Google-Daten: Roboter sind die besseren Autofahrer

Google führt seit einiger Zeit Feldversuche mit selbstfahrenden Autos durch, laut dem Chef des Projekts sind die ersten Ergebnisse dieser Tests auch überaus erfreulich: Sie zeigen nämlich, dass "Roboter" die sichereren und sanfteren Autofahrer sind. mehr... Google, Autonomes Auto, roboter auto Bildquelle: Google Google, Autonomes Auto, roboter auto Google, Autonomes Auto, roboter auto Google

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Auch wenn viele es skeptisch sehen, dies wird in Zukunft Realität. Der "Autopilot" für das Auto. Die Sensoren und die Rechnergeschwindigkeiten werden immer besser, und bald sind die Systeme leistungsfähiger als der Mensch. Wahrscheinlich bleibt jedoch auch immer die Option, der manuellen Steuerung - Alleine schon, um den Spaß am Fahren nicht ganz zu verlieren. :-)
 
@Kobold-HH: Der Mensch ist nicht dafür geschaffen Auto zu fahren, es ist also kein Wunder das so viele Unfälle passieren. Ebenso wenig das alle möglichen Ablenkungen verboten sind, wie zB das telefonieren. Ein Computer kann sich ohne Probleme für einen unbestimmten Zeitraum auf nur eine Sache konzentrieren, das kann der Mensch nicht. Die Probleme werden allerdings nicht durch den Computer entstehen sondern durch die Software, wie wir das wohl alle jeden Tag erleben.
 
@Kobold-HH: Ja, noch ein interessanter Artikel: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autonomes-fahren-unterwegs-mit-einer-s-klasse-auf-autopilot-a-920803.html
 
@Kobold-HH: und der Roboter hat auch riesen Spass beim Fahren. nach 3 Monaten beschwert er sich dann und will statt einem Fiat 500 in weiss doch einen Mercedes in hellblau
 
@Kobold-HH: Ich glaube, wenn sich dieses automatische System vollständig durch gesetzt hat, wird die manuelle Steuerung keine Option mehr sein. Zu mindest nicht mehr auf dem öffentlichen Verkehr. Denn dadurch würde man irgendwo nur Unregelmäßigkeiten in den Verkehrfluss bringen und ich denke auch, dass mit einem automatisierten System ganz andere Verkehrsregeln bestehen würden als in einem System mit ausschließlich manueller Steuerung und menschlich verbundenen Fehlern. Höhere Geschwindigkeiten werden z.B. möglich und Ampeln könnten evtl. sogar auch abgeschafft werden (Fußgänger könnten die Straße unter Grund oder über Brücken durchqueren). In solch einem System wäre da für eine manuelle Steuerung für den Spaß zum Fahren kein Platz mehr. Und ich denke das sollte jedem Bewusst werden, dass man bei solch einem System auf den Spaß zum Fahren (zu mindest im öffentlichen Verkehr) verzichten muss.
 
@WilliamWVW: natürlich wird eher der autopilot opional sein, wie beim flugzeug auch. wenn es darauf ankommt, kann der pilot bzw. fahrer jederzeit die steuerung übernehmen. im berufsverkehr hat man sowieso keinen spaß am fahren. und wenn man am wochenende freunde besucht, kann man nach belieben auch gern selbst fahren. daran wird sich nichts ändern. ein vollständig autonomes system wird erst viel später kommen (wenn überhaupt)
 
