LG bringt All-In-One Desktop mit Google Chrome OS

Der koreanische Elektronikkonzern LG bringt den ersten All-In-One Desktop-PC mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS. Das Gerät wird auf der CES 2014 erstmals offiziell zu sehen sein, doch schon jetzt verrät LG die Daten. mehr... LG, LG Chromebase, Chromebase Bildquelle: LG LG, LG Chromebase, Chromebase LG, LG Chromebase, Chromebase LG

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Irgendwie kommen mir die Chromebooks und co. so vor als ob das nur für Intel ein Weg ist die Celerons los zu werden :D Aber naja, ich weiß nicht ob es Erfolg haben wird. Sicher eine gute Idee aber mir fällt kein Grund ein warum ich mir nicht einen AIO-Desktop holen soll und da dann Chromium oder Chrome installieren soll. Wobei vllt. Der Preis ein Grund ist.
 
@Knerd: Gründe kann es viele geben, beispielsweise das du keine Rechnerwartung hast, keine Viren, keine Backups machen musst und das System immer auf den aktuellsten Stand ist, samt Software. Außerdem hat man mit einem Chromebook, Chromebox oder jetzt einen Chrome All in One eine einheitliche, schlanke UI. Das hättest du nicht, wenn du Chrome unter Linux oder Windows einsetzt, da sich hier Chrome in eine bestehende UI einbetten muss. Was gerade unter Windows 8 und seiner Charmbar und ModernUI Taskbar nervig sein kann. Nachteile sind, dass du keine Win32/Linux Anwendungen ausführen kannst. Aber diesen Nachteil hat man auch unter Windows, was ja auch keine Linux oder OS X Anwendungen ausführen kann. Derzeit gibt es aber natürlich noch mehr Win32 Anwendungen als Chrome Web-Apps, aber wer weiß wie das in ein paar Jahren aussieht.
 
Das hau ich jetzt mal bewusst in einen zweiten Kommentar, wieviele Apps gibt es im Chromewebstore?
 
@Knerd: Sicher sogar noch weniger als für Windows Phone... Das wolltest du doch hören, oder? ;-)
 
@nicknicknick: Nö, mich interessiert es einfach mal, bei Mint war von, ich weiß grad nicht wem, die Rede von ca. 70.000 Repos, wie schaut das bei Chrome mit Apps aus? Denn der Browser ist eigentlich recht weit verbreitet.
 
@Knerd: Tja genaue Zahlen scheint es nicht zu geben, nur dass es "tausende" sind und dass bis 2012 750 Millionen Apps installiert wurden...
 
@nicknicknick: Schade. Tausende klingt aber arg wenig.
 
@Knerd: Stimmt, aber da das AFAIR schon ewig da steht obwohl die Zahl der Apps gefühlt stark gewachsen ist dürfte es sich wohl um Understatement handeln
 
@Knerd: Auf der offiziellen Seite von Google steht " Hunderttausende von Webanwendungen". Genaue Zahlen gibt es nicht, aber wer mal in den Chrome Web Store gesehen hat, wird sehen, dass es eine Fülle an verschiedensten Anwendungen sind. Bei uns im Büro setzen wir auf Lucidcharts für UML Diagramme und Fluid UI für Mockups. Nur um mal zwei Business Anwendungen zu nennen.
 
@Knerd: das mit mint und den repos sagte ich. z.zt. sind 67852 pakete für mint verfügbar, in den kategorien internet, musik und video, grafik und bildbearbeitung, büroprogramme, spiele, zubehör, systemwerkzeuge, schriftarten, wissenschaften und bildung und programmierung. die meisten pakete gibt es für programmierung, gefolgt von zubehör und wissenschaften und bildung. ich möchte darauf hinweisen, daß sich hier programme auch über PPAs und deb-dateien installieren lassen, wie etwa teamviewer, was nicht in den repos ist. die wahre zahl verfügbarer apps ist also entsprechend höher.
 
