Weg von Windows: Valve tritt Linux Foundation bei

Die amerikanische Spieleschmiede Valve setzt ihre Abkehr von Windows fort und hat sich nun der Linux Foundation angeschlossen. Hintergrund ist sicherlich die Entwicklung des hauseigenen Betriebssystems SteamOS auf Basis von Linux. mehr... Steam, Steam OS, Valve Steam OS Bildquelle: Valve Steam, Steam OS, Valve Steam OS Steam, Steam OS, Valve Steam OS Valve

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Sehr schön, Jahrelang auf der Erfolgswelle von Microsoft mitgeritten und jetzt durch die Hintertür verschwinden... Bin mal gespannt, wie flexibel deren SteamOS sein wird. Vermutlich wird nur bestimmte Hardware unterstützt, so wie es bei Linux meistens der Fall ist. Sobald sie mir erzählen, dass ich mir zum Gamen einen speziellen Gaming PC kaufen muss, der dann SteamOS zertifiziert ist, wird es lustig. Dann sind sie weg von Microsoft und hin zu ner Konsole und ob es sich dann noch rentiert wage ich zu bezweifeln.
 
@b.marco: Ohje...ich versteh nicht wieso du ein Problem damit hast, dass Steam _AUCH_ auf Linux angeboten wird. Du wirst es ja weiterhin auf Windows benutzen können. Ich finde, es kann nur Vorteile haben wenn eine Alternative zu Microsoft aufgebaut wird, da deren Ideen ja mit den Kundenwünsche in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr harmonieren. Und damit Valve nicht den Weg einschlagen wird den du befürchtest haben sie schon des öfteren gesagt.
 
@Kevni: naja das AUCH was du schreibt passt nicht so ganz mit dem Satz "Valve setzt ihre Abkehr von Windows fort" aus dem Artikel, überein.
 
@b.marco: Wow, vermutungen ueber vermutungen.. was fuer Hardware sollte denn nicht funktionieren? Nvidia, Intel und AMD haben in den letzten Monaten stark aufgeholt. Ausserdem: "It will be available soon as a free stand-alone operating system for living room machines." http://store.steampowered.com/livingroom/SteamOS/
 
@lesnex: hauptsächlich gibt es Probleme z.B. gibt es oftmals bei Wlan Chipsätzen Probleme. Bei Nvidia und Intel hingegen gibts so gut wie keine Schwierigkeiten.
 
@b.marco: Ich glaube du verwechselst was: Windows profitiert davon, dass es von so vielen Entwicklern genutzt wird. Für den Entwickler der Software macht es aber kaum einen Unterschied, ob er für Windows oder ein anderes Betriebssystem programmiert. Er nimmt halt das, was aktuell halt grad Mode ist. Vor 20 Jahren war das der Mac, nun ist es Windows. Wenn hier also jemand was schuldig ist, dann ist es Microsoft, das den Entwicklern einen Drink ausgeben sollte. Die Leute benutzen ein bestimmtes OS nämlich, weil es dafür die Programme gibt. Und nicht, weil sie das OS so unglaublich gut finden. Zumindest, wenn es keine gravierenden Unterschiede in der Funktionalität gibt. Was aktuell ja nicht der Fall ist. Mich hält aktuell nur die maue Spiele-Unterstützung und das Fehlen eines zu 100 Prozent funktionierenden Keepass 2 unter Linux davon ab, Windows den Laufpass zu geben. Das mit der Treiberunterstützung von Linux ist übrigens großer Bullshit: Linux unterstützt out of the Box wesentlich mehr Hardware als Windows. Das Problem sind die Treiber für nagelneue Hardware. Aber auch das hat sich in den letzten zwei, drei Jahre stark verbessert. Und selbst wenn Valve ein Zertifikat für Steam-OS einführen sollte: Die Distribution darfst du dir trotzdem locker-flockig überall dort installieren, wo du willst.
 
@Jean-Paul Satre: deswegen verstehe ich das geheule nicht. das tolle an der sache ist doch, dass du es auch auf deinem eigenen pc installieren kannst und dadurch alle vorteile hast, die auch eine steam machine hat. man könnte es nicht besser lösen. es heult ja auch keiner rum, dasss er keine xbox/ps4 spiele auf dem pc spielen kann, was genau hier dann möglich ist. ich finde es einfach super.
 
@Mezo: "s heult ja auch keiner rum, dasss er keine xbox/ps4 spiele auf dem pc spielen kann" - Hast du dir schon mal die Comments auf der PCGH-Seite auf Facebook angesehen? Die sind da täglich nur am jammern und haten... ^^
 
@Mezo: warten wir es ab, in der Theorie hört sich Vieles gut an. Linux ist jetzt so lange auf dem Markt und hat es immer noch nicht geschafft, stabil zu laufen.
 
@b.marco: ROFL. Deswegen ist es auch DAS Server OS -.-
 
@Jean-Paul Satre: naja ist schon seltsam, dass du in dem einen Satz schreibst es wäre Bullshit, dass es Probleme Hardware mit den Hardware Treibern, um dann im nächsten Satz gleich darauf zu verweisen, dass es doch Probleme gibt und zwar bei neuen Treibern. Dagegen muss ich leider halten, dass ich viele Distributionen ausprobiert habe, um sie auf meinem Netbook NC10 zu installieren. von 8 getesteten konnten lediglich 2 "out of the Box" sämtliche Treiber installieren. Irgendwas funktioniert einfach immer nicht richtig.
 