@Lindheimer: Der Autopilot wird für gewöhnlich bei allen Flügen angewendet, welcher die 10.000 Fuß überschreitet, denn dort muss man sich auf die Fluglinien anderer einstellen. Die manuelle Steuerung wird nur bei Start, bei Landung (nur höhen-Ruder manuell, sofern Navi-GPS-System von der Landebahn unterstützt wird) oder wenn die Wetterverhältnisse zu turbulent sind für eine Landung, dass das automatische System nicht mehr gut genug auf die wechselnden Luftverhältnisse reagieren kann oder natürlich bei unvorhersehbaren Defekten oder Vorfällen bei dem der geplante Flug regelrecht abgebrochen oder neu geplant werden muss. Aber ansonsten wird ab dieser Höhe immer der Autopilot angewendet. Abgesehen davon ist der Luftverkehr um einiges ruhiger als der Straßenverkehr. Denn die manuelle Steuerung gleicht der Autopilot-Steuerung auf dem Luftlinienverkehr, da die selben Strecken, Höhen und Geschwindigkeit gehalten werden müssen, die einem vorgegeben werden. Da kann man auch nicht ohne Autopilot mal schneller fliegen, als einem genehmigt wurde... oder nur weil jemand gerade Lust hat, einen anderen Kurs zum Zielort wählen. Im Flugverkehr werden die Regeln zu mindest, ab dieser Flughöhe genau so streng beachtet, wie als wenn du mit Autopilot fliegen würdest, nur ist der Autopilot im Flugverkehr sehr hilfreich um die Piloten zu entlasten, damit diese nicht immer neue Einstellungen durch führen müssen über den meist sehr langen Flug, nur um z.B. die Flughöhe halten zu können. Im Straßenverkehr bezweifle ich aber, dass die Personen mit manueller Steuerung, alle Verkehrsregeln ohne wenn und aber einhalten. Daher passt der Vergleich überhaupt nicht den du dort vor legst. Das Ziel des Autopilots im Flugverkehr liegt mehr bei der Entlastung des eigentlichen Pilots... Beim Straßenverkehr hingegen liegt das Ziel eher dabei, einen reibungslosen und unfallfreien Verkehr zu erhalten. Lese dir re:10 von mir durch, dann weist du worauf ich mit meinem ursprünglichen Beitrag eign. hinaus wollte.
 
@WilliamWVW: Das siehst du Falsch, solange Autos gibt die ohne Computer fahren werden die nicht verboten und gelten die regeln die am Hersteller datum gültig waren. Ein beispiel sind die Autos aus den Sechszigern die ohne Gurt ausgeliefert wurden besteht keine Gurtpflicht. Oder der DDR Simpson darf zB. 60 fahren da für den Moped die DDR Regel gelten.
 
@Croal: & @Lindheimer: Ich habe aber von dem Zustand gesprochen, sobald sich das automatische System völlig durch gesetzt hat. Von irgendeinem anderem Zustand habe ich nicht geredet. Nirgends schreibe ich, wann dieser Zustand eintreten kann. Denn ich weis, dass das seine Zeit brauch und das solch ein System nicht von einem auf dem nächsten Tag umgesetzt wäre.
Da hast du und der Lindheimer einfach zu viel in meinem Text hinein interpretiert, was ich so auch eign. gar nicht ausgesagt habe.
Warum ich überhaupt über ein vollständig automatisches System spreche hat folgenden Grund.
Man muss sich nämlich mal Gedanken machen, was für ein Problem die Entwickler/Erfinder mit automatisch gesteuerten Autos lösen wollen. Richtig, um hauptsächlich einen reibungslosen und unfallfreien Verkehr zu bewerkstelligen. Das da noch die Bequemlichkeit eine Rolle steht, lassen wir mal außen weg, denn ansonsten würde es keinen interessieren, ob der Roboter besser fährt als der Mensch. Die Ursache für einen schwankenden unregelmäßigen und mit Unfällen verbundenen Verkehr ist der menschliche Einfluss. Denn dieser geht nun mal des öfteren über oder unter die Regelgrenzen oder besitzt nun mal die menschlichen Fehler (z.B. Unaufmerksamkeit für wenige Sekunden). Daraus folgt einfach nur, wenn wir uns wirklich zu einem reibungslosen und unfallfreien Verkehr bewegen wollen, wird das vollautomatische System unumgänglich sein. Denn die automatische Steuerung würde von der manuellen nur behindert werden, was im enddefekt dann nur kontraproduktiv wäre. Denn was bringt uns ein geringer Teil an automatisch gesteuerten Vehikeln, wenn trotzdem durch manuelle Fahrweise z.B. ein Stau oder ein Unfall verursacht wird ?
Deshalb rede ich schon von einem vollautomatisierten System, denn das müsste das Ziel bzw. die Intention der Entwickler/Erfinder sein, die dahinter stecken, um überhaupt das hauptsächliche Problem, was sie lösen wollen, angehen zu können. Damit möchte ich aber nicht sagen, dass ich mir einen automatischen Verkehr wünsche, sondern das wäre einfach nur meine Annahme wohin die Entwicklung gehen würde, wenn der Mensch wirklich möchte, dass der Roboter besser ist und der Verkehr reibungsloser läuft.
 
@Kobold-HH: IRobot ;-)
 
@Kobold-HH: Na dann viel Spass wenn dein Autopilot jemanden zu Tode gefahren hat! Glaube den Richter wird es nicht überzeugen das dass Auto schuld war denn du hast dann grob fahrlässig gehandelt. ;)
 
@marcol1979: Welchen Teil von "Zukunft" hast Du nicht verstanden. Ab einem gewissen technischen Niveau wird die manuelle Steuerung als "Grob fahrlässig" verurteilt. @Crunk-Junk - iRobot (hat nix mit Apple zu tun!) Ja, dort war es schön visualisiert.
 
