Drosselkom-Urteil: Telekom schafft fragliche Flat ab

Wie der Focus berichtet, will die Deutsche Telekom nicht weiter gegen das "Drosselkom"-Urteil vorgehen. Das Landgericht Köln hatte vor einem Monat entschieden, dass die Drosselungen bei DSL-Tarifen mit Flatrate nicht zulässig sind. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Deutsche Telekom, Telekom, Dsl, Drosselung Deutsche Telekom, Telekom, Dsl, Drosselung Netzpolitik.org

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So einfach gehts, und schwupp gibts keine Flatrates mehr.
 
@Eagles: ...naja...keine gedrosselten mehr. Es geht hier ja um die Beschriftung des Produkts. Die Telekom hatte schon gesagt, dass sie weiterhin, gegen Aufpreis, die klassische Flatrate bieten werden.
 
@Eagles: Sie wollten wenn es soweit ist, eine zubuchbare Option machen. Also für alle ca 10-15 Euro weniger im Monat. Und für viel nutzer zubuchbare Optionen. Also die 15 Euro wieder drinne ^^
 
@Jetiman: Du meinst für ALLE genau so wie jetzt und für Vielnutzer nochmal 10-15 Euro oben drauf....
 
@Draco2007: Sie wollten die Preise senken... So das es für die viel Nutzer fast der gleiche Preis wie momentan ist.
 
@Jetiman: Das glaubst du doch selbst nicht. Der Grund war doch "Mimimi, das Netz ist überlastet, die Vielsurfer sollen mehr bezahlen"....wenn die Telekom das machen wollte, was du da beschreibst, hätte es NIE so einen Aufschrei gegeben...
 
@Jetiman: macht doch überhaupt keinen sinn was du da schreibst!

Wäre dem so, warum dann das ganze theater und nicht alles so lassen wie es jetzt ist und jeden als vielnutzer abbuchen?!
 
@Jetiman: Naja, es wird zwar andersrum, sprich aktueller Tarif ist inkl. Drossel und wer ne Flatrate will zahlt mehr. Sollte es im erträglichen Rahmen bleiben, zahl ich gern den Aufpreis...
 
@Jackl: Bei dieser Deiner Meinung gibt es doch überhaupt keinerlei Probleme. Die Anbieter können machen was sie wollen und Du zahlst gern den Aufpreis. Und nach der Gewöhnung an den Aufpreis, wenn es da wieder von vorne aber auf höherem Kostenniveau weitergeht, zahlst Du auch wieder gern den Aufpreis. Und nach der Gewöhnung an den Aufpreis........ Kette ohne Ende!
 
@Kiebitz: Nicht Kette ohne Ende , Marktwirtschaft nennt man das.
 
@Caldon Shooper: abzocke nennt man das, da hier erfundene Kosten im Raum stehen. Kosten die So pro Traffikeinheit nie anfallen. Wer hats erfunden?! BWLer. Die Affen mit ihrer Gewinnmaximierung.
 
@Caldon Shooper: Dann lass dich weiterhin brav von der Telekom abzocken. Ich denke du hast es verdient mit deiner Ansicht.
 
@Warhold: Und wie sieht die Alternative aus?
 
Gut dass nächste Woche die Umstellung zu einem anderen Anbieter ansteht!
 
es ist zumindest ein teilsieg für kunden, daß die telekom ihre drosselverträge nicht mehr flatrate nennen darf. aber es war abzusehen, daß die telekom weiter versucht, die drosselungen durchzudrücken. meiner meinung nach drosselt die telekom aber im speziellen lebensart und fortschritt. ich denke, die kunden sollten sich genau überlegen, ob sie bei der drosselkom bleiben wollen, bzw. neue verträge mit ihr eingehen wollen.
 
@stereodolby: Wenn, ich betone wenn man die Gelegenheit dazu hat.
 
@shire: also, ich bin bei 1&1 und die werden nicht drosseln. http://winfuture.de/news,75718.html 1&1 nutzt die internetleitungen der telekom und das mobilfunknetz von vodafone. 1&1 ist jetzt nur mein beispiel, weil ich da kunde bin. näheres erfährt man in dem von mir geposteten winfuture link. und sicherlich ist es ärgerlich, wenn peter mustermann in kleinkleckersdorf auf einen vertrag mit der telekom angewiesen ist. ich hab zumindest meine mutter dazu gebracht, auch zu 1&1 zu wechseln. ich bin mit dem service dort zufrieden und möchte nicht mehr wechseln. und all das zu einem, wie ich finde, sehr fairem preis. ohne drosselung.
 
@stereodolby: Ich sehe da keinen Sieg für den Kunden. Es ändert sich lediglich der Name des Tarifes. Es war abzusehen, dass die Telekom nicht von den Plänen abrückt, zu drosseln. Wer weiter ungedrosselt surfen will, wird dann wohl in den sauren Apfel beißen müssen, und eine echte Flatrate buchen. Fortschritt verhindern tut es mMn nicht. Es wird halt nur teurer, ungezügelt zu surfen. BTW, bist Du zufreiden mit 1und1? Bei mir steht ein Wechsel an.
 
@iPeople: siehe re2
 
@stereodolby: Schon gesehen, danke. Schon alleine die fehlende Vertragslaufzeit find ich gut. Werd wohl wechseln. Hast Du das mit der Phone-ÄPP auf dem Smartphone probiert, wo man mit Handy im WLAN zu Festnetzkosten foniert? Geht das gut? DAS find ich nämlich hammer, macht meinen ISDN-Anschluss überflüssig.
 
@iPeople: sorry, damit hab ich überhaupt keine erfahrung. ich hab nämlich kein smartphone.
 
@stereodolby: Okay danke ... na wird schon funzen ;)
 
@iPeople: Ich bin auch bei 1&1 und benutze die Fritz!Fon App (Bei 1&1 heisst diese 1&1 HomePhone, bevorzuge aber die "originale" von AVM) nicht nur aus dem WLAN, sondern auch von Unterwegs per 3G. Vorausgesetzt, du hast eine VPN Verbindung mit der Fritzbox oder einem NAS (ich nutze OpenVpn von meinem QNAP), klappt das super. Hat auch den Vorteil, wenn man einen Anruf auf dem Festnetz erwartet, kann man trotzdem unterwegs sein. Das einzigst negative an 1&1 ist die grottenschlechte Hotline. Mit der habe ich bisher immer nur Ärger gehabt. Aber wenn dein Anschluss erstmal funktioniert ist 1&1 super, nicht zuletzt wegen der vernünftigen AVM Hardware.
 
@heidenf: also, das mit der grottenschlechten 1&1 hotline kann ich nicht bestätigen. mir haben sie immer gut geholfen. und als ich beim wechsel von 6000 zu 16000 einen pppoe fehler bekam, hat die telekom das entsprechende relais im auftrag superschnell ausgewechselt und ich hatte null probleme und null ärger. das einzige negative, was ich gehört habe, ist, daß 1&1 sehr langsam bei einem umzug des kunden mit beibehaltung des alten vertrags sein soll. das kann ich aber nicht bestätigen, da ich noch nicht umgezogen bin.
 
@stereodolby: Ich hatte Probleme bei der Anschaltung, musste ca. 20 Telefonate, ein Fax und zwei Briefe mit Rechtsanwaltsandrohung schicken. Ich hatte einmal eine defekte Fritzbox und nur Probleme beim Austausch, weil der Versendeauftrag der Austauschbox nach meinem Anruf bei der Hotline einfach wieder storniert wurde. Ich wollte einen Traifwechsel durchführen, aber angeblich war meine Bankverbindung (mit der ich seit Jahren bezahle) ungültig. Das hat sich dann auch 6 Wochen hingezogen mit Fehlabbuchungen und Mahnschreiben seitens 1&1 (obwohl es nicht mein Fehler war)! Mein Fazit: Die Hotline ist grottenschlecht. Vielleicht hattes du nur Glück. Wenn alles so funktioniert wie es soll, mag das auch stimmen. Aber wehe, der vorbestimmte Weg wird ein wenig verlassen, dann sind die Callies total überfordert und blubbern nur technischen Unsinn. Schliesslich wird man beim garantiert nächsten Anruf sowieso mit einem anderen verbunden. Da kann man seine Geschichte dan zum xten mal vortragen und kriegt neuen, i.d.Regel hahnebüchenden Unsinn aufgetischt! Das einzige was hilft, sind Anwaltsdrohungen, dann wird man mit Glück zum Vorgesetzten weiterverbunden und man darf wieder hoffen. Ich will aber den Callies gar nicht die Schuld geben. Schuld ist die miese Bezahlung, da kann man keine Qualifikation erwarten!
 
@heidenf: Vielen Dabk für Dein Feedback.
 
@stereodolby: Das Problem ist doch, dass die Flatrates, die es in der Vergangenheit gab, doch unfähr waren. Die Leute, die schnelle Verbindungen hatten, haben Teilweise genausoviel gezahlt, wie die Leute, die auf dem Land leben und nur ein sehr langsame Geschwindigkeit haben. Wir hier zahlen für eine 2000 Leitung den Betrag für eine 3000 Leitung, weil sie einfach kein Angebot für eine 2000 Leitung in unserem Gebiet haben. Andere Anbieter geht nicht, weil bei diesen Entweder die Verbindung andauernd zusammenbricht oder gar nicht erst was angeboten wird. Haben wir alles schon probiert. Dennoch sind wir wieder zur Telekom zurück gekommen. weil es einfach für unsere Region die beste Wahl ist. Dennoch zahlen wir die Leitungen für die Stadtinsassen und bekommen aber dafür kein Ausbau, da es bei uns ja nichts bringt... Daher ist der Schritt gar nicht so falsch, es wieder nach Daten bezahlen zu lassen. Denn so zahlt jeder das gleiche und kann dementsprechend surfen... Gruß
 
@Forster007: Selten so einen Unsinn gelesen.
Wenn du für einen 3000er-Tarif bezahlst, aber nur 2000 ankommen, dann ist das bei dir nicht anders als bei allen anderen Kunden. Ich habe z.B. eine 16000er Leitung, effektiv kommen auch "nur" 13800 an. So what?
Daran ist nichts unfair...."unfähr" kenne ich gar nicht, aber eine nette Wortschöpfung deinerseits.

