Musikindustrie klagte erfolgreich gegen YouTubeMP3

Die Musikindustrie ist erfolgreich gegen den Dienst YouTubeMP3 vorgegangen - zumindest was dessen bisherige Funktionalität betrifft. Denn diese stellte eine Verletzung des Urheberrechtes dar. mehr... Musik, Noten, Nudeln Bildquelle: amonja / Flickr Musik, Sound, equalizer Musik, Sound, equalizer Polysonic

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Einfach JDownloader benutzen und die URL kopieren. Und JDownloader bietet euch alle möglichen Formate als Download an. Auch MP3.
 
@Xiu: Psssst!
 
@Xiu: ja, URL kopieren, aber nicht von nem scheiß YT-Video, sondern gleich von dem ganzen Album, der auf einem der OCH gespeichert ist, vorzugsweise 320kbps oder lossless.
 
@Xiu: Leiber diesen Dienst als JDownloader der wiederrum Java benötigt.

Da kannst du viele Programme nutzen die kein Java als Basis haben. Die Programme sind legal da Sie bei jeder Anforderung die Datei neu erzeugen. Ist das Video bei YouTube Down kann man auch nichtmehr speichern.

Aber das ist ja kein Problem für den Dienst. Einfach jedesmal Rippen statt zwischenspeichern und gut ist.
 
@Nero FX: Der JDownloader2 braucht meines Wissens kein Java.
 
@iPeople: Leider nicht richtig. Jdownloader braucht definitiv die Java-Laufzeitumgebung. Und die ist immer wieder auf's Neue löchrig. Oracle bemüht sich ja mittlerweile, zeitnah Updates zur Verfügung zu stellen (aktuell ist Java RE 7U45), aber meist treten schon sehr schnell nach einem Patch neue Sicherheitslücken auf. Außerdem wird JAVA trotz laufendem jusched.exe viel zu selten auf Rechnern wirklich aktualisiert, bei Bekannten sehe ich manchmal, wie das Update-Icon quasi monatelang im Systray prangt, ohne daß der Benutzer das Update wirklich auslöst. Selbiges gilt übrigens auch für den Adobe Reader und den Adobe Flash Player. Sogar in Firmen ist das häufig zu sehen, obwohl man ja meinen müßte, daß das in größeren Umgebungen wie selbstverständlich eine professionelle Softwareverteilung erledigt wird. Ist aber leider nicht immer so.
 
@departure: Ich meinte auch JDownloader 2 .... Hab ich ohne Java installiert und läuft.
 
@iPeople: Der JDownloader2 benötigt auch Java, jedoch wird da die Java-Umgebung mitgeliefert. Das ist in diesem Fall aber nicht gefährlich, weil das System so nicht weiß, dass Java auf dem System ist und die gefährlichen Browser-Plugins fehlen natürlich auch. Wenn man die erste JDownloader-Version nutzt, empfiehlt es sich, das Java-JRE-Verzeichnis wo anders hin zu kopieren, Java dann vom System zu deinstallieren und anschließend den JDOwnloader mit einer neuen Verknüpfung auf die kopierte JRE zu starten. Dann hat man die gleiche Situation wie beim JD2 geschaffen.
 
@doubledown: Ah, okay ... Danke ... wieder was gelernt ;)
 
Ein großer Verlust ist das meiner Meinung nach eh nicht. Ich bekomme jedes Mal die Krätze, wenn ich höre, wie sich Leute im Autoradio oder MP3-Player usw. gerippte Youtube-Audiodateien anhören. Die Qualität ist oft deutlich hörbar mies. Menschen mit ein bisschen Spaß an der Musik würden eh nie zu Dateien aus solchen Quellen greifen.
 
@Apolllon: Also ich liebe Musik und greife trotzdem auf die Quelle zurück.
 
@Smoke-2-Joints: Da muss ich Apolllon recht geben. Wer Musik "liebt", möchte auch das Stück in bester Qualität genießen. Wer Musik "liebt" unterstützt auch die Künstler die diese "liebenswerte" Musik produziert haben durch einen legalen Erwerb. Wer einfach nur Musik hört zum Zeitvertreib oder so braucht das alles nicht.
 
@DonElTomato: plöd nur dass nicht die künstler, sondern vorrangig die Musiklabels mit dem kauf einer cd/dvd unterstützt werden... man kann auch 320kbit/s ripps legal herzaubern ohne gegen geltendes recht zu verstoßen. den unterschied zur cd/dvd hört selbst bei einem ordentlichen soundsystem keine Sau. so viel zu @Apolllon's "wenn sich leute" geschwafel!
 
