Filesharing-Forum als Piraten-"Honeypot" enttarnt

Der Betreiber von UploaderTalk hat verraten, dass seine Filesharing-Seite nur ein einziges Ziel verfolgt hat, nämlich das Sammeln von Daten im Kampf gegen Piraterie. Möglicherweise hat er aber auch eine Seite gegen die andere ausgespielt. mehr... Software, Piraterie, Illegal, Downloads, Piracy Software, Piraterie, Illegal, Downloads, Piracy Anti Piracy

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Irgendwie muss ich bei Honeypots immer an Winnie The Pooh denken...
 
@BloodEX: Da denke ich an etwas ganz anderes.
 
@BloodEX: und ich an netzwerke
 
@BloodEX: Das Verhalten der Warez-Kiddies würde jedenfalls dazu passen ;)
 
Verwirrender Artikel...
 
@Slurp: So ganz verstanden habe ich ihn auch nicht. Liegt aber auch daran, dass ich mit diesem ganzen Warrezkram nicht auskenne. Geht es da wirklich noch um Torrents? Nutzt das noch jemand (illegal)? Zu meiner Zeit waren FTPs die best Anlaufstelle.
 
@hhgs: Ist wie immer. Manche (Admins / Boardmoderatoren) haben Macht und manche machthaben. Wie oben beschrieben geht das machthaben besonders gut, wenn man 2 Seiten gegeneinander ausspielt und sich während die sich schön bekriegen an dritter Stelle und schön unbemerkt die Taschen voll stopft. Die Bezeichnung Man in the Middle (frei übersetzt Schaltzentrale) passt zwar nicht völlig, aber nah dran ist es.
 
@hhgs: Ne, geht eher um OCH gehostete Files, keine Torrents.
 
@Slurp: habe ich gerade auch gedacht ^^ Vielleicht wird es nach einem ersten Kaffee ja besser.
 
@Slurp: Ja, gebe ich zu. Liegt aber daran, dass die Story, insbesondere nach den ScrollDog-Update, insgesamt sehr sehr merkwürdig ist.
 
@witek: weiß ich.. sag ja auch nicht, dass du was dafür kannst, sondern, dass die ganze story eher nach "der hat gesagt, dass der was gesagt hat, was der da wohl gesagt hat"-tussengespräch klingt :D
 
@Slurp: JA! ... TF meldete sich bei WDC und dann bei GD und die gingen zu HTC und zu IBM und dann war bei AC nix los .... wtf !!
 
Nunja. Man weis ja, was mit Spitzeln früher oder später passiert.
 
@Memfis: Sie bekommen nach der Beförderung eine Enterprise Brücke als Büro ... *gg
 
Früher oder später wird irgendjemand den "WDF" entlarven und dann kann der sich schonmal warm anziehen. Und die "Nuke Piracy LLC" würde ich mir mal gaaaanz genau ansehen bei solchen Methoden !
Die sind für mich die wahren Verbrecher...
 
@SuperSour: Ist doch eigentlich Anstiftung zu einer Straftat. Oder seh ich das falsch?
 
@krauthead: Dachte ich irgendwie auch. Ist fraglich, ob derartige "Undercover-Arbeit" überhaupt rechtlich zulässig ist. Wenn er Betreiber war, dann wär er ja hauptverantwortlich, weil ers bewusst unterstützt hat. Sowas ist ja im Grunde die bewusste Anstiftung zu einer Straftaten, erst Recht, wenn er die Infrastruktur dazu zur Verfügung stellt und sich selbst noch die Taschen vollmacht. Zumindest nach unserem Gesetz käme er damit nicht sonderlich weit, getreu dem Motto: wer anderen einen Grube gräbt, ...
 
@Trashy: Yoah... außer wenn die Behörden mitspielen und da auch einfach mal das Gesetz unter dem Teppich kehren so oft wie sie es auch immer tuhen.
Es muss ja keiner wissen.
 
