Politik schaltet sich in Diskussion um Zalando ein

In die Diskussion um die Arbeitsbedingungen beim schnell wachsenden Online-Händler Zalando schaltet sich nun auch die Politik ein. Der thüringische Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) forderte nun Änderungen. mehr... E-Commerce, Versand, Lager Bildquelle: Axisadman (CC BY-SA 3.0) Werbung, E-Commerce, Zalando Werbung, E-Commerce, Zalando Zalando

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Schrei' vor Glück!
 
@Ralfi: ...oder schick's zurück!
 
@Ralfi: Wer (Machnig) den Teufel (Zalando) ruft (Ansiedlung Zalandos stark gemacht) muß mit ihm leben.
 
Wie wäre es wenn man nicht einzelne, durch Medien bekannte, Unternehmen herauspickt, um sich zu profilieren, sondern flächendeckend etwas mehr für die Rechte von Arbeitnehmern tut?
 
@Krucki: nicht verkehrt Dein Vorschlag. Trotzdem sollte gerade ein durch die Werbung bekanntes und prominentes Unternehmen erst recht etwas für seine Mitarbeiter tun - will es vom Verbraucher nicht abgestraft werden.
 
@Bengurion: die verbraucher starfen schon lange niemanden mehr ab. die freuen sich doch das der andere sein geld unter noch schlimmeren bedingungen verdient
 
@Bengurion: Die Verbraucher strafen aber Unternehmen nicht ab. Irgendwie auch verständlich denn wer wechselt freiwillig zu teureren Anbietern (das Geld sitzt eben nicht so locker) bzw. zu Anbietern mit schlechterem Service? @iPeople: Es müssten neue Gesetze geben, damit man durch Lücken alte Rechte nicht einfach aushebeln kann. Es kann z.B. nicht sein das die gesamte Belegschaft einer Filliale an einem Vormittag entlassen wird und die Neue schon gleich angetanzt kommt, weil man sich für einen Betriebsrat eingesetzt hat. Des weiteren gibt es so komische Organisationsstrukturen wie das die Arbeitnehmervertreter im Betriebsrat Chancen haben später in den Vorstand nachzurücken. Wie ernst wird also da das Angagement dieser Vertreter sein? Da muss es neue Richtlinien geben.
 
@Krucki: Und in der Kündigungsbegründung stand drin, dass die Belegschaft wegen der gesetzlich legitimierten Gründung eines Betriebsrates gekündigt wurde? DAs Arbeitnehmervertreter in den Vorstand vorrücken können, ist durchaus ein Vorteil. Was der Arbeitnehmervertreter draus macht, kannst Du nicht per Gesetz bestimmen. BTW, Arbeitnehmervertreter werden durch die Arbeitnehmer demokratisch gewählt.
 
@iPeople: Hättest du dich mit den Strukturen z.B. des Einzelhandels befasst, dann wüsstest du das gezielt gegen jeden Mitarbeiter gearbeitet wird. Fehlverhalten werden provoziert, nicht aufgezeigt sondern in Unterlagen gesammelt. Wird der Mitarbeiter dann unbequem oder zu teuer, dann bittet man um eine Arbeitsauflösung mit "toller" Abfindung. Kommt man dem nicht nach und geht vor das Arbeitsgericht hat dann der Arbeitgeber die schön gesammelten Fehlverhalten die man als Begründung anführt. Damit der Arbeitnehmervertreter in den Vorstand vorrücken darf, muss er dem Vorstand gefallen, sonst wählen sie ihn nicht rein. Somit muss er eher im Sinne des Vorstandes handeln als dem der Arbeitnehmer. Wenn er erst mal im Vorstand ist, wird er auch dementsprechend sich einsetzen. Wird per Gesetzt geregelt, das ein solcher Karrieresprung erst gar nicht möglich ist sähe das ganze Geflecht schon anders aus. Ja Arbeitnehmer werden gewählt, bringt nur nichts wenn sie nach der Wahl sich wenig oder gar nicht einsetzen. Bei großen Konzernen gibt es mehrere Vertreter, die können sich zudem gegenseitig Gefallen tun damit sie nicht so schnell wieder weg vom Posten sind.
 