Außerdem: wenn du auf dem Land wohnst, dann doch wohl aus anderen Gründen: billigere Bau- und Mietpreise, ruhigere Umgebung, Schulen mit weniger Migrationsanteil. Was hättest du denn noch gerne? Alle 10 Minuten einen Bus von deinem Wohnort zur nächsten Stadt? Aber natürlich nur zum gleichen Abopreis wie in der Stadt, gelle? Oder sollen wir dir deine Spritkosten halbieren, damit du ja keine Nachteile durch deinen Wohnort hast?
 
@Supereagle: Hast du das Problem verstanden? Ich denke nicht, sonst hättest du nicht solch ein Unsinn geschrieben. Wir zahlen für eine 3000 Leitung. weil kein Angebot für eine 2000 Leitung gibt. Aber es liegt keine 3000 Leitung an. Wir hätten auch die 1000 nehmen können. Aber damit schleicht man dann wirklich durch die Gegend. Aber ich hab das ja oben schon geschrieben, was scheinbar nicht verstanden worden ist. Wahrscheinlich brachte das jetzt genauso wenig. Nur, weil es vielleicht aus anderen Gründen ist, dass man nicht in der Stadt wohnt, muss was teurer sein? Vor allem wenn die Leitungen schon vorhanden sind?... Übrigens schon mal an geerbt gedacht? Ach ja, wer ja nicht in der Stadt lebt gehört abgezogt... Was anderes kann man aus deinem Kommentar nicht herauslesen. Gruß
 
@Forster007: Doch es auch vorher schon verständlich ... Du ärgerst Dich über die grobe Skalierung der Telekomtarife. Mein Anbieter bietet eine 6000er und eine 16000er an, ich zahle für die 16000er und habe nur eine 10000er. Ist genau das Gleiche. Und wieso zahlst Du für die Stadtmenschen mit? Und warum wirst Du abgezockt? Schonmal dran gedacht, was für Bewohner weiter draußen alles wesentlich billiger ist? das geht bei der Haftpflicht fürs Auto los. es ist halt auf dem Land eben anders, auch mit der Infrastruktur. Ihr habt auch nicht an jeder Ecke Aldi/Lidl, weniger Kinos und und und. Das ist der Preis, den man zahlt für eine ruhige Lage mit sozial anderem Umfeld. Und das Vorhandensein der Leitungen ist das eine, der Knotenpunkt der andere.
 
@Forster007: Doch, klaro verstanden. Nur du willst einen Tarif (+ damit geringeren Preis), den es definitiv nicht zu geben scheint, 1000 sind dir zu wenig. Und? Bin selber kein Kunde der Drosselkom, bevor erst noch das Gerücht entsteht.

Deine anderen "Argumente" sind einfach nur die Folgen deiner eigenen Entscheidung. Geerbt: kann man auch verkaufen, wenn man nicht gewillt ist, die anderen Nachteile in Kauf zu nehmen.

Und ja: es muss teurer sein. Wenn du mit dem Pkw fährst: längere Wege/mehr Benzinkosten; wenn der Bus bis zur Stadt durchfahren soll: andere Tarifgebiete, höhere Abokosten.
 
@Supereagle: Bus ist ja wiederum was anderes, weil hier wirklich kosten entstehen, Sprit, wie du ja auch schon selber gesagt hast. Aber beim Internet ist das nicht der Fall. Da verbrauchst du nicht mehr Ressourcen, somit kann das gleich sein. Ich zahle für die Stadtbewohner mit, weil ich die teurere Variante, aber weniger Leistung habe. Schaue dir doch die Preise von einer 3000 Leitung und einer 50 VDSL Leitung an. Das Verhältnis passt überhaupt nicht. Also zahle ich für die anderen mit. Geerbt und verkaufen ist ja wohl schwachsinnig. Denn vielleicht hat man hier ja gelebt und hat Freunde? Die sollen aber wahrscheinlich dann auch alle umziehen. Nur bietet das die Stadt an? Also vom Preis abgesehen, die Wohnungen? Ich bin gerade auf der Suche nach einer Wohnung in Hamburg, da ich aus meinem Studentenwohnheim raus muss. Ich suche schon seit ein paar Monaten. Wie sieht es denn aus, wenn plötzlich mehrere Suchen? Nein, man kann den Preis gleich machen. Gruß
 
@iPeople: Siehe re:20

Gruß
 
@Forster007: Ich habe hier eine 1Mbit/s-Leitung (also vermutlich so eine 1000er Leitung, wie Du sie nennst). Die reicht zum Internetsurfen selbst wenn mal drei Leute gleichzeitig im Netz unterwegs sind. Ich hatte hier mal längere Zeit eine 6Mbit/s und kurze Zeit eine 16Mbit/s-Leitung gebucht um zu sehen ob das in dem ländlichen Bereich in dem ich wohne mit voller Transfergeschwindigkeit funktioniert und bin dann wieder zurückgewechselt, weil ich die Bandbreite nicht durchgängig brauchte und der Seitenaufbau sich nicht wesentlich beschleunigt hat. Der Unterschied von einer 1Mbit/s- zu einer 2Mbit/s-Anbindung dürfte beim Surfen kaum auffallen. Ich weiss also nicht, wieso man mit einer 1Mbit/s-Anbindung "durch die Gegend schleicht".
 
@Forster007: Nochmals nein, du zahlst eben nicht "für Stadtbewohner mit". Bei dir in deiner Region gehen lt. deinen Aussagen nur 2000er-Leitungen, Punkt. Solche alten Tarife mit derartigen Bandbreiten stammen aber aus Zeiten, als vielleicht 6000 das Maximum und die Preise dafür deutlich höher waren.

Sollen jetzt die möglichen Anbieter wegen solch weniger Leute wie dir, die dieses Problem haben, komplett neue Tarife auflegen? Du gehörst da nun einmal einer Minorität an, und das willst du nun nicht einsehen.

Um dann mal die Brücke zu bauen: in der Stadt sind die Wohnungen deutlich teurer. Das ist "unser" Nachteil, dafür haben wir dann die schnelleren DSL-Leitungen zum günstigen Preis. Sollen wir in der Stadt nun rumheulen und sagen: Der Forster007 zahlt aber viel weniger Miete in seiner Region....das will ich hier auch!?

Einen Tod muss man sterben......
 
@nOOwin: Es kommt immer drauf an, was man im Internet macht. Ja fürs reine Mails ist eine 1000 Leitung vollkommen ausreichend. Aber schaue dir mal viele Internetseiten an. Die Quellen von Multimedia über. Und wenn du dann noch die Leitung nicht alleine, sondern zu viert nutzt, wird es doch sehr langsam. Natürlich gibt es Zeiten, wo du nur sie alleine nutzt. Gruß
 
@Supereagle: Ja, mit der Miete wäre ich dafür. Natürlich kommt der Mietpreis auf verschiedene Sachen an. Hat die Mietwohnung eine Dusche oder Wanne etc. Die Preise kann man ja von den Tarifen senken. Wo ist also das Problem? Somit finanziere ich die anderen, bekomme aber nichts dafür: Ausbau etc...Das Wohnungen teurer sind, als in Ländlicher Region ist auch nicht richtig. Wenn ich die Kosten von meinem Vater (Lebt auf dem Land) mit den Kosten, die ich gerade bei einer Wohnungssuche in Hamburg gefunden habe, sind die Preise ziemlich ähnlich. Wo sind also die angeblichen mehrkosten? Stimmt, wenn man natürlich in die Hafencity oder andere Luxusgegenden zieht, hast du recht. Aber es gibt ja auch andere Viertel. Gruß
 
@Forster007: öhm.... da liegst du vollkommen falsch mit deiner behauptung der 3000-er leitung.
schau halt mal nach was dort steht. ich wette mit dir, das da steht:
BIS ZU 3000. es steht nirgends etwas von einer garantie das es die gibt. und ich denke es gibt immer alternativen zu der drosselkom. es ist nur die frage, ob mann mit der leben kann. sehe zb Internet über satellit oder kabel.
ich hab erst vor kurzem zb von vodafone zu ein kabelanbieter gewechselt. resultat: ich zahle im monat €5,- weniger, habe eine stabilere Leitung und statt BIS ZU 3000, hab ich jetzt 50.000 die auch zum teil darüber hinaus geht. wenn ich zb nen speed test zu ein frankfurter (am main) server mache, erreiche ich bis zu 55.000 und das obwohl ich in NRW wohne.
 
@nOOwin: kommt eben auf dein nutzerverhalten an. sobald du schon musikstreams hören willst, wirst du eine böse überraschung erleben. geschweige denn youtube/vimeo. oder gar digitale (gekaufte, legale) downloads ;)
 
@Forster007: Auch beim Internet entstehen kosten, warum will das keiner begreifen? Nur weil Du weniger Leistung bekommst, als Du bezahlst, zahlst Du für Stadtbewohner mit? Wie begründest Du das, wo ist die Logik? Meinst Du echt, Städter zahlen zu wenig für ihre 16oooer Leitung, weil Du das quersubventionierst? Das verhältniss 3000er/50VDSL passt nicht, weil die Infrastruktur in der Stadt preiswerter zu unterhalten ist als auf dem Land. Wenn auf dem Land für 3 Nutzer 5km Kabel verlegt und ein Knotenpunkt unterhalten werden muss, ist das im verhältnis nunmal teurer, da die Kundendichte einfach mal geringer ist. Deshalb zahlst Du nicht für andere mit.
 
@MBUS: Ja, es gibt alternativen, hab ich oben aber auch schon geschrieben, dass es bei denen zu andauernden Ausfällen kommt. Die Behauptung stimmt, und du hast mich aber falsch verstanden. Aber auch das hab ich schon geschrieben: Es liegt bei uns maximal eine 2000 Leitung an. Und dass auch bei anderen Anbietern. Da aber die Telekom keine 2000 Leitung anbietet, nehmen wir die 3000 Leitung. Verstehst du es nun?

