Microsoft über iWork: Apple läuft uns hinterher

Microsoft-Sprecher Frank Shaw hat auf Seitenhiebe von Apple geantwortet und die Vorzüge des eigenen Office-Pakets angepriesen, er strich vor allem die Tatsache hervor, dass Office auf Surface-Tablets vorinstalliert ist. mehr... Microsoft, Office 2010, Office 2013 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 2010, Office 2013 Microsoft, Office 2010, Office 2013 Microsoft

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Das wird hier jetzt wieder Diskussionen geben, aber in diesem Fall gebe ich Microsoft recht.
 
@hhgs: Jup muss ich auch sagen. Microsoft Office ist wirklich mächtig und besser als iWork.
Gestern auch zufällig ein Video gesehen, in dem der Homescreen von iOS 1:1 nachgebaut wurde.

/watch?v=RZp7BvQJnU8

Applefans nicht missverstehen... Es geht mir hier wirklich um die Power von Office bzw. hier Word.
 
@Vietz: man muss natürlich auch immer sagen, für ein bisschen einen Brief schreiben usw. tuts iWork auch ;) ich bevorzuge trotzdem MS Office (auch am Mac)
 
@zoeck: ich glaub da langt auch wordpad^^
 
@hhgs: stimmt. aber das stimmt ebenfalls "Laut Cook sei Microsoft in Sachen seines Hardware-Angebots "verwirrt", da man versuche "Tablets zu PCs und PCs zu Tablets zu machen."
 
@Mezo: Das ist eine philosophische Frage. Und ich verstehe die Kritik nicht so wirklich. Was soll daran verwirrend sein, wenn es nun x86 Tablets gibt? Und wieso sollte ein Tablet kein PC sein, wenn ich damit die gleiche Software laufen lassen kann, wie am Laptop oder Desktop? Im Dock merkt das sowieso keiner. Ich tippe mal, dass der jute Cook sich für diesen Satz nochmal in den Popo beissen wird, weil es irgendwann auch bei Apple Produkte geben wird, die mobil wie iOS nutzbar sein werden und stationär wie ein 'normaler' Mac. Sobald die Hardware das zulässt, ist zwei Geräte in einem einfach sinnvoll. Was aber sagt er dann?
 
@JoePhi: ballmer hat auch schon so viel müll in vergangenheit geredet und es am ende doch getan^^
 
@hhgs: ich glaube nicht das es da was zu diskutieren gibt. iWork Text ist vielleicht mit WordPad vergleichbar sicher nicht mit Word. Apple bietet iWork doch jetzt nur kostenlos an weil auch jeder Mac benutzer sich Office kauft.
 
@paris: da muss ich dich berichtigen... also iWorks hat schon paar nette Features, die ich so auch gerne bei Word hätte. z.B. ist es möglich aus iCloud heraus ein Dokument zu erstellen und per Email share an jeden beliebigen Email Account zu versenden. Wenn diese Person dann dieses Dokument öffnet, können beide Partner in Echtzeit an einem Dokument arbeiten. Ist sehr beeindruckend. (obwohl ich den praktischen Nutzen noch nicht so ganz verstanden habe). Jedoch würde ich mir auch bei Office etwas mehr Interoperabilität wünschen.
 
@b.marco: Nennt sich Office 365 kostet ab 10 € im Monat und man kann es auf 5 Endgeräten installieren... ;)
 
@NeNeNe: und du kannst in Echtzeit mit anderen an ein und dem selben Dokument arbeiten? Wäre mir jetzt neu...
 
@b.marco: Du kannst Worddokumente und Powerpoint-Präsentationen im Webbrowser und sogar in der Clientanwendung gleichzeitig bearbeiten, solange das Dokument auf einem SharePoint-Server (für die Cloud-Ablehner) oder in SharePoint Online (Office 365 -> kostenpflichtig) oder auf SkyDrive (kostenlos) liegt. Excel-Tabellen kannst Du im Browser in der Excel WebApp gleichzeitig von mehreren Anwendern gleichzeitig bearbeiten lassen. Das geht mit Microsoft-Tools schon seit 2010!
 
@b.marco: geht - office 365
 
@Daniel [MS]: ich muss gestehen ich kannte nur die Möglichkeit ein Word Dokument oder Power Point per SharePoint Services zu versionieren und im Team bearbeiten zu können. Excel hat bisher in den SharePoint Foundation nicht funktioniert, dort konnte man nur im Filesystem zum Bearbeiten freigeben. Jetzt hab ich aber festgestellt, dass ich sogar über meinen Teamfoundation Server Excel Files in die Cloud laden kann, was natürlich ein Traum ist. Hab mich aber erst vor paar Tagen dort registriert... dort muss aber jeder Teammember registriert sein, was auch der kl. Vorteil von der iWorks geschichte ist. Dort kann man irgendwen per Email einladen, ohne dass er in der iCloud registriert sein muss. Aber das Anwendungsszenario ist dafür doch eher gering...
 
@b.marco: wer hats erfunden :D ... sharepoint sagt dir nix oder? ach ich weiß nich... irgendwie rennt jeder jedem hinterher... ich mag MS und mag ehrlich gesagt das große A nicht so... aber irgendwie hat auch das große A viel getan wo MS gespizelt hat... wenn ich mir WM und WP und iOS vergleiche... nein WP und iOS kann man nicht wirklich vergleichen... aber ein geschlossenes system in der art gab es vorher noch nicht von MS! Mir als endkunden ist es egal wer dem hinterherrennt,... je ähnlicher die produkte sind, desto mehr wird im preis gedrückt und die hersteller haben einen ansporn "besser" zu sein! ich als endkunde profitiere davon eigentlich nur... -> blöd wirds erst dann wenn das patentgeplänkel wieder anfängt, das haben aber MS und das große A sehr gut im griff
 
@baeri: Reden wir hier von Business? Ich bin auch kein Fan von Apple... glaub mir. Ich versuch auch sämtliche Apple Produkte aus meinem Umfeld zu verbannen... aber wenn sie mal was haben, was nicht so schlecht ist, sollte man das auch mal erwähnen.
 
@baeri: iCloud und Sharepoint haben ja wohl gar nix gemeinsam.
 
@alh6666: und wer hat die iCloud programmiert (und ich meine nicht die Oberfläche sondern die Architektur)?
 
@b.marco: Office web Apps gibt es schon seit 2010. bei Hotmail/Outlook anmelden und dann kann man Excel, Word oder PowerPoint Dateien erstellen verschicken usw. SharePoint und Office 2007 ist das schon seit 2007 möglich. Wenn nicht sogar schon früher... Office 365 bringt die Features bloß für den Privatanwender. Technisch war das Industriestandard :-)
 
@robs80: SharePoint Foundation konnte das mit Excel Files nicht. Ich habe es gerade mal mit Office 365 getestet... geht, aber nicht so einfach wie bei der iCloude (was ich aber trotzdem nicht nutzen werde )
 
@paris: Eine Anwendung iWork Text gibt es nicht. Ich kenne nur Pages und diese App geht weit über Wordpad hinaus. Pages ist Text und Layoutprogramm in einem und ein vielfaches einfacher zu bedienen als Word. Außerdem gibt es wunderschöne Vorlagen. Für Privatuser die ab und zu mal einen Brief oder eine Einladung erstellen wollen ist Pages sicherlich die wesentlich bessere Wahl.
 
@hhgs: zum "spielen" hab ich ein handy - wenn ich einen rechner mit mir herumtage, will ich damit auch ARBEITEN können, und das geht mit normalen Tablets einfach nicht - Slates (oder inzwischen auch Tablets mit Windows) bieten genau das
 
Klar, da hat Microsoft auch recht. iWork ist aber auch nicht wirklich ein Apple-Produkt, dem sie extrem große Aufmerksamkeit schenken. Es ist deren Office-SW, die sie weiterentwickeln und gut ist. Bei MS ist das aber ein sehr wichiger Bestandteil deren Produktpalette und trägt einen nicht gerade kleinen Beitrag zum Gesamtumsatz bei!
 
@PowerRanger: Diese Seitenhiebe beinhalten aber auch, dass alle neuen Versionen von Mac OS zukünftig kostenlos sein werden. Bei Microsoft zahlt man weiterhin viel Kohle dafür. Genauso aber auch das Office. Klar ist es auf vielen rechnern vorinstalliert. Dafür erhält man aber auch keine Updates auf komplett neue Versionen kostenlos. Und wenn ich nen rechner will, auf dem nur Windows installiert ist (stichwort bloatware der hersteller) bekomme ich auch kein Office. MS Office ist zwar ne extrem gute Software, keine Frage. Aber die aussagen von MS sind mal wieder total banane. Wenn MS Windows künftig kostenlos anbietet, dann reden wir weiter.
 
@Laggy: Das Update von Windows 8.0 auf Windows 8.1 hat nochmal wie viel gekostet? Glaube genauso viel wie von Mac OS 10.8 auf 10.9. Und die meisten Mac OS X Installationen basieren wohl auf einer Vorinstallation als Windows. Da wird halt das Geld über die Hardware gemacht und man zahlt die Updates mit einem höheren Kaufpreis.
 