@b.marco: Lern lesen. Dann verstehst du auch, dass 1000 unterstützte Hardwarekomponenten immer noch mehr sind, als wenn ein System nur 100 komponenten, dank der Hersteller sie aber ab Tag 1 unterstützt. Out of the Box läuft unter Windows garantiert noch weniger als unter Linux. Aber hey: Grafikbeschleuningung wird überschätzt.
 
@b.marco: also, ich hab linux (mint) auf vielen verschiedenen konfigurationen installiert und es lief ALLES. kleine probleme unter linux machen wireless geräte und manche drucker. das weiß ich aus dem internet relay chat/linux mint help kanal. und man sollte nicht genötigt sein, sich steam os zu installieren. steam sollte dann möglichst auf jedem linux laufen, was auf ubuntu oder debian basiert.
 
@stereodolby: da gebe ich dir recht... Mint war neben Debian die einzige Distri, die ich auf meinem Netbook installieren konnte, ohne noch Hand anlegen zu müssen. Ich sehe das Problem darin, dass die Gamer mehr Lust auf Gamen haben, als auf Computerprobleme lösen. Ich hoffe mal, dass Valve wenigstens so clever war und die Spielstände in die Cloude läd, dass man, wenn z.B. ein Update schief gelaufen ist, das System schnell wieder neu installieren kann und ganz norm. weiter zocken kann.
 
Wenn ein Betriebssystem genauso einfach zu installieren wäre wie ein Browser, hätten mittlerweile 90% aller PC-Nutzer ein Linux-basiertes Betriebssystem installiert.
 
@ctl: die Installation ist nicht die Hürde. Das Problem ist ein bestehendes System mehrere Jahre aktuell am Laufen zu haben, ohne dass es Probleme macht. z.B. seit dem Upgrade von Debian 6 auf Debian 7 läuft die grafische Software Aktualisierung nicht mehr. Um mein System aktuell zu halten muss ich jetzt immer in die Konsole und über apt-get alles handeln. Von mir aus wäre das auch kein Problem, nur sehe ich da das Potential zum Scheitern.
 
@ctl: naja. mich hindert die geschichte mit den games noch um umzusteigen. so wird es vielen vielen anderen leuten auch gehen, dass sie software vermissen. da ist glaube ich das installieren, das kleinste problem ;)
 
Wird viele Jahre und viel Arbeit geben bis Valve's Steam dann auf Linux den gleichen Stand hat wie jetzt schon auf Windows... und selbst dann sehe ich persönlich immer noch keinen Grund zu wechseln. Es müsste mir schon deutliche Vorteile bringen..
Selbst ideologische Gründe sind dann zweifelhaft, da ich mal annehme das Steam wahrscheinlich trotzdem ClosedSource bleibt, oder zumindest fest an Steams Onlineaccount angebunden. Klingt für mich ein wenig wie Teufel tritt der Kirche bei und predigt Offenheit.

Grundsätzlich habe ich kein Problem damit das Linuxer auch in den Genuss von Spielen kommen, wünschte mir aber auch das die Ressourcen lieber in die Entwicklung von HL3 gesteckt würden.
 
@Lex23: Naja. Microsoft hat mir mit Metro klar gemacht, dass ich nicht auf Dauer die Produkte der Firma weiter benutzen kann und will. Wenn es zukünftig nicht Linux wird, wirds halt Mac OSX. Und wenn mir vor 5 Jahren jemand gesagt hätte, dass ich OSX als Windows-Ersatz in betracht ziehen würde, hätte ich ihn lauthals ausgelacht.
 
@Jean-Paul Satre: dass ich OSX als Windows-Ersatz in betracht ziehen würde, hätte ich ihn lauthals ausgelacht.

Das mache ich immer noch... Der Apfel ist kein Thema udn wird es auch nie sein. Linux ist und bleibt mein Favorit.
 
@Lex23: Warum sollte man auf Windows setzen, wenn MS selbst nichts mehr für ihre Gamer tut? Die Zeiten von Flight Simulator, Halo für den PC sind vorbei. Ich werde mit Sicherheit beide Systeme nutzen. Es geht hier auch nicht um Idiologie, es geht um Geld! Und die Erfahrung, die man mit dem angebotenen Produkt vermitteln kann. Ein eigenes OS hat für Valve und für die User immense Vorteile. Schon alleine eine automatische direkte Konfiguration der Spielen, Hardware bzw. Treibern, das automatische Einspielen aktueller Treiber über Repositories oder auch einen automatischen Rollback. Mein System wird unter Linux komplett ohne Ausnahme treiberisiert. Das hat Windows bspw. nie hinbekommen und ist für den unerfahren Nutzer ein wahrer Segen. Ich freue mich auf das OS, werde aber weiterhin auch Windows nutzen. ;)
 
@Lex23: Naja, mir würde Windows (zumindest privat auf meinen Rechnern) nur Nachteile bringen, deswegen bleibe ich auch bei Arch bzw. Ubuntu und freue mich, dass Valve die Monopolstellung von Microsoft bzw. Windows weiter aufbrechen will und wünsche ihnen dabei viel Erfolg. Zudem hoffe ich, dass sie ihre Ressourcen in die Entwicklung von HL3 stecken und es für Linux, MacOSX und Windows (zeitgleich) veröffentlichen werden. Ich sehe jedenfalls nicht ein, mir nur zum spielen Windows 8(.1) zu kaufen.
 