@stereodolby: Ok, danke :) Wusste grad nicht von wem das kam :D Was ich nämlich etwas kurios fände, wenn für ein recht kleines Linux (Mint) ca. 70.000 Apps verfügbar sind, aber für die an den Endkunden gegebene Distri nur einige Tausend hat, wäre das doch etwas enttäuschend.
 
@Knerd: naja, linux mint verwendet die ubuntu repos. es ist also bei weitem nicht "klein".
 
@stereodolby: Mint selbst ist klein. Es geht um das Linux selbst, nicht um die Programme ;)
 
@Knerd: ja, weil mint keine bloatware ist, wie so manches anderes betriebssystem. linux mint hat halt das, was man braucht. browser und emailclient, multimediatools und -player, bürosoftware. sogar ein programm für torrents ist dabei. plus natürlich die ganzen systemtools. deswegen ist es aber nicht klein. also, finde ich.
 
@stereodolby: Klein im Sinne von Verbreitung :D Bzw. aktuelle Marktakzeptanz der Hersteller ;)
 
Ich nehme mal an, dass das Gerät um die 500€ kosten wird. Somit wird das Ganze wohl nicht ein Verkaufsschlager, da der 0815 User damit einfach nicht viel machen kann. x86 Programme können ja gar nicht installiert werden, und wenn man nicht bereits Google User ist, muss man entweder wechseln, oder hoffen, dass die Konkurrenz eben Apps im Chrome Store hat. Wenn nicht dann alles nur via Browser? Optisch ist das Gerät jedoch sehr schick.
 
@Edelasos: Kann man mehr nicht zu sagen. Wobei ich denke das größte Problem wird sein, dass es recht wenig Apps sind.
 
@Edelasos: Das ist alles egal. Wenns der kunde angedreht bekommt kauft er es und gibt sich damit zufrieden. die moisten wuerden doch nicht mal den unterschied zu windows erkennen
 
@-adrian-: Und ehrlich gesagt sieht Chrome OS zumindest auf den ersten Blick auch mehr aus wie Windows als das aktuelle Windows ;-)
 
@Edelasos: Da ein Intel Celeron drin steckt könntest du vermutlich Windows oder Linux drauf installieren, für Windows wäre schon mal die SSD zu klein, die müsste aufgerüstet werden. 2GB RAM und der Celeron ist genügend für Windows 8.
 
@Suchiman: diese ganzen Chrome-Kisten sind der gleiche (oder gar schlimmerer) Mist wie damals die NetBooks. Und genau das gleiche Schicksal werden sie auch erleiden.
 
@LastFrontier: Vermutlich. Dennoch überrascht es mich, dass davon jetzt so viele kommen, wo doch gerade der Überwachungsskandal das vertrauen ins Internet so stark beschädigt. Auf der anderen Seite wären aktuelle Verkaufszahlen interessant, nur weil viele Hersteller jetzt Geräte bringen heißt das ja nicht, dass sich der kram gut verkauft.
 
@Suchiman: Ich habe lieber meine Daten zu Hause auf dem Rechner. So viele Daten wie ich verschieben muss, würde ich trotz schneller Internet Verbindung mich dumm und dämlich warten. Der Trend im Allgemeinen geht ja dahin, dass der Nutzer immer weniger selber bestimmen kann, obwohl es immer mehr Möglichkeiten gibt. Nur weil ich Windows benutze, heißt das noch lange nicht, dass ich keine Daten in eine Cloud schieben kann.
 
@Suchiman: Ich frage mich wie du gerade bei dem NSA-Skandal glaubst Windows würde deine Daten in irgendeiner Weise sicher bewahren. Die NSA kann sich auf jedem Windows-Gerät, das im Netz hängt nach belieben umsehen. Es ist noch nicht mal 2 Jahre her, da wurde über den Windows Update-Prozess ein Trojaner von der NSA ausgeliefert. Damit wurde beispielsweise Flame auf Rechnern verteilt http://www.n-tv.de/technik/Flame-nutzt-Microsoft-Zertifikat-article6431491.html
 
