Deutsche Telekom sieht Neid bei der Konkurrenz

Die Deutsche Telekom konnte für ihr drittes Quartal ein weitergehendes Wachstum vermelden. Vor allem die Trendwende im Geschäft der US-Tochter sorgte dabei nach Angaben des Unternehmens für positive Impulse. mehr... Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann Bildquelle: nrkbeta / Flickr Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann Deutsche Telekom, Telekom, René Obermann nrkbeta / Flickr

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Qualität zahlt sich aus - und hat seinen Preis.
 
@Mehrsau: qualität die jeder andere auch so liefert, abgesehen von mobil...
 
@Mezo: Ich hätte mich in meinem ersten Kommentar deutlicher auf die mobile Spart beziehen sollen.
 
@Mehrsau: "hat seinen preis" bei congstar bekommt man super prepaid angebote, für wenig geld. es muss nicht teuer sein, das zeigt die tcom selbst :)
 
@Mezo: Nicht mal ansatzweise.
 
@Blackspeed: Dann lass mal hören.
 
@Mehrsau: Welche Qualität?
 
@kkp2321: Mobil, vor allem bei den Datendiensten, dessen Abdeckung und Geschwindigkeit kommt aktuell leider kein anderer Provider an die Telekom ran - ich hoff, dass sich das bald wieder ändert.
 
@TurboV6: Kann ich leider nicht unterschreiben. Ich wohne in Südwest Berlin und Seitdem ich von O2 Fonic zu Telekom Congstar gegangen bin, hat sich alles verschlechtert. Sowohl die Gesprächsqualität als auch die Internetgeschwindigkeit sind durch mangelhaften Empfang deutlich schlechter geworden. Die Zeiten sind vorbei das die T-Mobile das Maß aller Dinge sind, die Konkurrenz hat die Lücken entdeckt uns ausgebaut. Auch bei Überlandfahrten habe ich im D1 Netz mehr Lücken als im O2 Netz.
 
@kkp2321: dann verlass mal Dein Berlin, dann kriegst Du das Kotzen mit O2, Vodafone und Co. Ich bin wohnhaft in Stuttgart, bin aber aufgrund meines selbstständigen Basis überall in Deutschland unterwegs. Was Vodafone für ein Netz hat ist einfach eine unfassbare Frechheit. Und ich Idiot bin bei diesen Pappnasen noch für 15 Monate. Größer Provider-Fehler, den ich bisher getan habe. O2 hatte ich eine Testkarte für 2 Wochen: im Süden in Deutschland nicht nutztbar, wenn man nicht unter freiem Himmel in einer Großstadt ist. Spiegelt sich auch in den Foreneinträgen wider. E-Plus hat erstaunlicherweise GSM-technisch fast überall eine Top-Aabdeckung: aber die mobile Geschwindigkeit kannste den Hasen geben - wobei arg viel schlechter als Vodafone in und um Stuttgart geht eigentlich nicht. Mein direkter Kollege hat Telekom und nirgends irgendwelche Probleme. Mobil ist die Telekom (bis auf den Support) einfach ungeschlagen, leider (sagen auch die ganzen Tests der letzten Monate).
 
@TurboV6: Hast du meinen kommentar vollständig gelesen? Lese nochmal den letzten Satz.
 
@TurboV6: Ich penele die ganze Woche im Westen und Südwesten Deutschlands herum! Sprachempfang ist bei Eplus wirklich kein Problem mehr. Datenemffang variiert, ist aber brauchbar für das Geld!
 
@TurboV6: Ich bin seit nunmehr 6 Jahren Simyo-Kunde und hatte noch nie Probleme mit der "Datengeschwindigkeit". 7Mbit Down und 4Mbit Upstream reichen mir mobil ;) Ansonsten ist im GSM-Netz von EPlus keine Lücke mehr zu entdecken. Telefonieren kann ich immer und überall, es sei denn ich geh in ein Bergwerk =) Im ürbigen ist das E-Netz gut für den Akku ;)
 
@Mitsch79: Ich war auch 5 Jahre bei Simyo, bin aber wegen der sehr schlechten Datenraten in Köln/Ruhrpott gewechselt - leider zum falschen Anbieter. Jetzt hab ich im Süden kein gescheites Datennetz mehr - dafür im Osten: super! (Ironie-Ende).
 
