Klage gegen Google Books nach 8 Jahren gescheitert

In dem seit acht Jahren andauernden Rechtsstreit um den Dienst Google Books gibt es nun eine Entscheidung: Google hat nach US-Recht völlig legal gehandelt, als es Bücher digitalisiert und auszugsweise veröffentlicht hat. mehr... Bücher, Buch, Bibliothek, Bücherstapel Bildquelle: Evan Bench / Flickr Bücher, Buch, Bibliothek, Bücherstapel Bücher, Buch, Bibliothek, Bücherstapel Evan Bench / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Warum ist die Klage gescheitert wenn noch garkein Urteil ausgesprochen wurde?
 
@refilix: Bei Gewissen Praktiken z.B. Geld und Drohungen oder Lobbys ist das Urteil schon gefällt ;)
 
@refilix: Es war nur ein sogenanntes "Summary Judgement". Damit wird jetzt in die Urteilsphase gegangen. Siehe dem Link: "Goggle's motion for summary judgment is granted and plaintiffs' motion for partial summary judgment is denied.". Teil des Urteils sind dann eben die Sachen die hier im letzten Absatz auch erwähnt wurden. Nach dem Urteil folgt dann die Phase wo in Berufung gegangen werden kann.
 
Bei Sachbüchern kann ich die Entscheidung noch nachvollziehen. Wer das ganze Sachbuch haben möchte, kauft es sich halt (auch wenn es derzeit sogar möglich ist, sich ein ganzes Buch zu "ersuchen", was aber mit viel Aufwand verbunden ist). Trotzdem sollten die Autoren doch finanziell daran beteiligt werden, dass andere ihre geschaffenen Informationen nutzen. Wenn es um Romane etc. geht, sieht das natürlich nochmal ganz anders aus.

Scheint wohl heutzutage normal zu sein, dass Großkonzerne sich Gesetze etc. so hinbiegen können bzw. sich einfach die besten Anwälte leisten können, um ihre Ziele zu erreichen...
 
@huzgu444: Ganz ehrlich. Ich sehe darin kein Problem wenn nur Ausschnitte gezeigt werden. So wie in einem "Trailer". In der Vergangenheit habe ich einige Bücher gekauft die ich bestimmt nicht gekauft hätte, hätte ich vorher einen Blick reinwerfen können. Andersrum würde ich wahrscheinlich mehr Geld für Bücher ausgeben wenn ich mal reinschauen könnte. Jedoch weis ich nicht wieviel Google von den Inhalten veröffentlich. bzw. weis ich nicht obs da noch mehr Interessen dahinter stecken.
 
@refilix: Man sollte nicht glauben, dass Google irgendwas ohne (langfristige) finanzielle Interessen macht. Das die Autoren wirklich NIX bekommen sollen, kanns doch echt nicht sein.
 
@huzgu444: Bestimmt. Aber aus meiner sicht versucht grade der Verband einfach nur ein paar Euro rauszuschlagen. So wie die Gema bei Musik. Solang meiner Meinung nach Google mit dieser Aktion keine Kohle verdient, haben Sie darauf kein Anspruch. Wenn Google damit irgentwann Geld verdienen würde ok.
 
@huzgu444: An was finanziell beteiligen? Google Books ist kostenlos und werbefrei, Bücher nur auszugsweise verfügbar. Google Books bietet einen erheblichen Mehrwert, auch für die Autoren (kostenlose Werbung, weit größere Reichweite). Dazu natürlich die deutlichen Vorteile für alle: Einfache durchsuchbarkeit von Büchern, die andernfalls in Bibliotheken verstauben würden und kaum noch zugänglich wären.
 
@zwutz: Die Autoren hatten die Arbeit (das Buch zu erstellen) und nicht Google! Darum Honorar / Abgaben für die Autoren von Google. Die Verlage hatten die Arbeit / Kosten die Bücher zu Veröffentlichen (Druck / Online), nicht Google. Darum Honorar / Abgaben für die Verlage von Google. Was kann man da nicht verstehen? Und nur weil Du in keine Bibliothek gingst / gehst heißt das nicht dass Andere da nicht hingehen und dass die Bücher dort verstauben.
 
@Kiebitz: Naja, die Druck/Online Version müssen die Verlage so oder so machen. Und letztendlich geht es um Ausschnitte. Und ja, ich wahr seit Jahren nicht mehr in einer Bibliothek. Wie die meisten Menschen.
 