Grüße
 
@iPeople: Nur mal so, ich studiere Elektrotechnik mit Nachrichtenübertragung. Wir haben hier gelernt, das über die alten Kupferkabel eine Geschwindigkeit von ca. 50 mb/s oder im besten Falle eine Geschwindigkeit von ca 100mb/s zu übertragen ist. Diese Kupferkabel liegen aber bei sämtlichen Haushalten schon drin. Wo entstehen hier also die Mehrkosten? Vorallem für die Telekom, die die Leitung quasi geschenkt bekommen hat?
Somit subventioniere ich quer. Mit den Knotenpunkten hast du zwar Grundlegend recht. Aber selbst das wäre nur für eine entsprechende 50 MB/s Leitung der Fall. Für eine Langsamere Geschwindigkeit braucht man nicht mal diese...
Also: Warum muss ich dennoch im Verhältnis mehr für eine 2000 Leitung zahlen, als jemand in der Stadt für eine 50 mb/s leitung? Kosten sind ja nicht mehr vorhanden...

Gruß
 
@Forster007: "Kundendichte" war das Stichwort. Wenn an einem Knoten 100 Leute a 39,95 Euro hängen, ist der Umsatz pro knoten doch wohl höher als wenn nur 10 Leute dran hängen. Du subventionierst also gar nix quer.
 
@Forster007:
nein du verstehst es falsch. zitat: Es liegt bei uns maximal eine 2000 Leitung an.
antwort: nach der den definitionen die seid jahren gelten -> BIS ZU 3000 mbit. Da aber die Telekom keine 2000 Leitung anbietet, nehmen wir die 3000 Leitung. wieso sollte sie sowas anbieten? sie bietet ja BIS ZU 3000. das resultat ist das gleiche. ansonsten zeige mir wo in den vertragsunterlagen steht, dass mann bei einer bis zu 3000-er leitung auch 3000 garantiert bekommt. oder ich starte mal einen vergleich... vor 30 jahren gabs es zb einen opel kadett zu kaufen. dieses modell wird aber nicht verkauft... bestehst du dennoch auf den opel kadett? es ist halt alles moderner geworden. so auch die technik.
 
@MBUS: Na das ist ja mal Schwachsinn mit dem Kadett. Der ist ja raus genommen. Dagegen sage ich auch nichts, dass sie keine 2000 Leitung mehr anbieten, sondern das ich mehr zahle im Verhältnis von einer 3000 Leitung zu einer 16000 Leitung. Das BIS ZU steht nicht in allen Verträgen drin und kann man ja beim Vertragsabschluss ändern lassen. Meine Eltern haben das nicht anders gemacht. Dort angerufen: "Ja, es liegt bei ihnen nur maximal 2000 an, da wir aber kein Angebot haben, müssen sie 3000 nehmen... Nun steht das halt auch so im Vertrag drin. Gruß
 
@iPeople: Hast du verstanden, was ich da oben geschrieben habe? Wo hab ich was bei einer 2000 Leitung von einem Knoten geschrieben?... Gruß
 
@Forster007: du nicht, aber ich. Und über die fehlende Skalierung der Tarife sind wir doch bereits hinaus.
 
@iPeople: Ah ok, du wirfst also mir vor, das ich meine eigene Texte nicht verstehe? Andersherum würde ein Schuh raus, weil es vielleicht umständlich, missverständlich geschrieben wurde, aber so? Zeigt deinen großen Horziont, wenn du so jemanden beleidigst... Ok, damit ist die Diskussion beendet. Bringt nichts, da ich ja ehe nicht meine eigenen Kommentare verstehe. Gruß
 
@Forster007: Beleidigt? Wen hab ich wo beleidigt? 2 Leute sind 2 Mal auf Deine Aussage eingegangen. Wir haben Deinen text verstanden, Du sicher auch, aber Du konntest offenbar der Dynamic des Threads nicht folgen. Liegt natürlich an _meinem_ Horizont. Ich entschuldige mich dafür, Dir mit meinem beschränktem Horizont Zeit geraubt zu haben.
 
@Supereagle: Und stell Dir vor, hier zahlen die Leute den gleichen Preis für ne Fahrkarte, ob die nun 20 oder 60 Minuten fahren.
 
@iPeople: ich meine damit nicht die zeitliche Komponente, sondern den Übergang in andere Tarifzonen. Innerhalb meiner Stadt kann ich auch so lange mit Bus und Straßenbahn fahren, wie ich will, keine Frage ;-)
 
@iPeople: Ich kann dir und jedem anderen nur davon abraten, zu 1&1 zu wechseln! Wenn alles richtig funktioniert ist es in Ordnung aber wenn nicht kann dir ganz schnell so etwas wie in [re:10] passieren. Ich kann da ein Lied von singen! Die Hotline ist vollkommen inkompetent und hat auch überhaupt keine Lust einem zu helfen. Nachdem bei mir dann alles nach ca 9 Monaten(!) wieder funktioniert hat, wie es soll ist mir dann sogar klar geworden, dass die mich teilweise einfach nur angelogen haben. Des weiteren gehören die zu den "Warteschleifenabzockern" - wobei das mittlerweile hinfällig sein sollte. Zusammenfassend: 1&1 ist billig und nichts anderes! --- Btw. Die Fritz!Fon App ist relativ anständig zieht aber massiv Akku und ist manchmal etwas träge - war zumindest vor einiger Zeit noch so.
 
@Themis: Kann ich nicht zustimmen. Mein Vater hatte nie Probleme mit. Gruß
 
@Forster007: Wie gesagt, wenn man keine Probleme hat, dann ist alles in Ordnung :)
 
@Themis: Ok, mit der reinen Internetleitung hatte er auch noch keine Probleme. aber mit der angeknüpften Telefonleitung, bzw. Handyvertrag. Und das wurde super gelöst von denen. Vielleicht ist dies auch wieder regionalabhängig. Gruß
 
ich denke das was den meisten aufstoßt sind die 364 KB/s. Wenn die Telekom das VERNÜNFTIGt drosselt so das wir noch vernünftig mit dem netzt arbeiten können halt nur ohne das wir *Massendownload* starten, dann denke ich wird des auch passen nur die 364 sind echt mager heutzutage...
 
@djmichael16: Ist das nicht widerrufen und auf 2MBit erhöht worden?
 
@iPeople: Meine ich auch...
 
@djmichael16: Das hatten Sie auch geändert oder? Waren es jetzt nicht 2 Mbit?
 
@djmichael16: trotzdem wäre hier "Flatrate" (egal ob auf 2MBit, 5 MBit oder 384KBit) eine Täuschung - in meinen Augen.
 
@djmichael16: ja, versucht doch mal, mit 2 mbit das entertain paket zu nutzen. würde mich ja interessieren, ob man das überhaupt noch kann, bei DER bandbreite.
 
@stereodolby: Das Entertain ist davon nicht betroffen.
 
@iPeople: oh vielen dank. das wußte ich nicht :)
 
@stereodolby: Entertin geht auch mit 3 mbit. Dann halt nur noch ein Receiver. Auserdem werden nur die Datenleitungen gedrosselt, nicht aber das IPTV. Für den normalen Surfer wird sich auch kaum was ändern. Wer allerdings viel Downloads fährt, Streamingportale besucht, youtube etc der wird wohl ganz schön spucken. Ich denke auch das andere Anbieter über kurz oder lang ihre Tarife ebenfalls anpassen werden. War in der Vergangenheit bisher auch nicht anders.
 
@LastFrontier: Tja...was heisst denn hier viel Downloads? Alleine am XBox-One-Day-One kam ich auf 94 GB.
Da ist im nu die neue Box nixht mehr nutzbar :-(
 
@escalator: Das ist dann ein Problem derer die diesen Kontent ins Netz stellen müssen. Wenn ich bei einer Konsole erst mal 94 GB nachladen muss dann ist dass Produkt wohl zu früh auf den Markt gekommen. Wer solche Downloads anbietet ist in meinen Augen einfach nur Irre. Und mal ehrlich: warum soll der Durchschnittsverbraucher das mitfinanzieren? Wer viel Daten rüberschiebt soll dafür auch zahlen. Ist wie mit der Maut - wer fährt der zahlt. Wer viel fährt, zahlt viel. Und was mich vor allem stört: das man gerade so tut als würden im Ausland die Bandbreiten nichts kosten. Schweden z.B. ist da sehr gut mit Bandbreiten bestückt. Dafür drückst du aber auch 70% deines Einkommens an den Staat ab.
 
@LastFrontier: Richtig erkannt. Im Prinzip sind Geräte die derart viel aus dem Netz nachladen müssen um überhaupt zu funktionieren eine Unverschämtheit. Wer halt nicht länger darauf warten will, muss eben zu dem Kaufpreis der Xbox noch den für seine schnellere Anbindung nötigen höheren Tarif hinzurechnen. Warum sollte der normale Internetsurfer den Spielspass anderer Leute mitbezahlen? Ich greife ja auch niemand anderem in die Tasche und lasse den Teile meines Energieverbrauches zahlen. Vielleicht wäre es generell mal an der Zeit die Internetkosten in einen Bereitstellungspreis und einen Preis pro herunter- bzw. heraufgeladenem GB aufzuteilen. Geht bei Gas, Wasser und Strom ja auch und wäre den Nutzern gegenüber weit fairer als sämtliche heutigen Regelungen, weil dann nämlich wirklich die Leute für den nötigen Ausbau der Infrastruktur aufkommen, die diesen Ausbau nötig machen.
 
@LastFrontier: der Durchschnittsverbraucher muss solche Downloads gar nicht mitfinanzieren, der Unterschied zwischen den von ihm und von einem Power-User verursachten Kosten ist ein einstelliger Cent-Betrag. Das wurde schon so oft angesprochen, dass ich nicht wirklich nachvollziehen kann, wieso immer hier in den Kommentaren noch ständig von irgendwem behauptet wird, dass die Durchschnittsverbraucher die Power-User subventionieren. Das ist Blödsinn, die ISPs verdienen ganz gut an allen, an den Power-Usern eben paar Cent weniger.
 
@nOOwin: siehe re:13.
 
@stereodolby: man sieht du hast die Pläne der Tkom nicht zuende durchgelesen die eigenen Dienste wie Entertain und Videoload werden nie gedrosselt.
 
