Widerstand gegen den Router-Zwang nimmt zu

Verbraucherschützer und Aktivisten für freie Software haben nun ebenfalls bei der Bundesnetzagentur Stellungnahmen eingereicht, die sich dafür einsetzen, den so genannten Router-Zwang zu untersagen. mehr... Telekom, Router, speedport, T-Home, w920v Bildquelle: Telekom Telekom, Router, speedport, T-Home, w920v Telekom, Router, speedport, T-Home, w920v Telekom

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Routerzwang ist das allerletzte!
 
@hhgs: Das wichtigste wurde wieder vergessen, der Datenschutz! Ich habe volle Administratorrechte auf meinem Pirelli Router bekommen und kann demzufolge jetzt alles einstellen was ich möchte. Diesen Vollzugriff hatte früher auch der Provider von dem der Router ursprünglich stammt.
Dadurch ist es möglich das der Provider ganz leicht sehen kann welche Webseiten ich wann besucht habe (firewall Protokoll), möglicherweise wäre sogar ein Zugriff auf eine am USB Port des Router angeschlossene Festplatte und deren Daten möglich. Und ob es auch möglich ist Dokumente abzufangen, welche über den W-Lan Drucker gedruckt werden überlass ich jetzt mal eurer Fantasie.
 
@X2-3800: wow, dein internetprovider weiss also nicht, welche webseiten du wann besucht hast, weil er nicht auf das firewall protokoll deines routers zugreifen kann? okay...
 
wieso lässt man den user nicht die wahl? leute die keinen plan haben, werden dann das komplett paket nehmen und leute mit ahnung ihren eigenen router benutzen. finde sowas extrem nerivig, vor allem, wenn du die router dann nicht als modem verwenden kannst, um deinen eigenen dahinter zu stellen.
 
@Mezo: Ich habe von Versatel nebst einem Router auch ein einfaches Modem bekommen. Aber braucht man das wirklich? Heutige Router haben das doch alles drin, sogar teilweise S0-Bus für ISDN und NT-Splitter.
 
@iPeople: der hitron router von kd is sehr eingeschränkt vom umfang her und diesen konnte man anfangs nicht als modem betreiben, was aber seit längerem nun geht. könnte mir vorstellen, dass es bei einigen anderen providern immer noch so ist.
 
@Mezo: Okay ... naja, Kabel ist ja wohl ne andere Baustelle als "normales" DSL .
 
@iPeople: ich sehe keinen unterschied bei routerzwang und schlechter firmware zwischen kabel und dsl...
 
@Mezo: Ich meinte eher die Art und technische Beschaffenheit. Keine Ahnung, aber man kann ja wohl keinen DSL-Router an ein Kabelanschluss stecken, oder?
 
@iPeople: wusste nicht, dass es hier um die technische unterschiede zwischen kabel und dsl geht... danke für die aufklärung.
 
@Mezo: Bitte.
 
@iPeople: vorher informieren. Es gibt Router, die sowohl Kabel als auch DSL unterstützt. Zudem haben 99% aller Kabelprovider ein Kabelmodem, sodass dahinter ein eigener Switch / Router betrieben werden kann. KabelBW ist aber dabei bei neuen Kunden ein eigenes, vollständig integriertes Modell einzuführen, sodass auch diese Firma, diese Monokultur aufbaut. Man kann sich aber dagegen wehren und dann rücken sie wieder die "einfachen" Modem-Modelle raus.
 
@iPeople: Es gibt Router und es gibt Modems. Ein Modem muss Dir Dein Betreiber bereitstellen, da ist mir persönlich dann auch egal ob ich dort Zugriff auf Einlogdaten habe solang das Modem performant und stabil läuft. Da das Modem aber Geld kostet wird im Zweifelsfall das Billigmodell genommen, was sich häufig mit performant und stabil beisst. Idealerweise darf ich beides wählen damit ich, falls ich Willens bin mehr Geld auszugeben, auch qualitativ bessere Ware betreiben kann. Aber den Router zu wählen ist imminent wichtig für jeden der daheim ein eigenes Netzwerk mit gewissen Fähigkeiten aufbauen möchte.
 
@Mezo: Wer bei KD ist und den Standard Router verwendet, statt der Fritzbox, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
 
@xcsvxangelx: wieso? kannst ihn als modem laufen lassen und deinen router dahinter klemmen. die fb ist einfach überteuerte hardware, die nicht mehr kann als ein 40€ router mit ddwrt, kann man auf das nutzlose usb verzichten, sogar noch weniger. hatte selbst eine fb und mein 30€ ddwrt router steht wesentlich performanter da als die fb...
 