@hans7: Nein kann sie nicht. Abgesehen davon, dass Hacker eine solche Hintertür schon längst gefunden hätten, beweist dein Artikel auch nicht sehr viel außer, dass hier Microsoft bei der Implementierung der Kommunikation der Verschlüsselung von Windows Update eine Design Schwäche hat. Zwar wurde die Verbindung zwischen Windows Update Client und Windows Update Server verschlüsselt, allerdings wurde nicht überprüft, ob das Zertifikat auch von Microsoft stammt bzw. gültig ist ("gefälschtes Zertifikat" in deiner Quelle Absatz 4, es wurde nicht das Original Zertifikat verwendet / entwendet). Die Daten die über eine solche Verbindung geschickt werden sind zwar für diese Session sicher aber ob man sich am Anfang mit der richtigen Gegenstelle verbunden hat, ist nicht sichergestellt. Die Malware brauchte sich demnach nur in den Verbindungsversuch zwischen Client und Server schalten und dann eine eigene Antwort liefern. Hier liegt das andere Problem noch darin, dass Microsoft nicht sagen kann das Windows Update Server Zertifikat muss exakt dieses von MS sein weil man ja mit Windows Server einen eigenen Windows Update Server betreiben kann (im Unternehmensumfeld z.B., siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Server_Update_Services). Was das durchsuchen des Rechners anbelangt, so verhindern viele Router Firewalls grundlegend erstmal aktive eingehende Kommunikation von außen. Hier müsste also erstmal ein Port frei sein auf den die NSA eine Verbindung aufbauen könnte und und und... also das halte ich für nicht möglich, es gibt leute die haben nichts besseres zu tun als den lieben langen Tag Windows zu reverse engineeren und hacken, das wäre denen schon längst aufgefallen. Außerdem wäre MS nicht so doof soetwas einzubauen, die Wissen, irgendwann würde es jemand finden und dann wären sie Erledigt. Dass die NSA und co aber bei Google einfach Anfragen und sich die Daten dann nehmen oder zwischen den Serverzentren einfach abgreifen ist Fakt.
 
@Suchiman: Die NSA kann jederzeit bei Microsoft anfragen und im Gegensatz zu Google und Yahoo erfüllt Microsoft jede NSA Anfrage ohne dazugehörigen Gerichtsbeschluss, das ist Fakt. Und das die NSA für die Verteilung von Flame auf Microsoft Update Prozess und Zertifikat zugegriffen hat, ist ebenfalls Fakt!
 
@hans7: Glaub was du möchtest aber Fakten musst du beweisen und deine Theorie die du auf den Artikel stützt lässt höchstens gewagte Anspielungen zu. Deine Aussagen hierzu sind genauso Stichhaltig wie "Windows ist das beste Betriebssystem in allen Bereichen da es mit über 90% Marktanteil Weltführer ist", immerhin sind die 90% Marktanteil Real.
 
@Edelasos: Wofür braucht man denn umbedingt x86 Anwendungen? Gerade der normale Anwender braucht die sicherlich nicht. Und im Chrome Web Store gibt es zu jedem Anwendungsfall eine entsprechende Anwendung. Sehe hier kein Problem und die Gerätehersteller auch nicht, sonst kämen nicht ständig neue Chrome-Modelle heraus.
 
Chrome Os dient einzig und allein dazu damit Google seinen Werbemist loswird. Oder sollte es tatsächlich Leute geben die sich jetzt noch WEB-basierte OS und Apps zulegen? Und am besten noch alles in der Cloud speichern? Nie und nimmer.
 
@LastFrontier: Wenn nicht mehr mit einem Rechner macht, als Surfen, Chatten, Youtuben und E-Mails schreiben, dann reicht der Volkommen aus und man braucht auch keien Daten in die Cloud legen. Für den ambitionierten Anwender ist das sicher nichts, für den 0815 User allemal. Was glaubst du wohl, warum Microsoft mit ihrer lächerlichen Scroogeld Kamagne so gegen Google schießt. Weil Ihnen Chrome OS und dessen Hardware am Ar*** vorbei geht, oder weil sie Schiss davor haben, eine große Käufermenge an eben diese günstigen Geräte zu verlieren...
 
