Doom: Shooter-Legende feiert 20-Jahre-Jubiläum

Das id-Software-Spiel Doom hat zwar strenggenommen nicht das Genre der First Person Shooter erfunden, es aber zweifellos populär gemacht. Die Schöpfer des Horror-Sci-Fi-Spiels blicken nun auf ihre schönsten Doom-Erinnerungen zurück. mehr... Videospiel, Id Software, Doom Bildquelle: Id Software Videospiel, Id Software, Doom Videospiel, Id Software, Doom Id Software

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@klein-m: Ein Cheter, gut das im Godmodus nicht passieren kan. ;-)
 
@klein-m: Idclip ... :D
 
@Radi_Cöln: idclev32
 
@klein-m: iddqd wenn schon :P oder idspispopd ^^
 
@hezekiah: idkfa
 
Das waren noch die Zeiten, wo die Entwickler ihre eigenen Games gezockt haben .... meine Kinder werden das wohl nicht mehr erleben, dass Entwickler wirklich Herzblut in ihr Spiel stecken :(
 
@Sam Fisher: Da hast du so recht!
 
@Sam Fisher: Es liegt an dir ihnen die alten Spiele (im entsprechenden Alter) zu zeigen ;)
 
@Fallen][Angel: Oh ja, ich freue mich schon tierisch drauf wenn er alt genug ist mit ihm eine Runde Jedi-Knight 2 über LAN zu spielen :) Das wird ein Spaß :)
 
@Sam Fisher: Warum sollten heutige Entwickler nicht auch Herzblut in ihr Spiel stecken? Nur weil die Produktionen jetzt größer sind heißt es ja nicht das die Leute nicht trotzdem mit vollem Einsatz daran arbeiten.
 
@hezekiah: Abseits der Indie-Szene diktiert nur noch das Geld, was geht und was nicht. Also ja: Die meisten Spiel existieren, weil der Macher den großen Reibach dahinter gesehen hat. Und nicht, weil ein Entwickler die Idee gut fand. Unabhängig davon, ob sie ihm sein Auskommen finanziert.
 
@Jean-Paul Satre: Was nichts daran ändert das auch heute noch Leute mit vollem Einsatz und Herzblut daran arbeiten. Was interessiert die Entwickler und ihre Teams was die Produzenten mit dem Publisher aushandeln? Damit haben die tatsächlichen Macher ja schließlich wenig zu tun. Für mich sind die "Macher" jedenfalls diejenigen die tatsächlich dem Projekt Leben einhauchen und nicht die, die Geld oben raufwerfen weil ihnen irgendeine Rendite versprochen wurde.
 
@hezekiah: Ach so? Unabhängige Entwicklerstudios sind kaum noch existent. Sofern sie überhaupt noch einen eigenen Namen tragen, gehören doch schon einem Publisher. Und dem ist es egal, was er auf dem Markt bringt, sofern es sich finanziell lohnt. Mehr von selben ist hierbei immer die Devise. Und da der Publisher auch der Geldgeber ist entscheidet der, was gemacht wird und was nicht. Der Entwickler hat kaum ein Wörtchen mitzureden und arbeitet ganz bestimmt mit vollem Herzblut um die auf Effizienz getrimmten Ideen des Publishers umzusetzen. So wie ein Arbeiter am Fließband mit vollem Herzblut seinen Schweißpunkt setzt und eine Reinigungskraft mit vollem Herzblut den Boden wischt. Deshalb sind Indie-Studios und Kickstarter so wichtig. Damit kann man sich an unerprobte und experimentelle Konzepte heranwagen, ohne den finanziellen Druck eines Publishers oder dem Damoklesschwert einer Pleite.
 
@Jean-Paul Satre: Die Ideen kommen ja im seltensten Fall vom Publisher (Teil 999 von Franchise XY mal ausgenommen) sondern die Entwicklerstudios machen mehrere Konzeptvorschläge von denen dann einer genommen wird. Ich will hier auch garnicht die Innovationskraft von Indie-Studios schmälern aber ganz so schwarz-weiß ist die Industrie nun auch wieder nicht.
 
@hezekiah: Tja und wie viele Spiele haben heutzutage keine 999 mehr hinter ihrem Namen? Und ausgerechnet jene sind dann auch die Cash Cows. Siehe BF4 und CoD 4*10^99. Inzwischen ist es schon so, dass ich die Triple-A-Titel getrost ignorieren kann, weil man eh nur noch mehr vom gleichen bekommt. Indie-Spiele sind längst nicht alle innovativ. Die Perlen findet man inzwischen aber fast ausschließlich nur noch in diesem Bereich.
 