In anderen Ländern steuert man kontinuierlich auf die 1 GBit mit Flaterate hin und in Deutschland kehrt man zur Steinzeit des Internet zurück. Mal sehen welche Anbieter den Blödsinn nicht mitmachen und realistische Preise anbieten / beibehalten. Da dürfte dann ein ähnlicher Run einsetzen wie bei den Krankenkassen, welche die Zusatzgebühr nicht kassiert haben.
 
@Memfis: ich hab weiter oben gepostet, wann welcher provider drosselt. zumindest nen link. das ist das aktuellste, was ich weiß. ka, ob manche provider nicht trotzdem drosseln werden.
 
@stereodolby: Die anderen machen es dann halt ein Jahr später. Wer jetzt wechselt sollte auf jeden fall darauf achten das auch tatsächlich im Vertrag die Drosselung ausgeschlossen ist. Und sich nicht nur auf die Prospekte und das Marketing-Gedöns verlassen.
 
@Memfis: Welche Länder sollen das sein, wo diese Datenraten tatsächlich zum normalen Haushalt gehört? Mir ist keines dieser Länder bekannt.
 
@kkp2321: http://www.digitalfernsehen.de/2-Gigabit-pro-Sekunde-Japan-soll-schnellstes-Internet-bekommen.101062.0.html
 
@Memfis: Soll bekommen - ist also noch nicht. Damit stütze ich mich weiter auf die Frage wo das derzeit schon so ist? Die Durchschnittsgeschwindigkeit in Japan beträgt 10,8mbit. Weeeeeit weg von auch nur einem einzigen Gigabit.
 
@kkp2321: Du solltest bei der Statistik aber nicht verschweigen, dass Japan damit auf Platz 2 steht und Deutschland mit lächerlichen 6 Mbit Platz 19 belegt...
 
@Draco2007: Warum lächerlich, uns trennen nur 4 mbit voneinander. Platz 19 von 193, ich finde das großartig.
 
@kkp2321: "nur 4 Mbit" oder 80% mehr als jetzt....ja ist ja nichts ^^
 
@Draco2007: 6 von 10 sind bei dir 80%?
 
@kkp2321: 10,8/6 -> 1,8....also müssen wir unsere aktuelle Bandbreite um 80% steigern um 10,8 zu erreichen....
 
@Draco2007: Wenn, dann nur unsere Durchschnittsbandbreite, ich bin mit 128mbit unterwegs, ich sehe das sich in diesem Land auch Dinge tun.
 
@kkp2321: Ja logisch nur die Durchschnittsbandbreite, darum gings doch in der Statistik....und ja es tuen sich Dinge, aber es tut sich auch viel Mist...wie die Drossel der Telekom, das ist absolute Internet-Steinzeit und NICHTS anderes, egal ob jetzt als Flatrate oder "Superleitung" deklariert....
 
@Draco2007: Naja, ich sehe das Argument dahinter schon als adäquat an. Ein Ausbau der Größenordnung einer ganzen Nation finanziert sich nicht mit 19,90 Tarifen. Die DTAG ist eben kein lokaler sondern ein bundesweiter Anbieter. Man sollte auch schon Interesse daran haben sowas finanziell mit zu unterstützen. Wer die Möglichkeit hat (ich habe sie dankbarer Weise), flüchtet aus dem DSL-Netz. Denn dort werden früher oder später alle Anbieter nachziehen.
 
@kkp2321: Und genau da liegt das eigentliche Problem, das Netz gehört nicht in die Hände eines privaten Unternehmens....
 
@Draco2007: Da möchte ich dir nicht widersprechen, es wäre in einem Öffentlich-Rechtlichem System aber auch nicht günstiger.
 
@Draco2007: Das Netz in staatlichen Händen würde was ändern? Meinste, die bauen dann aus und verschenken die Kapazitäten? Und wer soll Deiner Minung nach den Ausbau dann finanzieren? Und warum zurück zur Steinzeit? Es sind durchaus FLATRATEs und zwar echte, seitens der Telekom angekündigt.
 
@iPeople: Mit Aufpreis oder was? Genau darum gings doch, normale Tarife gleich lassen und für die Flatrates mehr verlangen, dann noch hintenrum die Netzneutralität kippen...Spitze...wegen mir kann man das Netz auch in einem privaten Unternehmen lassen, ABER es darf nicht gleichzeitig als Provider agieren und muss staatlich kontrolliert werden.
 
@Draco2007: Die Tarife sind aber nunmal Sache des Unternehmens. Wenn die Telekom ihre Tarifstruktur ändert, ist das aus Nutzersicht mist aber aus Unternehmssicht normal. Und Du meinst, wenn man jetzt eine "Netz"-AG gründet, würde sich irgendwas ändern?
 
@iPeople: Das Problem ist halt, wenn die Telekom mit ihrem Scheiss durchkommt, leidet auch der Ausbau. Wieso sollte man noch das Netz ausbauen, wenn ich den Großteil meiner Kunden drosseln kann und die Leitungen so direkt noch öfter verkaufen kann als ohnehin schon. Einer Netz-AG wäre das egal, die kassiert von der Telekom Geld für die Leitung, was wiederrum in den Ausbau gesteckt werden muss.
 
@Draco2007: Und wer soll die "Netz"-AG zwingen, auszubauen? Die telekom bezahlt den unterhalt des Netzes auch jetzt schon. Auch wenn die Telekom bei einer "Netz"-AG kapazität kaufen müsste, kann sie drosseln, um doppelt zu verkaufen.
 
@iPeople: Ich gebs auf, alles gut so Telekom, drosselt schön weiter...
 
@Draco2007: Wenn Du schon solche tollen Vorschläge machst, solltest Du sie auch verteidigen können.
 
@iPeople: Eigentlich sage ich nichts anderes, als dass die Telekom ein absoluter Scheissladen ist und dieser absolute Scheissladen für den Netzausbau des ganzen Landes verantwortlich sind und dass es so wie es jetzt ist nicht weiter gehen kann, weil uns das langfristig sehr weit zurück wirft.
 
@Draco2007: Warum ist der Scheissladen für den Netzausbau verantwortlich?
 
@iPeople: Weil der Staat es für eine gute Idee gehalten hat, den Netzausbau zu privatisieren?
 
@Draco2007: Und? Dann schimpfe auf den Staat.
 
@iPeople: Damit machst du es dir aber sehr einfach. Auf den Staat kannste immer motzen....Zu wenig Lohn? Staat! zuviele Steuern? Staat! Schlechtes Netz? Staat! Zu teurer Kaviar? Staat! Zu teurer Porsche? Staat! Mag sein, dass der Staat den Moloch Telekom erschaffen hat, nur lassen sich einmal privatisierte Unternehmen nicht mehr so leicht kontrollieren. Ich schimpfe auf beides, ist dir das lieber? :p
 
@Draco2007: Ja, die Leute schimpfen immer auf den Staat wegen Preise und Löhne und fühlen sich damit wohl besser. Natürlich könnte man, wenn man wollte, die Telekom kontrollieren ja sogar zurückkaufen. Aber es macht einfach keinen Sinn.
 
@iPeople: Du arbeitest bei der Telekom oder ? Nicht umsonst würdest du die Pläne so verteidigen.

Die Telekom ist der teuerste Provider am Markt.
Jammert aber am besten und will das Netz drosseln.

Ja wieso wollen sie drosseln ?

1) Damit sie nicht ausbauen müssen ?
2) Um die Verträge noch teurer machen zu können ?

Deutschland will doch immer ein Technologie-Land sein.
Aber beim Internet ist Deutschland gegenüber anderen Ländern reinste Steinzeit.
 
@andi1983: joa, deutschland ist auch eines der wenigen ländern, wo die provider noch auf kupferleitungen setzen. in den anderen sind sie weiter. ich möchte nicht wissen, wo deutschland in der rangliste steht, wenn die rangliste sich nach dem anteil der glasfaserleitungen ausgerichtet ist.

ich sehe hier eigentlich eher das problem: deutschland nutzt als einziges land weltweit den Annex B standard. dafür plant die drosselkom ja ab 2018 Annex J einzusetzen. was in sehr vielen ländern der welt bereits standard ist.

somit sind wir wieder bei dem genanntem punkt -> deutschland und internet = steinzeit. sonst hätten wir hier schon lange Annex J, wie auch zb unsere nachbar länder F und NL, wo ich weiss das in NL der Annex J standard bereits 2000 eingeführt wurde. und nun schaue mann mal, wann es in deutschland seitens der drosselkom/t-offline geplant ist.
 
@andi1983: Also erstens, ich verteidige gar nichts, sondern relativiere einfach mal die fakten. Und zweitens, man muss nicht bei der Telekom arbeiten, um zu verstehen, dass ein gewinnorientiertes Unternehmen nunmal gewinn machen muss. und drittens, ich bin nicht mal Kunde der Telekom. Verscuh mal, etwas weniger schwarz/weiß zu denken. Die Drosselei und der Ausbau sind eben die Firmenstrategie der Telekom, ob sie damit durchkommen, wird sich zeigen.
 
@iPeople: Welche Fakten den ?

Die Telekom macht genug Gewinn. Somit würde das schonmal rausfallen.

Und die Jammerei, dass die Netze überlastet sind, kann auch nicht die Wahrheit sein, sonst würden sie nicht ihr "Fernsehen über das Internet" so pushen.
Weil Fernsehen könnte man über Kabel, Sat, und DVB-T auch, da müsste man nicht die Leitungen belasten.
 
@andi1983: Die Fakten sind nunmal: gewinnorientiert, mit wenig Aufwnad viel Gewinn generieren. Was die Telekom anbietet, musst Du denen überlassen, das ist nunmal eine Marktwirtschaft. Warum sollte TV und Internet im Bundle nur den Kabelanbietern vorbehalten sein? Warum soll jemand Kabelanschluss UND Telekom zahlen müssen, wenn er TV und Internet aus einer hand haben kann? Die Telekom bietet lediglich an, was Kabelanbieter auch machen. Du misst mit zweierlei Maß. Und was den "mehr als genig Gewinn" angeht, kannst Du mir sicherlich zahlen bringen.
 