"Hintergrund ist sicherlich die Entwicklung des hauseigenen Betriebssystems SteamOS auf Basis von Linux." -> Oder aber, dass sie mit ihrem Geschäftsmodell nicht in den Windows Store gelassen werden. Weitere Spekulationen sind hier willkommen.
 
@karstenschilder: Wozu sollten Sie in den Windows-Store wollen?
 
@Jean-Paul Satre: versteh ich auch nicht. sie könnte da höchstens mit der steam software selbst einziehen.
 
@karstenschilder: Der Windows Store ist kein Konkurrent, wie zahlreiche Versuche von MS belegen. Jüngstes Beispiel: die Perversion, die Games For Windows Live (R.I.H.) darstellte.
 
@karstenschilder: Mist, habe den Bewertungsbutton verfehlt und dir aus Versehen ein "+" gegeben. Warum sollte Valve irgendein Interesse am Windows Store haben?
 
@karstenschilder: in den Store kommen's sowieso nicht, weil sie eine art "market app" wären, und somit gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen würden
 
@Spector Gunship: Genau deswegen. Schön, dass wenigstens einer meine Aussage verstanden hat.
 
@karstenschilder: wieso denn auch einen Store im Store? kann Steam doch ganz gut selbst mit dem - leider mittlerweile - überladenen Clienten.
 
Es sei an dieser Stelle durchaus auch die Frage gestattet "Wie lange?" und "Warum?"
 
@Lastwebpage: ich denke doch mal wegen der tolle anpassbarkeit oder möchtest du ein volles windows auf einem konsolenartigen gerät laufen haben und dafür auch noch bezahlen? achja und sie sind dadurch nicht mehr von ms abhängig.
 
@Lastwebpage: Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber was genau meinst du? Es gibt genügend Gründe, warum sich Valve von Windows abnabeln will und unabhängiger werden will. Das ist einfach nur logisch und nachvollziehbar. Deswegen verstehe ich insbesondere die Frage nach dem "Warum?" nicht. Aber vielleicht meinst du damit auch etwas anderes? Vielleicht kannst du nochmal deutlicher werden, was du mit deinen Fragen meinst?
 
@seaman: "Warum?" Valve ist zuallererst eine Firma mit Gewinnabsichten. Fast alle Spiele von Valve liefen/laufen ja auf Windows, MAC OS und Konsolen. Abnabeln von Windows/OSx/Konsolen ist ja eigentlich nicht verkehrt, nur welche wirtschaftliche Überlegungen stecken dahinter?
 
@Lastwebpage: Zum Beispiel Unabhängigkeit von Microsoft, Apple aber auch Sony (bezüglich PlayStation). Rein wirtschaftlich ist es kurzfristig gesehen natürlich ein Risiko und auch ein großes Minusgeschäft. Aber wer Erfolg haben will, muss auch Risikobereitschaft zeigen! Natürlich ist die Zukunft von Valve offen, aber wenn man langfristig plant, dann ist es dieses Risiko auf alle Fälle wert!
 
Das ist keine Wohltätigkeitsveranstaltung seitens Valve. Sie entziehen sich weitest Möglichst von Lizenzkosten. Ein eigenes, freies System ist halt rechtlich komfortabler. Was ich "befürchte" ist eine Art ChromeOS, wo faktisch kaum ein anderer Nutze draus zu nehmen sein wird, als Steam zu verwenden. Ich habe so meine Zweifel das hier tatsächlich eine Gefahr für Windows oder Mac OS entstehen wird. Das es eine freie Version geben wird, ist auch weniger Großzügigkeit als mehr Zwang, weil das GPL und co. so verlangen.
 
@kkp2321: dann wird ms auch eine kampagne gegen valve starten? o nein :( ich habe hier auch nirgendwo gelesen, dass steam für windows eingestellt wird. es ist am ende sowieso nicht valve der entscheidet, sondern der nutzer und die entwickler.
 
@kkp2321: Lizenzkosten? Welche Lizenzkosten kann sich Valve ersparen, indem sie auf Linux wechseln? Die Vermutungen werden immer abstruser.
 
@Jean-Paul Satre: Codecs, Mitnutzung von z.B. Stores wie der Windows Store uvm.
 
@kkp2321: Für welche Codecs sollte Valve Lizenzkosten zahlen und warum? Steam ist auch nicht im Windows Store vertreten, also wo fallen hier kosten an?
Warum setzt also Valve auf Linux? Als Hauptgrund sehe ich den Tropfen namens Windows 8, der für Game Newell persönlich das Fass wohl zum überlaufen gebracht hat.
Ein sekundärer Grund wird wohl sein, dass Valve nicht mehr auf MS und deren DX angewiesen ist. Sie können das System so zusammenbauen und verändern, wie sie es für richtig halten und so wohl jedem Windows performancemässig in den Arsch treten.
 
Selbst wenn der Steam und Windows-Support mal eingestellt wird: Linux ist offen und kann theoretisch weitgehend nativ innerhalb von Windows laufen. Andersrum wird's schwer weil Windows properitär ist. Aus technischer Sicht winkt also kaum eine Gefahr. Mit genug Marketing geht aber fast alles, wenn Valve also genug Budget aufbringt um den hardcorezockern beizubringen das es klüger ist sich eine steam-box zu kaufen und man unter steam-os jetzt noch auf jeden spiel nen discount von 10 % für jede software bekommt, und die Leistung für SteamOS optimiert ist ( Verträge mit Software und Hardwareherstellern) dann ist das irgendwo nicht mehr abwegig.
 