@Krucki: Natürlich landet fehlverhalten in der Akte. Und das Unternehmen kann niemanden zu einem Auflösungsvertrag zwingen. Desweiteren sind mir die miesen Tricks im Einzelhandel durchaus bekannt. Aber deswegen heißen sie "Tricks", weils schwer bin gar nicht nachweisbar ist. Natürlich verwendet der Arbeitgeber Fehlverhalten bei einer Kündigung. Was erwartest Du, einen Freibrief für Arbeitnehmer? Wenn die "gewählten" Arbeitnehmervertreter nicht im Sinne der Arbeitnehmer agieren und dem Arbeitgeber gefallen, warum haben die Arbeitnehmer diesem kandidaten nicht das Misstrauen ausgesprochen und eine Neuwahl angestrengt? dAs geht nämlich. Du plädierst also dafür, gesetzlich Arbeitnehmervertreter im Vorstand zu verhindern? Das wäre fatal, ein Rückschritt in der Mitbestimmung in Unternehmen, denn das Mitbestimmungsrecht in Unternehmen in Form von Arbeitnehmervertretern ist eine Errungenschaft. Was Menschen letztlich draus machen, steht auf einem anderen Blatt. DAs ist nicht naiv, das ist Tatsache. Wir dürfen nämlich nicht vermischen, was gesetzlich möglich ist, und was evtl Menschen draus machen. der Witz ist nämlich, wie bei der Elternvertreterwahl in der Schule, viele wollens nicht machen, dann kommt einer, der es macht, aber alle meckern und tun dagegen nichts, wenns schief läuft. dabei geht auch das. Und wenn Arbeitnehmervertreter sich gegenseitig korrumperen, ist das auch nicht per gesetz zu verhindern, sondern wenn diese Korruption nachweisbar ist, dann kann man dagegen vorgehen.
 
@iPeople: Es geht darum, das Fehlverhalte gezielt auf eine jeweilige Person provoziert werden. Dazu wird darüber nicht geredet, so das der Person das Fehlverhalten bewusst wird. Eine Besserung wird also gewollt blockiert. "Was Menschen letztlich draus machen, steht auf einem anderen Blatt." Das ist aber zu brav gedacht. Gelegenheit macht Diebe ;) Ich kann ja meiner Versicherung auch nicht sagen, dass ich mein Auto offen gelassen habe, sie aber trotzdem zahlen soll da ja der Dieb das ausgenutzt hat und es nicht meine Schuld ist. Arbeitnehmervertreter im Vorstand sind nicht wirklich in irgendeiner Weise gut für den kleinen Mitarbeiter. Höchstens im Betriebsrat wenn er sich wirklich die Finger verbrennen will. Sitzt er erst mal im Vorstand kann ihm keiner mehr was, außer er wird von den andere Vorstandmitgliedern rausgewählt. Das wird er aber wohl zu verhindern wissen und nach dem Willen des gesamten Vorstandes reden.
 
@Krucki: Das fehlverhalten kann aber die Person nur selber ausführen. DAs ist nicht "brav gedacht", sondern eine einfache Tatsache. Es gibt bereits sehr gute gesetze zur Mitbestimmung. Wenn Arbeitnehmer diese nutzen, um darauf als gewählter Vertreter Kapital zu schlagen, kann kein gesetz etwas dagegen tun, es sei denn, Du installierts eine restriktive gesellschaftsordnung. Wenn Du Deiner Versicherung das offen gelassene, und dadurch geklaute Auto verschweigst, begehst Du eine Straftat, nämlich die des Betruges. Natürlich ist der Dieb letztlich Schuld, aber es legitimiert Dich nicht zu einem betrug gegenüber einer Dritten Partei, der Versicherung. Arbeiutnehmervertreter im Vorstand können aber gut sein, nciht für den einzelnen kleinen Arbeitnehmer, sondern für die Belegschaft.
 
@Krucki: Erstmal müssten Arbeitnehmer die bereits vorhandenen Rechte wahrnehmen, oder? Welche neuen Rechte schweben Dir denn vor?
 
@Krucki: Die Erfindung Namens "Gewerkschaft" ist dir bekannt?
 
Zalando >>> Amazon 2.0 ???
 
@Zonediver: Ablenkmanöver 2.0
 
@Sapo: Ja das dachte ich mir schon ;-))
 
@Zonediver: amazon zahlt besser.
 
@Zonediver: Wohl eher Quelle 2.0
 
leider versuchen immer mehr firmen die erkämpften arbeitsrechte zu umgehen und insbesondere betriebsräte rauszudrängen. zum beispiel durch die verlagerung in andere, eigens zu diesem zwecke gegründete tochterunternehmen. dagegen muss die politik in jedem fall vorgehen.
aber der "großen masse" wie man so schön sagt geht es einfach am a... vorbei. solange, bis sie selbst irgendwann betroffen sind. dann werden wir das jammern überall hören.
 
