Mozillas Abhängigkeit von Google nimmt weiter zu

Dem Software-Unternehmen Mozilla gelingt es nicht, seine wirtschaftliche Abhängigkeit vom Suchmaschinenkonzern Google zu reduzieren. Im vergangenen Jahr war eher das Gegenteil der Fall. mehr... Browser, Logo, Firefox, Mozilla Bildquelle: Mozilla Browser, Logo, Firefox, Mozilla Browser, Logo, Firefox, Mozilla Mozilla

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Warum kauft Google Mozilla nicht einfach und stampft den Browser ein... wäre auf Dauer sicher billiger ^^
 
@Cykes: der image schaden wäre enorm ich würde google zumindest dafür hassen
 
@DNFrozen: Dito, zumal welchen Browser wolle man dann verwenden? Chrome? :D
 
@Clawhammer: ie natürlich ;) hast du von ms nichts gelernt? ^^
 
@Mezo: Da Programmiere ich mir lieber selbst was :D
 
@Clawhammer: IE11 z.B. ;)
 
@DNFrozen: Ja, eventuell. Aber ich denke, dass es wie mit allen solchen Dingen ist, die große Aufregung verursachen. Nach ein paar Monaten spricht keiner mehr darüber und es ist verstummt.
 
@Blackspeed: na und? Danach gibt es halt nen neuen Browser, der nicht bzw. zumindest weniger spioniert. Ich nutze Google Chrome nicht weil ich keine Lust habe mich auch da ausspionieren zu lassen (wobei ich generell versuche nicht dauernd auf mein Gewissen zu hören, sonst dürfte ich das Internet nicht benutzen). Ich für meinen Teil mag Chrome genau so wenig wie IE. Opera kommt für mich wegen ihrer Werbung damals nicht in Frage. Übrig bleibt (derzeit) nur Mozilla. Wenn das eingestampft werden sollte, werde ich aber keines der 3 anderen nutzen.
 
@divStar: Vielleicht solltest Du dich mal GENAU informieren, welche Daten Google sammelt und wie sie verwendet werden! Deutsche Datenschutzparanoia.......
 
@Cykes: Weil Mozilla kein Unternehmen ist, sondern ein Verein. Verein können nicht einfach gekauft werden, höchstens kann man die Markenrechte kaufen und die Mitarbeiter integrieren. Aber generell gibt es einen ganz einfachen Grund dafür: Mozilla zu unterstützen weil man ja so gut ist spielte nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr ging es darum. die Suche über den Browser den Leuten direkt vorzusetzen. Also durch die Integration der Googlesuche und der Startseite auf die Googlesuche im Firefox. Google hat weitaus mehr verdient als sie reingesteckt haben. Hätte Google tatsächlich aufrichtiges Interesse an diesem Browser gehabt, so hätten sie eben die Markenrechte von Mozilla erworben, die Mitarbeiter übernommen und diesen zu Chrome ausgebaut. Stattdessen stechen sie Mozilla von hinten mit Chrome ein Messer in den Rücken. Google kauft sich überall mit Chrome ein, Adobe, DivX, Freewareanbieter um Chrome unter die Leute zu bringen und schadet damit eben nicht nur dem IE, sondern vor allem auch Mozilla, die nicht das Geld haben sich für eine Verbreitung überall einzukaufen. Dazu habe ich mich gestern schon in folgendem Thread ausgelassen: http://winfuture.de/comments/thread/#2324814 Ab re3
 
@Knarzi81: Lol. Das mit Google hat bei dir schon manische Züge, kann das sein? So ein kleiner Brain (aus Pinky & Brain), der daran zerbricht, dass der zum Hassobjekt erklärte Konzern eine Erfolg nach dem anderen erringt, während MS eine Ohrfeige nach der anderen einsackt. Der Fakt ist, dass Firefox ohne Google schon lange von der Bildfläche verschwunden wäre.
 
