Bill Gates diese Woche zu Gast bei Kanzlerin Merkel

Microsoft-Gründer Bill Gates ist im Zuge seines Deutschlandbesuchs am Donnerstag zu Gast im Bundeskanzleramt. Gates wird seine Stiftung vor Bundeskanzlerin Angela Merkel vertreten und mit ihr über gemeinsame Ziele sprechen. mehr... Microsoft, Ceo, Bill Gates Bildquelle: Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Bill Gates

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Wow Bill Gates ist alt geworden.
 
@Axel10: Bei Männern ist das Reife!
 
@Axel10: Und noch dazu ist das Foto (es stammt von Wikipedia) auch noch über 4 Jahre alt. Ihm fehlen halt die Torten, die die Falten aus dem Gesicht ziehen. :-)
 
@Axel10: Das hatte ich bei der News auch gedacht, wo es darum ging, dass Bill Gates der berechtigten Meinung war, dass Zuckerbergs Pläne ein Witz seinen. Dort gab es ein Bild von ihm, wo ich auch dachte, dass er schon ziemlich alt geworden ist.
 
@Blackspeed: Das täuscht doch nur. Weil seine Frau auf dem Bild fast so jung wie eine Tochter aussieht, kommt er dementsprechend alt rüber.
 
Hoffentlich gibt er ihr auch mit, dass unser Land etwas Rückstand hat, was IT angeht, vorallem beim "Neuland" Internet.
 
@DARK-THREAT: Dann gehe doch mal nach Amerika und schaue abseits der Metropolen wie dort der Fortschritt aussieht. Bill Gates hätte im eigenen Land genug zu tun. Ja klar, Hauptsache das "Netz" funktioniert dort überall, was solls wenn die übrige Infrastruktur auf Dritte-Welt-Niveau ist.
 
@noComment: Naja...in Deutschland gibt es ebensogenügend Plätze bei denen man denken könnte, das es ein Dritt-Weltland ust. Ist fast in jedem Land so. Man muss auch die Proportionen anschauen...Ich bin verwhnt in der Schweiz ich weis, da sieht man solche dinge nicht, da immer und immer wieder erneuert/Repariert wird.
 
@Edelasos: Repariert wird in den USA auch - aber nur provisorisch - und da gäbe es ansonsten wirklich eine Menge zu tun. OK, das Argument mit den unterschiedlichen Größenordnungen ist natürlich ein Grund, warum es nicht überall Kanalisation, Wasserleitungen, etc. bis vor jeder Haustür geben kann. Was aber noch besonders auffällt (im Gegensatz zu Deutschland): Anscheinend betrachtet die Bevölkerung die Umwelt als riesige Müllhalte (man denke nur an die vor sich hin rostenden Autos, die auf vielen größeren Grundstücken anzutreffen sind).
 
@Edelasos (re:2): Wenn etwas in der Schweiz "...immer und immer wieder erneuert/Repariert wird..." kann es aber mit der Qualität nicht so dolle sein sonst wäre das nicht notwendig. Das Wichtigste das Ihr reparieren solltet sind Eure Bankgesetze von wegen Schwarzkonten,Steuerhinterziehung usw.!
 