@refilix (re:5): Was ist das denn für ein Argument? Willst Du für Deine Arbeit auch kein Geld weil Du sowieso Deine Arbeit (oder eine andere) machen mußt? UND hier noch mal für Dich Infos zu Bibliotheken damit Du kennenlernst was es da so alles gibt: http://www.bideutschland.de/download/file/21%20GUTE%20GRUENDE_endg_16-1-09.pdf
UND Knapp 30% der BundesbürgerInnen sind Bibliotheksnutzer (http://www.bibliotheksportal.de/themen/bibliothekskunden/bibliotheksnutzung.html). DAS sind weit mehr als jene BürgerInnen, die Online-/ Digital- Medien (Hörbücher, Online-Bücher, E-Books usw.) im engeren Sinne nutzen. Mal sooo gaaanz nebenbei! Also es gehen immer noch mehr Menschen in die Bibliothek als es Nutzer von E-Medien gibt.
 
@Kiebitz: Wo hab ich denn bitteschön gesagt das die Leute umsonst Arbeiten sollen oder nicht entlohnt werden sollen. Ich bin nur der Meinung das diese Ausschnitte nicht reichen um dafür Geld zu verlangen. Das ist genauso als Würde ein Autor das Vorwort veröffentlich und dafür Geld verlangen. Wer würde dafür Geld Zahlen? Willst mich jetzt mit den 30% davon Überzeugen das Deutschland Bibliotheken wirklich nutzt? So wie die 30% die noch nie in der Bibliothek waren? Oder überhaupt das die Studie vom Bertelsmann Stiftung gepsonsort wurde....ach komm...lass es...du willst, wirst mich nicht verstehen. Aus bockigkeit oder sonstigem.
 
@Kiebitz: nicht verstanden, der Service von Google ist Kostenlos, woran sollen Sie Geld verdienen an kostenlosen ausschnitten ? ;)
 
@Kiebitz: Ach und @re9: die Autoren bekommen immer noch Geld für ihre verkauften Exemplare (bzw. bekommt das Geld der Verlag und beteiligt die Autoren oder aber hat diese bereits im Vorfeld bezahlt). Es mag sein, dass Menschen immer noch in die Bibliothek gehen - aber sicher nur, weil es so kaum Alternativen gibt. Außerdem gibt es auch Technik- und Fortschrittverweigerer, die dann auch gerne diese Büchermuseen besuchen. Von meinen Freunden und mir (manche haben studiert) hat jedoch seit Jahren niemand eine öffentliche, nicht-spezialisierte Bibliothek betreten. Warum also nicht neue Bereiche / Märkte erschließen, indem Bücher online gestellt werden bzw. Auszüge davon? Für die Autoren / Verlage ist es wohl nicht lukrativ genug. Also hat dies Google übernommen. Eigentlich müssten Autoren und Verlage dafür noch Geld hinblättern - aber dafür Geld zu fordern ist wohl mehr als anmaßend.
 
@refilix (re:11): Sowas wie "...Aus bockigkeit oder sonstigem..." kannst Du Dir und mir (er-)sparen. Ist sowas von unsachlich. UND Lesen bzw. Recherchieren kannst Du auch nicht. Traurig! Traurig! Sonst wäre Dir nämlich aufgefallen das die von mir erwähnte Zahl aus einer Studie "Lust auf Lesen" von infas (!!!) stammt und NICHT ! von Bertelsmann gesponsert wurde. Tja - so ist das wenn man mal schnell was hinschreibt ohne sich zu informieren und nur um andere zu diskreditieren.
 