@PowerRanger: Nö, MS hat kein Recht!
Wer von uns nutzt denn bitteschön mehr als 30% von dem, was Office so "professionell" macht. Ich denk nur wenige. Das bisschen Text, was wir täglich schreiben können wir schneller, schöner und bequemer mit iWork tun. Außerdem ist Numbers dem Excel haushoch überlegen. Alleine "Das Auge isst mit" sollte ein PLUS für Apple bedeuten. MS ruht sich auf den Erfolgen und smit der Schaffung des Standards fü Büro-Software aus. Aber lange wird es nicht halten.
 
@McFatih: Stimmt, ich würde sogar weniger als 30% behaupten.
 
Hat sich Microsoft, iWork überhaupt mal angesehen? Also ich bin vor einem Jahr auf Pages umgestiegen und bin der Meinung damit lässt es sich viel besser arbeiten. Beispielsweise Bilder ins Dokument packen ist viel angenehmer als mit Word. Aber auch in vielerlei anderer Hinsicht ist Pages besser. Keynote und Numbers nutze ich nicht, deswegen kann ich dazu leider keinen Vergleich nennen. Ich denke Microsoft überschätzt sich mit Office. Office ist zwar gut, keine Frage aber ich glaube nicht, dass es unbedingt auch die beste Software für diesen Zweck ist.
 
@WinMaker: Und ich dachte bisher immer, wer sich als Mac-Nutzer kein Microsoft Office für Mac kauft, verwendet stattdessen Neo-Office!
 
@WinMaker: na ja. Der Vorteil von Office ist, dass es eine weite Verbreitung hat und die Leute sich einfach damit auskennen. Pages ist sicherlich gut, aber es ist nicht besser. Dein Beispiel ist z.B. nicht wirklich richtig ... das geht nämlich bei beiden Programmen mittlerweile einfach und selbsterklärend.
 
@WinMaker: Dein Beispiel verstehe ich nicht, das ist bei Office kinderleicht (spätestens seit 2007).
 
@WinMaker: kannst du bitte die "vielerlei anderer Hinsicht ist Pages besser"-These ausführen? Ich würde gerne wissen warum eine von den Funktionen hoffnungslos unterlegene Software besser sein soll. Der absolut einzige Vorteil, der auch ein Nachteil ist, könnte die Funktionsarmut sein. Briefe kann man prinzipiell auch mit Notepad (dem normalen Editor) schreiben. Es ist aber ein Unterschied, ob ich selbst alles abzählen und einhalten muss - oder ob ein Programm mir dabei hilft. Allerdings gibt es unter Windows (und auch Mac) einige Alternativen; soweit ich weiß gibt es ja OpenOffice/LibreOffice auch für Macs - und egal wie man es hält: der Funktionsumfang ist groß und die Steuerung nicht viel klobiger als die bei Word. Trotzdem ist es natürlich eine Meinungsfrage.
 
@divStar: Ich war zwar nicht Adressat der Frage, möchte aber an der Stelle dennoch mal eine Antwort einwerfen. Deine Ausführung "von den Funkionen hoffnungslos unterlegene Software" ist schonmal unsäglich schwammig und auch nicht zielführend, denn die reine Anzahl an Funktionen sagt überhaupt nichts über den Nutzen der Software aus. Wenn man mal ehrlich ist, werden auch 99% der hier schreibenden Nutzer kaum Funkionen nutzen, die über das hinausgehen, was Programme wie Abiword etc. hinausgehen - auch wenn gleichzeitig die Argumentation, warum man ein MS Office installiert hat natürlich dennoch der "Funktionsumfang" ist. MSO ist in bestimmten Bereichen tatsächlich aktuell ziemlich ungeschlagen, aber es trifft einfach nur einen Kleinstanteil der Nutzer wirklich. Die Verbreitung von MSO ist ja auch nicht darauf zurückzuführen, dass in vielen Unternehmen die Funktionen tatsächlich benötigt werden, sondern hier steht der Kompatibilitätsgedanke im Vordergrund - in wenigen Fällen dann tatsächlich noch VBA, Macros und bestimmte Office-eigene Features. Und damit kommen wir wieder zum Kern: Wenn 99% der Nutzer es eigentlich egal ist, ob das von ihnen genutzte Office nun 100, 1.000 oder 10.000 Funktionen hat, weil sie faktisch eh nur 15 davon nutzen (und die kannst du tatsächlich fast vollständig an zwei Händen abzählen: Schriftformatierungen, einbetten von Grafiken, Seitenformatierungen, ...), dann kommt es eben darauf an, wie der "Workflow" sich gestaltet. Hier kommen dann natürlich noch subjektive Präferenzen zum Tragen, aber wenn das genutzte Office-Programm (egal ob nun NeoOffice, LibreOffice, Pages, ...) die von mir tatsächlich genutzten Funktionen einfacher/besser/schneller zur Verfügung stellt, als ein Programm mit 1.000 nicht genutzten Funktionen mehr, dann kann ich mir - salopp ausgedrückt - auf diese Funktionen ein Ei pellen. ;)
 
@LostSoul: so und nicht anders sieht es aus (+)!
Benutze selbst auch MS Office auf dem Macbook, allerdings rein aus Kompatibilitätsgründen. Vom Workflow war für mich Pages besser. Schade eigentlich.
 
@LostSoul: zum einen kann niemand wissen, ob er eine Funktion braucht wenn er sie nicht kennt. Allerdings kann man in Anwendungen, die kaum Funktionen über eine gewisse Standardausführung hinaus haben, auch keine Funktionen finden, die einem vielleicht das Leben erleichtern könnten. Nur als Beispiel: Serienbriefe. Du kannst natürlich manuell 15 oder 150 Briefe mit Adressat, Anschrift usw. versehen - aber angenehm ist etwas anderes. Es kann aber durchaus sein, dass der/die Nutzer das nicht kennen weil sie es nicht oft nutzen. Das Problem ist: sie nutzen es auch dann nicht wenn sie es bräuchten. Letztendlich ist die Verbreitung von MSO - aus welchem Grund auch immer - Beweis genug. Offenbar gab es genug Leute, die dafür Geld ausgegeben haben :). @jakaZ: du kannst ja beide parallel nutzen oder dich für eines der beiden entscheiden. Ob es gut ist über etwas zu meckern, was man benutzt und wofür man Geld ausgegeben hat, muss jeder für sich entscheiden. Ich nutze MSO weil es einfach ist und dennoch Funktionen bietet, die ich brauchen könnte.
 
@WinMaker: Ich musste IWorks (nicht Pages) damals am Ipad verwenden. Aber das Problem ist nicht wenn man IWorks oder Pages autark verwendet sondern wenn man im Büro dann am Konzept, das man beim Kunden erstellt hat, weiter arbeiten muss. Denn wenn ich immer dieses Dokument im Word geöffnet habe, die Formatierung komplett verhauen war. Das hieß für mich das ich fast alles von Anfang an machen durfte, ein komplett neues Dokument erstellen.
 
@WinMaker: Sehe ich ähnlich. Für einfache Dokumente nutze ich Pages lieber als Word. Word empfinde ich als deutlich langsamer und schwerfälliger. Zudem sehen solche Dokumente unter Pages irgendwie leichter besser aus als unter Word, größtenteils wegen typographischer Kleinigkeiten. Ist aber vermutlich subjektiv. Für "richtige" Dokumente nutze ich dann lieber andere Produkte, da man da wo ich Arbeite für Word-Dokumente in dem Bereich gerne belächelt wird.
 
Liebes Microsoft. Niemand wird ernstlich bestreiten, daß Microsoft Office ein sehr gutes Produkt ist. Und es ist auch hinlänglich bekannt, daß sich nicht wenige Mac-Nutzer auch Microsoft Office für Mac kaufen. Aber solche öffentlichkeitswirksamen Kleinkriege sind mir, als wirklich großem Microsoft-Fan, außerordentlich peinlich. Baut weiterhin ein gutes Office, und schweigt ansonsten still, bitte!
 
@departure: d.h. apple darf sie einfach beleidigen und sie sollen nichts dazu sagen ? ist halt nicht einfach, aber irgendwie müssen sie darauf ja reagieren. insbesondere wenn die konkurrenz halbwahrheiten verbreitet.
allerdings denke ich persönlich auch sie könnten sich entspannt zurücklehnen. denn wenn apple es jetzt schon nötig hat solche unqualifizierten bewerkungen zu machen zeigt das nur das sie angst haben. ob zu recht werden wir sehen ;)
 
@ITkrates: MS hat genug Scheisse Richtung Apple geschmissen mit ihren kleinen "lustigen" Videos z.B. zum neuen iPhone, oder was das iPad im vergleich zum Surface alles nicht kann.
Es wäre einfach nur klug, die Klappe zu halten, die Verkaufszahlen vom neuen Surface abzuwarten und dann vielleicht nochmal gegen Apple zu schiessen, obwohl ich glaube, dass das Surface 2 ein noch viel grösserer Flop wird, als das Surface RT.
 
@gutenmorgen1: Es ist immer wieder der selbe Mist, es wird immer vergessen, dass solche Werbung in den USA (und auch in vielen anderen Ländern) absolut normal ist. Wenn wir aber auf das Kindergarten-Niveau gehen: Apple hat damit angefangen, schon vor sehr sehr vielen Jahren.
 