@iPeople: Der reine Gewinn 2012 betrug 2,53 Millarden Euro.
Reicht das nicht zum Investieren ?
Besonders wenn zusätzlich die Kundenzahlen gestiegen sind.
 
@andi1983: Quelle?
 
@iPeople: Quelle ?

Bis du das geschrieben hast, hättest du bei Google
Gewinn Telekom +2012 eingeben können.

Oder dir auf der Telekom Seite den Geschäftsbericht 2012 runterladen können.
 
@andi1983: Was Du sicherlich getan hast, und somit hättest Du Deine Aussage mit einem LINK mehr Aussagekraft verleihen können.
 
@andi1983: tja... wo investiert sie denn? NL ist deutlich kleiner als DE, dennoch haben die dort seit Jahren den Annex-J standard in benutzung. die telekom plant es erst für 2018. nun verrate mir mal wo da die relation ist? DE ist deutlich grösser als NL, dennoch hatte die KPN (das NL-pendant zur drosselkom) dass schon 2000 angefangen. gewinn hin oder her. hier wurde auf seiten der telebums halt jahrelang so nix investiert. oder wieso hinkt die drosselkom hier mal eben 18 jahre hinterher, trotz das es ein deutlich grösserer konzern ist. (stichwort drosselkom arbeitet weltweit). und bevor einer ankommt mit neue leitungen.... in NL ging das auch mit kupferkabel. es ist nur eine anderer standard, der mit den leitungen ansich nix zu tun hat. nur hat sich dies die telebums halt erspart. melken wir doch weiter die dummen deutschen und erwirtschaften jährlich ein noch grösserer gewinn. und wenns uns dann die luft bzw die kapazität ausgeht, schieben wirs auf überlastung. aber auf keinen fall ist es die investion schuld. nebenbei habe ich die erfahrung gemacht, wenns telekom kunde ist, gehts schnell, wenns ein nicht telekomkunde ist, dauerts teilweise monaten.
 
nur mal ein beispiel des drosselkom services: ich hatte mal ein defekt an der telefonleitung (kurzschluss im kabel zwischen TAL und verteiler also in der sogenannten letzten meile.) als nicht telekomkunde hat die telekom nix getan. antwort der telekom: ja, wenn sie bei uns kunde sind, hätten wirs kostenlos repariert. so muss es halt ihr anbieter machen. komisch. soweit ich weiss vermietet die drosselkom doch die TAL an den anderen anbietern. ende vom lied. nach 9 monaten und einige anwaltsschreiben samt drohung eines prozesses gings dann innerhalb einer woche. und was war nötig? einen wechsel der dose wo alle 12 mietparteien dranhängen. eine arbeit die der techniker in knapp 2h erledigt hatte. kurzschluss grund? es war feuchtigkeit von der strasse eingedrungen, weil die telekom bei einem vorherigen besuch vergessen hatte die dose richtig zu schliessen/abzudichten. und weil min 1 haushalt nicht bei der telebums war, hats gedauert. getreu dem motto: warten wir bis der kunde zu uns wechselt, und machen uns dann an die arbeit. aber die ganze zeit fleissig die TAL-gebühren von den anderen providern kassieren.
 
@Memfis: Dummes BILD-Gesafte, denn in welchem Land gibt es denn FLÄCHENDECKEND 1Gb?
 
Jeder der kann sollte wechseln
 
@Axel10: Da lasse ich mich lieber drosseln als mich mit den Problemen anderer Anbieter rumzuschlagen...
 
@Walkerrp: Ich würde auf das Internet verzichten bevor ich zur Telekom gehen würde.
 
@Walkerrp: 0 Probleme und 50x mal Leistung für einen günstigeren Preis. Mit diesen Problemen freund ich mich wohl an!
 
@Axel10: es hat aber nicht jeder Kabel im Haus
 
@Axel10: von den 12 Millionen dsl Kunden werden deshalb nur 10 wechseln,sind ja nicht alle Internetsüchtig wie hier manche.
 
Auch wenn andere Anbieter auch nicht immer Vorbildlich sind, die Telekom setzt dem ganzen wirklich die Krone auf...da wäre mir jeder andere Provider lieber!
 
Was für ein Müll, ich hab nix gegen die Drossel.
Im Mobilen Bereich und wird gedrosselt ohne dass sich jemand beschwert, es gibt noch nicht einmal in deutschland einen Vernümpftigen UMTS Tarif.
Da lobe ich mir mein O2 mit 5 GB Traffic für 25.00 €.
Aber die leute beschweren sich doch nur ber das sich auch andere beschweren... Aber den Ausbau darf die Telekom machen, die Wartung darf die Telekom machen und diue anderen Prvider müssen dafür nichts Zahlen und dann soll ein Konzern nicht den Bach herunter gehen, kosten kosten darf aber nicht die Preise anpassen.
Klar war die jetzige Lösung der Telekom nicht Perfekt aber tragbar...
 
@M. Rhein: "die anderen Provider müssen dafür nichts zahlen"? Soll ich mal lachen? Na klar bezahlen die Durchleitungsgebühren....wie kann es sein, dass in anderen Ländern die Geschwindigkeiten immer weiter steigen und BEZAHLBAR bleiben und wir hier landen in der Internet-Steinzeit mit Volumentarifen obwohl Volumen nur Bruchteile eines Cent kosten?
 
@M. Rhein: "Im Mobilen Bereich und wird gedrosselt ohne dass sich jemand beschwert" Dass sich darüber keiner beschwert ist schonmal Quatsch! Ich beispielsweise rege mich regelmäßig darüber auf und finde sowas einfach nicht mehr zeitgemäß! Das Hauptproblem ist eben, dass es alle Provider so handhaben. ABER: UMTS wird hauptsächlich für unterwegs eingesetzt und da lädt man in der Regel weniger Daten runter als zuhause. Also kann man das auch nicht wirklich miteinander vergleichen!
 
@M. Rhein: wem intressieren den diese mobil tarife? darum gehts hier doch garnicht! da drosseln doch alle die sogenannte flats anbieten. hier geht es wohl um das normale internet, per normale pc usw..
 
@snoopi: In der Werbung im Mobilen bereich nnennen Sie sie auch Flatrates oder Flats, wie wäre es mal mit nachdenken, dann merkst du dass es im Grundprinzip das gleiche ist. Achja und MICH interessieren diese mobilen Tarife, was interessiert mich DSL zuhause ?
@Nix-da ich hab fast noch keine News irgend wo gelesen dass sich darüber beschwert wird, google maber mal nach der Telekom und Drosselung, ist halt viel Populärer sich über das zu beschweren was andere tun.
@Draco2007
Super, die Telekom holt mit den Durchleitungsgebüren nicht einmal die Wartung für 10000 Versorgungskästen rein und das sind Millionen, aber hauptsache 1&1 & Co können internet für 20 € anbieten und die Drosselung in den AGB's stehen haben, darüber meckert ja auch keiner.
 
War doch klar, dass diese Reaktion kommt. da wird sich auch für Neukunden nichts ändern. Einzig Bestandskunden, die eine "Flat" gebucht haben, könnten evtl wegen Irrtum/Täuschung einen Nutzen daraus ziehen
 
wer ist den noch bei der telekom? die legen sich das jetzt zurecht wie sie es brauchen und geben dem kind einen anderen namen, fertig!
 
Es braucht auch schnellstens ein Urteil das besagt das vom Kunden bezahltes Highspeed Volumen nicht am ende des Monats gestohlen werden darf!!!
 
@Caldon Shooper: Wird doch nicht, Du bekommst, was Du unterschrieben hast.
 
@iPeople: Warscheinlich stehen hinter den Kunden Leute mit Knarren, die zur Unterschrift zwingen. ;) Wenn mich das Angebot nicht reizt, gehe ich den Vertrag halt nicht ein. Und bei der Terrorkom unterschreibt man besser ohnehin nix (ausser man ist auf Grund Heim in Randlage der Nation dazu gezwungen - da sehe ich es gerade noch ein).
 
@Diak: Selbst dann kann man in den höheren Tarif ohne Drossel wechseln. Der Witz ist, die meisten Leute dürfte die Drossel wirklich nicht merken. Slebst unsere Familie mit 4 Leute und viel Youtube, Videostreaming, 2x Steam ... u.v.m kommen nur auf 160-180 GB im Monat.
 
@iPeople: tja dann wirste in zukunft wenn du kein VDSL 50 hast nach 75 GB Gedrosselt.
 
@timeghost2012: Nur wenn mein Anbieter auch Drosslen "anbietet", was er derzeitig nicht tut.
 
@iPeople: richtig derzeit aber nahezu alle ziehen mit congstar 1&1 Vodafone KD sowieso und o2 ebenfals
 
@iPeople: Hast Du ein Mobilfunk Datenvertrag?? Verbrauchst Du da das ganze Highspeed Volumen zum Monatsende? Wenn da 100MB übrigbleiben, sind die weg, wenn Du nächsten Monat am 29. dein GB verbraucht hast wirst Du gedrosselt. Und Vodafone nennt das dann auchnoch FAIRflat
 
@Caldon Shooper: Wenn Du 10 tage von den 30 eines Monats nicht in Deiner Wohnung bist, sind die auch weg. Und zahlste deswegen weniger Miete? Wer 1 GB bucht und nicht benötigt, ist doch wohl selber schuld, oder?
 
@iPeople: Da ist halt wie bei der Telekom das Problem mit dem Begriff Flatrate....darüber hinaus sind auch hier die Tarife einfach nicht zeitgemäß. Werbung wird gemacht mit Bandbreiten (LTE 21 Mbit) nutzbar ist das ganze aber nicht, weil die Kapazitäten es nicht hergeben...
 
@Draco2007: DAs ist das Selbe, wie Werbung mit Hifi-Anlage, wo tolle Spitzenwerte in der Ausgangsleistung angegeben werden, die lediglich selten erreichte Leistungsspitzen sind, ein Auto was mit 5 Liter/100km angegeben ist und und und ... das ist Werbung, da gehts immer nur um bestenfalls ereichbare Möglichkeiten.
 
Schöne hochgepriesene Multimadiawelt. Und wo sind wir nun? Habe meine Familie einnorden müssen, dass in Zukunft 200GB+ für Youtube HD Videos nicht mehr drin ist.
 