@kkp2321: ja, und was Du verzapfst ist halt mal wieder Dein Schmarrn - wie so oft was man von Dir liest. O2 hat nach der Abspaltung kaum noch ein eigenes Netz und muss das ganze Zeug erst langwierig aufbauen. Deswegen bringt auch das "tolle" LTE Angebot von O2 so wenig: gibts ja nur vereinzelt. Und, dass O2 die nun mal schwächste Sendeleistung hat, ist leider Fakt. Ergo ist Deine Aussage halt mal wieder subjektiv, statt objektiv. Ich kann auch sagen, dass nen 60 PS Polo uuuunfassbar schnell ist, wenn ich halt noch nie nen 450PS Porsche gefahren hab. Merkste, worauf ich hinaus will? Sauber ;-)
 
@kkp2321: Ich wohne in der Nähe von Bonn und bin von o2 zu Congstar gegangen. Eine massive Verbesserung. Endlich keine Abbrüche der Datenleitung mehr, auch wenn ich die Zelle nicht verlassen habe. Musste dann Flugmodus rein und rausmachen. Der Service hat aber auch zu wünschen übrig gelassen. Eine Woche hats gedauert, bis meine SIM endlich aktiv war. Und auch nur weil ich mich an der Hotline beschwert habe und die dann das manuell gemacht hat. Und dann haben die es trotz 2 maligem Versuch nicht hinbekommen meine Rufnummer mitzunehmen. Bei Congstar alles easy.... o2 ist netz- und servicetechnisch laut einer Umfrage von teltarif.de der mit Abstand schlechteste Anbieter. Hat sich sogar noch in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Da ich aber keine Lust auf die Standardverträge der Tkom habe, aber das Netz das Beste ist bin ich nun bei Congstar.
 
@bigb702: Wie gut das Bonn geradezu eine Nachbarstadt von Berlin ist um das man unsere Verhältnisse vergleiche kann...
 
Haben mit FTH 200Mbit down- und 100Upload ja auch ein tolles produkt... jetzt, so ganz ohne Drossel.
 
@Caldon Shooper: dann bist du einer von wieviel % hier in de? ich wills gar nicht wissen, sonst wird mir wieder schlecht...
 
@Mezo: Wenn ich mir eine Wohnung suche, setze ich Prioritäten. 1-Nähe zum Arbeitsplatz, 2-Gibts da Einkaufsmöglichkeiten?. 3-Schnelles Internet. ist einer der 3 punkte nicht erfüllt, ziehe ich da nicht hin. Wenn ich ein Gebiet ohne schnelles Netz ziehe, habe ich das selbst zu verantworten und darf nicht hinterher neidisch rumjammern.
 
@Caldon Shooper: Welcher Eigenheimbesitzer / und Nutzer, sucht sich denn eine Wohnung? ;)
 
@OttONormalUser: Na ja. Wer sich ein Haus baut oder kauft in Regionen, um möglichst billig zu sein, muss sich später nicht beschweren, dass die Infrastruktur eben schlechter ist, als in anderen Lagen. Ist - wie überall - ein Geben und Nehmen.
 
@JoePhi: Genau, das war 1914 auch schon abzusehen ;)
 
@OttONormalUser: na ja. Auch 1914 war durchaus abzusehen was einmal eine Stadtlage sein wird (auch wenn das bei der Internetabdeckung keine 100%tige Sicherheit ist) und was eine Landlage sein wird (wo die Chance auf wenig speed einfach größer ist). Es geht hierbei ja nicht nur um Internet, sondern um Infrastruktur insgesamt: Straßen, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur, Schulen, Öffentlicher Nahverkehr, etc. Das war vermultich sogar schon 1850 abzuschätzen. Aber wer sich eben für eine Landlage entscheidet, der macht einen gewissen Trade-Off. Deswegen dann zu heulen. Nun ja. Und wenn eine Folgegeneration mit dem Trade-Off nicht mehr leben möchte, dann zieht man eben um. So ein Beinbruch ist das auch nicht.
 
