Online-Elektronikhändler GetGoods geht in Insolvenz

Der starke Konkurrenzkampf im Online-Handel mit Elektronikgeräten fordert mit der GetGoods.de AG aus Frankfurt/Oder ein weiteres Opfer. Wie das Unternehmen mitteilte, will man in Kürze Insolvenz anmelden. mehr... GetGoods.de, GetGoods, GetGoods.de AG Bildquelle: CHIP GetGoods.de, GetGoods, GetGoods.de AG GetGoods.de, GetGoods, GetGoods.de AG GetGoods.de AG

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Au weh, hoffentlich zieht das den Onlineshop Home of Hardware nicht auch mit in den Sumpf!
 
@The Grinch: gehören die zusammen?
 
@Balu2004: Siehe vorletzter Absatz oben.
 
@DON666: danke .. hatte ich überlesen.
 
@The Grinch: Warum? waere nur gerechtfertigt bei dem miserable Service. Dies trifft vorallem zu wenn die Hardware nicht auf lager ist. Da versagt ihr Backend system und auch nach Lager Eingang wird an nicht als erster versorgt
 
@The Grinch: Ich dachte HOH gehört zu Cancom?
 
@JasonLA: Die HOH wurde im Juli 2011 an die HTM verkauft.
 
Nie gehoert um ehrlich zu sein. Aber dennoch schade, wenn ein Unternehmen sowas anmelden muss. :/ hoffe, dass sie was finden oder die Leute was neues finden, sollte nix mehr zu retten sein.
 
@StefanB20: Amazon baut gerade in Polen aus - ist ja nicht so weit
 
@-adrian-: Ist nicht von der Hand zu weisen. Ich hab eine Schulfreundin, die nach dem Studium nun in Polen arbeitet. Von wegen die ganzen Polen nehmen den Deutschen die Arbeit. :D Das Problem ist aber die wesentlich geringere Entlohnung dort. Selbst wenn Du gleich hinter der Grenze arbeiten würdest, dürftest du ohne Hartz nicht auskommen, wenn Du weiter in Dtl. wohnen wollen würdest. Und gleich hinter die Grenze zu ziehen lohnt auch nicht, weil dort das Mietgefüge derart aus dem Ruder gelaufen ist (dank der vielen Deutschen, die Ihr Geld für den Einkauf dorthin getragen und die Grenzregionen im Gegensatz zum Rest Polens reich gemacht haben), dass die Mieten dort ziemlich explodiert sind. Im gegensatz zu den Einkommen.
 
@StefanB20: ach is hier gang und gebe, ja ich komme aus frankfurt und in den letzten jahren haben hier dicht gemacht firstsolar, odersun, conergy kämpft noch, jetzt getgoods. vor vielen jahren war es intel die uns abgezockt haben, ein einkaufszentrum wird vermutlich dicht gemacht weil die hauptläden rewe und aldi dort rausziehen. walter services hat leute entlassen und versuchen der insolvenz zu entfliehen. yamaichi gehts auch nicht megr gut nachdem die solarbutzen weg sind. nicht zu vergessen das die telekom eines ihrer wichtigsten call centren hier hatte, neben ffm. das waren über 1000 arbeitsplätze. aber das beste is wenn getgoods weg is, dann wirds fast kein sport mehr geben aus ffo, denn die sponsoren hier fast alles ohne getgoods wäre das schon lange zusammengebrochen. mich würde ja jetzt mal interessieren was axel schulz macht. ;)
 
@Odi waN: Ah - der Dritte (mir bekannte User)aus FFO hier ^^ Jo, ist schade um die Firma, aber auch für die Stadt. Was das Einkaufszentrum angeht (ich nehme an, du sprichst vom HEP in Neubrasilien...), das wird eigentlich vor allem deswegen dicht gemacht, weil da ohnehin 'fast' niemand mehr lebt. Das HEP war als Nahversorgungszentrum gedacht (siehe hierzu http://goo.gl/2g2vmX), aber ohne Einwohner rentiert sich das Ding halt einfach nicht mehr und verkommt nun zum Rammschladengeschäftevermieter... Gruss von jemandem, der mangels Zukunftsaussichten ebenfalls aus der Heimat "flüchtete".
 
@Diak: ehm ne das hep bleibt so wie es ist, das südring center wird dicht gemacht. es war von anfang an ein fehlbau gewesen, verkaufsflächen zu klein, total verwinkelt....... ja ich wollte auch flüchten aba hab hier doch arbeit gefunden, zwar in bsk aba ich wohne noch in ffo.
 