Streiche: Flatrate; Setze: 'irgend einen Begriff der Wahl'. Hatten wir (zumindest einige) bei der letzten News zum Thema schon vorhergesagt. ;)
 
"Und zwar nur im Wortlaut" Für dieses "freche" umgehen / ausnutzen eines Rechtsstaats gehört die Telekom enteignet und alle Manager und Handlanger in den Knast, lebenslang.
 
Die TK-Branche ist offenbar so mächtig, das sie nun dazu übergehen genauso zu agieren wie es Banken und Versicherungen schon lange tun ... alle Nase lang kommen irgendwelche Seitenweise kleingedruckte Vertrags-"Anpassungen" ins Haus und wer nicht widerspricht hat automatisch Zugestimmt. Und wer widerspricht, wird gekündigt. Und das ganze wird dann noch rotzfrech mit neuen EU-Regelungen oder aktuellen Urteilen begründet ... so läuft das ... wer Geld hat, hat Recht und wer mehr Geld hat, hat bekommt mehr Recht ... Einen Rechtsstaat stelle ich mich so vor, das JEDER Bürger unabhängig seines Einkommens jederzeit, bis in jede Instanz zu klagen vermag, ohne Angst haben zu müssen sich dabei zu ruinieren ... Diese Form der Einschüchterung soll ja künftig auch für Sozialgerichte, also ALG2 Empfänger, Rentner, Behinderte, Krankenversicherte usw. eingeführt werden ... klar, wenn der H4ler die Kosten hat, wird es kaum noch einem möglich sein, sich gegen die Unverschämtheiten der Argen zur Wehr zu setzen... Und schon gar nicht dazu in der Lage sein, sich gegen Banken, Versicherer oder die Telekomiker zu wehren ...
 
Und ich bin einfach nur froh das ich nicht von der drosselkom abhängig bin.
 
War eigentlich klar, dass das am Ende so läuft. Die Telekom brauchte das Urteil nur, damit bzgl. der Bezeichnung Flatrate rechtliche Klarheit herrscht und sie nun ganz offiziell alle Tarife, die keine echten Flatrates mehr beinhalten sollen, umstellen/umbenennen kann. Dann bin ich ja mal gespannt, wann die anderen Anbieter nachziehen. Denn wenn diese weiterhin jährliche Gewinnzuwächse in ihren Unternehmensbilanzen ausweisen wollen, müssen die sich auch etwas einfallen lassen. Wenn sie nämlich ihr Netz ausbauen müssen obwohl die Anschaffungen der letzten Ausbaustufe noch garnicht abgeschrieben sind, weil alle Welt plötzlich FullHD-Filme per Internet guckt und daher Bandbreite fehlt, sind Gewinneinbrüche unausweichlich. Und sowas mögen die Aktionäre nicht besonders.
 
Ich frag mich sowieso warum einige hier so rotzfrech rummotzen - saugen die komplette BluRays runter? Oder sind die Dauerkunden bei Kino.to und Konsorten? Oder speichern die jeden noch so kleinen Muggefugg von YouTube in HD? Und was macht die Telekom denn schon: Bisher waren und sind Flats auch Flats und es wurde noch nichts gedrosselt. Nun gibt es halt echte Flats für die die es sich leisten können und dann halt die Verträge für die Armen (oder die die es nicht brauchen). Denn zum Mailen, Surfen und chatten reicht auch wesentlich weniger Bandbreite. Und für (a)soziale Netze auch. Also DSL 2000. Selbst Bewerbungen kann man sich über solche Leitungen (mit Anhang). Alles andere ist Luxus der nicht zur lebensnotwendigen Grundversorgung gehört. man muss den Leuten tatsächlich wieder beibringen, dass man eben nicht alles haben kann was man will. Einfach weil man es sich nicht leisten kann. Statt dessen sollten einige millionen Leute mal hier auf die Strasse gehen und sich gegen die soziale Drosselung durch den Staat wehren. Aber nein - es ist Viel wichtiger dass man eine hohe Bandbreite und die totale Vernetzung für lau bekommt. Ne Leute - für sowas fehlt mir jedes Verständnis und habe ich auch kein Bedauern.
 
@LastFrontier: ich musste mich echt zurückhalten bei der antwort, glaubs mir. nicht dass wir nen ausbau haben wie die 3. welt, nein nun bekommen wir auch noch solche tarifen und du findest es auch noch ok? einfach nur :facepalm: wie können sich andere länder ausbau und flats leisten und wir nichts von beidem? komisch oder. google gibt dir z.b. eine leitung, die mehr als doppelt so schnell als deine grundversorgung ist für 300$ auf unbestimmte zeit. hier in de würdest du dich für so einen anschluss dumm un dämlich zahlen und dsl 2k als grundversorgung rofl. damit kannst du echt nur email lesen und bissl surfen. mich macht nicht die drossel so stinkig, sondern dein kommentar.
 
@Mezo: Es sind eben keine Länder, die sich den Ausbau "leisten". Das Politiker nicht mit Geld umgehen können und daher (und zur Freude der Lobbyisten aus dem Bankenmilieu) gerne Schulden machen ist ja bekannt, aber hier sind Konzerne für den Netzausbau zuständig und ein Konzern der keinen Gewinn macht ist in kurzer Zeit pleite. Würdest Du Dein Geld in ein eigenes Geschäft investieren, um es dort zu verbrennen indem Du nur Verluste machst, damit Deine Kunden sich über niedrige Preise freuen können? Ich nicht. So einen Unsinn können sich wirklich nur Politiker leisten, die das Volk die Zeche für ihre Fehlentscheidungen zahlen lassen. Da lege ich mein Geld lieber in Aktien eines Konzerns an, der schwarze Zahlen schreibt, als es in ein eigenes Geschäft zu stecken, das Verluste einfährt um den Kunden einen niedrigen Preis zu garantieren.____

Da die Ausbau- und Instanthaltungskosten der Internet-Infrastruktur aufgrund der hohen Arbeitslöhne in Deutschland im Vergleich zu denen in 3. Welt Ländern exorbitant hoch sind, gibt es eben in der 3. Welt billigere Internetanschlüsse als in Deutschland. Und wenn Google bei billigen Internetanschlüssen mitmischt, möchte ich mal darauf wetten, dass die Dein Nutzerverhalten durchleuchten und es zu Geld machen, so dass sie den Anschluss billiger anbieten können, weil sie sich das Geld über Werbung woanders wiederholen.____

Ich weiss übrigens nicht so recht, was Du mit einer "dsl 2k als Grundversorgung" meinst. Eine DSL mit 2kbit/s ist in der Tat heute als Grundversorgung unzureichend. Die bekommst Du aber auch von keinem Anbieter mehr. Selbst meiner erste ISDN-Leitung schaffte mehr Datendurchsatz. Ich habe derzeit eine DSL-Anbindung mit 1000kBit/s bzw. 1Mbit/s und die ist völlig OK für meinen 3-Personen-Haushalt. Mehr als 2Mbit/s braucht man als Grundversorgung für eine vierköpfige Familie wirklich nicht. Wer mehr will, soll halt mehr zahlen.
 
@LastFrontier: steam, origin , netflix , youtube , simfy , vimeo , dropbox ? alles legal. und damit kannst du locker mal 500 gb im monat an traffic erzeugen.

"Alles andere ist Luxus der nicht zur lebensnotwendigen Grundversorgung gehört." das sehen aber viele mittlerweile anders. zumindest in/ab der mittelschicht gehört schnelles internet genauso dazu wie schönes wohnen, strom, wasser und gas.
 
Ich finde es generell mal an der Zeit die Internetzugangskosten in einen Bereitstellungspreis und einen Preis pro herunter- bzw. heraufgeladenem GB aufzuteilen. Als ich noch zur Miete wohnte, wurden die Kosten für Gas, Wasser und Strom ja auch nicht einfach über alle Mieter des Hauses gemittelt, so das ich als Single mit meinem Geld den Wasser- und Stromverbrauch der vierköpfigen Familie von nebenan mitfinanziert hätte. Beim Internetzugang zahlen bisher Leute wie ich, die mit hochgefahrenem Adblocker und ohne Flashplayer surfen und damit weder Videos noch Multimedia-Werbung herunterladen, das Privatvergnügen von FullHD-Videokonsumenten, Massendownloadern und Raubkopierern. Das stinkt zum Himmel. Ich zahle mein Privatvergnügen schiesslich auch selbst und greife nicht wie selbstverständlich in die Tasche anderer Leute und beschwere mich auch noch, wenn endlich ein Konzern etwas gegen diese Ungerechtigkeit tut.____

Bei Gas, Wasser und Strom klappt "Zahlen für verbrauchtes Volumen" ja auch. Sowas wäre auch beim Internetzugang den Nutzern gegenüber weit fairer als sämtliche heutigen Regelungen, weil dann nämlich wirklich die Leute für den nötigen Ausbau der Infrastruktur aufkommen, die diesen Ausbau nötig machen. Dieses heutige Schmarotzertum ist einfach nur asozial und dass es technisch nicht aufwendiger ist für jeden das genutzte Datenvolumen zu protokollieren beweist die Telekom durch ihre Drosselungspläne auch gleich. Wieso also nicht gleich "Pay-per-GB"? Ich habe pro Jahr zusammengerechnet gleich mehrere Monate, wo ich kein einziges Byte in meinem Haus in Deutschland herunterlade, weil ich garnicht in Deutschland bin. In 8 Monaten habe ich im letzten Jahr gerade mal 28 Tage in Deutschland verbracht. Da habe ich also 7 Monate lang irgendeinen anderen Flatratekunden mit meinem Geld subventioniert. Fair ist etwas anderes.
 
@nOOwin: Selber schuld! Wenn man nur 28 tage im Jahr in Deutschland ist dann braucht man auch keinen Internetanschluss. Hol dir ein 56k. Modem und zahle deine verbrauchten minuten.
 
@MrDrBoobs: oder nen surfstick. aber bitte nicht andere leute dafür schuldig machen...
 
