Ultrabook-Tablet: Microsoft Surface Pro 2 im Test

Microsoft hat das Surface Pro 2 im Zuge der Markteinführung von Windows 8.1 ebenfalls verfügbar gemacht und versucht mit der Neuauflage seines "PC-Tablets" auf Basis aktueller Ultrabook-Technik nun einmal mehr, eine leistungsfähige Kombination ... mehr... Microsoft, Tablet, Surface, Surface Pro, Surface Pro 2, Microsoft Surface pro 2 Microsoft, Tablet, Surface, Surface Pro, Surface Pro 2, Microsoft Surface pro 2 Microsoft, Tablet, Surface, Surface Pro, Surface Pro 2, Microsoft Surface pro 2

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Ich habe eine Frage, rein aus Neugier. Finde bei Google nichts dazu.
Mit dem Digitizer ist es ja auch möglich Rechtsklicks zu machen, richtig? Ist es dann auch möglich auf dem Surface Pro RTS Spiele wie C&C komplett über den Touchscreen zu spielen?
 
@FuzzyLogic: RTS? Also auf dem Pro geht es, auch schon auf dem alten. Bei den RT ist kein Stift dabei.
Starcraft 2 hat bei mir aber rum gezickt.
 
@starchildx: Real-time strategy (RTS)
 
@Mezo: oh, das ist echt peinlich ;).
 
@FuzzyLogic: Sollte funktionieren, die Magnethalterung ist die "rechtsklicktaste", eindrücken und den Bildschirm berühren ist ein Rechtsklick.
 
ICh finde das Teil nicht völlig uninteressant, aber viel zu teuer.
 
@Skidrow: Kennst zufälligerweise ein Gerät mit der Austattung/dem Funktionsumfang für viel weniger? Ich schau mich grad um. (e: typo)
 
@treyy: Vielleicht ist die Acer Iconia W5 bzw W7 Reihe was für dich?
 
@ZwoBot1102: aber Vorsicht... nicht das alte Model erwischen mit der Intel HD 3000 Grafikeinheit, denn dafür bekommt man keinen Treiber mehr von Intel... ansonsten ist das W700 top!
 
@treyy: Es darf einem doch trotzdem als zu teuer vorkommen.
Ich z.B. werde mir wohl eines Holen. Ich bin Grafiker und werde mir wohl die 1300€-Variante (8GB Ram / 256GB SSD) zulegen müssen, 4GB Ram sind dafür einfach zu wenig.

Das was man dafür aber bekommt (verglichen zum Preis eines Wacom-Tablets) ist aber doch wesentlich mehr.
 
@treyy:

chromebook , und linux drauf. oops falsches Forum.
 
Boaah ist das Surface riesig. Das ist ja größer als die Berliner Mauer!
 
Wenn man bedenkt dass zwischen 128 GB und 512 satte 800 € liegen (979 €=> 1779 €) dann ist das schon ziemlich krass. Preise wie normale SSDs könnte ich verstehen aber das ist extrem abgehoben. Klar kann man per USB 3 ne SSD anschließen, aber ich will für die meisten Sachen alles auf dem Gerät haben.
Was für mich noch ein Knackpunkt ist: ich hatte laute Lüfter. Das war schon beim Acer W700 übel beim Surface Pro soll es ja auch nervig gewesen sein. Hat das mal jemand mit dem Pro 2 testen können ob das stimmt, dass es im normalen Betrieb leise ist? Bei Spielen und sowas is ja ok, aber nur Browser offen zu haben oder Outlook etc. und das Teil dreht auf, sowas würde ich mir nicht antun wollen.
 
@CrazyWolf: der Preisunterschied entsteht auch dadurch, dass in der Version ab 256GB SSD zusätzlich 4GB RAM verbaut sind, also 8GB insgesamt. Du kannt dich ja auch mal im Markt umschauen, weder beim Macbook Air noch beim aktuellen Sony Vaio oder dem Dell findest du wesentliche Preisunterschiede. Die verbaute Hardware kostet einfach mehr.
 
@CrazyWolf: Das Thema "Lüfter" wurde doch auf Seite 2 des obigen Artikels abgehandelt.
 
@CrazyWolf: Ich habe auch ein W700 und finde die Klagen über die Lüfter nicht nachvollziehbar. Auch wenn das mit Haswells sicher besser wird, ist es wirklich nicht störend, zumal angesichts der gebotenen Leistung. Um mich rum sind x Geräusche lauter als dieser TabletPC, der gerade vor mir liegt.
 