Firefox wird nicht einfach so eingestampft werden - egal ob Mozilla irgendwann das Geld ausgeht oder nicht. Firefox ist immer noch OpenSource, selbst wenn es Mozilla irgendwann mal nicht mehr geben sollte, würde die Entwicklung mit Sicherheit von der Community weiter getragen werden (back to the roots sozusagen). Um den Browser an sich würde ich mir die wenigsten Sorgen machen.
 
@Puncher4444: Was die Community bringt, wenn keine große Firma mit Geld dahintersteht bringt, zeigt aktuell Eclipse wunderbar, wo es nicht vorwärts geht und sich immer mehr Leute von trennen. Auch ziehen die reinen Communitylinuxe gegen die mit Firmenunterstützung immer den kürzeren, eben weil es keine klaren Entscheidungsstrukturen und Vorgaben beim Zeitmanagement gibt.
 
@Knarzi81: Naja, es gibt auch genügend andere Beispiele: Linux Mint und ElementaryOS beispielsweise. Selbst wenn die Entwicklung etwas länger dauert (frei nach dem Motto: its done whens its done), sind dies großartige Produkte. Schau dir Cyanogenmod an, die wären heute nicht dort wo sie sind, wenn es nicht eine enorm große Gemeinschaft dahinter gegeben hätte. Gimp ist auch ein Beispiel dafür, dass es nicht riesig Geld braucht, um ordentliche Produkte zu erschaffen. Joomla als CMS ist auch "nur" ein Verein, ohne riesiges Kapital im Rücken. Es ist wie alles im Leben immer nur eine Frage der Einstellung...
 
@Puncher4444: Linux Mint bedient sich aber komplett bei Ubuntu und ist somit keine reine Communityversion wie ein Debian. Und Mint ist wesentlich langsamer als Ubuntu, die die Distri hauptberuflich pflegen. Es hat aber auch keiner gesagt, dass es schlechte Produkte wären, aber auf kurz oder lang sind es eben keine Produkte, die dem Innovationsdruck im Wettbewerb standhalten können, wenn es zu langsam ist. CM ist auch wieder ein recht schlechtes Beispiel, weil dort auch wieder nur wie bei Mint die Basis eines anderen verwurstet wird. Da gibt es auch ausnahmen wie die CM-Kamera, aber das Thema hat sich ja wegen Streitigkeiten in der CM-Community auch wieder erledigt.
 
@Knarzi81: Sicher ist die Basis von Mint Ubuntu, mehr aber auch nicht. Wenn du dich mal ein wenig mit Mint beschäftigst wirst du sehen, das es dort unzählige Eigenentwicklungen gibt. Ebenso eOS, die designtechnisch schon vor ein paar Jahren davonzogen und an denen sich die Ubuntumacher inspiriert haben. CM ist auch wesentlich mehr als nur was drauf zu wursten. Beschäftige dich mal mit beiden und du wirst sehen, dass auch Community-getriebene Projekte Erfolg haben können.
 
@Jean-Paul Satre: Zum ersten: Deinen dumme Aussage mit den manischen Zügen kannst du dir gerne sonst wo hinstecken, denn diesen Vorwurf kann ich dir genauso mit einer anderen Firma an den Kopf werfen, welche sich ja demnach um dein Hassobjekt handeln muss. Oder warum bringst du hier MS ins Spiel obwohl diese mit dem Ganzen nichts, aber auch gar nichts zu tun haben? Zum zweiten: Natürlich wäre Mozilla schon längst nicht mehr da. Aber was ändert das bitte an meiner Kritik, dass Google Mozilla durch Chrome langsam sterben lässt und statt mit ihnen einen Topbrowser entwickeln, sie nun plötzlich direkter Konkurrent mit unbegrenzten Werbebudget werden, während Mozilla auf die Almosen ihres inzwischen größten Konkurrenten angewiesen ist. Aber auf eine solche Diskussion lässt du dich ja nicht ein und feindest mich lieber immer nur mit deinem "Ich-sehe-Google-Hass"-Gequatsche.
 
