Ubuntu-Entwickler warnt vor Einsatz von Linux Mint

Der Ubuntu-Entwickler Oliver Grawert hat davor gewarnt, die Distribution Linux Mint für sicherheitskritische Anwendungen wie das Online-Banking einzusetzen. Dies sei schlicht zu gefährlich. mehr... Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Bildquelle: Linux Foundation Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Linux Foundation

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Und ich warne vor Ubuntu, man sollte Debian verwenden.
 
@shriker: Da stimme ich dir vollkommen auch ohne Begründung zu :D
 
@shriker: Unix-Systeme sind allgemein unsicher, Windows XP + IE6 sind das non-plus-ultra.
 
@SpiDe1500: ich rieche Ironie... und warum warnt keiner vor Mac OS ?
 
@pengo: weil das keine Ironie mehr wäre ^^.. man müsste davor ebenso warnen wie vor Windows. Wobei ich sagen muss, dass es immer auf den Nutzer ankommt. Ich bin Softwareentwickler und kenne mich daher etwas aus; aber was ich befolge, sind auch nur Regeln für Normalsterbliche: keine Mails/Mailanhänge aus unbekannten Quellen, keine komischen Seiten (insbesondere wenn diese ungültige SSL-Zertifikate aufweisen), keine Downloads aus dubiosen Quellen. Damit fahre ich bisher recht gut.
 
@divStar: Jo und eben Windows Updates (Service Packs) regelmäßig einspielen sowie sonstige Software (v. a. Browser, Mail-Client und was sonst so nach draußen telefoniert), Virenscanner ist sowieso obligatorisch, und am besten noch ein Konto ohne Admin-Rechte.
 
@SpiDe1500: Trolle waren auch schon mal besser.
 
@Jean-Paul Satre: Ich glaub das war Sarkasmus ;)
 
@shriker: und ich warne vor Debian, man sollte OpenBSD verwenden.
 
@zivilist: Ich warne vor jedem OS nach der Jahrtausendwende, man sollte Windows 95 verwenden mit Netscape.
 
@Knerd: Wenn dann schon Windows NT. Windows 9x hat mir zu oft blau gemacht.
 
@Memfis: MS-Windows macht immer noch zu oft blau.
 
@Rumbalotte: Dann hast du wohl Schrotthardware.
 
@zivilist: Vorzugsweise FreeBSD ^^
 
@zivilist: ich warne vor Internet! man sollte Steintafeln verwenden!
 
@baeri: dann warn besser gleich vor Computern... alles Teufelszeug ;)
 
@baeri: Nützt nix! Ich habe auf Steintafeln auch schon Käfer und Würmer gefunden!
 
@zivilist: und das System am besten installieren ohne Internet Zugriff und dann die Partition schreibschützen... was haltet ihr denn gleich von MenuetOS ^^ Assembler kann doch heute kein moderner Hacker, bzw. kann auch kein Virus
 
@b.marco: Dafuq o.O
 
@shriker: Wer Debian nutzt, hat wohl kein Interesse an Sicherheit und Privatsphäre. Arch-Linux ist das einzig wahre, wenn man seine Sicherheit und Privatsphäre schützen will.
 
@shriker: Dann aber mindestens Debian Testing, denn im Stable-Zweig werden genauso wie bei Ubuntu und Mint Sicherheitsupdates erst getestet und somit auch verspätet weitergegeben....
 
@pete2112: Die Mischung machst, browser zb aus sid, libreoffice kann bei stable bleiben usw.
 
@shriker: Wobei die 3.5x bei Ubuntu 12.04 LTS von LibreOffice restlos veraltet ist und wohl nur noch Canonical betreut wird. LIbreOffice 4.0.6 und 4.1.3 werden schon als Rock Solid (größtmögliche Stabilität) eingestuft.
"Bleeding Edge" 4.x.0, "Stable" 4.x.1,"Very Stable" 4.x.2 und "Rock Solid" 4.x.3 - 4.x.6.
Ab 4.x.2/3 wechsele ich normal auf den nächsten Zweig per ppa.
 
@pete2112: Debian 7 hat LibreOffice 4.* (weiß jetzt nicht genau welche)
 
@shriker: Gut, ich bin schon am Überlegen was ich ab nächsten Sommer nach xubuntu 12.04 LTS mache. xubuntu LTS 14.04.1, Debian Mint oder gleich Debian ... vielleicht dann auch Live VOYAGER 14.04 (basiert auf Xubuntu). Schön was mit xfce auch geht... http://voyager.legtux.org/
 
@pete2112: worauf legst du denn am meisten wert? klingt so als ob du nach was resourcenschonenden und einfachen suchst.
 
