Raumstation ISS: Kosmonaut schleppte Malware ein

Verschiedene Computer auf der Internationalen Raumstation ISS sind in der Vergangenheit mit Malware infiziert worden. Davon wusste der russische Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky auf einer Konferenz zu berichten. mehr... Iss, Raumstation, AMS Bildquelle: NASA Iss, Raumstation, AMS Iss, Raumstation, AMS NASA

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
ein bisschen fahrlaessig, oder? o.O wird sowas nicht erst 100% geprueft?
 
@StefanB20: Es gibt 100%?
 
@hhgs: Sag ich mir bei klausuren auch immer
 
@-adrian-: 100% durchgefallen, klar gibts das xD
 
@hhgs: naja.. aber ITSS.. Raumstation.. sagen wir mal 99%
Aber da sieht man mal wieder.. wo Menschen sind, da gibt es auch sowas.
 
@hhgs: Na klar gibt es die. Beim Fußball z.B. geben die Spieler sogar 150 Prozent, zumindest fordern die Trainer das all zu oft.
 
@hhgs: Dein Nickname ist "hhgs". Da bin ich 100% sicher ;)
 
@StefanB20: Wie war doch der Spruch: Houston, wir haben ein Problem... Oder doch eher: Baikonur, wir haben ein Problem....
 
wieviel gab es den von kaspersky dafür?
 
"Sie wurden beim Betrachten von Kinderpornografie oder illegalen Downloads erwischt! Bitte transferieren Sie 100€ via WU, um Ihren Sauerstoffvorrat wieder freizuschalten" ;-)
 
@beeelion: Hmmm!? Ginge es nicht OHNE den Wortteil "Kinder"? Ich weiß, ich weiß! Ich bin jetzt ´ne Spaßbremse. Aber soooo ganz dolle finde ich das nicht! Egal wie viele da Plus gedrückt haben. Es gibt gewisse Dinge mit denen sollte man keine Witze machen. Hmmm?! Nun hagelt es wohl Minus für mich..... Aber DAS musste sein!
 
@Kiebitz: Noch nie was vom Polizeitrojaner gehört?
 
@xxfreakxx: Jetzt wo Du es schreibst... ABER sicher ob das so gemeint war mit Bezug zum Polizeitrojaner? Soweit ich weiß wurde bei dem KEIN Geld verlangt.....
 
@Kiebitz: Vielen Dank für die vielen vielen Minus. Aber ich hatte es ja vorhergesagt: "...Nun hagelt es wohl Minus für mich..."! Insofern wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Danke dafür! Hatte die Lage wohl doch richtig eingeschätzt. Die Meinung ändere ich aber nicht.
 
wasn das fuern mist, die haben da oben kein internet? werd gleich mal beim dlr anrufen und meine bewerbung zurueckziehen :)
 
Kosmonaut bringt Datenträger mit. Bereits da ist das Problem. Der Mensch, der ungeprüftes Material einbringt. Wie die "velorenen" USB-Sticks vor US-Einrichtungen. Der Finder will wissen was drauf ist... Nur, dass eine Raumstation sensibler ist. Worst Case: Virus - Bordrechner - Steuerdüsen - Kursänderung - verglühen oder per Western Union 10Mio. zahlen.
 
@mäkgeifer: Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Steuersysteme mit den Forschungssystemen verbunden sind. Das wäre m.E. noch fahrlässiger als nen privaten USB-Stick mit den Bildern vom letzten Urlaub mitzubringen ...
 
Selbst im Weltraum in einer "Offline"-Raumstation ist man vor der NSA nicht sicher, die lauschen selbst dort mit ;D
 
@dodnet: Was hat das mit dem Thema zu tun?
 
@GrIvEl: Was denkst du, was für Malware das war? ;)
 
@dodnet: Der Bundestrojaner? ;-) Ich lach mich kaputt...
 
Mir stellt sich nur die Frage, haben die überhaupt ein SP eingespielt, oder lief XP dort ohne Update? Wenn ich mich richtig erinnere, wurde 2001 die Station erstmals bemannt, und 2003 kam XP SP1.
Und wie ich die Chaoten kenne, hat sich keiner getraut die Software auf den Neusten-Stand zu bringen.
 
@Kribs: Die Rechner sind ja auch nicht mit dem Internet verbunden. Oder es hat jemand mit XP-Antispy die automatischen Windows Updates aus Angst vor Spionage durch MS abgeschalten :D
 
@Kribs: Das sind eh angepasste Versionen, da lässt sich so ein SP vielleicht nichtmal installieren, ohne das halbe System zu plätten. Bei der Sparkasse liefen noch vor Jahren (vermutlich immer noch einige) die Geldautomaten mit Windows NT 4.0.
 