@Knarzi81: Naja, wenn man Google vorwirft, Firefox sterben zu lassen, obwohl sie jedes Jahr fast 300 Millionen dorthin überweisen (und damit für 95 Prozent der Einkünfte verantwortlich ist), kann man nur mit Manie erklären. Oder denkst du, es ginge ihnen mit den nur 5 Prozent aka 16 Millionen Dollar und ohne Google besser? Denkst du, MS würde statt den Abschließen eines Provisionsvertrages mit Mozilla deren Mitarbeiter und ie Markenrechte übernehmen, und dafür den IE einstampfen? Und MS habe ich ins Spiel gebracht, weil man bei dir immer den Eindruck hat, du würdest auf Ballmers Fleischflöte spielen, wenn du nur dürftest.
 
@Jean-Paul Satre: Eine ernste Frage, gibt es einen Grund das du beleidigend und vulgär wirst? Zum Thema, sie überweisen vllt. 300 Millionen machen aber wieviel Gewinn dadurch? Das ist lediglich eine writschaftliche Handlung, ich würde drauf wetten das denen Mozilla so egal ist wie alle anderen Konkurrenten auch.
 
@Knarzi81: Ich gebe Jean-Paul vollkommen recht. So wie bei anderen, merkt man bei Dir eben auch sehr stark eine vollkommen einseitige Bewertung diverser Unternehmen! Somit schwächst Du selber deine eigene Argumentation. Hier hast Du durch die ignoranten M$-Fanbois ein paar Unterstützer. Auf Golem, wo du ja anscheinend mit ähnlichem Namen angemeldet bist, stehst du oft ziemlich alleine da! Du denkst und argumentierst einseitig und somit auch oberflächlich und naiv!! Schnell durchlesen, sonst schlägt neuerdings die Zensur von WF wieder zu! ;-)
 
@Sequoia77: Und bei dir ist es eben Googl€ und jetzt? Jetzt bist du nicht mehr neutral.
 
@Sequoia77: Also jetzt platzt mir aber echt mal der Hals! Du laberst mich von wegen einseitiger Bewertung voll, während du bei jeder Meldung zu MS den gleichen Bullshit ablässt? Immer und immer wieder? Das was MS getan hat ist genauso kritikwürdig wie das was Google getan hat. Wenn man so wie du vorgehen würde, dann müsste man uns Deutsche alle jeden Tag totprügeln, weil wir ja alle mal Nazis waren und böse Dinge taten, während man die USA, China, Iran, Israel usw. für ihre heutigen Verbrechen auf die Schultern klopft und ihnen den Arsch küsst!
 
@Knarzi81: "Wenn man so wie du vorgehen würde, dann müsste man uns Deutsche alle jeden Tag totprügeln, weil wir ja alle mal Nazis waren und böse Dinge taten, während man die USA, China, Iran, Israel usw. für ihre heutigen Verbrechen auf die Schultern klopft und ihnen den Arsch küsst!" Passiert das nicht? Außer China und Iran?
 
@Knerd: Nee, ich lebe noch. ;) Meistens bekommen wir die Taten unserer Ahnen nicht aufs Brot geschmiert. Aber der Rest stimmt schon. USA und Israel kriecht man derbe in den Arsch und verzeiht ihnen wirklich jeden Fehltritt. Da wird auch nichts vorgehalten. Das Millionen Sklaven umgekommen sind, kratzt ja auch keinen auf der Welt.
 
@Knarzi81: So ein Unsinn!!!!!! Wo kauft sich Google mit CHROME ein!? Was für ein Unsinn!??!? Schon dein Kommentar gestern war kompletter Unsinn!!
 
@Sequoia77: Wieso bietet mir denn Adobe dann in ihren Installern Chrome an?
 
@Knerd: Viele Firmen bieten anderen Geld oder Partnerschaften an, um SW zu verbreiten. Die Argumentation von Knarzi ist fürn Arsch!
 