@shriker: Genau ressourcensparend, und ich will nicht alle 9 Monate ein Systemupdate machen, deswegen LTS - da kann/muss ich erst nach 2/4 Jahren schauen was danach kommt. Ein Rolling-Release wie bei Linux Mint Debian Edition wäre auch nicht schlecht - könnte ich nach 3 Jahren Linux "händeln". Ach ja, Vollverschlüsselung ist auch 'ne Bedingung - deswegen war Linux Mint beim Wechsel von Ubuntu 10.04 zu Xubuntu 12.04.1 durchgefallen...
 
@pete2112: Hm Debian mit Xfce(was Standart werden soll) oder Lxde.
 
@shriker: Das ist auch mein letzter Stand. Ich werde es per Virtualbox im Winter testen - spätestens im Frühjahr/Sommer 2014. Noch bin ich mit Xubuntu LTS 12.04 mit unity-2d-Leiste und einigen (zu vielen) PPAs zufrieden.
 
@pete2112: vielleicht ist ja auh Knoppix eine option
 
@shriker: Ich warne vor den Warnern! Prüft immer erst ihre (Hinter)- Gründe
 
@Borelli: muss ich echt noch erklären, warum gegen Ubuntu?
 
@shriker: Ich kann hier nur wärmstens meinen Atari TT empfehlen. Es dürfte kaum noch Malware für dieses System im Umlauf sein :-p
 
Was der Patentkrieg zwischen den Großen Firmen ist, ist der Krieg ums EGO bei den Linux-Distris :D
 
@iPeople: lol - mir ging genau das gleiche durch den kopf :D -- edit um beim thema zu bleiben: apt-get update, done
 
@Spector Gunship:
mit "apt-get update" werden die Paketlisten neu eingelesen. Punkt. Mehr nicht.
 
@iPeople:
Richtig! Aber es scheint als wäre das Ubuntu Ego am meisten angekratzt. Ist ja auch kein Wunder, was die sich so alles erlauben in der letzten Zeit (Abmahnung für FixUbuntu und diverse Shuttleworth-Ein -oder Auslassungen...).
 
Schon heftig, wie die Ubuntu Macher in letzter Zeit gegen Kritiker und Konkurrenz giften. Da scheint es wohl einen Kundenweggang zu geben. Würde mich auch nicht wundern, so oft man sich derzeit Fehltritte erlaubt.
 
@kkp2321: Wie sind denn die Marktanteile bei den Consumern diesbezüglich? Ich habe leider keinen Netmarketshare-Account und man findet sehr wenig darüber. Wäre interessant
 
@wertzuiop123: Kann ich dir leider auch nicht helfen. Ich versuche nur eine Stimmung der Community zu erahnen und mein Gefühl ist eine immer größer werdende Unzufriedenheit.
 
@kkp2321: http://w3techs.com/diagram/history_comparison/operating_system/os-centos,os-debian,os-redhat,os-ubuntu Aber das sind Web Server - also "Techniker". Gefühlt nimmt der unbedarfte User eher Ubuntu wenn er Linux haben will aber das ist rein subjektiv :)
 
@wertzuiop123: Wobei ich persönlich das hier sehr gut finde: http://www.jolicloud.com/jolios hat mir shriker letzten Monat mal zu kommen lassen ;)
 
@wertzuiop123: Was bei Ubuntu halt toll ist, es ist ein Debian Derivat und top up-to-date. Das ist bei Debian schon manchmal nervend wie sehr rückständig man da ist. Da kann man irgendwann auch mit Stabilität nicht mehr punkten.
 
@Knerd: Sieht ein bisschen aus wie "OwnCloud OS"
 
@Knerd: Fürs Netbook hab ich das hier entdeckt, das läuft wahnsinnig flüssig, startet irre schnell. http://elementaryos.org/
 
@kkp2321: OwnCloud OS? :D Klingt wie eine UI zu OwnCloud ^^
 
@Knerd: Pardon, da war der Minusbutton im Weg zum Antwort Button -.- Naja, wenn ich mir so die Rechte Seite angucke, siehts aus wie owncloud, die "Brotkrummenleiste" ist sogar identisch ^^
 
@kkp2321: Kenn ich, grade aufm Smartphone schwer nervig... Kann sein das JoliCloud auf OwnCloud basiert :D
 
@kkp2321: wenn du bestimmte Programme up-to-date brauchst, benutzte doch Backports.
 
@iPeople: Und ich dachte schon, ich wäre der einzige, der elementaryOS nutzt :D
Meiner Meinung nach die konsistenteste Linux-Distro - läuft trotzdem nur als Zweitsystem neben meinem Win8.1...
 