@gutenmorgen1: dachte Apple wäre in der Hinsicht "smarter" ... aber dann kamen mir diese Spots in Erinnerung bei denen es heißt "I am a Mac" - "and I am a PC". Es war von Microsoft also nur eine adäquate Reaktion wie ich finde. Aber Apple muss es eben nötig haben vermutlich. Nur weil Tim Cook zu doof ist zu unterscheiden was ein Tablet und was ein PC ist und wofür die sind, heißt es nicht, dass die überwiegende Teil der Bevölkerung das Problem auch hat. Wenn man die meisten Sachen mit einem Tablet lösen kann (wie im Falle des Surface Pro 2) - braucht man zumindest dafür überhaupt keine Kompromisse mehr zu machen. Wer dann doch mehr Leistung usw. braucht, kann immer noch nen PC oder nen Laptop nutzen.
 
@divStar: Man wird immer Kompromisse machen müssen. Im Fall vom Surface Pro 2 ist es das immer noch zu hohe Gewicht (1kg für eine 10" tablet) und die zwar verbesserte, aber immer noch für einen vollen Arbeitstag ungenügende Akkulaufzeit.
Im übrigen denke ich, weiss Herr Cook ganz genau, wovon er redet, er hat seine Definiton von PC und Tablet - was quasi der ursprünglichen Definition entspricht, schliesslich hat Apple damit den Talbetmarkt wie er heute existiert erst geschaffen (nein, sie haben das Tablet nicht erfunden).
MS hat schon einmal den Versuch gemacht, damals noch zu XP-Zeiten und ist damit gescheitert. Sie haben einen neuen Versuch mit ihrer eigenen Definition Tablet gemacht, und sind mit den Surfaces und im Prinzip auch mit Win 8 auf Tablets bis jetzt gescheitert. Jetz machen sie mit 8.1 und den neuen Surfaces einen neuen Versuch - in einem Jahr werden wir sehen, was daraus geworden ist.
 
@gutenmorgen1: Wieso brauche ich für einen Arbeitstag (in einer Docking-Station) überhaupt einen Akku? Und die Akkulaufzeit wurde mit dem Surface Pro 2 nahezu verdoppelt. Für die Leistung die das Gerät bietet finde ich das schon sehr anständig. Ich finde den Weg den MS hier einschlägt auf jeden Fall goldrichtig. NOCH passt es nicht perfekt, aber wir bewegen und hier an den Grenzen des Machbaren (Bezahlbaren).
 
@Draco2007: Du sagst es ja selbst. Noch passt es nicht perfekt. Das muss es aber und das dauert eben bis SP3 oder hoffenltich nicht noch bis SP4. Ob der Weg, den MS beschreitet, goldrichtig ist, weiss man nicht, das werden die Verkaufszahlen zeigen müssen. Die Sache ist einfach, dass Apple noch jede Menge Zeit hat, zu reagieren. Sie haben ein enorm fähiges Hard-und Softwareteam und bei den neuesten iPads ist meiner Meinung das Ende der Fahnenstange, was Desing, Features und Leistung angeht, erreicht.
Hier wird bei der nächsten Generation etwas vollkommen neues kommen müssen und da kann ich mir eine OSX-Kombination durchaus vorstellen.
 
@gutenmorgen1: im vergleich zu anderen ultrabooks ist das gewicht sehr gering. und die laufzeit ist auch auf augenhöhe. wer kein surface 2 will soll einfach keins kaufen. es ist aber definitiv das aktuell beste ultrabook für win8.1
 
@ITkrates: Das beste Ultabook ist es definitiv nicht! Es geht leichter, mit mehr Power und besserer Akkulaufzeit und praktisch zum selben Preis: http://www.sony.ch/lang/de/product/vn-pro
 
@gutenmorgen1: aber nur wenn man eine feste tastatur verbaut haben will. und auf einen stylus verzichtet. zudem ist touch nur optional. und das ding ist deutlich teurer.
ein surface in 12'' oder 13'' wäre allerdings auch nett ;)
 
@gutenmorgen1: ob nun 1 oder 1,6kg - beides wäre für ein Tablet zu schwer. Allerdings bietet das Surface 2 halt wesentlich mehr Leistung als eben normale Tablets, ist dabei aber immer noch recht mobil und ermöglicht tatsächliches produktives Arbeiten ohne Abstriche (außer Bildschirm bzw. Tastatur und selbst das kann man via USB/HDMI oder so - nachrüsten). Somit ermöglicht das Surface 2 halt einfach mehr als nur konsumieren. Außerdem: es muss gar nicht perfekt sein - das hängt im übrigen auch nicht zwangsläufig am Betriebssystem. Ich brauche Strom aus dem Akku nur unterwegs und für zwischendurch. Zum arbeiten ist für gewöhnlich eine Dockingstation da. Trotzdem ist die Leistung einem Ultrabook sehr ähnlich. Allerdings bin ich mir sicher, dass das Tablet nicht das beste Ultrabook ist - ich selbst habe z.B. ein Zenbook mit 13,3", 2x128gb ssd im Raid0-Verbund, 4gb RAM, dedizierte Grafik drin und Full-HD-Display. Das Notebook ist 1,6kg schwer und hält bei Höchstbetrieb immer noch einige Stunden. Das ist okay - ich arbeite damit. Ich würde zum surfen als Tablet auch nichts derart teures kaufen. Trotzdem gibt es für Surface 2 (und die darin verbaute Wacom-Digitizertechnik) definitiv einen Markt.
 
Microsoft ist zwar mit dem Umfang an Funktionen besser, aber mit dem Ribbon-Format deutlich schwerer/nerviger zu bedienen. Sonst hat MS klar recht.
 
@max39797: Wer erst ab O2K7 angefangen hat, kommt mit der Ribbon-Oberfläche bedeutend besser klar als mit den alten, tief verschachtelten Menüs aus O2K3 und Vorgängern. Meine Umgewöhnung (bin seit Office 4.3 dabei, also seit Word 5.0, Excel 2.0, PowerPoint 3.0 u. Access 2.0, Outlook gab es damals noch nicht) hat allerdings etwas gedauert, da gebe ich Dir natürlich recht.
 
@max39797: Dir Ribbon-Oberfläche ist ein Segen, ich liebe sie! Es gibt wirklich nichts durchdachteres für so viele Funktionen.
 
@max39797: nicht dein ernst, oder??? ribbons sind zum arbeiten grandios! einmal eingearbeitet und man ist um vieles schneller als mit altbackenen fitzel-menüs! einer der hauptgründe, warum ich ms-office nutze!
 
....."Das ist alles ein Versuch, die Leute zu überzeugen, dass ihre Unterhaltungsgeräte in Wirklichkeit Arbeitsmaschinen sind", ....das trifft den Nagel auf den Kopf.
 
@Tomato_DeluXe: Richtig. Wie antwortete Harald Schmidt doch neulich auf die Frage, was Apple denn herstelle: "elektronische Fanartikel".
 
@Skidrow: Skidrow den merk ich mir... Der ist gut :D
 
@Tomato_DeluXe: Ja, da musste ich auch ein wenig schmunzeln...
 
Ich frag mich, was diese hartnäckige Trennung zwischen Tablet und PC soll. Microsofts Tablet-PCs sind genau das, worauf ich mein ganzes Berufsleben, das seit Anfang der 90 eng mit dem PC verknüpft ist, gewartet habe.
 
@kleister: +1! Endlich die Möglichkeit für jede Situation das richtige Gerät zu haben -> in EINEM. Zuhause: Monitor, Tastatur und Maus dran. Unterwegs: Die Covertastatur und vielleicht noch eine kleine Maus. Sofa/Bett: Nur das Tablet. Uni: Tablet + Covertastatur und Vorlesungen aufnehmen. usw usw usw...
 
@hhgs: Mich wundert, dass die Monitorhersteller die Möglichkeiten nicht entdecken. Ich könnte mir z. B. ein angespasstes Dock im Monitorfuß vorstellen. Einfach reinschieben und gut. Von der Energieeffizienz sind die Tabletts eh nicht zu schlagen und die Leistung der x86 Tabletts reicht vermutlich für 95% aller Büroarbeitsplätze vollkommen aus.
 
@hhgs: +++ ! genau darum nutze ich das surface pro. die beste hardware seit jahren! da hab ich auch ewig drauf gewartet, EINEN computer für alle lebenslagen zu haben! und zur zeit wird das nur durch win8 ermöglicht. da hängt apple leider jahre hinterher.
 
@kleister: Ich stimme Dir zu 100% zu. Das, was nun am Tablet mit 8.1 kommt, ist mehr als interessant: Endlich ein mobiles Gerät, das ich auch geschäftlich sinnvoll nutzen kann und das gleiche Gerät mit den gleichen Daten erlauben mir im Dock eine sinnvolle stationäre Nutzung. Das OS kann das beides schon gut - nicht optimal, aber gut - abbilden. Was jetzt noch fehlt ist entsprechend optimierte Hardware: CPUs, die mobil optimiert auf Stormspar und Kälte ausgelegt sind und dann aufdrehen, wenn ich im Dock ein externes Kühlsystem sitzen habe und ggf. noch Rechenleistung zusätzlich liefern kann. Das wird wohl kommen ... aber vermultich erst 2015/2016. Und dann wird Windows wieder mehr als interessant werden ... und ich bin mir sicher, dass wir dann plötzlich auch von Apple Geräte sehen werden, die genau das machen ... und auch das OS wird plötzlich dem von MS ähnlich werden - eine Symbiose aus mobil und stationär.
 
