Windows Phone 8: Hack erlaubt 6 Live-Tile-Spalten

Das Samsung ATIV S ist das erste Windows Phone, bei dem der aktualisierte Startscreen von Windows Phone 8 Update 3 mit mehr Live-Tile-Spalten genutzt werden kann - obwohl das Gerät dies eigentlich nicht unterstützt. Möglich wird dies durch einen Hack. mehr... Live Tiles, Samsung Ativ S, Windows Phone 8 Update 3 Bildquelle: WindowsMania.pl Live Tiles, Samsung Ativ S, Windows Phone 8 Update 3 Live Tiles, Samsung Ativ S, Windows Phone 8 Update 3 WindowsMania.pl

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Danke Samsung.
 
Über Android maulen sie als Frickel-OS, aber im Endeffekt wünschen sich alle das gleiche für ihr Windows Phone. Zudem: Ich finde es ja grotesk, dass Microsoft sogar bei Windows Phone 8 die Registry übernommen hat. Wie konnte man eine derartige Gelegenheit verstreichen lassen, mit diesem beinahe 25 Jahre alten Designfehler aufzuräumen und einmal endlich Tabula Rasa zu machen?
 
@Jean-Paul Satre: Und wieso bitte? Man sieht doch wunderbar auch an diesem Beispiel, wie sinnvoll eine solche Datenbank ist.
 
@Jean-Paul Satre: Immer diese Mysterien der ach so schlimmen Registry. Kein einziger ist aber in der Lage im Gegenzug zu erläutern, was 100.000 quer im ganzen System verteilte Config-Files für einen Vorzug haben sollten.
 
@Knarzi81: in welchem system werden config files quer im ganzen system verteilt? ich halt dies auch für ein mysterium.
 
@Mezo: Gut, dann kannst du mir auch gerne alternativ erklären, was besser daran ist, zig Configfiles in im etc-Ordner einzeln im Filesystem zu speichern, statt sie in einer abstrahierten Datenbank zusammenzufassen.
 
@Knarzi81: ich wollte damit nur sagen, dass es nicht im ganzen system verteilt ist - sonst nichts. außerdem habe ich nicht ein wort gegen die registry gesagt...
 
@Knarzi81: Das Problem mit der Registry und Windows ist, dass Windows trotz der Registry nicht auf 100.000 quer über das System verteilte Config-Files verzichtet. Und ich sehe in nichtbinären Config-Files, die sich einfach sichern und maschinell ohne Probleme und ohne Reverse Engineering weiterverarbeiten lassen, einige Vorteile. Im Gegensatz zu Registry, bei der keine Sau weiß, was die Programme drin anstellen und wo was liegt und was es überhaupt ist. Ich dachte, du wärst im IT-Bereich tätig? Da sollte sich sowas schon von selbst erschließen. Man kann Windows positiv und negativ gegenüberstehen. Nicht abstreiten kann man allerdings, dass es im Betriebssystem noch einige Sauhaufen bietet. Die Registry und die mangelhafte Verwaltung von Einstellungs- und Programmdaten gehört hier dazu. Wäre MS schlau, würden sie den Entwicklern darüber komplett die Herrschaft entziehen.
 
@Mezo: Pardon, mein Fehler!
 
@Knarzi81: Naja, einen Vorteil kann ich dir schon nennen. Wenn das Programmdeinstalliert wird sind die Einstellungen garantiert auch weg und es gibt keine toten Einträge wie es teilweise in der Registry der Fall ist. Wobei das allerdings nur ein Schönheitsfehler ist, viele glaube ja das beim Windowsstart die gesamte Registry geladen wird, dem ist aber halt nicht so.
 
@Jean-Paul Satre: Hoffentlich hören sie nicht auf dich, ich liebe die Registry!
 
@Jean-Paul Satre: Jop. Eine zentrale von Programmen einfach zu lesende Einstellungsdatenbank ist echt das Letzte. Lieber überall verteilte Textdateien ohne einheitliches Format. Das ist viel einfacher.
 
@Kirill: Das kannst du gerne so machen wenn du das als sinnvoll erachtest. Schlaue Entwickler halten sich an Konventionen und platzieren XML-Dateien in einem zentralen Ordner. Aber was bist dann wohl du?
 