@Sequoia77: Nö, das nennt man auch einkaufen ;)
 
@Sequoia77: :D Du willst wissen wo? Ich hab dir gestern schon mal geraten an deiner Lesekompetenz zu arbeiten! Da stehen drei Beispiele! Adobe: Egal ob Flash, Reader oder was anderes. Ich muss immer den Haken entfernen, dass ich nicht Chrome installiert bekomme. DivX: Der Installler will einem immer Chrome mitinstallieren. Auch hier ist ein manuelles deaktivieren nötig. Freewareprogramme: Da wo sonst die Toolbar mitkam, kommt heute Chrome mit! Das sind alles gekaufte Verbreitungsmechanismen! Widerleg doch meine Behauptungen mal handfest, kannst du aber nicht!
 
@Knarzi81: Kleine Korrektur: Mozilla ist eine Stiftung, kein Verein :) Aber von der Aussage natürlich richtig. Auch eine Stiftung kann man nicht aufkaufen. Und je nach Stiftungsstatuten-, Form und entsprechend der Stiftung unterliegenden Gesetzen auch nicht deren Produkte oder ggf. sogar Marken etc.
 
@lutschboy: Danke für die Korrektur!
 
@Cykes: Na das wäre erst dämlich! 1. Wenn man Firefox einstampft würden nicht alle automatisch auf Chrome umsteigen, sondern ein grosser Teil würde auch zu anderen Konkurrenzbrowsern abwandern, die Google nicht so freundlich gesonnen sind, denn 2. Mozilla ist ein wichtiger Verbündeter in vielen Projekten von Google (offene Standards, Webm, etc) und bei der Verbreitung von Google-Diensten (Suche, etc).
 
@Cykes: WTF? Wieso sollte Google das tun?
 
@Cykes: War zum Glück ein Scherz und gehe darauf nicht näher ein ;) Privat nutze ich zwar Chrome aber zum Entwickeln in der Firma geht nichts über den Firefox.
 
Das Problem scheint hier nicht Google oder MS zu sein. Mozilla hat ganz einfach ein Problem sich weiter zu finanzieren. Spenden bringen ja nicht allzu viel rein. Ich will nicht in einer (Online)-Welt leben in der es Projekte wie FF nicht gibt weil sie keiner Unterstützt. Das treibt uns schlussendlich in die Hände der grossen Multis. Auch wenn ich praktisch ausschliesslich Chrome verwende ist es doch gut das es Unabhängigere Organisationen wie Mozilla gibt die alternativen zu allen anderen bieten.
 
@hundefutter: Das ist wiedermal ein Beispiel dafür, das sich Software eben nicht umsonst entwickeln kann.
 
@hundefutter: Mozilla macht aber auch keine aggressiven Spenden-Aufrufe, wie zb Wikipedia. Wenn Google wegfallen würde, dann sähe das vermutlich anders aus, und es gäb Spenden-Popups oder sowas und es wären auch sicher viele Nutzer bereit was abzugeben. Außerdem muss klar sein dass Mozilla den teuersten Werbepartner nimmt. Das heißt nicht dass Google der einzige ist der ein Angebot macht. Wie im Artikel steht gibt es einen großen Puffer zwischen Einnahmen und Ausgaben. Mozilla könnte sich also - vielleicht - auch durch einen anderen Werbepartner finanzieren, hätte dann zwar weniger Gewinn aber wäre deshalb noch lange nicht pleite.
 
jetzt würde mich nur noch interessieren, wie Mozilla weiss, ob ich Google, Bing oder Yahoo benutze?!
 
@mgg2000: "Der Suchmaschinenkonzern zahlt hier Provisionen dafür, als Standard-Suchmaschine im Browser eingerichtet zu sein. Jede Suchanfrage, die über das integrierte Suchfeld von Google beantwortet wird, bringt einen kleinen Betrag." Diese Suche wird erkannt.
 
@youngdragon: solange man nicht paranoid ist, kann man doch Google zur Suche nutzen - oder nicht? Ich meine .. es gibt zwar Alternativen. Aber wer sagt mir, dass die auch tatsächlich weniger Daten speichern? Beweisen können sie es nicht - und die Suchergebnisse sind z.B. bei Google besser als bei Bing (weshalb ich bei uns im Betrieb bei Bing Google suchen muss, damit ich es nutzen kann >_>).
 