@SiTHiS: Es ist gar nicht Valves Interesse sich von Windows loszulösen. Man möchte für die eigene Hardware nur nicht davon abhängig sein.
 
ich finde den schritt von valve, weg von windows, hin zu linux, sehr sehr gut. aber steam os sollte nicht nötig sein um steam laufen zu haben, das sollte auf jeder populären linux distribution laufen. meiner meinung nach ist linux das bessere windows, aber mit der verfügbarkeit von spielen hapert es halt und das seit vielen, vielen jahren. ich möchte auch AAA titel auf linux zocken und nicht nur mahjong und dame. um steam os populär zu machen, sollte es dann auch alles bieten: 2-3 media player, office suite, webanwendungen (browser und email client), diverse systemprogramme und entsprechend anpassungsmöglichkeiten. ich persönlich werde steam os nicht benutzen, sondern "nur" steam auf linux mint. ein eigenes os, nur für steam, zu installieren ist selbst für mich etwas zu viel, aber wer noch nie mit linux gearbeitet hat, könnte mit steam os ganz gut fahren.
 
@stereodolby: Linux ist meiner Ansicht nach noch weit zurück, was Benutzerfreundliche Desktop Oberflächen angeht. Was man bei Windows lange kritisiert hat, fehlt Linux meiner Ansicht nacht: DLLs. Programme müssen endlich vollständig unter Linux ausgeliefert werden ohne Abhängigkeiten dritter die nachinstalliert werden müssen. Sei es automatisch oder manuell.
 
@kkp2321: wo bitte ist linux in sachen desktop oberflächen zurück? ich nutze linux mint, das is bedienbar, wie windows. ich nutze die MATE desktopoberfläche. wer natürlich ubuntu mit seiner merkwürdigen unity desktopoberfläche als den standard heranzieht hat recht. unity ist nicht, wie windows. und warum sollten programme nicht auf abhängigkeiten dritter angewiesen sein? das ist unter windows, mit seinen dll's, auch nicht anders. auch da nutzen programme die dll's von drittfirmen. nur ist das in windows wesentlich unübersichtlicher und nur ein profi kann unter windows sagen, was ein programm genau "unter der haube" so macht.
 
@stereodolby: Man kann rudimentär das wichtigste wie in Windows oder anders gewünscht anordnen, ja. Wenn es aber auf wichtige Dinge ankommt, wie System- oder Treiberkonflikte ist man schnell aufgeschmissen, weil viele Systemkonfigurationen halt keine grafische Oberfläche haben. Ich fühle mich schnell schlecht beraten unter den X-Oberflächen wenn ich über das alltägliche hinaus was brauche.
 
@kkp2321: "Programme müssen endlich vollständig unter Linux ausgeliefert werden ohne Abhängigkeiten dritter die nachinstalliert werden müssen. " hmm .net Framework, Java, DirectX, VC Runtimes, MSXML um mal ein paar zu nennen ;)
 
@kkp2321: nee, ne ne. für die alltägliche konfiguration unter linux gibts programme mit ner benutzeroberfläche. lediglich, um einen amd catalyst grafikkartentreiber (fglrx) zum laufen zu bringen, muß man im terminal "sudo aticonfig --initial", gefolgt vom adminpasswort eingeben. das war das erste und letzte mal, daß ich das terminal brauchte. für nicht linuxer: das terminal ist in etwa, was cmd.exe unter windows ist - ein textbasiertes eingabeprogramm. daß viele systemaufgaben im terminal wesentlich leichter und schneller zu lösen sind, als mit der grafischen benutzeroberfläche, möchte ich ebenfalls nicht verschweigen. zum reinen betrieb von linux braucht man das terminal in der regel aber nicht.
 
@ThreeM: Mit Ausname von Java wird das meiste seit Vista durch Microsoft mit ausgeliefert und durch das System selbst aktualisiert. Da Microsoft die Lizenzen an diese Abhängigkeiten besitzt, ist es als Entwickler dir verboten diese mitzuliefern.
 
@stereodolby: "das terminal ist in etwa, was cmd.exe unter windows ist - ein textbasiertes eingabeprogramm. daß viele systemaufgaben im terminal wesentlich leichter und schneller zu lösen sind, als mit der grafischen benutzeroberfläche, möchte ich ebenfalls nicht verschweigen" - Ich kenne noch DOS! ;-) Was, wie Du selbst vergleichst, so ziemlich dasselbe ist wie das Terminal unter Linux. Und deshalb werde ich nie verstehen, wie kryptische Textbefehle, ala "sudo aticonfig --initial", einfacher, leichter und schneller sein sollen. Warum hat man dann überhaupt erst so "komplizierte" Sachen wie GUI's entwickelt?! Hmmmmmm? Sorry, aber diese Argumentation hat sich mir noch nie erschlossen.
 