@Jean-Paul Satre: Schlaue Entwickler würden aber auch erkennen, was für Möglichkeiten die Windows-Registry bietet, wozu sie da ist und wie man mit ihr korrekt umgeht, z.B. indem die (Un)Installer mal ordentlich arbeiten und nicht einen Haufen Leichen im System zurücklassen. So oder so ist es möglich das System "zu torpedieren". Da Windows casual ist, sind die meisten Nutzer nicht so pingelig, Hauptsache es läuft. Die Linux-Community ist da sehr viel aggressiver. Wenn da ein Hersteller Müll im System hinterlässt wird er bis in alle Ewigkeit gemieden, sofern das möglich ist.
 
@ElDaRoN: Dann lass mal hören: Strings, Hex, Dezimalwerte kann ich auch in einem Plaintext-Format speichern. Etwas anderes macht die Registry auch nicht. Außerdem sollte das (De-)Installieren keine Aufgabe des Entwicklers sein, sondern vom Betriebssystem verwaltet werden. Ansonsten wird man immer einen Sauhaufen auf der eigenen Festplatte haben. Noch eine dieser Baustellen von Windows. Die sie mit Windows 8 wenigstens angehen. Wenn auch bei Weitem unzureichend.
 
@Jean-Paul Satre: Wobei ich vielleicht noch dazu sagen muss das die Registry so unnütz auch wieder nicht ist. Es ist halt so das jeder "moderne" Programmierer inzwischen Einstellungen in einer entsprechenden XML speichert. Die Registry ist eigentlich nur dazu da um z.B. fest zu halten ob eine Demo-Version schonmal installiert war oder ähnliches, aber normalerweise wird jeder Programmierer auch dazu angehalten eine eigene Einstellungsdatei zu benutzen. Nur dummerweise ist es so schön einfach alles in die Registry zu schieben das viele Programmierer halt die Registry missbrauchen.
 
@Jean-Paul Satre: Wieso sollte das die Aufgabe des Betriebssystems sein? Das OS ist doch nur eine Plattform für die verschiedenen Programme. Was das Programm installiert/anlegt, dass muss es bei der Deinstallation auch wieder entfernen - so einfach ist das. Übrigens "leidet" auch Mac OS X mitunter an dem Problem, dass Konfigurationsdateien im Library-Ordner verbleiben. Vlt. mal so allgemein ein bisschen Hintergrundwissen: Die Registry besitzt fünf Teile. HKEY_CLASSES_ROOT für Dateiinformationen (Symbole, programmverknüpfungen usw.), HKEY_CURRENT_CONFIG in Verbindung mit HKEY_LOCAL_MACHINE für rechnerglobale Einstellungen (z.B. Windows Updates) und HKEY_CURRENT_USER in Verbindung mit HKEY_USERS für Einstellungen der jeweiligen Benutzer bzw. Benutzerkonten. Das Ziel der Registry ist es Gemeinsamkeiten an einem zentralen Punkt zusammenzufassen und einen schnellen Zugriff auf diesen zu ermöglichen. Somit ist das, was Tomarr zuvor geschrieben hat natürlich nicht richtig. Gerade dieses "einfach alles reinschieben" ist eigentlich erwünscht und würden die Programmentwickler das auch mal konsequent umsetzen, dann wäre vieles einfacher. Dann bräuchte man bei der Deinstallation auch nur die jeweiligen Zweige sowie den Installationsordner entfernen und das Programm wäre restlos entfernt. Ich gebe zu, Microsoft könnte mal hart durchgreifen, aber dann würde vermutlich die Kompatibilität erstmal flöten gehen und in Folge dessen jammern alle erstmal rum, dass sie mal wieder ihr Monopol ausnutzen. Die Schuld ist also bei der Schlampigkeit und Unwissenheit der Programmierer zu suchen bzw. deren Bossen, die Druck machen und beides damit fördern.
 
@ElDaRoN: Also ich gebe ja zu das meine Kentnisse zu dem Thema etwas älter sind, aber seit Vista hatte ich gelesen das die Registry für Programmconfigs nicht mehr genutzt werden soll. Ich habe auch verschiedene Programmierhandbücher in denen die besagten XML-Dateien als zukünftige Lösung beschrieben werden. Von Zugriffen auf die Registry wird jedoch immer abgeraten. Ok, am Anfang gab es ja die INI-Dateien, und danach halt die Bevorzugung der Registry, aber laut meinen Büchern geht man wohl mehr und mehr wieder zu eignenen Dateien über.
 