@divStar: In Deutschland, vermutlich in allen deutschsprachigen Ländern, wahrscheinlich sogar in ganz Europa, hat Bing bei der Qualität seiner Suchergebnisse keine Chance gegen Google. Deswegen nutze auch ich die Google-Suche, aber sonst überhaupt nichts von Google. In den USA sollen die lokalisierten Suchergebnisse von Bing und Yahoo weitaus besser sein als hierzulande, nur nützt mir das hier bei uns leider nichts. Ich verstehe nicht, warum Microsoft gerade Deutschland oftmals so stiefmütterlich behandelt, immerhin gehören wir doch zu den führenden Industriestaaten, wo Microsoft sehr viel Software verkauft. Ich mag Microsoft, Google dafür eher weniger bis gar nicht, habe aber den Eindruck, daß Google bei seinen Produkten nicht solche Unterschiede zwischen dem Heimatland USA und anderen Ländern macht. Bei Microsoft scheint das aber niemanden zu interessieren, was ich sehr schade finde.
 
@departure: auch wenn ich persönliche Präferenzen verstehe, so verstehe ich nicht warum man Microsoft mehr mögen sollte als Google. Im Prinzip ist es genau so ein US-Unternehmen und was Datenschutz angeht ist es genau so lausig wie Google. Microsoft verkauft halt neben Werbeplätzen auch noch richtige Software - aber das ist mit auch der einzige Unterschied, der mir so einfällt. Andererseits hat halt jeder seine eigenen Vorlieben.
 
@youngdragon: Nein, Mozilla bekommt einzig für die Voreinstellung Geld, völlig unabhängig davon ob die Fx User nun mit Google suchen oder nicht! http://www.golem.de/1112/88638.html
 
@OttONormalUser: Falsch. Mozilla bekommt für die Voreinstellung ein festen Betrag und dann nochmal für jede Google-Suche.
 
@Sapo: Ok, dass kann sein, aber Mozilla bekommt auf jeden Fall etwas, auch wenn kein Fx User mit Google über die Suchleiste oder die UrlBar suchen würde. Es wird hier so dargestellt, dass dies so wäre.
 
@OttONormalUser: Naja, wenn auf einmal niemand mehr die integrierte Google-Suche im Firefox nutzt, dann ist es auch vorbei mit der Partnerschaft. Firefox ist abhängig von den Klickzahlen.
 
@Sapo: Die Klickzahlen werden ja durch eine Voreinstellung erzeugt, weil die träge Masse zu desinteressiert ist etwas anderes einzustellen, von daher ist es eh pure Theorie, dass keiner mehr mit Google sucht ;)
 
@Sapo: Und was wenn man bing oder Yahoo nutzt?
 
@mgg2000: Schau mal rechts neben der Zeile, in der die URL steht (verflixt, wie heißt das Ding?), da hast du ein Eingabefeld mit Dropdown-Menü um eine Suchmaschine einzustellen. Wenn du statt auf der Suchmaschinenwebseite zu suchen diese Zeile dort oben benutzt, bekommt Mozilla die Provision und dir bleibt die Wahl, welche Suchmaschine du verwenden möchtest. Eigentlich eine schöne Sache um als Nutzer Mozilla zu unterstützen, aber im Freundes/Bekanntenkreis wusste niemand, was die Zeile dort oben für eine Funktion hat... da helfen nur Werbebanner :/
 
@mgg2000: vermutlich damit: http://de.search.yahoo.com/search?p=asphalt&ei=UTF-8&fr=moz35 (moz35 für den Browser Mozilla?) also einfach über die gesendete Suchanfrage in einer Info-Zeile... denn bei der Suche auf der Seite ist dieser Teil nicht vorhanden bzw. wird ersetzt durch yfp-t-910... wäre zumindest plausibel.
 
Darum die neue Firefox Startseite mit fetten Google Suchfeld :-/
 
@nh: dir ist aber schon aufgefallen, dass sich das suchfeld entsprechend anpasst, wenn du in der suchleiste einen anderen anbieter auswählst?
 
