Motorola Patent: Mikrofon wird an den Hals tätowiert

Ob smarte Uhren oder schlaue Brillen: Geräte, die wir eng bei uns tragen, gelten als echter Zukunfts-Trend. Ein neues Patent von Motorola geht jetzt sogar unter die Haut. Die schräge Idee: Ein Mikrofon wird direkt an den Hals tätowiert. mehr... Google, Logo, Motorola, Motorola Mobility Bildquelle: Motorola Google, Logo, Motorola, Motorola Mobility Google, Logo, Motorola, Motorola Mobility Motorola

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So richtig ganz dicht sind die nicht, oder? Wie zuverlässig wahren denn die "Motorroller" in der Vergangenheit so? Ein bis Zwei Jahre? Fehlende Funktionenen, defekte Akkus, Tastaturen und was weiß ich noch und ich soll den Müll ein Leben lang am Backen kleben haben??? Noch ein Punkt, wie lange ist Bluetooth kompatibel? Zu welchen Geräten? Wie lange habe ich das Ding dann??
 
@Johann1976: Da Motorola mittlerweile Google gehört, können sie sich nun solche Patentanträge leisten. Das ist übrigens eine Idee von Google. Wer weiß, ob die NSA dann direkt mithört, ohne unsere Smartphones zu hacken :-)
 
@skulltor: Ironie: Die Herzschläge pro Minute werden gezählt. Sollte die Drehzahl in den Keller gehen, wird via Google direkt ein Präparat angeboten. Kostenpflichtig versteht sich. Sollte sich neben der sinkenden Drehzahl noch andere Unregelmässigkeiten im Puls zeigen, wird Viagra angeboten. Auch die Rentenkasse muß am Ende stimmen und der Undertaker will auch leben...
 
@Johann1976: Mal unabhängig davon, dass ich davon generell auch nichts halte: Es gibt nicht nur permanente Tattoos.
 
@RebelSoldier: Microphone die mit der Zeit verblassen und Narben hinterlassen?
 
@RebelSoldier: vermutlich wird es sich hier um ein unter die haut setzen von miniaturisierter technik sein und kein tatoo. bei tatoos gibt es übrigens keine nicht permanenten, das dachte man mal, aber die farbe verblasst nur und verschwindet nie vollkommen. aber ein röhrchen, wie es zB mit Implanon gemacht wird, kann unter die haut gesetzt werden und jederzeit wieder entfernt werden. edit: laut patentantrag ist es einfach ein aufkleber den man auf die haut klebt und auch wieder entfernen kann! http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&Sect2=HITOFF&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.html&r=6&p=1&f=G&l=50&d=PG01&S1=%2820131107.PD.+AND+Motorola.AS.%29&OS=PD/20131107+AND+AN/Motorola&RS=%28PD/20131107+AND+AN/Motorola%29
 
Shop evakuiert: Motorola elektronisches Tattoo hat Flammen geschlagen.
 
@realGoliath: Hals ist ab oder verstümmelt. Motorola außerstande Schadenersatz zu zahlen und pleite. Tattoo f. den A. denn ohne Funktion. Natürlich kann die Technik trotzdem noch geortet werden...
 
Kurios ist wohl die richtige Kategorie dafür, andererseits gibt es ja auch heute schon Leute, die sich Elektronik als "Bodyhack" implantieren.
 
@nicknicknick: Ob man sich nun von einem Billigst-Chirurgen verstümmeln lässt oder sich unbrauchbare Technik unter die Haut jagen lässt, ist doch Jacke wie Hose.
 
Da bekommt die NSA doch bestimmt Freudenpipi in die Augen! :'D
 
@Frequency: Ich denke, nach wie vor, die stecken alle unter einer Decke und haben die Entwicklung des Menschen für Generationen geplant. Inkl. Erdölverklappung, Strompreis und (HI) Autobahnmaut...
 
Ich kenne schon das nächste Patent: Ein täuschend echt aussehendes Gehirnimplantat für den Hohlraum, in dem die Spaten in Motorolas Chefetage im Moment nur ein feuchtes Brötchen vor dem Austrocknen schützen...
 
@AhnungslosER: Kann es sein, das es das schon gibt?
 
Also mal echt jetzt: Wenn das nicht der erste Schritt zur Entwicklung von Bio-Implantaten für (halb-)menschliche Cyborgs ist, dann weiß ich auch nicht. Das ist eine Dystopie, die ich nicht mehr erleben möchte.
 