@Odi waN: Lölz -das wird auch abgewickelt? Naja - da sieht es etwa ähnlich aus, wie in Neubrasilien. Ich hatte nur, als ich jüngst mal dort war zufällig mitbekommen, dass die Bowlingbahn da nimmer drin ist. ^^ Naja, was soll die Stadt auch machen; FFO hat 1/3el der EW verloren und sich darauf konzentriert, alles mögliche näher ans Zentrum zu rücken. Dummerweise hatte man sich anfang der Neunziger zum Spitzkrug überreden lassen und damit die Geschäfte der Innenstadt (Magistrale) kaputt gemacht. Die Brotbückse ist doch das ziemlich einzige in der Innenstadt, was noch über den tgl. Bedarf hinausgeht. Spass werden bald all die Einwohner haben, die nun am Rand wohnen und kein Auto haben (beim Einkaufen nämlich) - die StraBa ist ja (eben auch auf Grund der Verlagerung der Einwohner und dem damit einhergehenden Wegfall der Pendler von 'draussen nach drinnen') auch so ein unrentables NV-System, dass man abschaffen möchte. Mit der Stadt gehts bergab - leider nicht erst seit gestern und wenn es so weiter geht, wird es wirklich dazu kommen, dass FFO die Kreisstadt von LOS wird. Von der Bezirksstadt, zur kreisfreien Stadt im Land, zur Kreisstadt... tolle Entwicklung. :/ Andere Wirtschaftsstandorte sind halt einfach günstiger und besser gelegen gewesen. Wobei es die Stadt echt geschafft hat, es nicht hinzubekommen, mit Öffnung des Schengenraumes nach Osten, die Lage zu Nutzen. Immerhin liegt es ziemlich mittig zwischen Warschau und Berlin, verfügt über Autobahn, Landstrassen, Eisenbahn, Wasserstrassenanbindung. Da aber war Polen (siehe Amazon) wohl auch wieder besser (weil preiswerter).
 
@Diak: naja daran is aba unsere regierung schuld, wenn man sich wilke anguckt OH GOTT da gibts mehr skandale im rathaus als verbesserungen. jetzt kommt der nächste knaller, um das südringcenter zu retten, ja das muss man denn rewe und aldi sind die einzigen discounter im südring, haben sie ein plan gehabt das media markt dort hinzieht. natürlich mit einem neubau auf dem parkplatz daneben, denn die fläche gibt das center ja nicht her. allerdings wurde der bauantrag abgelehnt von der stadt mit der begründung das es quark is die wollen media markt in der stadt haben am besten in der slubicer straße. jetz hat media markt kein bock mehr darauf und will sich doch wieder zurückziehen, dabei wars ihr wunsch gewesen das südring center wegen der nähe zur autobahn. medi max hat auch gleich geschluckt, denn media markt in ihrer direkten nähe geht garnich haben halöt angst das dort keiner mehr einkaufen geht........ als baumarkt gibts nur noch toom.... aber das wichtigste is die straßenbahn nach slubice dafür setzt sich unser rathaus ein das brauchen wir, denn die busse die dort rüber fahren reichen noch net aus........ aba das wir zu LOS gehen wird nich passieren, hoffe ich jedenfalls ich will kein los nummernschild ;)
 
@Odi waN: LOS-Nummernschild brauchste nicht, dass dort: http://goo.gl/cT1P2s ist mittlerweile umgesetzt worden. ;) Meine halbe Fam arbeitet für die Kommune, lass mal, ich hör mehr, als ich erzählen darf. ;) Im Übrigen... wer hat eigentlich Wilke wiedergewählt? Ach ja; war ja der einzige Kandidat, der von allen großen Parteien getragen wurde. Und was kann er? Sein geliebtes Prestigeobjekt fördern; den Technologiepark. By the way (grad mal wiki geschaut) - wusste gar nicht, dass es zumindest noch einen internationalen Konzern in FFO hat "Yamaichi Electronics" - haben sich wohl eine leere Chipfabrikhalle geschnappt? :D
 
@Diak: ich kenne auch genug die in der kommune arbeiten ich weiß da auch ganz gut bescheid. ;) wilke wurde gepusht von spd, cdu, grüne und konsorten. denn eigt. stand als ob hendschke fest von den linken, der wirklich der einzige seriöse politiker hier ist. ohne ihm würde alles den bach runter gehen hier aber da kam ex ffoler wilke der absolut keine ahnung von politik hat und war genau das fresserchen was die anderen gebraucht haben. jetz haben wir wilke noch am hals und der baut nur mist.... yamaichi hat selbst ne halle in markendorf die waren zulieferer für firstsolar und odersun und glaube conergy decken sie jetz noch ein wenig ab. aber da siehts jetz auch garnich mehr so rosig aus nach dem aus der beiden solarbutzen. das mit den schilder weiß ich, fahren wieder viele EH und BSK rum.
 