@fieserfisch: Ja, und wo soll ich dann die Fotos und Videos von der letzten Familienfeier speichern? Oder meine gerippten CDs? Kann ChromeOS das überhaupt?
 
@Knerd: NA du wirst sicher auch nicht zur Käuferschicht zählen.
Wenn ich meinen Vater oder meine Muttie (ich nehm die ja ach so gern als Beispiel XD) sehe... Die machen keine Fotos, die rippen sicher keine CDs und tun auch sonst nichts damit... Die surfen im Netz und spielen bisl Online-Spiele (Gametwist und wie es alles heißt) und da ist so ne Kiste wohl durchaus ausreichend. Das Einzige Problem was ich da sehe ist, dass sie für die Performance die sie bringen zu teuer sind. Auch wenn man da an Hardware sparen kann... Die Festplatte und der RAM (die man da spart) sind wohl am Rechner nicht unbedingt das Teuerste im Moment... Also ist die Hardware-Einsparung zu gering für den Verlust an Nutzen.
 
@Knerd: Was du machst interessiert doch gar nicht. Ließ doch meinen Post noch mal genau. Da steht: Wer nicht mehr mit seinem PC macht __als__. Danach folg eine Aufzählung. Siehst du in der Aufzählung irgendwas von Fotos speichern und anschauen oder von CDs rippen oder selbige grippte CDs abzuspeichern? Hier gehen immer alle von ihren Anforderungen an einen PC aus. Es gibt aber durchaus Leute die all das überhaupt nicht brauchen und __nur__ in re:1 genanntes mit ihrem PC machen. Für mich wäre Chrome OS auch nichts, ich brauche doch ab und zu noch mein Thinkpad, aber ich benötige es immer seltener und nehme nur noch Smartphone und Tablet. Deswegen maul ich aber nicht in jeder Chrome OS News rum was Chrome OS für ein Scheiß ist. Es würden außerem nicht so viele auf den Chrome OS Zug aufsprigen, wenn es keine Käufer gäbe. Ich habe hier immer das Gefühl, dass es einigen gegen die Nerd-Ehre geht, wenn ein einfaches OS herauskommt und vielleicht Erfolg hat und es Leute gibt, die eben mit einem PC nicht viel machen wollen oder müssen.
 
@fieserfisch: Meine Eltern haben beide viele Fotos. Also wenn du es vom normalen Nutzer hören willst.
 
@Knerd: Deine Eltern sind auch nicht das Maß der Dinge! Und noch mal, ich brauche COS auch nicht, aber ich muss deswegen auch nicht schlecht reden. Lass die Hersteller solche Geräte auf den Markt bringen und die User die es haben wollen kaufen. Wo ist das Problem? __ Die gleiche Diskussion könnte man bei Handykameras und Stand-Alone-Kameras machen. Da kommen sicher auch einge Spezis und meinen, entwerder macht man ein Foto mit einer richtigen Kamera oder man lässt es bleiben. Kann ich dir Bspw. auch sagen, meine Freunde und ich machen sehr viele Fotos, die meisten sind aber nun mal Partyfotos und da nimmt keiner eine extra Kamera mit. Deswegen fange ich aber nicht an gegen System-/Spiegelreflexkameras zu wettern, weil die auf Grund ihrer Größe doch keiner mehr braucht und die Kameraspezis machen sich nicht über jede Handykamera lustig. Soll doch jeder nutzen was er will.
 
@fieserfisch: Meine Eltern sind so ziemlich die Definition von Otto Normal User, ein bisschen Internet, ein paar Casual Games und mal ein Video bzw. Fotos anschauen. Vieles davon geht bei ChromeOS ohne Inet nicht. Das Problem an der Sache ist, wenn ich dann mal ein Programm sehe das mir gefällt oder empfohlen wurde oder mal was drucken will geht es nicht. Und mal einen Brief fürs Amt am PC zu schreiben ist ein weit verbreiteter UseCase. Dazu kommt, dass meine Mutter Vermieterin ist.
 