@CrazyWolf: Meins ist so leise, das es schon fast verdächtig ist. a) ich habe Probleme mit den Ohren oder b) es ist leise. Habe an meinem Arbeitsplatz noch einen Silent PC. Auf Arbeit höhre ich nur den.
 
@CrazyWolf: Bei meinem Pro2 128gb laufen die Lüfter eigentlich nie. Selbst beim spielen von Halo Spartan Assault ist absolute Ruhe. Lediglich beim Durchlauf von 3D Mark konnte ich das Surface so weit stressen, dass die Lüfter hörbar anliefen.
 
Ich verstehe nicht, warum das Fazit unterstellt, bei dem Surface2 handle es sich um ein Nischenprodukt. In meinen Augen stellt es DEN zukünftigen Formfaktor des PCs dar. Seit ich einen TabletPC habe, ist alles andere, was ich bislang produktiv eingesetzt habe, zum Nischenprodukt geworden. Sicher ist es suboptimal, dass die Dockinglösung nicht gleichzeitig auf den Markt gekommen ist.
 
@kleister: Ich glaube, der Preis ist nach wie vor einer der größten Faktoren. Er ist für das Surface Pro 2 nicht zu teuer, das ist den Preis allemal wert, aber er ist zu teuer für den Joe Average Für 500€ bekommt er einen (Office-)PC, der wahrscheinlich leistungsstärker ist als ein Surface Pro, und ein iOS/Android Tablet für 300-500€, das für den Konsum von Medien und Inhalten besser geeignet ist als das Surface Pro (leichter, längere Akkulaufzeit, optimierte Apps, keine Lüfter etc.) und spart am Ende trotzdem noch Geld, als wenn er SP2 + Dockingstation gekauft hätte. Für einige Leute mag das Surface Pro 2 genau das richtige Gerät sein, aber es spricht meiner Meinung nach nicht den Massenmarkt an und ist damit ergo eher ein Nischenprodukt.
 
@rainmein: Ich kann Deine Argumente nachvollziehen, will aber nicht so ganz zustimmen. Ein wirklich gleichwertiges Ultrabook ist kaum günstiger zu bekommen, mit Touchscreen und Digitizer tendenziell sogar eher teurer. Die Frage bleibt natürlich, wer so etwas braucht und wer mit etwas anderem, einfacherem, besser bedient ist. Es gibt aber auch einige Atom-Tabs mit vollständigem Windows in der Preislage eines iPads.
 
@kleister: Für die gleiche Summe bekomme ich ein besseres Tablet *und* ein gutes Ultrabook, die ihre Aufgaben in ihren Teilbereichen wesentlich besser erledigen. Auch wenn ich persönlich bei letzterem nochmals mehr Geld investieren würde. Tippen auf dem Tablet ist ein Krampf, die Cover des Surface (selbst getestet) verbessern die Situation nur unwesentlich. Als Tablet ist das Ding wiederum zu klobig zu kurzatmig. Klar, wenn ich mir jetzt in den Kopf setze, dass ich zwingend ein x86-Tablet mit abnehmbarer Tastatur brauche und es irgendwie anders nicht geht, dann wird das Surface 2 plötzlich zu einer Option. Die meisten sind allerdings nicht so unflexibel, was die Gerätewahl angeht und gehen lieber minimale Kompromisse in einzelnen Situationen ein, um nicht mit einem einzelnen Gerät arbeiten zu müssen, das an sich nur einen Kompromiss darstellt. Das Surface Pro 2 wird genauso wie das Surface Pro ein Nischenprodukt bleiben.
 
@Jean-Paul Satre: Das ist in meinen Augen viel zu kurz gedacht. Man kann, wenn man viel Text zu schreiben hat, durchaus eine vollwertige Tastatur benutzen. Damit braucht man hier keinen Kompromiss einzugehen. Auf der Bildschirmtastatur lässt sich aber unterwegs auch flott tippen, also hat man so eine erweiterte Option. Klobig will ich aus eigener Erfahrung nicht wirklich gelten lassen, ich kann das 900g-Gejammer nicht nachvollziehen. Für alles andere reicht darüber hinaus bereits mein Smartphone. Mein Ansatz ist ganz anders als du dir den typischen TabletPC-User vorzustellen scheinst: Mein TabletPC ist ein Gerät, dass ich in jeder Situation jeweils situationsgemäss nutzen kann. Im Dock mit echter Tastatur und 24" Display, mir Tastaturcover als Schutz und Tipdings unterwegs, pur auf dem Sofa oder zum Fernsehschauen in de Küche und irgendwo irgendwie immer ausreichend, um spontan alles damit machen zu können. Das bedeutet für mich ein Maximum an Komfort, Sicherheit und Flexibilität. Kompromisslos ;)
 
