Samsung: Erfolg ist Ergebnis einer Marketingschlacht

Die führende Stellung, die der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung inzwischen auf dem Smartphone-Markt inne hat, ist im Wesentlichen das Ergebnis eines gigantischen Werbe-Feldzuges. mehr... Samsung, Logo, Samsung Logo Bildquelle: Samsung Samsung, Logo, Samsung Logo Samsung, Logo, Samsung Logo Samsung

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nicht zu vergessen, dass man seine eigenen Produkte mit gefälschten werten versucht an den Mann zu bringen (benchmarks), von anderen kopiert und dann gefälschte Kommentare kauft um andere im schlechten Licht darstehen zu lassen
 
@Fanel: Legendär bleibt aber der Spot, wo man sich über das 4S lustig macht, weil es so aussieht wie der Vorgänger (iPhone 4). Tja und kurze Zeit später kommt das Galaxy S4... sah aber auch gaaar nicht dem S3 ähnlich^^
 
@gola: (+) Gleiches bei dem Samsung Galaxy Grande 2.
 
@Fanel: Und wie man sieht, hat es sich gelohnt. Hut ab. Man braucht eine gewisse Dreistigkeit und Eier um gegen Apple bestehen zu können. Da habe ich mit Apple kein Mitleid. Glückwunsch Samsung. Haters always gonna hate ;)
 
@Sapo: ich hab schon immer gesagt, wenn man nichts zu bieten hat spielt man dreckig. Dann findest du cheater auch toll. Man braucht halt dreistigkeit. Oder Verbrecher die Kidnappen...Dreist ist toll und eier haben die ja auch...
 
Komisch. Samsung als innovativer Hersteller hat doch so was gar nicht nötig, dachte ich? Nur bei Apple wird so viel Tam Tam gemacht, Apple konzentriert sich auf Marketing, weil die wissen, dass ihre Produkte so schlecht sind, erzählte man mir? Huch, ich bin überrascht.
 
@gola: wozu sollte Apple großartig die Welt mit Marketinggeblubber zupflastern? Das machen die AppleNutzer schon höchstselbst.
 
@hezekiah: tja, warum ist das wohl so?
 
@Givarus: Weil sie vor Freunden und Bekannten die überdurchschnittlich hohe Geldausgabe für ein mittelmäßiges Produkt rechtfertigen wollen/müssen. Deshalb wird jede noch so kleine Kleinigkeit als Feature, Revolution und Innovation dargestellt. In der Summe betrachtet bekomme ich ein gleichwertiges Produkt bei einem anderen Hersteller auch - und noch dazu günstiger.
 
@MaikEF: Ja, und das machen die alle sicherlich kollektiv so. Die meisten Apple-Nutzer, die ich kenne, sind einfach nur ehrlich zufriedener mit ihrem Mac/Smartphone/Tablet, als sie es vorher mit den entsprechenden Alternativen waren. Die einzigen die sich im Kreis drehen um irgendetwas irrational erklären zu wollen, sind die Hater, die versuchen Apple's Erfolg mir einer großen Verschwörung von "Hipstern", "DAUs" und sonstigem zu erklären. Ich kann es echt nicht mehr hören.
 
@MaikEF: Jau, jetzt wo Du es sagst fällts mir auch auf! Um mich für mein erstes Apple Produkt (einen 2006 gekauften iPod mit 80GB der nach 7 Jahren noch in regelmäßiger Benutzung ist - ja der untauschbare Akku hält auch noch ein paar Stunden) zu rechtfertigen habe ich mir seit dem mindestens 10-15 andere Apple Produkte gekauft und meine gesamte Computerausstattung auf Apple umgestellt. Sowas macht man als Rechtfertigung für einen "Fehlkauf" vor anderen ja auch schon mal. ;-) Zusätzlich missioniere ich im Alltag nicht ungefragt (außer evtl. in Kommentaren im Netz), sondern gebe wenn ich gefragt werde meine Meinung wieder - mit Vor- UND Nachteilen die Apple-Produkte bieten.
 
@nablaquabla: ich kenne auch zig Nutzer die sich nach ihrem iPhone ein WP oder Android Gerät geholt haben und damit zufriedener sind. Die Geräte entwickeln sich halt weiter. Kauft man eines das der nächsten "Generation" angehört ist das eben mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein besseres Gerät mit einer besseren Software. Wer sich ein iPhone nach einem HTC Desire mit nem Android 2.2 drauf kauft wird sicherlich mit dem iPhone zufriedener sein. Wer sich ein Lumia 920 nach einem iPhone 3G holt wird mit dem Lumia vermutlich zufriedener sein.
 
Ganz im Ernst: Ich würde gerne mal wissen, auf welchen Umwegen dieses Geld u.a. bei Chip und Konsorten landet.
 
@kleister: die sind alle unabhängig und nicht bestechlich!! die haben das persöhnlich versprochen.
 
Welches Samsung? Die Samsung Group insgesamt oder nur Samsung Electronics?
 