@M. Rhein (re: 12): Ich schon verstanden. Aber Du wohl nicht. Google macht sowas nicht umsonst. Google will damit seine übrigen Dienste fördern. Neben der Sucheingabe bei Google-Books ist schon mal dieses zu finden: "Neu! Bücher auf Google Play kaufen". Ist dann wohl auch dort alles umsonst und absolut unkommerziell-oder? Dazu dann Hinweise wie nachfolgend:"Amazon.de,
www.amazon.de/o8/
amazon.de ist mit bewertet....
Gratis Versand durch Amazon ab 20€
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl" UND dieser Text bei der Auflistung von Titeln ist natürlich auch keine Werbung oder was? UND das Nachfolgende ist natürlich auch keine Werbung -oder wie? "Sarah Kirsch
www.weltbild.de/Sarah+Kirsch
weltbild.de ist mit bewertet
Bücher bei Weltbild online kaufen.
Bücher von Sarah Kirsch.
Sarah Kirsch bei eBay
www.ebay.de/Sarah+kirsch
ebay.de ist mit bewertet.....
Große Auswahl an Sarah Kirsch.
Jetzt shoppen bei eBay!
www.ask.com/Sahra+Kirsch&
Suchen Sie Sahra Kirsch.
Finden Sie Resultate auf Ask.com. UND Hinweise auf "www.buecher.de" ODER "www.weltbild.de" DAS sind schon mal gar nicht Werbung. Kopfschüttel!
Informiere Dich erstmal bevor du was schreibst. UND warum meinst Du sind da diese Hinweise auf ebay und Ask.com und www.buecher.de und www.weltbild.de? ALLES großzügig von Google aufgeführt und natürlich nehmen die für diese "Hinweise" / Werbung kein Geld. Bruhaahaaabaahh! Selten so gelacht!
 
@divStar(re:14): Warum Menschen in die Bibliothek gehen ist doch für diese Diskussion unerheblich. Tatsache bleibt es gehen noch viele dahin. Und wenn es "... aber sicher nur, weil es so kaum Alternativen gibt..."(Deine Worte!) sind sie ja wohl offensichtlich noch wichtig-oder? Und wenn Du und Deine Freunde nicht in Bibliotheken gehen spricht das in meinen Augen von Unkenntnis über die dortigen Angebote, woher auch wenn ihr nicht hingeht, und auch nicht für Euch. Ich finde das eher traurig. "...Eigentlich müssten Autoren und Verlage dafür noch Geld hinblättern ...? Wieso das denn? Weil Google die erbrachten Vorleistungen (Erstellung, Kosten usw.) ganz frech nutzt OHNE was dafür zu zahlen? Es ist doch ein Prinzip von Google vorher von anderen erbrachte Leistungen für sich selbst und zum eigenen Vorteil zu nutzen. Willst Du ernstlich behaupten, Google macht das aus Menschenfreundlichkeit? Kopfschüttel! Und da Google auf diesen Seiten eben doch auch Werbung macht, siehe (re:16) von mir, erscheint diese ach so edle Geste erst Recht unglaubwürdig. Google macht absolut nichts ohne das es einen eigenen Vorteil bringt.
 
@Kiebitz: ich habe im Satz die falsche Zeit gewählt. Eigentlich sollte es heißen "[...] aber sicher nur, weil es so kaum bisher kaum Alternativen gegeben hat [...]". Was die Vorteile angeht: ich persönlich habe mehr Vorteile davon, dass Google die Digitalisierung durchführt als wenn es das nicht tut. Im übrigen bin ich - zumindest wenn es um IT geht - ohne Bibliothek meist zwar oberflächlicher, aber dafür wesentlich schneller am Ziel. Klar gibt es Bücher zu fast jedem Thema - aber meist haben sie einen Detailgrad und Umfang, der selbst mir zu hoch ist. Wenn aber ein Buch z.B. genau die Eclipse Plugin-Entwicklungsproblematik mit der neuen 4er Architektur abdeckt und dabei noch einen Schreibstil hat, der leicht zu verstehen ist, dann wird das Buch gekauft. Ich bin mir sicher, dass ähnliches auch für andere Sachgebiete gilt. Im übrigen müssen sich Bibliotheken nicht umsonst vorwerfen lassen, dass die Bücher, die sie beherbergen, meist veraltet sind. Manchmal braucht man aber genau diese Bücher und deswegen ist es sinnvoll, dass es sie in digitaler Form gibt. Ob es nun fair ist, dass Autoren dafür nicht entlohnt werden? Vermutlich nicht. Aber da nur Auszüge davon gezeigt werden und somit eine Anregung für den Kauf eines ganzen Buches entsteht, sehe ich eher einen Vor- als Nachteil für die Autoren. Dass diese das nicht so sehen.. nun .. das ist ihr Problem und das können und sollen sie gerichtlich klären. Und das vorläufige Ergebnis spricht für sich.
 