Ich hoffe, dass man die Autopiloten ein wenig selber trimmen kann. Stur 50 zu fahren ist in vielen Städten mehr Verkehrshindernis als Verkehrssicherheit.
 
@Mudder: Nicht wenn es dann alle tun. Problem sind ja meist die die sich nicht an die Vorgaben halten oder sich zB einmal verbremsen, sowas kann nen zig Kilometer langen Stau auslösen. Diese Probleme gäbe is nicht mehr wenn alles automatisch ablaufen würde. Würde dann in Zukunft auch irgendwann bedeuten dass man die Geschwindigkeit auch erhöhen könnte.
 
@lazka: Gut nur muss man realistisch sein. Die Autos von heute sind die geliebten Oldtimer von morgen und ehe sich Roboterautos ernsthaft am Markt platzieren wird bestenfalls 2030 sein (Schön Gruß an die Elektroautos). Ehe also der Traum vom fließenden Verkehr Realität wird, wird das noch dauern.
 
@Mudder: Bitte bedenke aber auch, dass echte 50 km/h etwa 55 laut europäischem Tacho bedeuten. Daher kann man durchaus 55 bis 60 km/h laut Tacho fahren, wenn es das Verkehrsgeschehen und die Witterung erlaubt. Es wird dann noch keine Verwarnung geben. Aber bitte dann auch nicht noch schneller.
 
Ich finde einen automatisierten Straßenverkehr nicht erstrebenswert. Geht vll. nicht jedem so, aber ich fahre gerne Auto, auch mit dem Stress der manchmal dazu gehört. Und Sicherer? Zu Zeiten, wo man sogar ne Steckdose hacken kann, würde ich nicht mal im Traum daran denken die Fahrkontrolle einem Automatismus zu übergeben.
 
Ich wünsche mit einen Knopf, den ich drücken kann, so daß mein LKW konstant im Abstand von wenigen Metern dem vorausfahrenden Fahrzeug folgt. Wenn das dann auch noch der Tachograf als Lenkpause akzeptieren würde, wäre mein Job ein Traum!!! So ließe sich eine LKW- Kolonne von einem Dutzend Fahrzeugen von einem Fahrer steuern und lediglich bei Überholmanövern käme es wirklich auf die Intelligenz der verbauten Systeme an, wenn sich mal wieder kleine PKW in die Kolonne drängeln.
 
Irgendwann sind wir so technisiert und automatisiert dass wir gar nichts mehr selbständig machen können. Die digitale Verblödung ist ja bereits in vollen Gange - irgendwann wewrden die Systeme zur Erkenntnis kommen, dass es auch ohne diese Humanoiden Kohlenstoffkreaturen geht; viel besser sogar.
 
@LastFrontier: Du spielst auf den Film "Idiocracy" an? Wenn nicht kann ich diesen dennoch jedem waermstens empfehlen.
 
Wie findet ein solcher Roboter denn einen Parkplatz? In manchen Großstädten ist ein freier Parkplatz nicht immer offensichtlich vorhanden und dann muss man suchen und evtl unnötig viel Sprit verfahren. Ein Mensch kann die Absicht von Personen in der Nähe von Fahrzeugen einschätzen und dann einen Parkplatz ergattern noch bevor der andere Fahrer eingestiegen und weggefahren ist. Ein Roboter kann das nicht.
 
@Marathon: Eine Möglichkeit wäre, dass die Roboter untereinander kommunizieren und so u.U. nicht mal sehen müssen, wo grad ein anderer wegfährt, sie erfahrens per Funk. Andere Möglichkeit wäre, dass der Roboter die Menschen dort aussteigen lässt, wo sie hin wollen, und erst dann mit der Suche beginnt. Notfalls dreht er eben paar Ehrenrunden, bis die Menschen ihn rufen, wenn sie fertig sind.
 
@Link:Ich denke man wird auf das eigene Auto verzichten da Autos die meisste zeit nur rumstehen. Das heisst du fähst zu Arbeit bzw. das Auto und wenn du da bist Fährt ein anderer mit dem Auto woandershin. Oder auf der Autobahn werden kollonnen gebildet und Autos die das gleiche Ziel haben werden sich zusammenschliessen. Staus lösen sich schneller auf da kein zieharmonika effekt und keine Gaffer.
 