@JoePhi: Ich will ja keine Stadtlage, aber warum sollte man den ländlichen Bereich vom Internet abschneiden? Straßen, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und Schulen gibt es hier auch, ja sogar Arbeitsplätze und Weltfirmen (Amazon/BBraun/Libri). Also alles vorhanden, nur kein gescheites Internet, und deshalb umziehen, anstatt meckern? Doch wohl eher nicht. Vor allem mit hohen Verlusten, wo ich hier doch ein Haus habe, und in der Stadt hohe Miete und nen weiten Weg zu meinem Arbeitsplatz. Ich finde du machst es dir mit deiner Aussage zu einfach, aber egal, das ist OT.
 
@OttONormalUser: na ja. Sind wir ehrlich - in der Region Bad Hersfeld oder Melsungen ist es mit der Kultur durchaus nicht so einfach. ;) Der einzige Punkt, den ich anspreche ist, dass - entscheidet man sich ganz bewusst für eine Landlage (mit all ihren Vorteilen), muss man eben auch die Nachteile akzeptieren. Solange private Firmen Infrastruktur anbieten, werden automatisch die Lagen bevorzugt, die mehr potentielle Kunden pro qkm hergeben. Auch wenn die REgierung jetzt mit Steuergeldern das Ungleichgewicht etwas verringern will, so ist vollkommen klar, dass es immer so sein wird. Wenn auf dem Land 100Mbit ankommen, ist das Gbit in der Stadt schon längst da. Einfach gesagt: Wem das wichtiger ist, als die vorhandenen Vorteile: Umziehen. Ist halt einfach so.
 
@JoePhi: Och, mir reicht die vorhandene Kultur ^^. Ich geb dir ja im Prinzip Recht, wenn die betroffenen Firmen ja nicht dauernd anrufen würden, um ihr Zeug zu verkaufen, was aber aufgrund fehlender Infrastruktur mehr schlecht als recht funktioniert, wäre es auch halb so schlimm ;)
 
@OttONormalUser: ganz einfach: ausbau der netze kostet Geld. kleines Dorf hat potentiell weniger Abnehmer für die Leistungen. ergo weniger Umsatz, ergo weniger deckungsbeitrag, ergo: ich halte mich als Unternehmer in meinen Bauvorhaben zurück.
 
@luckyiam: Ok, dann sollen sie sich aber auch bei ihrem Verkauf-Vorhaben zurückhalten, wo sie nicht den (sinn)vollen Umfang liefern können ;)
 
@JoePhi: Ok, am besten ziehen alle in die Stadt, und jeder tritt dann jedem auf die Füße, weil es in den Städten einfach zu wenig Platz für alle ist. Außerdem schaue dir Frankfurt an. Da bricht das Internet auch bei großer Anzahl von Benutzern zusammen. Also hättest du deine schnelle Verbindung verloren, bis sie es hier ausgebaut haben. Dieses Geld könnte ja auch dann einfach für die ländliche Gegend genutzt werden. Die Geschwindigkeit in der Stadt ist zur Zeit vollkommen ausreichend... Gruß
 
@Forster007: lt. Vorhersagen von Volkswirten wird 2050 80% der Weltbevlkerung in Städten wohnen. Von daher ... kein Thema. Und ... gerade beim Infrastrukturausbau ist die Stadt für jeden Anbieter immer deutlich sinnvoller, da jeder investierte Euro mehr Kunden erreicht, als auf dem Land. Der Infrastruktur auf dem Land ist immer eher eine Staatsausgabe, da Unternehmen, die Gewinn machen müssen, hier ein Investment machen müssen, das ein deutlich geringeren ROI hat, als in städtischen Gebieten. Da gibt es nicht zu diskutieren, das ist so. Von daher muss da der Staat aktiv werden. Und genau über diesen muss die Landbevölkerung auch schimpfen. Nicht über einen privaten Konzern, der einfach nur das macht, was ein Konzern machen soll: Geld verdienen. Ist ha nicht die Heilsarmee.
 