@Sy: ich nutze es als Hauptstädten auf dem NetBook , weils so geil läuft. Ein 8 läuft nicht und win 7 ist etwas träge .
 
@wertzuiop123: Wäre in der Tat interessant zu erfahren wie die Marktaufteilung der diversen Linuxdistributionen ist. Vielleicht kann Winfuture das recherchieren?
 
@Memfis: Würde ich auch begrüßen. Netmarketshare verlangt leider einen nicht kostenlosen Account dafür
 
@wertzuiop123: distrowatch ist glaube ich schonmal ein guter Ansatz das herauszufinden.
 
@Memfis: siehe re:18
 
@kkp2321: Welche Kunden? :-D
 
@hhgs: Naa... die... Enterprisekunden xD
 
@kkp2321: Nur ist die Begründung diesmal völlig schlüssig. Und der Schlusssatz des Artikels belegt, dass die Ubuntumacher recht haben.
 
Das heisst Ubuntu (Original) ist sicherer als Linux Mint (Ubuntu Version) - wenn ich das so verstanden habe .... ( ich update immer bis Stufe 2 ! )
mfg. Mark
 
Wie "sicher" sind dann Androids und Kindles, die so gut vie nie Updates bekommen?
 
@Sentry: niemand sagt das die sicher sind. wäre auch zu lustig diese aussage.
 
@achtfenster: Bin seit dem Motorola Milestone 1 bei Android und nie Viren gehabt.
 
@Sentry: Die Androids ohne Updates sind leidlich sicher. Zu den Kindles kann man sagen, dass die Basis für Angriffe extrem klein ist und dass Updates immerhin ausgeliefert werden, was bei Android oft nicht der Fall ist.
 
"Allerdings werden Sicherheits-Updates, die von Canonical, unter deren Dach Ubuntu entwickelt wird, herausgibt, nicht notwendigerweise an die Anwender des Ablegers durchgereicht." o.O wot?
 
@Mitsch79: http://www.bitblokes.de/2013/11/linux-mint-unsicherer-als-ubuntu-mr-mint-clement-levebfre-antwortet/
Aktualität ist immer eine Abwägung zwischen Stabilität und Sicherheit. Bei Linux Mint (Ubuntu) ist Level 3 wohl identisch mit den Standard Ubuntuquellen. Vielleicht ist Canonical auch beunruhigt über die Linux Mint Debian Edition - diese bezieht sich auf Debian-Testing.
 
@pete2112: Nur ist die Abwägung zwischen X und Sicherheit in den allermeisten Fällen eindeutig: Sicherheit ist wichtiger.
 
@Kirill: Auch wenn es dein produktives System zerschießen kann?
 
@pete2112: Ganz ehrlich: ich habe mein Produktivsystem nie durch Sicherheitsupdates zerschossen gesehen.
 
@Kirill: Nutzt du denn ein überhaupt ein System, welches von den Sicherheitsupdates eines fremden Systems abhängt?
 
@Kirill: Guten Tag, sehr geehrter Herr Bundesinnenminister. Schön Sie hier begrüßen zu dürfen. ;-)
 
@Kirill: Ich würde eher sagen, eine gesunde Mischung aus beiden. Sonst wird an nicht glücklich werden damit...
 
@Kirill: X=Patchday einhalten ;)
 
Da ist nur ein kleiner Fehler in dieser Geschichte: Oliver Grawert ist kein Ubuntu-Entwickler sondern eher ein Mitglied der Mozilla/Ubuntu Online Communities! Darüber hinaus war dieser Kommentar komplett aus seinem Zusammenhang gerissen, da die Diskussion eher darum ging, welche Linux-Distro die User bevorzugten und warum. Im Großen und Ganzen wieder einmal eine völlig aus ihrem Kontext gerissene Story die total aufgeblasen wird!
 
@Tumultus: Willkommen in der Welt des Journalismus!
 
@Tumultus: Zumal diese schon zwei Tage alt ist. So wie die Antwort von Linux Mint einen Tag alt....
 
@Tumultus: sonst hätte es wohl kaum eine linux news hier auf winfuture geschafft *hust*
 
"Hier gelte es letztlich abzuwägen, ob es nicht besser sei mit einem stabilen System zu arbeiten, das hinsichtlich der Sicherheits-Patches vielleicht nicht auf dem allerneuesten Stand ist."
Dieser Satz spricht Bände.
 
@Kirill: Ist doch unter Windows nicht anders, einmal im Monat Patchday, und um nicht MS-Software muss man sich selbst kümmern.
 