@Jean-Paul Satre: gibt schon ein paar. Tomb Raider,
Deponia, Limbo, Journey, The Walking Dead, Edna bricht aus,
Arkham City, Faster than Light, Dishonored,
World of Goo, Mass Effect Triology, Portal, Minecraft, Dirt,
Metro: Last Light, The last of Us, Kingdoms of Amalur,XCOM. Sind natürlich sowohl Indie als auch Big-Budget Titel dabei. Man kann sicherlich noch weiter graben. Auch unter den Fortsetzungen gibt es Innovationen auch wenn da natürlich auf dem Vorgänger aufgebaut wird. (Damit meine ich jetzt aber explizit nicht denn alljährlichen Aufguss diverser EA Titel)
 
@Jean-Paul Satre: naja, studios, wie bethesda, stecken schon viel herzblut in ihre spiele. und vor diablo 3 konnte man das auch von blizzard sagen. es gibt also durchaus noch positivbeispiele. an dieser stelle möchte ich auch mal die ganzen modder von spielen loben, die die spiele oftmals noch besser machen. ich hab meinerzeit ne mod für stalker shadow of chernobyl gemacht, wer da interesse hat, googelt mal nach "stalker oblivion micmod". ich, für meinen teil, habe sehr viel herzblut in das projekt gesteckt. und andere tun es auch :)
 
@stereodolby: Valve und Bethesda sind lobenswerte Ausnahmen. Die ein Half Life 3 beispielsweise nicht alljährlich bringen, weil man sich damit dumm und dämlich verdienen könnte, sonder sich damit Zeit lassen. Valve ist beispielsweise auch sehr aktiv, wenn es darum geht Modder zu unterstützen. Sie übernehmen da auch schon mal ganze Projekte und Modder um was eigenes daraus zu bauen. Modder sind wiederum was anderes. Die bauen die Spiele ohne jede Gewinnabsicht um.
 
@Jean-Paul Satre: Da tun sich jetzt ja einige Titel auf Steam sehr positiv hervor. Vielleicht hängt das ja auch mit dem Steam Workshop zusammen der da Schnittstellen bietet. Ich habe jedenfalls den Eindruck das da jetzt mehr Entwickler verstanden haben wie positiv sich diese vom Spieler geleitete Erweiterbarkeit (ich such mir aus was ich will) auf die Lebensdauer des Spiels auswirkt. Wenn ich schon mal bei Steam bin: Indie Titel haben dank Steam auch einen guten Vertriebskanal mehr dazubekommen - Stichwort Steam Greenlight.
 
@Sam Fisher: es gibt sie doch noch, Minecraft war/ist doch ein gutes Beispiel.
 
@Sam Fisher: Absolut. Heutige Spiele kommen nicht annähernd an die Tiefe, die Spiele für für alte X86er/SNES/Mega Drive etc. geboten haben... Heute bedeutet nicht mal mehr NextGen auch wirklich NextGen. ;)
 
@Sam Fisher: Star Citizen ...
 
Kumpel hat das Spiel mitgebracht und mich spielen lassen. Beim ersten Monster hat er mir ruckartig von hinten auf die Schultern gefasst -> man, war ich erschrocken. Sowas bleibt in Erinnerung.
 
Für die die es interessieren sollte: Der Geburtstag von Doom war gestern :) Edit: Argh, entsprechende Stelle im Artikel übersehen. Hab nix gesagt!
 
doom hatte aber keine 3d engine, wie es in der nachricht heißt. doom hatte eine geschickt aufgebaute 2d engine, die den eindruck von 3d erweckte. der erste "echte" 3d shooter war quake.
 
@stereodolby: Die guten 2,5D-Engines. Sind an sich sehr interessante Gebilde. Vor allem zu welchen Tricks man damals greifen musste. Hat einem damals richtig Kreativität abverlangt :)
 
@stereodolby: Der erste "echte" 3D-Shooter war glaube ich Descent ;-)
 
@LinusVP: ja, aber nicht von id software
 
@LinusVP: Decent war kein 3D-Shooter. Es war zwar das erste Spiel mit echter 3D-Engine aber kein Shooter ;)
 
@Fallen][Angel: und was dann? Descent gilt tatsächlich als Shooter :)
 
@stereodolby: Du hast technisch natürlich völlig Recht. Wollte damit abewr nur ausdrücken, dass sie ein neuartiges 3D-*artiges* optisches Erlebnis ermöglichte. Wird aber gefixt. (Wobei: Damals haben wir aber allesamt nur gestaunt und einfach "Wow. Das ist ja 3D!" gesagt).
 
@witek: ja, oberflächlich war es 3d, aber z.b. besiegte kreaturen, da konnte man drumherum laufen und wenn man die figur betrachten wollte, sah man sie immer nur von vorn. erst ids quake erlaubte, gegner wirklich von allen seiten zu betrachten.
 
@stereodolby: "oberflächlich war es 3d" ist eine sehr schöne Formulierung dazu (keine Ironie enthalten).
 