@noComment: Kann dir nur zustimmen, verstehe die negative Bewertungen zu deinem Kommentar absolut nicht. Ok, man könnte ihn aus dem Zusammenhang reißen und dann glauben dass du meinst, dass Gates besser in Amerika investieren sollte als in der Dritten Welt. Aber im Post, auf den du ja geantwortet hast, ging es ja um den Vergleich mit Deutschland. Und wer seinen (bei deutschen ITlern leider weit verbreiteten) Anti-Amerikanismus jetzt einfach mal für n Moment abschaltet und mal objektiv vergleicht, vielleicht in den letzten Jahren sogar schon mal in den Staaten war, der müsste eigentlich zugeben, dass du absolut recht hast. Wer meint, Deutschland sei gegenüber Amerika rückständig, der hat keine Ahnung. Vieles was da drüben gut funktioniert/gut aussieht, funktioniert aufgrund privater Firmen (WLANs in der Öffentlichkeit, moderne Städte, ...). Aber wenn man sich mal die allgemeine Infrastruktur (Strom, Wasserqualität, Mobilfunk, Straßen) anguckt, besonders wenn man aus den großen Städten rausgeht, sieht es schon ganz anders aus. 2011 drüben gewesen, UMTS-Netze? Kannten einige Mitarbeiter in Mobilfunkshops gar nicht, T-Mobile wohl der einzige Anbieter, der gerade anfängt, solche Netzte aufzubauen. 100 MB Datenvolumen über Edge kosteten, wenn man sie im günstigen Paket gebucht hat, 20$. 2012 nochmal drüben gewesen, mittlerweile fängt auch AT&T an, mit schnellen Netzen zu experimentieren, über Preise brauchen wir uns immer noch nicht zu unterhalten. Dann fahre man mal ein bisschen außerhalb der Städte durch die Gegend. Stromleitungen Überland verlegt die bei jedem größeren Sturm gerne mal abknicken und dann geht nix mehr. Highways quer durch Wüsten/Waldgegenden wo man sich, wenn man gut ausgebaute deutsche Autobahnen sieht, fragt, ob da eines Nachts vor langer Zeit einfach mal ne Teermaschine ne Bahn gezogen hat. Dann kann ich nur empfehlen, da einfach mal durch ne größere Wohnwagensiedlung zu fahren und sich nur mal von außen anzugucken, wie dort tausende Leute ihr Leben verbringen und mal n Moment drüber nachdenken, wie groß wohl die Chancen sind, ohne Geld da jemals wieder auszukommen. Und um es nochmal zurück zum Thema IT und rechtliches Neuland zu bringen - ich weiß nicht, ob Deutschland hierzu von jemanden ermahnt werden sollte, in dessen Land es ohne weiteres möglich ist, dass z.B. einfache Hausfrauen wegen ein paar runtergeladener Lieder auf ein paar hunderttausend Dollar Schadensersatz verklagt werden können, sodass sie finanziell nie mehr auf eigenen Füßen stehen können. Nicht falsch verstehen, ich denke, die USA können ein faszinierendes Land sein in dem man auch gut leben kann, wenn man zumindest zur Mittelschicht gehört. Aber man ist deutlich mehr von privaten Firmen abhängig als in Deutschland und kann sich deutlich weniger auf staatliche Unterstützung/staatliche Infrastruktur verlassen als hier. Deswegen empfinde ich den Vergleich von DARK-THREAT echt daneben bzw. als jammern auf sehr hohem Niveau.
 
@Tschramme86: Ich hab mit den Leuten drüben auch kein Mitleid, denn sie haben es sich ausgesucht indem sie Sozialsysteme ablehnen. Kanada zeigt doch wie es richtig geht... In den USA brauchst du nur einmal stark zu erkranken und bist für dein Leben Schuldner. Wieso nicht ein Sozialsystem aufbauen? Achja, da müsste man ja für andere zahlen...
 
@Knerd: Genau das scheint mir da der Punkt zu sein. Sinngemäßes Zitat einiger US FB Freunde "Ich zahle doch nicht für andere, Obama! Sollen die sich selber darum kümmern!" Auf der anderen Seite, und ich bin sicher dass die das nicht nur so auf FB Posten, fast alle davon sind in irgendwelchen Wohltätigkeitsorganisationen, spenden regelmäßig Geld usw. am Geld selber liegt es also scheinbar nicht. "Ich will selber über alles entscheiden" scheint bei den Amerikanern stark verwurzelt zu sein.
 
@Knerd: Ja im Prinzip hast du ja vollkommen recht, auch wenn es wie ich finde eine Frage der Sichtweise und der Prioritäten ist. Man ist halt wirklich wesentlich mehr auf sich allein gestellt, das erhöht die persönlichen Chancen, aber in noch viel größerem Maß auch die Risiken. Ob Mitleid da das richtige Wort ist, weiß ich nicht, das ist mir persönlich schon wieder etwas zu wertend. Die Gesellschaft hier und in den USA ist halt anders aufgebaut und ich glaube, beide Länder haben (an verschiedenen Punkten) durchaus noch ne Menge Luft für Verbesserungen (deswegen eben auch mein erster Kommentar, dass ich den Vergleich vom Anfang unpassend finde).
 