@nh: Kann man ja ändern. Zb auf about:newtab.
 
Warte, warte, wie war das gestern noch, Mozilla ist nicht von Google abhängig und Google kauft sich da nicht rein? http://winfuture.de/comments/thread/#2324814
 
@Knerd: Ohne die verlinkte Diskussion gelesen zu haben: Dass Mozilla von Google abhängig ist kann man dem Artikel garnicht entnehmen. Dazu müßte man wissen, was Mozilla sonst noch so für Angebote bekommt. Von Google abhängig sind sie nur dann, wenn sie ohne Google keine Partner hätten über die sie sich finanzieren könnten.
 
@Knerd: Schöner Zufall, dass heute ne Meldung dazu kommt. ;)
 
@Knerd: Wer genau hat das dort geschrieben? Oder interpretierst du das einfach nur so?
 
@_rabba_u_k_e_: re20: "Mach dich nicht lächerlicher als eh schon! Google unterstützt die Mozilla Foundation! Wo kauft sich Google ein und nützt Marktmacht aus."
 
@Knerd: Danke, den hab ich überlesen.
 
@_rabba_u_k_e_: Kein Ding, den hatte ich auch eigentlich verlinkt, (leider) verweißt der Link aber immer auf den "Rootkommentar"...
 
Und was lernen wir daraus? Selbst relative große Open-Source/Freeware Projekte, alleine in Deutschland soll Firefox ja mehr als 20% Marktanteil haben, haben nach wie vor Finanzierungsprobleme bzw. keine guten Ideen diesbezüglich. (Google Chrome und Wikipedia, sind für mich nur bedingt "Open Source", die haben dauerhafte Gönner. Kleinere Projekte können sich vielleicht mit kleineren Spenden und Webseitenwerbung über Wasser halten)
 
@Lastwebpage: Vor fünf Jahren hatte Firefox einen Anteil von mehr als 50%. Zur Zeit sind es etwas über 30% (http://www.browser-statistik.de). Und ob etwas Open Source ist oder nicht, wird wohl kaum durch die Anzahl der Sponsoren bedingt.
 
@Lastwebpage: Ich sehe da kein Finanzierungsproblem, zumindest aktuell und auch mittelfristig nicht. Wenn Google die Verträge nicht verlängern möchte, freut sich doch schon MS darauf, in die Presche zu springen. Wenn die es nicht machen sollten, gibts immer noch Yahoo, die grad in den USA auch nicht zu unterschätzen sind. Das ist aktuell nun einmal Teil des Geschäftes, sich darüber Geld zu beschaffen. Nur wenn keiner mehr bereit ist dafür zu zahlen, muss Mozilla gegensteuern. Dies wird aber mittelfristig nicht geschehen...
 
Das Modell der (reinen) Werbefinanzierung wird immer fragwürdiger je einseitiger (scrooglelized) der Wettbewerb wird. Unternehmungen wie Mozilla müssen sich fragen, ob ihre Finanzierungsoptionen noch mit den eigentlichen Unternehmenswerten in Deckung zu bringen sind.
 
@kleister: was bedeutet: "scrooglelized"?
 
@hundefutter: Scroogle ist eine Werbekampagne von Microsoft in der sie auf Kindergartenniveau über Google herziehen. Mir ist jetzt aber auch nicht ganz klar ob sein Beitrag jetzt gegen Google oder MS gerichtet sein sollte.
 
@Johnny Cache: das ist mir bekannt. aber den Ausdruck "scrooglelized" ist irgendwie noch schwachsinniger als "scroogled". Gehört das jetzt zum Fanboy Wortschatz?
 
