfach nur eine defekte Charge abbekommen zu haben. Klar ist das unschön. Aber dafür gleich ein ganzen Konzern zu verurteilen ist auch nicht das Richtige.
 
@karlo73: das ist wie bei den Festplatten, du hast Sicht auf 2 Geräte , man muss aber die Sicht auf weit mehr Geräte haben um hier irgendwas zu beurteilen. Solche Aussagen wie meine 2 HDDs von XYZ laufen ewig sind absolut nichtssagend genauso wie die 2 Samsungs sind kaputt gegangen. Sicherlich ist das mehr als ärgerlich (hatte das selbe mit LG PC TFT) man kann aber so absolut gar nicht auf die Masse schließen.
 
@berko: Suche mal im Internet nach "Samsung-TV und Elkos"...da werden die die Augen übergehen, was Samsung für einen Schrott produziert.

Wir haben das in unserem Haushalt auch erfahren dürfen....40"-TV von Samsung 1 Monat nach Garantieablauf kaputt, PC-Monitor ebenso. Haben wir vor einiger Zeit das absolut letzte Gerät dieses Vereins entsorgt. Samsung? Nie wieder, egal welche Produktsparte!
 
@Supereagle:

das ganze nennt sich "geplante Obsoloszenz" ! und naja wenn da ein Elko in die Luft geht, wäre das ja kein Problem für einen Radio/Fernsehmechaniker. Aber wer denkt heute schon an reparieren, wenn uns die Werbung mit "neukaufen ist billiger" verseucht hat.
 
@troll1981: je nach Modell sind bis zu 7 Elkos gleichzeitig hochgegangen...quer durch alle Modellreihen, an meinem Gerät 3 gleichzeitig. Ein befreundeter Radio- und Fernsehmechaniker hat mir bei der Analyse mal geholfen. Da hat Samsung statt 10-Watt-Elkos nur solche mit 5 Watt verbaut. Der Ersatz bei Conrad hat mich insgesamt für 3 10-Watt-Elkos 39 Cent gekostet, Samsung wollte nur für den KVA 150€!!!
 
@gandalf1107: Es gibt vermutungen das LCD TVs so gebaut werden das sie nach Garantiezeit Defekt werden. Clouding usw.
 
@Smilleey: Hab meinen wieder repariert, aber ja beide desktop LCDs fast gleichzeitig, kopfschüttel. Nie mehr Samsung bei mir.
hier gibs gute Anleitung und Material: http://www.elko-verkauf.de/doku-tft/73-samsung.html
 
Der TV ist für die Allermeisten ein Möbelstück, und das wechselt man nicht ständig aus. Nach dem HD/Flachbild Boom der letzten Jahre ist der Markt für die nächsten 6-10 Jahre gesättigt. Bloß weil man jetzt mit OLED oder 4K kommt wirft der Normalbürger nicht den funktionierenden TV raus.
 
@Caldon Shooper: Richtig, mein TV und PC Monitor werden auch erst ersetzt, wenn sie kaputt sind. Und dann kaufe ich mir auch nicht gleich die allerneuesten Modelle, sondern etwas ältere die dann eben günstiger zu haben sind.
 
Ich hätte eh kein Interesse an OLED gehabt, ist mir einfach zu extrem von den Farben. 4K finde ich allerdings klasse. Wenn wirklich 4K Material abgespielt wird, dann ist die Schärfe echt genial, hätte ich nicht gedacht das ich so positiv darauf anspringe. Ich hoffe Panasonic bekommt auch ohne OLED die Kurve, sie haben es verdient. Nachdem die Bildqualität wieder auf höchstem Niveau ist, greife ich lieber wieder gerne zu denen. Mit Samsung habe ich zu viele Probleme: TV1: Fernbedienung kaputt, TV2: schaltet sich beim Umschalten aus und wieder ein, Monitor: erkennt den HDMI Ausgang nicht immer zuverlässig -> TV3 wurde vor 2 Wochen also ein Panasonic und der ist spitze.
 