@Mezo: Weil... Wenn ich dich fragen würde, oder auf Bild.de nachlese, welche Router für mich am besten geeignet sei, würdest du mir evtl. den WF-Special-Super-Ultra-Speed-3.0 empfehlen. Wenn ich den dann anschließe, bist du natürlich zufälligerweise 3 Monate in der Südsee. ;)
Nein, ich bin mir an dem Punkt "keinen Plan haben" nicht so 100% sicher, selbst dann nicht wenn der von dem ISP 0€ kostet. Wobei ich auch schon bei dem nächsten Punkt bin. VDSL, inkl. Router = z.B. 35€, und was kostet es dann ohne Router? Auch 35€, oder dann doch 25€ und der Kunde hat in 10 Monaten den Router für 100€ raus und kauft sich dann eben den? Ich finde es zwar auch nicht okay, von 1&1 sind die Daten auch nicht zu erfahren und bei VOIP wird etwas benutzt was Ausweichrouter sehr wahrscheinlich nicht können, aber mir fallen da durchaus ein paar Gründe für ein.
 
@Lastwebpage: Alle Daten sind von 1und1 zu erfahren, bzw. nach der automatischen Ersteinrichtung sogar einfach im Router ablesbar!
 
@zupipo: Auf der Webseite stehen sie wenigstens nirgendwo. Alle Daten sind im Router auch nicht, ohne irgendwelche Tricks, auslesbar.
 
Echt, Vodafone und O2 verweigern die Herausgabe der Zugangsdaten? Okay, dann ist Vodafone raus bei meiner Providerwahl (O2 kame eh nicht in frage)
 
@iPeople: Also ich habe meine zugangsdaten noch im Besitz (Vodafone), betrifft anscheinend neuere Anschlüsse nach (2008).
 
@iPeople: O2 gibt auch sämtliche Zugangsdaten heraus. Neulich beim Kunden gesehen, dem ich den Router einstellen sollte.
 
@thelord: O2 gibt nur die Zugangsdaten (Einwahldaten) für Alt-Anschlüsse (Alice) heraus. Die neuen Anschlüsse sind aber allesamt NGN-Anschlüsse und die VoIP-Daten für die Telefonie bekommt man nicht. Die einzige Möglichkeit da ran zu kommen ist den eigenen Router zu hacken. Je nach Modell kann das einfach sein (veraltete Software mit Sicherheitslücken) oder extrem aufwendig (anlöten eines JTAG-Anschlusses).
 
@iPeople: bei vodafone kann man nachdem der anschluss besteht sich die zugangsdaten zuschicken lassen, um die von hand in die zb fritz!box einzutragen muss man nach der eingabe den router neu starten, dann funktioniert das erst. ich habe erfahrung mit einem anschluss von november 2011, wenn du jetzt was geändert haben wäre mir das neu. der einzige provider mit dem ich in berührung gekommen bin der zwar die internetzugangsdaten bekannt gibt, aber die voip zugangsdaten verheimlicht ist alice (o2), hier muss die alicebox zusätzlich zum eigenen router betrieben werden, um die telefonie nutzen zu können. klage eingereicht gegen den routerzwang hatte übrigens AVM selbst, obwohl die scheinbar den meisten nutzen haben, daher geht AVM von guten chancen aus zu gewinnen. http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2013/2013_10_17.php3 da geht es sogar noch einen schritt weiter.
 
@otzepo: Bei O2 kannste ganz einfach an die Daten im Router kommen. Einfach google.de bemühen, bei mir läuft auch eine 7390 incl. VoIP von O2
 
@The_Night: wenn ich recht informiert bin gibt o2 die daten raus, alice aber nicht - also bei den alten o2-anschlüssen kein thema, bei den relativ neuen alice-anschlüssen keine chance
 
@iPeople: Vodafone hat die Zugangsdaten seiner Kunden beim GCHQ hinterlegt wer diese will muss dort nachfragen. :X
 
@iPeople: Die Internet Zugangsdaten kann man bei Vodafone an der Hotline ganz einfach erfragen (nach Nennung des Vertrag Kennwortes). Das Problem ist bei Vodafone nur, wenn du einen NGN Anschluss mit einer Leitung hast und du möchtest die VoIP Zugangsdaten haben. Die wirst du dann nicht erhalten.
 