@crusher²: Und die Labels haben die Musik von der Band kostenlos bekommen? Labels haben meist in den "Künstler" investiert. Natürlich bekommt der Löwenanteil das Label.
 
@iPeople: "...Und die Labels haben die Musik von der Band kostenlos bekommen? ..." quasi ja. frei nach dem Motto ich gebe dir einen cent pro verkautem Musikstück, dafür kassiere ich 10€.
Die von Dir gemeinten Investitionen sind nur mittel zum zweck. Ich würde auch alles in bewegung setzten um meine rendite zu steigern.
 
@crusher²: Wow, die Vielfalt an Labelverträgen, kurz zusammen gefasst in einem Teilsatz ... und trotzdem falsch .
 
@iPeople: um die musik um die es hier geht - zu 99,8% vollkommen richig!
 
@crusher²: Sicher sicher ... in deiner rosaroten Welt ganz bestimmt.
 
@iPeople: nun ja - ich kann meine musik aus anderen quellen in hervorragender qualität beziehen, ohne ein schlechtes gewissen dabei zu haben. reicht mir vollkommen aus.
 
@DonElTomato: aha und was meinst du dann zu dem Argument in Sachen vom Radio aufnehmen ? Früher konnte man demnach nicht von Genuss reden richtig? Wenn man etwas isst das muss es auch das 5 Gänge vom Sternekoch sein. Was für ein Bullshit sry. Euer gerede lässt sich in 100 Situationen in die Tonne treten. Schade das "alte" News nicht mehr diskutiert werden, eine Antwort hätte ich trotzdem gerne.
 
@Apolllon: also es kommt ganz darauf an wie man es runterläd/ bzw konvertiert und welche videos man runterläd dan ist es qualitativ nicht zu unterscheiden
 
@Apolllon: jup, youtube macht das ganz bewusst die audiodateien in deiner 22k auflösung anzubieten... habs mal versucht die in 44.1khz umzuwandeln, aber man verliert einfach zu viel... letztlich ist die lösung von DonElTomato die vernünftigste, man kauft sich das album... und crusher² du liegst da ganz falsch... der musiker entscheidet selbst wo er hingeht und wo seine einnahmen hinfließen... somit kann man "die labels" erst mal garnicht beschuldigen...
 
@Apolllon: anscheind biste auf den falschen kanälen unterwegs. da bekomm ich immer die krätze. hör hier mal rein http://www.youtube.com/watch?v=tg_3P5q8PYs&list=PLE2474658A5F3645A und behaupte das nochmal :)
 
@Apolllon: das liegt daran, dass es youtubeMP3 nicht hinbekommt, mal was anderes als den 120p-Stream zu rippen. Die HD-Varianten des Streams, die auch mit ordentlicher Stereo-Qualität vertont sind, werden links liegen gelassen.
 
@Apolllon: Ich will jetzt nicht über legal und illegal reden, aber erklär mir mal wie du im Auto Musik wirklich genießen willst. Bei den vielen Nebengeräuschen ist es wurscht ob das Lied OGG lossless ist oder MP3 256kb/s ... und komm mir jetzt ja nicht mit, ich fahre nen Audi A8 ... die Nebengeräusche trüben den Musikgenuss auch in einem hochwertigen Auto.
 
LG Hamburg. Hättet ruhig früher erwähnen können, dass das von denen ein Urteil ist dann hätte ich mir die Hälfte des Artikels sparen können.
 
@Memfis: Naja, allein schon vom Inhalt war es vorher klar daß sie es sein müssen. Was ich nicht nachvollziehen kann ist warum deren Urteile in der Kategorie "Recht, Politik & EU" stecken, wenn sie doch ganz klar Comedy sind.
 
@Johnny Cache: Comedy wäre es, wenn es lustig oder zum lachen wäre, aber das alles bittere Realität ist bleibt es einem im Hals stecken. Eine Kategorie "Lobbyarbeit" würde sich dafür eignen oder man gibt dem LG Hamburg gleich seine eigene Kategorie.
 
@Memfis: Auch wieder wahr. Einigen wir uns auf "Tragikomödie".
 