@Tomarr: Davon weiß ich nichts. Das Problem ist, dass die meisten Entwickler seit mehreren Jahren die Windows Registry umgehen. Die wenigsten nutzen sie so, wie sie angedacht ist/war und das führt zu Unmut. Jetzt kommt hinzu, dass Programme für mehrere Betriebssysteme entwickelt werden (müssen), Windows, Mac OS X und Linux, sowie zunehmend die mobilen Varianten WP, iOS und Android. Von daher macht es aus Komfortgründen durchaus Sinn, dass man auf XML ausweicht, denn dieses Format ist mit allen Systemen kompatibel, wohingegen die Registry proprietär ist. Aber dass Microsoft selbst empfiehlt die Registry außen vor zu lassen, kann ich nicht bestätigen - was nicht heißt, dass es nicht irgendwann mal doch publiziert wurde.
 
@ElDaRoN: Ein Riesen-Beitrag ohne Inhalt. Kein Wort dazu, wozu genau es die Datenbank braucht, was ihre Vorteile sind und was ohne sie nicht funtionieren würde. Und dann ist das Betriebsystem "nur eine Plattform für Programme" und im nächsten Moment machst du schlampige Entwickler verantwortlich, wenn ein Sauhaufen auf dem PC entsteht. Die Registry ist inzwischen dermaßen zerwuchert, dass einige Zweige virtualisiert werden mussten, um Programme kompatibel zu halten. Das Programmieren hat erstmal nichts mit der Installation zu tun, denn da wird wiederum von einem seperaten Programm erledigt, das oft sogar von einem Dritthersteller stammt. Wenn das Betriebsystem, schon eine "Plattform für Programme" darstellt, warum zur Hölle nicht auch eine für deren Installation? Man lässt beim Auto ja auch nicht das Dach, Karosserie und Sitze weg, nur weil es des Autos vornehmlicher Zweck ist, Personen zu transportieren. Ganz nebenbei bemerkt legt MS Windows noch ganz eine Reihe anderer Software bei, die wirklich nicht mal am Rande mit den Kernfunktionen eines OS zu tun haben. Aber ausgerechnet ein Paketmanager, der das OS so dermaßen effektiv sauber halten könnte, soll plötzlich außerhalb der Kompetenz und Zuständigkeit Microsofts liegen? Und du siehst hier keine logischen Konflikte?
 
@Jean-Paul Satre: Oh man, deine Logikfehler und Vergleichsirritationen jetzt aus deiner Aussage herauszuheben würde aber auch Stunden dauern, schon alleine weil du den Paketmanager für Linux offensichtlich für eine Installationssoftware hälst. Mal abgesehen von dem absolut nicht Passenden Autovergleich weil MS in deiner Analogie dann ja schon den Bootloader, die Eingabemöglichkeit und Treiberunterstützung weg lassen müsste. Natürlich liegt es an der schlampigen Programmierung wenn Reste übrig bleiben, halt weil die Programmierer selber keinen Überblick mehr haben was nach der Installation noch in die Registry gefrickelt wird. Das passiert schnell, habe ich bei meinen ersten Programmierversuchen auch gehabt, wo die Software nicht bei der Installation die Registrywerte geschrieben hat sondern beim ersten Start. Logisch dass der Deinstaller dann auch nicht weiß was er wieder entfernen muss.
 
@Tomarr: Janeisklar. Da du ja nur die Logikfehler unterstellst aber nicht konkret benennst, ist dein Vorwurf sowieso nur eine rhetorische Nebelkerze. Und ja, der Paketmanager u.a. in Linux ist für die Installation von Programmen zuständig. Auch wenn man Programme daran vorbeiinstallieren kann. Aber ich merke schon: Die meisten behalten lieber ihren Sauhaufen auf dem Rechner. Wen interessiert es schon, wenn man 15 verschiedene Versionen von VisualCpp und anderen Bibliotheken auf dem Rechner hat nur weil sie nichts voneinander wissen. Und während es unter Windows der Programmierer von Drittsoftware ist, der für die Ordnung sorgen soll (was er ja nachgewiesenerweise seit 25 Jahren nicht geschafft hat) frohlocken die gleichen Leute bei Windows Phone, weil MS den Entwickler dort sämtliche dieser Möglichkeiten genommen hat - alles andere wäre ja schließlich Frickelei. Aber hey, wenn du es tatsächlich besser findest, für ein Problem (das Installieren) zig Lösungen haben zu wollen (die Installer), die von den Entwicklern auch nach Dekaden noch nicht richtig genutzt werden, anstatt dass man den Programmieren diese Aufgabe aus der Hand nimmt und sie in einem konkreten, immer gleichen Betriebssystem-Dienst übergibt, der dem Entwickler die Scheiße abnimmt, für die er sich eigentlich überhaupt nicht interessiert, dann kann ich das wohl nicht ändern. Dann kannst du ja weiterhin dein Hello-Word die Registry und Platte zumüllen lassen. Viel Spaß beim Pfusch.
 
