Radikal überarbeitete Firefox-Oberfläche rückt näher

Unter dem Codenamen Australis entwickelt derzeit Firefox-Anbieter Mozilla eine neue Optik für den Browser-Klassiker. Die neue Benutzeroberfläche unterscheidet sich radikal vom derzeitigen Design, einen Starttermin nannte man aber bisher nicht. mehr... Browser, Logo, Firefox, Mozilla, Mozilla Firefox Bildquelle: Mozilla Firefox, Mozilla, Design, Mozilla Firefox, Ui, Australis Firefox, Mozilla, Design, Mozilla Firefox, Ui, Australis Mozilla

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Gefaellt mir vom Ersteindruck erstmal gut. Mal schauen, wie es sich im Live Test dann bewaehrt. ^_^
 
@StefanB20: komisch, genau das hat eine Frau dieses Wochenende zu mir gesagt.
 
@MrBonsai: Nightlies sind vergleichsweise harmlos, im Betatest geht es schon ganz anders zur Sache. Da sind die Tester dann schon bedeutend kritischer. ;)
 
@Johnny Cache: Das kann gut sein. Jedauch hat auch diese reizende Dame vom Wochenende mit ihrer etwas arroganter Aussage den Mund etwas vollgenommen. Früher oder Später. ;)
 
@MrBonsai: Freut mich für dich wenn sie den Mund voll nimmt. XD
 
Kenn ich das Design!! Nennt sich Chrome. :P

Ich gönne den Firefox Nutzern das. ;)
 
@testacc: haben sie sich verdient, bei den langen lade-/wartezeiten ;)
 
@testacc: aber noch ein bisschen schöner ;)
 
@testacc: Für uns Normalsterblichen ist da kein Unterschied mehr zu erkennen wahrscheinlich aber für Grafiker sind da Welten dazwischen vermute ich wieder! (siehe die Aussage: runde Ecken != runde Ecken :D )
 
@testacc: Das ist komisch, denn bei Australis sind die Ecken deutlich runder. Auch verschmelzen nicht angewählte Tabs im Gegensatz zu Chrome vollständig in die Leiste. Bei Chrome sind immernoch als Tab zu erkennen. Ich weiß ja nicht, aber meiner Meinung nach ähnelt sich da nur der schräge Verlauf der Tabs, sonst nichts.
 
@testacc: Also ich seh da keine starres Chrome-Design, auch nicht beim nochmaligen hinschauen.
 
@OttONormalUser: Ich sehs schon auf dem Settings button
 
@-adrian-: Welcher das Sysmbol für Settings hat, oder? Dann seh ich es schon am vor, zurück, aktualisieren, stop... etc. Aber gut, wenn ein einzelnes Sysmbol ihn nun für euch aussehen lässt wie Chrome, solls mir Recht sein. Ich schau halt genauer hin, und bin froh, dass er von einem Chrome-Design weit entfernt ist, denn dass brauch ich nun wirklich nicht.
 
@OttONormalUser: Naja die nehmen sich beide nicht so viel. Aber nachdem das erste symbol schon so aehnlich aussieht hab ich gar nicht weiter verglichen :) War fuer mich einfach nur spiegelverkehrt
 
@-adrian-: Hier hat sich mal einer die Mühe gemacht und verglichen: http://goo.gl/ZoPZfw
 
@OttONormalUser: Puh - Gut dass ich meine Kontaklinsen drin hab
 
@-adrian-: Strg+ soll helfen... Ach halt, dass ist ja für Fortgeschrittene ;)
 
@OttONormalUser: Ich nutz fuer sowas immer das Mausrad.
Jetzt seh ich es aber auch deutlich. Die Ecken sind rund und nicht eckig!
 
@OttONormalUser: Es geht nicht um das starre Chromedesign, sondern viel mehr um die Ähnlichkeit. ;) Ich finde es jetzt nicht schlimm, das beide Browser sich etwas annähern. Soll schließlich jeder nutzen, das er möchte. ;)
 
@testacc: Ja, aber so ähnlich finde ich die Designs eben gar nicht ;)
 
@OttONormalUser: Du möchtest ernsthaft abstreiten das Australis nicht Chrome inspiriert ist? Es behauptet doch niemand das es ein Klon ist, aber es ist doch ganz klar von wem sich Mozilla hier hat inspirieren lassen.
 
@kkp2321: Ja möchte ich, weil es völlig anders aussieht und auch völlig anders funktioniert. Woran macht ihr denn das inspirieren lassen fest? Am Einstellungs Button? Für mich ist das eine Weiterentwicklung des aktuellen Designs, und sonst gar nix.
 
@OttONormalUser: Nein, tut es nicht. Es funktioniert exakt wie Chrome. Der Einstellungsbuttin ist original Android und Chrome, die Anordnung der Buttons sowie der Erweiterungen ist original wie Chrome. Das Tab Design ist zumindest Chrome inspiriert.
 