@kleister: Für normales Office: Ja. Für User die in einem bestimmten Bereich (Video, Audio, Grafik, 3D, CAD, Games) Power benötigen: Leider nein. Dann lieber ein Tablet und eine Powermaschine.
 
@alh6666: Du sprichst jetzt von einer Workstation. Die kann bislang sicher nicht ersetzt werden. Allerdings bin ich in 3 der von dir genannten Punkte professionell unterwegs, und das seit Spark1. Meine Workstation(s) laufen immer seltener. Reine Konstruktions- oder Layout-Arbeit und Datenhandhabung sowieso erfolgten nach und nach mehrheitlich auf bzw mit einem tabletPC. Aufwändiges Raytracing z.b. passiert natürlich nach wie vor 'stationär' - einfaches Schattenrendern mit Tapeten und Volumen leistet aber auch ein i3 oder i5 Tablet.
 
"er strich vor allem die Tatsache hervor, dass Office auf Surface-Tablets vorinstalliert ist" Beim iPad muss man iWork kostenlos aus dem App Store nachladen, was für eine Katastrophe. ;) Excel ist besser als Numbers, absolut aber Keynote steht PowerPoint in nichts nach und war bis zum letzten Office update diesem sogar überlegen. Pages und Word kann ich nicht wirklich beurteilen. Beide Programme nerven mich oft tierisch, wenn es um spezielle Einstellungen geht.
 
@Windows8: Du vergleichst jetzt allen ernstes die Desktopversion von Office mit der Touchversion von iWork?
 
@Windows8: Keynote hat aber das Problem der Verbreitung: Wenn ich da Dokumente im Büro nutze, ist das mit Powerpoint (das eben in den meisten Firmen nicht genutzt wird) nicht nutzbar, da es alles im Layout verhagelt, da eben nicht der gleiche Standard genutzt wird. Keynote ist nicht besser, als Powerpoint, nur anders. Und ob der geringen Verbreitung eben schlechter nutzbar. Mag ärgerlich sein, aber Punkt.
 
@Windows8: stimme dir absolut zu. Excel ist ein alleinstellungsmerkmal von ms. bei keynote ist apple vorne. und word ist einfach schlimm, egal von wem ;)
was mit definitiv fehlt ist die veröffentlichung eines komplett auf effiziente touch-bedienung ausgelegten office. das dauert mit bei ms irgendwie zu lange.
 
Und täglich grüßt das Murmeltier. Jeder kopiert von jedem, jeder stichelt gegen den anderen, dann gibt es hier wieder die üblichen Kommentare von Besserwissern, Hatern und Fanboys. Langweilig.
 
7-10" Tablets sind nicht für kompliziertes Doc-Layout, dafür gibts Computer mit echten Monitoren auf Schreibtischen! 2 Geräteklassen, die man einfach nicht verheiraten sollte, da man dadurch Nachteile und der Hardware (schwerer) und Bedienung hat - (Bruch der Eingabegeräte). Es gibt Arbeiten die sind einfach nicht sehr gut am Tablet zu machen -> pixelgenaues Layout zum Beispiel! Das liegt aber unter Anderem auch an der Bildschirmgröße. Ich möchte keine 8 Stunden täglich an einem 10" Screen Dokumente layouten, auch mit Type und Touch-Cover nicht! Aber "Arbeit" und Produktiv ist ein weites Feld. Tablets erlauben durch Gewicht und einfache Handhabung ganz andere wichtige Funktionen die ein Computer eben niemals erfüllt!
 
@Givarus: Sehe ich vollkommen anders. Ob ein Tablet am externen Monitor hängt oder ein PC ist grundsätzlich kein Unterschied. Es ist lediglich aktuell noch eine Frage der Leistungsfähigkeit, die für wenige Anwendungen nicht ausreichend ist.
 
@Givarus: nur weil ein iPad so limitiert ist, muss ein benutzbares Tablet das ja nicht sein. Ich hab das Tablet am Dock, am Dock einen großen Monitor, Tastatur und Maus. Im Büro ist das also ein PC. Unterwegs ists ein Tablet. Leicht, flach, kompakt. Niemand soll acht Stunden am Tag auf 10" Dokumente layouten. Aber warum soll man für verschiedene Arbeiten denn nicht das gleiche Gerät verwenden, wenn man es kann?
 
@Givarus: Wer sagt denn, dass du auf 10" arbeiten sollst? Das Surface zum Beispiel hat USB und HDMI. Monitor dran, Eingabegeräte dran, fertig. Schon kannst du 8 Stunden damit arbeiten. Du kannst mir nebenbei dann aber auch noch mal erklären, was dann der Vorzug eines 11" MacBook Air, welches viele zum stundenlangen Arbeiten unterwegs nutzen, zu einem 10,6" Surface Pro ist. Machen es da die 0,4" aus?
 
@Givarus: Du hast immer noch nicht kapiert, das MS grade mit den Surface Pro genau DIESEN Spagat schon sehr gut hinbekommt. Mehr als genug Leistung, ein OS, das sich sowohl mit Touch als auch mit Maus/Tastatur wunderbar bedienen lässt und als eines der wenigen Tablets mit Docking-Anschluss. Was gibt es genialeres als ein Tablet mit guter Leistung auf der Arbeit in eine Docking Station zu hängen, an der 2 24'' Monitore, Maus und Tastaur hängen und dann damit 8 Stunden zu arbeiten. Nach dem Feierabend wird das Teil wieder zum kleinen leichten Tablet für "kleine" Apps und etwas Surfen für zwischendurch. Und dank Type-Cover lässt sich damit sogar notfalls noch eine Kleinigkeit notieren. Mach mir das mal mit einem iPad vor...da scheitert es schon an einer guten Docking-Möglichkeit und einer Maus/Tastatur Bedienung...
 
@Draco2007: Dafür wiegt das Tablet dann eben das Doppelte - und es ist ein Unterschied, ob Du mit einem 1kg Gerät liest oder mit einem 300g Gerät - mit dem einen wirst Du es tun, mit dem anderen gibst Du nach 10 Minuten auf... genau das ist der Nachteil den ich meine.
 
@Givarus: Von welchem 300g Gerät sprichst du bitte? Das iPad hat laut Herstellerseite 613g....also den Unterschied bin ich gerne bereit zu "investieren" um damit ein vollwertiges Gerät für fast alle Situationen zu haben. Und auch die Festplattengröße ist beim Surface Pro vorhanden. Gut die 512GB Variante wird zugegebenermaßen etwas teuer, aber auch das wird sich in den nächsten Jahren ändern. Microsoft hat nur jetzt schon einen Fuß in diesen Hybridgeräten...Apple noch gar nicht...
 
@Draco2007: Das iPad Mini wiegt irgendwo zwischen 300-350g, das neue große iPad 456g. Ich habe lieber mehrere "Spezialwerkzeuge" die für Ihren Einsatz optimiert sind anstatt ein Multifunktionsgerät, dass aber in allen Bereichen dafür Kompromisse eingeht. Die Spezialwerkzeuge kann ich nämlich auch gleichzeitig benutzen: z.B. auf meinem iPad eine Nachschlagewerk geöffnet haben während ich am PC programmiere. Auch dafür habe ich ein Tablet. Oder wäre es für Euch praktisch, wenn Euer Smartphone fest an Euren PC geschweißt wäre und man während man damit als PC arbeitet nicht telefonieren könnte?
 
@Givarus: Also ICH rede erstmal nur von einem Tablet/PC Hybriden, bei einem Smartphone entstehen noch ganz andere Anforderen (wie du schon erkannt hast). Und ja wir sind von der perfekten Hybridlösung noch etwas entfernt, ich finde nur den Weg richtig. Und ICH würde mir heute schon ein Surface Pro 2 mit 256GB kaufen, wenn ich es mir leisten könnte.
 
@Draco2007: Ja, ist doch OK. Jedem seine Meinung und seine Wahl. Ich würde mir ein eben Macbook und ein iPad kaufen -preistechnisch liegen wir da nicht weit auseinander, aber ich hab dann zwei Geräte und zwei Screens die ich auch zeitgleich benutzen kann.
 