"Das hat mit Fairness nichts zu tun und passt auch nicht in unsere heutige digitale Zeit, in der zahlreiche Musikangebote - zum Teil sogar gratis - ganz legal im Internet genutzt werden können" ---------------------Na sowas, der große Lobbyist will etwas von Fairness erzählen, das finde ich ja spannend. Die heutige (freie) Verfügbarkeit von Musik bei Streaminganbietern ist definitiv nicht das Ergebnis der Bemühungen der Industrie. Wenn es nach denen ginge, würde man die Konsumenten weiterhin mit unfairen Praktiken gängeln und die geliebte "Friss oder Stirb"-Politik fahren. Blöderweise haben sich die Nutzer gewehrt, vermehrt zu illegalen Quellen gegriffen und der Industrie einen Denkzettel verpasst. Nachdem diese festgestellt hat, dass weder gekaufte Gesetze/Richter noch Drohung die Situation verbessern, hat man in den sauren Apfel gebissen.-----------------------------------------------An dieser Stelle bietet das Internet dem Konsumenten die Möglichkeit, unfaire Geschäftspraktiken von Oligopolen wirksam zu bekämpfen (zumindest bei der Inhalteindustrie). Wenn es bei Strom- und Benzin nur auch so einfach wäre...
 
Danke für den Hinweis. Ich hoffe dass die Betreiber den Dienst gesetzeskonform machen, dann ist der "Sieg" der Labels genau gar nichts wert, im Gegenteil: Da youtubemp3 die Dateien zukünftig nicht mehr selbst vorhält sparen sie Serverkosten und Traffic, der dann auf Youtube abfällt. Im übrigen machen die Labels auf Youtube nur einen Bruchteil des Musikangebots aus. Es gibt dort viel mehr freie Musiker und Bands und Möchtegernstars. Von daher ist das Urteil (wie beim LG Hamburg zu erwarten) ohnehin ohne jegliches Verhältnis.
 
@Memfis: Mir ist nicht ganz klar, wie sie Traffic sparen, wenn sie die fertig konvertierten MP3s nicht mehr auf ihren Servern speichern dürfen, sondern bei jeder Anforderung durch den Endanwender das Video erneut von YouTube laden und dessen Audio in MP3 konvertieren müssen. Sie sparen Speicherplatz auf ihren Servern. Aber dafür steigt der Traffic enorm (die Videos müssen ja jedes Mal auf's neue zweck erneuter Konvertierung von YouTube abgerufen werden) und auch die CPU-Last steigt massiv (statt jedes Video ein einziges Mal bei seinem ersten Abruf zu konvertieren und das Ergebnis dann zu speichern und bei zukünftigen Aufrufen dann einfach das fertig abgespeicherte Ergebnis zu liefern muss es nunmehr bei jedem Abruf erneut konvertiert werden). Letztendlich könnte das möglicherweise sogar das Aus für den Dienst bedeuten - aufgrund der höheren CPU-Anforderungen muss entweder die Infrastruktur massiv ausgebaut werden oder es können deutlich weniger Endanwender gleichzeitig bedient werden, und dank des ständigen Neuladens von YouTube wird höhere Netzkapazität benötigt und es kommt zu deutlich höheren Wartezeiten (das Laden von YouTube kann ja mitunter langwierig sein). Klingt für mich nach "guckt mal, es gibt einen legalen Weg für Euch", der aber bewusst so gestaltet ist, dass er einem Knüppel zwischen die Beine für den Dienst gleicht.
 
@FenFire: OK, Punktsieg für dich, Denkfehler meinerseits.
 
Herr Florian Drücke, wie wäre es wenn sie zusätzlich einen vergleichbaren Dienst anbieten würden? Dann kämen ihnen auch die gesamte Monetarisierung zu. Aber jammern und auf verkrüppelte Alternativen verweisen ist einfacher als mal selber sich vom Stuhl erheben.
 
Ich hab mein Spotify Abo! Qualität ist wirklich gut und es gibt mehr als genug! Ich kanns nur empfehlen!
 
Es gibt doch genug Quellen im Internet, die einen mit der neusten Musik versorgen können.
 
@tim-lgb: du meinst sicher Amazon, iTunes..usw..;-)
 
@spoover: Wen sonst?
 
Folge: Die von dem Dienst runtergeladenen Dateien verletzen ebenfalls das Urheberrecht. Mal hoffen, dass die Musikindustrie keinen Zugang zu den Serverlogserhaelt, und sich fleissig durchklagt.
 
Wir zahlen doch schon an allen Ecken und Enden sei es GEZ, Gema (Umlagen bei Eintritten in öffentlichen Vorführungen), Abgaben beim Kauf von Scannern, Druckern, CD, in Spielen etc etc.
Und es kann doch nicht nur der Weg sein immer neue Tools zu finden die das umgehen, sondern diesem Lobby DRM Zirkus muß mal irgendwann der Hahn abgedreht werden.
 