@divStar:Nur weil Werbung geschaltet wird sollte der Verölag mitveredienen ? Wie wäre es mal mit dem Autor ?`Meinste dabei erhöht sich dessen gewinn ? Ich glaub du weißt nicht wie Verlage (ob Musik oder Literatur) Arbeiten. Der einzige der dabei gewinnen würde wäre der Verlag mehr nicht.
Und trotzdem bleibt die Tatsache dass es Ausschnitte von Büchern sind die KOstenlos gelesen werden können und wenn auf jeder Seite dabei Werbung wäre würde dem Verlag oder dem Autor nichts zustehen , das ist nunmal Wirtschaft, achja Werbung muss eigentlich durch diesen der Sie erstellt auch gezahlt Werden.. und nicht umgekehrt, was Sie gerne hätten und was aber tatsachen sind, sind zwei paar schuhe ;)
 
@Kiebitz: ...schau dir deine eigenen beiträge an wer hier unsachlich ist. Und die 30% stammen von deiner Quellangabe. Und auch sonst begreifst du ja nichtmal was auch die anderen schreiben. und deine arroganz stinkt zum himmel. auch wenn du anscheint drauf stehst dich selbst über andere zu stellen. du kannst ruig akzeptieren das andere menschen, andere meinungen haben können. und das deine meinung nicht gleich die wahrheit für alle menschen sind....scheinst du noch nicht begriffen zu haben.
 
@divStar: Ihm gehts ums Prinzip und sied nicht den größeren zusammenhang. für mich liest sich seine Argumentation auch so als wäre er befangen da es ihn irgentwie betrifft. Das er allerdings andere menschen dumm macht...ist ehrlich gesagt nur noch peinlich und lächerlich.
 
@M. Rhein: Derzeit jedenfalls gewinnt ausschließlich Google und kein anderer. Und genau DAS habe ich kritisiert. DU:"... Kostenlos gelesen werden können und wenn auf jeder Seite dabei Werbung wäre würde dem Verlag oder dem Autor nichts zustehen , das ist nunmal Wirtschaft..." Nee. Das hat mit Wirtschaft nichts zu tun. Das ist streng genommen schlichtweg klauen. Und wenn Google verdient (durch die geschaltete Werbung die ja real tatsächlich da ist! Siehe weiter oben bei mir!), also wenn Google daran verdient warum sollen dann nicht Autor / Verlag mitverdienen? Verstehe ich nicht. Und dann noch die Frage wer erstellt Werbung, Google erstellt auf diesen Book-Seiten Werbung von z.B. ebay, Amazon, Weltbildverlag und verdient Geld damit. Und Google hat diesen "Book-Dienst" zunächst gemacht und diesen begonnen bevor sie sich um die Zustimmung von Autoren / Verlagen überhaupt bemüht haben. Nach dem Motto.: Wir machen das mal einfach und sacken das Geld ein. Soll dieses Prinzip dann auch künftig in allen Produkt-Bereichen gelten? Die einen forschen, entwickeln, tragen Risiko und produzieren und wenn das Produkt läuft kommen die anderen daher und kopieren, verdienen dann auch daran OHNE vorher was an Geld, Risiko, Forschung usw. reingesteckt zu haben. Also meine Vorstellung wäre das jedenfalls nicht.
 
@refilix: Du hast es wieder nicht verstanden oder richtig gelesen! Es geht nicht um die 30% SONDERN es geht darum, dass diese Studie von Infas(!) erstellt wurde und nicht von Bertelsmann und auch nicht im Auftrag oder mit Beteiligung von Bertelsmann. DAS war der Punkt den ich nochmal erwähnt hatte, weil Du schriebst "...Oder überhaupt das die Studie vom Bertelsmann Stiftung gesponsort wurde...". NEIN! Wurde sie eben nicht. Sie wurde von Infas erstellt. Deshalb mein Hinweis. Sehe Dir das doch mal bitte genau an. UND zu "....scheinst du noch nicht begriffen zu haben....", DANN lese doch erstmal richtig und argumentiere sachlich richtig und kritisiere mich danach!
 
@refilix: "...Ihm gehts ums Prinzip und sied nicht den größeren zusammenhang. für mich liest sich seine Argumentation auch so als wäre er befangen..." ODER ich bemühe mich gerade und detailliert den "größeren Zusammenhang" zu sehen während Du nur auf Google und seinen "Book-Dienst/Seiten" guckst und alles andere damit zack beiseite schiebst. So kann man das auch sehen. UND was ist das denn wie "....scheinst du noch nicht begriffen zu haben...." und"...Aus bockigkeit oder sonstigem...." oder "... und deine arroganz stinkt zum himmel...". Soll das sachlich sein? Da fasse Dich mal an Deine eigene Nase.
 