@kleister: Ich kann jede beliebige Tastatur bei jedem beliebigen iPad oder Android-Tablet anschließen. Und ein Tipp: der dafür notwendige USB-OTG-Adapter wiegt weniger als die 300 Gramm Differenz zwischen Android-Tablet und Surface Pro 2. Selbes gilt für das Bildschirm mit Displayport, der bei jedem besseren Gerät vorhanden ist. Und da man das Gerät ja für jede Situation anpassen kannst, bedeutet das auch, dass es in keiner Situation die bestmögliche Performance bringen kann. Bei Arbeiten kann es nicht mit eine Desktop mithalten. Beim Mobilen arbeiten kann es nicht mit einem Ultrabook mithalten (die btw. mit einer ordentlichen Tastatur ähnlich viel wiegen). Beim Gewicht, der Laufzeit, Apps und dem Handling kann es wiederum nicht mit normalen Tablets mithalten. Ein Surface 2 Pro ist eine Option wenn man wirklich extrem viel unterwegs ist und dabei öfters mäßig lange Texte tippen muss. Der Grat ist aber sehr schmal. Für echte Produktivität muss ein Ultrabook her, um dem Kunden eine schnelle Präsi zu zeigen ist ein Android-Tablet/iPad besser geeignet, sodass im Schnitt selbst auswärtig tätige Mitarbeiter mit Ultrabook *und* Tablet besser bedient sind. Oder man will schlicht Geld sparen.
 
@Jean-Paul Satre: Letztlich stellst Du viele Behauptungen auf und belegt aber nichts. Allein der Ansatz einer jeweils bestmöglichen Performance ist doch zum einen realitätsfern und zum anderen völlig unwirtschaftlich. Es geht, abgesehen von wirklichen Spezialfällen, immer um das beste Paket aus der Summe aller notwendigen und tolerierbaren Kompromisse. Gerade die Menge der Geräte reduzieren zu können, ist in meinen Augen ein enormer Vorteil.
 
@kleister: Was erhebt deine unbelegten Behauptungen über meine? Und du siehst das genau falsch: Warum arbeiten professionelle Fotografen/Grafiker mit Photoshop und nicht mit Paintshop Pro? Filmemacher mit Avid und nicht mit Magix? Profiköche mit tausende Euro teuren Messersets? Weil das Plus an Komfort und die damit einhergehende Zeitersparnis den Aufpreis wert ist. Aber klar, als Wanna-Be kann man auch mit einem Surface Pro glücklich werden. Aber nicht wundern, wenn die Profis um dir rum dich auszulachen beginnen, wenn du ihnen diese Nicht-Fleisch-nicht-Fisch-Dingens und die darauf erstelle Pfusch-Arbeit schmackhaft zu machen versuchst. Und aus Wirtschaftslehre gibts ein Sprichwort, das viel zu selten beherzigt wird: Zuviel sparen ist schlimmer als zuviel zahlen. Denn da kauft man u.U. zweimal.
 
@Jean-Paul Satre: Bleib ma entspannt... PS: PS, LR, MS Project und Autocad laufen 1a auf meinem TabletPC. Und als verdienter Profi darf ich dir sagen, dass ein ebensolcher seine Arbeit auch mit einfacherem Werkzeug hervorragend macht. Die Wannabees meiner Branche erkennt man eher am technologischen Overkill...
 
@kleister: Anders scheinst du es ja nicht zu begreifen. Leute, die mit ihrer Arbeit ausgelastet sind, wollen sich nicht mit Geräten herumschlagen, auf denen die Arbeit "irgendwie" und gerade noch so erledigt werden kann. Genauso ist es, wenn die Arbeitszeit von dem, der mit dem Gerät arbeitet, mit Stundensätzen von mehreren Hundert Euro zu Buche schlägt (in Bezug auf Gehälter auf Arbeitgeberseite schnell der Fall). Findest du es da sinnvoll, am Gerät zu sparen, nur damit man sich einmalig, zwei, drei, vier, bestenfalls 500 Euro einspart, auch wenn der Betreffende anschließend eineinhalb mal so lange auf dem "Kann alles, aber nichts richtig"-Gerät braucht? Die Ersparnis hat sich innerhalb von Tagen wieder aufgefressen. Und bei ner Ultrabook-Tablet-Kombi schleppt man nicht beides herum. Man schnappt sich das, was man gerade braucht und lässt das andere im Auto liegen. Und danke für die Minus-Trotz-Keule. Damit stimmst du mich bestimmt um.
 