@kkp2321: Hast du meinen Link aus re:10 mal geklickt und gelesen? Und ja der Einstellungstab, der alte ist ja auch Schrott, und funktioniert unter Linux so gar nicht, also ist es konsequent, diesen von Office inspirierten Mist durch ein Menü zu ersetzten, welches ausschließlich im Buttondesign so ist wie das von Chrome, das sind aber sämtliche anderen Buttons in allen anderen Browsern auch Oo.... Oh mein Gott, sie haben einen Zurückbutton mit einem Pfeil drauf Oo
 
@OttONormalUser: Ich kenne diesen Link. Meine Aussage basiert auf einen direkten Vergleich den ich selber angestellt habe. Eine kleine korrektur meinerseits, ich meinte den "Einstellungsbutton", ich hab es bereits editiert.
 
@kkp2321: Dann vergleichst du eben zu Oberflächlich, steht aber auch im Link drin, und ändert nix daran, dass es anders aussieht und auch anders funktioniert. Was haben die Leute damals wegen den RSS Buttons ein Fass aufgemacht, genauso Schwachsinnig.
 
@OttONormalUser: Das wird aber nicht die allgegenwertige Auffassung sein. Die Leute sehen sich das Ding an und sehen Chrome, das ist absolut nachvollziehbar.
 
@kkp2321: Nein, es wird euch von diversen Newsseiten so erzählt, ohne dass die sich je die Unterschiede angeschaut haben. Es stimmt auch nicht, dass die Buttons so angeordnet sind wie in Chrome, und die Erweiterungen kann man hinschieben wo man will.
 
@OttONormalUser: Optisch sind die Unterschiede minimal.
 
@kkp2321: Sind sie jetzt auch schon Oo
 
@OttONormalUser: In der aktuellen Firefox final? Keines wegs.
 
@kkp2321: In Australis? Keineswegs ;)
 
@OttONormalUser: Dann mach die Augen auf!
 
@kkp2321: Nein, mach du die Augen auf, oder lese den Link nochmal, dann bleibt nämlich nicht außer den 3 Strichen auf einem Einstellungsbutton übrig.
 
@OttONormalUser: Ich widerspreche der Aussagen in diesem Link. Zumal brauche ich niemand, der mir eine Meinung vorkaut. Australis ist weitest gehend ein Chrome inspiriertes Design.
 
@kkp2321: So, du widersprichst dem Link, obwohl er deine Chrome Inspiriererei ad absurdum führt? Na dann brauchen wir ja gar nicht weiter reden, wenn du dir nix beweisen lassen willst, und dein Beweis deine subjektiver Eindruck ist. Australis ist ein komplett anderes Design (bis auf einen Button vll Oo), wenn man nur mal die Augen aufmacht.
 
@OttONormalUser: Der Link beweist nichts, absolut gar nichts.
 
@kkp2321: Aber dein subjektiver Eindruck tut es? Du siehst also eckige Tabs? Du siehst Hintergrundtabs? Du siehst einen gelben Stern in der URL-Bar? Du siehst einen vor und zurück Button? Nee, Du siehst höchstens ein Chrome/Android inspirierten Einstellungsmenü-Button. Was beweist das denn? Mir: "Dass du nicht richtig hinschaust." ;) Und das war jetzt nur Optisch, funktional fällt Chrome ja gleich hinten runter.
 
@OttONormalUser: Ich sehe tabs, die Zur Seite hin "abgehen". Ich sehe Erweiterungen rechts neben der Adresszeile sich ansammeln, Ich sehe einen originalen Google Einstellungsbutton an der ganz rechten Seite. Ich sehe in den about:pereferences ebenfalls etwas, was mich sehr stark an Chrome Einstellungsseite erinnert. Es ist für mich ganz eindeutig das sich Mozilla in Sachen Lösungen ganz klar an Chrome orientiert. Wie ich ganz oben schon gesagt habe, scheint "klonen" nicht das Ziel zu sein. Aber eigene Ideen kann ich da nicht wirklich welche entnehmen.
 
@OttONormalUser: Noch eine Kleinigkeit: Die Tatsache, das es anscheint Seiten geben muss, dich versuchen Distanz zwischen Australis und Chrome zu "beweisen", zeigt doch auch wie nötig es anscheint ist. Mozilla hätte es optisch sicher auch individueller lösen können, das diese Debatte gar nicht erst entfacht worden wäre.
 
