Mega verlässt die Beta-Phase und kündigt mehr an

Der Cloud-Speicherdienst Mega hat die Beta-Phase nun offiziell hinter sich gelassen. Seit dem Start der Tests vor neun Monaten habe der Service zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen erhalten, teilten die Betreiber mit. mehr... Cloud, Kim DOTCOM, Mega Bildquelle: Mega Cloud, Kim DOTCOM, Mega Cloud, Kim DOTCOM, Mega Mega

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Hört sich super an. Muss mich doch noch anmelden.
 
@PfirsichDruide: Ist eigentlich ziemlich schnell das ding und ueber 50gb kann man dort auch lagern ohne zu bezahlen
 
@-adrian-: um wirklich glücklich zu sein bräuchte ich nen client für den pc + möglichkeit ordner zu sahren, so wie in dropbox.
 
@Mezo: Stimmt. Der is ja hoffentlich bald fertig. Fuer Windows Phone braeuchte ich dann auch noch nen Client
 
@Mezo: Ist doch angekündigt, sogar für November noch. :)
 
@germericanish: sehr gut.
 
@Mezo: Dann geht meine Dropbox in Rente. :)
 
bin skeptisch... Die FBI wartet sicher schon...
 
@sanem: wer nichts zu verstecken hat...
 
@PfirsichDruide: ... der seine daten dennoch verliert^^
 
@hellboy666: hat Pech gehabt. :P
 
@PfirsichDruide: Wenn du sowieso nicht zu verstecken hast bring ich Bier und Chips mit, setz mich in dein wohnzimmer und belausch dich 24/7.
 
@treyy: Das ist doch wieder was ganz anderes.
 
@PfirsichDruide: Sicher? Wie lange noch? Wenn die sich rausnehmen jeden Furz aus dem Internet durchzuschauen/zu sichern, dann bald auch mehr. Die wollen doch Kontrolle und Macht, und von Jahr zu Jahr mehr.
Wieso sollten die, aus ihrer Sicht, jemals halt machen?
 
@hellboy666: Wer seine Daten ausschließlich in einer Cloud sichert, sollte grundsätzlich sein Backupverhalten überdenken ;)
 
@iPeople: joar und wer seit jahren div projekte online stellt, muss eben damit leben ohne vorwahrnung alles auf schlag zu verlieren und monate neu zu uppen bis die ganzen daten wieder der community zur verfüngung steht, nä?
 
@hellboy666: Weiß nicht, ist das so?
 
@PfirsichDruide: so darf man einfach nicht denken .....
 
@PfirsichDruide: Genau das ist die falsche Einstellung. Es geht nicht darum das man nichts zu verbergen hat, sondern dass das Recht auf Privatsphäre massiv verletzt wird.

In einem bekannten Video in welchem genau um dieses Thema behandelt wird, gibt es eine treffende Beschreibung zu der Aussage "Wer nichts zu verbergen hat...". Dort wird gesagt "Die Tatsache das noch nicht jedes persönliche Gespräch überwacht wird begründet sich nicht aus Rücksichtname auf die Privatsphäre, sondern daraus, weil es schlicht und ergreifend technisch (noch nicht) möglich ist".

Egal ob ich etwas zu verbergen habe oder nicht... niemand in meine Schubladen zu schauen... und genau so wenig in meine Online-Accounts. Hier werden Gesetze und (Menschen)Rechte überschritten... und wenn dies weiterhin leichtfertig akzeptiert wird, werden diese Vorgehensweisen schnell ausgeweitet... und noch mehr Rechte werden verletzt. Und das geht irgendwann soweit, dass es auch die Leichtfertigen stört... die das dann allerdings durch ihre blinde Ignoranz und Naivität mitverschuldet haben, dass es soweit gekommen ist.

Was das Thema an sich betrifft; *thumbs up* @ mega :D
 
@AuthanRam: War eigentlilch anders gemeint. Ich dachte eher daran, wenn dass FBI auf Verdacht reinschaut, dann braucht man keine Angst haben. 24/7 Zugriff auf meine Daten brauchen die auch nicht!
 
@PfirsichDruide: Ob einmal oder 24/7 spielt keine Rolle. Grundsätzlich ist es nicht in Ordnung. Auch Stichproben sollten ohne handfeste Beweise nicht durchgeführt werden dürfen. Sonst kommen wir irgendwann, auch in Deutschland, mein Partiot Act an. Und... darauf hat ganz sicher keiner Lust.
 