@OPKosh: Die Shell (Terminal) ist nur sehr viel mächtiger als DOS oder cmd. Das dies komplizierter zu erlernen ist, mag sein. Aber selbst ein eine Batch unter Windows ist für viele aufgaben einfach schneller als sich Stundenlang durch die Gui zu klicken ;)
 
@ThreeM: Wenn man es kann! Und genau da ist der Haken! Das Argument ignoriert nämlich zwei wichtige Elemente, die Lernkurve UND die Notwendigkeit das Erlernete zu bewaren, was, wie wir wohl alle wissen, um so schwieriger ist um so seltener man das Erlernte tatsächlich braucht UND um so kryptischer es ist. Genau DESHALB hat man GUI`s entwickelt. - Und was an "Terminals" noch erschwerend hinzu kommt, sie verlangen ein gewisses Maß sn technischem Verständnis. Ich weiß! Autovergleiche! ;-) Aber trotzdem! Von Menschen, Laien(!), zu "verlangen" eine Shell zu erlärnen, ist ungefähr so, als würde man eine KFZ-Mechanikerlehre statt eines Führerschens (bezogen auf die Technikfragen und die Bedienung des Fahrzeugs, NICHT wegen der Verkehrsregeln!) verlangen. Die leute wollen ein Auto nur fahren und keins bauen! ;-)
 
@OPKosh: Deshalb ist auch das Terminal unter Linux mittlerweile optional ;)
 
@ThreeM: Schon klar! Nur kommt dann das Problem - "die Notwendigkeit das Erlernete zu bewaren, was, wie wir wohl alle wissen, um so schwieriger ist um so seltener man das Erlernte tatsächlich braucht UND um so kryptischer es ist." - zum Tragen!? ;-)
 
@OPKosh: ich sagte ja, das einzige mal, daß es nötig war, in linux (mint) das terminal zu benutzen, war bei der installation meines amd grafiktreibers. standardmäßig läuft linux bereits mit einem radeon treiber. es ist also nicht nötig, "sudo aticonfig --initial" im terminal einzugeben. nur, wenn man den fglrx treiber mit voller 3d beschleunigung braucht. was ist dabei, sich im internet durchzulesen, wie man aticonfig benutzt? man braucht 1 (ein!) mal das terminal und das ist dir schon zu viel? bleib lieber bei windows mit seinen exploits und all der malware. linux ist dann halt nix für dich. und ich möchte sagen, jemand, der sich für linux interessiert, der lernt es auch gerne, das terminal zu bedienen, weil es schneller geht, als mit der entsprechenden GUI, wie ich bereits geschrieben habe.
 
@stereodolby: Du fragst ernsthaft was dabei ist sich im Internet durchzulesen wie man aticonfig benutzt? Ich dachte bei dieser Dikussion geht es um Massentauglichkeit. Viele leute können Notepad nicht von einem Browser unterscheiden, wissen nicht was der Unterschied zwischen einer dll und einer exe Datei ist und haben auch überhaupt kein Interesse sich dieses Wissen anzueignen. Wenn die ein Problem bei Windows haben dann fragen die jemand anderen der dann bei ihnen die meisten Probleme mit ein paar Treiberupdates lösen kann. Das ist die Gruppe die man am Ende erreichen muss weil sie die Masse ausmachen - Nicht die paar Leute die sich für die Materie interessieren und einen halben Milimeter unter der Wasseroberfläche schwimmen. Das ist ja das traurige bzw. die Herausforderung.
 
@hezekiah: linux mint, was ich benutze, läuft "out of the box" und zwar für alle. ich kann nicht für andere linux distributionen sprechen. und wenn es unter windows problemchen gibt, müssen die leute sich auch einarbeiten in die materie. die leute, die "notepad nicht von einem browser unterscheiden" können, lassen sich in der regel das betriebssystem eh installieren. das wird der entsprechende mensch dann machen, nach dem einen terminal befehl, den ich meinte, ist linux massentauglich und kann prima benutzt werden. office paket, browser, email client, media player. wer mehr will, muß mal in die repositorys gucken, da sind fast 70.000 programme drin. das terminal wird nach der installation von linux in der regel nicht mehr benötigt.
 
@stereodolby: 70.000 Programme ist aber extrem wenig, ich meine selbst der Windows Store hat mehr.
 
@Knerd: man kann ja noch programme über sogenannte PPAs installieren oder über *.deb oder *.rpm dateien. letztere sind wie installer unter windows. teamviewer z.b. ist nicht in den repos, das installiere ich mir als *.deb datei. ja, man kann schon viel machen mit linux. die repos haben halt den vorteil, daß sie 100% sicher sind, betreffend malware und dergleichen. welcher windows nutzer hätte das nicht auch gern?
 
@stereodolby: deb und rpm sind mir bekannt ;) Hier ich, weil ich gerne meine Software NUR von der Herstellerseite runterladen möchte, Updates dann herunterladen will wenn ich möchte etc ;)
 
@stereodolby: also ich komme auch mit unity super klar ;) und wo ist das problem, wenn abhänigkeiten automatisch installiert werden? am ende ist doch nur wichtig, dass software x sauber läuft oder nicht?
 
@Mezo: Nicht wenn man andere Ansprüche hat. So sind Portable Apps unter Linux sehr viel komplizierter und nur selten möglich, da die Abhängigkeiten nicht mit der Software mitgeliefert werden sondern ins System verschleudert wurden. Ziehe ich eine Anwendung auf einen Stick und möchte sie auf einem anderen Rechner laden, wird es in den meisten Fällen nicht funktionieren, weil die Abhängigkeit fehlt.
 