@kkp2321: Nein, die Seite will die Distanz klar machen, die andere Newsseiten verbockt haben, steht aber auch im Artikel. Tabs die zur Seite hin abgehen? Ja aber Rund, und sie verhalten sich anders, wenn sie inaktiv sind, warum zählt das nicht? Das gab es schon in Designstudien von Fx4 und wurde verworfen. Thunderbird hat das übrigens auch. Erweiterungen rechts neben der Adresszeile, Schau dir mal die Bilder in dieser News hier an, wo da überall Erweiterungsbuttons sind, eher links neben den Tabs, und was hat das mit Design zu tun? Außerdem kann man sie beim Fx hin schieben wo man will, sieht man oben in dieser News, also eine andere Funktionsweise, was du aber abstreitest. Etwas stark erinnert? Mich erinnert Chrome auch stark an einen Browser, woher das wohl kommt? Und bei genauer Betrachtung haben die beiden Einstellungsseiten auch nicht mehr gemeinsam, als andere Einstellungsseiten auch, sie geben zugriff auf die Einstellungen Oo Und ja, es sind alles eigene Ideen, weil ich eben keine Parallelen zu Chrome sehen kann, außer dem Icon des Einstellungs-Buttons, denn den Button gibt es unter Linux nämlich schon, und endlich wird es einheitlich.
 
@testacc: Ich bin (leider) auch ein ziemlicher Chrome Fanboy. Was Firefox schon seit langem fehlt (ich weis ist leicht gesagt) ist eine stabile Sandbox und Multiprocessing. Dieses "Hilfe mein Plugin oder der renderer crasht den ganzen Browser" ist leider an der Tagesordnung.
 
Oh mir graut schon davor. Das rundgelutschte passt z.B. bei Windows 8.1 gar nicht mehr rein. Kann man da die Tabs auch immer noch unterhalb der Adressleiste und der Favouriten anzeigen?
 
@dodnet: da du dich scheints schon mit Software auskennst, wo der User zuletzt gefragt wird, was er (Designtechnisch) will.. *fg
 
@DerTigga: Was willst du mir sagen? Mal ehrlich - das machen leider alle Hersteller so. Man bekommt doch überall einfach was vorgeworfen und hat die Wahl: Friss oder lass es.
 
@dodnet: stimmt. MS macht das meiner Meinung nach schon seit längerem. Ich lasse es lieber ;-)
 
@DerTigga: Wobei ich gestehen muss, dass mir Windows 8 anfangs auch überhaupt nicht gefallen hat. Inzwischen gefällt mir die Oberfläche besser als Windows 7 - und mit dem Metro-Zeugs kommt man auch kaum in Berührung ;)
 
@dodnet: zur Frage mit den Tabs: Nein, ist im Moment nicht möglich.
 
@witek: Na klasse ^^
 
@dodnet: Es macht aber auch Sinn das es so ist, wie es ist. Man arbeitet von oben nach unten: Tab auswählen, Adresse oder on der Bookmarksbar Bookmark auswählen und dann auf doe Webseite. Von oben nach unten, das ist der Sinn der Sache.
 
@kkp2321: Ehrlich gesagt ist mir schnurz, was Sinn macht und was nicht. Ich habe das schon seit x Jahren so und will es weiter so haben.
 
@kkp2321: Außerdem hat man bedeutend mehr Platz für die Tabs, wenn da nicht noch die ganzen Icons links daneben kleben. Das ist auch nicht zu verachten.
 
@dodnet: Kleiner Nachtrag: An einem entsprechenden Tabs-unten-Addon wird offenbar bereits gearbeitet (aber keine Ahnung, ob das was taugt bzw. taugen wird). Siehe: http://aris-at-mozilla.blogspot.ca/
 
@dodnet: Eine solche Sturheit ist schade.
 
@kkp2321: aber dann muss man mit der Maus weiter nach oben um einen Tab auszuwählen, wenn sie unten sind, sind die näher dran. Von daher macht es mMn eben keinen Sinn, wenn die Tabs oben sind. In die Adressleiste tippt man auch weniger oft was ein als zwischen den Tabs zu wechseln, also kann sie auch weiter weg sein.
 
@Link: Es geht aber schneller von der Hand mit der Maus ~80 Pixel weiter höher zu gehen als ein hin und her bei einer Neueingabe. Daher ist das von Oben nach unten Prinzip schon durchdachter.
 
@kkp2321: Hää? Was für ein Hin und Her?
 
@Link: Wenn Tabs unten: Tabauswahl, weiter hoch Adresseingabe, wieder runter zur Webseite
 
@kkp2321: ja gut, wenn man in dem Tab ne andere Seite öffnen will. Das kommt aber eigentlich wesentlich seltener vor, als einfach zum Tab zu welcheln, um die darin bereits geladene Seite zu betrachten, jedenfalls bei meiner Arbeitsweise. Und dann sind Tabs oben einfach nur Mist.
 
@Link: Ich habe 5 gepinnte tabs, die ich quasi nie ändere. An sonst ist mein Prozess aber schon: neuer Tab, Adresse eingeben oder bookmark auswählen, runter zur seite.
 
