Bitcoins: Proxy-Software "klaut" System-Ressourcen

Unerwünschtes Bitcoin-Mining wird immer mehr zur Plage, so mancher Internet-Nutzer "produziert" die virtuelle Währung, ohne dass er es weiß. Der neueste Fall betrifft eine Proxy-Software, die in einer Art rechtlicher Grauzone im Hintergrund Bitcoins ... mehr... Geld, Währung, Bitcoins Bildquelle: Bitcoin Geld, Währung, Bitcoins Geld, Währung, Bitcoins Bitcoin

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Der name des Programs ist doch schon grund genug darauf zu verzichente. Immerhin hat er das Minen geschafft. Ich hab es leider nicht hinbekommen mit Easyminer :O
 
Ich freue mich schon auf das Platzen dieser Tulpenzwiebel.
 
@Der-Magister: Bitcoin ist etwas überbewertet vom Preis her aktuell, dennoch ist es keine rein künstliche Blase und somit keines Falls mit der Tulpenzwiebelspekulation in Holland zu vergleichen.
 
@s3bastian: Wirklich robust, wegen der vielen möglichen Angriffswege, wodurch diese Währung manipuliert werden oder das ganze System zusammen brechen kann, ist diese nicht. Und das Vertrauen lässt sich dadurch auch nur sehr schwer auf bauen. Im illegalen Handel mag die Währung sehr beliebt sein und das ist auch verständlich. Ich mein für die Anonymität die dort jeder bekommt, wäre es wohl eher schlimmer in den Knast zu kommen, als dass auf einmal ein paar gelagerte Ressourcen verschwunden sind und man keinen Zugriff auf einen Teil seiner Ressourcen bekommt. Das ganze System mag ja durch die ganzen Verschlüsselungsverfahren sicher sein, aber Lücken gibt es in jedem System und deswegen bleibe ich lieber bei einem System mit dem ich Vertraut bin. Der einzige Vorteil sich mit Bitcoins rum zu schlagen ist einfach nur die Anonymität, ansonsten wird man dort die selben Vor- und Nachteile erfahren wie wir es auch mit unseren bekannten Währungen haben werden. Wobei es bei den Bitcoins einfach noch das sehr große Risiko gibt, dass man bei einem Ausfall des Systems ohne Ressourcen da stehen würde. Und das kann nicht nur durch technische Ausfälle geschehen sondern auch durch gezielte Angriffe.
 
musste kurz lachen.. mir ging gleich Schwarzgeld-BitCoins durch den kopf - und BitCoin-wäsche :D //mag jetzt iwi nur in meinem Kopf lustig sein, aber egal :>
 
Sobald ein Computer mehr Geld durch BitCoins produzieren kann, als er in Anschaffung und Betrieb kostet, dann ist das System irgendwie nicht (mehr) in Ordnung. Wie stabil wäre eine "normale" Währung, wenn sich jeder selbst gültige Geldscheine drucken dürfte? ^^
 
@Runaway-Fan: Das dürfte aber erst bei Quantencomputern der Fall sein. Ein normaler PC ist für Bitcoin-Minging eh nicht zu gebrauchen und kann sogar Schaden nehmen.
 
@4lpha: Da frag doch bitte mal erst die Leute die über mehrere Jahre mit ihren PCs Bitcoins gemined haben...
 
@FileMakerDE: Bitcoin-Mining ist sehr rechenaufwändig und ein Standard-PC ist für lukratives Mining einfach nicht geeignet. Das wirst du auch überall lesen! Früher hat es sich vielleicht noch gelohnt diese USb-Sticks zu kaufen (wenn man vor Jahren damit angefangen hätte), aber heutzutage ist das nicht mehr wirklich sinnvoll.
 
@4lpha: Von Lukrativität hast du oben aber nicht gesprochen... Es ist technisch machbar und hat keinerlei Folgen für die Hardware. Die ersten Jahre wurde nur mit CPU gemined. Bis vor kurzem mit GPUs. Erst seit 2012 wird ASIC-Minern gemined. Und den Bitcoin gibt es "schon" seit 2009. Also sind da 3 Jahre wo der PC herhalten musste. Mir persönlich sind auch keine Fälle bekannt wo ein Rechner durch das Minen schaden genommen hat. Und mein PC hat viel Bergbauarbeit verrichtet.
 
@FileMakerDE: Ich bezog mich aber auf das lukrative Mining, weil sich auch Runaway-Fan darauf bezog. Was mal in der Vergangenheit war, ist doch irrelevant.
 