@Knerd: Wie viele Bsp. deiner Eltern willst du mir noch bringen? Dann ist COS eben nichts für _deine_ Eltern, vielleicht aber für viele andere "Eltern". Sollen wir jetzt Google dazu zwingen COS einzustampfen und sämtliche COS Geräte auf dem Markt verbrennen, weil du und deine Eltern mit COS nichts anfangen können? Wach auf Junge und schau mal über den Tellerrand.
 
@fieserfisch: Sage ich das? Ich sehe nur große Probleme kommen, wenn Leute Anwendungen finden, aber eben diese nicht auf dem Teil laufen. Nächster Punkt ist Briefe schreibt man heute oftmals am PC. Fotos und Videos werden immer noch sehr oft mit Digicams oder Smartphones gemacht, die werden dann LOKAL auf dem Rechner gespeichert.
 
@Knerd: Ich gebs auf... o.O
 
@fieserfisch: Was denn? Wie oft kommt es denn vor das jmd. etwas findet und es testen will? Oft genug. Wo ich für ChromeOS einen Einsatzzweck sehe sind Bildungseinrichtungen, da dadurch verhindert werden kann, dass irgendwer irgendwas von zuhause mitbringt. Im privaten Sektor gibt es NOCH zu viele Probleme.
 
@Knerd: Ich sage dir was. Du bist einfach nicht in der Lage zu akzeptieren, dass es auch Leute gibt, die eben nicht mehr brauchen als COS ihnen bietet. Ich bin es aber leid zu versuchen dir das näher zu bringen. Einige Menschen scheinen eben absolut beratungsresistent zu sein und können eben nicht verstehen, dass es da draußen auch noch eine andere Welt gibt, als die kleine Welt in der sie selbst leben.
 
@fieserfisch: Nochmal, ich sage nicht das ChromeOS niemals Erfolg haben wird etc. Ich sage nur dass es aktuell zu viele UseCases gibt die nicht erfüllt werden können. Wie gesagt im Bildungsbereich fände ich den Einsatz nicht mal schlecht, vorrausgesetzt ich kann IntranetApps nutzen.
 
@Knerd: Für Chrome OS gibt es einige Apps zur Bearbeitung und Verwaltung von Fotos und Videos. Also ja, das ist kein Problem. Du scheinst hier gegen Geräte und Software trollen zu wollen über die du dich anscheinend in keinster Weise informiert hast. Gut manchen hier auf Winfuture, stört vielleicht einfach nur die Tatsache, dass immer mehr Hersteller und Nutzer auf Chromebooks setzen, statt auf ein misslungenes Windows 8.
 
@hans7: Kann ich die Bilder und Videos lokal oder auf einer externen HDD verwalten? Ja oder nein.
 
@Knerd: kurz Und knapp: ja, lokale Verwaltung von Dateien geht wunderbar. Konnte mich bisher nicht beschweren.
 
@LastFrontier: ich nutze es und damit gibt es mindestens Einen. Nach dem wieviele Chromebooks die Hersteller in letzter Zeit herausbringen und nachdem diese schon seit Ewigkeiten die Amazon Bestseller Listen anführen, machen dies auch noch ausreichend Andere.
 
Da kommt ja momentan ne richtige Flut an Geräten mit Chrome OS auf den Markt, ich bin wirklich gespannt wie die sich im Vergleich zu Windows 8 schlagen
 
@nicknicknick: Gar nicht. Spätestens wenn die Leute merken dass da eben kein Windows drauf ist, ist schluss mit Lustig.
 
@LastFrontier: Wie kommst du denn darauf? Ich glaube diejenigen, die sich so eins kaufen legen mehr Wert auf ein günstiges, schnelles und sicheres System zum surfen als auf irgendwelche systemabhängige Spezialanwendungen. Meinen Eltern könnte ich beispielsweise jederzeit ein Chromebook hinstellen ohne, dass ihnen auch nur das geringste fehlen würde.
 