@ITkrates: In diesen Tochterunternehmen kann man auch Betriebsrat gründen.
 
@iPeople: korrekt, aber im zweifel dann nur noch mit deutlich weniger mitgliedern. oder du verunsicherst die belgschaft durch das outsourcing so stark das sie froh sind überhaupt noch einen job zu haben und es lassen. oder glaubst du zalando hat keine br weil die alle so zufrieden sind mit ihrer unternehmensführung ?
 
@ITkrates: Über die Gründe eines fehlenden Betriebsrates kann man nur spekulieren. Und was schwebt Dir so vor, um das zu verhindern?
 
@iPeople: wenn unternehmen ihre MA fair behandeln braucht man gar keine betriebsräte. leider tun sie das nicht immer. mir schwebt auch eher eine regelmäßige kontrolle der arbeitsbedingungen durch externe vor, so ähnlich wie bei der betriebsprüfung. denn betriebsräte können sich auch negativ auf unternehmen auswirken, das wäre mein weg um sicherzustellen, dass alle seiten die spielregeln einhalten.
 
@ITkrates: Du meinst sowas erfolgreiches wie Lebensmittelkontrollen? Oben hast Du mich naiv genannt und auf die Angst angespielt, mit der Aerbeitgeber spielen. Meinst Du ernsthaft, wenn einmal im JAhr ein beamter des "Arbeitsbedingungskontrollenministeriums" kommt, erzählen die Arbeitnehmer dann alles was böse ist? DAS ist naiv.
 
@iPeople: ich habe nix von naiv gesagt. aber ich denke ja, man könnte es in die richtige richtung beeinflussen. jedenfalls besser als es einfach so laufen zu lassen, wie man ja in der praxis sieht
 
@ITkrates: Du hast 3:re6 editiert und das naiv rausgenommen. Ist immernoch in der Historie nachlesbar. Also bitte ...
 
@iPeople: Das war ich der dich so nannte und nicht ITkrates ;) xD also bitte erst mal richtig lesen, wenn du aber so gerne darauf öffentlich rumreitest...ich kann es gerne wieder reinschreiben. Ach und zu deinem Vorwurf das ITkrates Vorstellung naiv ist: Es gibt auch anonymisierte Befragungsbögen, oder was denkst du wie auch interne Mitarbeiterbefragungen durchgeführt werden? Wo ein Wille ist, da gibt es auch einen Weg.
 
@ITkrates: Ups, Sorry, hab mich verguckt.
 
@Krucki: Jepp, danke für den Hinweis, hab mich verguckt ;) Es gibt auch anonymisierte Wege, miese Arbeitsbedingungen, die evtl sogar gegen bereits geltendes recht verstößt, zu beanstanden.
 
@Krucki: danke ! hab gar nicht gewusst was er meint ;)
 
@ITkrates: Wenn man gegen solche Firmen angeht, drohen die doch sofort damit, hier Arbeitsstellen abzubauen und ins Ausland zu ziehen. Normalerweise sollte man solche Firmen direkt mit nem Arschtritt aus dem Land befördern und Strafzölle auf deren Produkte erheben.
 
@Manny75: das komplette management inkl. eigentümer müssten ihren pass abgeben und mitgehen. das wäre mein vorschlag um die situation zu lösen. denn das wollen die damen und herren meist nicht.
 
@ITkrates: Wow, welche Art von Diktatur schwebt Dir so vor? Oder hältst Du es eher mit Monarchien?
 
@iPeople: nun, wir haben doch schon prüfungen durch finanzämter, durch den TÜV etc. das hat doch mit diktatur nichts zu tun. zudem hatte ich ja erwähnt, dass beide seiten kontrolliert werden müssen. menschen sind nunmal nicht dafür gemacht von sich aus das richtige zu tun. sie müssen kontrolliert werden. deshalb haben wir auch eine polizei und gerichte....kann ich ja nix für ;)
 
@ITkrates: Da hast du vollkommen Recht. Der Mensch neigt eben dazu mehr für seine eigenen Vorteile zu machen. Deshalb besteht nun mal der Zwang einer Reglementierung. Gerne :)
 
@ITkrates: Und da meinst Du, wir brauchen unbedingt noch mehr "Prüfungen"? "Sie müssen kontrolliert werden" ... OMG ... ohne Worte.
 
@Krucki: Zwangskollektivierung ... hat ja in der DDR hervorragend geklappt ;)
 
@iPeople: Deine Begründung klingt ja gerade so, als ob man auf alle Kontrollen sch... sollte.
 