@kkp2321: super. mit den portablen apps hast du jetzt EIN problem gefunden. und was ist mit den vielen, vielen anderen vorteilen, die linux bietet? ich denke, es ist nix dabei, wenn jemand kurz ein programm aus den linux repositorys installiert, was er braucht. da braucht es keine portable app.
 
@kkp2321: "Ziehe ich eine Anwendung auf einen Stick und möchte sie auf einem anderen Rechner laden, wird es in den meisten Fällen nicht funktionieren, weil die Abhängigkeit fehlt." /opt sagt dir was?
 
@stereodolby: Ich sehe die vielen anderen Vorteile nicht. Welche Vorteile sollen das denn sein? Es bietet mir keinen pferomancevorteil, zumindest keinen den ich Spüre, ich glaube das heute auch der Sicherheitszug soweit abgefahren ist, das dies nicht mehr das Allheilargument für Linux ist. Repositorys sind für mich persönlich kein Vor- sondern ein Nachteil, weil ich absolut nicht nachvollziehen kann was da im Hintergrund passiert. Es ist, wie bei jedem Installer unter Windows auch, eine Vertrauenssache. Ich brauche portable Apps weil ich unabhängig vom System arbeiten möchte. Auf einer Platte befinden sich derzeit 109 Verzeichnisse. Jedes Verzeichnis steht für ein Tool/eine Anwendung die ich irgendwann mal gebraucht habe. Jeder dieser Anwendung arbeitet unabhängig vom System, samt Profile. Ein Systemcrash juckt mich gar nicht, ich installiere neu, kurz noch die Treiber und dann mache ich weiter wie zuvor. Sei es der Browser, Libreoffice, foobar, Skype, media player classic... alles zu 100% portable einsetzbar und unabhängig vom System. Und um beim Thema zu bleiben: Sogar Steam samt Spiele läuft portable!
 
@kkp2321: diese funktion bietet steam von haus aus. du kannst nen ordner angeben und diesen für all deine installationen nutzen. ich glaube sogar von windows zu linux, dann werden nur noch die fehlenenden daten nachgeladen, wenn du es auf einem anderen system startest (bin mir aber gerade nicht 100% sicher).
 
@kkp2321: ich denke, der sicherheitsaspekt für die arbeit online ist unschlagbar. als ich vor ziemlich genau einem jahr mit windows 7 premium arbeitete, hat ein hacker auf meinem system den tdl4 rootkit installiert und ich war für 5 monate gläsern wien wodkaglas. bei näherer untersuchung des rechners fand ich gleich 5 weitere, mir unbekannte programme im local ordner, in wiederum eigenen ordnern mit zufällgen buchstaben und zahlen - wahrscheinlich weitere trojaner. nun bin ich nicht jemand, der auf alles klickt, was blinkt. ich bin eher der vorsichtige typ - keine pornoseiten, keine warez-seiten, nix illegales. trotzdem wurde ich verseucht. nun arbeite ich seit januar dieses jahres mit linux und siehe da: es gab nicht einen vorfall durch irgendwelche malware. und obwohl mir alle linuxer sagen, ein antivirusprogramm wäre unter linux nicht nötig, hab ich trotzdem nen hintergrundwächter und der kann nicht mehr, vor langeweile. ich will sagen: viele windows user wissen gar nicht, daß sie verseucht sind. ich kann hier nur empfehlen, den windows rechner mal im abgesicherten modus zu starten, alle dateien und ordner anzeigen zu lassen und unter benutzername/local mal nach eigenartigen ordnern und dateien zu suchen. ich wette, mindestens jeder zweite wird hier fündig. edit: die repositorys unter linux sind ne softwaresammlung aus sicherer quelle - dafür gibt es sie. man kann zwar noch software über sogenannte PPAs oder deb dateien installieren, aber das ist bedenklich aus sicherheitsgründen. die linux mint repositorys umfassen z.zt. fast 70.000 programme.
 
@stereodolby: Die Ordner mit zufälligen Buchstaben und Zeichen hab ich aber auch. Die kommen wohl von irgendeinem Bug in den Windows Live Programmen, das hat nichts mit Viren zu tun. Zumindest sind die meisten Ordner dieser Art bei mir leer, nur einer enthält den Installer für ein Programm, dass ich aber selber mal runtergeladen hab.
 
@adrianghc: danke. bei mir waren programme in den ordnern mit manifest.json dateien, eines sogar kennwortgeschützt. sehr merkwürdig, wirklich. seit wann sind teile von programmen kennwortgeschützt?
 
@kkp2321: Portable Apps? Ich installier einfach meinb ganzes OS auf Stick bin authark auf jedem Rechner unterwegs und hab alles dabei. Repos kein Vorteil? Genau, lieber 10 Updater im Hintergrund oder alles per HAnd aktualisieren. Unsicher wie jeder Installer unter Windows? Klar wird ja nix signiert... Ich merk schon, dein Wissen Linux bezüglich ist eher oberflächlich. Dabei sage ich nichtmal das Linux ein Allheimlittel ist, aber deine Argumentation ist mehr als dürftig.
 
@ThreeM: Ich mache mir gerne die Arbeit und weis dafür auch was ich habe statt auf einen Automatismus zu setzen. Zumal das entpacken eines Archives wirklich kein großer Aufwand darstellt.
 
@stereodolby: Nun, wenn du nicht die Kompetenz hast ein System abzusichern, schützt dich auch dein Linux nicht.
 