Der routerzwang hat doch vor allem den Sinn, die Einnahmen durch die Leihgebühr zu erhöhen. Nach weniger als zwei Jahren bekommt man für das gleiche Geld einen besseren Router. Und die meisten Leute nutzen einen Vertrag deutlich länger.sie zahlen also noch für den Router, auch wenn er schon lange "abbezahlt" ist.
 
@Skidrow: Ist doch beim Telefon nicht anders. Da musstest du früher auch zwangsweise ein von der Post definiertes Telefongerät nutzen und es für 50 Pfennig im Monat leihen. Da hatte man 10-15 Jahre das gleiche Gerät. Das dürfte sich zig mal für die Post bezahlt gemacht haben. Damals durfte man ja nicht mal in seinem eigenen Haus eine zweite Telefonbuchse einbauen. Durfte alles nur die Post selbst vornehmen. Aber dass es eine Leihgebühr für Modems gibt, ist mir neu. Mir ist natürlich auch bewußt, dass in Laufzeitverträgen der Preis inkludiert ist. Aber eine Position für die monatlichen Kosten der Miete, so wie damals auf der Telefonrechnung, habe ich noch bei keinem Anbieter gesehen. Welche machen das denn? Edit: ich meine es waren damals 2,50 DM je Telefon u. Monat.
 
@ijones: bei Congstar kann man das m.M.n. sehen, die bieten da viel Variablität an, wobei der Vertrag glaube sogar teurer wird oder so... jedenfalls rechnet es sich nicht... die meisten nehmen das Modem auch und verkaufen es dann auf Plattformen (EasyBoxen sind da der Klassiker - die bekommt man hinterhergeworfen).

Habe selbst bei 1&1 die standard-Fritz-box einmal zum Testen genutzt und seither meine 7170 in Verwendung, da man sich so den Switch spart, der ja auch wieder Strom benötigen würde...
 
@Skidrow: Weder neuen Router noch firmwareupdate hab ich bisher bei Vodafone erhalten.
 
@Skidrow: bei o2 bezahlt man aber keine leihgebühr und wenn die hardware defekt ist, wird sie auch kostenlos ersetzt. da hat deine theorie einen haken.
 
@laforma: bei o2 weiß ich es nicht. Bei Kabel Deutschland zahlt man 2, xx Euro im Monat. Ich hoffe du verwechselst nicht Router mit Modem. Letzteres gibts natürlich gratis.
 
@Skidrow: Ein sehr einfachen und rudimentalen Router mit 4 LAN Anschlüssen bekommst du sogar bei KD gratis. Allerdings ohne WLAN. Du zahlst diese 2 EUR monatlich nur für WLAN (was natürlich eine Lachnummer ist). Aber da nutze ich eh meinen eigenen Asus Router, während es am Kabelmodem (ohne Routerfunktion) von KD hängt.
 
@Stefan1200: Ein Router mit 4 LAN Anschlüssen ohne WLAN ist ebenfalls eine Lachnummer.
 
@Skidrow: Zumal die Einstellungsmöglichkeiten quasi nicht vorhanden sind. Aber in einem Haushalt ohne Mobile Geräte mag das ja ausreichen. Dennoch finde ich diese monatlichen 2 EUR lächerlich.
 
Hier gibt es nichts zu diskutieren, der Router sollte aus Kompatibilitätsgründen natürlich vom ISP ausgewählt werden! Man könnte hier sinnvollerweise auch DRM-Maßnahmen ergreifen, um den Raubkopierern das Leben schwer zu machen. Nicht editierbare Filter könnten in diesem Zuge ein probates Mittel darstellen. Spezielle Firmwares, welche sich nicht überschreiben lassen, könnten das Angebot dann abrunden! Es wäre auch zu überlegen, ob man nicht den QoS etwas modifiziert, damit die Dienste der ISP´s priorisiert werden können!
 
@Clothilde: Du solltest das als Ironie kennzeichnen, nicht jeder versteht es gleich ;)
 
@iPeople: vielleicht war's ja gar keine Ironie...
 
@notme: Umso schlimmer, dass er dafür PLUS bekommt.
 
@Clothilde: Na, vielleicht solltest Du das denken doch lieber andere überlassen!
 