@Jean-Paul Satre: Na du scheinst ja Ahnung zu haben. Und ja, als Programmierer habe ich es lieber wenn ich selber bestimmen kann wie mein Installationsvorgang aussieht. Und wo werde ich denn nicht konkret? Ich habe es dir oben doch geschrieben. Aber genau so wie du bei ElDaRoN schon die Erklärung der Registry anscheinend überlesen hast scheinst du dir immer nur Teile aus Postings raus zu suchen. Und genau so machst du es halt wohl auch mit Betriebssystemen. Nein, der Paketmanager unter inux ist kein Installer, er stellt nur die Pakete zur Verfügung, der Installer wird auch nur gestartet wenn du dir ein Paket ausgesucht hast. Und ja, ich bin mit Windows sehr zufrieden, ich habe zwar nichts dagegen wenn jemand etwas anderes benutzt, aber ich habe keine Probleme damit. Man muss halt wissen was man tut.
 
@Tomarr: Seine "Erklärung" habe ich sehr wohl gelesen. Allerdings ist sie in der Diskussion komplett sinnbefreit. Inwieweit sagt die das Breittreten der Unterteilung der verschieden Registry-Bäume auch nur irgendwas darüber aus, ob man dafür eine Datenbank *braucht* oder ob es nicht auch mit Plain-text-Formaten getan wäre? Und gratuliere zu der Haarspalterei bezüglich des Paketmanagers. Oder ist es ein unterentwickelte Fähigkeit zum Schlüsse ziehen? Aber mich überrascht auf der Seite ja inzwischen nichts mehr.
 
@Jean-Paul Satre: Na was willst denn noch als Erklärung? EIn komplettes Buch? Das ist doch nur ein Kommentarsystem, kein Buchladen.
 
@Tomarr: Eine kurze Erklärung, warum die Registry wie behauptet "alternativlos" ist, hätte gereicht. Aber die kann weder du noch er geben, deswegen halt er halt irgendwas gesagt. Das Forum hier ist echt eine Realsartire :)
 
@Jean-Paul Satre: Niemand hat während dieser Diskussion behauptet, dass die Registry alternativlos ist - wie denn auch, wo doch Linux und Mac OS X die Alternativen aufzeigen. Das Problem mit dir ist, dass du nicht den Sinn und Zweck der Windows Registry nicht verstehst, somit keine Vorteile ableiten kannst (z.B. ist der Zugriff in einer gut geführten Datenbank meist schneller als der Zugriff auf mehrere kleine Dateien) und sie als Designfehler hinstellst, was sie definitiv nicht ist, denn sonst hätte Microsoft die schon längst wieder eingestampft. Darum ist jede weitere Diskussion mit dir völlig sinnlos und wenn ich mir so deine weiteren Posts durchlese, dann komme ich zu folgendem Schluss: Du bist ein unbelehrbarer Microsoft-Hasser.
 
@ElDaRoN: Hehe, wie ein schmollendes Kind :) Datenbankzugriffe sind bei unspezifischen Anfragen (wenn man noch nicht weiß, was und wie viel man zurückbekommt) schneller, als wenn man durch ein Bündel Dateien parsen müsste. Bei einzelnen, spezifischen Anfragen bzw. auf eine bestimmte Datei nimmt sich die Dauer nichts. Zudem werden Einstellungen sowieso die meiste Zeit im RAM behalten. Ziemlich schlechte Entwickler, wenn sie die ganzen Nachteile, die man durch eine proprietäre Datenbank hat, in Kauf nehmen, nur um eine Millisekunde beim Laden der Einstellungen zu sparen. Dass Microsoft Fehler bis zum bitteren Ende weiter trägt, sieht man an WP und W8. Und nicht zuletzt haben sie diverse Standards durchzudrücken versucht, obwohl es erprobte, etablierte, teils sogar freie und ISO-zertifizierte Alternativen gab. Beispiele sind Silverlight, XPS und OXML. Solange MS seine Hand über eigenem proprietärem Abfall ausbreiten kann, sind sie sich nicht zu schade, diesen Abfall auch durchdrücken zu wollen. Und ich bin kein unbelehrbarer Windows-Hasser, sondern ein Windows-7-Nutzer, der zu differenzieren in der Lage ist. Und nicht jede Scheiße um Biegen und Brechen gut heißt, die mir ein Unternehmen vor die Füße wirft. Da ist es schon fast bezeichnend, dass MS seine Geschichte mit einem Betriebssystem startet, das den Namen "Quick and Dirty Operating System" trug. Und da wir ja gerade bei den Vorwürfen und Unterstellungen sind: Dann bist du wohl irgend ein dahergelaufener Kommentator ohne das geringste technische Verständnis , der aus undefinierbaren Gründen die Registry gut findet. Da du kein einziges technisches Argument pro Registry gebracht hast, kann es ja nur eine positive Grundeinstellung gegenüber MS sein, die dich für ihren Pfusch in die Bresche springen lässt.
 