Wer seine musik aus youtube videos extrahiert hört seine musik eh mit na kartoffel oder ist halb taub.
 
@Reude2004: Nicht unbedingt. Man kann sich auch das Video mit guter Tonqualität zuhause zwischenspeichern und dann mittels avconv (libav), ffmpeg oder anderen Konvertierungswerkzeugen die Audiospur ins passende Format konvertieren und die Videospur einfach nicht mitkonvertieren. Bei avconv/ffmpeg wäre beispielsweise das Kommando für OGG Vorbis Audio folgendermaßen: "avconv -i $EINGABEDATEI -vn -acodec libvorbis -ar 160k -y $AUSGABEDATEI"
 
@Pizzamann: Und das bringt Dir bei der miesen Vorlage genau was?
 
@iPeople: Stimmt ... oft sind die hoch geladenen Dateien auf YouTube entweder nicht auf hoher Qualität und wenn sie mal auf etwas hoher Qualität sind, dann fehlt trotzdem noch sowas wie z.B. der Bass.
 
@WilliamWVW: Der Server vom Youtube komprimiert das auch nochmal extra.
 
@Reude2004: ;-) seit wann hat youtube Musik? Spontan kenne ich gar keinen legalen Anbieter wie z.B. hdtracks.com, und extra n 2t Wohnsitz in USA zulegen ist etwas Overkill nur weil es hier immer noch so verkrustete Strukturen wie die GEMA gibt. Meine Hoffung ruht da auf dem anvisierten Freihandelsabkommen, denn auch die Anbieter aus Amiland wollen gerne hier verkaufen, und so dumm wie man sich hierzulande anstellt wüsste ich direkt mehrere Anbieter die ich direkt nutzen würde sogar für Geld.
 
Ich muss mir meine Festplatten und Datenträger mittlerweile aus dem Ausland mitbringen lassen, weil ich es nicht einsehe in Deutschland irgendwelche Abgaben für eine Nutzung zu zahlen, die ich garnicht praktiziere. Mein Video- und Musikkonsum von urheberrechtlich geschütztem Material endete mit der ersten sog. UnCD irgendwann um das Jahr 2000. Wegen des Kopierschutzes klang die auf meiner damaligen High-End-Anlage im Wert eines Mittelklassewagens einfach nur besch...eiden. Der anschliessende Umtausch gegen dasselbe Exemplar ohne Kopierschutz brachte zwar Besserung, aber ich wusste sofort, dass es an der Zeit war einen Schlussstrich unter mein bis dahin ambitioniert betriebenes Musik-Hobby (Ich hatte z.B. meinen damaligen High-End-Verstärker selber entworfen, aufgebaut und abgeglichen. Insofern war das schon ein grosses Hobby von mir.) zu ziehen. Bei dieser Aktion flogen dann auch gleich Fernseher und DVD-Player für immer aus meiner damaligen Wohnung und kehrten auch in mein heutiges Haus nur für meine Freundin zurück. Sobald der Fernseher läuft, sieht meine Freundin mich in meinem heutigen Wohnzimmer nicht mehr. Die Entertainment-Industrie kann sich ihren urheberrechtlich geschützten Musik- und Filmkram plus ihre multimediale Gehirnwäsche dahinstecken, wo die Sonne nicht scheint. Ich verstehe nicht, wie sich Menschen freiwillig für völlig unnützes Zeug auch noch strafbar machen und seitenlang diskutieren können, welche Nutzung von Entertainmentschrott nun erlaubt und welche verboten ist. Dinge, die so wenig lebensnotwendig sind wie Filme und Musik schaffe ich einfach ab, wenn ich den Eindruck gewinne, dass man mich nur übervorteilen und ausnehmen will. Ich gebe einer derartigen Industrie, die meint selbst auf Volkslieder (also Lieder, die dem Volk gehören und gewiss nicht der Musikindustrie) auf einem Weihnachtsmarkt noch Gebühren erheben zu können, doch nicht auch noch Gelegenheit mich zu verklagen (und mir auf diese Weise mein Geld zu stehlen) indem ich solchen Kram aus dem Internet herunterlade. Die sehen von mir keinen Cent mehr. Meine Computerhardware kommt gänzlich aus dem Ausland und keine meiner Festplatten hat bisher eine einzige Raubkopie gesehen. Ich habe über 16TB selbstgedrehte Videofilme aus den letzten 30 Jahren auf meinem Server und davon noch zwei Sicherungen auf meinen anderen beiden Servern und daher keinen Speicherplatz übrig für Hollywood-Filmschund oder die Machwerke von Leuten, die 30 Jahre ihres Lebens damit vergeuden über ein und dasselbe banale Allerweltsthema zu singen. Im Blick zurück und mit meinen heutigen Englischkenntnissen verwundert es mich ohnehin, wieso ich vor 15 Jahren tatsächlich Musik und Musiker gut finden konnte, obwohl 99% der Songtexte Äquivalente von "Du bist so toll, ich will Dich poppen!" enthielten. Heute wäre mir das vor mir selber peinlich mir solchen Schwachsinn nochmal anzuhören. Meiner Meinung nach sollten urheberrechtlich geschützte Inhalte komplett aus dem Internet verbannt werden, so dass auch Musikverlage und die Filmindustrie sie dort nicht mehr einstellen dürfen. DAFÜR würde ich auch einsehen das Internet in Deutschland zu zensieren, damit sich diese Industrie nicht einfach ausländische Server sucht und die Bevölkerung so mit ihren Entertainment-Drogen anfüttert. Die Politik ist dafür da, das Volk vor jeder Art von Drogen und Manipulation zu schützen und als Aussenstehender habe ich gesehen, wie Fernseh- und Musikkonsum Leute am selbstständigen Denken hindern. Entertainment ist heutzutage "Opium für das Volk", so wie es zu Karl Marx Zeiten die Religion war. Wird Zeit, dass das Volk aus seinem Drogenrausch aufwacht und nicht etwa Wege diskutiert illegal und kostenlos an seine Drogen zu kommen, wie das gerade hier wieder passiert.
 
