Apple: Pegatron-Mitarbeiter starb nicht durch Job

Nachdem vor kurzem ein junger Mitarbeiter eines Apple-Zulieferers im chinesischen Shanghai an den Folgen einer Lungenentzündung starb, haben Mediziner im Auftrag von Apple den Fall geprüft. Der junge Mann starb demnach nicht aufgrund einer ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 5C Bildquelle: Mobilissimo Apple, Iphone, iPhone 5C Apple, Iphone, iPhone 5C Mobilissimo

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Apple sagt, durch apple in auftrag gegebene forschung... na dann :D wer hätte was anderes erwartet?
 
@L-ViZ: wenn "China Labor Watch" und alle anderen, die immer nur am Meckern sind und sonst nichts tun, sich zu fein sind selber Untersuchungen zu veranlassen, dann bleibt halt nur noch Apple.
 
@L-ViZ: Vielleicht hätte Apple MS fragen sollen, ob sie für Apple diese Untersuchung veranlassen könnten, damit L-ViZ im Winfuture-Forum mit dem Ergebnis zufrieden ist.
 
Jeden Tag schraubt ein Kind weniger an einem iPhone. Oder wie war der Werbeslogen?
 
@Stoik: Ich weiß nicht, wie der Slogen war, dein Kommentar war jedenfalls geschmacklos!
 
@heidenf: Er wurde ehr nicht verstanden. Geschmacklos ist anders. Die Minus-Klicker befürworten demzufolge die Kinderarbeit.
 
@heidenf: "Slogen" löst bei mir wirklich Brechreiz aus.
 
Eigentlich hätte man es sich sparen können. Wäre heraus gekommen, dass die Arbeit schuld gewesen wäre: "Nieder mit Apple". Nun kommt das Gegenteil raus und man sieht "Nieder mit Apple, ist doch alles gekauft". Wie man es also wendet oder wie man es versucht: Man wird es den Leuten nicht recht machen können.
 
Achso.. Wenn da jemand auf dem Nachhauseweg angefahren wird. Liegt es meist an den miesen Arbeitsbedingungen im Betrieb? Klar verdienen die da nicht das meiste. Nur haben die irgendwo ne bessere Alternative? Die könnten wieder in ihr Heimatdorf gehen und Reis anbauen. Nur da kommt nichts ins Portemonnaie. Studierte Leute mit einem Master in sowieso arbeiten da auch nicht am Band.
 
Wenn der an einer Lungenentzündung gestorben ist, ist aber auch gehörig was schiefgelaufen. Bei entsprechender medizinischer Versorgung stirbt man normalerweise nicht daran, schon gar nicht als junger Mensch. Die haben den wahrscheinlich weiterarbeiten lassen, obwohl der wahrscheinlich schon auf dem Zahnfleisch durch die Halle gekrochen sein muß, bis er am Band zusammengebrochen ist. Das spricht imho weder für den Zulieferer, noch für den Konzern der mit diesem arbeitet ohne auf solche Miußstände zu achten, die dort ja offenbar an der Tagesordnung sind. Dabei ist es völlig egal, ob das Apple, Samsung oder irgendein anderer Verein ist. Nur weil der Junge sich die Lungenentzündung nicht auf Arbeit geholt hat, heißt das noch gar nichts, wenn man ihn zwingt, trotzdem zu arbeiten. Der war erst 15, nicht über 80, da haut einen sowas eigentlich nicht gleich um.
 
@starship: ob sowas einen umbringt, hängt nicht nur vom Alter und der Qualität der medizinischen Versorgung ab, sondern auch z.B. von der medizinischen Vorgeschichte der Person. Auch wurde ich nicht ohne weitere Infos unbedingt die Schuld allein bei Pegatron suchen, immerhin hatte der Junge sich die Papiere fälschen lassen nur um dort arbeitn zu können, es ist also nicht abwägig anzunehmen, dass er ebenfalls darauf verzichtet hat rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen, ebenfalls um weiter arbeiten zu können.
 
Mal davon abgesehen das so eine Geschichte tragisch ist muss ich mal folgendes dazu loswerden. Ich finde es allgemein Geschmacklos und Menschenunwürdig, das es überhaupt in Frage kommen könnte, das ein Jugendlicher an zu hoher Arbeitsbelastung gestorben ist. Das ist Apple unabhängig. Die Untersuchung wurde auch nur gemacht um sich selbst eine weisse Weste zu erkaufen und nicht weil man soviel Mitleid mit dem Kind hatte. Sowas nennt sich dann zivilisiertes Volk !
 
mal davon abgesehen von diesem Fall hier, Apple ist nie schuld. Die können auch einen Thermonuclearen-Krieg anfangen und sind nicht schuld.
 
Da die "moderne Medizin" nicht einmal sicher sagen kann, ob nun eher Kohlenhydrate oder Fett dick machen und Immundefekte wie Krebs oder AIDS lächerlicherweise ausgerechnet mit immunschädigenden/immunsupressiven Mitteln behandelt, die selbst bei gesunden Leuten AIDS oder Krebs auslösen können, darf ich wohl bezweifeln, dass Ärzte, die der in vielen Bereichen pseudo-wissenschaltlichen "Moderne Medizin"-Religion anhängen, zuverlässig feststellen können, ob ein Mensch an zu hoher Arbeitsbelastung oder eben an einer normalen Pneumonie gestorben ist. Die Aussage, dass die hohe Arbeitsbelastung nicht für einen tödlichen Verlauf der Pneumonie massgeblich war, kann bei heutigem Wissensstand kein Arzt beweisen. Das Ganze ist also eine einzige Scharade um die Öffentlichkeit zu täuschen.
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