Ich wollte letztens von 16Mbit auf 50Mbit wechseln, ohne Router nur nicht möglich, nicht nur bei Vodafone und O2 hier in München auch bei Mnet.
So ein Müll ich will keine FritzBox :D
 
@dajunge: Lol, guter Witz.
 
@doubledown: ?? Im Grunde war das schon ernst gemeint ^^
 
@dajunge: nimmst lieber deinen speedport w500v wa?
Du kannst die fritzbox ja auch einfach zurück schicken und 250 euro für einen vernünftigen vdsl router hinlegen.
 
@kemo159: darum gehts nicht wa ^^ ... erstens zahlst du meistens Leih Gebühr ... zweitens will ich ein Modem und ein Router extra ^^ ... und persönlich finde ich die fritzbox einfach unübersichtlich (aber das ist ja subjektiv)
 
@dajunge: Mit VOIP? Viel Spaß beim suchen, was dann auch bei Vodafone und O2 funktioniert. Nein, ich finde die Fritzbox von 1&1 auch nicht gut, ja ich verwende sie trotzdem, mangels Alternativen. (Für den Homeuser Bereich, also kein Cisco oder Lancom Teil für 1000€ o.ä.)
 
@Lastwebpage: haha .. wer braucht bzw. nutzt VOIP über nen Router ... PC, Smartphone, festnetznummer bei Handy, festnetz flat usw. ...
 
@dajunge: Wenn man nicht gerade bei der Telekom ist, dürfte "Festnetz" wohl mittlerweile bei fast allen VOIP sein.
 
@dajunge: haha ... ich zB. Warum auch nicht?
 
@dajunge: In Kissing getestet. Easybell VDSL mit Draytek Vigor2760 und Gigaset C610 IP. Kein Router-Zwang. Nur da wo ich jetzt bin ist leider nichts mit VDSL.
 
Also ich weiß das Vodafone schon seit längeren die Zugangsdaten oder Benutzerdaten, meist auf der letzten Seite, angeben und somit kann man auch bequem eine andere Box benutzen. Das Problem darin besteht dann aber wieder das viele gar nicht wissen wie man eine solche Box programmiert. Da ist dann der 10-stellige Code den man über das Telefon eingibt und sich die Box dann selber programmiert natürlich einfacher. Was ist nun besser? Meiner Meinung nach ist es den meisten eh egal hoffentlich es funktioniert!
 
@bigprice: Man sollte dem Kunden die Wahl lassen. Das wird es aber in dem beschriebenen Verfahren nicht. Bei vielen ist es schnuppe, welcher Router da steht, die wohlen nur ins reine Internet, und dass tut auch jeder normale Router, der mitgeschickt wird. Aber für andere sieht es anders aus. Die wollen nicht nur ein, zwei Rechner anschließen, sondern wollen vielleicht noch ein anderes System, z.B. Drucker anfügen. Irgendwann ist aber die Kapazität des Routers aufgebraucht und schon fängt das Dilemma an. Vielleicht hatte er vorher schon einen Router gekauft, der diese Geräte unterstützt und einfach nur noch die Zugangsdaten benötigt?... Dann von der Datensicherheit. Wenn die Provider auf den Router zugreifen können, dann können es auch Leute, die nichts gutes im Schilde führen. Vielleicht will man das unterbinden? Wenn man aber gar nicht mehr auf die Routeroberfläche, bzw. deren Einstellmöglichkeit kommt, kann man dieses auch nicht unterbinden... Daher dem Kunden einfach die Wahl lassen und fertig. Gruß
 
@Forster007: Merkwürdig - ich kann eindeutig dort auswählen bei einer easybox: automatische installation oder manuell..
hmmmmmm
 
@kemo159: Es gibt hier unterschiedliche Modelle. Ich kann nur von dem meines Vaters sprechen. Der hatte ihn kurz, hat randale gemacht und bekam die zugangsdaten dann zum Glück. Aus der News ging hervor, dass es dann auch so ablaufen soll in der Zukunft. Daher mein Schreiben. Gruß
 
@Forster007: Ich weiß gar nicht warum ich hier so viele Minus bekomme? Ist doch ganz einfach man bekommt eine Box von Vodafone oder 1und1 dazu meistens auch noch fast geschenkt. So will man mehr kauft man sich für 150- 250 Euro halt einen Router der das was man will halt alles kann. Meiner Meinung nach ist der angebliche "Routerzwang" totaler Blödsinn, IPS´könnten ja auch nur noch einen reinen Zugang verkaufen ohne Router und jeder kauft sich halt teuer einen Router den er haben will. Aber dadurch wird der Anschluß bestimmt nicht günstiger ausfallen. Die einzige Ausnahme in meinen Augen sind die Kabelanbieter da gibt es wirklich einen Zwang, da die Router anders freigeschaltet werden!
 