@Givarus: Du wehrst Dich auch mit Händen und Füssen, oder? Dass die Geräte im Moment noch nicht geeignet sind optimal alles abzulösen ist völlig klar, in einigen Jahren wird es aber mehr Leistung und besonders mehr Speicherplatz für kleines Geld und weniger Platz und Gewicht geben. Die Nutzung ist sowieso kein Thema, weil über früh oder lang die Kommunikationsfunktionen sowieso über SoftClients gesteuert werden. Schon jetzt nutze ich mein Telefon am Rechner ... aber eben über ein Bluetooth Headset. Genauso mache ich es im Auto, wenn das Smartphone da gedockt ist. Das kopieren von Daten von einem Gerät aufs andere ist keine Grund gleich mehrere mit mir rumzuschleppen. Für solche Fälle hatte ich auch nie zwei Laptops dabei. Das mache ich stationär über einen (oder auch mehrere) große Monitore oder ich nutze Windows 8.1 und zeige mir mehere apps nebeneinander an. Deine gesammelten Gründe zeigen im Grunde nur, dass Du Dir nicht vorstellen kannst, was möglich sein wird. Die Geräte werden so flexibel werden, dass man nur noch eines wird brauchen müssen ... und warum dann mehrere mitschleppen. Nur, weil man nicht flexibel ist? Nicht wirklich, oder? /edit auch bei Apple wird sowas kommen ... von daher bin ich mir sicher, dass es dann auch für Dich ok sein wird ... ;)
 
@JoePhi: Für mich sind Tabletts eben eine ganz andere Geräteklasse die neu ist und die den Ballast des Desktop-PCs nicht braucht. Vielleicht wird es in Zukunft mal tolle Geräte geben die alles können, aber das was MS aktuell mit Surface und Windows 8 anbietet ist es für mich definitiv nicht. Es ist der alte PC-Ballast in die nächste Generation mitgeschleppt. Die Gründe dafür kann ich aus MS-Sicht gut verstehen - MS ist eben nur auf dem Desktop stark. Trotzdem finde ich das was sie machen schlecht! Ein ganz neues Desktop-Windows, ein radikaler Neuanfang - das wäre mal was.
 
@Givarus: leider nur deine sichtweise! ich sehe daran keinen balast, nur noch ein gerät zu haben, mit dem ich alle computermöglichkeiten nutzen kann, wenn es die situation erfordert. und das liefert zur zeit nur microsoft mit windows8! DAS ist die stärke von windows im vergleich zu den apple produkten. ich will keine 17 geräte mit mir rumschleppen, wenn mir ein surface alles bietet! da hat apple noch zu lernen mit ihren lifestyle-gadgets. die ms-strategie, ein system für alles zu haben, ist absolut richtig und zukunftsorientiert. scheinbar hat auch cook das begriffen und feuert jetzt natürlich gegen ms. kein wunder, da selbst das neue osx unglaublich veraltet aussieht und man wohl im moment noch nicht so richtig weiß, wie man desktop und ios miteinander verbinden soll. geräte wie das surface mit touch und herkömmlichen desktop sind definitiv die zukunft!
 
@Givarus: Der Desktop funktioniert unter Apple im Grunde gar nicht so anders, als unter Windows. Und diese Art der Geräte mit großem Bildschirm und einfachen Eingabegeräten wird es noch lange, geben, weil es sich so einfach schnell und sinnvoll arbeiten lässt. Die mobile Komponente ist relativ neu. Ganz neu sind technische Möglichkeiten beide Welten in einem Gerät zu verknüpfen. Für Leute, die viel unterwegs sind, ist das ein Segen, da man mittelfristig weniger rumschleppen muss und sich weniger Gedanken im 'habe ich alle meine Daten jetzt dabei' machen muss. Das gilt nicht nur für Windows, sondern auch für Apple. Microsoft hat nun ein System vorgestellt, bei dem dies schon funktioniert - noch nicht optimal, aber es funktioniert. Apple wird hier nachlegen - spätestens dann, wenn die Hardware es hergibt. Und der 'alte PC Ballast' ist ein Argument, das man öfter hört, das aber recht albern ist: Das x86 System ist lange nicht überholt und bietet mittlerweile seit Jahrzehnten riesige Mengen an Software. Ein neues System müsste also deutlich besser sein (und das gibt es im Moment nicht) und müsste gleichzeitig die Menge von Software nutzen können. Das sehe ich einfach nicht. Ich sehe aber, dass der PC-Ballast relativ gut mobil klarkommt, da man eine sinnvolle Lösung gefunden hat. Stationär wird der PC sowieso weiter exisitieren.
 
@JoePhi: Für mich sind Virenscanner, Treiber, und alle Desktop-Spezifischen Einstellungen und Möglichkeiten eben dieser Ballast - auf dem Desktop 100% notwendig, aber auf einem Tablet will ich nichts dergleichen sehen. Wenn MS es schafft, dass man einen expliziten Tablet Modus hat in dem man niemals von solchen Dingen belästigt wird, dann denke ich vielleicht anders da drüber. So bislang nicht.
 
@Givarus: jetzt redest du einfach nur quatsch daher! du tust ja grad so, als ob ein ipad keine treiber bräuchte, nur sieht man die genau so wenig wie auf dem surface! zum dritten ist das kein ballast, wenn ich auf dem desktop arbeiten will, mich dann mit desktop software zu beschäftigen. ich habe eben die freie wahl unter windows, was ich sehen will und was nicht. diesen luxus bietet mir apple zur zeit einfach nicht, weil von apple keine produkte existieren, die auch nur annähernd an das surface herankommen. verstehe immer nicht, wo da bei dir der große ballast ist? für mich ist es eher ballast, wenn ich viele geräte anstelle von nur einem guten win8 allround-gerät rumschleppen muss.
 
@Givarus: Ich kann das durchaus verstehen was du sagst - mit Ausnahme vom Virenscanner ... die Dinger wird es in aller Kürze auch für Smartphones, etc. geben (wie man z.B. an Android sehen kann), weil es einfach sinnvoll ist. Zu viele Spitzbuben auf dieser Welt. Die beiden anderen Punkte hat Microsoft mit 8.1 durchaus schon nicht schlecht im Griff: Die jeweils andere Welt taucht deutlich weniger auf - gerade in den Einstellungen. Ideal ist das noch nicht - aber der Weg ist richtig. Und bzgl. der Treiber geht Microsoft mittlerweile einen mehr als interessanten Weg: Es gibt bestimmte Begrenzungen für die mobilen Geräte und eine Zertifizierung (die jeder haben will), bekommt man nur, wenn der Treiber da ist, der dann auch locker in Microsoft-Update eingebunden wird. Von daher sollte über kurz oder lang auch das Treiberproblem nicht mehr exisitieren. Dass dann der NAchteil entsteht, dass man nicht mehr 100%tig frei wählen kann, ist aber klar.
 
@pinguingrill: Also auf dem iPad musste ich noch nie einen Treiber installieren - das meinte ich. Ich könnte niemals NUR mit einem iPad auskommen, dafür bin ich nicht der Typ. Und wenn ich nur EIN Gerät besitzen dürfte - dann wäre es garantiert KEIN iPad (aber sicher auch kein Surface)! Aber zum Glück darf ich mehrere Geräte besitzen und es ist sehr entspannend an einigen IT-Geräten gar nicht mit den typischen Computerproblemen konfrontiert zu sein und dass bestimmte Dinge einfach vom Hersteller aus perfekt funktionieren.
 
@Givarus: also auf dem surface musste ich auch noch nie einen treiber installieren. das macht win8 sowas von ganz allein (drucker, scanner,...). und die typischen computerprobleme hab ich nicht mit dem surface! ich weiß nicht, wovon du da redest, aber ich habe ganz stark den eindruck, du hast gar keine ahnung vom surface mit win8, sondern bildest dir eine betonierte meinung aus unbegründeten vermutungen mit pro-apple-tendez. fehlen ja nur noch so argumente mit bluescreen oder viren :D :D. ich empfinde es als sehr entspannend, alles auf einem gerät nutzen zu können, mit jeder software die ich auch nutzen möchte. dazu gehört auch, das ich z.b. auf dem sofa völlig entspannt meine fotos mit lightroom entwickeln kann und dafür nicht immer am desktop sitzen muss. aber du darfst natürlich für jede fitzelaufgabe dein kleines extra-gadget von apple nutzen... was mich auf jedenfall total stressen würde! :D
 
@pinguingrill: Stimmt, ich habe kein Surface oder Windows Tablet. Aber ich habe einen selbst gebauten PC auf dem Anfang des Jahres auch mal Windows 8 und später 8.1 Preview drauf war (doch jetzt wieder 7). Also sagst Du egal welche Hardware man an ein Surface anschließt man muss niemals irgendwelche Treiber installieren? Das wusste ich nicht, stimmt. Ich bin davon ausgegangen, dass man es mit einem Windows 8 Computer zu tun hat und da sind Treiberinstallationen für Peripheriegeräte eher normal und häufig recht leicht falsch zu machen - "Achtung: Bitte installieren Sie zuerst den Treiber und schließen erst in Schritt 5 das Gerät an den Computer an! - oh Mist, übersehen" Oder so etwas wie Dropbox - das es zwar als App für Metro gibt, aber das man zur wirklichen Synchronisation noch mal in der "echten" Variante per Desktop installieren muss. Hier bei uns in der Firma gibt es ein automatisches Windows Patchmanagement. Dieses startet meistens ein mal pro Woche (bei den meisten Kollegen komischerweise häufiger) und blockiert den Rechner für 10-20 Minuten und erfordert dann meisten 1-2 Neustarts. Genau diese Dinge hat man beim Surface also nicht? Ich kenne PCs und ich weiss was sie tun und das Surface ist für mich ein PC mit zusätzlicher Touchoberfläche und ich denke ich kann mir recht gut vorstellen wie das ist.
 