@hundefutter: FanboyH5N1 ,Ventilatorjunge und Smaug kämpfen schon seit anno Kimono um die Führerschaft der Matrix .Aber mittelfristig werden wohl Abrahams Wortfechter den Watzmann mit Lauwarmen Hundefutter nicht retten können.Scroogle Spooche ebenize vom Eselmann. mit einer Zahlungsanweisung drölf Bonbons für Assenbuckel.Tranchiert vom immortalen Ring-aDing-Ding Baby und Ken-Solo Ergaster (erster mit Protein betriebener Humanoloid mit gewerblicher Schanklizenz westlich des Euphrat.Extendend Cut)mit den Worten "Die Gedanken sind Frei" (true: Jürgen Kohler Fussballgott" marginal aber Thats the Law.. Danke
 
@kubatsch006: Aber sowas von... ;)
 
@hundefutter: das musste vorhin unbedingt raus..auf Mozilla´s GoogleAbhängigkeit geh ich gar nicht ein..das muss jeder selbst wissen.:')
hier sitzen ja echt viele und warten auf ne Vorlage..und ich werf mich halt todesmutig ins Wolfsrudel..
 
wieder mal ein schlecht recherchierter artikel...vergessen wurde zb daß auch die funktion: "website blockieren, wenn sie als attackierend/betrugsversuch gemeldet wurde" über google-server läuft...
 
@Rulf: liest hier echt jemand noch den Text unter der Überschrift?
 
Sehe da kein Problem. Solange sich Google nicht in die Entwicklung von Mozilla einmischt und sich die Gegenleistung auf die (austauschbare) Suchleiste beschränkt, kümmert mich das überhaupt nicht. Die finanzielle Abhängigkeit ist vieleicht langfristig betrachtet kein Idealzustand, aber momentan doch eigentlich nicht weiter tragisch. Da Fiefox einer der wenigen Webbrowser ist, die komplett Open-Source sind, ist es zur Zeit auch einer der wenigen, denen ich einigermaßen vertraue.
 
Da sich Firefox immer mehr zu Chrome entwickelt könnte man auch auf die Idee kommen die Entwicklung von Firefox einfach einzustellen.
 
@Memfis: Wenn er das ja tun würde, und es nicht nur behauptet würde von Leuten, die anscheinend keine Ahnung von Fx haben, oder blind sind, könnte man dem auch zustimmen. Oo Ich kanns echt nicht mehr hören, WO wird Fx zu Chrome? Außer dem Icon der Einstellungen und dem selbem Releasezyklus?
 
@OttONormalUser: Ist doch schonmal ne ganze Menge. Fehlt eigentlich nur noch die Engine.
 
Bin ich eigentlich der Einzige der sich über diese horrenden Ausgaben wundert? 280 Mio Dollar/Jahr, nur um einen Browser weiter zu entwickeln? (Thunderbird ist nicht mehr). Bei einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 50.000$ könnte man davon 5600 Mitarbeiter bezahlen. Klar kommen ein Haufen andere Kosten (Server, Miete usw) hinzu, aber 280 Mio für einen inzwischen nur noch mäßigen Browser????
 
@Mudder: Ja, du bist der einzige, Mozilla ist nicht nur Firefox, aber das raus zu finden überlasse ich dir selbst.
 
Ich weiss nicht, wieso Mozilla überhaupt noch am Firefox herumkaspert. Die Entwicklung des Thunderbirds haben sie doch erfolgreich eingestellt und ich benutze das Teil nach wie vor gerne. Bei Firefox habe ich ab dem Moment aufgehört neuere Versionen zu nutzen, als sie mir einen beständig aktiven Update-Service in mein System bomben wollten. Jede Software, die so ein beständig als Dienst laufendes Malware-Einfallstor in mein System installiert hat damit jedes Recht verwirkt jemals wieder bei mir installiert zu werden.____Insofern wäre es mir völlig egal, wenn Mozilla den Laden wegen fehlender Einnahmen dicht machen müsste. Für mich ändert das garnichts. Seit dem Firefox, den ich benutze sind sicher schon mehr als 10 Releases ins Land gegangen und mehr für mich nützliche Funktionen haben die neuen Versionen nicht gebracht (im Gegenteil, die Bedienung ist ineffizienter geworden und das Oberflächendesign unintuitiver). Wozu das Ding also noch weiterentwickeln?
 