@bigprice: Zuerst, ich verteile keine Minuse sowie Pluse, ich halte von dem System nicht viel. Aber du hast dich oben, zumindest für mich, unklar ausgedrückt: Für mich hast du den Zwang verteidigt und sogar befürwortet. Das hast du aber in re:5 behoben. Gruß
 
@bigprice: Wenn die schon eigene Router verteilen, dann sollen die gefälligst darauf achten, dass die nicht innerhalb von 5 min zu knacken sind. Grad die EasyBoxen von Vodafone sind ne Lachnummer. Mann kann sich das Passwort generieren. Und wenn jemand echt grade mal schafft, diesen 10-Stelligen Code einzugeben und weiter nichts, z.b WLan Passwort ändern, dann ist es egtl. wieder ein weiterer Leecher HotSpot.
 
@crimey: die Easyboxen sind generell ne Lachnummer... hab mir eine gekauft als UMTS-Router (war günstig) und die Box schmierte im W-Lan-Betrieb ab, als Printserver und auch im LAN-Modus... hab dann irgendwann entnervt meine FritzBox davor geschaltet, die abgesehen von der Internetanbindung nichts mit der EasyBox geteilt hat... für sowas müsste man als Kunde noch Geld bekommen... :(
 
@chippimp: Ja, denselben Fall hatte eine Bekannte von mir auch. WLan ist immer abgerissen usw. Habe ihr dann als Alternative meine alte Fritze hingestellt, seitdem läufts :D
 
@crimey: der theoretische Funktionsumfang gleicht einer Fritzbox, aber der praktische Nutzen liegt auf dem Niveau eines Modem und die Firmware ist so Belastbar wie ein Streichholz...
 
Die Kabelnetzbetreiber sind da auch ganz vorne mit dabei. Geht mein Router kaputt, muss ich auf den Techniker warten, der dann ein Austauschgerät mitbringt. Letztens geschehen, habe ich bei UnityMedia eine Woche kein Telefon und Internet gehabt. Die gleiche Box hätte ich im Handel kaufen können, lässt sich, dank des Routerzwangs, aber nicht in Betrieb nehmen. Sowas gehört verboten!
 
@muzzle: Ich bin auch bei UM und ich habe nen eigenen Router dran und noch nie Probleme gehabt. Wenn dann sind die Modems von denen auf die Kunden kodiert (habe mal Modem selbst tauschen wollen da dafekt, das geht nicht) aber nicht die Router.
 
@Epyon83: Es geht ihm ja letztlich um das Modem ;)
 
@Epyon83: Wenn du aber >= 2 Play nutzt, wird dir eine fritzbox zur Verfügung gestellt. Darin sind Router + Modem vereint und Bridged Mode kann man nicht auswählen, soweit ich weiß. Das gleiche gilt aber mittlerweile auch für 1Play-Neukunden. Die bekommen den Technicolor Billig-Router-Modem Gedröhns.
 
@sLiveX: ...bei Triple Play bekommt man auch nur das Cisco Kabelmodem....nur wenn man zusaetzlich die WLAN Option (Zusatzkosten) mitbestellt bekommt man ne Kombi-Fritzbox...

....aber ne eigene Fritzbox mit WLAN klappt natuerlich hinter dem Kabelmodem....
 
@muzzle: Recht hast du. Zumal es gerade bei den Kabelnetzbetreibern relativ einfach ist die Seriennummer im System zu hinterlegen und damit das Gerät des Kunde für seinen Anschluss freizugeben. Für mich nicht nachvollziehbar warum man sowas unterbindet. Ich find es ja schon armseelig das man selbst bei den hauseigenen Routern Geld zahlen soll nur damit man WLAN freigeschalten bekommt.
 
@MarcelP: Das Problem ist wohl dass letztlich das Modem steuert wieviel Bandbreite du bekommst. Deshalb ist es zumindest aus Sicht der Kabelnetzbetreiber sinnvoll zumindest die Auswahl des Modems nicht dem Kunden zu überlassen und das Ding möglichst abzuriegeln.
 