Die Animationen waren sogenannte Bitmap-Sprites, was man zum Verständnis mit animierten *.gif vergleichen kann. Cyan war der Alphakanal. Deswegen hat man immer das gleiche Bild gesehen, wenn man um Leichen lief. Dafür gab es aber für Lebendige mehrere Ansichten. Mit etwas Geschick war es relativ einfach Gegner und Sounds für eigene Level zu kreieren. Mit Doomed habe ich Wochen verbracht einfach aus Bocklaune. ^^ Btw. War das Spiel nicht verboten? Im Prinzip hat ID so mit deutscher Hilfe auch der DOS-Privatkopie und den Leer-Diskettenverkäufen einen deutlichen Schub gegeben. (hat nix gebracht, es zu verbieten meine ich :P) Zur Not hat man eben langerhands die nie genutzten Works-HD's genommen, zu HDD 'aufgebohrt' und mit damals vertrauten Tools auf 1,8 MB aufgeblasen.
 
@HattenWirAllesSchon!: ich weiß ja nicht, was du glaubst, wofür der alphakanal da ist. er ist dafür da, objekte teilweise transparent wirken zu lassen. daß man bei doom die gegner immer nur von vorne sah, ist der 2d engine geschuldet.
 
@stereodolby: Ich weiß ja nicht was du gelesen hast, jedenfalls nicht das was ich geschrieben habe. Es war eben das letzte Sprite der Kill-Sequenz. Hier hätte man genauso verschiedene Ansichten bieten können aber wer sich die Doom-Sprites mal selber angesehen hat weiß wie wenig Pixel und Einzelbilder zusammengequetscht wurden. edit: Beim Lesen einfach weniger betonen. ;D
 
ich erinnere mich noch, wie wir damals im informatikunterricht in der schule heimlich doom im netzwerk gezockt haben. es war großartig. das spiel war so simpel und doch hat es mich mehr spielstunden an den bildschirm gefesselt als beispielsweise ein battlefield 3, wo ich jetzt auch 700 spielstunden am tacho hab.
 
@LoD14: Wir haben vor nicht mal 3 Jahren erst Quake und CS 1.5 im LAN im IT-Unterricht gespielt(beide Spiele schnell und leicht besorgbar) - und da wir eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht haben - haben wir eigentlich fast nur gezockt ;-))
 
@Lloyyd: Entweder CS1.6togo oder Teeworlds im Multyplayer übers Schulnetzerk... Jaja schöne Ausbildung war das
 
DAS waren wenigstens noch echte Nerds! Ich habe ihnen unzählige Stunden am PC zu verdanken! :-D
 
@Dr. Alcome: Nur der Film war eine reine Katastrophe... :P
 
@Walkerrp: Ja, wobei man da einen erstklassigen Sci-Fi-Action-Film draus hätte machen können! :-(
 
wenn man das Foto sieht, weiss man: passendere Entwickler für Doom hätte es nicht geben können ^^ vorallem John Romero
 
Sein wir doch mal erhlich. Games wie DOOM oder Zack McKracken etc. wird es nicht mehr geben. Klar gibt es auch heute gute Spiele, aber hier vermisse ich einfach neben dem Spiele spaß auch die Spiel länge, ein Spiel in 8 Studen zu schafen ist ja nun keine selten- heit.

Heute ist doch alles von fortsetzungen geprägt. Fifa 1992 - 14, Call of Duty 1 - 100 usw. Die guten Spiele schmieden gibt es doch auch nicht mehr: Sierra, Westwood, Ocean, Accolade und ich muss vielen recht geben der Gaming Markt ist ein Milliarden geschäft und genau darum geht es und zwar ums Geld. Ich will hier ja nicht von früher war alles besser reden aber damals braucht ich keine 10 Patches damit ein Spiel läuft. :-)

In diesem sinne idkfa :-)
 
@RiKER: Wie lange hast du denn für Doom oder Zack McKracken gebraucht? :) Doch, solche Spiele und so einen Spielspaß gibt es auch heute noch. Einerseits ist es jetzt ein wenig schwerer die Perlen rauszufiltern weil der Markt heute viel viel größer ist als damals. Das zweite Problem ist dass diese Spiele teilweise deine/unsere ersten Berührungen mit der Materie waren. Da kommt zum Spielspaß auch noch die Faszination des neuen hinzu. Jetzt kannst du das Rad nicht mehr zurückdrehen und ein neuer Titel muss sich mit deiner gesammten Erfahrung messen.
 
Mit Doom, ein paar Wochen. Muss dazu sagen habe Doom nur im Nightmare Mode gespielt von daher hat es schon was gedauert. :-)

Ansonsten gebe ich Dir recht, natürlich gibt es auch heute sehr gute Spiele und vielleicht bin ich aus meiner Jugend zu verwöhnt. Aber wirklich gute Spiele kann ich bisher an einer Hand abzählen.
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