Apple trickst mit Angaben zu Geheim-Verfügungen

Der Computer-Hersteller Apple hat nun ebenfalls einen Transparenzbericht vorgelegt, aus dem hervorgehen soll, in welchem Umfang Nutzerdaten von Behörden angefordert und herausgegeben wurden. mehr... Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr

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Und wo trickst Apple rum? Wenn Section 215 das PATRIOT Act greift und Geheimabfragen in dem Report tatsächlich nicht auftauchen, dann tauchen sie aber auch in den Transparenzberichten der anderen Hersteller nicht auf und somit "tricksen" nach eurer Definition doch alle, weil Sie es per Gesetz müssen?
 
@GlennTemp: Apple hat ein Patent auf Tricksen, daher tricksen andere nicht offiziell, da sie sonst Patentklagen befürchten müssn ;)
 
@GlennTemp: Vielleicht machen die anderen auch diese Angabe nicht, weil sie eben schon Anfragen nach dem 215er hatten? Wer weiss, wer weiss...
 
@GlennTemp: Ich glaube so ist das in der Tat gemeint. Der Titel erweckt nur irgendwie den Eindruck, dass Apple hier irgendetwas einzigartiges oder gar etwas schlechtes tut, was aber nicht der Fall ist.
 
@Achereto62: Wie bei 99% aller Applenews hier bei WF
 
@alh6666: Naja ich finde die Art wie Winfuture oft ihre Artikel übertitelt ist schon lange und nicht nur in Bezug auf Apple News wenig begrüßenswert, aber vermutlich beabsichtigt. Gab ja auch schon genügend Feedback im Forum dazu (von mir selbst schon vor 3 oder 4 jahren...).
 
@Achereto62: Das liegt nicht an WInfuture sondern dem jeweiligen Redakteur :) - wirst du aber in wenigen minute nicht mehr lesen koennen weil er die kommentare loescht
 
@-adrian-: Genau, hier gibts Zensur
 
@GlennTemp: Das ist wieder die typische WF-eigene Negativ-Interpretation gegenüber Apple. Das sollte man hier schon gewohnt sein. :-O
 
Ich such den im Newstitel genannten Trick... wo ist er denn?
 
@Islander: Sie machen eine Angabe, die, wenn sie irgendwann mal in so einem Bericht fehlt, bedeutet, dass sie sie machen mussten. Oder so irgendwie ;D
 
@Islander: Der Trick ist es, die Anfragedaten zu veröffentlichen solange man es noch darf, wenn man sie nichtmehr veröffentlicht, weiss jeder das man es nun nichtmehr darf. Wenn das Gestz mir verbietet die Kollegen zu nennen die mich mobben, nenne ich einfach diejenigen die mich nicht mobben.
 
@Caldon Shooper: Das problem ist aber dass es hier um anfragen geht die man melden darf und kann un um anfragen die man eben nicht melden darf
 
@-adrian-: ich hab nicht erwartet das Du es kapierst
 
@Caldon Shooper: Ja dann erklaer doch mal wie du erfaehrst wie viel anfragen ueber das Gag gedoens rein kommen wenn du 1. sie nicht nenen darfst und 2. sie nicht mit zaehlen darfst bei generellen anfragen. Viel erfolg!
 
@-adrian-: wie gesagt, für dich zu hoch
 
@-adrian-: Solange es KEINE Anfrage gibt DARFST du sagen, dass du nicht gefragt wurdest. WENN eine Anfrage kommt, schreiben Sie es NICHT MEHR REIN.. ALSO WENN die Angabe IRGENDWANN FEHLT GAB ES ANFRAGEN.
Trick verstanden, das ist mittlerweile aber Gang und Gäbe um sich gegen Gag-Order zu wehren.
 
@Islander: Der Trick ist wie folgt: Sie hatten noch keine Anfrage, also dürfen sie auch sagen dass sie noch keine hatten. Wenn sie eine gehabt hätten, dürften sie gar nicht darüber reden. Wenn also im nächsten Bericht die Aussage "Wir hatten noch gar keine" fehlt, dann wissen wir, dass es mindestens eine Anfrage gab. Also kein "Apple tut so als wäre alles gar nicht so schlimm"-Trick.
 
In China dürften die Abfragen im Bezug auf Suizide in Verbindung mit Mitarbeitern von Foxconn und Pegatron sein. ;)
 
@Stoik: Die können sich auch iphones leisten.
 
@Caldon Shooper: Selbst wenn nicht können die sich eines einstecken.
 
@Stoik: die selbstmordrate bei foxconn-mitarbeitern in china übersteigt nicht die selbstmordrate der restbevölkerung - es ist ein unternehmen mit über einer millionen mitarbeitern, wenn wir die selbstmordrate chinas von 1999 ansehen und von 1 mio angestellten ausgehen müssten sich in einem jahr dort 139 menschen umbringen...
 