@Givarus: ich hab nicht einen treiber bis jetzt am surface installieren müssen. und updates laufen irgendwann in der nacht, wenn ich nix davon merke. und was hat euer verplantes patchmanagement wärend der arbeitszeit mit dem surface zu tun??? ich seh jetzt immer noch nix, was mich am surface im gegensatz zum ipad oder irgend einem anderen pad nerven könnte. und erzähl mir nicht, das an macs irgendwas anders wäre als unter windows bei den updates. ich sitze beruflich oft genug an apple rechnern um zu wissen, wie beschissen die sehr oft laufen und wie oft software nach einem systemupdate mal wieder nicht funktioniert. da ist windows ja gold gegen! ...und noch mal gegengefragt: willst du mir jetzt ernsthaft erzählen, auf dem ipad gäbe es keine patches, treiberupdates/systemupdates?
 
@pinguingrill: Wir können noch endlos weitermachen und werden eh nicht einer Meinung sein. Ich bin der Meinung Desktop-Computer (ja auch Macs) können zwar mehr, aber haben deswegen auch mehr Probleme und Tücken als ein iPad und das was sie mehr können brauche ich persönlich auf einem Tablet nicht. Du persönlich hast gerne einen Desktop auf dem Tablet und der läuft super. Also ist doch alles gut.
 
@Givarus: (zu [re:11]) Ich arbeite und 'consume' fast nur noch mit einem 12" W8Pro-Tablet und einem 4,5" Fon. (Ach ja: nen 46" Zoll für TV und Gaming gibts auch... ;) ) Selbst den 22" Monitor schliesse ich bei arbeiten meist gar nicht mehr an. Das Tablet wiegt rund 900 Gramm, was mich weder auf dem Sofa noch sonstwo je gestört hat. Ich habe auch ein 400 g Android, das liegt jetzt als Musikverteiler und Wlan-Telefon irgendwo rum. Für mich passt das genau so und dieses Equipment bekomme ich derzeit ausschliesslich mit MS-Software.
 
@Givarus: Du verstehst den Ansatz nicht! Das x86 Tablet wird mobil im mobilen Modus betrieben und kann dann das, was ein Tablet können muss: Email, Notizen, Medien, etc. - und im Falle von x86 Windows Tablets eben auch ideal mit Office umgehen. Am Arbeitsplatz setzt man das Tablet dann ins Dock (die es ab Anfang kommenden Jahres geben wird) und kann dann wie an einem normalen PC arbeiten. Sowas ist ideal, weil ich eben nur noch ein Gerät brauche. Bissi aus der Box denken wäre schon hilfreich.
 
@Givarus: Ich halte es allein von der Logik her schon für wenig nachvollziehbar, dass man zukünftig z. B. drei Prozessoren, 3X mal RAM, 3X SSD, etc. vorhalten soll, wenn man z. B. wie aktuell einen PC, ein Tablet und ein Smartphone hat. Die Entwicklung wird dahin gehen, dass man ein Gerät hat (vermutlich das Handy) und dieses dann beliebig dockt. Damit wird man in kurzer Zeit vermutlich 80%-90% aller Anwendungen betreiben können, denn das Problem der Hardwarehersteller ist es, dass es kaum noch Anwendungen gibt, die nicht auch mit der Leistung von 6-7 Jahre alten Geräten klarkommen. Das das aktuell noch nicht forciert wird erscheint mir auch logisch, denn die Hersteller verkaufen natürlich lieber drei Geräte als nur eins. Nur lässt sich der Trend nicht aufhalten. Und dazu kommt Streaming. Wenn Du z. B. mehr Leistung benötigst als aktuell von einem solchen Universalgerät zur Verfügung gestellt werden kann, , dann wäre in meinen Augen ein zentraler leistungsstarker Server irgendwo im Haus oder Unternehmen eine Möglichkeit mehreren Nutzern zusätzliche Leistung zur Verfügung zu stellen und als zentraler Speicherplatz zu dienen. Und mal ehrlich, das ist doch besser als so eine Radaukiste unter jedem Schreibtisch!
 
@EmilSinclair: Was noch fehlt sind die aus Filmen (z.B. Iron Man) bekannten "dynamischen" Handy-Displays, die sich einfach größer ziehen lassen. Dann reicht tatsächlich ein Smartphone, da es sich bei Bedarf einfach etwas größer ziehen lässt. Um Maus/Tastatur am Arbeitsplatz wird man aber kurzfristig nicht drumrum kommen.
 
@EmilSinclair: Und die ganzen Desktop Anwendungen die teils GB-Weise Speicher benötigen habe ich dann auch auf dem Tablett oder Smartphone? Warum? Dann brauche ein Modell mit 256, aber besser 512 GB Flash-Speicher und Desktop Leistung in der Hosentasche, nur damit ich unbedingt nur ein Gerät habe? Da nehme ich lieber 3 Geräte die passend Dimensioniert sind. Wenn mir im Hintergrund die Nutzdaten automatisch abgeglichen werden brauche ich keinen Desktop auf meinem Tablet oder Smartphone - der nimmt nur Speicherplatz weg.
 
@Givarus: Ich kann Deine Bedenken ja zum Teil nachvollziehen aber in meinen Augen blendest Du die Entwicklung aus. Aktuell mag das mit 512 GB Flash nen Problem sein aber in zwei, drei Jahren muss Du Dich ducken, damit es die die Hersteller nicht an den Kopf schmeißen, weil die Speicherpreise aufgrund einer Reduzierung von Geräteklassen vermutlich Absatzprobleme für die Hardwarehersteller bedeuten werden. Man sieht doch bei Intel und AMD sehr gut, dass die angebotene Leistung im klassischen x86 Markt kaum noch Nachfrage findet, weil die meisten User schlicht und einfach mit den alten Kisten auskommen. Die Mobilprozessoren aber viel größere Leistungsschübe haben...
 
@EmilSinclair: Mag sein, dass man in einigen Jahren die Leistung der heutigen Desktops, vielleicht sogar samt Spielleistung in mini-Geräte bekommt. Dann wird man aber gleichzeitig wieder bei den großen Geräten Leistungtechnisch in ganz anderen Bereichen liegen und vielleicht damit auch die Ansprüche an ein großes Gerät wieder ganz andere sein. Ein kleines Gerät wird daher immer ein "Kompromiss" sein. Man könnte die Desktop-Anwendungen von 2003 ja heute locker auf jedes Smartphone bringen, aber man macht es nicht, weil der Anspruch an Desktop Anwendungen in den letzten 10 Jahren wieder gestiegen ist.
 
@Givarus: komisch, ich arbeite begeistert seit monaten mit meinem surface pro. auf der couch mit den fingern, unterwegs, im büro mit der dockingstation am 24zöller, mit dem surface und digitizer-stift als wacom-ersatz mit photoshop oder sogar premiere u.s.w. u.s.w. u.s.w... dank core i5 und usb3 (sehr schnelle externe platte) alles gar kein problem. für mich ist die microsoft-idee mit einem computer/tablet/system für ALLES realität geworden. dagen kann ich über solche ipad spielzeuge von apple nur müde lachen. lustigerweise switchen in meinem umfeld jetzt schon ipad nutzer zum surface, weil sie von den möglichkeiten des surface begeistert sind. ich denke, genau davor hat der herr cook große angst! sonst bräuchte er sich nicht dazu herablassen, mal wieder über microsoft zu lästern.
 
Ich fand den Vergleich auf der Keynote auch so lächerlich. Windows 8 kostet 200$ und Mac OS Maverick gibt es kostenlos. Erstens gibt es das nur kostenlos, wenn man bereits eine Mac OS X Version installiert hat. Das heißt die 200$ für Windows 8 sind quatsch, da man hier den Preis für eine Update-Version heranziehen muss - so wie auch bei Maverick. Und der liegt bei Windows 8.1 auch bei 0$ und bei Windows 7 auf Windows 8 bei 50$. Und zweitens finanziert Apple das einfach, indem man überteuerte Hardware verkauft. Da ein Windows User sich selbst einen PC zusammenstellen kann, geht das bei MS halt nicht immer. Aber bei den Surface-Geräten z.B. ist das OS ja auch kostenlos dabei.
 
@PranKe01: Die Frage ob eine Mac OS X-Version schon installiert ist, stellt sich nicht, da Macs immer mit Mac OS ausgeliefert werden. Ferner gibt es einen grundsätzlichen Unterschied zwischen der Entwicklungspolitik von MS und Apple: MS bringt im Wesentlichen alle paar Jahre ein neues Major-Release raus, zwischenzeitlich ein größeres Update in Form eines Service Packs. Apple bringt im Vergleich betrachtet so gesehen gar keine Major Releases (mehr) raus, sondern bringt jedes Jahr eine Weiterentwicklung raus. Faktisch liegt diese vom Umfang irgendwo zwischen einem Service Pack und einem Major Release, ist aber tatsächlich "nicht Fisch, nicht Fleisch". Insofern ist der Vergleich zum Preis des MS Windows-Major-Relaseses nicht ganz richtig und fair, allerdings gibt es bei Apple keinen vergleichbaren Release eines neuen Mac OS, eben durch die konsequente stetige Weiterentwicklung.
 