@kleister: Autocad? Wo du schon Minuten darauf wartest, bis ein Werkzeugkasten aufgeht? Janesisklar.
 
@Jean-Paul Satre: Im Moment lache ich die iPad Nutzer aus, die zusätzlich noch nen Typecover mit sich schleppen. sind dann in summe nur noch 200g Weniger als ein Surface Pro aber 1GB RAM... Weiterhin sage ich nur noch Multitasking. Die Surface Werbung damals von MS trifft voll und ganz zu. Aber dein Kommentar zeugt davon das du dieses Gerät noch nie wirklich getestet hat. Der Bericht jedenfalls stimmt. Das Surface Pro 2 ist im Moment das schnellste Ultrabook
 
@Jean-Paul Satre: Öffen AutoCAD 14 Surface 2 Pro ca 10sek. Je ne is klar. Läuft das überhaupt auf nen iPad? oder Android Tablet im vollen Funktionsumfang ?
 
@robs80: Wenn du das sagst, wird das Ding bestimmt sofort reißenden Absatz finden :D
 
@kleister: ich denke man kann den eigenen Einsatzzweck nicht unbedingt verallgemeinern. Sicherlich hat das surface pro 2 genügend power um die meisten Tätigkeiten durchzuführen die ein normales ultrabook auch kann .. allerdings bleibt für die ein oder andere Tätigkeit der kleine Bildschirm eine Einschränkung. Wenn ich mein anwendungsprofil beschreiben soll so ist dies ca 80% tabletnutzung und 20% Notebook. Das ganze mache ich derzeit auch auf meinem surface 2 und bin nach wie vor sehr zufrieden (was ich vorher auch mit meinem iPad war). Trotz das ich das surface erst seit 2 Wochen habe, bin ich weiterhin auf der suche nach der idealen Hardware für mich. Ich habe nun für mich 2 alternativen zum surface pro 2 entdeckt: das Yoga 2 pro von Lenovo und das HP Spectre 13 x2. Beide Systeme haben etwas was mich interessiert: eine feste Tastatur mit der man auch auf der Couch den Laptop bequem auf dem Schoss bedienen kann, das Lenovo punktet mit den vielen Modi mit dem man das Ultrabook hinstellen kann, Ich bin mir noch nicht 100% sicher ob. ich eines der Geräte anschaffen soll, allerdings sind sie meinen Vorstellungen schon sehr nah. Wenn Du nun schreibst das man mit dem Surface 2 Pro alles machen kann, hast Du nicht unbedingt unrecht, es kommt aber auf das wie an und genau das ist es was jeder anders empfindet.. Vom Preis her liegen alle annährend gleich (8GB, 256GB, mindestens Full HD Auflösung) und jedes System hat seine Daseinsberechtigung. Ich bin noch nicht 100% sicher wie ich weitermachen soll da der Markt permanent in Bewegung ist und andauernd neue Gerätekategorien entstehen von denen sich nicht jede durchsetzt. Ich denke spannend ist das Konzept des HP mit dem abnehmbaren Bildschirm (nennt sich glaube ich Hybrid Kategorie). Mein Wunschgerät wäre eine Art Macbook air ähnlich dem Lenovo Konzept und je nach Modus mit IOS oder OSX. ..oder ein Surface mit 13 Zoll :) an meinen Surface 2 mag ich allerdings sehr die Kickstandfunktionalität die man bei den Mitwewerbern immer vergeblich sucht, zum Hinstellen auf dem Tisch benötigt man immer eine Hülle oder ein anderes Zubehör.
 
@robs80: na ja mann sollte schon objektiv vergleichen wenn du schon iPad Nutzer auslachst weil sie ein type cover mitschleppen frage ich mich worauf du denn tippst? 1GB RAM kann auch ausreichen je nachdem welche Applikation man nutzt. Bei Smartphones ist es doch ähnlich.. Ein Iphone / Windowshone ist oftmals von den Spezifikationen auf dem Papier einem Android untelegen, was sich aber im Nutzungserlebnis nicht wiederspiegelt da IOS/WP auch auf DualCore Systemen mit "nur" 512MB flüssigl läuft. wenn dann vergleiche bitte iPad + typecover und Surface und Typecover. Mit dem Multitasking gebe ich Dir aber Recht. Ebenfalls ist es genial eine Maus + andere Komponenten über USB an das Surface anzuschliessen.
 