@OttONormalUser: Großartig, sehr schön hast du es geschafft, in einem Linuxthema Windowsbashing unterzubringen.
 
@Kirill: Du, dass war kein bashing, ich finde die Situation von Mint auch nicht gut. Du hingegen sagst, dass diese Aussage Bände spricht, und ich sagte dir (wenn du es richtig interpretiert hättest), dass diese Situation auf >90% aller Rechner anzutreffen ist, weil die Welt nun mal am Tropf vom Weltmarktführer hängt, der die selbe Einstellung hat ;) Auf bashing kommt nur Jemand, der permanent selbst am bashen ist, wenn es um Linux oder OS geht.
 
Ich finde den Artikel hier auf winfuture ziemlich schlecht und sehr sehr einseitig. Was Andere (Ubuntus) vorplappern wird ohne Recherche nachgeplappert. Ist zwar nur eine Windows-Seite hier aber trotzdem: Ein bisschen mehr Mühe hätte da doch gut getan.
An anderer Stelle wurde detailierter über die Zusammenhänge berichtet und auch die Entgegnungen des Mint-Maintainers Levevre berücksichtigt http://www.golem.de/news/sicherheit-mit-linux-mint-wuerde-ich-kein-onlinebanking-machen-1311-102830.html.
Ich nutze Mint und fühle mich nicht unsicher, habe mir aber durch das Einspielen der Ubuntu Patches um die es hier geht bereits einmal das System zerschossen.
Wie auch an anderen Aktionen der Ubuntus leicht zu erkennen gehen denen einfach die Felle schwimmen. Deshalb bringen sie neuerdings ja öfter Andere in Misskredit.
 
@Borelli: ... habe mir aber durch das Einspielen der Ubuntu Patches um die es hier geht bereits einmal das System zerschossen ....Einige male habe ich auch diese Erfahrung gemacht : Aus diesem Grund habe ich mich schon vor langer Zeit von Linux verabschiedet . Hatte man mit viel Mühe den Grafiktreiber installiert war der nach dem nächsten Update nicht mehr vorhanden . Oder es ging garnichts mehr ! Da ab Windows XP alle nachfolgenden Versionen deutlich stabiler laufen , verliert Linux zunehmend die Existenzberechtigung . "Viele Köche verderben den Brei" kann man hier wohl wortwörtlich nehmen .
 
@con_er49: Genau hier setzt Mint ja an, und testet Updates ausführlicher, bevor sie für den Otto-Normal-User automatisch aufgespielt werden!
Ich habe kürzlich seit Jahren das erste mal wieder Linux ausprobiert (Mint 15), und bin das erste mal in meinem Leben ziemlich überzeugt von dem System. Es läuft alles auf Anhieb richtig, ist einfach zu konfigurieren, sieht gut aus - was will man mehr?
Wenn ich mir dagegen bei jedem dritten Update durch einen ungetesteten Treiber das System zerschieße, dann verwende ich Linux einfach gar nicht mehr - genau deshalb finde ich das Mint Konzept gut, nur ausführlich getestete Updates standardmäßig auszuteilen.
 
@Borelli: Selbst wenn man Mint einmal als Desktopsystem installiert und dann zwei Jahre nicht updaten würde, sammeln sich darauf nicht mal ansatzweise so viele Windows-Trojaner und Windows-Viren an, wie auf MS-Windows. :-)
 
"sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade"
und Fertig ^^
 
Die Antwort des Mint-Entwicklers wurde hier zwar mit einem Satz erwähnt und verlinkt, aber man hätte mehr darauf eingehen müssen - er ist nämlich stinksauer auf Grawert und nennt ihn sinngemäß einen ahnungslosen Idioten, der selbst noch nie Mint benutzt habe. Er reagiert also ziemlich heftig auf diese Anschuldigungen, das kam im Artikel hier nicht so richtig rüber!

Die Erklärung des Sicherheitskonzepts von Mint in der verlinkten Antwort ist schlüssig, und zeigt auch, dass Updates in Mint sofort automatisch erfolgen, sobald ein Paket ausreichend getestet wurde. Wer will, kann aber auch die Funktion aktivieren, auch ungetestete Pakete sofort upzudaten - dann hat man genau die selbe Sicherheit, wie in Ubuntu, allerdings auch die Möglichkeit, sich das System zu zerschießen.
 
haha surfe schon Jahre mit Linux Mint und habe noch nie nen virus oder Probleme mit Sicherheit gehabt ! probier das mal mit Windows ohne guten VKiller ( KIS) ... mfg. Mark ***
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