Berufsfahrer denken in erster Linie an die vielen Stunden, die sie mit 88 km/h auf der rechten Spur der Autobahnen fahren. Dann kommen noch die Zwischenfälle, wo Unfälle den Verkehrsfluß stören. Auf der Autobahn entstehen die Unfälle durch Sekundenschlaf der Fahrer und durch die Penner, die en Stauende übersehen. Ach ja, dann noch die Idioten, die die Spur wechseln (auch Auffahrt), ohne sich um den nachfolgenden Verkehr zu kümmern und uns somit aus dem "Fluß" bringen d.h. Bremsen und neun Beschleunigen
 
@Marathon: genau wie das einschätzen von gefahrensituationen. menschen begehen fahrfehler und die reaktion vom autopiloten ist noch in den kinderschuhen. im fließenden verkehr funktioniert alles schon sehr gut, aber sobald man dem autopiloten die vorfahrt nimmt oder überholt und schneidet sind die reaktionen natürlich unreflektiert - und das beginnt schon bei kleines situationen bei denen augenkontakt mit anderen verkehrsteilnehmern hilfreich ist wie einem fußgänger am fahrbahnrand oder zebrastreifen.
 
Diese, so wie auch alle anderen Forschungen im Bereich der Robotik werden mit ziemlicher Sicherheit in ~<100 Jahren ausgereift und Alltag sein. Spätestens dann wird ein massiver Zuwachs an Arbeitslosigkeit die Folge sein. Vielleicht lernen es die BGE-Gegner dann endlich...
 
Wenn Roboter sowieso alles besser können, kann sich die Menschheit ja endlich abschaffen...

Ne im ernst. Es soll auch viele geben, die gerne Autofahren.
Alle anderen, können dann auch mit dem Bus fahren.
 
@andi1983: Autofahren als Hobby wird in Zukunft bestimmt auch noch möglich sein, aber vermutlich nur auf Rennstrecken oder anderweitig abgeschotteten Plätzen. Alles andere wäre auch viel zu gefährlich. Die Population wächst rasant, der Planet wird jedoch nicht größer. Wenn in ~50 Jahren noch mehr Autos fahren und dann auch noch Menschen und Roboter gemischt... das gäbe ein Chaos.
 
@Shadow27374: Viele Menschen glauben nur dass, was ihnen große Konzerne eintrichtern.

Konzerne forschen an Robotern, die Auto fahren. Also ist es doch auch logisch, dass uns diese Konzerne eintrichtern wollen, dass ohne Roboter im Straßenverkehr alles unsicher ist und nur noch Roboter überall die Kontrolle übernehmen sollen....

Ich wünschte, dass ich schon älter wäre, dass ich diese neue Art in der Zukunft nicht mehr lange mitmachen muss :-)
 
@andi1983: Ist ja auch in Ordnung, dass dir der Gedanke daran nicht gefällt. Jedoch reagieren Maschinen immer schneller als ein Mensch. Von daher ist die Aussage schon korrekt.
 
Sicherlich, wird in den nächsten Jahrzenten der Autofahrer zum Beifahrer des Computersystems werden, aber wird sich das gänzlich durchsetzen??? Ich glaube nicht, denn wie soll es anders sein, werden die KFZhaftpflichtversicherungen nicht mehr nötig sein, was der Versicherungslobby mit Sicherheit nicht gefällt, oder alle Autos werden elktrisch betrieben, dem Staat entstehen hohe Steuerverluste, Ich persönlich fahre sehr viel mit dem Bus aber wenn ich 1 oder 2 mal im Monat abschalten will, starte ich meinen 88er 2er Golf 1.8 16v und freue mich, wenn diese neumodischen, vollelektronischen (Einspritzung) Autos keinen stisch sehen :-) Und die anderen Fahrer nicht verstehen können, wie sie ein solchaltes Auto an der Ampel z.B. stehen lässt
 