@AhnungslosER: Ich bekomme bei dem ganzen auch ein unwohles und auch abneigendes Gefuehl. Ich bin zwar selbst Technologie Junkie aber ich betrachte sie in den letzten jahren mehr und mehr kritisch. In vielerlei hinsichten. Letztens habe ich ueber "Transhumanismus" gelesen. Das machte mir irgendwie wirklich Angst. Aber auch an sowas werden sie die Menschen IRGENDWANN gewoehnen. Ich glaube nicht das wir davon wieder loskommen. Es sei denn eine Katastrophe globalen aussmasses, die uns wieder Tehnologisch zuerueckwirft. Aus reinem Menschenverstand jedoch nicht. Dafuer koennnen wir gar nicht anders als zu immitieren und der Masse alles nachzumachen.
 
Warum nicht ein USB Port im Körper integrieren? kann man seine Geräte direkt an sich selber aufladen.
 
@Sapo: Oder die Drucker am Gehirn anschließen und Screenshoots der Zwischenablage ausdrucken. Dumm ist nur, wenn der Drucker ne Macke hat (zum Beispiel von einem Blitzschlag) und beim Anschluss das Gehirn überlädt. Das ist dann Alzheimer mal anders.
 
Nein, Danke.
 
Posthumanimus? Human Revolution? Augmentations = Reality? o_O
 
Wenn weiterhin nur die Leute für reichlich Nachwuchs sorgen, die schon Schwierigkeiten haben einfachste Verhütungsmethoden zuverlässig anzuwenden oder gleich ganz vergessen zu verhüten, dann wird Motorola da bestimmt in Zukunft genug Kunden finden, die sich ihre persönliche Wanze an den Hals tätowieren lassen.____Ich persönliche würde mich überhaupt nur zu einem Zweck tätowieren lassen: Um einem übereifrigen Notarzt, der "vergisst" in meine Geldbörse zu gucken wenn ich nach einem Unfall viel Blut verloren habe und nicht mehr bei Bewusstsein bin, per Tattoo auf beiden Armen klarzumachen, dass er seine Blutkonserven wieder ungenutzt wegpacken kann, weil ich sie nicht möchte. Das ist wohl die einzige sinnvolle Anwendung der Tattootechnik.
 
@nOOwin: Top!!
 
@nOOwin: Man könnte vergleichbares ja auch an andere Körperstellen tätowieren, Stichwort: Verhütungsmethoden... :D
 
@nOOwin: "Ich persönliche würde mich überhaupt nur zu einem Zweck tätowieren lassen: Um einem übereifrigen Notarzt, der "vergisst" in meine Geldbörse zu gucken wenn ich nach einem Unfall viel Blut verloren habe und nicht mehr bei Bewusstsein bin, per Tattoo auf beiden Armen klarzumachen, dass er seine Blutkonserven wieder ungenutzt wegpacken kann, weil ich sie nicht möchte." Darf man fragen wieso? Würde mich wirklich mal interessieren, außer religiösen Gründen fällt mir spontan nichts ein...
 
@Knerd: Es ist bekannt, dass bei einer Bluttransfusion nicht nur Krankheiten des Spenders zum Empfänger übertragen werden können, sondern dass auch bei durchgeführter Bluttypisierung das Immunsystem des Empfängers bleibenden Schaden durch die ihm unbekannten Proteine des Spenderbluts nimmt, gegen die es Antikörper bildet, die im Körper bleiben und dort im folgenden körpereigene Zellen angreifen, wie es z.B. auch bei Rheumaerkrankungen (das sind ebenfalls Autoimmunerkrankungen) passiert. Ich habe gleich mehrere, nicht miteinander verwandte Bekannte, die einige Monate bis wenige Jahre nachdem sie eine Bluttransfusion erhalten hatten mit den Ärzten unerklärlichen, hohen Fieberschüben mehrmals ins Krankenhaus eingewiesen wurden und, seitdem bis heute, bei der kleinsten Erkältung extreme Symptomatiken bis hin zu Lungenentzündungen und Herzmuskelentzündungen entwickeln.____Da ich als Hobby-Extremsportler bei einem Unfall um ein Haar auch mal eine Bluttransfusion erhalten hätte, ich damals aber glücklicherweise bei Bewusstsein war und mich dagegen entschieden habe, habe ich mich mit der Materie etwas näher befasst und festgestellt, dass es keinerlei Indikation für eine Bluttransfusion bei Patienten mit intaktem Blutbildungssystem gibt. Es reicht mit Expander-Lösungen, wie z.B. NaCl- oder sog. Ringer-Lösung das verlorene Volumen aufzufüllen, damit der Gefässtonus erhalten bleibt und der Kreislauf nicht zum Erliegen kommt. Der Patient ist danach körperlich zwar eine Zeit lang nicht belastbar, aber sein Blutbildungssystem reichert sein Blut, selbst wenn er mehrere Liter verloren hat, schon binnen weniger Stunden wieder mit genügend funktionellen Bestandteilen an, so dass jede Lebensgefahr gebannt ist. Das Blut einer Blutkonserve weist nach oft wochenlanger Lagerzeit ebenfalls kaum noch voll funktionelle Bestandteile auf und dient daher auch lediglich der Volumensauffüllung. Man hat also mit Expander-Lösungen die selbe Überlebenschance, aber ohne die Gefahr für Leib und Leben, die mit der Fremdbluttransfusion einhergeht. Daher sind Bluttransfusionen für mich keine Option.____