@Lastwebpage @Knerd: "Ich zahle doch nicht für andere, Obama! Sollen die sich selber darum kümmern!" Sind wir Deutschen da so viel besser und fortschrittlicher? Ähnliche Parolen konnte ich hier vor einiger Zeit auch ständig auf FB lesen, als es um die europäische Schuldenkrise ging. Und dabei ging es hier erst mal nur um Garantien/Kredite, die der Deutsche Staat gegeben hat und nicht wie bei einem Sozialsystem, wo jeder einzelne einzahlen muss. Und die Argumente von wegen Spanien/Griechenland sind ja andere Länder gelten meiner Meinung nach auch nicht mehr. Durch die EU-Verträge und Gesetze, durch den gemeinsamen Wirtschaftsraum, usw. ist das nicht mehr viel was anderes, als würde ein New Yorker empört fragen, warum er denn für jemanden aus Arizona bezahlen sollte. Es scheint mir hier nur so, als würden ironischerweise vermehrt die Leute solche EU-Hilfen ablehnen, die tendenziell die deutschen Sozialsysteme weiter ausgebaut sehen wollen/glauben, dass erst mal ihnen selber geholfen werden sollte. Da hört der Sinn für soziales Miteinander doch abrupt an der Landesgrenze auf. Egal wie gut es einem objektiv doch gehen mag, die aktuellen eigenen Nöte erscheinen den meisten doch immer noch am dringendsten/größten.
 
@Tschramme86: Es fällt mir jetzt irgendwie sehr schwer einen Wunsch nach finanziellen Hilfen für einzelne EU-Mitgliedsländer mit dem Sozialsystem zu vergleichen. Hier spielen nach meiner Meinung auch noch andere Faktoren eine Rolle, wie z.B. das Verhalten der Banken (auch z.B. von US-Banken und US-Ratingagenturen), komplette Nicht-Transparenz der ganzen Angelegenheit, "Was geht mich Griechenland an?", "Ich wurde nicht gefragt, zur gesamten EU nicht", die NICHT-Demokratie innerhalb der EU, Alterswohnheim für Berufspolitiker die ja irgendwo noch ein Pöstchen brauchen usw.
Es würde mich auch nicht sonderlich wundern, wenn eine "verstärke Wirtschaftliche Förderung von Drittstaaten zur Vermeidung von EU Flüchtlingen im Mittelmeer" mehr Zuspruch erhalten würde, als diese Finanzhilfen.
 
@Lastwebpage: Ich stimme dir insofern zu, dass mir auch bewusst ist, dass der Vergleich im ersten Moment etwas schwierig ist, ja. Bei den Sozialsystemen geht es darum, die aktuelle Situation der sozial Schwachen zu verbessern. Bei der Schuldenkrise geht es darum, eine massive Fehlentwicklung der letzten Jahre jetzt irgendwie zu korrigieren. Was also die Ursachen angeht, da stimme ich vollkommen mit dir überein, aber fest steht doch nunmal, dass wir jetzt an diesem Punkt stehen. Wir können uns jetzt darüber beklagen, darüber schimpfen, wie wir dahin gekommen sind, das hilft vielleicht dem persönlichen Befinden einen Moment, weil man mal wieder gemeinsam über "die da oben" schimpfen kann, aber wenn sich dann alle wieder beruhigt haben, stehen wir doch noch immer mit dem selben Problem da. Wir können Griechenland, dann vielleicht etwas später Spanien und dann Italien zwar auch einfach den Bach runtergehen lassen und sagen, dass die Politiker dort doch selber daran Schuld sind. Aber das schadet doch nicht nur den Leuten dort, sondern letztendlich auch uns. Wenn unsere Banken dann ihr dort investiertes Geld verlieren, wenn unsere Firmen plötzlich deutlich weniger exportieren können. Das BIP sinkt, dadurch und durch die Verluste bei den Banken sinken deutlich die Steuereinnahmen und dann gibt's zwei Möglichkeiten für Deutschland: sofort in den sauren Apfel beißen und weiter die Sozialsysteme kürzen und Investitionen stoppen oder eben mit neuen Schulden das ganze irgendwie weiter finanzieren. Und das möchte ich ehrlich gesagt beides nicht erleben, denn dann werden wir an diese Zeit zurückdenken und sagen "damals ging es uns noch vergleichsweise gut".
 
@Tschramme86: Ich gebe dir grundsätzlich schon Recht, langfristig gesehen, könnte eine nicht Förderung finanziell schwächere EU Länder durchaus die selben Folgen haben, wie eine Kürzung, bzw. nicht Erhöhung, sozialer Leistungen hierzulande. Nein, viel besser oder anders sind wir da in der Tat nicht.
 
