Neue Funktion für MS Remote Desktop für Android

Microsoft hat die Android-Anwendung für das Fernwartungstool Remote Desktop mit einer praktischen neuen Funktion ausgestattet. Android-Smartphones lassen sich jetzt per NetBios-Namensauflösung einfach im Netzwerk verbinden. mehr... Microsoft, Remote Desktop, Android Apps Bildquelle: Microsoft Microsoft, Remote Desktop, Android Apps Microsoft, Remote Desktop, Android Apps Microsoft

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Man kann auch einfach Teamviewer für den PC nehmen und Teamviewer Quicksupport auf dem Android Gerät. Dann spart man sich den MS-Umstand.
 
@jb2012: Da denkst du gerade "andersherum". Hier geht es darum, mit der App auf dem Smartphone auf den PC zuzugreifen und diesen zu steuern und nicht mit dem PC auf das Smartphone. Dafür eignet sich Teamviewer/Quicksupport in der Tat sehr gut. Aber für die andere Richtung ist der MS-Client auf dem Smartphone von der "optischen Auflösung" deutlich besser als wenn man per Teamviewer-App auf den PC zugreift. Also seit die App raus ist nutze ich nur noch diese. Hatte vorher auch für die Richtung Smartphone--> PC Teamviewer benutzt. Im lokalen Netz (Rechner->Rechner) nutze ich schon lange nur noch den Remotedesktop, gibt nichts besseres was Performance etc. angeht. Und dabei habe ich dann auch eine "native" Bildauflösung und nicht so ein "verzehrtes, skaliertes" Irgendwas wenn ich Teamviewer auf Geräten nutze mit verschiedenen Auflösungen.
 
@cosmos321: Was soll an TeamViewer schlecht sein um den PC zu steuern? und Splashtop finde ich noch um einiges besser als RDP.
 
@AcidRain: ähh ganz einfach a) ich installiere kein Teamviewer auf meinen Server, da dieser Ressourcen frisst und im vergleich zu rdp lahm wie sau ist. Und über RDP braucht man deutlich weniger Traffic. Und Teamviewer muss man extra updaten. Was bei rdp entfällt.
 
@cosmos321: Naja, dann nimmt man eben Teamviewer auf dem Android und auch auf dem PC, geht alles prima. Verzerrt ist da übrigens nichts, bei Teamviewer. MS kommt mit sowas doch eh immer zu spät, und funktionieren tut es meist schlecht bis nicht. Ferner funktioniert Teamviewer eben auch über das Internet. Bei dieser MS-Remote (über Internet) musste man schon immer Ports weiterleiten. Hat natürlich Vorteile, da man dann eine Direktverbindung hat und nicht über einen fremden Server geht.
 
Auf diesem Gebiet gibt es nichts besseres als Teamviewer!
 
@hans7: Du kannst das nur unwesentlich miteinander vergleichen.
 
@kkp2321: Selten so ein Fanboy Blödsinn gelesen. Natürlich kann man die beiden Anwendungen miteinander vergleichen. Sie sollen auch den gleichen Anwendungsbereich abdecken. Man muss schon sehr beschränkt sein, wenn man die nicht miteinander vergleichen könnte. Also schließ mal nicht von dir auf andere und bilde dich weiter, wenn du solche Probleme dabei hast.
 
@hans7: unglaublich deine Art mit anderen zu kommunizieren. Fehlt dir Bildung oder Anstand?
 
@hans7: Nein, Teamviewer hat die klassische Fernwartung als Einsatzzweck (und ist dafür in der Tat auch sehr gut geeignet, keine Frage). Hinter Microsoft -RDP steckt aber was ganz anderes, nämlich Terminalservertechnologie. Wer sich per RDP auf einen PC oder Server verbindet, erhält dort eine eigene Windows-Sitzung, die unabhängig vom lokal angemeldeten User läuft. Gleichwohl wird bei RDP bei einem normalen PC (also keinem Server) der lokale User abgemeldet, es sei denn es wurde der Befehl mstsc /v:<HOSTNAME> /admin oder mstsc /v:<HOSTNAME> /console erteilt, in den Fällen sehen der RDP-Fernwarter und der angemeldete User die gleiche Sitzung. Trotzdem ist RDP nicht primär zur Live-Fernwartung gedacht. WENN man den Teamviewer mit einem Onboard-Fernwartungswerkzeug von Microsoft vergleichen will, dann doch eher mit msra.exe /offerRA und nicht mit mstsc.exe.
 