GDR3 soll sowieso 6 Spalten für Geräte mit 1280x768 freischalten. Ob das auch für 720p gilt weiss ich nicht.
 
@kadda67: Auch für 1280x768 Geräte gibt es dieses Feature nicht. Alle wollten es, keiner bekam es und nun ist die Kritik natürlich etwas heftiger. Allerdings hat Joe Belfiore es selbst auf Twitter gesagt, dass die 6 Kachelspalten nur für 1080p Geräte verfügbar sind.
 
@Pitanium: GDR3 ist auch noch nicht fertig.
 
@kadda67: Doch... Habs schon installiert. Und geärgert habe ich mich auch, dass ich nicht 5 Kacheln in einer Reihe packen kann...
 
@winload.exe: nein, das ist nur die Version für Entwickler und ist noch lange nicht als final anzusehen.
 
@kadda67: das ist nicht so sicher ob es nicht die fertige gdr3 variante ist...da heute geräte mit gdr3 vorgestellt werden kann es schon sein dass gdr3 schon goldstatus hat und man nur noch auf die Hersteller wartet bis die ihre tests abgeschlossen haben. Als sicher kann man aber ansehen adss die 6 tiles erst mal nur für fullhd geräte verfügbar sein werden
 
Weiß jmd. wie man bei Windows 8.1 die Anzahl der Live-Tiles, die in einer Spalte untereinander angezeigt werden, angepasst werden können? Beispielsweise zeigt Windows 8.1 bei mir bei einem 22 Zoll FullHD Monitor sechs (6) Live-Tiles der Größe "breit" untereinander an, während auf auf einem 46 Zoll FullHD TV lediglich drei (3) Live-Tiles der Größe "breit" untereinander angezeigt werden. Stören tuts insbesondere wenn beide Anzeigen dupliziert werden, da in diesem Fall dem 22 Zoll FullHD Monitor die Einstellungen vom TV aufgezwungen werden. Unter Windows 8.0 ist dies noch nicht aufgetreten.

Passt zwar nicht zum Thema Windows Phone aber immerhin zum Thema Skalierung der Kacheln.
 
@ulliMAX: Startseite -> Charms Bar öffnen -> Einstellungen -> Kacheln -> weitere Kacheln anzeigen. Ansonsten gibts vermutlich einen Registry Trick.
 
@ulliMAX: Auf dem Startbildschirm rechts in die Charms-Leiste gehen -> Einstellungen -> Kacheln -> weitere Kacheln anzeigen. Dann bekommst du eine Kachelzeile mehr. Die Einstellung gibt es erst seit Windows 8.1.
Da war jemand schneller ;-)
 
Ich finds Super. Man kann 2-3 große Live Tiles haben und den rest so klein dass Sie wie Android/IOS Icons aussehen. Die großen als Info-Kacheln (Widgets) und die kleinen eben als Icons...ich brauche keine Riesenkachel für Apps die nur Starten (Also mir keinen Mehrwert durch Infos ect. bieten). Da reicht auch ein kleines Icon. Nach dem E900 mit WP 7 ist vielleicht das Samsung Gerät wieder ein Grund für mich mir mal WP8 anzuschauen. Hoffendlich kommen die guten Angebote vor paar Wochen wieder (150 € für das Ativ).
 
Ach armes MS, die Funktion wollte man einem doch erst als absolutes Highlight von WinPhone 9 vorstellen ... böse Hacker
 
@tobi14: wovon redest du? die funktion kommt doch von ms und wird in 6" geräte eingebaut! weil es nur bei großen geräten sinn macht!
 
@Turkishflavor: allso sind alle anderen blöd, weil sie auf ihren kleineren Geräten auch gern diese Funktion haben möchten, obwohl es in deinen Augen keinen sinn macht.
 
@Turkishflavor: Hast du Wurstfinger?
 
Eine Diskussion über Kachel an einem Handy, wenn mir das einer vor 10 Jahren gesagt hätte, dann hätte ich ihn sicherlich ausgelacht :-)
 
Da sieht man wieder das man als Endverbraucher kaum Einfluss auf das Betriebssystem hat. Software darf nicht so eingeschränkt angeboten werden.
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