@Odi waN: Ich war schon immer dafür, den Osten dicht zu machen, alle Menschen in den Westen umzusiedeln und aus dem Territorium ein Atombombentestgebiet und Sondermülldeponiegebiet zu machen. ^^ Wenn man sich die Historie Frankfurts bis zum Dreißigjährigen Krieg rückblickend anschaut, war die Stadt (bis dahin) nie wirklich groß. Garnisonsstadt halt. Da Dtl. aber nur Freunde um sich hat, die Grenze offen ist und auch sonst niemand mehr was von FFO zu wollen scheint, schrumpft die Stadt sich so weit gesund, bis nurnoch so viele Menschen dort leben, wie eben tragbar sind. Vor 5 Jahren hätte ich noch gesagt ~50k EW. Mitlerweile würde ich fast auch 35-40k herunter gehen. Die Jugend findet nix und geht; die Senioren gehen auch (aber woanders hin ;) ) und am Ende bleibt eben der Rest, der in Kleinbetrieben arbeitet und Landwirtschaft betreibt und ganz viel Verwaltung. Mal schauen, wie es in 25Jahren ausschaut - hoffentlich besser.. Aber dafür muss dann auch die Wirtschaft den Standort für sich entdecken und nicht nur immer Speckgürtel oder Polen.
 
@Odi waN: "mich würde ja jetzt mal interessieren was axel schulz macht. ;)" Der gönnt sich nen Fackelmann.^^
 
@StefanB20: Das die Leute, die dort beschäftigt waren, im Raum FFO irgend etwas gescheites finden, kannst Du knicken. Die Arbeitslosenstatistik für FFO (http://goo.gl/NPxRnD - bedenke; FFO hat insgesamt nur noch ~58k Einwohner) sagt ~9% zzgl. noch einmal so viele in Kurzarbeit. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt wesentich darüber und zwingt die Jugend daher entweder zu irgendwelchen überbetrieblichen Ausbildungen ohne anfolgende Beschäftigungsmöglichkeit und/oder Abwanderung. Wirtschaftlich gesehen ist Frankfurt /Oder Dunkeldeutschland (da schauts ganz finster aus).
 
Haben auf den Saftladen 3 wochen auf eine EXPRESSLIEFERUNG warten müssen -dafür 20 €.. kein wunder das die idioten insolvent gehen, bei dem unterirdischen betrügerischem service inklusive dumpingpreisen!
 
Habe bei denen mal was bestellt. Lieferung war zügig und alles i.O. Preise waren oft sehr gut. Vielleicht zu gut?
Schade drum!
 
Vielleicht hätten sie nicht so viele teure Sachen für die Galileo Gewinnspiele anbieten sollen :D
 
Armes Frankfurt/Oder. Nachdem die drei Solarfabriken dank der (vor allem asiatischen) Konkurenz die Läden dicht gemacht haben, ist damit nun auch die letzte Firma betroffen, die der Stadt wenigstens einigermaßen Gewerbesteuern zufliessen liess. Bedeutet für die Stadt demnächst wieder Schotterstrassen (weil kein Geld für Reparaturen nach dem Winter), Haushaltskürzungen für alle möglichen sozialen Bereiche etc. pp.
 
@Diak: Ohja die bösen Asiaten -.- Wenn die Europäer zu dumm sind sich zu wehren geschieht denen das recht.
 
@desire: Eine simple Tatsache zu nennen ist kein Grund billige Platitüden von sich zu geben. Die Politik (in Vertretung der Allgemeinheit) würde sicher gern Strafzölle einführen. Ich persönlich hätte da im Sinne Frankfurts nichts dagegen gehabt, dann ginge es den Solarfabriken dort wenigstens noch gut. Das Problem ist nur, das die ganze dt. Wirtschaft auf die zit. "bösen Asiaten" (vor allem halt China, Südkorea, Indien und die Ölförderländer Asiens) angewiesen ist. Seien es Rohstoffe oder als Absatzmarkt. Viele Staaten der Erde sind WTO-Mitglieder, auch Dtl und China. Da wehren sich schon einige Staaten zur Genüge gegen Chinas Wirtschafts- und Geldpolitik. Dauert halt nur einfach viel zu lang und ist wenig zielführend. Was würdest Du denn gedenken vorzuschlagen, um die schwachen Regionen Dtl zu stärken? Schau ich auf den Raum Frankfurt /Oder hat ja bislang kaum etwas gefruchtet. Das Problem dort ist (siehe Diskussion o2) eine dumme Kombination aus geografischer Lage, wirtschaftlichem Abschwung nach der Wende und einer schwachen politischen Leistung. Das es hier grad die "bösen Asiaten" sind, die der Stadt wenig geholfen haben, ist das Ergebnis des Ganzen. Nämlich der Tatsache, dass sich dort nach Jahren endlich nennenswerter Aufschwung anbahnte, leider eben auf nur einem Wirtschaftsgut fussend und eben diese "bösen Asiaten" diesen Produkten bzw. den nichtchinesischen Produzenten (Solarsektor) ziemlich den Ast abgesägt haben, indem sie die Ausfuhr der seltenen Erden verknappt haben. Wie gesagt - dumme Kombination.
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