Ich finde, man sollte endlich von staatlicher Seite gegen Filesharer/Raubkopierer vorgehen. Dann erübrigen sich "Honeypot-Diskussionen" und die Frage, ob die Filesharer oder die Content-Industrie die illegaleren Methoden nutzen von vorneherein. Da ohnehin Geheimdienst, Provider und Softwarehersteller den Internetnutzer überwachen, sollte es denen ja wohl nicht so schwer fallen wie der Content-Industrie eine Liste aller Personen zu erstellen, die beinahe tagtäglich, also in erheblichem Maße, urheberrechtlich geschützte Inhalte herunterladen. Das wäre viel effektiver als die Gerichte von der Content-Industrie mit tausenden Einzelfällen bombardieren zu lassen und dabei weit mehr Steuergelder zu verschwenden als eine konzertierte staatliche Aktion gegen alle Filesharer/Raubkopierer in Deutschland kosten würde. Einmal alle abmahnen und die Gebühren in die staatliche Kasse und einen Teil an die Content-Industrie fliessen lassen. Beim zweiten Verstoss zusätzlich zur Abmahngebühr den Internetanschluss der uneinsichtigen Person für ein halbes Jahr sperren lassen, beim dritten Verstoss gleich für zwei Jahre usw. Dann würde man auch endlich sehen, wie viel mehr Leute wirklich Inhalte erwerben, wenn sie keine andere Chance mehr haben und die Content-Industrie könnte sich nicht mehr irgendwelche Zahlen aus dem Ärmel schütteln, wie viel mehr Umsatz sie doch machen würden, wenn die Nutzer das Zeug nicht illegal herunterladen würden. Das würde jedem helfen und insbesondere dem deutschen Steuerzahler ohne Raubkopierambitionen, dem momentan von den Raubkopierern Geld gestolen wird, da auch er für deren illegales Tun zur Kasse gebeten wird. Die Provider wissen ohnehin, was an Dateien über ihre Leitungen fliesst. Die bräuchten nur automatisiert nach Dateinamen suchen und Prüfsummen vergleichen und hätten sofort einen grossen Teil der Raubkopierer in ihrem Netz gefunden. Damit fällt auch diese offenbar fehlerträchtige Ermittlung des Anschlussinhabers über den Provider per von der Content-Industrie besorgter IP mit zugehöriger Uhrzeit weg, welche nun wegen Fehlern in der Übermittlung schon 80-jährige Damen ohne Internetrouter und PC des Filesharings "überführt" haben will. Es ist Zeit, diese Geldmaschine der Contentindustrie/Abmahnanwälte von staatlicher Seite ein für allemal zu zerschlagen und damit die deutschen Gerichte bzw. den Steuerzahler zu entlasten. Dieses blöde Katz-und-Maus-Spiel zwischen Raubkopierern und Content-Industrie läuft nun lange genug. Es ist Zeit Katz und Maus getrennt voneinander wegzusperren, damit endlich Ruhe herrscht.
 
@nOOwin: genau, am einfachsten wäre es, wenn man gleich alles direkt überwacht, was jeder einzelne Bürger macht. Dann bekommt jeder eine Google Glass Brille und ist verpflichtet, diese ständig aktiviert zu lassen. So kann man ganz einfach jede Menge Verbrechen aufklären, denn auf Ausschalten der Überwachungsbrille steht die Todesstrafe (oder lebenslänglich, wir sind ja keine Unmenschen!).
Da braucht man dann im Prinzip auch keine Gerichte mehr, denn es existiert ja von allem ein Beweisvideo - es reicht also künftig ein Tribunal, das sehr effektiv jedem Straftäter eine Nummer und eine Zelle zuweist.
Das wäre schön, oder?
 
@highks: Dein Vorschlag ist zum Ermitteln von Filesharern/Raubkopierern zu umständlich und teuer umzusetzen, denn welcher Superrechner soll die Google-Glass-Videos von 82 Mio. Bundesbürgern in Echtzeit auswerten können? Deren Internetverkehr protokollieren und Dateinamen und Prüfsummen herunter- oder heraufgeladener Dateien vergleichen können die Provider schon heute mit der existierenden Hardware problemlos. Dabei fallen, auch wenn alle 82 Mio. Bundesbürger im Internet surfen würden, weit kleinere Datenmengen pro Tag an, als wenn auch nur 10 Mio. Bürger mit aktivierter Videobrille herumlaufen. Um Urheberrechtsverletzer zu finden braucht man keine Videobrillen.____

In Autos sollten hingegen seit Jahren Videokameras, welche immer die letzten 5-10 Stunden der aktuellen Fahrt speichern, fest vorgeschrieben sein. Dann könnte man sich nämlich bei jedem Unfall nachträglich genau ansehen, wer der Verursacher war bzw. wer sich falsch verhalten hat. An der Stelle wäre Kamerazwang sehr nützlich und auch heute schon praktikabel.
 
wtf.... na der wird sicher nicht lange son müll machen ^^
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