@Krucki: Es gibt doch immer noch kaum anständiges Material in 1920x1080, das was einige Sender an Bandbreite für HD Inhalte Nutzen ist peinlich und entsprechend sieht das Bild halt nicht so aus wie es sein könnte. Irgendwelche Demovideos auf 4k besser aussehen zu lassen wie schlechtes Full-HD Material ist ja nicht schwer, deswegen ist für mich 4k noch lange nicht interessant. Ich lasse mich von den Fakten lenken, nicht von fiktiven Ideen der Panel Industrie veralbern. Die wollen nur neue Geräte verkaufen, aber 4k ist vollkommener Unsinn bei den derzeitigen Gerätegrößen. Wenn du mal einen 4 Meter Schirm hast können wir uns noch mal darüber unterhalten, aber die Frage ist da auch wer so was dann will und ober da überhaupt den Platz für hat. Fakt ist dass man für 4k auch entsprechend Bandbreite braucht, abgesehen von ein paar Prestige Kanälen wird wohl kaum einer auf 4k aufspringen. Dafür ist die Kapazität auf Satellit und Kabel schon jetzt zu begrenzt, eine andere Modulation wo man vielleicht noch etwas mehr Bandbreite holen könnte würde wiederum bedeuten dass man schon wieder mal Receiver tauschen muss.
 
@rAcHe kLoS: Naja was die TV Sender treiben geht ja eh auf keine Kuhhaut. Neben der noch nicht mal 1080p Auflösung sondern 1080i oder weniger kommen ja auch noch andere Sachen dazu. Bsp: 20:10Uhr läuft Folge 90, 21:15 läuft Folge 80 und 22:15 kommt Folge 91 einer Serie....da guckt man ja freiwillig nicht mehr rein. Mir geht es eher um Blu Rays und so was. Mittlerweile kaufe ich mir lieber diese, als ins Kino zu gehen. Würde dort die hohe Auflösung Einzug halten, dann noch 60" mit 4K bei einer recht geringen möglichen Sitzentfernung, für diese Größe, und man hat ein echtes Heimkino.
 
@Krucki: 1080p verbraucht einfach zuviel Bandbreite. 1080i bei Sky und Servus TV empfinde ich allerdings als angenehmer und schärfer als die 720p bei den Ör' s.
 
@miranda: Nur wie schaffen es die Japaner? Wenn ich mich jetzt nicht vertue, und es ein anderes asiatische Land war, senden die doch schon längere Zeit 4k Material.
 
@miranda: Hatte mal irgendwo gepostet, mit wie viel MB/s die verschiedenen Sender im Durchschnitt senden. ORF war da ganz vorne mit 10-13MB/s aber ist nicht mehr so leicht suchen bei so vielen Kommentaren :D Die ÖR's waren bei so 8 oder so wenn ich mich recht entsinne.
 
@miranda:

Schon lustig das hier über Bandbreite diskutiert wird, das verbraucht nicht zuviel Bandbreite, sondern die TV Anstalten muessen für Bandbreite bezahlen!
Das heisst: VIEL Bandbreite = super Bild = viel Gebühren für SAT1 und Co.

Die Bandbreite ist noch lange nicht erschöpft.
 
@troll1981: Und warum kostet die Bandbreite Geld? Richtig, weil sie eben begrenzt ist. Ein Transponder hat nur eine gewisse maximalbandbreite. Wenn ein Sender mehr will, hat ein anderer keinen Platz mehr. Folglich werden die Preise erhöht, damit nicht alle die volle Bandbreite ausschöpfen und mehr Sender platz finden. Hätte man mehr Bandbreite zur Verfügung gäbe es diese Problem erst gar nicht. Aber solche Satelliten sind eben sehr viel Teurer zu bauen bzw. nicht mehr wirtschaftlich.
 
@Laggy: wird garantiert an der Knappheit liegen... bei 30 0815 erotik 0900 Werbesatsender wird es sicher an der Knappheit liegen. Darum senden Sat1 und Co zw. 8:00 Uhr und 18:00 mit weniger Bandbreite und zur Hauptsendezeit mit mehr Bandbreite, wenn es da "sehr" eng wird. Grund: wenn unter tags 70% der Bevölkerung am Arbeiten ist wird weniger Bandbreite genutzt um die Kosten gering zu halten und nicht der Kanppheit wegen.
 
@rAcHe kLoS: bis 1,20m ist 1920x1080 noch ok, mit allem was über 1,20m sehe ich schon Unschärfe und Pixel bei 1080p, also Bluray und einer Entfernung zwischen 5 - 6m zum Gerät. Egal ob auf einen billigen oder teurem TV, egal welcher Hersteller. Auf einem 4k TV hingegen empfinde die aktuelle Auflösung um einiges besser und das bei Gerätegrößen ab 1,50m. Kaum noch Pixel und ein schärferes Bild und dies bei gleicher Entfernung zum Gerät.
 