@kkp2321: ist bei mir nicht anders, außer dass ich Favoriten gleich im neuen Tab öffne. Und die "festen" Tabs benutze ich so oft, dass diese Anordnung viel besser funktioniert. Auch öffne ich gerne Sachen in neuen Tabs, die ich bald wieder schließe, auch da wären Tabs oben schlecht. Adresse eingeben ist bei mir eher ein seltenes Ereignis, deshalb mag ich die Adressleiste so weit oben wie möglich, muss eh selten dahin.
 
@Link: So unterschiedlich sind die Nutzungsgewohnheiten. Ich persönlich habe lieber die Tabs oben, aus dem einfachen Grund, dass ich dann nicht "zielen" muss, wenn ich zu den Tabs will und einfach den Cursor nach oben "schießen" kann und nur noch rechts und links "lenken" muss. :-)
 
@RockNRolla: ja gut, das geht aber auch nur, wenn man keine Titel- und Menüleiste hat, ein Zustand, den ich als unbenutzbar ansehe, schon alleine deswegen, weil man dann unter Win7 und WinXP zwei völlig unterschiedliche Oberflächen hat. Und an die Menüs kommt man auch kaum ran.
 
@Link: Ich nutze Firefox generell nicht, weil mir das Design bzw. Look and Feel/Workflow noch nie gefallen hat, bei keiner Version. Hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen. Meistens nutze ich Chrome und da kann ich das so handhaben, soweit ich mich erinnere seit der ersten Beta. Wobei das natürlich nicht der einzige Grund ist, warum ich ihn nutze, aber ich wollte jetzt auch keinen "Browser-War" anzetteln, sondern nur anmerken, dass die Tabs oben durchaus Vorteile haben kann.
 
ich finds nicht schön :( können die das nur jetzt noch nicht oder nie als option anbieten? oder gibts per auto update irgendwannn eine zwangs umstellung?
 
@DNFrozen: sie können es nie als option anbieten, da die programmierung, die dahinter steckt, zu eng mit dem rest verwurzelt ist.
 
@DataLohr: sie könnten es, wenn sie wollten. Genauso wie MS bei Win8 Aero usw. hätte anbieten können. Nur wenn man nicht will, sagt man eben dass es nicht geht, das ist aber in 99,9% der Fälle nicht so.
 
@Link: ich schätze mal, man wird mit einem theme sowieso wieder den alten look fast nachbilden können. ist ja nicht so, dass die jetz das design in stein meiseln, aber erstmal abwarten wies sich darstellt.
 
@DNFrozen: Natürlich könnten sie das als Option einführen, aber sie wollen es nicht. Und ja, wenn es denn mit Fx28 oder so kommt wirst du an dem Update nicht vorbei kommen, es sei denn du steigst auf einen Fork wie Cyberfox oder vielleicht Palemoon um.
 
@Johnny Cache: Die Option nennt sich Erweiterung, und die ist in Arbeit und wird gleichzeitig mit Australis erscheinen.
 
@OttONormalUser: Ob und wie gut diese Extension funktionieren wird muß sich erst noch zeigen. Viele Lösungen für vergleichbare Probleme waren bestenfalls notdürftig und oft nicht befriedigend. Ich komme jedes mal völlig bekloppt vor extra eine Extension installieren zu müssen bloß weil die Helden von Mozilla sich zu fein dafür waren für so Quatsch wie Switch to Tab eine Option anzubieten.
 
@Johnny Cache: Ja, wird sich zeigen, und zu fein ist sich Mozilla auch nicht, sonst würden sie die Erweiterungen einschränken!
 
Gefällt mir überhaupt nicht. Dieser Trend zum einheitlichen Minimalisms finde ich persönlich Öde und Langweilig, wie Maos Einheitsuniform. Und paktischer ist es alle mal nicht. Hoffe, daß die Themes bleiben, so das man sich das weiterhin selber Gestalten kann.
 
@gnom68: Ich stimme zu. Da hilft wohl nur, das Updaten mit der internen Updatefunktion einer portablen Firefox Version auszutesten und im Zweifelsfall erstmal das Backup rücklesen anzuwerfen.
 
Hoffentlich bildet sich bald ein Alternativbrowser. Firefox geht mir ziemlich auf die Nerven. Das Schlimme ist, dass Opera und Chrome keine Alternativen sind. Da bietet sich langsam aber sicher der Internet Explorer wieder an. Die wichtigsten Plugins (Wörterbuch, Adblock, NoScript und ein Validator) portieren und dem Firefox den Laufpass geben.
 
@Memfis: Der erst kürzlich erschienene IE11 ist tatsächlich wieder gut im Rennen, vor allem beim Tempo. Und auch einige wichtige Add-Ons gibt's mittlerweile für den IE. Und nicht zu vergessen die TPL's seit IE9. Aber: Wer auf die gesamte oder auf Teile der riesigen Add-On-Palette, die es so nur für Firefox gibt, angewiesen ist, wird wohl beim Firefox bleiben. Und dagegen ist auch nichts zu sagen. Einzig beim Tempo (sowohl beim Öffnen als auch beim Surfen) könnte der Firefox mal wieder 'ne Schippe zulegen. Das der Firefox mal der schnellste Browser unter Windows war, war zuletzt bei den 3.X-Versionen der Fall. Allerdings soll der aktuelle Firefox unter Linux deutlich schneller laufen als unter Windows, unter Linux hat er den Spitznamen "Lahmfox" jedenfalls nicht.
 