Ich hoffe, dass die entsprechende Technik bald serienreif ist und dann auch flächendeckend eingesetzt wird, so dass kein Mensch mehr ein Auto steuert. Was ich in den letzten 8 Jahren an Unfällen, die nur durch Tiefschlaf oder völlige Inkompetenz am Steuer erklärbar sind, im Bekanntenkreis hatte, ist echt unglaublich. Davor habe ich wenigstens 20 Jahre lang von keinem einzigen Kratzer am Auto eines Bekannten gehört und nun fahren Leute sogar in parkende Autos von meiner Familie und mir rein und das teilweise sogar mehrmals pro Jahr auf verschiedenen Parkplätzen. Auch wirklich lebensgefährliche Autounfälle, von denen ich vorher über 30 Jahre lang keinen einzigen im Familienkreis hatte, häufen sich in den letzten 8 Jahren. Meiner Freundin ist z.B. an einer geschlossenen, blinkenden Bahnschranke jemand von hinten fast ungebremst in ihren stehenden Wagen gefahren und hätte sie dabei fast bis auf das gegenüberliegende, zweite Gleis vor den durchfahrenden Zug geschoben. Meinem Vater ist jemand auf einer schnurgeraden Landstrasse mit Feldern links und rechts fast ungebremst von hinten auf seinen glücklicherweise zum Personenschutz umgerüsteten, gepanzerten Wagen gefahren, als er hinter einem Linkabbieger angehalten hatte, da der wegen Gegenverkehrs nicht gleich abbiegen konnte. Ohne gepanzerten Wagen wäre von ihm wohl nicht viel übriggeblieben als der schwere Geländewagen (nachdem der Wagen meines Vaters schon einige Sekunden hinter dem Linksabbiger wartete) von hinten mit über 90 km/h einschlug. Der Fahrer hatte im letzten Moment sogar noch versucht auszuweichen und statt seinen Geländewagen über die flache Uferböschung auf das angrenzende Feld zu steuern lieber den Weg in den Gegenverkehr gewählt, was nach dem Aufprall auf den Wagen meines Vaters mit der einen Wagenhälfte dazu führte, dass er in den Gegenverkehr schleuderte es dort noch Schwerverletzte gab bevor er auf der anderen Strassenseite im Feld zum Stehen kam. Mehr Fehler als dieser Fahrer kann man in der kurzen Zeit schon kaum mehr machen und solche Fahrer werden schon aus dem Grunde in Zukunft einen immer höheren Anteil an Verkehrsteilnehmern stellen, weil sich heute fast nur noch die Leute massenhaft vermehren, die schon simpelste Verhütungsmethoden nicht erfolgreich praktizieren können. Vorausschauend Autofahren klappt dann erst Recht nicht.___Von Computern gelenkte Autos werden allmählich zu einer Notwendigkeit, wenn man im Strassenverkehr der Zukunft überleben will. Ansonsten kann man sich bald nur noch mit einem Panzer auf deutschen Strassen bewegen, wenn man halbwegs sicher zu Hause ankommen will.
 
@nOOwin: Ja schlimme schlimme Autofahrer, was wäre der Mensch nur ohne Roboter.

Hoffentlich hat das Auto mit Roboter dann keinen Absturz...
 
Ich glaube ich darf über ein Auto träumen, indem wir nur vom TV kennen :-) Per Knopfdruck am Uhr oder Smartphone ist Auto sofort bei mir. Für kurze Strecke fahre ich lieber - aber auf längere und langweiligeren Autobahnfahrten würde ich am liebstens autopilot mich dann richtig entspannen.
 
Roboter können auf bestimmte Ereignisse schneller reagieren, dass ist sicher richtig, aber künstliche Intelligenz ist noch weit davon entfernt die Umwelt "zu verstehen". Wenn man z.B. die Beine eines Kindes von weitem schon unter einem Fahrzeug durch sieht, aber der direkte Blick versperrt ist. Auch das sehr junge und alte Personen vom Vertrauensgrundsatz auszuschließen sind. Dass z.B. auch die Ladung eines LKWs mit eingeschätzt wird. Also auch Situationen bei denen vlt das Fahrzeug nicht schuld ist, die Insassen trotzdem schwer verletzt sein können. Dass man in engen Gassen wenn ein Krankenwagen vorbei will sofern der Bürgersteig frei ist aus diesen ausweicht.

Auch wenn ich mich sehr über entwicklungen in diese Richtung freue wird es noch eine ganze Weile dauern. Auch das mit dem HUD ist eher Show. Wenn es zu einer schwierigen Situation kommt verlängert sich dadurch meine Reaktion bis ich wieder "im Geschehen" bin
 
@wischi: Die Autos werden mit sicherheit vernetzt sein und bekommen von anderen Fahrzeugen infos und werden sich ganz bestimmt auch zusammenschliessen mit dem gleichen Ziel um Energie zu sparen. Das ganze wird aber stück für stück kommen und hat schon längst angefangen mit der Einparkhilfe zB.
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