Bill bei Angie in Berlin? Dann besucht er doch ganz bestimmt auch "The Digital Eatery" Unter den Linden. Hin! :D #Autogramme
 
Ist doch schön. So lernt unsere Kanzlerin auch mal wichtige Leute kennen.
 
@picasso22: ja, ist wahrscheinlich "Neuland" für sie.
 
@MrBonsai: Oh nee! Schon wieder dieser Spruch! Öfters mal was Neues!
 
Das ist das Ende von Microsoft...
 
@EmilSinclair: wen dann hat sie vollstes Vertrauen... (eine Anlehnung an....)
 
@wydan: Und DAS ist alternativlos!
 
da gibt's in der tat noch viel zu tun...der löwenanteil der entwicklungshilfe fließt immer noch in projekte, die vor allem der deutschen wirtschaft dienen...nennt sich dann wirtschaftliche zusammenarbeit...> http://www.crp-infotec.de/04entw/hilfe/entwhilfedeutsch.html < oder halt direkt an für die verschuldung der drittweltländer mitverantwortlichen banken ala iwf...wiemam das dann als entwicklungshilfe verkaufen will ist mir schleierhaft...
 
@Rulf: Du hast zwar Recht. Aber das ist mit anderen Ländern / Staaten die zu den wohlhabenderen zählen nicht anders.
 
Na da kann man ja nur hoffen, dass Gates und Merkel eine gemeinsame Lösung finden.
 
jaja der eugeniker mal wieder. es ist schon toll mal wieder zu sehen das sich der deutsche steuerzahler wie immer ungefragt beteiligen soll an "spenden" für bills stiftung die ihr geld investiert in forschung für medikamenten u.A. impfungen die die selben menscher wiederum zeugungsunfähig machen. was für ein wohl-täter der bill doch ist :)

http://schamaninkiat.over-blog.de/article-bill-gates-ein-neo-eugeniker-will-die-menschen-wegimpfen-117247376.html
 
@QUAD4: Das hat die "Schamanin" ja bestimmt von v. Dänikens Außerirdischen zugeflüstert bekommen, nehme ich mal an, oder? Könnten aber natürlich auch die Reichsdeutschen auf der Mondrückseite oder die Atlanter gewesen sein, man weiß es nicht...
 
@DON666: hättest du sein statement im video gesehen und den text gelesen würdest du das ganze nicht ins lächerliche ziehen. als ob du genau weisst welche stoffe in den impfungen drinne sind aber wie immer scheisse labbern :) typisch obrigheitstreuer michel.
 
@QUAD4: Na sicher.
 
Da gehts mehr um Pharma als um IT
 
Das Finanzielle mit dem Nützlichen verbinden... :-S
 
bekommt dann die merkeln ein total abhörsicheres windosphone? :):):)
 
Wenn man sich seine Frau anguckt, kann man eigtl. nur zum Schluss kommen, dass er in seinem Leben bis heute alles richtig gemacht hat. Unternehmen gegründet, mördermäßigen Erfolg gehabt, tonnenweise Geld verdient, eine tolle Frau abbekommen, Kinder bekommen und groß gezogen und eine Stiftung zum Wohle aller Bedürftigen gegründet. Und trotzdem bodenständig geblieben!
 
@bLu3t0oth: Ich gehe heute noch zum Papst und beantrage die Selig- und danach die Heiligsprechung und außerdem ein Heiligenschein für Gates. Man könnte aber natürlich auch meinen / schreiben, wer so ein Leben und Einkommen hat IST VERPFLICHTET sich sozial zu betätigen und "Gutes" zu tun, schließlich zahlen diese Leute auch wenig Steuern -wenn überhaupt- in den USA.
 
@Kiebitz: Und wieviele von dem Superreichen machen das außer Gates? 1%? Je dicker die Brieftasche desto mehr ego werden die Leute doch jedes Mal, obwohl es umgekehrt sein müsste.
 
@bLu3t0oth: Schrieb ich doch: VERPFLICHTET!
 
Hach ja. 0,7 %. Es hieß glaube ich mal Ein-Prozent-Ziel. :/
 
@pool: Wieviel gibts Du? 1% oder o,7% oder gar nichts?
 
@Kiebitz: Da hast du dir schön selbst ins Knie geschossen: ~2,5 % Außerdem: Was ist denn das für ein eingeschnappter Tonfall!?
 
@pool: Wieso selbst ins Knie geschossen und wieso eingeschnappt? Begründung!
 