@nicknicknick: Vor allem sicher;-))
 
@LastFrontier: Ja, ist ein wichtiger Pluspunkt :-)
 
@nicknicknick: Du willst mich jetzt verscheissern oder?
 
@LastFrontier: Warum sollte ich? Das Sicherheitskonzept von Chrome OS ist meines Wissens bisher noch nicht überwunden worden während es für Windows Unmengen an Schadsoftware gibt.
 
@nicknicknick: Er meint nicht die Sicherheit von Chrome-OS ansich (die vermutlich O.K. ist), sondern die dahinterliegenden Dienste. Da ist gar nichts sicher, außer, daß man noch mehr gläsern wird und noch mehr Werbung erhält.
 
@nicknicknick: Das Ding ist von Google und kann somit nicht sicher sein. siehe auch [re:6] departure
 
@LastFrontier: Aha, Beweis durch Behauptung oder wie? Als ob MS oder Apple da irgendwie besser wären
 
@nicknicknick: Bei Apple weiß ich gar nicht, ob die, in welcher Form auch immer, mit zielgerichteter oder allgemeiner Werbung in ihren Diensten und Programmen Geld verdienen, zu Apple hört man in diesem Zusammenhang eigentlich nie etwas.
 
@nicknicknick: Es gibt im Playstore von Google so viele Schrott-Apps, die außer Daten abgreifen gar nichts tun. Einfach mal nach Apps suchen, die Videos abspielen. Oder nach "VLC" im Playstore suchen. Was da so alles ans Tageslicht kommt... Google sollte dringend mal ausmisten.
 
@departure: auch bei Apple stehen nahezu wortgleich entsprechende Nutzungsbedingungen.
 
@nicknicknick: Apple hat aber keine eigene Suchmaschine. Und in den Apple-eigenen Diensten habe ich noch so gut wie nie Werbung gesehen, und wenn, dann höchstens für die eigenen Produkte (was meines Erachtens O.K. ist)
 
@Xerxes999: Du hast eben bei Android/Chrome-OS die Freiheit, unkontrollierte und unzensierte Apps zu installieren. Du hast die Wahl, ausspioniert zu werden oder eben nicht. Diese Freiheit hast Du in streng diktatorisdch kontrollierter Umgebung wie Apple und MS nicht. Da heißt es "Nimm das , das ist sicher". Warum sollte Google da einschreiten ? Google sind die Guten, die zensieren nicht.
 
@departure: Ich spreche von den Nutzungsbedingungen und den darin eingeräumten rechten. Wenn Sie die momentan nicht für Werbung nutzen frage ich mich ehrlich gesagt noch mehr, was sie damit wohl anfangen...
 
@nicknicknick: Du könntest, ansonsten wertfrei, wenigstens zugeben, daß die diesbezügliche Vorgehensweise von Google extrem ausufernd ist. Ist ja kein Beinbruch, sie verheimlichen das ja nicht. Der Nutzer sollte sich dessen halt im Klaren sein. Wer damit einverstanden ist und keine Bedenken hat - alles paletti. Ich habe da eher größere Bedenken, die mir beim Microsoft kaum und bei Apple gar nicht in den Sinn kommen.
 
@departure: Was ist denn bitte genau ausufernd? Dass sie auf Basis der Nutzerdaten passgenau Werbung schalten die dementsprechend häufiger geklickt wird und deshalb mehr Einnahmen bringt weil sie einfach relevanter ist? Das kann dem Nutzer doch relativ egal sein, der datenschatz fällt nämlich bei den anderen Anbietern auch an und wenn das Unternehmen oder einzelne Mitarbeiter böswillig ist kann damit viel angestellt werden, ganz egal ob bei MS, Google oder Apple! Ob deine bedenken jetzt bei dem einen Unternehmen größer oder kleiner sind ist dafür wirklich unerheblich, die sind alle nicht unsere Freunde!
 
@nicknicknick: Es geht um die grundsätzliche Ausrichtung dieses Geschäftsmodells. Die ist bei Google zwingend (und deswegen auch so groß), bei allen anderen sind das aber bloß Nebenkriegsschauplätze.
 