@Krucki: Nicht auf alle. Aber Deine Aussage "Der Mensch neigt eben dazu mehr für seine eigenen Vorteile zu machen" zeigt auf, Du würdest gern den Menschen seines freien Willens berauben und zwangskollektivieren und unterdrücken. Natürlich strebt jeder danach, seinen Arsch an die Wand zu bekommen, das ist das Grundgerüst dieser Wettbewerbsgesellschaft. Ändere die Gesellschaft, dann brauchste keine Zwänge. An den Symptomen rumdoktern ist nicht die Lösung des Problems.
 
@iPeople: Ich möchte niemandem den freien Willen berauben, aber in große gesellschaftlichen Strukturen, und sei es nur Richtlinien für Firmen, Angestellte und der organisatorische Aufbau, sind Regeln nun mal zwingend notwendig. Mir ist es egal was jeder in seiner Freizeit treibt, ob er angezogen oder nackt durch die Gegend läuft, aber es kann ja nicht sein das Firmen machen können was sie wollen, mit einem Nachteil für hunderte oder tausende Menschen, nur wegen des Geldes. Zudem kommt der einzelne auch in den Konflikt, mache ich mit oder gehe ich unter. Auf der Strecke bleiben will heute niemand mehr, denn er weiss nach ihm kommt irgendwann wieder einer der nicht die Skrupel hat. Dann hat sich nichts verändert, aber er hat sich geopfert. Daher müssen Gesetze her, damit z.B. ein Betriebsratsmitglied gar nicht in diesen Gedankenkonflikt kommt. Wie würdest du denn die Gesellschaft ändern?
 
@Krucki: Es gibt bereits Richtlinie und Gesetze .... und nicht nur Firmen halten sich nicht dran, auch Arbeitnehmer verletzen oft das Arbeitszeitengesetz (z.B.) Firmen können nur machen "was sie wollen", wenn keiner die bereits vorhandenen Richtlinien und Gesetze aufzeigt, wo kein Kläger, da kein Richter. Warum schreinen im Internet alle nach Freiheit (z.B. wenn es um Downloads geht) aber im wahren Leben "wollen" sie kontrolliert werden? Du redest vom "Einzelnen", dabei gibt es auch da bereits Möglichkeiten des Erstarkens: Gewerkschaften ... aber da treten die Leute ja reihenweise aus, weil ihre überzogenen Erwartungen nicht erfüllt wurden. Du möchtest mit Gesetzen lenken, was Menschen Denken? Das funktioniert nicht. Solange in dieser Gesellschaft das vorrangige Denken ist "Da soll mal einer machen ", statt selber aktiv zu werden, wird es immer Leute geben, die Funktionen für den eigenen Vorteil bekleiden. Immer sollen die "Anderen" machen. Und dann wird gemeckert undnach noch mehr Gesetzen geschrien. Es gibt bereits soooo viele Gesetze in D, das keine Saumehr durchblickt.
 
@iPeople: Es gibt verdammt viele Gesetze in Deutschland und es sind viele auch wo man den wirklichen Nutzen anzweifeln kann. Andererseits gibt es auch wirklich sinnvolle Regeln. Die Denkweise "soll ein anderer machen" kommt denke ich auch daher, weil es heutzutage keinen Zusammenhalt mehr gibt. Jeder ist nur noch ein Einzelkämpfer und somit möchte niemand für eine Menge Partei ergreifen, die es dann ihm gar nicht dankt bzw. gar nicht unterstützt. Das hat aber teilweise auch mit Furcht zu tun, die durch Firmen erzeugt wird. Nehmen wir mal das Beispiel, das gezielt Fehlverhalten von Mitarbeitern provoziert wird um dieses dann Aktenkundig zu sammeln um, wenn gewollt, den Mitarbeiter leichter loszuwerden. Wäre eine Rechtssprechung da nicht sinnvoll, das solche Fälle nicht geltend gemacht werden können, wenn die betroffene Person nicht bezüglich des Fehlers aufgeklärt wurde? Vor allem aber muss das Umfeld auch berücksichtigt werden. Ein Discounter rechnet für eine Kassiererin 1,30Minuten pro Kunde an. Plus Minuten sind nicht gerne gesehen und darauf wird auch deutlich hingewiesen. Nun wird gezielt eine Kiste Wein gekauft und eine Flasche am Rand, durch eine von oben genau gleich aussehende Flasche ausgetauscht. Wie will die Mitarbeiterin also aus der provozierten Sache rauskommen? Kiste Wein kontrollieren und über die Zeit kommen, oder grob gucken die Zeit einhalten aber eine Flasche Wein falsch abrechnen? Die Firma kommt zu ihrem Ziel....mit entsprechenden Regelungen würde dies vielleicht nicht so sein. Bezüglich Gewerkschaften: Ich werde später nach dem Studium in eine gehen. Leider ist es aber auch so, das Gewerkschaften manche Bereich einfach nicht gerne unterstützen, obwohl sie für diese Zuständig wären.
 