@4lpha: "Lukrative Mining"? Blödsinn! Durchs Mining werden die Ressourcen genommen die vorhanden sind und nicht mehr. Also wenn der Nutzer nicht zu doof ist seine Maschine fachgerecht zu übertakten, oder direkt auf solche Aktionen verzichtet, so dürfte auch nichts passieren. Ganz gleich ob CPU, GPU oder what ever, die Komponenten in einem PC sind auch darauf ausgelegt voll ausgelastet zu werden. Da erschließt sich mir leider kein Sinn weshalb die Hardware so darunter leiden sollte das sie Schaden nimmt.
 
@Runaway-Fan: Der Vergleich hinkt. Die Bundesdruckerei hat bestimmt mehr Bargeld in Umlauf gebracht als sie selbst gekostet hat ;) Bitcoins haben genau so wie JEDE Währung keine Stabilität. Sie wird nur künstlich erzeugt. Bitcoins haben einen reinen Seltenheitswert wie Gold. Gold ansich ist eine völlig wertlose Resource mit der man rein garnichts anfangen kann!
 
@Qnkel: Stimmt, Gold ist völlig nutzlos, versteh auch garnicht warum das in der Elektronik zuhauf Verwendung findet mit der Du diesen Beitrag getipselt hast...
 
@Runaway-Fan: Ob jetzt jeder eine sehr geringe Geldmenge selber erstellt oder einer jede Menge (EZB, Bundesbank, andere Zentralbanken...) dürfte theoretisch nicht so den großen Unterschied machen. Inwieweit beide Systeme vergleichbar sind, Stichworte: Leitzinsen, Inflation, Staatsverschuldung etc. weis ich aber nicht, meine volkswirtschaftlichen Kenntnisse sind eher bescheiden.
 
@Lastwebpage: Zwischen GPU und Asics fehlen noch die FPGAs.
Mit GPU und je nach Bitcoin-Wert auch mit FPGAs lässt sich nicht lukrativ Minen - und wenn man noch so viele Ressourcen frei hat.
Je nach GPU und Bitcoin-Wert ist der Anstieg des Stromverbrauchs zwischen 10- und 10.000-mal so viel wert wie die generierten Bitcoins.
 
@Lastwebpage: Die Menge der Bitcoins ist begrenzt, es können niemals mehr als 21.000.000 Bitcoins generiert werden, das ist der Unterschied.
Minen wird dann immernoch (in einer anderen Form) gehen - und zwar kann man dann noch seine Rechenleistung verwenden um große Übertragungen sehr sicher zu verifizieren und dann quasi als Dank eine kleine Provision zu erhalten, weil die Übertragung sonst nicht stattfinden würde.
 
@Runaway-Fan: Die Berechnug von Bitcoins bassiert auf die Difficulty, dh je mehr rechenleistung Butcoins sucht desso schwerer wird es diese zu finden (siehe charts hier http://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty).. Ich selber Mine nicht mehr selber sondern habe mir mining shares auf cex.io (http://bit.ly/1k6BLas). Die bitcoins selber kaufe und verkaufe ich auf bitcoin.de (http://bit.ly/IJB2B0) . Technisch alles hoch intressant :)
 
Wie geht das? Eigentlich haben gegen GPUs und FPGAs heute PCs doch kaum mehr eine Chance, Bitcoins zu minen?!
 
@DRMfan^^: Das stimmt, es lohnt sich eigentlich nicht mehr, da die Stromkosten höher sind, als der Ertrag. Aber wenn man andere Rechnen lässt und die die Stromrechnung zahlen ist das natrülich "clever"....
 
@bowflow: So funktioniert es im echten Leben auch. Nur wer andere arbeiten lässt, wird reich! Selber arbeiten, tun nur die armen...
 
@Kobold-HH: in dem Fall lässt du ja einen Miner arbeiten. Und ein ASIC ist nun auch wieder nicht soooo teuer. Schaut euch die Produkte auf www.butterflylabs.com an.
 
@s3bastian: naja hier geht es aber um "gekaperte" PCs.. die werden sicherlich keine Mining Optimierte Hardware Haben. Wer aber selber indirekt Minin möchte kann ich empfehlen auf cex.io (http://bit.ly/1k6BLas) sich ein Paar GH/s zu kaufen. So Spart man sich die eigene Installation Stromkosten etc. Man zahlt für jeden gefundenen Block 1,45% Gebühr an den Betreiber für Strom Wartung etc. Wenn man aussteigen will kann man einfach seine GH/s wieder verkaufen.
 
@Natenjo: Hast du Erfahrung mit cex.io ? Hab mich eben registriert.
 
@s3bastian: ja, du musst Bitcoins einzahlen, danach kannst Mining Geschwindigkeit kaufen welche sofort anfängt zu minen (der preis pro ghs wird nach dem Marktprinzip des Angebots/Nachfrage live verhandelt auf der Seite)
 
@DRMfan^^:

In der News handelt es sich um Protshares , eine der vielen Alternativen zu Bitcoins , welche zur Zeit nur mit der CPU berechnet werden kann.
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