Bemerkenswert ist vor Allem, dass Deutschland relativ oben steht. Wenn man das auf die Bevölkerungsdichte runterbricht, könnte Deutschland sogar Spitzenreiter sein...
 
@Schrimpes: 93 Stück in 6 Monaten.. finde ich sogar arg wenig, wenn ich ehrlich bin. Meiner Lebensgefährtin wurde auf einem Festival in Belgien das Handy gestohlen. Über die Polizei und Apple wurde das Gerät (kurioserweise ohne die Standard-Suchfunktion!) in Rumänien geortet und wieder gefunden (was kaum einer gedacht hätte. Handy stehlen lohnt sich einfach nicht mehr!). Ich denke, dass dieser Fall mit in diese Zählung fällt.. und ich bin der Meinung, dass mehr als 93 Geräte gestohlen wurden.
 
@TurboV6: Da stimme ich dir absolut zu. Dann ist das aber in deinem Interesse, dass das Handy geortet wird. Du bist involviert. Wenn der Staat aber etwas über dich herausfinden will, ist das nicht so toll.
 
@Schrimpes: Wir sind doch gute Freunde - und gute Freunde überwacht man halt besser, oder so ähhhh
 
@dodnet: Also, das mit den guten Freunden stimmt gar nicht. Gute Freunde spionieren nicht. Wir sind einen Schritt weiter. Wir leben in einer Beziehung :) Es wird doch nur gecheckt, ob wir noch treu sind. Wie im Liebesleben :)
 
Apropos "gag"-order. Die richtige Übersetzung hierfür ist "Knebel" und den darf ein Rechtsstaat anwenden, wenn die Anfrage nicht die nationale Sicherheit betrifft? Schon komisch, solche Gesetzestexte. Und so weit auslegbar.
 
@felix48: So manche Gesetze würde ich auch mal gerne Auslegen. Unter den Vogelkäfig, vor der Toilette,...
 
Wirklich super, das Apple personenbezogene Daten über seine Nutzer hortet. Ich würde mir im Leben kein Gerät kaufen bei dem ich mich bei seinem Hersteller auch nur mit meinem richtigen Namen eintragen müsste, geschweige denn mit meiner korrekten Adresse. Und es ist ebenso toll wenn man hört, dass die ihre Geräte auf der ganzen Welt "orten" und sich scheinbar auch Inhalte der Nutzer von den Geräten beschaffen können. Hat noch irgendjemand Zweifel daran, dass man Geräte mit poprietärer Software nur ohne Verbindung zum Internet bzw. Mobilfunknetz betreiben sollte, wenn die eigenen Daten nicht Fremden in die Hände fallen sollen?
 
@nOOwin: Deiner Aussage nach bist du auch nie im Internet . Dein Beitrag hier ist der pure Widerspruch ! Normale Briefe werden automatisch eingescannt . Bei Einschreiben online verfolgbar . Telefon = Einzelverbundungsnachweis . Auf welchem Stern lebst du ? Wann geht der nächste Flieger ?
 
@con_er49: Ich gehe mit einem selbst konfigurierten Debian-Linux verschlüsselt über einen Proxyserver in einem anderen Land und von dem aus durch drei weitere in verschiedenen Ländern beheimatete, verschlüsselt miteinander kommunizierende Server eines Anonymisierungs-Netzwerkes, die zudem alle paar Minuten ausgewechselt werden, ins Internet. Darüberhinaus unerstützt mein Browser keinerlei Scripting. Flash und Java gibt es auf meinem Rechner auch nicht. In meiner externen Firewall sind alle IPs gesperrt, die ich nicht extra freigebe und selbst Port 80 und 21 sind dicht, wie auch alle anderen Standardports (ich mappe die Ports über meinen Proxyserver um). Ich denke also nicht, dass man die Resistenz meines Internet-Setups gegen Spionageversuche auch nur im Ansatz mit der eines SmartPhones/Lifestyle-Tablets vergleichen kann, auf dem die meisten Nutzer schon durch die dort gespeicherten Telefonnummern private Daten gespeichert haben. Auf meinem Internetrechner liegen hingegen abseits von Konfigurationsfiles keine von mir erzeugten Daten/persönliche Dokumente, Fotos oder Videos.____Ich habe bestimmt schon über ein Jahrzehnt keinen Brief mehr geschrieben und Briefe sind nicht nur bei Einschreiben verfolgbar, sondern immer. Ich habe weder Handy noch Telefon und das seit bald 15 Jahren. Den Telefonanschluss meiner Internetanbindung nutzt nur meine Freundin in ihrem Büro in meinem Haus und der Anschluss selbst läuft weder auf meinen noch auf ihren Namen.____Ich habe meine Hausaufgaben in Sachen Datenschutz vor langer Zeit gemacht und brauche mich daher heute nicht zu fragen, wer schon was über mich weiss. Ich gebe schon lange keiner Firma mehr meinen Namen und meine Adresse, daher darf ich mich wohl über Apple.Nutzer wundern, wenn ich entdecke, dass die sowas tun.
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