@departure: Nochmal: Der Datenschatz fällt bei allen Anbietern an, die von den Unternehmen geforderten Nutzungsrechte für die Daten sind fast wortgleich formuliert, der einzige Unterschied ist, dass man bei Google relativ genau weiß, was sie damit anfangen, weil der Verkauf von passgenauer und damit gut bezahlter Werbung ihr Geschäftsmodell ist. Für den Nutzer hat das nicht den geringsten Nachteil im Vergleich zu den anderen! höchstens den Vorteil, als Gegenleistung für die Daten kostenlose Dienste nutzen zu können und nicht mit für ihn irrelevanter Werbung belästigt zu werden.
 
@nicknicknick: Sicherlich gibt's auch für Chromebooks im Allgemeinen und auch für dieses Gerät hier im Speziellen eine Zielgruppe, die derzeit vermutlich noch recht klein ist, aber durchaus Wachstumspotenzial hat. Die dahinterliegende Idee ist auf jeden Fall gut, keine Frage. Was mich persönlich stört, sowohl bei Chrome-OS als auch bei Android (auch Android ist technisch ein gutes Betriebssystem), ist, daß diese Systeme von Google sind. Datensammelwut, Profilerstellung, Datenhandel, Werbung. Worüber sich die Welt plötzlich seit Edward Snowden aufregt, macht Google doch schon, seit es sie gibt. Und sie können auch gar nicht anders, das ist nunmal ihr primäres Geschäftsmodell. Das ist der Deal. Und da würde ich persönlich nicht mitmachen.
 
@departure: Joa da nehmen sich Google und MS aber wirklich nichts! Wirf doch mal einen Blick in die Nutzungsbedingungen von MS - Diensten, hab ich hier ja schon zig mal gepostet. Deswegen setze ich persönlich für sensible Daten auf das gute alte Linux :-)
 
@nicknicknick: Die Anzahl der Ad-Server von Google übersteigt die derer von Microsoft um den Faktor 10. Microsoft nimmt das Werbegeschäft mit, ist aber nicht darauf angewiesen, Google aber ausschließlich.
 
@departure: nur weil MS bisher relativ erfolglos beim Verkauf von Werbeplätzen war heißt das nicht, dass sie sich nicht die gleichen Dinge (z. B. übergreifende Profilbildung usw.) herausnehmen würden. Und in Zukunft wird das immer wichtiger für das Unternehmen, haben sie ja im Sommer angekündigt.
 
@nicknicknick: Du meinst vermutlich, daß der Erfolg von Microsoft im Werbegeschäft mit dem Erfolg von Bing steigt und fällt? Ja, da könnte was dran sein. Wenn, dann möchte ich gern ein Bing mit den guten Suchergebnissen, die Bing leider nur in den USA zustande bringt, und natürlich ohne Werbung und Datensammlung.
 
@departure: Ich meine auch die "One-Microsoft"-Strategie und den stärkeren Fokus auf Dienste weil der Verkauf von Software nicht mehr so ein Potential hat. Die Sache mit der Nutzerüberwachung im Wohnzimmer ist nur ein Indiz dafür wohin die Reise gehen soll
 
@LastFrontier: Hast du das nicht auch schon über iPad und dann über das Nexus 7 und andere Android Tablets gesagt. Warst du es nicht, der auch mal behauptet hat, dass mit dem Erscheinen von Windows 8 der Tabletmarkt komplett von Windows beherrscht werden würde, weil es ja angeblich so super toll wäre. Irgendwie widerspricht dir da die Realität immer wieder, aber erzähl uns ruhig weiter von deinen ach so tollen Weißheiten, wir finden das sehr belustigend :D
 