@departure: IE11 war bei mir in dem Moment unten durch, als er unter Windows 8 beim Start immer wieder eine MSN (Microsoft-eigene Seite!) aufgerufen hat und direkt abgestürzt ist.
 
@dodnet: Kann ich so nicht bestätigen, jedenfalls nicht unter Windows 7, Windows 2008R2 und Windows 8.1 (!), ausgerechnet Windows 8.0 hab' ich allerdings, zugegeben, nicht probiert. Vielleicht kannst Du's nach dem (kostenlosen) Update auf Windows 8.1 nochmal probieren, da muß der 11er auch gar nicht extra installiert werden, sondern ist schon drin.
 
@Memfis: IE und gute Plugins ? Träum weiter. Vielleicht mit IE 35. Chrome & Firefox for the win.
 
@Memfis: Und warum geht Dir Firefox, Opera und Chrome auf die Nerven? Die Argumente fehlen... am Besten Du steigst auf wget, lynx oder curl um wenn Dich die UI stört, was ich mal nur vermuten kann ;)
 
@Zeussi: Bei Firefox ändert sich mit praktisch jeder Version irgendwas an der Usability. Mal wird das Tab immer angezeigt auch wenn nur eine Webseite geöffnet ist), dann hat man den Startseitenbutton verschoben, dann die Wahl, ob Tabs oben oder unten sein sollen, dann Chronik löschen woanders platziert.... Es ändert sich dauernd was und ständig muss man sich neu orientieren oder Umstände betreiben um es wieder rückgängig zu machen. Es nervt einfach nur noch.
 
@Memfis: Japp, genau das nervt mich auch am Firefox seit einiger Zeit. Ich bin in der Beziehung leider ein Gewohnheitstier und hasse es, mich alle Popel-Version mit einer neuen Änderung rumzuärgern. Und ich nutze den Firefox schon seit vielen Jahren (glaube mit 0.7 oder so angefangen).
 
sieht echt ätzend aus, kommen wir jetzt langsamm aber sicher in die zeit zurück wo 256 farben schon sauviel war? im dosmodus sah das auch so aus!
 
@snoopi: muss ja alles zu der Neuauflage des Program-Managers passen ;-)
 
@snoopi: Finde es allgemain durchaus nervig, dass jede Website, Software oder Betriebssystem diesen Minimalistischen Look hat.
Ich hoffe, dass dieser Trend auch irgendwann vorüber geht. (Vermute ich allerdings weniger)
 
Ich finds zwar praktisch, wen er so ausschaut wie der Chrom, da ich mehere Browser gleichzeitig nutze. Aber für andere, warum soll ich jetzt den Firefox benutzen, wen eh alle gleich sind, lassen wir mal die "minimalen"; geschwindigkeits unterscheide außen vor. EDIT: und die "ständigen" änderungen find ich auch nicht so prikelnd
 
@wydan: Weil man Firefox auch wieder ändern kann, was bei Chrome noch nie möglich war, warum ziehen sich alle bloß immer daran hoch, was Mozilla als default einstellt?
 
@OttONormalUser: Mozilla geht ja gerade dazu über die ganzen Einstellmöglichkeiten zu entfernen. Letztes mal waren es beispielsweise die Optionen für Javascript, mit denen man unter anderem das Manipulieren des Kontextmenüs verhindern konnte. Das geht zwar jetzt noch umständlich via about:config, aber auch da gibt es bereits die Drohung diese Option vollständig zu entfernen.
 
@Johnny Cache: Drohung, soso Oo. Laut meinem Stand bleibt Fx anpassbar, und wenn es über Erweiterungen ist, womit sich auch das JS-Problem lösen lässt. Das ist für mich entscheidend, denn bei anderen Browsern hab ich das nicht mal über Erweiterungen.
 
@OttONormalUser: Genau, wir können es (noch) anpassen. Das ist zumindest für mich der wirklich einzige Grund warum ich Firefox noch nutze. Wenn ich nichts mehr anpassen könnte oder können werde, wäre Firefox vermutlich der letzte Browser den ich nutzen würde.
 
@Johnny Cache: Und das ändert dann natürlich etwas daran, dass du nichts mehr anpassen kannst? Oo
 
@OttONormalUser: Nein, aber dann wäre Firefox auf dem Niveau der anderen Browser angekommen, wobei diese out of the box deutlich besser zu bedienen sind als Firefox.
 
@Johnny Cache: Und genau das wollen sie ja für die Masse ändern.
 