@t-master: bei Kabel Deutschland zumindest wird dies aber über diese selber gesteuert. Die Fritzbox 6360 (Homebox) oder die anderen Modems können das glaube nicht beeinflussen. (soweit ich weiß). Wenn dies doch so ist dann hast du recht und der "zwang" wäre zumindest in dem Fall berechtigt.
 
@muzzle: Hast du tatsächlich Modem und Router in einem? Bei meinem Kabelanbieter (Telecolumbus, da Vertrag mit der Hausgesellschaft - normalerweise wäre Unity zuständig für unser Gebiet) ist das Modem extra.
 
@RebelSoldier: deutsche annington?
 
@Slurp: Nee, lokal :)
 
@RebelSoldier: okay, sonst häte ich dir auch mein beileid ausgesprochen ;)
 
@muzzle: Die rücken ja nicht mal die Daten raus um ein VOIP Telefon unabhängig von der ShitBox einzurichten. Neukunden bekommen nur noch IPv6 und haben dann Probleme mit VPN und Xbox. Und das Netzteil der ShitBox durfte ich auch selbst tauschen da das original zu ständigen abstürzen führt. Kommt ne neue Firmware und es geht was nicht mehr darf man ein halbes Jahr warten bis es vielleicht mal gerichtet wird. Einmal UM und nie wieder.
 
@hhgs: aber ich bin bei O2 und die haben mir sofort meine Zugangsdaten gegeben. Warum dies so im Text steht verstehe ich nicht. Ich habe einfach angerufen und denen geschildert das ich lieber meinen eigenen Router nutzen möchte und schon haben die mir die Zugansgdaten per Post zugesendet...
 
@Navajo: das betrifft die klassischen hansenet/alice-anschluesse und alle o2-anschluesse die seit der uebernahme von alice durch telefonica neu realisiert wurden. klassische o2 anschluesse sind davon ausgenommen. aber vorsicht, nicht umziehen oder produkt wechseln, dann heissts fuer dich auch "bitte geben sie ihre pin ein" beim ersten abheben des telefonhoerers ;)
 
@laforma: achso... aber wie krank ist das denn? Naja dann hoffe ich das dem ein Riegel vorgeschoben wird. Ich bin in der Firma bei Kabel, da gibt es diesen ganzen Quatsch eh nicht.
 
Als ich noch bei der Telekom gearbeitet habe, war noch die Bestimmung, die erste TAE Dose bildet den Netzabschluss. Alles was danach kam liegt beim Kunden. Da frage ich mich jetzt, wie es sein kann, das ein Netzbetreiber bestimmen kann, was ich nach dem Netzabschluss an die Leitung haenge? Und wenn ich mich recht entsinne, war das eine Bestimmung der Netzagentur nach der Oeffnung des Telekomunikationsmarketes. Damit die Kunden frei waehlen koennen was sie fuer Telefone anschliessen wollen. Verstehe es wer will
 
@Calippo: Einschränkungen gelten scheinbar immer nur für die Telekom. Die anderen Anbieter müssen sich scheinbar nicht dran halten.
 
@Calippo: Bei Vodafone alles bis zum Netzabschlussgerät. Dieses ist ja für VF praktischerweise im VF Router mit drin...
 
Die Verbraucherschützer haben eindeutig Recht. Wie kann das sein, das ich den Strom für den Betrieb meiner bei Kabeldeutschland erworbenen Fritzbox 7270 zahle, im Gegenzug aber in deren (Experten Ansichts Modus) Konfigurationsoberfläche der Haken für: Lasse den Fernwartungs-Zugriff von außen zu gesetzt ist, aber wegen ausgegrautem Feld Zugriffsgeschützt ist, garnicht wegnehmbar ist ?
 
@DerTigga: Les die anleitung, dann kannst du ihn auch rausnehmen.
Experteneinstellungen *hust*
 
@kemo159: Experten lesen aber keine Manuals!
 