@Mezo: Ein Surfstick könnte ich in meinem Haus in Deutschland garnicht benutzen. Ich habe bei der Renovierung meines Hauses geerdete Edelstahlnetze in die neue Isolatinsschicht der Hauswände eingebaut. Wer bei mir durch die Haustür tritt verliert daher sofort jede Mobilfunkverbindung (falls er noch eine hatte, denn der nächste Mobilfunkmast steht etwa 3km von meinem Haus entfernt und das Signal hier ist nicht wirklich gut) und mit einem Surfstick geht in meinem Haus daher garnichts.____

Ich beschuldige keine Leute, sondern Unternehmen und zwar dafür, dass sie seit Jahren Leuten, die im Monat ein paar schmalbrüstige, textlastige Internetseiten ansurfen, dasselbe Geld abknöpfen wie denen, die 24/7/365 mit allem was die Leitung hergibt massenverblödenden Entertainment-Müll aus dem Netz saugen. Ich habe schon Vorlesungen über das Internet hochgeladen und angesehen und selbst dazu reichte meine 1Mbit/s-DSL. Niemand zwingt einen YouTube-Videos 14 Stunden am Tag in 1080p-FullHD anzusehen (Die Qualität der meisten Videos reicht ohnehin nur für maximal 480p.). Wenn das jemand will, soll er dafür zahlen genauso wie er dafür zahlt, wenn er in seinem ganzen Haus 24/7 das Licht brennen lässt, weil er so ungern Lichtschalter betätigt. Wenn jeder ab dem ersten GB zahlt, geht es da auch völlig gerecht zu. Wer die von allen bezahlte Infrastruktur mehr belastet zahlt dann auch dementsprechend mehr.
 
@nOOwin: traffic kostet nicht wirklich viel. bei hetzner bekommst du einen vserver inkl. 1tb traffic für 7,90eur. wieso kann es die telekom nicht für solche preise anbieten? es gab auch noch andere quellen, wo gesagt wurde, dass der traffic cent ware ist. für mich reinste abzocke, sonst nichts.
 
@Mezo: Ich kenne die Kalkulation von Hetzner nicht. Es ist nicht unüblich, dass man bei solchen Angeboten bewusst in Kauf nimmt Verluste oder zumindest keinen Gewinn zu machen um die Kunden erstmal auf die eigene Plattform zu locken und ihnen dann später einen teureren Stand-Alone-Server mit mehr Traffic zu verkaufen, wenn es ihnen schwerfallen würde ihren ganzen Setup zu einem anderen Anbieter zu transferieren.____Fakt ist, dass die Telekom sich offenbar angesehen hat, wie die Datenrate derzeit anwächst und wie viel Geld sie wann in die Hand nehme müsste, um die Bandbreite ihres Netzes auszubauen, wenn die Datenrate weiterhin derartig anwächst. Offenbar ist es für sie günstiger durch höhere Preise für "Massendownloader" das Anwachsen der transferierten Datenmenge durch die Abwanderung dieser Kundenclientel zu anderen Anbietern zu bremsen und so das Netz noch nicht weiter ausbauen zu müssen. Das ist einfach eine Kosten-Nutzen-Rechnung, die den ROI (Return on Investment) berücksichtigt.____Für die "normalen" Kunden ist es allemal gerechter, wenn die Massendownloader nun stärker zur Kasse gebeten werden oder eben abwandern. Im ersten Fall steigen ihre Beiträge nicht, im zweiten Fall steht ihnen mehr Bandbreite zur Verfügung, wenn sie sie dann doch mal kurz brauchen.
 
@MrDrBoobs: 28 Tage in 8 Monaten des letzten Jahres (also in 2012) sind etwas anderes als 28 Tage im Jahr. Ein Jahr hat bekanntlich 12 Monate und somit habe ich in 2012 etwa 4 Monate und 28 Tage den Internetanschluss in meinem Haus in Deutschland benutzt. Ein 56k-Modem brauche ich mir nicht erst kaufen. Alle meine Laptops und Tablet-Convertibles haben so etwas und ich habe hier auch noch ein stationäres dediziertes 56k-Modem herumliegen. Soweit ich weiss, muss ich dann aber den zugehörigen Telefonanschluss zahlen und, wenn ich mich nicht irre, guckt die Telekom mittlerweile ziemlich genau darauf, ob bei einem Telefonanschluss ohne Internetvertrag digitale Daten per Modem über die Telefonleitung gehen und berechnet die dann extra und das auf Zeitbasis. Das wird über fast 5 Monate dann doch etwas teurer als eine DSL mit 1Mbit/s Transferrate.____Das "Selber Schuld!" ist irrelevant. Mir kommt es bei diesem Thema nicht auf das Geld an, sondern darauf herauszustellen, dass der Internetzugang generell für alle Leute direkt über das genutzte Volumen abgerechnet werden sollte, weil alles andere unfair ist. Es gibt ja auch keine "Energieversorgerflatrate" wo ich dann in Haus, Nebenhaus und Scheune die ganze Zeit das Licht brennen lassen und meine Datacenter-Speicherarrays, optischen Switches und Dual-Xeon-Video-Workstations immer anlassen kann und trotzdem dasselbe zahle wie jemand mit seinem einen Laptop in einer 2-Zimmer-Mietwohnung. Das wäre nämlich für letzteren einfach unfair, da er nur einen Bruchteil der Energie verbraucht, die ich verbrauchen würde und er mit seinen Beiträgen daher für mich mitbezahlt ohne etwas davon zu haben.
 
@nOOwin: Hm. Also zumindest bei den Nebenkosten solltest du vielleicht mal einen genaueren Blick darauf werfen, wie diese auf die Mietparteien umgelegt werden. Ich erwähne hier mal die 50:50 und die 70:30 Regel. Die genauen Inhalte darfst du dir ergoogeln. Jedenfalls ist es auch hier nicht so, dass hier nur der eigene Verbrauch relevant ist.

Auch geht es der Telekom nicht direkt darum, die Kunden zu gängeln. Sie wollen ihre eigenen Angebote in den Vordergrund rücken (Entertain) und das halt dadurch, indem die Angebote der Konkurrenz nur eingeschränkt genutzt werden können.
 
@karstenschilder: Der einzige Wettbewerber zu Entertain ist derzeit Vodafone. Und soweit ich weiß, kannst du das Vodafone IPTV auch nur dann nutzen, wenn du Vodafone-Kunde bist. Und jetzt komm mir bitte nicht mit Maxdome & Co. Das was du als Beispiel nimmst, nämlich Entertain, ist das IPTV-Angebot der Telekom - sprich ganz normales Fernsehen (das, was du auch über Sat oder Kabel bekommst) - nur eben über Internet. Kein Video-Streamingdienst wie Maxdome wo du dir die Inhalte auf Abruf anschaust. Die Telekom bietet zwar auch VoD an, aber das ist NICHT Entertain.
 
@RebelSoldier: Doch. VoD ist auch Bestandteil von Entertain. Steht sogar auf der "Was ist Entertain" Seite: "Über 19.000 Film-, TV- und Serien-Highlights auf Abruf, davon rund 4.000 in HD und ausgewählte sogar in 3D." Und genau darum geht es. Monopole schaffen. Es geht nicht um die wenigen PowerUser, die mit Filesharing traffic verursachen, sondern um die immer mehr werdenden Normaluser, die mit Video On Demand massiven Traffic verursachen. Insbesondere Youtube ist hier ein Dorn im Auge. Das ist damals auch in dem Angebot an Google deutlich geworden, sich durch Zahlungen an die Telekom von der Drossel freizukaufen.
 
Die letzten Jahre hat der durchschnittliche DSL-Kunde einen 16 Mbit-Knebelvertrag bezahlt obwohl nur 6 Mbit genutzt werden konnten. Jetzt wo sich auch abseits der Stadtkerne höhere Bandbreiten duchsetzen, gleichzeitig die Direktdownload-Vermarktung von Unterhaltungsangeboten immer mehr zunimmt und die VDS Europa wieder aus dem Hintern gezogen wurde,...,hmm da könnte man ja auf 2 Mbit drosseln und die Preise anziehen. Was für ein Sauladen! Das ist glatte Marktverschiebung und Behummse von je her und die Herrschaften zanken sich wegen dem Begriff Flatrate. Da helfen keine Pillen. Wer so blöd ist und sich so einen Vertrag aufschwatzen lässt hat mein Beileid solange es Alternativen gibt.
 
@HattenWirAllesSchon!: Ich denke, dass schon der Fairness halber endlich Volumenstarife eingeführt werden sollten. Kein Mieter in einem Mietshaus würde sich gefallen lassen, wenn man einfach die gesamten Wasser- und Energieverbrauchskosten aller Mieter im Haus zusammennimmt und durch die Anzahl der Wohnungen teilt. Jedenfalls nicht, wenn er alleine in seiner Wohnung wohnt und darauf achtet wenig Energie und Wasser zu verbrauchen und neben ihm eine ganze Familie wohnt, die den ganzen Tag in allen Räumen das Licht an hat und auch garantiert ein Vielfaches an Wasser verbraucht als er. Das ist nämlich momentan die Situation mit den Flatrates: Die Leute, die im Monat ein paar Emails schreiben und bei eBay mal etwas ersteigern zahlen den Leuten, die den ganzen Tag (oftmals sogar illegalen) massenverblödenden Entertainment-Müll aus dem Internet laden die Leitung. Ich weiss also nicht, wieso sich Leute über die Telekom aufregen. Die Telekom sorgt endlich dafür, dass Leute die mehr Ressourcen verbrauchen auch mehr zahlen müssen. Das ist nur fair und legitim und bei Wasser- und Stromversorgung seit Ewigkeiten so.
 
@nOOwin: So funktionieren Mischkalkulationen aber nun mal. Es gibt einen geringen Teil (laut Telekom 3%) an Power-Usern, dann im Gegenzug einige, die höchstens mal ihre Emails checken und die breite Masse, die im Zuge ihres Vertrags eine "normale" Internetnutzung anstrebt. Die Power-User sind immer schon in der Gesamtrechnung drin gewesen und werden durch die Gelegenheitsuser kompensiert.