Und nein, ich bin überhaupt nicht religiös. Ich glaube weder an die Aussagen irgendwelcher religiöser Führer, noch dem was Mediziner sagen. Denn viele medizinische Behandlungen sind vom Standpunkt der Logik aus betrachtet komplett widersinnig und ihre experimentellen Grundlagen zerfallen oft zu Staub, wenn man sie eindringlich genug prüft. Würde ich an die Religion der modernen Medizin glauben, wäre ich vor einigen Jahren wohl an meinem Darmkrebs gestorben, wie ein nahes Familienmitglied von mir vor über 20 Jahren, welches denselben Krebs hatte und sich wohl weniger Gedanken darüber gemacht hat, ob die immunsuppressiv wirkenden Zytostatika einer Chemotherapie wirklich sinnvoll sind, wenn das einzige was den Krebs wirklich heilen kann das körpereigene Immunsystem ist. Jemand der noch halbwegs bei Verstand ist, schlägt ja auch nicht erstmal seinen Leibwächter nieder, wenn er von einer anderen Person angegriffen wird, in der Hoffnung, dass der Leibwächter sich noch mal aufrappelt und ihn doch noch rettet. Insofern muss man bei der modernen Medizin immer vorsichtig sein, denn die Medizin hat leider viele Dogmen und Doktrinen, die niemand hinterfragt und daher in vielen Bereichen eher religiöse anstatt wissenschaftliche Züge.
 
Ist jetzt in keiner weise abfällig gemeint, egal gegen wen, aber auf dem Hals ein "M"? Auf dem Hals einen kleinen Apfel (oder im Höchstfall sogar MS), da dürfte es einige Kunden mehr geben, glaube ich. Wie gesagt, ist nichts gegen Apple oder MS Kunden, aber Motorola?
 
@Lastwebpage: Das Tattoo ist womöglich eher: SM. Natürlich steht das eindeutig und nur für: Super-Motorola (hats erfunden) und nicht für die Bereitschaft, sich bzw. seiner Haut noch mehr bzw. wildere Dinge zu "gönnen" ! *fg
 
Beim Telefonieren: "So'nen Hals hab' ich! So'nen Hals!" --- "Ja, das merk' ich gerade auch..."
 
In einem Versuch die Betrachtung ein bisschen zu versachlichen, wende ich den Blick auf den Sinn und Nutzen. Motorola sagt, diese Mikrofone könnten Nebengeräusche weitgehend eliminieren und sich als Lügendetektor einsetzen lassen. Auch wenn das Völkchen hinterm großen Teich eine gewisse Obsession für Lügendetektoren hat, will sie wohl keiner direkt am/im Körper haben. Und was die Nebengeräusche anbelangt: Da machen Nokias HAAC-Mikrofone auf technisch herkömmlichem Weg einen großartigen Job. Bedeutet das also, nur weil Motorola technisch nicht mit der Konkurrenz mithalten kann, stoßen die nun die Entwicklung zu Implantaten und damit langfristig zu (halb-)menschlichen Cyborgs an?! Einfach nur krank!
 
Es ist einfach nur eine flexible Folie, die auf die Haut geklebt wird - hat mit einem Tattoo also überhaupt nichts zu tun. http://goo.gl/ndheER
 
Cool, in der Zukunft schaft es die NSA in die Kindergeburtkliniken. Dort wird den Babys ein Mikro unter die Haut gepflanzt, womit am Ende jeder Mensch belauscht wird. Also ich verzichte. :)
 
@NewsLeser: Wenn Du noch verzichten kannst. Zwangsimpfungen wurden ja auch schon einmal angedacht, weil sich der Nebenwirkungen wegen wohl zu wenig Leute impfen lassen und das die Pharmaindustrie und Ärzteschaft gleich doppelt Einnahmen kostet. Nämlich einmal die für die Impfung selbst und dann die für die Behandlung der Direkt- und Spätschäden duch das Impfen. Ich persönliche sehe bei Zwangsimpfungen den Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung erfüllt und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gebrochen, aber das ist eben Auslegungssache und wenn man nur Sachverständige zulässt, die selber die Gehirnwäsche des Pharmazie- oder Ärztestudiums durchlaufen haben, dann kann die Rechtsprechung am Ende durchaus anders aussehen.
 
Man sollte Firmen dazu verpflichten Patente selbst in einem bestimmten Zeitraum nutzen zu müssen oder Strafzahlungen zu leisten. Jeder patentiert jeder nur denkbaren scheiß egal ob die Firma es braucht oder nicht.
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