@kkp2321: Wieso? TeamViewer arbeitet schnell, bidirektional und ist plattformunabhängig. Ich habe die Windows Remote App gerade getestet und konnte keine sonderlichen Vor- oder Nachteile feststellen. Nach außen hin muss man beim TeamViewer auch keine Ports freischalten oder sich um ein Gateway kümmern.
 
@blume666: Der Einsatzzweck ist schon etwas anders. TeamViewer ist eher dazu gedacht, den Desktop eines anderen Nutzers parallel zu diesem zu sehen (daher auch vielleicht das "Team" im Namen). Der andere Nutzer kann zusehen, wie jemand anderes den Rechner bedient und jederzeit Einfluss nehmen. Das eignet sich also gut, wenn man jemandem helfen möchte und dieser sehen soll, was gemacht wird. Remote Desktop ist hingegen eher dazu gedacht, den eigenen Rechner von einem anderen Ort zu übernehmen. Lokal wird dieser dann gesperrt. Es hat also nur ein Nutzer Zugriff auf das System. Den Vorteil, dass man bei TeamViewer keine Ports freigeben muss, kann man auch als Nachteil sehen. Denn das bedeutet, dass man eine Internetverbindung benötigt und immer eine Verbindung zum TeamViewer-Server als Vermittler herstellen muss. Remote Desktop kann hingegen auch im LAN genutzt werden, ohne dass ein Dritter daran beteiligt ist. Auch hier zeigt sich wieder, dass sich die Einsatzszenarien unterscheiden. Will ich einem anderen Nutzer übers Internet kurzzeitig helfen, so ist es eher unpraktisch, erst Ports freigeben zu müssen. Nutzt man hingegen oft eine Fernverbindung zum gleichen System, ist eine einmalige Freigabe kein Problem.
 
@Hancoque: "TeamViewer ist eher dazu gedacht, den Desktop eines anderen Nutzers parallel zu diesem zu sehen".... mit Sicherheit......nicht.
 
@Hancoque: Auch Teamviewer erlaubt Verbindungen im LAN, ohne aktive internet Verbindung.
 
fand die app nicht so prickelnd da weiß doch n normaler mensch garnicht was er da eintragen soll vinde da Teamviewer auch deutlich entspannter
 
@Tea-Shirt: hast schon recht... Aber für jemanden der jederzeit auf sein windowsnetzwerk zugreifen möchte, will nicht unbedingt das irgendwelche verbindungsdaten (zugangs id und vierstelliges nummerisches kennwort) auf irgendwelchen TV servern gelagert werden! ... Für mich gilt der TV ist ein gutes tool und ich nutze es mich spontan bei bekannten aufzuschlateb um mir ihm/ihr zusammen probleme zu lösen... Bei meinen rechnern nutze ich aus sicherheitsgründen eine rdp verbindung! <- die app habe ich nicht getestet, da ich wp nutze, hier gibt es eine sehr gute (nicht ms) app, die stark an den remoteclient von windows erinnert (ip der netzwerkname oder domain eingeben und los gehts)
 
Ich habe bisher immer problemlos den PC-Namen und nicht die IP-Adresse eingegeben. Aber gut zu wissen, dass es nun auch offiziell unterstuetzt wird.
 
Ich finde den Teamviewer auch wesentlich besser und komfortabler als RD...früher hab ich das auch benutzt, aber oftmals war das nur über eine Portänderung wegen der FirmenFirewall möglich (habe von da auf meinen Rechner zu Hause zugegriffen).
Auch wenn sich die Geister streiten das TW dafür nicht gemacht wäre... wegen mit muss der andere Rechner nicht gesperrt werden vor Ort...und per TW übernehme ich genauso sie vollständige Kontrolle...
Viele Firmen sind von dem MS Urvater auch inzwischen weg...
 
Den größten Vorteil von RDP haben hier alle vergessen, ich kann mit mehreren Nutzern auf einem Server arbeiten.
 
@Knerd: RemoteApps gehören übrigens auch zu RDP :)
 
@Knerd: Wenn Du die RDS- oder Terminalserverrolle aktivierst/installierst und entsprechende TS-Cals lizensierst (kaufst), ja.
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