@Jean-Paul Satre: Es kann sehr wohl mit Desktops mithalten. Es ist sogar deutlich schneller als vergleichbare Ultrabooks, da Software und Hardware perfekt optimiert sind.
Das bessere Geraet ist hier jedoch definitive das Surface 2 (RT), da es fast das selbe kann wie das Pro (ja wirklich), 12-13h Batterielaufzeit hat (16-17h mit Battery Type Cover), immer auf Datenempfang ist (auch wenn "aus") und deutlich schlanker ist.
Ich habe mein geliebtes Surface Pro 1 gegen ein Surface 2 getauscht und blicke nicht zurueck.
Wenn ich mehr Power benoetige, arbeite ich einfach via Remote Desktop auf meiner Xeon Workstation (mit 24" Schirm ueber HDMI). Oder ich benutze Teamviewer von unterwegs.
Surface 2 ist das perfekte Companion Device. Android und iPad koennen da einfach nicht mithalten.
 
@MPR_GER: welches battery type cover meinst du? ich kenne derzeit keines für das surface. habe gerade gegoogelt .. ds type cover hat wohl eines imtegriert.. cool wusste ich gar nicht.
 
@robs80:
Ich wundere mich immer wieder. AutoCAD, auf dem Tablet? Ernsthaft jetzt? Das ist doch total der Schmarrn in der Bedienung und Mega-Fummelig. Dazu der klitzekleine Bildschirm wo man ständig die Bedienelemente mit den Fingern verdeckt (z.B. bei Photoshop's mega kleinen Bedienelementen). Allein so Sachen wie der Explorer und Office lassen sich auf dem Tablet schon unterirdisch bedienen, so dass ich noch 10 Minuten tippeln schon keine Lust mehr habe und zum Rechner gehe. Mag ja sein, dass das Surface das startet und alles, aber will man das wirklich auf einem Tablet nutzen, wenn es auf einem Notebook dramatisch besser geht? Da ist man bereit, an die 1000€ für ein Tablet zu bezahlen auf dem AutoCad gerade so benutzbar ist, anstatt einfach 700-800€ für ein Notebook auszugeben, für dessen Steuerung die Software immerhin optimiert ist? Wenn ich ernsthaft (!!!!) arbeiten, will, dann nehme ich eine dafür optimierte Arbeitsmaschine (Workstation, mehrere Bildschirme, Trackball, richtige Tastatur) und nicht irgend einen Hybriden, auf dem es zwar auch irgendwie geht, man sich aber ständig sowohl physisch (Benutzung um Zug z.B.) als auch software-seitig ständig verrenken und anpassen muss. Das habe ich auch schon immer zu den Leuten gesagt, die auf den fummeligen Netbooks ihre Diplomarbeiten schreiben wollten: geht zwar, ist aber einfach nur umständlich ohne Ende. Angenehmes, effizientes und ergonomisches Arbeiten sieht anders aus. Ich bearbeite doch auch nicht mit dem BMW das Feld, nur weil er prinzipiell auch als Traktor benutzbar ist. Vielleicht ist mein Anspruch, gut durchdachte und gut bedienbare Software zu haben, die im Hintergrund bleibt, sich nicht wegen unlogischen Bedienelementen oder absurder Steuerung komplett in den Wahnsinn treibt auch zu viel verlangt. Auf Notebooks habe ich damit jedenfalls keine Probleme.
 
@MPR_GER: Nicht schon wieder die Mär von der "optimierten" Software. Da ist ein Wald-und-Wiesen-Windows auf Wald-und-Wiesen-Hardware installiert
 
@GlennTemp: CAD etc. nutzt man auf dem Tab nur für einfachere Erledigungen oder um was nachzuschauen oder einen Plot zu starten. Gearbeitet wird schon stationär, mit großem Monitor, richtiger Tastatur und 5+ Tasten-Maus. Es geht darum, dass man dafür keine extra Maschine mehr herumstehen haben braucht.
 
