HP klagt: Optische Laufwerke jahrelang überteuert

Der Computer-Konzern Hewlett-Packard (HP) hat eine Klage gegen sieben führende Hersteller von optischen Laufwerken eingereicht. Diesen werden illegale Preisabsprachen über einen Zeitraum von sechs Jahren vorgeworfen. mehr... Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Bildquelle: M-Disc Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk M-Disc

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Da kommt HP ein wenig zu spät. Optische Laufwerke sind tot. Nur für Konsolen spielen die eine Rolle. Hätte denen vor 5 Jahren auffallen müssen. Ich habe schon seit 3 Jahren kein Optisches Laufwerk mehr im PC. Über USB-Stick geht alles zig mal schneller und unkomplizierter.
 
@joe2077: Ja sicher... In BluRay Playern und HTPCs werden auch keine BluRay Laufwerke verbaut... Nur weil du im Desktop keins mehr hast, heißt es noch lange nicht, dass es gar keine gibt. Wenn man sich die Preisentwicklung der BluRay Laufwerke anschaut, könnte da schon etwas dran sein.
 
@joe2077: Da hat der joe2077 den Text wohl nicht ansatzweise verstanden. Es geht HP um nachträgliche Schadenersatzzahlungen, dabei ist es doch vollkommen Wurst, ob optische Laufwerke "in" oder "out" sind. Geld stinkt nicht.
 
Mensch Maier! Jetzt tut HP so als ob sie das alleinige Opfer dieser Preisabsprachen wären. Wären die Laufwerke allgemein günstiger am Markt gewesen, wären die Notebooks und PCs, wegen den Konkurenzkampf, ebenfalls günstiger gewesen. Außer die Computer OEMs hätten ebenfalls Preisabsprachen betrieben. Das Opfer sind auf alle Fälle die Endkunden und nicht HP, die sollen doch aufhören zu jammern.
 
@wINI: Es geht weder um Opfer noch ums jammern, es geht einzig und allein um den Versuch, mit dieser Klage noch ordentlich Geld zu scheffeln, um sonst nix.
 
@wINI: So eine Logik kann auch nur auf Winfuture (+) kriegen. Wenn HP teurer einkauft, müssen sie teurer VERkaufen, und verkaufen deshalb WENIGER.
 
@wINI: Hä? HP sied sich als Opfer da Sie angeblich durch diese Preisabsprache nicht Konkurrenzfähige Produkte Anbieten können. Und da wird auch was dran sein. Gehen wir mal vom Laptop Markt aus. Samsung baut Laptops. Kann die Laufwerke z.B: für 20% Günstiger einkaufen. Dafür bekommt Toshiba die Displays für 20% weniger. Preisabsprache bei Displays wurde Nachgewiesen. So kann der Club Günstiger Ihre Produkte Anbieten bzw. hat einen höheren Gewinn. Und wenn man dieses nun bei weiteren Komponenten macht, Summiert sich die Geschichte. Wer weis wo die Unternehmen noch Preisabsprachen haben. Natürlich sind die Endkunden die Verlierer, aber auch Unternehmen die nicht zum Club angehören haben entscheidende Nachteile.
 
Welcher Hersteller steckt eigentlich hinter den Optischen Laufwerken die unter HPs Markennamen verkauft werden?!
 
@der_general: Das war nicht ein Hersteller, sondern das waren mehrere, diese sind im Artikel ja auch benannt.
 
Will HP bestimmt an die Kunden weitergeben.
 
@jb2012: Ja, das ist ja der eigentliche Witz^^ Teuer einkaufen, aussitzen und Preise an den Endkunden weitergeben und dann sich die Differenz noch auszahlen lassen :D
 
Da können sie gleich bei den zwei verbliebenen HDD-Herstellern weitermachen, dass wir immer noch höhere Preise als vor der Flut haben, lässt sich nicht mehr durch die Flut erklären.
 
@Link: Nein, die Kosten waren wohl bereits nach einem Quartal aufgrund der Preisexplosion wieder drin...
 
Da ist ne Lachnummer oder? HP und die Tintenpi...
Wenn man einen Autotank mit Druckertinte füllen müsste, bräuchte man nur das Pulver, denn den Rest könnte man mit den eigenen Tränen aufrühren.

1 Liter Druckertinte von HP? bei 42 ml 30 Euro also 1 Liter = 715 Euro

Damit ist Druckertinte 500 mal so teuer als Dieselkraftstoff

LOL Preisabsprache..
Chips in der Patrone usw... die Hardware für proportionale 2 Euro..

Um Benutzer daran zu hindern, Tinte oder Toner alternativer Hersteller zu verwenden, hat HP verschiedene Techniken entwickelt, patentiert und eingesetzt. Die Techniken sind aus datenschutz- und wettbewerbsrechtlichen Gründen umstritten und sind teilweise in der EU ab 2007 als Wettbewerbsverhinderung untersagt.
 
Die Rechtsabteilung von HP ist wohl nicht ausgelastet und muss nun zeigen, dass sie ihr Geld wert ist und etwas zum Unternehmensgewinn beisteuern kann. Ich gehe mal nicht davon aus, dass HP deshalb klagt, um den Käufern entsprechender HP-Geräte das Geld für die überteuerten Laufwerke zu erstatten. ___Wäre schön, wenn mal jemand Seagate und WD wegen Preisabsprachen verklagen würde. Ich habe glücklicherweise kurz vor der Flutkatastrophe in Thailand über 20 2TB-WD-Green-Festplatten für meine Storage Arrays für 62EUR das Stück gekauft. Wenn ich sehe, dass heute, immerhin 3 Jahre nach der Flutkatastrophe, dieser 2TB-Festplattentyp immer noch 70-80EUR pro Stück kostet und dazu noch die Garantiezeit extrem verkürzt wurde, dann scheinen sich WD und Seagate auch sehr einig in ihrer Preistrategie zu sein. Von Konkurrenzkampf um Kunden kann da jedenfalls keine Rede mehr sein.____Allmählich könnte ich mal ein paar neue Platten gebrauchen, aber ich kaufe erst wieder welche, wenn zumindest der alte Preis von 62EUR für die 2TB-Festplatten wieder erreicht ist.
 
Obwohl ich froh über meinen 6 Jahre alten Laptop bin weil die Qualität einfach super ist muss ich auch mal ablästern, weil ich das Gefühl bei neueren Laptops von HP nicht so habe.
Die Rechtsabteilung ist besser als die Entwicklungsabteilung ^^
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