@kkp2321: Valve hat die Grafikleistung unter Linux mit der von Windows verglichen und hat Zahlen dazu veröffentlicht. Unter Linux läuft z.B. Left4Dead mit wesentlich mehr FPS als unter Windows. Dazu gab es hier auch mal eine News. C++ Anwendungen laufen unter Linux um ca. 15% schneller als unter Windows. Da kannst du dir auch verschiedene Benchmarks im Netz ansehen. Ein sauberes und systemweites Packetmanagement , ein riesen Vorteil gegenüber Windows, sowohl für Anwender als auch für Softwareanbieter. Wer da nicht den Vorteil sieht hat es einfach noch nie genutzt. Ich kenne keinen, nicht mal den größten Windowsfan der nach dem benutzen eines Packetmanagers, sich so etwas nicht auch für Windows wünschen würde.
 
@hans7: Der Vergleich hinkt dahingehend das unter Linux OpenGL und unter Windows DirectX verwendet wird. mehr fps/s ist nicht gleichzusetzen mit einer besseren Grafik oder besseren Performance. Das Verhältnis misst sich da nicht nur in fps sondern auch in vielen anderen Punkten, die sich nicht so einfach messen lassen.
 
@kkp2321: Klar, man macht sich gern die Arbeit, vorallem weil man ja auch so genau weiß was im installer steckt...wenn diese dann auch noch mit UPC oder sowas gepackt sind, oder Inno Installer die ej Signiert und Cryped sind... Und man updatet gern erstmal paar Stunden im Monat seine Apps alle einzelnd, ist klar. Noch klarer ist natürlich das man unter Linux nicht nachvollziehen kann wo welche Datei bei einem Update übers Repo geschrieben wird... Du kannst auch alternativ deine .deb und .rpm einfach entpacken und reingucken, oder einfach mal mit apt bzw aptitude beschäftigen oder mit Synaptic wenns denn grafisch sein muss. Lass es doch einfach, du hast einfach nicht die Expertise darüber zu Diskutieren und das haben deine Postings hier mehrfach eindrucksvoll gezeigt. Valve weiß da schon sehr gut was die da machen und warum. DirectX(bzw. Direct3D) hat übrigens auch keine bessere Grafik als OpenGL. Auch und "fehlt Linux meiner Ansicht nacht: DLLs." ist ebenfalls falsch. Selbstverständlich nutzt Linux Shared Objects. Generell zeigt das auch das du den Sinn von DLLS selbst unter Windows nur teilweise verstanden hast.
 
@ThreeM: Die meisten Installer unter Windows kann ich mit einem Packer wie 7zip oder peazip entpacken.
 
@kkp2321: Und? "Die meisten...". Unter Linux, alle. Welche Registrykeys der Installer verbiegt weist du dann immernoch nicht. softwareverteilung in einem Windowsnetzwerk? Viel Spaß mit MSI und AD. Also bitte, mach dich erstmal genau schlau wie Softwareverwaltung unter Linux funktioniert und dann darfst du gerne genauer erläutern was an Repositorys so unglaublich schlecht sein soll. Ist ja nicht so als würde MS das nicht auch versuchen nachzubauen...
 
@ThreeM: Softwarerverwaltung im netzwerk klappt super mit msi. Da solltest du dich auch mal schlau machen. 100% konfigurierbar.
 
@kkp2321: Natürlich klappt das sauber, der Aufwand ist aber immens und nicht jede Software ist als MSI verfügbar, willst du installer Verteilen die als Exe daherkommen wirds nochmal lustiger und erfordert Fremdsoftware. zumal sede Software mit andren Installern daherkommen (Installshield, Inno, Nullsoft und so weiter). Dazu kommmt das Hersteller von Fremdsoftware (Teamviewer z.B.) MSI nur in der höchsten Lizenz anbieten, und Installer bauen die eben in der Business Lizenz ebennicht voll konfigurierbar sind. Deployment Software unter Windows wird dann nochmal zusätzlich Lizensiert. Sei es das SCCM von MS oder andere Software (Opsi mal ausgenommen, das ist kostenlos, OpenSouce und Linux basieren). Von "Das klappt super" kann da keine Rede sein. Ich mach den Kram jeden Tag auf der Arbeit und diesbezüglich ist Windows so 90ger wie nix gutes.
 
@ThreeM: ich verzichte, so gut es geht, auf Installer in gänze.
 
@kkp2321: Joa genau. Sehr gute Idee. Weils ja mehr sinn macht eine Porable Version für jede Software am Laufen zu haben die dann wiederum immer alle benötigten Libarys mitschleift. So hat man dann auf dem Datenträger 10x die selbe dll Datei. Wie gesagt zum Thema Portable Apps hab ich mich schon ausgelassen und bin auf deine "Argumentation" eingegangen. Updaten tust du dan nauch jede App indem du immer die aktuelleste portable Version ziehst. Das ist ja sehr bequem, wirklich. Und bietet so viele Vorteile.... Ganz zu schweigen das es natürlich jede Software als portable Version gibt. Du gibst an Linux verwendet keine Shared Libarys (was falsch ist) und machst dann genau das wo der Vorteil der Shared Libs wegfällt unter Windows. xD
 
@ThreeM: Ist mir halt viel lieber als abhängig von einem System zu sein. Meine Porgramme funktionieren auf jeder Windows installation. Viel wichtiger ist mir aber eben das mir ein Systemcrash nicht weh tut. Eine Einrichtung dauert bei mir eine halbe Stunde. Dann ist alles wie zuvor.
 
