ScreenX: Kinofilme kommen im Panorama-Format

Die Filmindustrie ist bei 3D-Inhalten offenbar noch längst nicht am Ende ihrer Vorstellungskraft angekommen, wenn es darum geht, Kinofilme immer imposanter zu präsentieren. Jetzt wird mit dem ScreenX-Format experimentiert. mehr... 3d, Kino, Kinosaal, Sessel Bildquelle: Bartosch Salmanski / Flickr 3d, Kino, Kinosaal, Sessel 3d, Kino, Kinosaal, Sessel Bartosch Salmanski / Flickr

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Ich hab n dejavue... irgendwie hab ich das schonmal neulich (oder schon länger her) gesehen wo irgendeine konsole n ähnliches prinzip hat (haben können wird),...
 
@baeri: Ist Dank Crossfire / SLI am PC schon seit Jahren praktizierbar... ;-)
 
@baeri: Du meinst wahrscheinlich "IllumiRoom" von Microsoft.

http://www.youtube.com/watch?v=sJ4hWa6y710

@klein-m: Das ist schon was ganz anderes als "nur" mehrere Monitore.
 
xD Nein wie unnötig. Das nervt ja ohne Ende, wenn plötzlich mal die Seitenwände aufflackern, dann wieder dunkel bleiben usw. Deutlich sinnbefreit. Käme das neue Format in die Kinos zahlt man bestimmt bald bis zu 20€ pro Film. Dagegen finde ich 3D teilweise ganz gut.
 
@Krucki: Igitt, Dolby Surround Sound, da kommen Geräusche sogar von hinten^^ Wie schon beschrieben, es geht um gewisse Grafik-Effekte.
 
@rallef & ZwoBot1102: Merkt ihr eigentlich selber nicht wie unlogisch eure Kommentare sind? In dem Zusammenhang eurer Beispiele und dem Artikel würde es sich so verhalten, wie wenn Dolby Surrround Sound und Farbfilme nur bei bestimmten Effekten eingesetzt würden und sonst wäre es weiterhin s/w bzw. Hifi Sound. Ist das so, oder wurde es konsequent auf den gesamten Film umgesetzt? Entweder setze ich den gesamten Film im Panoramaformat um oder ich lasse es. Ganz davon abgesehen das der rechte Winkel zu den Seitenwänden extrem stört.
 
@Krucki: In Bezug auf Farbfilme ist deine Kritik korrekt. Aber Dolby Surround Sound macht doch nur dann Sinn, wenn gewisse Töne aus gewissen Richtungen kommen. Genau so wie beim Panoramaformat nur gewisse Effekte an gewissen Stellen eingeblendet werden. Ich verstehe das als optisches Sourround-System.
 
@Krucki: Igitt, Farbfilme. Mehr als 4 verschiedene Grautöne verwirren den Kinobesucher doch nur.
 
@ZwoBot1102: Igit, bewegte Bilder. Mehr als ein Bild verwirrt den Kinobesucher doch nur!
 
Ich stell mir das sehr geil vor wenn es richtig in Szene gesetzt wird. So Kriegsschlachten die neben dem Protagonisten auf der Hauptleinwand auch auf den Seiten-Leinwänden stattfinden. Als wäre man mittendrin :)
 
@slic0r: Ich hab neulich Gravity gesehen, da fühlte man sich ja so schon bei "normalem" 3D wirklich, als würde man selbst durchs All schweben. Hätte es dort noch diese zusätzlich Perspektive gegeben, säße ich wohl jetzt noch im Kino, weil mich da niemand mehr rausbekommen hätte. ^^
 
@slic0r: Ja oder so eine Art Pearl Harbor. Du sitzt dann in der Mitte, guckst geradeaus auf ein Kriegsschiff und dann hörst du von rechts ein Propellergeräusche und siehst einen Flieger auf dich zu kommen.
Und wenn er dich dann erreicht hat, fleigt er auf der linken Leinwand weiter und verschwindet. Und in der Mitten (sozusagen unter dir) explodiert dann eine Bombe :-)
Wären schon geile Effekte aber ich denkie auch, dass das nur für Zusatzeffekte taugt. Und eigentlich müssten die Seitenwänder dann einen flacheren Winkel haben...
 
Finde das ja so schon schade, dass die Filme zuhause auf dem 16:9 nicht Bildschirmfüllend sind. Bitte nicht noch ein weiteres Format
 
@tomsan: da kann der Film aber nichts für. Das Kinoformat 21:9 gibt es schon länger als das 16:9 zuhause am heimischen Fernseher. Wer damals auf die Idee gekommen ist das einzuführen? KA... Um einen Kompromiss zu finden um zuhause kein Bild zu verlieren werden halt oben und unten Schwarze Balken angezeigt. Wenn man das bei einem 21:9 Film nicht tut wird das Bild links und rechts beschnitten und es könnten unter anderem wichtige Szenen nicht dargestellt werden. Hätten die Hersteller auf 21:9 gesetzt für zuhause wäre das ganze etwas angenehmer. dann würde bei 16:9 Filmen, welche ja doch recht selten sind, halt links und rechts ein Balken sein und so ein Teil des Bildschirms dunkel bleiben was ich persönlich aber besser fände. Aber die Wege der Hersteller sind halt unergründlich... Philips hat ja nen 21:9 im Angebot gehabt, das Teil ist zwar ziemlich geil, der Preis allerdings nicht und daher wegen wenig Interesse nach nem Jahr direkt wieder eingemottet worden.
 