@OttONormalUser: Und das zu Lasten der Stammuser. War das wirklich nötig?
 
@Johnny Cache: Ja, denn die Stammuser können es ja immer noch wieder anpassen. Wenn das anpassen mal weg fällt, werde ich mich auch aufregen, aber vorher lohnt sich das imho gar nicht.
 
Die Frage die ich mir dabei stellen muß ist doch was ich durch diese Version für Vorteile habe, welche ich leider mit gar keine beantworten muß. Schlimmer ist aber daß mir gleich etliche Dinge einfallen die nicht mehr oder nur eingeschränkt funktionieren. Und falls es noch nicht aufgefallen ist, auch in den letzten Versionen wurden schon immer wieder Funktionen entfernt - zuletzt die Feinanpassung von JS-Funktionen.
 
schlicht, aber einfach
 
chrome machte es vor, die anderen dann nach.
 
Die Tabs kleben nicht mehr so weit oben! Großes Plus!
 
@Matti-Koopa: Wenn du den Screenshot meinst ist das nur eine mangelhafte Implementierung der Elemente, weswegen minimize/maximize/close nicht in der selben Zeile wie die Tabs angezeigt werden. Der Platz in der Tabbar wird aber dennoch nicht von den Tabs genutzt. Im Vollbild ist aber wieder alles beim alten. ;)
 
Hässlich. Gefällt mir so überhaupt nicht
 
@psyabit: Stimmt - echt schlimm! Wenn ich Chrome haben will, dann lade ich mir den. Finde aber eben das Aussehen vom FF z.Zt. noch besser!
 
@Bruba: Der IE wird es freuen ;)
 
Eine echte Innnovation wäre es mal, bei jeder Designänderung dem Nutzer einen Vorschau- und dann Auswahlbildschirm zu geben, ob er das alte oder das neue Design behalten will. Die Statistik wird dann zeigen, dass 99.8% der Nutzer beim Alten bleiben wollen und diese kompletten Design-über-Bord-Werfungen alle ~3 Monate komplette Geldverschwndung sind. Den Turnus sollte man hier deutlich verlangsamen, was im Endeffekt zu weniger genervten Usern und vermutlich auch einem deutlich besseren Design führt, weil man ja mehr Zeit hatte um sich Gedanken zu machen, ob der Dünnpfiff den die Designer da grade wieder mal produziert haben überhaupt sinnvoll ist.
 
@monte: ESR benutzen; verzögert diesen ganzen Sch... zumindest ne Weile. > https://www.mozilla.org/en-US/firefox/organizations/all.html
 
@monte: Letzte Designänderung war vor über 30! Monaten, und dort kam der bescheuerte Menübutton, den man in Office auch ganz schnell wieder verworfen hat, man kann froh sein, dass keine Ribbons kamen. Auch wurde damals das Design für andere Plattformen inkonsistent, weil dort der Menübutton nicht brauchbar ist, es wird also Zeit, wieder ein einheitliches Design zu bringen, denn unter Linux z.B. ist der Standard Fx einfach nur gruselig.
 
@monte: Ja, wenn man das schon immer gemacht hätte, würden wir immer noch auf Bäumen hausen, weil IMMER das alte als besser gesehen wird. Aber nicht weil es besser ist, sondern weil man dran gewöhnt ist. Darum ist es Bullshit sich die Entscheidung dem Nutzer zu überlassen. Dann kann man sich nämlich auf ewig auf Stillstand festnageln.
 
@Knarzi81: Da hast du Recht. Z.B. ist es sinnvoll irgendwann mal den IE6 auszusperren und auch von XP wird man irgendwann mal die Leute wegzwingen müssen. Aber hier geht es bescheidenerweise um das Aussehen eines Programms und die Umordnung von Programmelementen, an die sich jeder mühsam erst vor kurzem gewöhnt hat. Du rückst ja auch nicht jede Woche dein Sofa in eine andere Ecke oder gar in einen anderen Raum weil das ja so wenig aufwand ist und es am neuen Standort ja soviel besser wäre ne? (sowas machen nur Frauen^^ - scheinbar sitzen auch nur solche im Designteam von Firefox).
 
Also ich hab in letzter Zeit feststellen können das das Ding von Version zu Version nimmer träger wird. Nutze deshalb zur Zeit immer noch die 17.0.10 ESR. Das merkt man schon beim Start, es geht gefühlt einen Tick schneller bei dieser und das obwohl ich ne SSD habe! Ich weiß nicht er ist nicht mehr das was er mal war!
 
@legalxpuser: stimmt irgendwie. von version zu version wurde der immer langsammer beim start, da gabs mal ein prog wo das auch der fall war; nero!
 
