Zusammenarbeit zw. Mensch und Roboter schwierig

Ingenieure arbeiten seit einiger Zeit daran, Robotern beizubringen, bei ihrer Arbeit auf Menschen zu achten. Jetzt nahm sich die Wissenschaft auch einmal der Gegenseite an und kam zu wenig positiven Ergebnissen. mehr... Roboter, Robot, Elektroschrott, Gelb, Elektronikschrott Bildquelle: Fotopedia Roboter, Robot, Gelb Roboter, Robot, Gelb Fotopedia

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Also sitzen die Roboter bald mit am Kaffetisch oder Rauchen eine?
Oder spielen sie dann auch CandyCrush?? :D
 
.....müssen erstere entweder mit der Zeit mehr Vertrauen in die Technik gewinnen..... ähhhh schwachsinn ? Der Stress und die Angst kommen sicher nicht durch das mangelnde Vertrauen in die Technik sondern einfach daher das der Mensch überrumpelt wird von der Geschwindigkeit, und er das was der Roboter macht garnicht mehr geistig erfassen kann. Das führt zu stress und angst weil der Mensch seiner Aufgabe nicht gerecht bzw. sie nicht bewältigen kann trotz der versuchten Anstrengung der Aufgabe gerecht zuwerden... man nennt sowas Verzweiflung. Aber wieder ein Beispiel das man versucht den Menschen mehr zu maschinisieren was schon durch das Mensch sein an sich nicht funktioniert und die Vorstellung einfach nur Utopie ist. Für nen BWLer oder Ingenieur der sich entweder, A) den Sack platt sitzt und nur Theoriegedönz macht bzw. B) nur sein Projekt sieht fern ab jeglicher realität, ist es natürlich unverständlich und der Mensch das Problem. Der Mensch ist auch das Problem aber man kann nicht den Menschen ändern sondern nur die Maschine. Sklaventreiberei unter dem Deckmantel des Sozialstaates erfreut sich ja aber immer größerer Beliebtheit.
 
@Nobodyisthebest: Der Mensch hat einfach eine gewisse Reaktionsgeschwindigkeit. Das merkt man wohl am besten am Auto/ Straßenverkehr. In einem mit 200 km/h dahinrasenden Sportwagen in einer Innenstadt sind alle Menschen überfordert, auch wenn manche Menschen das Gegenteil behaupten (bis zum ersten richtigen Unfall meistens ;-) ). Diese auch manchmal Schrecksekunde bezeichnete Zeitspanne kann kein Mensch überwinden. Im Zusammenhang mit Maschinen, die Programmgesteuert sind und innerhalb von sekundenbruchteilen reagieren kommt das natürlich zum Tragen.
 
Die erste richtige KI ist das Ende ALLER Arbeitsstellen, auch die des Informatikers, der die KI "erfindet". Warum dann weiter forschen? - Es war klar, dass diese Zusammenarbeit wie oben beschrieben nicht perfekt ist. Denn man will das, was der Mensch sowieso kann, von einem Roboter erledigen lassen. Und wenn sich die Bahnen überschneiden, dann sind Roboter und Mensch voneinander abhängig und damit wäre das schwächste Glied der Mensch und das dümmste der Roboter. Besser wäre wohl einen Roboter dort einzusetzen, wo ein Mensch sich schlecht für eignet. Z.B. um schwere Konstruktionen zu halten, während der Mensch dort nach einem Fehler sucht.
 
@NewsLeser: Ist eine erste KI schon soweit den Menschen zu ersetzen? Ich hoffe und glaube es nicht. Das Gehirn ist natürlich nicht so schnell, aber um Längen besser, als das was der Mensch bisher erfunden hat und auch (meiner Meinung nach) in absehbarer Zeit bauen wird.
 
@Johann1976: Absehbarer Zeit ist natürlich sehr dehnbar, aber ich meine mich an 2 News zu errinnern: etwa "KI wie 4 Jähriger" und "Facebook: Durchbruch bei KI 30% besser" (vll hat ja jemand die Artikel). Bin schwer davon überzeugt, dass viele die jetzt Leben es erleben werden, wie KIs uns überholen/überflüssig machen. Jedenfals in vielen Bereichen (vorallem in Berufen ohne Kundennähe).
 
@Zreak: Ich bin schwer vom Gegenteil überzeugt :) Computer können bestimmte, meist recht spezielle Aufgaben besser und schneller erledigen, aber Intelligenz ist das nicht (selbst wenn solche vorgegaukelt wird).
 
@FenFire: Womit man wieder dabei wäre "Was ist Intelligenz?" und "Wieso ist es keine Intelligenz wenn sie vorgegaukelt wird?". Genauso denke ich sollte es natürlicher werden das mensch und maschiene unabhängiger aber zusamm arbeiten sollten, siehe dem Beispiel in [o3] wo Roboter/Maschienen tatsächlich eingesetzt werden weil es unverantwortlich wäre dies von Menschen machen zu lassen.
 
@FenFire: Das ist was wir bisher kennen, da gebe ich dir recht. Bisher können wir nur spezielle Lösungen auf Probleme ausreichend schnell lösen (z.B. Wegfinden per A* oder sowas). Allerdings halte ich es für sehr naiv anzunehmen, dass es immer so sein wird. Allein da die Menschen nicht schlauer (bei RTL eher das Gegenteil^^) werden, nur mehr Wissen ansammeln, während Prozessoren ihre Leistung Exponentiell steigern. Genauer werden wirs natürlich erst wissen, wenn wir alt und runzelig sind. Ich geh lieber von der Annahme aus, als am Schluss überrascht und überflüssig zu sein ;)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

LEGO Mindstorms 31313 im Preis-Check