@kemo159: Das da von dir ist eine echte Expertenbeschreibung *hust* Natürlich meinte ich "nur" die Erweiterte Ansicht der Fritzbox ;-)
 
Wir irrsinnig doch die Überlegung ?! Eigentlich sollten wir der Einfachheit halber gleich das NSA konforme Model als BRD Standard verabschieden - hat gleich mehrere Synergieeffekte und würde die lästigen Diskussionen um Snowden oder Konsorten erübrigen ... oder ?
[ Ironie off ]
 
Das ist doch der absolute Hohn ! Der Drecks Speedport der Telekom flog bei mir auch im hohen Bogen raus, weil das Ding einfach nichts kann ! Die Fritz!Box ermöglicht mir jetzt endlich das umzusetzen, was ich möchte.
Routerzwang bedeutet einen massiven Einschnitt in Nutzbarkeit diverser Technologien, weil die ISP-Router bzw. deren Firmware vielerlei benötigter Funktionen nicht oder nur rudimentär bieten.
 
Zwang? Ich hatte sie nicht bestellt. Als sie trotzdem kam ging sie zurück und fertig. Hab dann gleich angerufen bei der TCom und fertig war es. Also wo ist der Zwang?
 
@J3rzy: schön für Dich, den "Zwang" haben alle, die bei Providern sind, die keine Zugangsdaten rausrücken wollen. Bei der Firma mit dem V wie Verbrecher als Anfangsbuchstaben ist man sogar so blöd, das man sich Kunden mit solch absurden Gebaren vergrault, wie es möglichst kompliziert zu machen, dem Kunden funktionierende Masterpassworte für dessen Prepaid-SIM-Karte zukommen zu lassen ... ich hab' damals die Karte alsbald wieder zurück geschickt und zur Erstattung des Guthabens Aufgefordert, was auch klappte, aber die hätten auch einen Kunden mehr haben können ...
 
@Hobbyperte: verstehe ich nicht!? Also seit ca. 1 Jahr hat jeder dieser Kunden von V auch seine Zugangsdaten mit im Schreiben auf der letzten Seite! Wo liegt das Problem?
 
@bigprice: ich räume ein, keine aktuellen Erfahrungen mit dieser Firma zu haben. Meine letzte Beziehung zu dieser Firma bestand eben darin, das man mich zwingen wollte eine kostenpflichtige Hotline Anzurufen um ein Masterpasswort zu erhalten, das - wie ich meine - mit der SIM zusammen hätte Ausgeliefert werden müssen. Da auch das schon geraume Zeit zurück liegt, kann es natürlich sein, das die Dinge sich geändert haben, ich spreche Niemanden ab lernfähig zu sein. Wie mit guten Angeboten heißt es aber auch in Sachen Kundschaft: "wenn weg, dann weg...!" und falls nicht für immer, dann jedoch für eine sehr lange Zeit ...
 
@J3rzy: genau da liegt das Problem! Viele begreifen es einfach nicht das es den Router meist zu einem günstigen Preis dazu gibt oder man lehnt es ab und kauft sich einen! Ich weiß auch nicht wo da der Zwang liegt!? Aber wenn man das hier schreibt bekommt man gleich Minus ohne Ende! Und außer Kabelrouter, die lasse ich mal außen vor, bekommt man von jedem Betreiber auch auf Nachfrage seine Zugangsdaten.
 
Ist doch eigentlich schade, das Autos nicht Teil des StraßenverkehrsNETZes sind, das die Infrastruktur des Stromversorgers sogar schon am Zähler endet ... die Rechnung für eine neue Waschmaschine könnte der sich sonst gerne mit dem Betreiber des Frischwasser-NETZes teilen ... ja schade eigentlich. Ein im Grunde sogar sinnvoller Kompromiß könnte sein, das das Netz der TK-Anbieter mit dem DSL-Modem endet. Dann könnte der Kunde im einfachsten Fall seinen PC direkt an das Modem Anschließen. Und Router könnten so konzipiert werden, das sie sich auf ihre eigentlich Aufgabe konzentrieren und nicht mehr solche Zusatzkomponenten wie DSL-Modems enthalten müssen ... Wer bislang nicht mit dem Router seines Providers zufrieden war, konnte sich notfalls so behelfen, das er diesen lediglich als Modem missbrauchte und dahinter seinen "richtigen" Router betrieben hat, wobei diese Konstellation im Zusammenhang mit VoIP-Telefonie problematisch sein kann. Da wir kürzlich wegen des DSL-Modems im Speedport nach dem Tarifwechsel einen neuen Router brauchten, wäre ich froh gewesen, wenn mich das Thema DSL-Modem nichts anginge !!!
 
mich kotzt es genau so an bei TeleColumbus
bekommt man so eine Thomson Krücke mit einen Lan Anschluss. nix weiter. nicht mal W Lan. Da muss ich dann noch n 2. eigenen dranhängen das ich den ordentlich konfigurieren kann und auch w- lan habe. Selbst die Fritz Kabel Box kann man da nicht nutzen, weil die die Router über einen geheime Mac Adresse ansprechen ohne dass ich weitere Zugangsdaten erhalte.
 