@Knerd: Da es um Handys geht vermute ich mal Samsung Electronics
 
@Knerd: In der Quelle (Reuters) ist von Samsungs Electronics die Rede. Wobei ich nicht ganz verstehe wie man dann bei 14 Mrd. auf 5,4 % Anteil am Umsatz kommt da dieser Teil der Samsung Group 141 Mrd. Umsatz im Jahr erzielt. Rechnet man hingegen mit dem Umsatz der Samsung Group könnte es gerade so hinkommen.
 
so erfolgreich dass man das innovativste neue produkt, die galaxy gear, nicht vermerkten kann. und verschenken muss um überhaupt einen marktanteil zu erschleichen :D ? oh ja , großes kino. sehr erfolgreich. meiner meinung nach eine der scheinheligsten pseudo-firmen weltweit.
 
@lazsniper2: Weil also eines der Produkte, in einem Markt der noch nahezu gänzlich unerschlossen ist, nicht erfolgreich vermarktet werden kann ist Samsung nicht erfolgreich? Schräge Logik. Geht Nestle auch den Bach runter sobald mal ein neuer Schokoriegel flopt?
 
@hezekiah: samsung bietet eben nicht durch die bank qualität , gut, das wollen sie auch nicht . die wollen vom billigschrott bis highend alles haben . klappt das konsequent ? nein . hätten die ihr 200 seitiges kopierhandbuch von apple nicht, würden die bis heute kein massenmarkttaugliches produkt geliefert haben !
 
Was das Produkt nicht kann muss die Werbung ausgleichen. Siehe Galaxy Gear, totales Müllprodukt aber hochwertige Werbung. Auf Dauer werden die mit dieser Taktik aber nicht am Markt bestehen können.
 
@Windows8: Ich hab noch nie so extrem viel Microsoft-Werbung gesehen wie im vergangenen Jahr zu Windows 8. Das erwähne ich hier mal so nebenbei ganz wertungsfrei... ^^
 
Die koreanischen Copykings sind wahre Profis. ; )
 
Japp, jede menge Geld in die Werbung stecken und gleichzeitig den Markt regelrecht mit Galaxy Geräten überschwemmen. Kennt doch kaum wer noch was anderes, so kann man Konkurrenten auch kaputt machen … Als Cool / Schick (wenn man das so nennen kann) empfinde ich es schon lange nicht mehr ein Samsung Smartphone mit mir herumzutragen ...
 
@e-hahn: du hast ja auch keine exklusivität mehr, oder wertigkeit im material. plastik kommt eben in der EU schlecht an , anders als im fernöstlichen markt . wir wollen handwerkskunst, alu, metall , holz , gleichbleibende spaltmaße , finish , wertigkeit, haptik. exklusive materialien . zumindest die , die es sich leisten können .
 
@lazsniper2: Also über das Samsung-Design kann man, wie bei Geschmacksfragen immer, sicher streiten, aber dieses Materialgeschwafel ist echt kaum noch zu ertragen. Ich persönlich bin seit dem T610 bei Sony, auch mit meinen Smartphones. Aktuell ist es ein Xperia P (Aluminium), davor war es ein Xperia neo (Kunststoff). Erst vor ein paar Tagen hatte ich mein erstes Samsung, ein S3, in der Hand (ja, sowas gibts! ;-)). Von der Habtik nahm sich das S3 nicht wirklich viel im Vergleich zum Xperia neo. Mein persönliches Empfinden ist, dass Kunststoff durchaus auch seine Vorteile hat. Es ist deutlich weniger rutschig in der Hand als das Aluminium meines derzeitigen Xperia P. Das ist aber, bei Aluminium wie bei Kunststoff am Ende eine Frage der Verarbeitung/Oberflächenstruktur. VOR ALLEM aber ist es, genau so wie das Design(!) eine Geschmacks- und Modefrage und nichts weiter! Mit Wertigkeit hat es sehr wenig bis gar nichts zu tun. Wertigkeit ist eine Frage dessen was man aus dem jeweiligen Werkstoff macht! Zumindest so lange wie man nicht wirklich mit Edelmetallen (Gold, Silber, Platin, usw) arbeitet. - Es läuft also am Ende wieder mal auf das übliche raus: Jedem wie und was er mag!
 
@OPKosh: Die optische Gestaltung der Samsunggeräte als "Design" zu bezeichnen halte ich zunächst einmal für zweifelhaft. Das kann man höchstens im puristischsten Sinne Design nennen. Ich denke grundsätzlich ähnlich über Plastik, ich besitze viel alte SLR-Kameras aus den 70er bis 80ern, die sehr auf Plastik setzen, und das fühlt sich in der Hand keineswegs billig an. Andererseits sehe ich das etwas mehr als ein Jahr alte Galaxy Note 2 von einem Kollegen an und sehe, dass am kompletten Rand die Farbe vom Plastik abgeplatzt ist, der billige Plastikrücken gelegentlich rausfällt und das Ding knarrt und sich biegt, wenn man es in der Hand hält (von den ganzen anderen Macken, die es mittlerweile hat mal abgesehen).
 