@snoopi: Nero... ja genau^^
 
@legalxpuser: Nero... das ist so alte Software daß wir schon vor 30 Jahren im Geschichtsunterricht davon gehört haben. Die sind durchgedreht und haben alles kaputt gemacht, stimmts? ;)
 
@legalxpuser: Wenn du nen schnellen Browser willst de IE11 benutzen ;)
 
@psyabit: Haste mal nen Link zum .deb Paket? ;)
 
@psyabit: da gefällt mir der Cleartypedreck gar nicht..
 
Also, ich finde, es sieht gut aus. :) Ich freu mich drauf. Auch wenn es finde ich nicht zu leugnen ist, dass es zumindest, sagen wir mal, nicht ganz an Chrome uninspiriert ist, was mich aber überhaupt nicht stört. Ich finde, der momentane Design sieht doch schon ziemlich altbacken aus. ^^

P.S.: Hallo, ich bin neu hier, seid bitte lieb zu mir. :)
 
Ich verstehe ja nicht weswegen man den Platz in der URL-Bar nicht nutzt, die URL nimmt davon eh nur 25-40% ein. Addon Buttoons so wie die Icons für Lesezeichen oder für das aktualisieren/abbrechen. Mozilla macht ja eher das Gegenteil... leider. Auch verstehe ich das verschieben der Menubar nicht, naja egal ich nutze eh ein OS-X ähnliches Menu (Globalmenu).
 
sieht sehr schick aus, aber diese Tabs sehen ech grottig aus. Gut das es seitens Mozilla auch ein Addon geben wird wo man das zurücksetzen kann
 
Wieviel bläßt eigentlich MS Mozilla in den hintern um auf den Windows 8 Metro quark aufzuspringen ?
 
@Nobodyisthebest: Wenn sie das täten, sähe das doch etwas anders aus, z.B. mehr Ecken und kontrastreicher. Wie du vielleicht schon bemerkt hast, sind flache Grafiken momentan einfach zeitgemäß, das hat nichts mit Windows 8 zu tun, vielmehr springt auch Windows 8 auf den Zug auf. Über Geschmäcker lässt sich natürlich streiten, ich persönlich mag diese Designrichtung, aber Fakt ist, dass flache Grafiken momentan einfach in Mode sind, ob's einem passt oder nicht.
 
Was ist eigentlich aus dem Usability-Grundsatz geworden, dass Funktionsschaltflächen auch auf den ersten Blick als solche zu erkennen sein sollten? Sich deutlich erkennbar aus der Oberfläche erhebende 3D-Buttons hatte man in grafischen Oberflächen eigentlich nicht zum Spass eingeführt, sondern weil es mit Blick auf neue Nutzer einer Internetseite oder eines Anwendungsprogramms Sinn macht.___

Stattdessen haben wir jetzt versteckte "Funktions-Bildschirmecken und -seiten" bei Windows 8, die selbst jahrelange Windows-Anwender beim ersten Kontakt mit Windows 8 grübeln lassen, wie sie denn aus einer Vollbildanwendung wohl wieder ins neue Startmenü kommen und dazu "flache" einfarbige Programm- wie auch Webseitenoberflächen in denen man fast nur noch durch das Absuchen der Programmoberfläche/Webseite mit dem Mauszeiger, durch die Veränderung des Mauszeigers oder der Fläche darunter, erkennen kann, ob es sich nur um Schrift oder tatsächlich eine klickbare Funktionsschaltfläche handelt. Wo ist das Konzept der sich gezielt selbst erklärenden grafischen Oberfläche hin? Haben die ganzen Oberflächendesigner von heute die Usability-Vorlesung geschwänzt oder verschlafen?____

In jeder neuen Firefox-Version bietet die Oberfläche wieder weniger Informationen. Man kann schon seit einigen Versionen nicht mehr an der URL sehen, ob die Webseite nun per https-, http- oder ftp-Protokoll geladen wird. Menüleisten unter denen jedes Program sämtliche seiner Funktionen zugänglich macht sind, wenn sie denn überhaupt noch existieren, nach der Installation erstmal ausgeblendet und man darf zunächst alle Icons in der gesamten Programmoberfläche absuchen um sie zu aktivieren. Drei dicke schwarze Zeilen übereinander im neuen Firefox sind wirklich ein supertolles nichtssagendes Icon, dass folgerichtig zu einem zusammenhanglos bunt zusammengewürfelten Kachelmenü mit extra flachen, d.h. unsichtbaren Kachelbegrenzungen führt. Die Funktion des Pfeils nach unten erschliesst sich einem unbedarften Anwender auch nicht von selbst und worin sich ein Menü hinter einem Icon mit 4 horizontalen, unterbrochenen Linien von dem Menü hinter dem Icon mit 3 durchgezogenen Linien unterscheidet, kann wohl auch nur ein Hellseher sagen. Wenn ich das richtig sehe, verändert sich dann auch noch der Firefox-Rahmen samt Tabs mit der Windows Hintergrundfarbe. Eine nette Spielerei, die aber auch zu Problemen führen kann. Bei entsprechender Hintergrundfarbe hat man damit sicher kaum noch Kontrast zwischen Schrift/Icons und dem Rahmen. Sollen diese ganzen Usability-Zumutungen innovativ sein? Eine flache Programmoberfläche mit maximal 4 verschiedenen Farben und rudimentären flachen Icons konnte man unter DOS auch schon darstellen, aber da war wenigstens die Schrift dann immer sehr kontrastreich.____