@JoePhi: ist leichter gesagt als getan. Denn sollten JETZT alle in die Stadt ziehen, haben wir ein Problem. Siehe dir Hamburg mit dem wohnungsproblem an. Da ist nicht einfach hinziehen und Wohnen. Dann spielt Geld ja auch eine Rolle. Auch hier ist Hamburg ein gutes Beispiel... Deine Aussage ist also viel zu oberflächlich und somit, wenn man tiefer in die Materie geht, falsch. Gruß
 
@Forster007: Due Aussage ist absolut nicht falsch. Ich sprach von 2050 - das ist in 37 Jahren. Und oberflächlich ist da auch nix: Unternehmen müssen Geld verdienen. Dies kann man besser und schneller in der Stadt - wenn es um Infrastruktur geht. Und da der Ausbau instädtischen Gebieten noch lange nicht abgeschlossen ist, werden Unternehmen immer dort investieren. Wenn irgendwo ausgebaut werden muss, weil der Staat es so will (und das ist beim Internet sicherlich richtig), dann muss der Staat auch dafür sorgen, dass es passiert: Durch eigene Investitionen oder durch Regeln. Allein passiert da goar nix. Das ist nicht oberflächlich und auch nicht falsch, das ist einfach realistisch.
 
@JoePhi: Es geht nicht um 2050. Denn da sieht es mit dem Internet vielleicht schon komplett anders aus. Es geht um das jetzt und hier... Außerdem hat der Staat mit einer Regel den Ausbau der Ländlichen Region befohlen. Aber leider können die Anbieter sich durch eine Grauzone da wieder herausretten, was sie auch machen. Was die Firma x macht, ist mir klar, dass die Gewinn orientiert ist, aber auch darum geht es hier ja nicht. Das Problem ist, dass nicht alle in die Stadt ziehen können, und vorallem nicht in der heutigen Zeit. Schon allein mal an das Essen gedacht? Dürfen die Bauern etwa keinen Spaß am Abend haben? Natürlich könnten die auch in die Stadt ziehen, aber wie lange müssen die dann zur Arbeitfahren? Geschweige denn von dem Spritverbrauch, der dadurch entsteht? Bzw. der Umweltverschmutzung? Nein, du hast die Sache nicht zu Ende gedacht und bist Oberflächlich geblieben. Denn wärest du tiefer in die Materie gegangen, wären dir diese Fragen aufgefallen und dann dementsprechend deine Aussage getätigt. Gruß
 
@Forster007: Meine Güte. Natürlich ist es unlogisch, dass 100% der Bevölkerung in den Städten wohnen. Das habe ich auch niemals gesagt. Dennoch ist es Fakt, dass schon jetzt ländliche Gebiete zusehnds entvölkern, weil die Jobs sich eher in Ballungszentren finden. Dieser Umstand wird sich in den kommenden Jahrzehnten deutlich vermehren. Beim hier und jetzt liegt der Fehler einzig und allein beim Staat: Dieser hat sein (um hier nur beim Thema Telekommunikation zu bleiben) Kommunikationsnetz privatisiert (das bis dato zu 100% von Steuergeldern finanziert wurde), um damit Geld zu verdienen. Das entstandene Unternehmen verdient nun Geld und beschickt selbstverständlich nur die Regionen, in denen man auch Geld verdienen kann. Für die Regionen, für die das eben nicht mit Gewinnen möglich ist, greift der Staat ein ... eben mit Steuergeldern. Und ja, es schaut im Moment so aus, als ob genau das passieren würde. Aber ... wenn man deswegen meckern will ... dann eben über den Staat, der das nicht rigoros genug macht und nicht bei dem Privatunternehmen, das Geld verdienen soll (was übrigens der größte Anteilseigner besonders möchte ... und das ist unser Staat selbst).
 
@JoePhi: Wie schon gesagt, dass ganze verstehe ich ja, aber darum geht es mir eigentlich auch nicht. Sondern, dass es Leute hier gibt, die anderen Sagen, dass sie umzuziehen haben oder eben selbst Schuld wären und somit nicht nörgeln sollen. Aber wie sollen diese Leute sich denn Bemerkbar machen, wenn sie es nicht machen sollen... Gruß
 
@Mezo: ""Wir haben bisher 800.000 Haushalte mit Fibre to the Home (FTTH) angeschlossen", erklärte Marcus Isermann, Regulierungsexperte bei der Deutschen Telekom", Zitat von heise.de (heise.de/-2041185).
 