@nOOwin: ey Pastor, wie heißt den deine Sekte? Zum Glück hast DU nicht zu entscheiden was für andere gut ist. Dann würden wir nämlich alle noch in der Steinzeit leben...
 
@nOOwin: Grins ... sag mal, Du bist nicht zufällig Dietmar Wischmeyer?
 
@nOOwin: Kurz zusammengefasst: Du bist gegen Medien, diese sind in Deinen Augen für die Leute schädlich. Gab übrigens schon früher Leute die ähnlich wie Du dachten - heraus kamen dann so schöne Dinge wie Bücherverbrennungen, Bildersturm, ...
 
@noowin - Auch wenn deine Meinung die meine nicht in irgendeiner Weise wiederspiegelt - versuch dich doch mal kurz zu halten und nicht alles immer komplett zu zerreden -
Schreib einfach :Alles war früher besser -Ihr seit "Dreck" und ich bin erzkonservativ und blicke irgendwie aber auch nicht mehr durch worum es geht.
Sorry aber das mußte mal sein ;-) Ich hoffe nun nicht gegen §4 Abs.3 der Netiquette verstoßen zu haben - falls doch bitte ich das zu entschuldigen.
 
@teufler: In kurzen Texten kann man nur medienpräsente, unreflektierte Standardmeinungen halbwegs sicher darlegen. Das überlasse ich gerne anderen und spare mir so gleich jeglichen Text. Was daran erzkonservativ sein soll sich geistig weiterzuentwickeln und dabei festzustellen, mit was für einem Quatsch man Zeit in der Jugend vergeudet hat und wie einfach einen damals andere Leute manipulieren konnten, weiss ich nun nicht. Und "alles war früher besser" passt schon garnicht. Möglicherweise war die analoge Filmtechnik besser, da man selbst Super 8 Filme aus den 70er Jahren heute in hervorragender FullHD-Qualität digitalisieren kann ohne das Filmkorn zu sehen, wo viel jüngere DVD-Filme auf FullHD-Fernsehern schon bescheiden aussehen und FullHD-Material auf 4K-Fernsehern ebenso mies aussehen wird. Und wer sind die "Ihr" die Dreck sein sollen? Musiktitel? Kinofilme? Da gibt es in der Tat viele, die Dreck sind.___________________