Apropos DOS: Irgendwie scheint sich in der Technik ohnehin seit einigen Jahren alles zurückzuentwickeln. Wir haben heute wieder Fingertouch-Displays, nachdem sich diese Technik schon bei den PDAs des letzten Jahrtausend durch ihre Eigenart grosse, platzverschwendende Kacheln zu benötigen für kleine Mobilgerätedisplays als untauglich erwiesen hat und durch Stiftbedienung abglöst worden war. Wir haben heute Videokameras, die, dank des Rolling-Shutter-Effekts aktueller CMOS-Sensoren, Bewegungen nicht mehr realitätsgetreu aufzeichnen können (Dafür zeichnen sie ihre Bildverzerrungen nun auch noch in FullHD-Auflösung auf und verschwenden somit für mangelhafte Bildqualität auch noch mehr Speicherplatz als ihre Vorgänger, die weniger Bildfehler produzierten.). Wir haben Fotokameras, die in Auflösungen aufzeichnen, die derzeit kein Anzeigegerät wiedergeben kann. Wir haben Rechner, die dank besserer Grafikkartentechnik nahezu unbegrenzt Farben, 3D-Elemente und Effekte zwecks besserer Orientierung in grafischen Oberflächen anzeigen könnten und verwenden plötzlich riesige einfarbige Flächen bei denen der User raten muss ob erkennbare Schrift eine Funktionsschaltfläche oder lediglich normaler Text ist und was drei Linien übereinander bei einem Icon bedeuten. Dazu haben wir komplett "geheime", da in keinster Weise markierte "Funktionsbildschirmecken und -ränder" als wesentliches Bedienelement bei Windows 8, so das man sich fast die Kommandozeile von DOS wünschen würde, in der man mit der Engabe von "help" zumindest eine Kommandoauswahl gezeigt bekam, mit der man weiterarbeiten konnte.____

Da fragt man sich doch, was als nächstes kommt? Vielleicht mal eine komplett einfarbige Betriebssystem-/Programmoberfläche mit Bedienelementen und Schrift in derselben Farbe, die sich erst im Moment des Anklickens durch hinzufügen einer zweiten Farbe enttarnt, wenn man die Funktion schon ausgeführt hat? Das wäre doch mal was. Das Ganze am besten noch in tiefschwarz, so dass der Anwender erst beim ersten Klick bemerkt, dass er mal wieder vergessen hat den Bildschirm einzuschalten. Ein neues Design und so unglaublich innovativ und nutzlos, dass es sogar alle seine Vorgänger noch übertrifft. Das ist es doch. Das hat Wiedererkennungswert. Denn heute hat sich die Funktion gefälligst dem Design unterzuordnen und nicht umgekehrt. Schliesslich können heute nur noch die wenigsten Menschen die Funktionen einzelner Geräte oder deren Software miteinander vergleichen. Viele haben nicht einmal mehr eine Ahnung, ob sie ein Gerät oder eine Software wirklich brauchen. Man kann aber allen per multimedialer Gehirnwäsche einreden, dass sie etwas unbedingt kaufen müssen um "mitreden" zu können und "dazuzugehören" und das sie unbedingt immer das "Neueste" haben müssten, selbst wenn sie schon mit dem "Alten" nichts anfangen konnten. Da ist es vorteilhaft, wenn man nicht auf komplizierte Gerätebezeichnungen/Softwarenamen verweisen muss, sondern der Kunde direkt das Design aus der Werbung wiederkennt. Denn etwas unter völliger Umgehung des Verstandes nach Optik und Haptik auswählen können die meisten Menschen. Das merkt man z.B. auch häufig an ihrer Partnerwahl und ich spreche da nicht nur von elektronischen Begleitern. ;-)____

Fazit: Es ist mir ziemlich egal, wie weit sie den Firefox noch verhunzen. Ich habe mit dem Updaten meines Firefoxes aufgehört als die neue Version mir doch tatsächlich einen automatischen (Zwangs-)Update-Dienst auf den Rechner installieren wollte. Als wenn heutzutage nicht schon genug Internet-Dienste mit Sicherheitslücken die ganze Zeit im System laufen und ich unbedingt noch ein Malwaremagneten mehr bräuchte, der mir auch noch vorschreibt, wann ich auf welche Firefox-Version wechseln muss.
 
@nOOwin: Welchen Browser nutzt du jetzt?
 
bin von FF weg seit das alles nur noch ein krampf war sachen synchron zu halten. obs nun besser ist weiß ich nicht aber fahre mit chrome doch besser
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