@rAcHe kLoS: Für gutes Bildmaterial gibt es doch Trägermedien, also bei HD eben die Blu-Ray. Und eine 4k-Blu-Ray soll auch demnächst kommen. Außerdem ist 4k nicht erst bei einem 4m Schirm sinnvoll. Sonst würde Apple auch kein MacBook Pro mit 15" und 2.880x1.800 Pixel rausbringen. Der Unterschied von diesem Retina-Display zum vorgänger-Model mit weit geringerer Auflösung ist doch sehr gut warnehmbar.
 
Schade. Nachdem Panasonic die Plasma-Sparte aufgegeben hat, war die OLED-Technik eigentlich mein letzter Strohhalm. Naja, dann muss mein Panasonic-Plasma eben noch viele Jahre durchhalten - ist auch ok.
 
@IceRain: Mir gehts ähnlich mit meinem Pioneer Kuro. Ich mache sicher freiwillig keinen Rückschritt von einem Plasma-Bild zurück auf einen LCD. Es scheint wohl bis auf weiteres keine brauchbare Alternative zum Plasma zu kommen. Möge mein Kuro lange durchhalten (Daumendrück).
 
@ralphberner: Plasmas sind auch nicht das beste und haben ihre Nachteile. Zum einen wäre das der extrem schlechte Schwarzwert, wenn der Raum hell ist bzw. die Sonne reinscheint. Und zweitens das Flimmern. Ich konnte nun schon viele Plasmas testen und bei jedem ist mir ein minimales Flimmern aufgefallen, was mich einfach stört. Leider hält mich fast jeder für verrückt, wenn ich sage, das teil flimmert. Na ja. Kann man nichts machen...
 
@Laggy: Wer sich einen Plasma kauft, schaut auch meistens nur Abends fern. Plasmas sind für Filmfreaks. Und keine Ahnung wo du bei einem Plasma flimmern siehst, wenn man sich aber 20cm davor stellt ist das schon klar.
 
@patty1971: Nix mit 20cm davor stehen, hab n halbes Jahr ein Samsung Plasma gehabt und hab das teil dann raus gehauen weil mich dieses Flimmer und vorallem das "surren" was aus dem TV bei hellen Bildinhalten kam, extrem genervt hat. Dachte erst "gu, war n ziemlich altes Modell" aber nix da, mein Kumpel hatte sich vor 2 Jahren ein Panasonic Plasma geholt, der hatte genau die gleichen, ich saga jetz mal Macken. Er hat ihn auch wieder verkauft weils ihn nervte. Vom Bild her waren die beiden Geräte echt Spitze obwohl der Schwarzwert auch im Dunkelön noch hätte besser sein können. Aber dieses beiden Sachen waren das K.O. Kriterium. Leider hörte man dieses Summen im Laden nicht und das Flimmern war dort auch nicht ganz in dem ausmaß vorhanden, erst wenn zuhause langsam dunkler wurde merkte ich es dann doch ziemlich.
 
@Laggy: Jo und dafür haben die meisten LCDs auch mit tollem LED Fullbacklight generell kein richtiges Schwarz, diverse Trickereien gehen zudem auch teilweise auf die Schärfe.
 
@Laggy: Na ja, ich gehöre zu den Glücklichen, die das angebliche Flimmern nicht sehen. Wenn einer im Sonnenlicht auf einem Plasma einen Film anschaut, dann ist das wie wenn einer seine Hifi-Anlage mitten im Geplärr der Kirmes aufstellt und mir dann vom gutem Hörerlebnis erzählt. Da kann ich einfach nichts mehr argumentieren, gell?
 
Das OLED keine Zukunft hat und nicht weiter entwickelt wird, dem muss ich klar widersprechen:

Wem es "richtig" aufgefallen ist dann gibt es eine klare Tendenz: vor 2 Jahren war OLED in aller Munde, war vor 2 Jahren 4K UHD in aller Munde ? "NEIN"

Die TV Industrie schneidet sich doch ganz klar ins eigene Fleisch, ein 4K UHD TV für 4-5k Euro und ein OLED TV "nur" mit FUll HD für 8.000 Euro? kauft doch kein Schw...!

Die Entwicklung von (2) ((neuen)) Technologien ist zu rasant, bzw. bleibt ganz klar 1ne auf der Strecke.

Die Industrie denkt wirtschaftlich das heisst:

Wir verkaufen dem ("dummen") Kunden zuerst mal 4K UHD und in 2-3 Jahren dann nutzen wir den Konsument gleich wieder mit 4K OLED aus.

Derzeit konkurrieren die 2 entwicklungen zu sehr.

Daher nicht verwunderlich wird der OLED Zug vom Gas genommen.

Lg.
 
