Microsoft: Gratis 3D-Drucker-App für Windows 8.1

Wie Microsoft gestern bekannt gab, ist die kostenlose App 3D Builder ab sofort im Windows Store verfügbar. Die erste Microsoft Anwendung für räumliches Drucken nutzt die mit Windows 8.1 vorgestellte Unterstützung von 3D-Druckern. mehr... Microsoft, 3D Builder, Windows 8.1 App, 3D Drucker Software Bildquelle: Microsoft Microsoft, 3D Builder, Windows 8.1 App, 3D Drucker Software Microsoft, 3D Builder, Windows 8.1 App, 3D Drucker Software Microsoft

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Endlich mal wieder ne News, die tatsächlich was mit Windows zu tun hat und nicht mit irgendwelchen Apple-Produkten, dubiosen Social Networks, oder Gaming Hype.
 
@pengo: WinFuture»Die ganze Welt der IT
 
@Ariat: eher die ganze Welt von Gaming, Smartphone & Co., und zwischen "Winfuture" und dem Motto "Die ganze Welt der IT" sehe ich doch einen kleinen Widerspruch.
 
@pengo: Die Druckertreiber kommen aber nicht von MS sondern von den Herstellern der Drucker und den Softwareherstellern. Und da ist es massgeblich wie diese sich auf einen Mindeststandard einigen. Also wird MS wie bei allen Treibern nur rudimentäre Funktionen bereitstellen. Und richtig interessant wirds erst wenn die implementiereten Treiber der Hersteller verwendet werden. Insofern ist das keine News sondern nur Marketinggedöns. Denn mit den von MS mitgelieferten Standardtreibern ist zwar so ziemlich alles zum laufen zu bringen - aber der grösste Teil der Leistungsfähigkeit bleibt auf der Strecke. Sieht man schon bei Grafikkarten - du kannst das teuerste Modell einbauen, jedoch mit den WIN-Standardtreibern ist das Perlen vor die Säue geworfen.
 
Noch nicht mal ne Meldung dass Bill Gates den Millenium-Bambi bekommen hat. tz tz tz
 
In Deutschland scheint die App nicht verfügbar zu sein...
 
@adrianghc: Wird wohl erst lokalisiert, würde ich vermuten.
 
ich denk mal wer kohle fürn 3d drucker hat der hat auch das geld für die software ^^ also nett von ms aber eher son.. "hey guckt ist gratis und gibts nur bei uns"
 
Da das eine "Fingertouch-App" zu sein scheint, ist es ohnehin nur Spielzeugsoftware. Auf den Artikelfotos passen noch nicht mal alle Bedienelemente zusammen mit dem Modell auf eine Bildschirmseite. Wer soll mit sowas ernsthaft arbeiten?
 
@nOOwin: Naja, der Makerbot ist ja auch nicht viel mehr als Spielzeug. Für Privatkunden mit extrem viel Geduld ok, für Firmen absolut nicht geeignet. Die meisten kaufen sich nach ein paar Monaten "Makerbot-Ärger" einen 3D-Drucker jenseits der 20.000 € Marke.
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