@kkp2321: Das ist unter Linux doch garnicht anders xD
 
@ThreeM: Ich konnte schonmal eine Anwendung nicht starten nur weil GCC in einer falschen Version vorlag. Ich rede da nicht von irgend ner meilenstein Version sondern wegen irgend ner Version hinter dem zweite punkt 1.2.X (fiktive veisonsnummer)
 
@kkp2321: GCC ist ein kompiler, also wolltest du die Anwendung warschilich vorher compilieren. Compilieren ist unter Windows etwas komportabler, aber auch nicht anspruchslos. Das man hier etwas fundiertere Kenntnisse benötigt, keine Frage. Die Brauchst du unter Windows aber ebenfalls, ganz zu schweigen für die Lizenzen für VS oder cygwin + gcc einrichtung.
 
@ThreeM: ich bin mir grad gar nicht sicher obs gcc war, ich war von anfang unzufrieden mit der aussage, mir wills aber auch nicht besser einfallen...
 
Wird da vielleicht zu viel reininterpretiert? Intel, Citrix, Adobe, Dell usw usf alles linux foundation mitglieder....viele davon weiter sehr enge Partner von MS und machen auch noch ihren Hauptumsatz auf dieser Plattform und bei anderen kann man sagen, linux unterstützung? Lachhaft! Das ist bei nahezu allen Mitgliedern reiner selbstzweck, sie haben irgendein Produkt das auf Linux setzt und wollen hier dann etwas für die eigenen Bedürfnisse mitsteuern aber ernsthaft einsetzen tut sich kaum eines der Unternehmen.
 
@0711: mach mir da auch weniger sorgen - solang' es die spiele (die ich spielen mag) auch auf windows gibt, hab ich damit kein problem.
 
@0711: Intel ist ein großer Unterstützer von Linux und bietet zu allen ihren Produkten sehr gute Linuxtreiber.
 
@hans7: und keinen Support dafür (für die Windowslösungen gibt es Support). Auch spricht nach nicht umsonst auch immernoch von der Wintel Allianz...
 
@0711: Quatsch, Intel bietet auch für Linux Support an, das weiß ich aus eigener Erfahrung.
 
@hans7: Intel sagt das aber ziemlich deutlich https://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?agr=Y&DwnldID=13815&lang=deu&OSVersion=Linux*&DownloadType=Treiber "Support für diese vorkompilierten Versionen ist nur über die Open-Source-Community verfügbar." (etwas was für systemanbieter schon von belang sein kann) [...] "Support für Entwicklungstreiber ist nur über die Open-Source-Community verfügbar.". Kannst ja nochmal den minus Button drücken
 
Ich werde es mir mal anschauen, wenn es brauchbar und mit Alltagsfunktionen versehen ist, dann hab ich auch kein Problem zu wechseln.
 
Wieso immer der Gang der Extreme.... was spricht dagegen möglichst viele/alle Plattformen zu unterstützen? jede hat ihre Stärken und Schwächen.
 
Ich habe Steam schon immer gehasst, aber selbst ich sehe, dass es etwas gutes ist, wenn sie ihre Macht dafür benutzen um von Windows weg zu gehen. Gerade jetzt ist der Zeitpunkt gut.
 
@Freudian: Warum ist den das zum jetzigen Zeitpunkt gut?
 
@L_M_A_O: Durch Windows 8 ist MS geschwächt. Schon jetzt haben von alleine viele zu Linux gewechselt. Ich hätte es auch gemacht, wenn die Spieleunterstützung gut genug wäre.
 
@Freudian: Aktuell sind die Linuxzahlen leider wieder rückläufig. wird sich ja zeigen ob Valve was daran ändern kann. Wäre schön wenn das Beispiel der bisherigen Linux-Portierungen Schule macht (z.B. Metro: Last Light).
 
@hezekiah: Wie ist den da die Performance im Gegensatz zu DX11? Den wenn die Performance bei Linux schlechter ist, hat es ja keinen Sinn zu wechseln.
 
@L_M_A_O: Hab keine Benchmarks aber es läuft flüssig. Unter Windows siehts ein wenig besser aus (Tesselation, bessere Schatten, weniger GrafikBugs) aber das liegt vermutlich an der Portierung von DX auf OpenGL. Bei einer direkten Entwicklung in OpenGL oder einer besseren Portierung auf die passenden OpenGL Methoden sollte es gleich aussehen.
 
der letze absatz sagts auf jeden fall deutlich windows ist und wird auch lange zeit die wichtigste platform bleiben. aber schön das sie keine angst vor haben mal neue wege zu gehn und nicht nur gewinnbringend immer ans nächste quartal zu denken. ich denk nicht das ich das steam os echt nutzen werde aber antesten mit sicherheit =)
 
Valve ist schon eine immense Kraft und wenn die mit SteamOs Linux mächtig pushen, kann da viel draus entstehen. Wenn man sich alleine mal anschaut, wieviele Spiele mittlerweile neu für Linux und MacOSX rauskommen, dann ist das einfach nur gigantisch im Vergleich zu vor 2-3 Jahren. Am Ende haben alle was davon.
 
@GlennTemp: Hoffentlich leidet da aber nicht die Peformance bei zwei APIs.
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