@Kiebitz: Na wenn man die Frage so stellt, dass mehr als 1 % gar nicht als Option genannt wird, suggeriert man mit der Frage, ich würde nicht so handeln, wie ich es von anderen erwarte. Das so aufzuziehen ist eingeschnappt und ins Knie geschossen, weil das, was du erzielen wolltest, nicht eingetreten ist. Esseiden dein Ziel war eine Metadiskussion...
 
@pool: Eingeschnappt hat für mich und nach allgemeinen Sprachgebrauch den Sinn von "beleidigt sein". Aber warum sollte ich beleidigt sein? Verstehe ich nicht! Und in´s Knie geschossen hat so ungefähr den Sinn wie "Eigentor" oder sowas. Wo ist da bei mir was von "Eigentor". Meine Frage sollte eigentlich den Sinn haben über das eigene Verhalten nachzudenken bzw.nicht mehr zu fordern als man selbst bereit ist zu geben. Sooo war das gemeint. Aber lassen wir das.
 
@Kiebitz: Okay. Was beim Leser ankommt ist nicht: "Reflektier über das, was du gibst." sondern: "Halt die Klappe und fordere nicht, was du nicht auch selbst tust. Ich weiß ja, dass es defintiv unter 1 % ist, was du gibst"
 
Obwohl ich mir diesen Mist normalerweise nicht ansehe, Bambiverleihung 14.11. ab 20:15 Uhr ARD.
 
@Lastwebpage: Er sollte den Preis nicht annehmen oder gehört er in eine Reihe mit diesem Schund hier? http://www.bambi.de/publikumspreis
 
@otzepo: Er sollte es machen wie Marcel Reich-Ranicki 2008. Der es zu einem Eklat kamen ließ und den Fernsehpreis ablehnte (da heutzutage nur mehr völliger Blödsinn im Fernsehen läuft bzw. nun bei Gates völliger Blödsinn in der Politik und bezüglich NSA). Ach nee, ich vergaß, MS hat ja mit NSA zusammengearbeitet. DAAAAA muß er natürlich den Preis bekommen.
 
Über die PISA-Studien und den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung sowie über das Erneuerbare-Energien-Gesetz haben die sich wohl nicht unterhalten - da hat sich der Bill Gates aber eine kompetente Ansprechpartnerin rausgesucht um die Themen Bekämpfung von extremer Armut und Hunger in der Welt, sowie die Verbesserung der Primärschulbildung sowie allgemeine ökologische Nachhaltigkeit zu unterhalten. Er hat ja Recht, er guckt sich wohl am deutschen Beispiel an wie es nicht funktioniert.
 
@otzepo: Da braucht er nicht soooo weit zu reisen! Das kann er bei sich zu Hause in den USA angucken. DIE geben noch WENIGER! WENN überhaupt verkaufen die nur was - WAFFEN!
 
Hoffentlich nimmt er die Merkel mit!
 
Bill ist ein guter Mann!
 
@Nils16: Das paßt bald zur Jahreszeit: Lieber guter Weihn.... äh Gates-Mann, schauh die Merkel nicht so böse an, sie will auch immer lieb und artig sein und legt die Bürger noch mehr ´rein.....
 
Sind doch alles Lügen :" Das sind unter anderem die Bekämpfung von extremer Armut und Hunger in der Welt, sowie die Verbesserung der Primärschulbildung " . Stiftungen zahlen nur die Gewinne aus dem Vermögen aus : " Mit der Bill & Melinda Gates Foundation werden jährlich über drei Milliarden US-Dollar für weltweite Hilfsprojekte eingesetzt (Stand 2011 aus dem Stiftungsbericht 2012 " . Fragt sich nur woher die Gewinne kommen . Philippinen 500.000 Euro Soforthilfe der BRD ist einfach lachhaft . Entspricht es doch annähernd den DIÄTEN von 631 x 12000 € Bundestagsabgeordneten = 7572000 € im Monat . Wobei die Gehälter von ca. 361x 6 =3786 Mitarbeitern hierbei noch nicht eingerechnet sind . Ganz sicher ist sind es sehr viel Mehrkosten was die "Demokratie " kostet . Hierbei sind noch nicht mal die Kosten der 16 Landtage eingerechnet . Wir sollen wieder Spenden fordern uns die Kirchen auf . Die auf Milliarden sitzt ! Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte .
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