@troll1981:
Da konkurriert im Moment nichts, denn wenn du bei der Herstellung eines OLED´s Panels fast über 60% in den Müll werfen kannst weil die Fehlerrate zu hoch ist, dann ist die Herstellung nicht wirtschaftlich. Mal abgesehen von der kurzen Haltbarkeit der OLED´s in der Leuchtkraft ....

Die Herstellung von LCD´s in 4K mit großen Diagonalen ist für die Hersteller viel billiger. Somit setzen sie ihr Marketing voll auf dieses Pferd. Leider fällt bei Panasonic somit die gesamte Panel-Herstellung weg und wird rein durch Zulieferer realisiert.

Hier mal die jetzigen Panels die in einem Panasonic LCD stecken:

TXLxxWTW60
Panel: YCA / Taiwan

TXLxxDTW60
Panel: LG Displays

TXLxxETW60
Panel: LG Displays

TXL39Bx6
Panel: AU Optics

sonstige
TXLxxBx6
Panel: LG Displays

TXLxxXM/M
Panel: CMX

Also LG wird es freuen das sie mit Panasonic einen guten Panel-Kunden haben ^^.
 
Gut das ich noch meinen 65" Panasonic Plasma habe ;) . Da nun in der Zukunft keine OLED´s von Panasonic erscheinen werden, wird wohl die Nachfrage nach Plasmas nochmals kurz ansteigen. Die Bildgüte ist immer noch das Beste was man im Fernsehmarkt bekommt. Auf die guten Jungs gibt es ja zur Zeit 4 Jahre Herstellergarantie und eine Cashback-Aktion !! Kauft man eines der Topmodelle dann gibt es 300€ zurück ;) , was will man mehr .....
Panasonic wird sicher nicht 4 Jahre Garantie geben wenn sie nicht davon überzeugt sind das ihr Produkt wesentlich länger hält :). Mein erster 50"Plasma (auch Panasonic) läuft seit über 4 Jahren ohne zu mucken reibungslos.

Ahso falls es wer nicht mitbekommen hat, Plasmas wird es nur noch bis Januar - Februar 2014 von Panasonic geben. Leider pfeifen die meisten Käufer auf Qualität und greifen eher zu den billigen Geräten mit besseren EU-Stromlabel und billig LCD. Naja aber am Ende kaufen sie diese Geräte zweimal ;) , wo bei anderen der Plasma noch sauber schnurrt .
 
@Bragidonar: Dem kann ich nicht uneingeschränkt zustimmen. Mein erster Plasma war ein Sharp, die bis heute ungeschlagen sind was den Schwarzwert angeht. Als der kaputt war, dann 2 Panasonic Plasmas (1x midrange, 1x hochpreissegment). Plasma war lange das non plus ultra in Sachen Bildqualität, aber hat eben auch Nachteile. Gute LCD TVs sind heute in Sachen Schwarzwerte, Kontrast und Blickwinkelabhängigkeit sehr nahe an Plasmas rangekommen, bereits ab ca. 1000€ und 50", im Hochpreissegment sowieso, und bieten wesentlich bessere Farben und extrem bessere Bildschärfe. Besonders wenn ich nahe vor einem 65" Panasonic sitze, bemerke ich in vielen Situationen den Nachteil in Sachen Bildschärfe. Ich finde persönlich, dass Plasma TVs seit einiger Zeit nicht mehr die beste Bildqualität bietet, weil die Bildschärfe und die Farben einfach ein Schwachpunkt sind. Natürlich muss man die besten Plasmas mit den besten LCDs vergleichen.
 
@Knuffig: Du bringst das was durcheinander. Was meinst du mit "bessere Farben"? Gibt es gute und schlechte Farben? Ich kenne nur natürliche und grelle Farben. Da schonmal 1:0 für den Plasma. Und warum stellst du dir eine riesige 65" Verblödungslampe hin, wenn du dann nahe dran sitzt? Dir ist hoffentlich bekannt, daß es eine durchaus sinnvolle Formel gibt, um eine brauchbrare Bilddiagonale in Abhängigkeit der geplanten Sitzentfernung zu ermitteln? Wer im Kino mal in der ersten Reihe saß, und hinterher eine Wendeltreppe im Hals hatte, weiß was ich meine. Daß mit abnehmender Entfernung das Bild subjektiv unschärfer wird ist: a) völlig normal und b) nicht in der Displaytechnologie (1080p bleiben 1080p, egal ob Plasma oder LCD) sondern der Güte der dahinterliegenden Ansteuerung (Skalierung SD auf HD) begründet. Außerdem ist eine gewisse Unschärfe aus Qualiätsgründen in manchen Situationen vorzuziehen. Aus einer vernünftigen Entfernung sieht das Bild meist erst dann wirklich stimmig aus. Bei den meisten TV-Geräten kann man das meines Wissen manuell einstellen. (edit: typo)
 
@Bragidonar: Der Röhrenfernseher meiner Eltern läuft jetzt seit fast 20 Jahren fast jeden Tag. Vor wenigen Jahren habe ich mal vorsorglich die Hochspannungskaskade (und einige Elkos) gewechselt, weil die Kunststoff-Isolation der alten doch allmählich rissig wurde. Wenn ich sehe, wie viele LCD- und Plasmafernseher meiner Freunde und Bekannten alleine in den letzten 10 Jahren kaputtgegangen sind und ersetzt werden mussten, würde ich für so einen Flatscreen-Schund kein Geld ausgeben. Eigentlich müssten gerade LCD-Fernseher viel länger halten als ein Röhrenfernseher, weil sie viel weniger Energie aufnehmen und die Bauteile garnicht derart gefordert werden wie z.B. die in der Horizontalendstufe eines Röhrenfernsehers. Dank geplanter Obsoleszenz ist aber genau das Gegenteil der Fall: Die Dinger sterben Jahrzehnte früher. Der Röhrenfernseher meiner Eltern wird wohl noch diverse heute produzierte LCD- und Plasmadisplays überleben, bevor seine neue Hochspannungskaskade ausfällt und ich dann keine mehr als Ersatzteil bekomme um ihn wieder flott zu machen, weil keiner mehr sowas produziert.____

Ich arbeite zu Hause am Rechner übrigens mit drei Eizo-CRT-Monitoren, die damals um die 5000DM das Stück kosteten. Über diesen habe ich 3 ebenfalls farbeingemessene Eizo-TFTs für um die 3000EUR das Stück stehen. Die CRTs schaffen zwar nicht ganz die Auflösung der TFTs, aber ihre Bildqualität ist durchweg besser. In der Vollbilddarstellung eines 360p-YouTube-Videos lassen die CRTs den TFTs überhaupt keine Chance. Videomaterial was nicht der nativen Auflösung der TFTs entspricht sieht im Vollbild einfach nur Sch..... aus. Ein altes, digitalisiertes VHS-Video, was im Vollbild auf einem TFT echt grauslich aussieht, wird plötzlich erträglich sobald ich es auf den CRT ziehe. Ein Effekt, der so deutlich zu erkennen ist, dass sich einige Freunde daraufhin auch wieder einen CRT neben ihren State-of-the-Art-TFT-Monitor gestellt haben.____

Schon erstaunlich, was für ein technologischer Schund sich im Massenmarkt durchzusetzen vermag. Mit der richtigen Werbung kann man den Menschen heute wirklich jeden Mist verkaufen. Ein gutes Beispiel dafür sind auch die heutigen FullHD-CMOS-Videokameras, die dank des Rolling-Shutter-Ausleseverfahrens der aktuellen CMOS-Chips etwas nicht mehr können, das ihre CCD-Vorgänger noch hinbekamen: Schnelle Bewegungen ohne Geometrietorsionen im Bild aufzunehmen. Es liegt nämlich eben nicht an der FullHD-Auflösung, dass das Bild bei heutigen CMOS-Videokameras trotz Bildstabilisators instabil/"wackelig" wirkt, wenn man "frei-Hand" und mit Schwenks filmt. Ich habe eine der wenigen 3CCD-FullHD-Kameras und ich kann damit problemlos sogar ohne optischen Stabilisator aus der Hand filmen ohne das einem beim Ansehen des Filmes wegen Gewackels im Bild schlecht wird. Nehme ich hingegen die 3000EUR-3CMOS-FullHD-Cam eines Freundes, brauche ich zwingend ein Stativ plus aktiven Stabilisator und muss trotzdem beten, dass keine Windböe das Stativ in Schwingungen versetzt. Wenn das passiert wabbert nämlich das ganze Bild bei dessen 3CMOS-Cam wie Gelee. Bei meiner 3CCD-Cam eliminiert der Bildstabi das Zittern vom Stativ in den meisten Fällen sogar komplett und ein sich in sich wabbelndes Bild habe ich nicht mal ganz ohne Bildstabi. Da sieht man dann lediglich, das die Kamera eben wackelt, aber es verzerren sich keine Proportionen im Bild, wie sie es bei der 3CMOS-Cam tun.____

Jeder kann sich das Rolling-Shutter-Problem in tausenden Videos auf YouTube ansehen. Trotzdem kaufen die Leute wie blöd Rolling-Shutter-CMOS-Kameras und direkt noch ein teures Stativ dazu, weil stabile Freihandaufnahmen mit diesen Kameras kaum hinzubekommen sind. Es gibt längst nicht nur Global-Shutter-CCDs, sondern in der Industrie auch längst Global-Shutter-CMOS-Kameras (die Industrie kann es sich nämlich nicht erlauben, dass ein Bauteil auf einem Fliessband wegen Rolling-Shutter-Verzerrungen im Bild nicht zuverlässig vom Computer erkannt wird und nutzt daher keine Rolling-Shutter-CMOS-Chips). Aber die sind eben durch die nötige leistungsfähigere Elektronik geringfügig teurer und da die Leute offenbar auch die minderwertigen Rolling-Shutter-CMOS-Camcorder kaufen, gibt es die Global-Shutter-Chips in Comsumer-Kameras eben nicht. Es ist wie ich schon sagte: Dem Konsumenten kann man jeden Mist verkaufen. Selbst Video-Testredakteure renommierter Zeitschriften scheinen in der Freude über FullHD-Auflösung nicht festgstellt zu haben, dass heutige CMOS-Videocams das Einzige nicht können, was eine Videokamera über einen Fotoapparat erhebt: Bewegungen naturgetreu und unverzerrt aufzuzeichnen. Das ist wirklich peinlich.
 
Da muß ich Dir voll und ganz zustimmen.
 
Die sollten mal lieber an kleineren Laserbeamern oder grösseren Bildröhren arbeiten. Displays mit festen Auflösungen sind der letzte Müll. Wenn man sich mal ein 360p-YouTube-Video oder eine DVD auf einem FullHD-LCD-Fernseher im Vergleich zu demselben Film auf einem Röhrenfernseher oder einem Laserbeamer angesehen hat, dann verzichtet man gerne auf einen LCD-Fernseher.
 
Vielleicht etwas OT, ABER: Die Hersteller, und zwar alle, sollten sich besser darauf konzentrieren, technisch einwandfreie Geräte zu produzieren. Was die meisten Schaltnetzteile in neueren TV-Geräten aus EMV-Sicht für Strahlenbomben sind, wissen die Leute oft gar nicht, wenn sie ihr sauer verdientes Geld zu Blödiamarkt und Co schaufeln. Da werden knallbunt und extrem aufdringlich sämtliche überflüssige ePeen-"Features" beworben, aber Emissionswerte der Geräte, oder gar Meßprotokolle, findet man nirgends. Bestenfalls im Kleingedruckten noch Schätzwerte zum Stromverbrauch, das war's dann aber auch schon. Fachkundige Aufklärung in dieser Hinsicht vom FACHpersonal? FEHLANZEIGE! Kunde: "Ist das Netzteil dieses Gerätes ausreichend elektromagnetisch abgeschirmt?" Verkäufer: "Das Gerät ist doch neu, da wird das schon so sein." Nein, ist eben nicht so. Wenn man den selben Verkäufer dann ein paar Tage später mit der harten Realität konfrontiert und das Gerät zurückbringt, will der sich allen Ernstes aus der Affäre ziehen, und wimmelt den Kunden an den Hersteller ab! Mir als Kunde ist das doch egal wie der Verkäufer das macht, aber wenn der mir zum Vollpreis ein neues Gerät mit technischen Mängeln verkauft, dann hat der gefälligst seinen Allerwertesten zu bewegen, und nicht der Kunde! Ok, ich schreibe aus der Sicht eines Funkamateurs, aber es ist auf Dauer ziemlich traurig zu sehen, wie die Hersteller fernöstlicher Billigelektronik offensichtlich ihre Prioritäten setzen. Dabei sind wir Funkamateure nicht die einzigen, die unter solchem Elektronikschrott leiden, wir sind lediglich oft die ersten, die sowas feststellen, weil der neue TV vom Nachbarn schlagartig die Kurzwellenfrequenzen dichtmacht. Oft kommt es dann zu unschönen Diskussionen, von wegen blöder Funker will neuen Fernseher schlecht machen etc. Dabei ist der Käufer des Gerätes als Störer in der Pflicht zu handeln und den Emissionen außerdem selbst auch ausgesetzt, nur merkt er das nicht (aber das ist den Emissionen egal). Traurigerweise scheint es den Leuten in dem Moment egal zu sein, daß sie teures Geld für ein minderwertiges Produkt ausgegeben haben und damit quasi betrogen wurden. Fazit: die gesetzlich festgelegten EMV-Grenzwerte, welche unter anderem regeln, wie stark ein elektrisches/elektronisches Gerät "stören" darf, werden von den Herstellern konsequent ignoriert. Das finden die Leute scheinbar in Ordnung. Kommt es wegen eben einer solchen Störung letztendlich zum Betriebsverbot des störenden Gerätes durch die Bundesnetzagentur, weil der Funkamateuer seine ordnungsgemäß funktionierende Amateurfunkstelle, welche konform mit AfuG und TKG errichtet, bei der BNetzA angemeldet und jährlich mit Frequenznutzungsgebühr und EMV-Beitrag behaftet ist, nicht bestimmungsgemäß nutzen kann, dann ist das Gejammer groß und natürlich der böse Funker an allem Schuld. Als ob der Funkamateur etwas dafür kann, daß der TV-Hersteller an Abschirmblech, Kondensatoren und Drosseln im EINstelligen Euro-Bereich gespart hat! Das Thema kann man gleichermaßen auch auf Energiesparlampen, LED-Lampen und ganz oben auf der Liste: PLC-Geräte übertragen. Aber hey, hauptsache die neue Glotze kann ins Internet, ist dreimal so groß wie die vom Arbeitskollegen und beeindruckt die (nichtfunkenden) Nachbarn. Wer sich hier angesprochen fühlt, outet sich mit einem Minus ;). Man kann das Problem nichtmal am Preis oder an der Marke festmachen. Ich hab schon billige LED-Lampen gesehen, die einwandfrei waren, genauso wie teure TV großer namhafter Hersteller, die sich als Strahlenbombe entpuppt haben. Sorry für's abschweifen und danke für's zulesen. Ich halte es für wichtig, daß die Leute allmählich begreifen, WAS sie sich da eigentlich in die Wohnung stellen. Nichts ist peinlicher, als mit dem Finger auf einen Funkamateur oder Mobilfunkprovider zu zeigen, weil man angeblich wegen irgendwelcher Antennen Schlafstörungen hat, und dabei hat man sich die eigene Wohnung vollgestopft mit minderwertiger oder gar überflüssiger Technik. Solche Leute benutzen meist selbst Handies, schnurlose Festnetztelefone, Fernseher etc etc. Jedes einzelne dieser Geräte belastet den Organismus schon aufgrund der räumlichen Nähe und der DAUERHAFTEN (ja, auch wenn man grad nicht telefoniert) Emissionen wesentlich stärker, als die 50 Meter entfernte Kurzwellenantenne, die nur dann KURZZEITIG emittiert, wenn auch tatsächlich Sendebetrieb stattfindet! Sowohl der Amateurfunkdienst als auch die für ALLE Geräte bindenden EMV- und Personenschutz-Grenzwerte sind gesetzlich geregelt. Ein Verstoß ist unter Umständen mit einem Bußgeld behaftet. Der Käufer eines neuen Gerätes hat Anspruch auf einen ordnungsgemäßen technischen Zustand des Gerätes. Ist das nicht gegeben, sind Händler und Hersteller in der Pflicht (EMVG, § 3 Pkt.5) . Nicht der Käufer und auch nicht der Funkamateur. Ebenso hat der Funkamateur Anspruch auf störungsfreien Betrieb seiner Funkstelle auf den dem Amateurfunkdienst zugewiesenen Frequenzbereichen. Dafür zahlt er schließlich jährlich Gebühren! Das CE-Siegel ist das Papier nicht wert, auf das es gedruckt ist, solange kein Prüfverfahren dahinter steht. Solange sich daran nichts ändert, wird immer weiter billiger Elektronikschrott auf den Markt geschwemmt werden, wenn die Leute sich vor dem Kauf nicht ausreichend informieren. Das gilt auch für die, die jetzt vielleicht sagen "Hey, das ist mir doch egal, ich funke ja nicht.". Leute, ihr könnt mir jetzt von mir aus gern mit einem Klick auf's Minus den Stinkefinger zeigen, aber technisch gesehen betreibt ihr damit unter Umständen einen Störsender (EMVG) und funkt damit eigentlich doch (und zwar illegal). Ferner handelt ihr damit möglicherweise grob fahrlässig, da jeder Bundesbürger dazu verpflichtet ist, sich über Gesetze zu informieren und entsprechend zu handeln. Zu sagen "ich wusste das ja nicht" funktioniert daher nicht, insbesondere wenn man bereits auf die Störung hingewiesen wurde! Die möglichen Konsequenzen, den weiteren Ablauf und Möglichkeiten zur Entstörung erklärt euch dann gern der äußerst kompetente Funkmeßdienst der Bundesnetzagentur, solltet ihr nicht Willens oder in der Lage sein, das Problem in Kooperation mit dem hilfsbereiten Funkamateur zu lösen, welcher euch freundlich auf das Problem hingewiesen hat. Üblicherweise ist der Störer (nach dem Verursacherprinzip) auch für die Kosten des Einsatzes des Funkmessdienstes zuständig. Je nach Aufwand kann das durchaus ein 4-stelliger Betrag werden. Schon allein das sollte zum nachdenken anregen, ob man in so einem Fall nicht doch erstmal das konstruktive Gespräch mit dem Funkamateur eingeht, der aus gutem Grund bemüht sein wird, ernsthaft zu helfen. Wir Funkamateure können sowas und erheben dafür nichtmal Gebühren. Guten Rutsch allerseits :-) (edit: typo)
 