@Caldon Shooper: Supi dupi. Was zahlst du da so? Meine 100 Mbit/s Down und real 15 Mbit/s Upstream reichen mir persönlich völlig aus. Obendrauf gibts ne VOIP Flatrate und das alles für 19,99€. Lebe übrigens in einer Kleinstadt nahe Bremen. Man kann nicht meckern... danke Kabel Deutschland!
 
@SpiDe1500: KD ist übrigens aktuell der beste deutsch ISP. Unabhängig getestet. Tja...
 
@Mitsch79: Nope das ist Easybell :P http://www.dtgv.de/nationale-studien/internetanbieter-test-von-tarifen-angebot-und-service-3.html
 
@Dragon_GT: Ah, genau :) KD war 2 und 1und1 auf 3 oO
 
@Caldon Shooper: ist das nur wegen Deinem Namen, oder wieso spielen soziale Aspekte wie "Nähe zu Freunden" in Deiner Auflistung keine Rolle?
 
Auch wenn ein Konzern verluste macht, kann man mit einer guten Bilanzierung Gewinn machen. Alles ein Frage der Auslegung, und wie war das doch gleich in der Mathematik? Minus + Minus ergibt Plus.
Egal wie man es dreht, das Ergebnis ist immer "gut"
 
@rubberduck: Minus plus Minus bleibt Minus. Du meinst wohl Minus mal Minus.
 
@rubberduck: ich prophezeie dass rubberduck niemals im Rechnungswesen arbeiten wird :P
 
auf was sollte die Konkurrenz denn neidisch sein??
 
Genau aus was sollte Telefonica Vodafone und die kleinen Reginalanbieter wo wirklich eigene Technik haben denn neidisch sein....

Ausser das immer für die TAL an die T Komiker löhnen müssen !!! Kundenservice setzen 6 DTKS Sogar 1und1 hat die Telekom vom Service her überholt und das sagt schon vielen Leidensgenossen alles...
 
@zyanidgas: du bist etwas Ahnungslos oder?

was für Service denn? die anderen Firmen haben nichtmal eigene Techniker. Wenn du bei 1und1 ne Störung meldest dann kommt ein Telekom Techniker vorbei. Wie soll 1und1 dann besseren Service bieten?
 
Neidisch worauf? Dass die Regierung bei denen eher spurt als bei anderen TK?
 
@Slurp: kein Anbieter wird so reguliert wie die Telekom...
 
Die Telekom ist und bleibt mit Abstand bester deutscher ISP! Was andere als "drosseln" bezeichnen, ist notwendig, um den Netzausbau zu realisieren!
 
@Clothilde:

Das haste aus der Bildzeitung auswendig gelernt?
 
@DaSoul: scheint so, einer von 42% ;)
 
@Clothilde: Na dann erklär mal *PopCorn zück und zurück lehn*
 
@Clothilde: Muhaha. Made My Day. Sehr geil! Danke für diesen Lacher am Mittag :D. Mal ehrlich! Weil 3% der Nutzer 30% des Netzes auslasten, sollen 100% der Nutzer gedrosselt werden?
Viele ältere Nutzer sind einfach zu faul zum Wechseln und da die Telekom mit die teuersten Preise hat, ist es dann kein Wunder das die ein Gewinnanstieg haben.
 
@Clothilde: Arbeitest du zufällig in dem Saftladen? Anders kann ich mir deinen Kommentar nicht erklären.
 
@Clothilde: soso das Drosseln muss sein damit die Teledoof ausbauen kann .... Frage zurück was hat die Teledoof mit den Milliarden die sie vom Staat bekommen hat zum AUSBAU der Netze den gemacht ? genau ich kann es Dir sagen, die Manager Gehälter erhöht und da nun dass Geld zum Netzausbau nicht mehr reicht, muss der Kunde zechen. Das ist die Wahrheit und nicht was die Doofbild und Teledoof erzählt. Wenn das was die Telekom gemacht hat, ein Privat Mann machen würde, wäre dieser längst im Knast gelandet. Also erzähl uns hier keinen schmarren! Ich kann Dir mal erzählen was der alte Fritz mit diesem Rene Obermann gemacht hätte ..... ist ne ziemlich kurze Geschichte ..... am Laternen Pfahl aufgehängt, zur Warnung aller, dass man mit dem Staatsgeld was man bekommen hat nicht rumspielt und dafür andere bluten lässt. Kannst ruhig deinem Oberchef Obermann erzählen.
 