@nablaquabla: Wie gesagt, über Design kann man, weil Geschmacksache, immer streiten! ;-) Mir gefällt dieses rundgelutschte Samsung-"Design" auch nicht. Mir ging es aber eben auch um die Materialwahl/Materialfrage im Allgemeinen. Abnutzungen und Beschädigungen sind an einem Gebrauchsgegenstand, was ein Smartphone nun mal ist, aber auch nicht ungewöhnlich!? Das ist auch unabhängig vom Material! Mein Aluminium Xperia P hat z.B. auch zwei kleine Kerben in den Kanten, nachdem es mir dummerer Weise mal auf einen Metallaschenbecher fiel. :-( Aluminium läßt sich also genau so beschädigen. Es ist also eben keine Frage des Materials, sondern was man aus dem jeweiligen Material macht (Verarbeitung)?! Dazu kann ich jedoch bei Samsung nicht wirklich was sagen. Das S3, das ich in der Hand hatte, war neu. Die Farbe sollte bei Kunststoff, da man den, anders als z.B. Aluminium, durchfärben kann, allerdings nicht abblättern, das ist richtig! - Aber nochmal. Mir ging es um das Geseier von wegen Plastik gleich billig im Allgemeinenn. - Noch unsinniger finde ich diese debatte aber von iPhone-Usern, die ihr ach so tolles Designerstück in einem Bumper "verstecken"! Was hab ich vom tollen Design und Material, wenn ich es auf Grund einer Hülle am Ende weder sehen noch fühlen kann?! - Richtig! Nix! ;-) Also was solls?!
 
Diese 14 Milliarden wären im Service und Support wesentlich besser aufgehoben. Dann könnte es vielleicht auch nach vier Jahren z.B. ein Sopftwareupdate für Geräte geben. Oder man müsste sich nicht erst sein im Ausland gekauftes Gerät extra noch mal zu hause freischalten lassen. Zu einem guten Image gehört mehr als nur ein grosser Werbeetat.
 
@LastFrontier:es ist ja eh ein unding dass nicht die aktuellste software für alle geräte jedes herstellers verfügbar ist ... versionsfriedhof deluxe. das kann man nicht gut finden.
 
@lazsniper2: naja, um mal beim Beispiel Galaxy S3 zu bleiben: Android 4.1.2 ist da das aktuellste - für ein Vorjahres-"Flaggschiff" eine echt schwache Leistung. Update auf 4.2 nicht geklappt, wurde von Samsung halt übersprungen, Update auf 4.3 nicht geklappt, wurde von Samsung halt zurückgezogen - und würde mich nicht wundern, wenn es auch übersprungen wird. Mittlerweile gibt es Android 4.4 (Spekualtius: das wird es wohl auch nicht auf das S3 schaffen und das Android 5, welches ja angeblich auch auf dem S3 verfügbar sein soll, wird es auch nicht geben). So macht sich Samsung seinen eigenen Erfolg kaputt. Der Silberrahmen ist an 4 Stellen gebrochen - ohne mir ersichtlichen Grund! Mein S3 war das erste und sicher das letzte Smartphone von Samsung...
 
@MaikEF: ich hatte aus spaß mal ein galaxy s3 bestellt als es aktuell war. nach einem tag gings wieder retoure ... grausig.
kann deine erfahrungen also bestens nachvollziehen!
 
..bei Apple sogar nur 0,6 Prozent. Soviel zum Thema "bei Apple ist alles nur Marketing"
 
@dn: gut, wer weiß was gut ist, findet das auch ohne werbung.
 
@dn: Man darf aber auch nicht unter den Tisch fallen lassen, dass Apple nur eine Hand voll Produkte (z.B. iPhone, iPad, iMac, iPod) mit diesen Marketingmitteln unterstützen muss, während Samsung hier deutlich breiter aufgestellt ist und in vielen Sparten tätig ist (z.B. Smartphones, Tablets, Fernseher, PC-Zubehör, Hifi, Küchengeräte, etc.). Insofern bekommt jedes Apple-Gerät von den 0,6% Marketingbudget deutlich mehr Budget ab, als die unzähligen Samsung-Produkte von den 5,4%. Noch dazu ist der Apple-Gewinn höher als der Samsung-Überschuss, also auch hier relativieren sich die Zahlen zumindest etwas. Unterm Strich sprechen die Zahlen aber eindeutig für Apple in meinen Augen - man macht dort vieles richtig. Ich hätte auf deutlich mehr als 0,6% getippt!
 
@IceRain: Das macht es eben aus. Nicht auf allen Hochzeiten tanzen und nichts halbes und nichts ganzes hervorbringen. Apple hat zwar weniger Modelle, dafür aber lange Produktpflege und kontinuierliche, beständige und vor allem auch sinnvolle Weiterentwicklungen. Äussert sich auch beim Wiederverkauf gebrauchter Apple-Produkte. Und dem wäre nicht so, wenn sie schlechte Qualität, miesen Service und zu kurze Produktzyklen hätten.
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