Ist bei der Telekom kein Problem, scheint sich wohl auf diverse Billiganbieter zu beschränken.
 
@borizb: pst... Du kannst doch hier nicht die Telekom loben, was denkst Du Dir denn :-)
 
@bigprice: Gutes darf ja auch mal gesagt werden :-) Aber ich glaube hier ging es gerade um einen Kabelanbieter ... hat die T-Kom überhaupt noch ein eigenes Kabel-TV-Netz ? Hatten die das nicht alles verhökert ... an eben jene die heute ihre Konkurrenten sind ...
 
Österreich ist diese News auch ein Thema. Bin echt dafür bei uns auch so eine initiative anzustreben. Ich kann das gebaren von A1 bei Businessleitungen nicht leiden, vor allem wenn ich eigenständige Lösungen habe die weit besser funktionieren.
 
"Schließlich zahlt der Verbraucher dahinter auch den Strom für die Geräte" ... beim Telefon ist es genau umgekehrt: die Telekom betont, dass nur noch die TAE-Dose noch dem Konzern gehört, das Telefon jedoch wird - sofern es kein Funktelefon, eine Telefonanlage oder sonstiges ist - vom Telekom-Netz mit Energie versorgt.
 
@Der_da: naja - ISDN und analoge Anschlüsse gibt es dann ja bald nicht mehr ... dann sparen die eine Menge Strom ... deshalb also die Umrüstung auf IP-Telefonie - da kommt die Wahrheit ans Licht *IRONE OFF*
 
Zweischneidig. Den Kunden muss dann aber auch bewusst sein, das der ISP nicht für andere Geräte zuständig ist. Und hier sehe ich dann schon wieder das Theater. Habe lange im Call Center Bereich Technik gearbeitet. Und die Leute wollten ständig Support für Technik haben die nicht von uns war. Wenn wir dann eine Absage erteilen musste sagte natürlich jeder zweite, das wir schei** Servive haben ect.. Die üblichen Schimpfereien. Und die Superdaus interpretieren sich gerne viel rein. Findet der Laptop oder das Smartphone das WLAN Signal nicht, ist natürlich das Internet gestört ;-) . Der übliche Wahnsinn halt am Telefon.
 
@Akkon31/41: Ist vlt. eine Gewohnheitsfrage, möglicherweise haben sich Kunden in der Anfangszeit von DSL zu sehr und zu lange an einen solchen Service gewöhnen können, als das sie inzwischen meinen, es wäre normal. Und wenn man bedenkt, das ein DAU ein eben solcher ist, weil er oder sie in technischen Dingen keine Peilung hat, braucht man sich auch nicht wundern, wenn die ihr privates LAN und WLAN nicht vom DSL-Zugang zu unterscheiden wissen...
 
@Akkon31/41: wenigstens hätte er dann die Auswahl. VF kann ja weiterhin vorschreiben, für welches Gerät sie Support bieten, bei anderen lehnen sie den Support -soweit technisch begründbar- ab.
 
Kann man nicht einfach einen zweiten Router an den ersten hängen, der einfach alles durchschleift? Klar doppelte Kosten bleiben, aber so kann ich doch an MEINEM Router trotzdem noch alles machen was ich will.
 
Warum geht man zu einem Provider, der einem vorschreibt, was man sich ins Wohnzimmer stellt? Kein Wunder, daß die sich sowas rausnehmen, wenn sich die Leute das bieten lassen, weil die immer noch glauben, daß Geiz geil ist... <eg>
 
Der eigene Router laesst sich doch in jedem Fall am LAN-Anschluss der Provider-Box betreiben. Bis auf die Sache mit den Stromkosten waere damit ja eigentlich alles geklaert.
 
@JanKrohn: ja schon. Aber ein großes ABER: wenn der 1. Router nach der Dose nicht entsprechende Protokolle und Weiterleitungen gut unterstützt, bringt dir der zweite Router auch nix. Außerdem: 2 Router oder 1 Router und ein Switch bedeuten wieder mehr Strom und mehr Platz und zwei anstatt ein Gerät wo der Fehler zu finden ist.
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