@Faith: VORAB: Ich halte die Drosselung bei der Telekom auch für mies! ABER wer so argumentiert mit "... Doofbild und Teledoof..." muß sich fragen lassen, ob er sich nicht selbst in seinem Stil an "... Doofbild und Teledoof..." orientiert, also selbst "d..f" argumentiert im Stil. Und woher hast Du das wissen, dass Obermann der Chef von Clothilde ist? Vermutung? Behauptung? Oder Verunglimpfung?! Und Netzausbau - wieso soll das nur die Sache der Telekom sein und nicht auch der privaten Provider / Diensteanbieter? Und ich glaube auch nicht, dass bei den Privaten die Gehälter gesenkt wurden. Ich erinnere mich da eher an Geschichten dass erfolglose Manager dort mit "goldenem Handschlag" verabschiedet wurden. ALSO - bleib sachlich!
 
@Clothilde: haha, selten so gelacht. Jaja die Drosselkom mit ihren Mond Preisen.
 
Preis-/Leistungsverhältnis im Kabelnetz ist viel besser, so einfach kann die Begründung sein. Das selbe im Mobilfunk-Segment, Congstar bietet im D-Netz ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis... Der Kunde von heute vergleicht auch mal gerne... ;) Wenn die Telekom das hohe Preisniveau halten möchte, muss Sie mehr Leistung bieten, sonst sind sie nicht mehr wettbewerbsfähig und werden "aussortiert"
 
@sanem: ich frage mich, warum du noch keinen gutbezahlten Job bei der telekom hast. der Argumentation ist absolut nichts entgegen zu setzen.
 
@sanem: Falls du es nicht weißt, Congstar ist eine 100% Telekom Tochter ;) (Auch wenn mir ein Telekom Mitarbeiter was anderes erzählen wollte als ich ihm sagte das ich zu congstar wechsel :D )
 
@sanem: Wer will denn, mal abgesehen von denjenigen, die ausschließlich telefonieren wollen, zu Zeiten von UMTS und LTE noch ins D-Netz?
 
@ulliMAX: darf ich fragen warum?
 
@luckyiam: D-Netz = 900 MHz Band von GSM. GSM wurde ursprünglich für Telefongespräche, Faxe und Datenübertragungen mit konstanter Datenrate entwickelt. Die Datenrate ist jedoch beim Surfen im Internet nicht konstant. Also musste GSM erweitert werden. Eine Erweiterung ist GPRS mit max. 171,2 kbit/s. Später kam noch EDGE mit max. 384 kbit/s hinzu. Jedoch beherrscht nicht jede Basisstation das Modulationsverfahren 8PSK, was jedoch für EDGE erforderlich ist. UMTS und LTE sind keine Erweiterungen für GSM, sondern eigenständige Netze.
 
@ulliMAX: D-Netz hat im Raum Berlin sehr guten Empfang,auch Datenmäßig, habe ich die Erfahrung gemacht. @Fonce: ja ich weiss das Congstar die Telekomtochter ist, war ja auch ein Beispiel das es eben gehen kann...
 
der größte Schundprovider und die Firma mit dem schelchtesten Kundenservice in Deutschland sieht NEID bei anderen????
Welchen NEID, dass anderen Firmen noch nicht 50% der Kunden weggelaufen sind?
 
und die Telekom beharrt darauf, die Drosselung einzuführen, ja dann geht es Bergab und der Konzern kann sehen, was es heisst, ordentlich miese zu machen
 
Ich habe mit der Telekom-Aktie in den letzten 3-4 Monaten über 20% Gewinn gemacht. Das muss man mit ePlus oder Vodafone erstmal hinbekommen. Da kann die Konkurrenz durchaus neidisch werden.
 
Schön das die Telekom so ein Wachstum hat und solche Zahlen liefern kann.

Dann müsste es ja auch möglich sein, dass sie mit diesem Wachstumsgeld die Netze ausbauen, und auch in Zukunft DSL zum jetzigen Preis ohne Drosselung liefern !!!

Ansonsten müsste man sich fragen, ob das Wachstumsgeld nicht wieder doch nur den Aktionären in den Rachen geworfen wird.
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