@Krucki: Aber es liegt doch an den Menschen selber. Keiner wird doch gezwungen, nur an sich zu denken. Furcht wird durch die Firmen erzeugt? Dabei haben wir ein soziales Sicherungssystem, dass nicht schlecht ist. Niemand müsste sich alles gefallen lassen. Es gibt diese Rechtssprechung bereits. Wenn Fehler einer Arbeitnehmers stillschweigend notiert werden um daraufhin eine Kündigung auszusprechen, freut sich jedes Arbeitsgericht darauf, diese Kündigung zu kassieren, weil keine Abhmahnung erteilt wurde. Und man kann ein fehlverhalten zwar provozieren, das Fehlverhalten selber wird aber vom Mitarbeiter begangen. Das Testen von Mitarbeitern (hier die Flache Wein) gehört zum Arbeitsleben dazu. Wenn die Mitarbeiter sich das bieten lassen, dann müssen sie mit der Zeitvorgabe leben. Es gibt genügend Beispiele, wo sich Mitarbeiter dagegen wehren, Normen aufs Auge gedrückt zu bekommen. Im Falle der Weinkiste reicht schon ein einfaches Fragen aus, ob alles die selbe Sorte ist. Sagt der "Testkäufer" "Ja", liegt ein Betrug vor, den die Kassiererin nicht alleinig zu verantworten hat.
 
Ratet mal wer bestimmt bald in Polen ein Versandzentrum baut. Nein, nicht Amazon. Ja gut, Amazon auch.
 
Wenn ein Unternehmen schon stark damit wirbt, die Ware jede Zeit zurückzuschicken, kann es auch nicht gut gehen. Der Händler vor Ort nutzt das nicht als Verkaufsargument. Mindestens zwei Gruppen leiden stark darunter; eigene Mitarbeiter und Logistiksunternehmen. Die Leute nutzen die Möglichkeit (aus) und Event draus. Jedes Mal, wenn ich bei der Post bin, steht jemand mit Zalando Verpackung in der Schlange.
Ich frage mich, wie diese Firma schwarze Zahlen schreiben will.
 
@femmison2002: Zalando schreibt seit Jahren nur noch rote Zahlen. Können aber auch nicht einfach das Modell mit "100 Tage Rückgabe - Kostenloser Versand" mal so eben ändern, da die ausgerechnet dadurch bekannt wurden! Ist eine Zwickmühle bei denen...
 
@PowerRanger: "nur noch rote Zahlen" ist falsch formuliert. Zalando basiert auf Investments und schrieb von anfang an rote Zahlen um das Wachstum voran zu treiben. Wobei zu erwähnen ist dass sie bereits kostendeckend in DACH staaten sind. (die zeitungsquelle gibts im web)
 
Ich finde es immer super, wenn Politiker etwas fordern. Warum bringt er das denn nicht in die entsprechenden Gremien ein und setzt es durch? Ein Politiker hätte den Bürgern diesbezgl. etwas voraus. Aber Politiker sind ja meistens nur Maulhelden.
 
Seit 2 Jahren fahren die Kontinuirlich Verluste ein, der heimliche Traum für viel Geld von Amazon weggekauft zu werden wird wohl bald platzen.
 
... so sind doch alle Unternehmen, die sich in Ostdeutschland angesiedelt haben
 
lol ich kapiers nich... ich hätte dem Verein schon lange gesagt "wisst ihr was macht eure Drecksarbeit selber", und wär weg! Denn das ist die einzige Sprache die die Herren verstehen! Aber naja der niemals faule und immer arbeitende deutsche....
 
Ausgerechnet euin "Roter" äußert sich zu Arbeitsbedingungen. Dabei haben doch seine Genossen in Gestalt von Schröder und Co. die moderne Art der Sklaverei, sprich Leih- und Zeitarbeit erst eingeführt. Bevor das nicht wieder abgeschafft ist, sollten die Damen und Herren der SPD, wenn es um Arbeitnehmerrechte geht, einfach nur die Schnauze halten.
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