@lurchie: Ich bin ein Jünger des grossen Gurus "Vernunft", der eigenständiges Denken als Aufnahmevorraussetzung in seine Sekte verlangt. ;-) Aber Spass beiseite: Ist es tatsächlich steinzeitlich auf passiven Fernseh- oder Musikkonsum zu verzichten, sobald man mit dem Internet ein interaktives Medium zur Verfügung hat, in dem man sich gezielt zu interessanten Themen informieren kann, statt sich von Fernsehserien und dümmlichen Liedtexten verblöden zu lassen? Ich finde es ein wenig dekadent heute ein Medium zur weltweiten freien Wissensverbreitung zu haben von dem ich vor 30 Jahren nur geträumt habe und es dazu zu missbrauchen illegal Musik und Filme, also so ziemlich das Gegenteil von Wissen, darüber zu beziehen.___Meine private Steinzeit besteht übrigens derzeit aus drei 19"-16HDD-Hochverfügbarkeits-Festplattenarrays, welche im RAID-6-Verbund an dazugehörigen Dual-XEON-Servern mit jeweils 48GB RAM hängen, die wiederum per 10GBit-Lichtwellenleiterverbindungen an zwei Dual-XEON-Videoworkstations mit jeweils 25GB RAM hängen. Alles garantiert nicht von der NSA einzusehen, da es keine Verbindung von meinem internetfreien Glasfasernetz zum kupferbasierten Netz meines Internetrouters gibt.___Momentan gibt es übrigens wieder eine wirkliche, von multimedialer Werbegehirnwäsche getriebene Neandertal-Retrobewegung, die vom Hersteller/Provider administrierte, und somit auch für DAUs bedienbare Betriebssysteme propagiert, bei denen man sich mit den eigenen Fingern bei der Bedienung den Bildschirm teilweise verdeckt und diesen dabei auch noch verdreckt. Quasi auch für Leute geeignet, die nicht fähig sind ein Werkzeug wie einen Stift zu verwenden ohne sich damit ein Auge auszustechen. Die Hersteller verwenden da doch tatsächlich auf kleinen Mobilgerätedisplays platzverschwendende Kacheln und man muss über eine Bildschirmtastatur, die grosse Teile des Bildschirms verdeckt und nicht "blind" benutzbar ist, durch Fingerstubser Text eingeben. Und nicht nur, dass das Konzept steinzeitlich ist (die Firma IBM hatte mit "Simon" schon 1993 so ein Gerät im Programm, was denen aber als Arbeitgerät schon damals zu steinzeitlich war), man kann trotz sensitiver Displayfläche darauf weder präzise Zeichnen noch mit einer zuverlässigen Schrifterkennung arbeiten um die nervig grosse Bildschirmtastatur zu umgehen. Als jemand der seit 2005 Tablet-Convertibles mit WACOM Pendisplays und 1024 Druckstufen-Erkennung nutzt auf denen inklusive MacOS wohl jedes Intel-basierte Betriebssystem läuft, kommen mir die heutigen Zeiten mit auf ein einziges Betriebssystem und vorsintflutliche Bedienung festgelegten "Lifestyle-Tablets" und "SmartPhones" extrem steinzeitlich vor. Mit letzteren kann man sogar telefonieren. Das ist diese Sache aus der Vergangenheit, wo einem ein impertinent Krach verbreitendes Gerät Aufmerksamkeit abnötigte und andere Leute einen damit oft mitten in der Arbeit störten. Gut, das ein moderner Mensch wie ich heute darauf verzichten kann. Die auch nicht mehr ganz so modernen Emails sind da doch viel angenehmer und geduldiger als altertümliche Telefone. Schon lustig, was man den Menschen heute alles als Innovation verkaufen kann. Ob daran wohl der Kinofilm und Musikkonsum schuld ist? ;-)
 
@nOOwin: Ach komm, also jetzt übertreibste wirklich .... ;) Zu offensichtlich. Gibts eigentlich ein Buch von Dir?
 
@iPeople: Aber ich hoffe das Buch hat ein schlichtes Cover, nicht dass da so ein Verlag neumodisches Blendwerk wie farbige Abbildungen darauf angebracht hat!
 
Woher will denn das Landgericht Hamburg wissen, dass die Ton-Datei nicht doch neu erzeugt wurde? Hat das der BVMI einfach nur behaupten brauchen, oder hat der Betreiber das wirklich zugegeben/eingeräumt?
 
@Der_da: Nun, wenn YoutubeMP3 ihr Verfahren offenlegen musste, dann ist es klar. Oder der BVMI hat ein Video hochgeladen, es über die Seite gerippt, dann das Video wieder runter genommen und noch mal die alte Adresse angesteuert. Wenn die Seite vorher nicht überprüft hat, ob der Link überhaupt noch existiert, kam es natürlich zu unliebsamen Überraschungen... :)
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