@hans7: Da verwechselst du was. Die Strategie von MS ist der richtige Weg und wird sich langfristig auch durchsetzen. iOS und Androidgeräte haben einen gewaltigen Nachteil: die weitgehende inkompatibilität der Programme mit den Desktops. Sie sind nicht mehr als eine Ergänzung zu Laptop und Desktop. Aber als Ersatz - Fehlanzeige. zum daddeln o.K. Kontakte pflegen, surfen und ein paar Bildchen hin- und herschubsen - auch o.K. Und als Ergänzendes oder unterstützendes Eingabemedium auch ganz gut. Jedoch auf solchen Teilen Zeitschriften setzen, Bildbearbeitung, Schriftverkehr in einer Kanzlei oder Verwaltung, Steurabschlüsse, Kalkulationen, Grafiken erstellen etc. ist irrsinn und vor allem eine Zumutung. Ich bin sogar ein Verfechter dieser Tablets. Nur sind die Tablets die bis jetzt auf dem Markt sind ausschliesslich für den Consumer-Markt entwickelt. Wo ich dagegen gewettert und keine Chance gegeben habe war das RT-Gerät. Und ich behaupte auch jetzt noch, wenn MS WIN-Desktop OS und Mobile OS unter ein Dach bringt, dann wars das mit iOS und Android bei den Tablets. Und Chrome OS wird dauerhaft wieder verschwinden. Allein schon deswegen weil die Sicherheit der Daten in Verbindung mit Google definitiv nicht gegeben ist. Google trackt und scannt permanent alles. Und wer das immer noch anders sieht, dem ist einfach nicht zu helfen. Schreibt dir ein Mac-Fan(boy).
 
@LastFrontier: Mit Fanboys wie dir ist das so eine Sache. Sie sehen immer nur das, was sie sehen wollen.
 
@hans7: So wie du, der nur das liest was ihm gefällt ;-)
 
Kann man daran überhaupt einen Drucker anschliessen? Oder einen Scanner?
 
@Alter Sack: Ziemlich sicher. Alles andere wäre selbstzerstörerisch für solch eine Plattform. Wo nahezu alles nur remote stattfindet, wird dem Nutzer wohl hoffentlich die Gelegenheit gegeben sein, zumindest die Dinge lokal machen zu können (Drucken, Scannen), die remote eben nicht machbar sind.
 
@Alter Sack: Nein. An die Chromebooks kann man keinen Drucker anschliessen. Es geht nur über die "Google Cloud Print"-Funktion, d.h. der Drucker muß ebenfalls mit dem Internet verbunden sein. Scanner kann man auch nicht anschliessen. Es gibt ja gar keine nötigen Treiber für Chrome OS.
 
@Xerxes999: Mit anderen Worten, Google weiß, was man druckt.
 
@Xerxes999: Unglaublich! Wer kauft sich sowas denn dann?
 
@Xerxes999: bullshit, jeden Netzwerkdrucker kann man mit einem Chromebook betreiben. Genauso kann man auch jeden im lokalen Netzwerk freigegebenen Drucker nutzen.
 
@Alter Sack: google cloud print
 
@Alter Sack: Kann man Drucker und Scanner anschließen? Kurze Antwort: ja
 
auf jeden fall ne alternative zum laptop.
 
@Tea-Shirt: Wieso? Nicht mobil, daher keine Laptopalternative, wenn eine für Standrechner ;)
 
@Knerd: Junge denkt doch mal nach und überleg mal 5 Sekunden was der Kommentator damit vielleicht sagen wollte. Vielleicht ist ein All in One gerade eine Alternative zu einem Laptop, da es seine Bedürfnisse besser berücksichtigt, als ein mobiles Notebook. Meine Fresse ...
 
@hans7: Meine Fresse, eine Alternative sollte immer das gleiche bieten wie das Gegenstück oder mehr. Dieses Gerät bietet weniger, da die Mobilität eingeschränkt ist.
 
Und wann kommt dazu die MS Kampagne, dass es sich nicht um einen echten PC handelt, weil ja nicht das Premium-Kachel-OS vom Weltmarktführer läuft? ... vom Profi-MS-Office und der Profi Bildbearbeitung Photoshop, die ja jeder DAU unbedingt benötigt ganz zu schweigen. Oo
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