@LostSoul: Service Packs (als Patchsammlung) bringt Apple alle 2-3 Monate, denn es gibt zu jedem 10.0.x Release ein Gesamtpaket mit allen Patches. Es gab von MS nur XP-SP2 das wirklich neue Features hatte. Und ja, die Feature-Weiterentwicklung hat Apple neuerdings auf einen jährlichen Rhythmus gebracht. MS zieht ja mit 8.1 auch nach und hat auch schon angekündigt dass es so weiter geht. Aber ich finde den Sprung von 8.0 auf 8.1 Featuremäßig kleiner das den von 10.8 auf 10.9.
 
@Givarus: Ich kenne die Zyklen von Apple, dennoch ist der Umfang der Ändeurungen nicht vergleichbar. Es ist dahingehend schon verständlich, wenn ein Nicht-Apple-Nutzer ein Release wie z.B. Maverick eher als Service Pack sieht, was entsprechend bei MS nichts kostet, während Apple-Nutzer es eher als Pendant zum neuen Windows-Release sehen. IMHO ist die Art wie Apple das handhabt wesentlich eher mit Ubuntu als mit Microsoft vergleichbar.
 
@LostSoul: Naja, bis Snow Leo war das bei Apple und MS auch durchaus vergleichbar. MS hat zwischen 95, 98, 98SE, ME, NT, 2000, XP auch immer so 2 Jahre für ein Release gebraucht. Nur bei "Longhorn" hatten sie sich anscheinend komplett verrannt und deshalb Vista erst 6 Jahre nach XP gebracht und XP mit dem SP2 noch mal Generalüberholt. Aber mit Vista,7,8 sind sie wieder im 2 Jahre Rhythmus und mit 8.1 gehen sie jetzt wohl auch auf jährliche Updates. Ich finde deshalb sind die Updates schon Ähnlich. Nur MS schraubt immer wieder mehr an den Grundkonzepten der Bedienung rum, das sieht natürlich eher wie "Major Updates" aus. Apple bleibt der Grundlegenden Bedienung schon seit 20 Jahren treu - die Updates wirken daher irgendwie "kleiner" - sind sie aber nicht unbedingt.
 
@Givarus: Die Diskussion ist müßig, da sie im Kern nur das bestätigt, was ich oben geschrieben habe: Es gibt unterschiedliche Ansichten dazu. ;) Selbst als langjähriger Apple-Nutzer, sehe ich es etwas anders. Aber an beiden Standpunkten wird die Welt nicht zu Grunde gehen. ;)
 
@PranKe01: mich wundert eigentlich nur, das die apple-keynotes immer noch ernst genommen werden? solange ich apple kenne, wird da das blaue vom himmel runtergelogen, wenn es um vergleiche zu anderen herstellern geht. und das kontinuierlich seit fast 20 jahren. das ist der einzige punkt, in dem apple immer überduchschnittlich gut war!
 
@pinguingrill: Könntest du deine Aussagen bitte mal sachlich darlegen? Da Apple, deiner Aussage nach, "seit 20 Jahren das Blaue vom Himmel herunterlügt, wenn es um Vergleiche zu anderen Herstellern" geht, bitte ich dich nur um fünf Beispiele, mit Angabe der jeweiligen Lüge und wie der wahre Sachverhalt ist. Und bitte kein "Das kann man sich ja denken" oder sonstige ausweichende Antworten, ich hätte gerne - basierend auf DEINER Aussage - einfach eine Darlegung jeder Aussage.
 
@LostSoul: deine anfrage impliziert, das du da wohl wirklich keinen schimmer hast. es gibt da endlos beispiele die du mit google ganz leicht findest. da muss ich jetzt bestimmt nichts raussuchen, um dir da irgendeinen sachlichen beweis zu liefern. von gefakten benchmarks, "i'm a mac...", usw findest endlos fakten zu dem thema, wenn du nur willst. das war schon immer die taktik von apple, alle anderen als schlechter darzustellen! und sorry, ich hab besseres zu tun, als dir jetzt beispiele zu suchen. google ist dein freund!
 
@pinguingrill: Es kommt - wie immer, wenn man bei solchen Aussagen nachfragt - also weiterhin nur heiße Luft. Warum wundert mich das nur nicht? Offensichtlich scheinst du es, trotz der "20 Jahre voller Lügen" nicht zu schaffen, auch nur fünf Beispiele darzulegen und mit entsprechenden Nachweisen zu untermauern. Wobei festzuhalten ist: Konkurrenz schlechter darzustellen, ist erst mal keine Lüge, sondern wird von jedem Hersteller so gemacht. Man wäre ja auch schön blöd, wenn man sich selbst nur als besseres Mittelmaß bezeichnen würde und am besten noch zum Kauf der Konkurrenzprodukte aufriefe. Gleichwohl: Meine Nachfrage nach Belegen bleibt bestehen.
 
@LostSoul: ich hab einfach kein bock dir irgendwas zu belegen. änder aber auch nix an den fakten. ist ja so, als müsste ich dir beweisen, das regen nach unten fällt. das ist mir zu blöd.
 
@pinguingrill: soso etwas nicht belegen sind Fakten .. interessant
 
@pinguingrill: Ja, ja... So sind sie... Kaum fragt man mal nach Fakten, ist stets das Gegenüber zu doof.
 
Teils, teils würd ich sagen. Die große Verbreitung von MS Office auch Privatbereich ist vor allem auch dem Umstand zu verdanken, dass es industireller Standard im Büro der Leute ist.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass jemand, der keine Ahnung von Office-Programmen hat, mit Pages besser klarkommt, da sich der Text eben als Objekt bewegen lässt. Bei Word sollte man schon die Grundlegenden Dinge der Absatzformatierung kennen. Efahrungsgemäß nutzen es die wenigsten richtig.
Keynote halte ich ebenfalls Powerpoint für überlegen.
Excel hingegen ist eine Macht und unerreicht. Da hat MS was richtig gutes geschaffen. Diese Fülle an Analysemöglichkeiten für Daten kenn ich so zumindest von keiner weiteren, reinen Tabellenkalkulation.
Am neuen iWork ist aber auch die Möglichkeit der gemeinsamen Zusammenarbeit hervorzuheben. Kostenlos kenne ich das nur von Google bis jetzt und auch nur rudimentär. MS bietet mit Sharepoint eine gute Lösung, aber eben nicht für umme ;)
 
@snoopers: Wenn Du hier für den Privatanwender vergleichst, dann stimme ich zu. Im Business ist der Vergleich aber albern, da finde ich iWorks eher gefährlich, da es mit Office nicht wirklich gut zusammenarbeitet und damit Dateien zerschossen werden.
 
wenn surface und office doch so toll für die Produktivität sind, was ich ja durchaus nicht abstreite, ist aber schon die Frage, wieso das keiner kauft? ansonsten könnten sie doch einen wirklich signifikanten Marktanteil erarbeiten. scheint ja so zu sein, dass auf tablets diese produktivitässchiene wenn dann nur untergeordnet wichtig ist, weshalb man von seinen tragbaren schreibmaschinen eben weniger verkauft als die aut entertainment fokussierte konkurrenz? shaw ist einfach nur angepisst, was soller auch anderes machen als gegen die konkurrenz zu schimpfen, wenn das eigene produkt keinen so recht interessiert? wohl am markt vorbei entwickelt? fragen über fragen...
 
@Rikibu: Du stellst diese Frage wirklich ernsthaft? Win RT ist kein Konkurrenz, denn es kann nicht mehr, als die iPads und Andoirds dieser Welt - im Grunde eher entertainment-Geräte. Nenne mir doch mal ein paar x86 Tablets, die bis jetzt sowohl sinnvoll nutzbar waren (Akkulaufzeit, Gewicht) und dennoch günstig. Ach, die gab es bis jetzt nicht? Na das wäre ja dann die Antwort auf Deine Frage! Die meisten Leute verstehen durchaus den Vorteil eines x86 Tablets, aber wie sollen sie kaufen, wenn es keine sinnvollen und günstigen Geräte gibt? Die nutzbaren Atoms sind gerade erst am Markt angekommen.
 
@Rikibu: abwarten und tee trinken. durch den späteren einstig von ms wird auch dieser bereich etwas zeit brauchen. aber da sehe ich eine ähnliche entwicklung wie bei den smartphones und apple wird auch da ganz langsam überholt werden. ich sehe schon ein meinem berufs-umfeld einige switcher vom ipad zum surface.
 
@Rikibu: Der Grossteil der Käufer wird nicht nach der Produktivität suchen, sondern nach Entretainment und Lifestyle. Zum einen. Zum anderen: Surface bzw Tablet-Pc's und Convertibles a la Iconia, Yoga, Twist etc sind extrem produktive, flexible und kompatible Geräte. Nur kommen sie gerade erst sinnvoll ausgestattet auf den Markt. Technisch sind sie nun mal um Welten anspruchsvoller als bisherige Consumer-Tablets. Lass uns in 1 Jahr noch mal drüber reden.
 