@GlennTemp: ich denke mal das man dies auch nicht pauschal so sagen kann. du kennst doch nicht genau die Arbeitsweise wie robs80 arbeitet. ich gehe davon aus das er sicherlich nicht Desktop Anwendungen mit dem Finger bedienen möchte was auch keinen Sinn macht (das mache ich auch nicht auf meine Surface 2). ich gehe davon aus das er einen externen Monitor anklemmt um mit AutoCAD zu arbeiten.. wobei das zugegebenermaßen ein "schlechtes" Beispiel ist. Die mitgelieferten Office Apps (bei Windows RT) sind in der Tat alles andere als optimal mit dem Finger bedienbar, das fängt schon beim ein/ausfahren der Touchtastatur an. Es ist auch meiner Sicht auch nicht immer so das man auotmatisch alles mit dem Finger bedienen muss nur weil es ein Tablet ist, gerade die zugehörigen Tastaturen und Mausunterstützung können hier schon sehr sinnvoll sein um Desktop Apps nutzen zu können. Ich für meinen Fall suche weiterhin die "perfekte" Hardware für mich. Ich könnte mir allerdings vorstellen das es Menschen gibt die nicht 2 Geräte haben wollen. Ich habe auch überlegt ob ich mir ein Notebook und ein Tablet kaufen soll, sehe aber nicht ein 500 Euro auszugeben für ein Gerät welches überwiegend im Ecken rumliegt (Meine Nutzung ist 80% Tablet, 20% Notebook). Ich denke das früher oder später die Geräte noch kleiner werden und man eine Art Dockingstation hat. Betrachtet man das Surface 2 Pro überwiegend als Tablet ist es zu teuer, betrachtet man es als Ultrabook ist der Preis in ähnlichen Kategorien wie die Mitbewerber, man sollte allerdings noch einen grösseren Bildschirm einplanen. Die Tastatur des Surface 2 kommt aus meiner Sicht aber nicht an eine richtige Tastatur in einem 13 Zoll Ultrabook ran, wobei das nicht heisst das sie schlecht ist (tippe gerade auf ihr und bin sehr zufrieden) man muss sich halt etwas mehr daran gewöhnen.
 
@kleister: Wobei man in der Summe unter Umständen teurer kommt als vergleichbare Notebooks / Ultrabooks mit zusätzlichem Monitor. Ich denke pauschal kann man weder das eine noch das andere für allgemeingültig halten
 
@Jean-Paul Satre: fullack .. auf touch optimiert bedeutet nicht von grundauf auf touch entwickelt. Bestes Beispiel ist Office 2013 RT
 
@Jean-Paul Satre: Keine Maer. do some research and find out yourself. By the way, the Surface 2 Pro achieves almost the same Graphics Performance with its HD4400 Chips as other devices with the HD5000. And that's just one example.
 
@kleister:
Simpel. Der Massenmarkt geht zu billigeren Geräten. Wenn man sich anguckt, was die User an Tablets kaufen (vorrangig im low-price (200€) Segment ala Nexus 7) und die Tatsache berücksichtigt, dass Ultrabooks sich gemessen am Mainstream Markt (um die 500€ Marke), immernoch schlecht verkaufen, dann ist das Surface 2 einfach zu teuer für den Großteil der Kunden. Um das Ding als Arbeitsgerät zu verwenden braucht man die Type-Tastatur und am besten noch ein Dock, wo man mit 1200€ schon in einer Preisregion der High-End Notebooks ala Macbook Pro mit Retina Display landet (1299€). Wenn ich aber 1200€ für einen Rechner in die Hand nehme, kann ich mir auch gleich entweder ein günstiges Ultrabook UND ein Tablet kaufen, oder eben gleich ein High-End Ultrabook, was bessere Leistungsdaten vorweisen dürfte (schnellere CPU, mehr SSD Speicher, mehr Ram, längere Akkulaufzeit, mehr Ports und das wichtigste: mit richtiger Tastatur). Das macht die Schnittmenge für den Kompromiss dazwischen m.E. sehr klein (was nicht heißt, dass das Surface in einigen Anwendungsszenarien sicher ein guter Deal ist).
 
@GlennTemp: Ich hatte immer eine grosse Bandbreite an Anforderungen: 1. 3D, CAD und Grafik, 2. TV und Entertainment, sowie 3. Office, Web und Mail stationär und mobil. Dafür hatte ich immer: 1. Workstation mit unchristlichem Stromverbrauch, 2. HTPC, 3. Officerechner / Notebook und Netbook/ARM-Tablet. Jetzt habe ich immer noch viele Maschinen ;), nutze aber nur noch den TabletPC, das Smartphone und gaaanz selten die Workstation. Diese eigene Erfahrung im produktiven Alltag überzeugt mich von dem Konzept. Darüber hinaus bin ich von der Ergonomie eines flach vor mir liegenden 12"-Tablets restlos begeistert.____PS: Ich will nicht verschweigen, dass am Schreibtisch immer eine Wedgemaus bereitliegt und dass ich ansonsten sehr viel vom Stift Gebrauch mache.
 