@PfirsichDruide: Es ist ja nicht so das nur auf Verdacht reingeschaut werden kann. Alles was technisch möglich ist kann auch gemacht werden. Stell dir vor deine Ex-Freundin ist Operator bei einer dieser Datenbanken und manipuliert mal deine Daten. Dann schauen wir mal wie deine Position zur massenhaften Sammlung von Daten und damit zum Erstellen eines gewaltigen Datenberges ist dessen Inhalt niemand wirklich verifizieren kann.
 
@AuthanRam: Es wird halt falsch umgesetzt. Was aber begrüßens wert ist, ist die Datenspeicherung für eine gewisse Zeit. 6 Monate oder selbst 2 Jahre sind in Ordnung. Man muss nur eben nicht in diesen gespeicherten Daten reinschauen, wenn kein Verdacht vorliegt. Dieser Verdacht muss natürlich entsprechend geklärt werden, nicht dass jeder kleinste Verdacht, "er hat sich an die Nase gefasst nun dürfen wir schauen", dazu führt. Denn so kann im Zweifelsfall oder sogar vorsorglich (aber nur wenn es wirklich schon sehr krass ist, jemand bestraft (Illegales Filesharing) oder entsprechend vorsorge (Terror) getragen werden. Sind die Daten aber nicht gespeichert worden und somit futch, ist dieses nicht möglich. Wer hier nun mit seiner Privatsphäre kommt, sollte sich meinen Text noch einmal ganz genau durchlesen, denn diese würde nicht verletzt werden. Gruß
 
@AuthanRam: Du bringst da aber zwei Dinge ziemlich durcheinander. Das Recht auf Privatsphäre und Datenschutz ist wichtig, schützenswert und unantastbar (oder sollte es zumindest sein, wir wissen ja alle, das es damit leider oft Essig ist...). Hier, bei einem solchen Cloud-Anbieter entscheide ich aber selbst, was meinen Computer verlässt. Und da gibt es eben wichtige Daten, die bleiben absolut nur bei mir... und es gibt unwichtige Daten. Mir allein obliegt die Verantwortung das zu sortieren. Alles, was irgendwo ins Netz geht - selbst wenns auf dem eigenen FTP lagert, ist potentiell als "veröffentlicht" anzusehen, denn auf alles, wo ich nicht-physischen Zugriff drauf habe, besteht die potentielle Gefahr, das es auch jemand anderes hat oder erlangen wird. Jeder hat etwas zu verstecken... aber jeder hat auch genug Zeug auf seiner Platte, das eben nicht "versteckenswert" ist und da zu differenzieren ist die Aufgabe des Users, nicht die eines Cloud/Webspace/Sonstwas-Anbieters, nicht die der Politik, nicht die von sonstwem... liegt alles allein in deiner Eigenverantwortung.
 
@NewRaven: kann Dir leider nur ein + vergeben.
 
Kann man die 50GB mit einer einzigen Datei belegen?
 
@nOOwin: Laut FAQ auf der Mega-Seite existiert weder beim Up- noch beim Download von deren Seite ein Limit, also ja, ich denke schon
 
@NewRaven: Super. Dann muss ich doch mal ausprobieren, ob deren Seite in meinem JavaScript-, Flash- und Java-freien Browser zu Hause läuft. Hier im Hotel scheint sie zu rennen, aber die haben ihre Browser hier auch schlecht abgesichert. Aber so kann ich immerhin auch mal auf Winfuture die "Antworten"-Funktion nutzen. Die funktioniert bei mir zu Hause nämlich auch nicht. Von da aus gehen nur Top-Level-Kommentare, da die Antworten-Funktion wohl Scripting verwendet.
 
@nOOwin: Ohne Javascript wird der Uploader garnichts tun, die gesamte Verschlüsselung erfolgt ebenfalls clientseitig über JS, ziemlich sicher wirst du dich also gänzlich ohne Javascript nichtmal einloggen keinen. Flash oder gar Java ist allerdings nicht nötig.
 
@nOOwin: Warum macht man sowas wenn das nur unzählige Probleme auf vielen Webseiten macht? oO JavaScript aktivieren und gut ist.. Man kann es auch bisschen übertreiben :D
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