@starship: Der Zentralrat der Fliesenleger ist ebenfalls empört...
 
@starship: Ne jetzt mal ernsthaft ;-) Dein Problem kann ich nicht nachvollziehen...ist mir auch egal...kenne keine "Funker" ist auch eher die Ausnahme...aber das mit den "Technisch einwandfrei" da haste schon Recht...ich kenne kein LCD/LED ( bei mir , Kumpels usw. ) welcher nicht unter den typischen "Krankheiten" leidet , ich meine Clouding, Banding, Ghosting, Pixelfehler usw. Irgendwas ist immer vorhanden...mal mehr oder weniger...bei meinem Samsung LCD Monitor ist es Clouding und bei meinem Sony LED ist es Banding...das finde ich schade das die Hersteller das nicht in den Griff bekommen da die Bildqualität wirklich TOP ist...und wenn man ein wenig technisch interessiert ist achtet man auf sowas...manchmal beneide ich Leute die keinen Plan haben und sowas nicht sehen ...
 
@TalebAn76-GER-: Genau das meinte ich. Okay, man kann nicht erwarten, daß jeder der sich einen neuen Fernseher kauft, mit allen technischen Details vertraut ist. Du kennst keine Leute, die einen Funkdienst benutzen? Du kennst also keine Handies, hast noch nie von BOS-Funk gehört und weißt nicht, was Satellitenfernsehen oder WLAN ist, du kennst keine schnurlosen Peripheriegeräte? Was ist denn da "eher die Ausnahme"? Das ist auch alles Funk, und kann durchaus durch billigen fernöstlichen Elektronikschrott lahmgelegt werden. USB-Geräte können durch die tolle LED-Lichtleiste hinter der Schrankwand lahmgelegt werden, oder die WLAN-Verbindung bricht zusammen, wenn das Handy klingelt etc etc. So haben alle ihren Spaß, nicht nur Funkamateure. Es wird durch mangelhafte Geräte nicht nur der Amateurfunkdienst gestört, sondern potentiell auch alle anderen Funkdienste. Die Kurzwelle wird übrigens nicht nur von Funkamateuren benutzt, sondern zum Beispiel auch vom Militär, diversen Hilfsorganisationen, Wetterdiensten, kommerziellen Radiosendern, Seefunkdiensten uvm. Theoretisch können alle Funkdienste durch derartige Störungen beeinträchtigt werden. Einer der Gründe, warum es das EMVG gibt und die Bundesnetzagentur die pornös teuren Meßfahrzeuge unterhält. Die von dir beschriebenen Probleme sind lediglich die, die man direkt sehen kann, daher können die meisten Leute damit was anfangen. Wenn das Bild schlecht ist, fällt das halt auf. Aber ein schlechtes Bild zieht keine anderen Dienste oder Geräte in Mitleidenschaft. Elektromagnetische Emissionen hingegen tun das, aber die sieht man nicht, das ist wohl das Problem. Jeder hat sicher schonmal Störgeräusche aus dem Radio gehört, wenn das Handy mal wieder nach dem Netz suchen muß. Eigentlich dürfte das auch nicht passieren, denn das ist ein völlig anderer Frequenzbereich. Wirklich Gedanken dazu machen sich nur die wenigsten. Betroffen ist dennoch jeder einzelne, auch die Unwissenden und die Desinteressierten. Ein Plasmafernseher zum Beispiel kann problemlos um Umkreis von 100 Metern alles unterhalb 30 MHz nahezu vollständig lahmlegen und auch darüberhinaus noch erheblich stören, das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...
 
Dabei sah es schon ganz gut aus. http://www.computerbild.de/artikel/avf-Aktuell-TV-Sony-zeigt-OLED-4K-Aufloesung-8042744.html
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