Mal ernsthaft: würde es der Telekom wirklich um die Power-User gehen, könnten sie ihre AGB auch einfach dahingehend ändern, ein Sonderkündigungsrecht zB ab 1 TB Traffic im Monat für sich einzufügen. Aber darum gehts ihnen ja offensichtlich nicht. Die Telekom will einfach nur ein paar Millionen mehr einnehmen, ohne einen Finger krumm machen zu müssen. Und dass soll durch künstliche Ressourcenverknappung bei den Durchschnittsusern erreicht werden. So soll der breiten Masse 10-20 Euro zusätzlich abkassiert werden, indem bewusst relativ niedrige Trafficlimits festgelegt werden, die so manchem schon durch ein bisschen Youtube-Konsum, 3-4 HD-Filme bei Maxdome oder einem Streamingradio entstehen.

Und wenn sie schon ein Volumenlimit machen, dann sollte es für alle gleich sein und nicht abhängig vom gebuchten Downloadspeed. Warum darf jemand, bei dem es regional nur 6 MBit gibt denn nicht genauso viel laden, wie jemand, der ne 100 MBit Leitung hat? Da wollen sie angeblich den hohen Trafficverbrauch bekämpfen, belohnen aber ausgerechnet diejenigen mit schneller Leitung mit noch mehr Downloadkontigent.. verdrehte Welt... aber dadurch wirds nur umso offensichtlicher, dass es nur ums Geld geht.
 
@Trashy: Deshalb rate ich ja dazu von Mischkalkulationen Abstand zu nehmen und das verbrauchte Volumen in Rechnung zu stellen. Mischkalkulationen kann man anstellen, solange der Unterschied zwischen "Powerusern" und Normalnutzern in einem tolerierbaren Bereich bleibt. Wenn ich beim Wasserverbrauch in einem Mietshaus als Single aber den Wasserverbrauch der sonst nur mehrköpfigen Familien im Haus finanziell mittragen muss, ist das schlichtweg unzumutbar.____

Ich gehe davon aus, das heute weit mehr als 3% der DSL-Anschlüsse mehr als die von der Telekom veranschlagten 75GB pro Monat Traffic produzieren. Die Telekom weiss was ihre Kunden an Traffic verursachen und wird einen Durchschnitts-DSL-Anschluss errechnet und ein Drittel auf dessen derzeit erzeugten Traffic aufgeschlagen haben und das waren dann die 75GB High-Speed-Freivolumen pro Monat, die irgendwann durch die Presse geisterten.____

Im Übrigen kannst Du mit einer Drosselung auf 2Mbit/s nach 75GB Freivolumen mit vollem Speed in einem Monat mit 31 Tagen problemlos weit über 670GB Traffic verursachen. Das ist von dem von Dir erwähnten "Sonderkündigungsrecht bei 1TB Traffic im Monat" nicht so weit entfernt, oder? D.h. jeder, der sich hier beschwert mit einer Drosselung auf 2Mbit/s nach 75GB Freivolumen mit vollem Speed nicht hinzukommen, verursacht offenbar über 670GB Traffic pro Monat. Das ist fast neunmal mehr als die Telekom mit den 75GB für einen Durchschnittsnutzer mit komfortablen Traffic-Aufschlag errechnet hat. Legt man einen 720p-HD-Film von 120-130 Minuten Länge auf Youtube zugrunde, so hat der geschätzte 1,2GB Volumen. Das heisst man kann mit einer gedrosselten Telekom-Flat im Monat um die 560 solcher Filme ansehen. Das sind mehr als 18 pro Tag! Man bräuchte einen 36-Stunden-Tag um sich auch nur 18 Filme a 120 Minuten täglich anzusehen. In einem 4-Personen-Haushalt kann also jeder am Tag mehr als 4,5 Filme a 120 Minuten gucken und das wären immer noch 9! Stunden Filmkonsum pro Tag und Du redest davon, dass "ein ein bisschen Youtube-Konsum, 3-4 HD-Filme bei Maxdome oder [...] Streamingradio" im Monat zu mehr als 670GB Taffic führen können? Über 10 Stunden Streaming-Radio führen bei mir zu nicht mal 600MB Traffic und schmerzenden Ohren, was pro Monat maximal 18GB und in ein paar Jahren den Komplettverlust meines Hörvermögens ausmachen würde. Dann könnte ich aber keine Youtube-Filme mehr gucken, da ich zwischendurch zumindest mal essen, austreten, schlafen und Partnerin und Tochter bespielen muss.____

Wer also tatsächlich nicht mit einem Traffic von, je nach Maximaltransferrate der Leitung, weit über 670GB pro Monat auskommt, dem darf die Telekom meiner Meinung nach ruhig etwas mehr Geld aus der Tasche ziehen als dem Durchschnittskunden, der nicht mal die 75GB pro Monat erreicht. Vermutlich sind die ganzen Entertainment-Junkies inzwischen alle der massenverblödenden Wirkung von Hollywood-Filmen und Musik zum Opfer gefallen und haben neben ihrem hirnfressenden Entertainment-Konsum weder genug Zeit noch genug mathematische Kenntnisse um zu berechnen, was man in einem Monat über eine 2Mbit-Leitung schon ganz ohne 75GB-High-Speed-Freivolumen herunterladen kann. Ich finde mit fast 700GB im Monat kann man wunderbar auskommen. Ich selber habe derzeit eine 1Mbit/s-Internetanbindung und schaffe weder 75GB pro Monat noch die über 330GB, die ich herunterladen könnte, wenn ich wollte.
 
@nOOwin: die Telekom kann gerne die zusätzlichen Kosten den Power-Usern in Rechnung stellen, dagegen hätte kaum einer was. Nur dann bitte die wirklich zusätzlich anfallenden einstelligen Cent-Beträge und nicht zweistellige Euro-Beträge. Erstes könnte man durchaus als fair bezeichnen, das andere ist schlichte Abzocke.
 
@nOOwin: Meine Fresse, dazu fällt mir echt nichts mehr ein, außer dass die Telekom-Propaganda echt gut bei dir funktioniert hat....
 
Da sieht man wo Missbrauch von einigen wenigen hin führt. Wir hatten in unsere Firma vor kurzem noch flexibler Arbeitszeiten. Jeder konnte kommen und gehen wann er will und mal hier und da ein Tag frei nehmen. Einige hatten z.B. durch Überstunden auf einmal im Jahr zusätzlich 25 Tage Urlaub. Jetzt wurde alles abgeschafft und es gibt feste Arbeitszeit und Überstunden-Verbot.
 
@Xelos: Was für ein Missbrauch? Doch nicht hoffentlich die Leistung, die ich auch bezahlt habe. Bei der Telekom sogar teurer, als bei fast jedem anderen Anbieter.
 
@shire: den Spruch mit dem teurer kann nicht mehr hören, die Telekom darf gar nicht billiger wie die Konkurenz sein, da würde die BNetzA sofort einschreiten und ist in den "ländlichen" Gebieten auch nicht wirklich teurer
 
kurz und bündig..... wer zur telekom geht oder bei der kunde ist, der sollte mal schnell wach werden (oder hatt zuviel geld) es gibt bessere, sich von dem verein zum narren machen... hahahaha
 
Cool, gut in dem Jahrzehnt gelebt zu haben, in dem es echte Flatrates gab. :) Später werde ich erzählen "damals, da gab es echte Flatrates, so ohne wenn und aber konnte man so viel und lange wie man wollte im Netz surfen". Und da werden die jungen Leute sagen: "wooooaaaauuuuuhhhhh, coooolllllll". Yepp. Ein neues Zeitalter beginnt jetzt, das Zeitalter des technischen Rückschritts. In 1000 Jahren meißeln wir mit Steinen als Hammer Holz und Strohhütten, da alles andere zu teuer und vielleicht sogar gar nicht erlaubt ist.
 
ich kann es kaum glauben wie naiv und weltfremd diese telekom wird. vielnutzer, dass ich nicht lache. wenn sich jemand 3 games auf steam kauft im monat, und hat damit sein volumen schon verbraten, und macht sonst nichts, ist er ein vielnutzer ? blöde argumentation - und wie gesagt, ziemlich weltfremd.
 
Den Online Auftritt sehe ich jetzt schon vor mir: Banner ganz gross mit Flatrate, klickt man drauf, dann kommt zur Tarifauswahl wo dann überall in 1 oder 2 Pixelgrösse Volumentarif steht ect.. Die üblichen Werbetricks.
 
tja so ist das eben mit der drosselkom. Die wachen nicht mehr auf.
 
ich hab mir jetzt so ziemlich alle kommentare durchgelesen und bin zum schluß gekommen, daß jeder seinen download/upload pro monat selber bezahlen sollte. wer viel downloaded, zahlt viel und wer wenig im internet macht zahlt entsprechend weniger. so eine lösung wäre zeitgemäß, aber nicht eine drosselung, wie es die telekom macht. würde man, als telekom kunde, am ende des monats noch vorhandenes datenvolumen-"guthaben" haben, was einem angerechnet würde wäre es ja noch halbwegs fair, aber das ist dann weg. wer sein windows neu einrichtet und z.b. seine steam spiele erstmal downloaden muß, kommt (je nach der anzahl der spiele) schnell ans datenvolumen und kann bis zum ende des monats nix mehr machen, außer surfen. ne, leute, wir müssen weg von den festen tarifen und hin zu einem dynamischen system, sprich: abrechnung nach mb/gb. ich zahle ja auch für sprit pro liter. warum soll das mit dem internet nicht genauso gehen?
 
@stereodolby: Auch bei dir hat die Propaganda der Telekom funktioniert. Ja von mir aus zahlt jeder neben einer sehr geringen Grundgebühr seine Traffickosten selbst. Aber bitte mit realistischen Gewinnspannen....100% Aufschlag für das GB Traffic ist vollkommen in Ordnung. Aber DANN wäre der Unterschied zwischen der Oma, die nur ihre Mails alle 2 Wochen checkt, und dem Nerd-Surfer, der seine Leitung 24/7 voll auslastet, nur wenige Cent...Aktuell wird die Telekom aber eher tausende Prozent Gewinn pro GB machen...
 
Und ich wundere mich seit einihen Monaten, warum ausgerechnet bei Mediathek-Abrufen nach 10 Minuten plötzlich der Carrier weg ist...? Auch eine Art der Drosselung.
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