@lurchie: Jep. Der 21:9 ist super... nur dann wieder Problem bei "normalen" TV Programm. Mir auch rätselhaft, warum nun vom alten 4:3 auf 16:9 statt 21:10 gesetzt wurde.
 
@lurchie: 16:9 ist der beste Kompromiss, siehe "Geometrisches Mittel".
http://en.wikipedia.org/wiki/16:9#History
Und 21:9 ist auch nicht "das" Kinoformat, sondern ein Format von vielen. Spielberg hat z.B. die meisten Filme in 1,85:1 gedreht.
Im Kino gibt es ja die variable Abschattung. Aber auf einem TV ist die Fläche immer gleich. Also sollte die ungenutzte Fläche für alle Formate möglichst klein sein.
 
Kino? Ach ja, lang ists her...
 
Irgendwie sieht das Demovideo blöd aus... da wäre ne "180 Grad" Leinwand besser, also ohne Ecken drin... das sieht irgendwie mehr dach aus als verschiedene Sachen laufen :D
 
Hier mal ein video von ScreenX das viiiel besser rüber kommt als das hier auf WF gezeigt: http://www.youtube.com/watch?v=AJHrB3hyfB8
 
Was neue Filmformate angeht, hat uns die Filmbranche doch schon das qualitätsmässig wie sichtgewohnheitsmässig minderwertige 16:9-Format eingebrockt. War das etwa nicht genug Schwachsinn für mehrere Jahrzehnte? Die meisten filmisch lohnenden Motive in der Welt sind mehr hoch als breit und die hat man dann heute klein in der Mitte eines riesigen 16:9-Fernsehers, während der nichtssagende, oft unbewegte Hintergrund einen Grossteil der Bildfläche ausmacht. Dazu erzeugt das Objektiv einer Kamera immer noch eine runde Abbildung, deren Qualität mit grösserwerdendem Radius, d.h. von der Bildmitte nach aussen, nachlässt. Das 16:9-Format schmeisst hier viel von der höherqualitativen Abbildungsmitte zugunsten von niederqualitativen Randbereichen weg. Sehr schlau. Und weswegen? Weil es billiger ist niedrige Kinosääle für 16:9-Filme zu bauen und 16:9-Displays bei gleicher Diagonale weniger Fläche haben als 4:3-Displays, somit billiger herzustellen sind und daher mehr Gewinn für die Produzenten abwerfen. Auf Innovationen der Filmindustrie sollte man besser verzichten. Die haben mit dem 16:9-Format bewiesen, dass sie weder von menschlichen Sichtgewohnheiten noch von der Aufzeichnungsphysik irgendeine Ahnung haben.___Da kann man nur hoffen, dass dieses neue Format nicht zu gebogenen und noch schmaleren TFT-Panelen bei PC-Monitoren oder gar zu Videokameras für Consumer führt, die riesige Dateien produzieren, weil sie auch noch die unwichtigen Bereiche neben dem Kameramann mit aufnehmen.___Ich für meinen Teil hatte schon die Nase voll, als ich nach zwei 12"-4:3-Tablet-Convertibles (eines von 2005, eines von 2007) im Jahre 2009 den Nachfolger mit 16:9-Display präsentiert bekam. Eine Displayflächenreduzierung auf einem Gerät auf dem man zeichnen will, ist für mich eher ein Rückschritt als ein Fortschritt. Ich will mir garnicht vorstellen, zu was für Displays dieses ScreenX-Format dann führen wird. Gucken sich die Leute eigentlich auf ihren PCs/Notebooks nur noch Filme an, dass die alle 16:9-Displays haben müssen? Ich gucke mir schon seit bald 14 Jahren diesen Hollywood-Verblödungskram nur noch an, wenn ich bei Bekannten zum Videoabend eingeladen bin. Bei Computermonitoren und Notebooks nervt mich 16:9 einfach nur. SmartPhones und Lifestyle-Tablets können ja meinetwegen auch weiterhin mit 16:9-Displays daherkommen. Sowas verwende ich nicht, da ich es grundsätzlich ablehne mir mit den eigenen Fingern die Sicht auf das Display zu nehmen und es dabei auch noch mit Fingerabdrücken zuzukleistern. Auch sind platzverschwendende Fingertouch-Kacheln auf ohnehin immer zu kleinen Mobilgerätedisplays das Dümmste, was mir als Bedienkonzept jemals untergekommen ist. Als ehemaliger Ingenieur will ich mit sowas nicht herumlaufen. Das wäre mir peinlich.
 
@nOOwin: bloß keinen fortschritt zulassen. Nach deiner meinung hätten wir bestimmt immer noch Röhrenmmonintore mit monochromen display und ner auflösung von 320 x 240 weil das ja reicht ... und warum mal was neues ausprobieren?
 
Gab's schonmal (1950er bis 1970er) und nannte sich damals "Cinerama", allerdings waren es damals nur 146° (geschuldet dem damaligen Standard von 4:3).

http://en.wikipedia.org/wiki/Cinerama

Nun versucht man es also erneut ...
 
Der Mensch hat schon genug zu tun, wenn er nach vorne sieht. Die "Seiten" sind nur anstrengend ...
 
wenn man dann n scheiß platz hat is alles fürn arsch xD

ja ne für so effekte ganz cool sicher aber nicht für das ganze bild
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