@kleister: solche Geräte werden aus meiner Sicht aber auch nie nur annähernd an die verkaufszahlen eines iPad oder android basierten Tablets kommen da es beim kunden nach wie vor nicht ankommt was man mit solch einem gerät machen kann bzw wohl die meisten ein tablet eher zum Entertainment oder Internet nutzen und nicht um grosse Word-Dokumente zu schreiben. ps geschrieben von einem surface rt
 
@Balu2004: Ist ja auch schön und gut so. Sacht ja keiner was. Umso lächerlicher sind nur die ganzen Tests und Aussagen, die gerade dieser Tage allerorten zu lesen sind und die beschreiben, wie toll superleichter ein iPad doch sei als ein SurfacePro oder um wievieles billiger ein Android-Tablet. Hier wird verkrampft versucht, Fahrrad und Flugzeug zu vergleichen mit dem Verweis, dass das Fahrrad weiter verbreitet, leichter und billiger als das Flugzeug sei.
 
@kleister: kommt darauf an womit man vergleicht. ich persönlich vergleiche innerhalb einer gleichen produktkategorie also Tablets mit Tablets. von den Funktionen kann ein surface vermeintlich mehr zb ähnlich viel sie ein ultrabook, aber ist das ds was kunden wollen?? nüchtern betrachtet ist das iPad air nun mal wirklich in dieser Größenordnung sehr leicht.
 
@Balu2004: Das ist s eben: Es ist nicht die gleiche Produktkategorie. Du vergleichst ja auch nicht Traktor und PKW, nur weil beide 4 Räder und ein Lenkrad haben.
 
Das ist kein Vergleich: MS verdient mit Office und Windows richtig Geld. MS Office ist auch richtig gut, keine Frage. Apple verdient mit der Hardware und den Diensten (App Store, iTunes) richtig gut Geld. Man muss sich nur den Preis von iWorks anschauen um zu verstehen, das bei Apple das nicht der Fokus liegt. Außerdem ist Apple eh minimalistischer unterwegs und dafür reichen auch Apples Tools. Also der Vergleich hinkt. Der Vergleich Hybrid (Tablet und Notebook) stimmt allerdings. Es ist nichts halbes und nichts ganzes. Aber findet ja trotzdem Abnehmer. Ist daher nicht wirklich schlimm und auch nicht übelst böse gemeint. Desweiteren gibts ja auch andere Hersteller, die Hybride auf dem Markt bringen, nicht nur Microsoft. Und das sagt einer der Apple und Windows gerne verwendet.
 
Gibt es Office nicht nur bei Windows RT kostenlos dazu?!
 
@DRMfan^^: korrekt. bei Apple bekommt man künftig iwork bei allen neuen ios und mac Os Geräten .. bei Microsoft bekommt man MS Office lediglich bei Windows rt Geräten um den verkauf von rt Geräten anzukurbeln
 
@DRMfan^^: apple verdient die kohle ja auch mit der überteuerten hardware. MS macht den umsatz allerdings mit der software. und da kann man dann shclecht was verschenken wenn es die haut-einnahmequelle ist.
 
@xanax: naja, die Surface Tablets sind jetzt auch nicht gerade die Preis/Leistungs-Knaller...
 
Der quatscht einen Schwachsinn, dass einem schlecht vor Lachen wird.
 
MS Office kann etwas mehr, stimmt, dafür kann es vieles nicht so gut wie Pages. Office ist bei den simpelsten Dingen (nehmen wir einfach mal Absatzstile, Formatvorlagen oder Mediendaten in Dokumenten) so dermaßen umständlich, dass viele lieber zum einfacheren Pages greifen. Die grundsätzliche Frage ist, was mach ich mit der Suite: Wenn ich im Büro Serienbriefe schreiben muss, greife ich zum MS Produkt, wenn ich kreativ arbeiten will, greif ich zum Apple Produkt, wenn ich ein Buch veröffentlichen will, greif ich zu Latex. Jedes Produkt hat unterschiedliche Stärken aber ich wage zu behaupten, dass für 99% der User Pages vom Umfang her ausreicht. Ich kriege täglich in der Uni mit, wie Sekretärinnen und Professoren regelmäßig von MS Office genervt und überfordert sind, obwohl die eigentlich in dem Produkt geschult sind. Es wird nur wegen der Kompatibilität genutzt, das ist der einzige Grund.
 
@GlennTemp: (+)
 
@GlennTemp: Office geschult. Schulung auf Office 2000 und am Rechner Office 2010. Viele sind alleine gefrustet wegen der Ribbon Oberfläche. Da ist es genau wie mit Windows 8. Wenn man sich nicht auf Neuigkeiten einlassen möchte kann man eben nur meckern. Der Fortschritt wird nicht gesehen, sondern eher als Rückschritt empfunden. Gerade an Unis hab ich diesbezüglich schon viele "Hardliner" erlebt. Prof. sind in bestimmten belangen ja unbelehrbar. Kenne an meiner Uni noch welche die Arbeiten mit Office 2000.
 
@robs80: Fortschritt ist nicht immer auch eine Verbesserung! Wenn jemand mit der alten klassischen GUI besser zurecht kommt (flüssiger u. flotter arbeiten kann), dann ist für diese Person die neue GUI eine Verschlechterung. Man muss das immer aus dem Kontext betrachten. Wenn du mit Ribbons besser klar kommst, schön für dich. Gibt aber mehr als genug Menschen da draußen die damit eben nicht klar kommen.
 
ganz unrecht hat der gute Mann ja nicht allerdings berücksichtigt er nur die aus seiner Sicht relevanten dinge. Office gibt es nur bei Windows rt gratis , wer ein x86 Tablet/PC hat darf sich office kaufen. um mit einem gerät produktiv sein zu können gehört nicht nur Office dazu, sondern auch apps und da mangelt es insbesondere an Metro apps. ja man kann einen Monitor und Tastatur anschliessen aber wenn das produktiv sein bedeutet langt auch ein netbook/ultrabook. im Business Bereich ist Office durch die hohe Verbreitung und nestimmte Funktionen ein quasi Standard, im privat Bereich stellt sich mir die frage ob ich denn allem Funktionen als wirklich benötige. Outlook könnte man noch zählen aber gerade da hat Microsoft mit Windows 8.1 einen sehr guten Mailclient bereitgestellt.
 
@Balu2004: Natürlich ändert sich am Schreibtisch nicht (undbedingt)so wahnsinnig viel, gerade wenn man ein Dock benutzt. Aaaaaber: Man kann das Tablet direkt als Stifttablet nutzen (Grafiker, Fotografen, Konstrukteure etc). Man hat immer die selbe Maschine, die man auch abseits des Schreibtsches zur Verfügung hat. Die Präsentation und / oder Überprüfung und Modifizierung von Daten sind überall und jederzeit möglich. Das Gross an Officeanwendungen lässt sich auch ohne Dock und damit örtlich unabhängig bearbeiten. Fixe Zugriffe auf Mail, Messenger, unernehmenskomunikation (Lync), I-net sowie Infos über Wetter, News und Karten geschehen im komfortablem Tab-Modus.
Das sind imho erhebliche Veränderungen im täglichen Workflow. Ich glaube eher, dass wir (die User) die neuen Möglichkeiten noch gar nicht richtig ausnutzen. Auch bin ich von der fehlenden Fantasie vieler Entwickler wirklich enttäuscht. Apple mag das Tab erfolgreich gemacht haben. Aber das Zeitalter des Tabletcomputers fängt grad erst an.
 
@kleister: mit dem letzten Satz hast du absolut recht. ich bin derzeit noch am überlegen wie ich mit dem Themas Tablet weitermachen soll.. bin von meinem surface rt sehr angetan und das was ich mit einem tablet machen möchte decken das surface und das iPad ab. in der engeren wahl habe ich momentan das Nokia Tablets oder das iPad air. mir fehlt auf dem surface lediglich eine native spotify App.
 
Und wer brauch alles das was in office steckt? keine Sau. 1000000 kleine hässliche Icons, unübersichtlicher gehts kaum. Ich nehm gern meine Mutter als beispiel. Die hatte jahrelang nen PC und kam nich klar. Hab Ihr dann lang genug nen imac eingeredet, nun is Sie happy mit pages, imovie etc... mehr braucht Ihr doch sowieso nicht..
 
@xkoy: mein 95jähriger nachbar kam überhaupt nicht mehr mit windows klar. jetzt hat er sich in linux einen kernel gebaut und eine eigene distribution erstellt. seit dem ist er überglücklich, wie schnell er emails lesen kann... :D :D sorry, aber die ganzen urban legends von müttern, omas, onkels und nachbarn sind sowas von langweilig und ausgelutscht. wer glaubt denn diesen blödsinn überhaupt noch?
 
@pinguingrill:+1 made my day :D
 
Anders werden die wohl das grottige Office2013 auch nicht unter die Leute bringen, außer es quasi zu verschenken. Ich habs installiert und nutze trotzdem nur Open Office...
 
Wenn sie (lies Microsoft) so von ihrem Office überzeugt sind, warum bringen sie es nicht endlich 1:1 auf den Mac? 2011 ist ein grässlicher Mischmasch aus Ribbons und Drop-down-Menüs, die Anordung ist anders, der Workflow ist anders. Echt übel! Dann lieber gleich OpenOffice.
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