@Kiebitz: Google beteiligt doch die Autoren an den nicht vorhandenen Einnahmen. Wer hatte die Kosten mit dem digitalisieren weil die Verlage da nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben? Google. Wer hat die Kosten mit der Infrastruktur? Google. Wer macht hier kostenlose Werbung? Google. Du suchst nach einem Sachverhalt und findest auf einmal konkrete Bücher dazu. Das war vorher schlicht nicht möglich. Die Bereitstellung dieser Funktionalität an der jede Bibliothek brennend interessiert wäre kommt ebenfalls durch Google.
 
@hezekiah: Das war vorher schon möglich. "Google beteiligt doch die Autoren an den nicht vorhandenen Einnahmen"? Quark. Google zahlt nichts an die Autoren / Verlage. Auch die Autoren / Verlage haben Kosten mit der Infrastruktur. Auch die Verlage / Autoren machen Werbung. Auch die Verlage haben Kosten mit dem Digitalisieren (bei Online-Medien!). UND NUR mit den Vorleistungen von Autoren (Schreiben..) und Verlagen (Druck, Veröffentlichung, ins Netz stellen von e-Books und Co.) kann Google seinen Dienst "erbringen". D.h. Google ist auf die kostenintensiven Vorleisten angewiesen bevor es tätig werden kann. Mal daran gedacht? Und "...Die Bereitstellung dieser Funktionalität..." gibt es bein Bibliotheken schon lange (Online-Kataloge, Online-Besprechungsdienste, Online-Bibliotheksverbünde, Verlagsverzeichnisse u. Buchhandelsverzeichnisse auch mit Besprechungen UND Textauszügen usw. usw.). Ich kann dem nur entnehmen, Du schreibst über etwas worin Du Dich nicht wirklich auskennst.
 
@Kiebitz: Google beteiligt die Autoren an den nicht vorhandenen Einnahmen... da es aber gar keine Einnahmen gibt, gibt es auch nichts, an was man irgendwen beteiligen könnte. Durch Google entstehen vor allem der Gesellschaft ein erheblicher Mehrwert. Theoretisch sollten auch die Autoren davon profitieren, denn wenn ich einen relevanten Auszug zu einem Thema finde, suche und kaufe ich mir auch wahrscheinlich das ganze Buch. Ist diese Werbung nicht Beteiligung genug?? Erinnert mich doch stark an GEMA und GEZ, die sich mit unrechtmäßigen Abgaben und Vermutungen über Wasser halten. Wenn die Bücher kaum zugänglich in irgendwelchen Bibliotheken verstaut wären, würde es niemanden interessieren. Aber jetzt, wo sie den Menschen endlich auch mal nützen könnten (und evtl. auch durch neue Verkäufe auch den Autoren), will man auch noch beteiligt werden? Woran? Bibliotheken sind heutzutage out - es sei denn man sucht spezielle Literatur bzw. Sachbücher, bei denen sich weder Verlag noch Autor je die Mühe gemacht haben es digitalisiert anzubieten. Diese Arbeit nimmt Google den Verlagen/Autoren ab. Wird Google daran beteiligt? Wohl kaum. Also von welcher Beteiligung ist hier überhaupt die Rede?!
 
@divStar(re:13) von mir: Es gibt Einnahmen mit den Book-Seiten! Siehe Text (re:16) von mir. Und wenn Du es so siehst "Bibliotheken sind heutzutage out..." dann kannst Du mir nur leid tun und offensichtlich ist Dir auch nicht bewußt welche Dienstleistungen / Angebote Bibliotheken heutzutage haben. Geh mal wieder in eine! Du wirst staunen was es da so alles gibt zusätzlich zu Büchern. Und sonst lese doch nochmal mein (re:9) zur Bibliotheksnutzung durch.
 
@huzgu444: ...wenn es Autoren gibt, die ihre Bücher als Freizeitbeschäftigung produzieren und sie via CC kostenlos zur Verfügng stellen, dann haben die, die bei einem Buch desselben Themas eines: Pech.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!