@nOOwin: äähmm der TB updatet sich eigentlich genau so wie der Browser ,dessen Namen ich nicht nennen werde, monatlich . aber im Hintergrund..is des jetz schlimm ?..und generell ist doch die Auswahl gross .Hammer ,,wie du über ein kostenlos zur verfügung gestelltes Programm so abgehst..jeil..
 
@kubatsch006: Dann haben sie am Thunderbird nach dem Entwicklungsstop möglicherweise doch noch etwas verändert. Meiner bringt jedenfalls keinen Dienst zum Zwangsupdate mit.____Und ja, Software die sich im Hintergrund updatet ist eine Seuche. Sowohl früher als Admin im professionellen Umfeld als auch heute bei meinen Bekannten sind die meisten Arbeitsausfälle bei denen ich zur Hilfe gerufen werde nicht etwa durch Malware, sondern durch sich selbst updatende Software verursacht worden.____Ich hatte schon Desktop-Firewalls, die den Kunden nach einem Update garnicht mehr ins Netz liessen, so das ich rausfahren musste weil auch mein Fernwartungszugang nicht mehr funktionierte. Oft gab es auch Windowsrechner, die nach einem automatischen Update in einer Reboot-Loop festsassen und selbstverständlich auch Anwendungssoftware, die sich updatete und dann in Datenbanken und Dokumente des Nutzers nicht mehr hineinsehen konnte, weil diese erst hätten in ein neues Format umgewandelt werden müssen. Da der Arbeitsrechner z.B. bei einem Nutzer aber in dem Moment, als sich das Update unbemerkt im Hintergrund einspielte, garnicht mit dem Netzlaufwerk verbunden war auf dem die Datenbank lag, hat die Update-Routine dann darauf verzichtet diese umzuwandeln und dafür lieber gleich die Pfadangabe zur Datenbank gelöscht.....usw. und so fort. Mit diesen Fällen bei Bekannten und Verwandten könnte ich selbst heute als Freizeitadmin alle paar Jahre ein Buch füllen. Probleme mit Malware habe ich hingegen weit seltener als destruktive Updates seitdem ich die meisten meiner Bekannten dazu gebracht habe auch unter Windows mit eingeschränkten Accounts und aktivierter UAC zu arbeiten.____Updates sind in meinem Bekanntenkreis wirklich für mehr Ausfälle als Malware verantwortlich und das müssen nicht einmal fehlerhafte Updates sein. Es reicht, dass sein Update wichtige Programmparameter im Hintergrund manipuliert indem es diese z.B. auf Defaultwerte zurücksetzt ohne das der Nutzer das bemerkt um die Arbeit eines ganzen Tages zunichte zu machen. Wenn einem sowas als Admin in einer grossen Firma passiert und weltweit Mitarbeiter die Änderungen eines ganzen Tages in einem Backup der Datenbank vom Vortag noch einmal nachtragen müssen, weil ein Update die Client-Software soweit verändert hatte, dass die aktuelle Datenbank Datensätze falsch abgelegt hat, dann kann man schon mal mehr als graue Haare bekommen.____Die ältesten meiner Rechner laufen seit über 15 Jahren mit derselben Windows 98 oder Windows NT Installation. Da ich nie unnötige Updates aufgespielt habe, habe ich auch nie neuinstallieren müssen. In derselben Zeit haben diverse Freunde von mir, die immer den neuesten Spielkram auf ihrem Windows haben mussten, oft mehr als 20 Mal ihren Rechner neu installieren müssen, weil damals Updates wie z.B. ein destruktives Mediaplayer-Update die Windows-Installation beyond repair zerstörte. Hätten sie nur ein paar Tage mit der Installation jedes Updates gewartet, wären ihnen einige Neuinstallation erspart geblieben. Auf meinen privaten Rechnern habe ich die ganzen Probleme seit Jahrzehnten nicht, weil da nur manuell nach einer vorherigen Sicherung des Ist-Zustandes upgedated wird, wenn denn überhaupt ein Update nötig ist.
 
Ich finde das ff sich verschlimmbessert hat, da kann man gleich crome verwenden, was ich auch tue
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles