Große Koalition will WLAN-Störerhaftung kippen

In Berlin laufen derzeit die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD, die im Moment wahrscheinliche große Koalition wird auch ein lange gefordertes netzpolitisches Thema angehen: die Entschärfung der WLAN-Störerhaftung. mehr... Wlan, WiFi, Hotspot Bildquelle: Nicolas Nova / Flickr Wlan, WiFi, Hotspot Wlan, WiFi, Hotspot Nicolas Nova / Flickr

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Wie wird das den in anderen Ländern geregelt? Wenn ich einen offenen Access Point auf machen möchte, muss ich das anmelden? Dann könnte ja jeder einen Anmelden und soviel Mist machen wie er möchte und am Ende sagen dass es jemand externes war....
 
@starchildx: Naja - eigentlich muss dir erst mal jemand nachweisen in anderen laendern dass genau DU das begangen hast ueber den Interner Anschluss.
 
@starchildx: Naja, nicht ganz. Über deine Mac- und IP-Adresse lässt sich das schon recht gut auf deinen Computer zurückverfolgen.
 
@Schrimpes: Das Problem ist dass man nur die IP und die MAC von deinem Router hat und die Daten bringen dir dann in dem Fall nichts....
 
@starchildx: Ich könnte mir aber in der heutigen Zeit schon vorstellen, das es andere Techniken gibt, um den Computer hinter dem Router zu identifizieren.
 
@Schrimpes: So lang das ein normaler Router kommt Nat/Pat zum Einsatz...
Dadurch ist das interne Netzt anonym...
Müsste also was gemacht werden wie bei der Telekom. Man kann die Hotspots nur mit einer Anmeldung am Router nutzen.
 
@Schrimpes: Wenn man von der Materie keine Ahnung hat, sollte man es lassen. Es ist zwar Technisch möglich, aber dafür müsste man die ganze Infrastruktur verändern. So wie es jetzt läuft, kann man den Rechner dahinter nicht identifizieren. Was bedeutet, das, wenn die Haftung nun geändert wird, noch mehr Schindluder im Internet getan werden kann, weil der jenige ja behaupten könnte, es wäre jemand anderes im Netz gewesen. Und diese Aussage dann zu beweisen ist so gut wie nicht möglich. Also ist die Überlegung ein Freifahrtsschein für Kriminelle (Downloader, Uploader (jeweils natürlich die Illegale Fraktion)). Daher heiße ich diesen Schritt so auch nicht gut. Und nur, weil es andere Länder machen, heißt es nicht, dass es auch gut, bzw. Rechtens ist. Gruß
 
@Schrimpes: Die MAC kann man innerhalb von nicht mal 5 Minuten ändern - http://tinyurl.com/ph38ugy
 
@starchildx: Bezüglich Mist machen: Bei uns hat jeder öffentlich zur Verfügung gestellte Access Point (nicht JEDER offene ^^ gibts hier denke ich nicht mal - Gesetze und so) einen Zugang, der an die Ausweisnummer gebunden ist. (Müsste der größte Anbieter sein der schon recht viele Orte abdeckt) Gibt aber auch ein paar Anbieter, die den Zugang über deine Tel. Nummer bestätigen lassen usw.. Weiß nicht wie das ist, wenn du selbst einen machen willst. Wird wohl ähnlich ablaufen.
 
@wertzuiop123:
wo ist denn "bei uns"?
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@MAC: ich wechsle ständig die MAC Adresse vom Internet-Adapter sowie vom Router. Letzteres ist etwas aufwändiger, muss ich aber um eine neue IP-Adresse zugewiesen zu bekommen (Kabel-Anbieter)
 
@pansensen: Italien. Wobei, MacDonalds usw. haben es trotzdem in allen Ländern wo ich bisher war komplett offen. Weiß nicht wie es die handhaben.
 
@starchildx: Ich komme gerade aus Frankreich. Da mußte ich him Hotel-WLAN meine Adressdaten eingeben. Damit bin ich dann eindeutig identifizierbar als Verursacher. Ob die Daten, die ich eingegeben habe, aber richtig sind, ist natürlich nicht so einfach nachprüfbar.
 
Das erste Problem ist doch schon dass es EU weit ueberhaupt andere Rechtsgrundlagen dafuer gibt
 
Könnte man nicht einfach die IMEI (bei Smartphones), Mac- und IP-Adresse einem festen Nutzer zuweisen? Quasi eine Prüfsumme, die genau einem Gerät zugeordnet werden kann. Somit ist die Identifikation sichergestellt. EDIT: IMEI ist ja immer genau einem Gerät zugewiesen.
 
@Schrimpes: das Problem wird sein, diese Sachen kann man verändern.
 
@Schrimpes: Warum muss man ueberhaupt Davon ausgehen dass unrecht getrieben wird? ne loesung waere auch jedem menschen einen Chip und eine NUmmer zu verpassen mit der er sich ueberall anmelden kann, oder?:) Freut auch den Geheimdienst
 
@-adrian-: weil es doch einfach so ist. Schaue dir doch die illegalen Downloads an. Die sind ja selbst so schon hoch. Wieso müssen wir unser Auto abschließen? Wäre doch auch, nach deiner Aussage, nicht nötig... Gruß
 
@Forster007: Die frage ist - musst du nen Fahrtenbuch fuehren wenn du dein Auto nicht ausgiebig alleine nutzt
 
@-adrian-: Hast du das Beispiel verstanden? Nein, es ging um Diebstahl. Gruß
 
@Forster007: Es geht hier nicht um Diebstahl des Autos sondern die Nutzung des Autos. Wenn du es abgeschlossen hast und jemand es klaut und ne Bank damit ueberfaellt - wirst du dann bestraft?
 
@-adrian-: Du hast es immer noch nicht verstanden... Also: Wenn das Auto nicht abgeschlossen ist und aus dem Auto was gestohlen wurde oder das Auto selbst, und es wird bewiesen, dass du das Auto NICHT abgeschlossen hast, dann bist du bei einem Bankraub genauso schuldig. Bzw. bei reinem Diebstahl von Sachen im Auto bekommst du auch nichts von der Versicherung etc. Du hast in re:2 geschrieben "Warum muss man ueberhaupt Davon ausgehen dass unrecht getrieben wird?" Nach dieser Meinung ist doch das Schloss vollkommen Sinnfrei entwickelt worden. Denn wieso gingen diese von unrecht -> Diebstahl aus? Gruß
 
@Forster007: Blödes Beispiel aber wieso sollte man Schuld an einem Banküberfall sein, nur weil der Bankräuber dein Auto dafür benutzt (ob abgeschlossen oder nicht). Wenn jemand bei mir zur offenen Tür reinspaziert, ein Messer mitnimmt und damit einen absticht, bin ich dann ein Mörder? o.O
 
@dodnet: Das ist ja was komplett anderes. Töten und Klauen. Aber ja, du wärst auch schuld, wenn dir aus deinem Haus was gestohlen wurde bei nicht verschlossener Tür. Du wirst bei dem Überfall natürlich nicht die Hauptschuld bekommen, aber eben eine Teilschuld. Gruß
 
@Forster007: Eine Teilschuld kommt die dann aus dem Strafrecht oder Zivilrecht. Ist es gesetzlich verankert dass das auto abgeschlossen werden muss?
 
@-adrian-: § 14 OWiG
Sorgfaltspflichten beim Ein- und Aussteigen
(1) Wer ein- oder aussteigt, muß sich so verhalten, daß eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. (2) 1Verläßt der Führer sein Fahrzeug, so muß er die nötigen Maßnahmen treffen, um Unfälle oder Verkehrsstörungen zu vermeiden. 2Kraftfahrzeuge sind auch gegen unbefugte Benutzung zu sichern.
 
@-adrian-: Scheinbar schon: http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_14.php Aber ich bezweifle, dass man eine Schuld an einer weiterführenden Straftat bekäme. Dass da keine Versicherung für den DIEBSTAHL des Autos zahlt ist klar, aber darum geht es ja gar nicht.
 
@Forster007: Aha. also abschliessen muss ich es nicht. steht ja da
 
@-adrian-: Nein, das hab ich auch nicht behauptet. Gruß
 
@Schrimpes: Hallo Mr. Jeder-kann-dich-dann-im-Internet-identifizieren. Geht dir der aktuelle NSA-Überwachungs-Scheiss noch nicht weit genug oder wie?
 
@dodnet: Deshalb ist die jetzige Regelung, die Haftung auf den Anschlussinhaber, ja die bessere Lösung von beiden. Gruß
 
@Schrimpes: Und selbst dann hat man nur das GERÄT identifiziert aber noch lange nicht den tatsächlichen NUTZER!
 
Ist eben alles Neuland...
 
@Ralfi: Ständig dumme Sprüche nachkauen macht nicht cool, also spar die den Blödsinn.
 
@Caldon Shooper: Nun, in diesem Punkt hat Caldo aber Recht! Öfters mal was Neues!
 
Wieso sprechen hier alle vom Ausnutzen dieser Gesetzesänderung?!
Es wäre doch wirklich mal ein längst überfälliger Fortschritt, der das Leben in Städten wirklich verbessern würde (zumindest für diejenigen, die sich keine 2 gb "Flat" leisten können/wollen). Andere Länder, selbst z.b. Bulgarien, schafft es auch überall, in jedem Park und der halben Stadt, kostenlos WLan anzubieten und vor allem als Tourist ist das ein dicker Pluspunkt. Ich glaube kaum das Leute aktiv sich in öffentliche WLan-Netze einklinken um hier per Filesharing das ausnutzen, vor allem jetzt wo die meisten Leute eh Streamen oder von One-Click-Hostern laden, bei denen kein/kaum Risiko besteht.
 
@SuperDuperDani: Wer sich keine FLAT leisten WILL, kann aber auch nicht erwarten, dass andere ihn damit versorgen.
 
@iPeople: Wieso nicht? Es entstehen keinerlei kosten bei einem offenen WLan (abgesehen vom Strom...) und Router sind quasi überall vorhanden. Es ist doch ineffizient nicht genutzte Ressourcen aufgrund von Rechtsunsicherheiten liegen zu lassen und außerdem stellt ein offenes WLan in einem Cafe/Stadtzentrum etc. einen Mehrwert dar; vor allem eben auch für Touristen, die sich für 1-2 Wochen Urlaub im Ausland keine Auslands"flat" leisten wollen.
 
@SuperDuperDani: Es geht umd das "Wollen". Ich kann auch nicht erwarten, dass mir mein Nachbar nachts sein Auto zur Verfügung stellt, nur weil ich mir keines kaufen mag. Bei Touristen ist das wohl eher eine Sache des "Könnens" und nicht des "Wollens", denn der Aufwand , sich in D eine SIM zu besorgen, ist ungleich höher als der Nutzen. Ich wollte auch nichts gegen freies WLAN sagen, es ging mir nur um das Anspruchdenken.
 
@iPeople: Es geht aber auch nicht um das Erwarten von irgendwas. Wenn es dein Nachbar aber gerne machen will, weil er z.B. noch ein netter sozialer Mensch ist, aber nicht darf/kann, da er Angst haben muss im schlimmsten Fall horrende Strafen zu bezahlen, dann hat das nichts mir erwarten zu tun.
@Forster007: Man kann je nach verwendeter Firmware die Bandbreite bevorzugt dem eigenen Rechner zur Verfügung stellen und damit wirklich nur ungenutzte Ressourcen bereitstellen. Außerdem hat man je nach Leitung (ja die DSL-Geschwindigkeit in Dt. ist im Schnitt noch sehr bescheiden..) kaum/keine Auslastung, wenn Leute nur chatten/surfen.
 
@SuperDuperDani: Das ist mir klar, aber dafür muss man ein entsprechenden Router haben. Und ich werde wohl dafür nicht extra Geldausgeben. Gruß
 
@SuperDuperDani: Ich würde den Router trotzdem verschlüsseln, weil mir so ja Bandbreite geklaut wird, wenn ich die brauche (Ok, es kommt natürlich drauf an, was man für eine Leitung hat, aber bei einer 2000 Leitung merkste das schon). Dann kann man die WLANs ja von den Betreibern einrichten lassen und das Gesetz so belassen. Denn es mag zwar viele dann geben, die es nicht ausnutzen, aber andere schon und die kannst du dann überhaupt nicht mehr per Gesetzt bekommen. Gruß
 
@iPeople: Und wegen dieser Einstellung wird Deutschland noch lange ein Entwicklungsland bleiben. Was Spricht dagegen wenn man mit öffentlichen Gratis Hotspots den Tourismus fördert? Wer verliert dadurch irgendwas? Das Smartphone gehört heute nunmal zum Altag, ob das ein Paar Idioten passt oder nicht. Wenn ich im Ausland bin setze ich mich eher in Cafe wo ich Wlan habe als in eines wo ich keins habe. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch? Hier gewinnt jeder, der Betreiber gewinnt weil ich als Kunde Länger bleibe und ich gewinne weil ich eben ins Internet kann ohne zusätzliche kosten. Wo genau ist das Problem?
 
@picasso22: siehe re:3
 
@SuperDuperDani: Ob es hier wohl schon jemandem aufgefallen ist: Es wird fleißig aneinander vorbei diskutiert. Die Einen schreiben von öffentlichen Access Point bzw. jenen in Gaststätten / Internet-Cafes. Die Anderen von privat zur Verfügung gestellten Access Points. Das sind doch zweierlei Dinge.
 
@SuperDuperDani: Du "...Andere Länder, selbst z.b. Bulgarien, schafft es auch überall, in jedem Park und der halben Stadt, kostenlos WLAN anzubieten...". Hmmm? Bulgarien ist mit Rumänien das ärmste Land der EU. Würden die das auch OHNE EU-Zuschüsse zum Staatshaushalt schaffen, d.h. Bulgarien keinerlei EU-Mittel bekäme; ich meine nicht speziell für WLAN sondern die Zuwendungen an Bulgarien ganz allgemein, aktuelle Zahlen: EU-Zuwendungen in Höhe von 200 bis 500 Millionen € geplant für den Zeitraum 2014 bis 2020! Ähnliche Diskusssion ja um Berlin und dortiges mögliches kostenloses WLAN. Berlin ist total überschuldet und der größte Empfänger des dt.Länder-Finanzausgleichs. Darüber mal nachgedacht? Ganz unberücksichtigt sollte man diese Tatsachen auch nicht lassen.
 
ist doch alles nur heisse Luft. Denn: die grosse Koalition wird die Vorratsdatenspeicherung wieder einführen. Und somit bleibt alles beim alten. Und die Abmahner greifen die Leute über Zivilklagen. Und da kann jeder gegen jeden klagen wie er lustig ist. Werdet sehen: die Urheber-lobby wirds schon so richten wie sie es brauchen. Zumal grosse Provider sowieso nicht betroffen sind. Die gekniffenen sind die Privatanschlüsse denen die Beweislast aufgedrückt wird. Es reicht diese zu beschuldigen und die müssen ihreUnschuld beweisen. das ist das perverse.
 
@LastFrontier: Eben, es wird bei dieser Störerhaftung genau der selbe Murks bei rauskommen wie bei dieser Deckelung der Abmahnkosten. Irgend eine Gesetz welches im Ansatz noch nicht mal so verkehrt ist, wo es aber für jeden Rechtsverdreher Ausnahmen gibt.
 
bei der politik muss man nur eine regel beachten: es wird immer das gegenteil von dem, was gesagt wird getan. in diesem fall bedeutet das: "Große Koalition wird WLAN-Störerhaftung nicht kippen" :)
 
@Clothilde: Das ist so nicht richtig. Es wird immer das gemacht, was Nachteile für die Bevölkerung mit sich bringt, vorzugsweise sogar in einer gesteigerten Form, die bis dahin noch von keinem so erwähnt wurde. Erinnern wir uns da vielleicht an die MwSt-Erhöhung als Beispiel, aus 2% und 0% sind dann 3% geworden. Von daher wurde ich z.B. die Steuererhöhungspläne der SPD noch nicht als entsorgt betrachten. Aber die WLAN-Störerhaftung bleibt, da hast du recht.
 
@Link: ihihihi
 
Nana, da wird die Content-Lobby aber noch ein Wörtchen mitreden wollen. Es kann ja nicht sein, dass freie WLans zum rechtsfreien Raum werden. Ich sehe schon wieder das Terror und KiPo-Argument aufkommen. Mal sehen, wann es die passende News von einem dieser Vereine gibt.
 
In der Überschrift steht was von "kippen, im ersten Absatz wiederum was von "Entschärfung". Mir ist völlig unklar wieso immer noch falsch aussagende Überschriften redaktionell geduldet werden. - Zum Thema: Selbst wenn die Störhaftung nicht "abgemildert" (Zitat: heise.de) wird, da der Router/das Modem der Endpunkt des Providernetzes darstellt, hat der ISP gefälligst zu haften. Ich als Endkunde habe keinen Einfluss darauf ob Updates vorhanden sind, jemand über eine Sicherheitslücke jemand in mein Gerät einbricht oder ich gar Funktionen wie WLAN gar nicht erst deaktivieren kann. Die Stromrechnung hätte der ISP auch zu tragen, dürften ca. bei 40 Euro im Jahr liegen.
 
Dank VDS weiß man ja eh, wer es dann war xD
 
@DRMfan^^: Und wie soll das bewerkstelligt sein mit der VDS? Da steht doch nur drin, was getan wurde, aber nicht wer. Gruß
 
@Forster007: feste IP, VPN - nur 2 Ideen
 
@DRMfan^^: Dafür müsste aber die Infrastruktur erstmal verändert werden. So wie es jetzt ist, geht es nicht. Da bekommste nur den Anschluss mit. Aber wer war das hinter dem Anschluss? Gruß
 
@Forster007: wie gesagt Statische Zuordnung Person<->Gerät<->IP oder via VPN Person<->IP.

Es geht hier um die "offenen" WiFis, nicht um alle Anschlüsse.
 
@DRMfan^^: Nein, es geht auch um die anderen Anschlüsse. Gruß
 
Wenn man in Österreich irgendwohin geht essen/drinken/feiern/spazieren gibts überall offenes WLAN. Sogar von z.B der Stadt Wien selbst um das Rauthaus und stellt euch vor Österreich wurde noch immer nicht das Internet gekapt. ^^
 
@Geartwo: Kann ich nur bestätigen ... in Wien ist das wirklich klasse geregelt. Beginnend vom Flughafen bis zur Toilette in der Hofburg - überall kostenfreier Internetzugang. Dagegen sind wir in DE echt "Wüstenland". Ich vermute aber ganz andere Interessen dahinter die es auch in absehbarer Zeit unmöglich machen werden das in der BRD das 3.te-Jahrtausend Einzug hält. Es sind nicht zuletzt die GEMA und die Unzahl an raffgierigen Abmahn-Kanzleien, die sich ihr Geschäftsmodel von einer Horde ahnungsloser Wichtigtuer aus Bärlin nicht kaputt machen lassen werden.
 
Irgendwie seltsam, dass bei uns sowas nicht moeglich ist wegen Gesetz X, aber in anderen Laendern es schon geht und es dort sogar bisher kaum negativ aufgefallen ist. Eher im Gegenteil.. sogar super positiv.. :)
 
na klar die wollen die Störerhaftung entschärfen aber gleichzeitig die VDS einführen. Das macht echt viel sinn.
 
Störerhaftung, erinnert mich an Banker die Milliarden versenken. Da haften ja auch die Bürger und nicht die die sie versenkt haben.
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