@dodnet: Die Annahme (empfinde ich als berechtigt) das die Gäste auf der ISS, "Moderne" Hard.- und Software mitbringen, würde aber bedeuten das die Bordsysteme (ISS) auf einen ähnlichen Stand sein müssen, sonst könnte es zu Störungen kommen bis hin zum Absturz der Systeme. Noch bedenklicher ist das die Hardware nicht genauestens überprüft wird.
 
@Kribs: Die haben bestimmt die Pirated Edition verwendet :-)
 
"Space: the final frontier" ... naja, die Hürde wurde auch genommen ;)
 
Wieso wird eigentlich davon ausgegangen, die ISS sei offline? Sie haben nur getrennte Computernetze und so auch eines für das Internet. Immerhin twittern die Leute da oben recht gerne. (bis gestern 5 Twitterer, jetzt noch 3)
Wäre nur mal interessant zu wissen ob sie auch WiFi haben oder ihre iPads nur offline nutzen.
 
Da ist Herr Kaspersky aber schlecht informiert, denn die ISS hat Internetzugang und wenn die Mitarbeiter dort Datenträger (USB-Sticks, Speicherkarten etc.) von Internetrechnern auch an vom Internet getrennte Windows-Rechner anstecken (z.B. für Updates), brauchen sie sich nicht wundern, wenn sie Schädlinge, die Stuxnet-ähnliche Verbreitungswege benutzen, auch auf Offline-Rechnern haben.____

Ich selber spiele auf meine vollverschlüsselten Rechner seit über 10 Jahren keine Updates mehr ein und einen installierten Virenscanner hat von denen auch noch keiner gesehen (Da bei mir nur alte und ausgediente Rechner zum Internetsurfen benutzt werden, würde ein Virenscanner auf diesen auch zu viel Systemleistung kosten. Die sind schon mit zuviel Werbung auf Webseiten überfordert, weshalb bei mir ein Adblocker und abgeschaltetes Scipting im Browser Pflicht ist um überhaupt zügig surfen zu können. ;-) ). Virenscanner reissen bei in ihrem Code existierenden Sicherheitslücken oder vom Hersteller eingebauten Backdoors ein weit grösseres Sicherheitsloch ins System als sie stopfen, da sie mit höchsten Rechten auf dem System laufen. Wer den Virenscanner kontrolliert, kontrolliert auch das System. Bei Windows reicht mir schon, dass ich nicht überprüfen kann, welche Backdoors Microsoft(-Programmierer) schon heimlich in das System eingebaut haben. Da brauche ich Kaspersky und Co. nicht auch noch auf meine Systeme einzuladen.____

Ich scanne bei meinen Internet-Rechnern jede Woche mit einer Live-CD nach Viren und habe bisher nie eine Malware dabei gefunden. Meine externe Firewall würde mir zudem anzeigen, wenn ein Rechner ungewöhnlichen Internettraffic verursacht. Im Übrigen betrachte ich jede Rechnerinstallation, die bei mir schon mal Verbindung zum Internet hatte als verseucht. Daher speichere ich weder Dokumente, Fotos und Videos darauf, noch würde ich auch nur meinen Namen in so einen Rechner eintippen. Ich habe ein zweites Netzwerk ohne Internetzugang auf dem meine persönlichen Daten auf vollverschlüsselten Rechnern liegen, die bei jedem Boot mit einem Linux-Hilfssystem das BIOS neuschreiben und damit möglicherweise in meiner Abwesenheit im BIOS installierte Keylogger, die mein Verschlüsselungspasswort ausspähen könnten, unwirksam machen. Darüberhinaus benutze ich Keyfiles zusätzlich zum Passwort, die ich in einem wasserfesten USB-Stick immer (also auch beim Sport, Duschen etc.) bei mir trage. Das Passwort alleine reicht also nicht um an meine Daten zu kommen.____

Bei so einem Setup ist es für Dritte schon äusserst aufwändig an meine Daten zu kommen (zumal ich in meinem quelloffenen Verschlüsselungsprogramm noch einen weiteren, von mir modifizierten Verschlüsselungsalgorithmus eingebaut habe, so dass jemand der von Standardeinstellungen ausgeht wohl kaum Erfolg beim Entschlüsseln haben dürfte.). Die automatisierte Überwachung per Internet verhindert schon das strikte Fernhalten meiner Daten von Rechnern mit Internetzugang, das Surfen und Übertragen von Daten über Anon-Proxies und mein nicht auf meinen Namen laufender Internetzugang.
 
@nOOwin: Ist das ganze nicht ein wenig übertrieben? Ich habe für sowas eine VM, die darf surfen und wenn der Browser geschlossen wird resetet sich das System.
 
Also bei solchen Projekten bitte kein Windows benutzen .Linux oder andre Unixarten ist da bei solchen Fällen weniger anfällig.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Beliebt im WinFuture-Preisvergleich