@kleister: Dann bin ich genau dein Gegenentwurf. ;) Hab derzeit hauptsächlich iPad und Macbook 13" im Einsatz. iPad zum Lesen von PDFs/Magazinen auf der Couch und für Uni-Vorlesungen mit Adonit Jot Script Stylus für Anmerkungen (nicht so gut wie beim SP2, aber für meine Zwecke ausreichend), das kommt immer mit (da machen sich 470gr zu 900gr auch durchaus bemerkbar ;)). Das Macbook zum bequemen Arbeiten auf der Couch und sehr selten kommt's auch mal mit in die Uni. Ich warte derzeit noch auf das Zendock, um es dann bequem am Schreibtisch am Monitor anschließen zu können. Dank iCloud sind z.B. alle Dokumente auf allen Geräten synchron, sowohl die Office-Dokumente als auch die (bearbeiteten) PDF-Dokumente. Die Kombo ist teurer und - zusammen in der Tasche - schwerer als ein Surface Pro 2, keine Frage, aber ich persönlich bevorzuge die Flexibilität und dass jedes Gerät für meine Zwecke insgesamt etwas besser geeignet ist. Ich kann aber gut nachvollziehen, dass es einige gibt, die diese "Allzweckwaffe" bevorzugen und sehr gut in den Alltag integrieren können. Ich glaube wie gesagt aber auch, um auf den Eingangspost zurückzukommen, dass es dafür unter den derzeitigen Marktbedingungen ein Nischendasein fristen wird. Der durchschnittliche User surft ein bisschen, ruft Facebook oder Youtube auf und spielt Casual-Games, dafür reicht ein ARM-Tablet locker aus. Daher ersetzt für viele ein Tablet auch eher das Ultrabook, schon allein weil es für diese Zwecke günstiger ist.
 
Da kauf ich lieber ein Sony Vaio DUO 11 ... kostet genau soviel und man hat eine gescheite Tastatur dabei.
 
@WosWasI: haha SONY.. schlechte Qualität!
 
@Turkishflavor: So ein Schwachsinn! Die Vaio DUOs werden in Japan gefertigt und nicht bei Foxconn. Grad die Japangefertigten Geräte sind Qualitativ das beste, was am Markt gibt. Ich war Jahre lang im Service tätig und kenn genau den Unterschied. Wennst natürlich ein 500€ Sony meinst, hast du im Prinzip Recht, diese Foxconn Häusel sind nicht viel anders als die andern Foxconn Häuseln, wo halt statt Sony, ZB HP, ACER, ASUS, Lenovo, please enter a rendom Brand here!
 
Das Surface Pro 2 oder ein ähnliches Gerät mit Cover, Dock mit Maus, Tastatur und externem Bildschirm ist nach wie vor eigentlich doch mein Wunschgerät. :) Wenn da nicht der Preis wäre. Zusätzlich muss ich aber doch sagen, dass das große Gewicht ein ziemlicher Manko ist, das mich auch möglicherweise von einem Kauf abhalten würde, selbst wenn ich das Geld hätte. Aber mit meinen Laptop bin ich ja auch ganz zufrieden. ^^
 
@adrianghc: "Das hohe Gewicht...." Ich hatte vorher ein Tinkpad X61 welches nun nicht wirklich schwer ist (1,5 kg). Das Pro2 bekomme ich in der Tasche schon gar nicht mehr mit. Verglichen mit einem Notebook ist das Pro2 federleicht.
 
@robs80: Ja, schon, aber das Notebook hältst du normalerweise nicht auf der Hand, im Gegensatz zu einem Tablet. ;)
 
Fand das Gerät auch zu teuer.
Habe es mir dann bei Expert als Bundle gekauft.
Für 999€ waren das Type Cover 2, Office 365 und Avira 2014 (jeweils 1 Jahres Lizenz) enthalten.
Evt. ist ja, das Dell Venue 11 Pro Tablet, eine Alternative für Leute die ein Tablet kaufen wollen.
Angenehm empfand ich, das auf dem Surface 2, keine Bloatware installiert war.
 
Das wird kein Erfolg. Ich kann nicht verstehen, warum man unbedingt ein einziges Gerät für alle Anwendungszwecke haben möchte. Denn genau das ist der Ansatz hinter dem Surface Pro. Ich liebe mein Nexus-10-Tablet. Es ist bei Bahnfahrten immer dabei, weil ich mir Filme darauf anschaue. Es ist morgens im Bad dabei, weil ein per WLAN Radio höre, CNN schaue oder das ARD-Morgenmagazin. Aber ich käme nie auf die Idee, es produktiv einzusetzen. Für sowas habe ich einen Desktop-PC und ein Laptop. Beide würde ich allerdings auch nicht mit ins Bad nehmen.
 
@Alter Sack: Dass du es nicht verstehst, heißt ja nicht, dass andere es nicht tun. ;) Ich persönlich finde die Idee sehr reizvoll, obwohl sie natürlich auch Nachteile hat. Aber vielleicht kannst du es nur nicht verstehen, weil es bis jetzt diese Möglichkeit zumindest in der Form so noch nicht gab?
 
@Alter Sack: Man könnte aber auch entspannt auf der Couch noch Unterlagen fürs Büro lesen wollen. Oder Aufzeichnungen in Onenote mit dem Digitizer machen und im Büro ab in die Schublade und ins Dock. Zwei Geräte sind schon wieder gefrickel und auf Syncronisation von Firmendaten möchte ich einfach verzichten... Die Perfekte Lösung und nur noch 500g zu schwer. Aber in zwei bis drei Jahren will kaum jemand noch zwei Geräte...
 
Bei dem Test frage ich mich eigentlich ob es nicht mehr Sinn macht, sich das Surface Pro 1 zu holen. MediaMarkt hatte es für 699,-. Ich hätte mich über einen Benchmark zwischen 1 vs 2 inkl. Grafik gefreut.
 
Also ich sehe das Sony Vaio Multi Flip und das Thinkpad Yoga als echte Alternative.
 
@JDnotebook: Das Yoga ist ein klasse Gerät, ich hab mir die i5 Variante vor ein paar Wochen gekauft und die 360° Drehbarkeit ist super :) zum programmieren unterwegs ausgezeichnet :)
 
@Knerd: welches Modell hast du denn genau gekauft? das mit der hohen QHD Auflösung ?
 
@Balu2004: http://www.amazon.de/gp/product/B009M5E24O/ Das hier ^^ Eigentlich wollte ich das mit i7 http://www.amazon.de/gp/product/B00BSG2Z0S/ haben aber das war mir dann doch zu teuer. Ein Grund wieso ich immer auf den Release der nächsten Generation warte, ich bekomme das Vorgängermodell günstiger :D Und 1600x900 reicht masse, nur die SSD könnte größer sein, aber 128GB reicht auf fürs Erste, ein hoch auf SkyDrive und Bitbucket ^^ PS: Die Schweinepriester von amazon haben/hatte leider nur das silberne runtergesetzt, jetzt suche ich verzweifelt nach einem Skin dafür :)
 
Microsoft müsste bei dem Surface 2 nur den Tegra 4 Prozessor durch einen Intel Bay Trail Prozessor mit Windows 8.1 (Nicht RT) ersetzen. Vorausgesetzt Umfang, Preis, und Gewicht blieben gleich, würde sich das Surface bestimmt wie geschnitten Brot verkaufen. Das Surface 2 Pro ist wirklich schick, aber für den Normalverbraucher einfach zu TEUER, zu DICK und zu SCHWER.
 
@p4tze: Windows RT ist sicherer und hat fast alle Funktionen der Vollversion. Domaenenmitgliedschaft ist heute nicht mehr noetig. Ausserdem ist Surface 2 leichter, ausdauernder und auch ausgeschaltet immer auf Datenempfang.
Ich have Pro gg. RT getauscht und bin absolut gluecklich mit der Entscheidung.
Es ist halt einfach die Entscheidung Companion Device (RT) oder All In One (Pro).
 
Das RT sicherer ist liegt nur daran das keine x86 Anwendungen darauf laufen und genau das ist das Problem. Das es leichter und Ausdauernder ist liegt eben nur daran, das in dem Surface Pro ein i5 statt eines Bay Trail Prozessors verbaut wurde und dieser eine aktive Kühlung benötigt.
Wie man bei dem Asus Transformer T-100 sieht reicht die Bay Trail CPU von der Leistung her völlig aus. Für Windows RT gibt es einfach zu wenig Apps, hier scheitert es ja schon wenn man nur Teamspeak oder einen vernünftiges FTP- Programm sucht. Der größte Witz ist allerdings, das Silverlight nicht mal integriert wurde.
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